Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

„Lourdes ist Ort vielfältiger Begegnung“, betonte Militärbischof Freistetter beim Eröffnungsgottesdienst der 450 österreichischen Pilger in der Maria-Empfängnis Basilika.

Mit einem Eröffnungsgottesdienst in der Maria-Empfängnis-Basilika im Heiligen Bezirk von Lourdes hat am Donnerstag die 61. Internationale Soldatenwallfahrt für die 450 österreichischen Pilgerinnen und Pilger offiziell begonnen. Im Anschluss an den Gottesdienst segnete Militärbischof Werner Freistetter die Pilgerabzeichen, die an alle Teilnehmer verteilt wurden.

Wunsch nach Frieden, Heilung und Kraft

Lourdes sei ein Ort „ganz vielfältiger Begegnungen“, betonte Militärbischof Freistetter in seiner Predigt. Da sei zum einen die Begegnung mit dem Fremden, mit Pilgern und Soldaten aus verschiedensten Ländern: „Das macht neugierig, und schafft viele neue Eindrücke, die es zu verarbeiten gilt.“ Man begegne in Lourdes aber auch Krankheit und Leid in unterschiedlichen Formen: „ Viele Menschen kommen nach Lourdes in der Hoffnung auf Linderung ihres Leids.“ Die dritte Form, und gleichzeitig die tiefste Form der Begegnung, sei aber die mit einem selbst, stellte der Bischof fest. Diese sei nicht immer leicht und verlange Mut. „Ich lade aber jeden ein, sich darauf einzulassen, beispielsweise in Stille an der Grotte, das  kann etwas bewirken.“ Schlussendlich sei auch die Erscheinung Bernadettes an der Grotte, die wohl kostbarste Form der Begegnung, in der Maria uns den liebenden Gott zeigt, schloss der Militärbischof.

Wallfahrt dauert noch bis Sonntag

Noch bis Sonntag begehen 15.000 Soldaten aus über 40 Nationen die Wallfahrt, die ihren Abschluss mit einer Internationalen Messe aller teilnehmenden Pilger finden wird.
Die jährlich stattfindende Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand 1958 aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Heute ist sie die größte europäische Friedenskundgebung von Soldaten mit katholischem Bekenntnis in den europäischen Armeen. Aus der Pilgerfahrt französischer Soldaten nach Lourdes im vorletzten Kriegsjahr 1944 entwickelte sich eine regionale, nationale und schließlich internationale Bewegung. Österreichische Soldaten nehmen schon seit 1958 an der Wallfahrt teil.

Im Jahr 1862 wurde die Marienerscheinung von Lourdes offiziell von der Kirche anerkannt. Demnach erschien die Gottesmutter Maria im Jahr 1858 in der Massabielle-Grotte der 14-jährigen Müllerstochter und späteren Ordensfrau von der "Kongregation der Schwestern der Barmherzigkeit von Nevers", Bernadette Soubirous. Sie wurde 1933 heiliggesprochen. Jährlich pilgern rund sechs Millionen Menschen nach Lourdes.

Am Freitag, 24. Mai, findet wieder der traditionelle Schweigemarsch für verfolgte Christen durch die Wiener Innenstadt statt, zu der die ökumenische Menschenrechtsorganisation "Christen in Not" (CSI-Österreich) einlädt. Christen unterschiedlicher Konfessionen werden dazu erwartet. Ihr Kommen und Mitwirken zugesagt haben von offizieller kirchlicher Seite u.a. Militärbischof Werner Freistetter, der serbisch-orthodoxe Bischof Andrej (Cilerdzic), der altkatholische Altbischof Bernhard Heitz, der griechisch-orthodoxe Bischofsvikar Ioannis Nikolitsis und "Missio"-Nationaldirektor P. Karl Wallner. Der Schweigemarsch findet seit einigen Jahren immer zu Beginn der "Langen Nacht der Kirchen" statt.

"Noch nie wurden so viele Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt, vertrieben und ermordet wie heute. In zahlreichen Krisenregionen sind sie zu einer bedrohten Minderheit geworden und brauchen unsere Hilfe", appellierte "Christen in Not"-Generalsekretär Elmar Kuhn im Vorfeld der Veranstaltung. Freilich gehe es nicht nur um Christen. "Gemeinsam setzen wir auch heuer bei unserem Schweigemarsch ein Zeichen für die Glaubensfreiheit aller Menschen", so Kuhn.

Treffpunkt für die Teilnehmer ist um 16.45 Uhr auf dem Stephansplatz. Der Marsch führt dann ab 17 Uhr über die Kärntner Straße und den Albertinaplatz bis zur Lutherischen Stadtkirche (Dorotheergasse 18), wo die Veranstaltung mit einem ökumenischen Segensgebet abgeschlossen wird. Um 18 Uhr findet in der St. Anna-Kirche (Annagasse 3b) eine Messe für die verfolgten Christen statt.

"Christen in Not" hieß bis vor kurzem "Christian Solidarity International-Österreich" (CSI-Ö). Generalsekretär Kuhn erklärte gegenüber "Kathpress" die Umbenennung damit, dass man noch deutlicher in der Öffentlichkeit Zeugnis geben wolle für die Verbrechen an Christen: Wir zeigen, wofür wir eintreten: Für verfolgte Christen. Gleichzeitig stärken wir das Zusammenleben von Christen, Muslimen und Hindus, damit eine friedliche Zukunft möglich wird." Wer um seines Glaubens willen verfolgt werde, "der muss bei uns Hilfe und Solidarität erfahren". Nicht nur, aber eben vor allem Christen, die weltweit die mit Abstand am meisten wegen ihrer Religion verfolgte Gruppe sind, wie Kuhn darlegte.

(Infos: www.christeninnot.com bzw. www.schweigemarsch.com)
 
 
 

Es gibt keinen Burgball, an dem Oberstudienrat Prof.  Serge Claus  nicht am schwarzglänzenden Flügel im Offizierskasino spielen würde. Es gibt fast keine Veranstaltung an der Militärakademie, die er nicht fotografisch festhalten würde. Er ist mit der Militärakademie, aber im Besonderen auch mit der Militärdiözese in enger Verbundenheit.

Ein Portrait von Alexander Wessely.

Bei Veranstaltungen fertigt er durchschnittlich 70 bis 300 Fotos an. Vom Portraitbild bis hin zu Bildern des Burghofskonzerts bei den Ausmusterungsfeierlichkeiten, vom Sportevent bis hin zur Festmesse mit dem Militärbischof in der St. Georgs-Kathedrale. Auch neben seinen Einsätzen als Pianist oder seiner fotografierenden und dokumentierenden Tätigkeit ist er kaum vom Betrieb der ältesten Offiziersbildungsstätte der Welt wegzudenken und auch beim 2017 geschlossenen Militärrealgymnasium war es so: Hauptmann Prof. Mag. Serge Claus, dem vor ungefähr einem Jahr auch der würdige Berufstitel "Oberstudienrat" durch den Bundespräsidenten  verliehen wurde.

Ausschreibung aus dem Mistkübel

Bei der Feier zur Titelverleihung im Mai 2018 bedankte sich Claus beim ehemaligen Vizekanzler des Militärordinariates Hofrat Heinz Neumayer, ohne den er wohl nicht beruflich  auf die "Alma Mater Theresiana" nach Wiener Neustadt gekommen wäre. "Damals, genauer gesagt im Jahr 1997, war ich Zeitsoldat im Militärordinariat. Die Dienstpost wurde noch nicht elektronisch, sondern in Papierform versendet", erzählt  Claus, "Die gesichtete und abgearbeitete  Dienstpost wurde, wenn sie nicht mehr benötigt wurde, oft zerrissen und in den immer voller werdenden Papierkorb geworfen." So auch ein Poststück, an welches sich Neumayer erst Stunden später wieder erinnerte. Die Ausschreibung eines Erzieheroffizierspostens im Militärrealgymnasium der Militärakademie in Wiener Neustadt. Und da Claus eine neue Anstellung suchte, schien dies eine gute Gelegenheit zu sein, sich zu bewerben. "Also wurde kurzerhand der schon bis zum Rand gefüllte Papierkorb umgedreht und die Einzelteile der Ausschreibung zusammengesucht und wieder mit Klebeband zusammengesetzt, " so Claus, der sich bewarb und den Posten schließlich bekam . "Das zusammengeklebte Blatt habe ich noch heute zuhause", lacht er, "schließlich war das der Beginn meiner Militärrealgymnasiumsära in Wiener Neustadt."

Zweite Heimat in Wiener Neustadt

Und so wurde Wiener Neustadt dem gebürtigen Belgier auch zur zweiten Heimat.  Doch schon in seiner Kindheit war er mit seiner Familie in Österreich Jahr für Jahr auf Urlaub. 20 Jahre hindurch verbrachte die Familie in Stams in Tirol einige Tage. Letztlich war es auch dieser Österreich-Bezug, der ihn zum Deutsch-Studium motivierte. "Ich wollte ja Lehrer werden und in Belgien die Fächer Deutsch und Niederländisch unterrichten. Doch als dann, durch eine Schulreform in Belgien, Deutsch zum Wahlfach "degradiert" wurde, beschloss ich, nach Österreich zu gehen, um hier zu unterrichten“, so Claus, der sich in Österreich seine Ausbildung anrechnen ließ und als Zweitunterrichtsfach "Französisch" wählte.

Im Jahr 1991 wurde Serge Claus schließlich österreichischer Staatsbürger und rückte als solcher am 1. Oktober 1992 als Einjährig Freiwilliger in der Garnison Großmittel ein und wurde in weiterer Folge Gehilfe des damaligen Lehroffiziers für Französisch. In dieser Funktion lernte er schließlich auch Brigadier Rudolf Urisk kennen, welcher Claus als Dolmetsch im Bereich der Militärseelsorge zu Konferenzen der AMI (Apostolat Militaire International) einteilte. Auch knüpfte Claus in dieser Zeit Kontakte zum damaligen Armeepfarrer und späteren Militärgeneralvikar, Prälat Rudolf Schütz, welcher nicht nur den Weg zur Karriere als Zeitsoldat mit Hilfe des Ordinariates ebnete, sondern ihn auch zur Soldatenwallfahrt nach Lourdes als Dolmetsch-Offizier mitnahm. Auch in die Vorbereitungen war er immer wieder eingebunden und mitunter auch einmal mit der österreichischen Delegation für die Eröffnungsfeier der Wallfahrt zuständig.

Glauben vermitteln

Insgesamt war er neun Mal bei der Soldatenwallfahrt nach Lourdes dabei. "Im Schuldienst im Militärrealgymnasium musste ich das dann leider aufgeben, weil im Mai war ja oft die Maturavorbereitung“, so Claus, der schließlich auch im Militärrealgymnasium zu unterrichten anfing. Auch hier startete der umtriebige Professor so manche Aktion. Noch in seine Zeit in der Militärseelsorge fällt sein erstes großes Projekt, welches er mit dem damaligen Militärpfarrer von Wien, Franz Fahrner, umsetzte: Ein Soldatengebetsbuch.  "Die Idee dahinter war, dass gerade junge Soldaten ja nicht einmal mehr die Grundgebete kennen", so Claus. Das Gebetsbüchlein, welches in seiner ersten Auflage als "Low-Budget-Produkt" erschien, fand schließlich in ganz Österreich Verwendung.

Draht nach oben ist für Soldaten wichtig

"Wenn man ein paar Gebete wie selbstverständlich im Kopf hat, dann kann der Kopf nie leer, im Sinn von sinnleer, sein." sinniert Claus. Auch für Kommandanten und Soldaten generell sei gerade bei Aufträgen der "heiße Draht von oben nie was Schlechtes", ist Claus überzeugt, für den das Gebet selbst auch die Aufgabe hat, die innere Leere zu füllen. Es sei, so Claus, letztlich so wie bei sakralen Räumen, welche mit Gebeten und auch mit Musik gefüllt werden. In seiner Funktion als ehrenamtlicher Organist trägt er an der militärbischöflichen St. Georgs-Kathedrale auch in diesem Bereich seit nahezu zwanzig Jahren bei.

Musik ist Erfüllung

Besonders erfüllend seien Gottesdienste für ihn, wenn sie musikalisch gut gestaltet und begleitet werden, hält er fest. Diese Erfahrung konnte Claus auch in der Pfarre Bad Häring in Tirol machen, wo er sich eine kleine Wohnung genommen hat. "Zum Ausspannen und Krafttanken“, wie er betont. Und was in Wiener Neustadt sein liebevoll gepflegter Garten ist, ist hier sein kleiner, aber nicht weniger liebevoll gehegter Balkon mit Aussicht auf die Tiroler Berge, die ihn oft zu langen Spaziergängen motivieren. Ebenso zieht es ihn aber in die Pfarrkirche von Bad Häring. Nicht nur zur Feier der Heiligen Messe, sondern auch zu den Eucharistischen Anbetungen.

St. Georgs-Kathedrale ist große Liebe

So sehr Serge Claus die Tiroler Pfarrkirche schätzt und liebgewonnen hat, seine große Liebe ist dennoch die St. Georgs-Kathedrale an der Militärakademie zu Wiener Neustadt, die für ihn auch einen Kraftort darstellt. Hier hätte Claus den bescheidenen Wunsch, dass es direkt an der Militärakademie eine Person  als Ansprechpartner in Sachen Seelsorge geben sollte, "nach Möglichkeit ein Militärpfarrer", fügt er hinzu. So hätte er auch immer in den Klassen des Militärrealgymnasiums, welche er als Klassenvorstand begleitete, geschaut, dass der Militärpfarrer den Religionsunterricht hielt.

Dies war nicht nur beispielsweise bei fächerübergreifenden Projekten hilfreich, sondern auch bei Wallfahrten, wie jenen nach Dreistetten oder Projekttagen, welche er immer wieder mit "seinen" Klassen zum Beispiel auf der Burg Plankenstein oder im Stift Heiligenkreuz anbot. 

Themen solcher Projekttage waren beispielsweise "was sind meine Lebensquellen?". Serge Claus ist sich sicher, dass man diese Quelle in Gott finden kann. "Ich möchte auf meine Weise mithelfen, dass sich das Reich Gottes hier schon entfalten kann, dass sich jeder wohlfühlen kann", stellt er fest, denn "jeder hätte hierzu einen Auftrag." Dass er  diesen Auftrag hat, wurde ihm vor vielen Jahren bewusst, als er mit seinen damals noch kleinen Söhnen in Stubenberg campen war. "An einem Tag haben wir einen ehemaligen Schüler besucht. Es hat geschüttet und ich hatte vergessen, bei meinem alten VW-Bus die Scheinwerfer abzudrehen, sodass die Batterie leer wurde“, erzählt Claus. Beim Aufladen wurde schließlich ein Draht locker und löste sich durch die Erschütterungen beim Bergabfahren zur Gänze. Das Auto hatte kein Licht mehr und, was noch schlimmer war, die Bremsen funktionieren auch nicht mehr. Knapp vor der Bundesstraße, in die die kurvenreiche Bergstraße mündete, kam der Kleinbus zum Stehen. "Es klingt jetzt banal, aber es war ein Schock, weil ich ja meine kleinen Kinder im Auto hatte“, denkt Claus an die dramatischen Sekunden zurück. "Was wäre gewesen, wenn wir in der Dunkelheit abgestürzt wären?"

Kann mir nichts schöneres vorstellen

Von diesem Zeitpunkt sei ihm spätestens klar gewesen, dass es eine schützende Hand über ihm und seiner Familie gab und dass er einen Auftrag hat. Und so wird er sich weiter einsetzen für jene, die sich an der Militärakademie in Französisch schwer tun oder über der Matura in der neuen Sicherheitsschule brühten werden, für jene die sein Orgelspiel in der Georgskathedrale zu den Gottesdiensten hören wollen oder seiner Klaviermusik beim Burgball lauschen, die gerne seine Fotos ansehen und seine Berichte lesen. Schließlich auch jene, die froh sind, dass er einfach nur da ist und sie mitunter auch zu dem führt, der ihre Leere füllt. Schließlich sei er dankbar für das, was ihm selbst von seiner Familie und seinen Schülern und Studenten schon alles geschenkt worden sei, so Claus: "Ich kann mir kein schöneres Leben vorstellen."

Von 16. bis 20. Mai beten über 15.000 Soldatinnen und Soldaten aus 40 Nationen in Lourdes bei der 61. Internationalen Soldatenwallfahrt in Lourdes für den Frieden. Bischof Freistetter: „Frieden ist Sehnsucht und Grundauftrag für Soldatinnen und Soldaten.“

„Suche Frieden und jage ihm nach“, unter diesem Motto machen sich ab Mitte der Woche 450 österreichische Pilgerinnen und Pilger auf den Weg nach Lourdes, um gemeinsam mit zehntausenden Soldatinnen und Soldaten aus rund 40 Nationen im südfranzösischen Wallfahrtsort bei der 61. Soldatenwallfahrt für den Frieden zu beten. Die Wallfahrt ist somit die größte europäische Friedenskundgebung von Soldatinnen und Soldaten mit katholischem Bekenntnis in den europäischen Armeen. Angeführt wird die österreichische Pilgerschar auch in diesem Jahr von Militärbischof Werner Freistetter.

 „Frieden ist Sehnsucht und Grundauftrag für alle Soldatinnen und  Soldaten“, das betonte der Militärbischof in seiner Botschaft an die Pilgerinnen und Pilger im Vorfeld der Wallfahrt. Diese Sehnsucht sei so stark, dass sich viele auf den Weg in ein anderes Land machen, um gemeinsam zu beten, so der Bischof. Freistetter bat in seiner Botschaft weiters darum, ganz besonders auch diejenigen mit ins Gebet einzuschließen, die  in Unfrieden leben und deren Heimat von Krieg und Ungerechtigkeit erschüttert wird.

Für ein Europa des Friedens

Freistetter warb bereits in seiner diesjährigen Fastenbotschaft für eine Stärkung des Friedensprojekts Europa: „Wir leben seit Jahrzehnten in einer Periode des Friedens, die nun schon so lange andauert, dass sich die Jüngeren unter uns gar nichts anderes mehr vorstellen können." Friede sei allerdings nichts Selbstverständliches, es gelte vielmehr, sich jeden Tag aufs Neue darum zu bemühen. Weiters  appelliert er an den kommenden EU-Wahlen teilzunehmen: "Im Mai können wir mit der Wahl zum Europäischen Parlament die Zukunft des Friedensprojekts Europa direkt mitbestimmen. Nutzen wir diese Chance", so der Bischof.

Dichtes Programm in Lourdes

Der Eröffnungsgottesdienst für die heimischen Pilgerinnen und Pilger findet am Freitag, 17. Mai, bei der Erscheinungsgrotte statt. Am selben Tag steht auch noch die Internationale Eröffnungsfeier in der Basilika Pius X. auf dem Programm. Am Samstag, 18. Mai, feiern die österreichischen Pilgerinnen und Pilger einen Feldgottesdienst im Internationalen Zeltlager. Am Abend findet dann die Lichterprozession, der traditionelle Höhepunkt der Wallfahrt, durch den Heiligen Bezirk zur Esplanade statt. Der Sonntag, 19. Mai, steht im Zeichen einer internationalen Messfeier in der unterirdischen Basilika Pius X. und einer Abschlussfeier.

Die jährlich stattfindende Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Aus einer Pilgerfahrt französischer Soldaten im vorletzten Kriegsjahr 1944 entwickelte sich eine regionale, nationale und internationale Bewegung. Österreichische Soldaten nehmen schon seit 1958 an der Wallfahrt teil.

Im Jahr 1862 wurde die Marienerscheinung von Lourdes offiziell von der katholischen Kirche anerkannt. Demnach erschien die Gottesmutter Maria im Jahr 1858 in der Massabielle-Grotte der 14-jährigen Müllerstochter und späteren Ordensfrau von der "Kongregation der Schwestern der Barmherzigkeit von Nevers", Bernadette Soubirous. Sie wurde 1933 heiliggesprochen. Jährlich pilgern rund sechs Millionen Menschen nach Lourdes.

Unterwegs für den Frieden zur Wallfahrtskirche Maria Locherboden.

Am 10 Mai kamen 70 Angehörige der Militärpfarre Tirol, Soldaten, Bedienstete, Pensionisten, zusammen, um miteinander den Kreuzweg von Mötz nach Maria Locherboden zu gehen.  In der anschließenden Messfeier in der Wallfahrtskirche Maria Locherboden, die sich hoch über dem Inntal am Mieminger Plateau befindet, wurde für den Frieden im Land und in der Welt gebetet.

Den Ausklang fand diese Wallfahrt bei einer Agape im Gasthaus Locherboden.

Alljährlich rund um den 8. Mai, dem Gedenktag an das Ende des Zweiten Weltkrieges, begehen die NÖ Militärpfarren ihren "Weltfriedenstag". Teilnehmer an diesem heutigen Tag waren Militärpfarrer, Pfarradjunkten, Militärpfarrgemeinderäte, Kaderangehörige und Zivilbedienstete aus den Militärpfarren NÖ 1 bis 4, sowie von der Militärpfarre an der Auslandseinsatzbasis in Götzendorf.

Diesmal wurde die Veranstaltung von der Militärpfarre NÖ 4/Langenlebarn organisiert und in der Dompropstei Wiener Neustadt ausgerichtet. Militärdekan Alfred Weinlich konnte dazu den beliebten Neustädter Dompropst Karl Pichelbauer gewinnen, welcher in lockerer, sympathischer und verständlicher Weise zum Thema "Konflikt - Los - Lösung" referierte. In einer Gruppenarbeit sowie in der abschließenden Gesprächsrunde kamen viele Beispiele aus unserem - militärischen - Alltag zur Sprache.

In der Mittagspause war Zeit, ein militärisches Löffelgericht einzunehmen - dabei war es eine besondere Freude, dass auch Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek dazustieß - ehe man sich in den benachbarten Wiener Neustädter Dom begab, um den Weltfriedenstag mit einer Eucharistiefeier abzuschließen, welche von der Combo unserer Militärmusik NÖ musikalisch zum Klingen gebracht wurde.

Oberstleutnant Franz Grasser ist gebürtiger Kärntner und lebt mit seiner Frau Evelin und den drei Kindern seit 1992 in Wals im schönen Salzburg. Grasser ist gelernter Fernmelder und in Salzburg mitunter für den großen Bereich der IT  zuständig. 2016 wurde er von Erzbischof Franz Lackner zum ständigen Diakon geweiht.

Ein Portrait von Alexander Wessely.

 "Es ist der Bereich der Cyberkräfte", so versucht es Oberstleutnant Grasser zu erklären, "der Bereich der Information- und Kommunikationstechnologie, bis hinunter zur Kompanieebene." Von seinem Schreibtisch in der überschaubaren Kanzlei aus kann er auf zwei Vitrinen blicken, die nicht nur seinen militärischen Werdegang und den Stationen seines Berufsoffizierslebens wiederspiegeln, sondern auch auf eine Hl. Barbara in einer Granatenkartusche und eine Hl. Familie aus Olivenholz aus dem Hl. Land.  Ein Splitterkreuz aus Granatsplittern, welches Grasser von seinem einjährigen Einsatz auf den Golanhöhen mitgebracht hat, komplettiert das Arrangement. Grasser war damals im Friedenseinsatz auf dem höchsten Stützpunkt der UNO, der "Position 12" auf den Mount Hermon auf 1750 Metern Seehöhe. Genau in diesem Einsatz wurde vielen Soldaten, die oftmals mehrere Monate eingeschneit waren, bewusst, dass ihr Soldatenberuf wohl vielmehr Berufung als Beruf ist. Für Franz Grasser kam im Laufe seines Lebens noch eine weitere Berufung hinzu, jene zum ständigen Diakon.

Auf Menschen zugehen, sie ansprechen

Dankbar denkt Grasser zurück, dass ihm seine Berufung "schon in den Kinderjahren in die Wiege gelegt" worden ist. Besonders denkt er hier an den damaligen Abt des Stifts St. Lamprecht zurück:  "Abt Otto Strohmaier hat mich damals gut in das Pfarrleben eingebunden und ich habe dort meine kirchlichen Wurzeln," erzählt Grasser aus seinem Leben. Seine konkrete Ausbildung zum Diakon begann aber schließlich im Jahr 2010, als er einen theologischen Fernlehrgang in Salzburg absolvierte. Schließlich hätte ihn damals auch Militärpfarrer Richard Weyringer ganz konkret angesprochen, ob er sich, sofern seine Familie zustimmen würde, den weiteren Lebensweg nicht als Diakon vorstellen könne. "Das war für mich ganz wichtig konkret gefragt zu werden", so Grasser, der sich zu dieser Zeit schon in der Militärpfarre engagierte. "Letztlich ist es so wie bei Gott selbst, der Menschen immer beim Namen ruft. Ich denke das ist ein ganz wesentliches Element. Nicht nur für den Weg der Berufung, sondern für das gesamte Glaubensleben und auch für den Pfarralltag." Man dürfe eben nicht warten bis die Menschen kommen, sondern müsse selbst den ersten Schritt wagen, auf die Menschen zugehen und sie ansprechen: "Viele warten heute darauf, dass sie wahrgenommen und angesprochen werden." Dies sei letztlich schon der erste Schritt im "Dienst an den Menschen", so Grasser, der auch in diesem Dienst an den Menschen seine doppelte Berufung zum Berufsoffizier und Diakon sieht.

Geht in Kirche und Heer immer um den Dienst am Nächsten

Wodurch würden sich diese beiden Berufungen unterscheiden, wo würden sich Gemeinsamkeiten ergeben? Franz Grasser denkt kurz nach, dann führt er aus, dass es bei seiner Aufgabe als Berufsoffizier immer um den Dienst am Nächsten gehen würde und hier würde er auch die Verbindung zu seiner diakonalen Berufung sehen, dort wo es um den Einsatz für den Mitmenschen geht, mitunter auch um Begleitung im Leben: "Da finde ich als Diakon die Symbiose mit meinem Beruf als Offizier", so Grasser, wenngleich viele seiner Kameraden im konkreten Dienstbetrieb zunächst den Berufssoldaten, Kameraden, Vorgesetzen sehen würden. Dennoch ginge es auch hier um das gemeinsame Tun und "das Menschen untereinander zusammenwirken würden." Hier könne er dann in weiterer Folge  beispielsweise bei Konflikten einwirken und so auch seinem diakonalen Auftrag nachkommen. "Das ist eine gute Möglichkeit Menschen im positiven Sinne zu unterstützen", ist der Militärdiakon überzeugt.

Dank an Militärpfarrer Weyringer

Und so versucht er auch stets den Brückenschlag vom "täglichen Dienstbetrieb" in der Kaserne zu den Angeboten der Militärpfarre zu schlagen. Vor allem das Feiern der Liturgien in der Soldatenkirche in der Schwarzenbergkaserne und darüber hinaus ist ihm ein großes Anliegen. Hier unterstützt er den Militärpfarrer in besonderer Weise oder vertritt ihn auch gegebenenfalls bei Angelobungen, Totengedenken und andern Anlässen. Auch der Lebenskundliche Unterricht wäre durch ihn bei einem eventuellen Ausfall des Militärpfarrers sichergestellt. "Ich muss unserem Militärpfarrer Richard Weyringer für die breite Einbindung in die Militärpfarre danken. Er ermöglicht mir nicht nur mitzuwirken, sondern auch immer wieder in Eigenverantwortung zum Beispiel bei Taufen und Trauungen oder Verabschiedungen tätig zu sein", stellt Grasser dankbar fest.

Geht immer um den Dienst am Menschen

Wie Franz Grasser, der 2016 von Erzbischof Franz Lackner zusammen mit fünf weiteren Männern zum Diakon geweiht wurde, sich wünschen würde, dass sich das Amt des Ständigen Diakons entwickeln sollte? Hier lässt die Antwort nicht lange auf sich warten : "Es ist gut so wie es ist", ist er überzeugt. Man müsse sich nur darauf besinnen welche ureigene Aufgaben man hätte, hält Grasser, dessen Lieblingsheiliger sein Namenspatron, der Hl. Franz von Assisi ist, fest: "Es geht letztlich immer um einen Dienst an den Menschen. Das ist diakonaler Dienst. Nicht in Konkurrenz zu einem Priester, sondern für Mitmenschen da zu sein, sie zu stützen und zu begleiten." Betätigungsfelder hierzu gäbe es in der Kirche genug "für Frauen und Männer die sich engagieren wollen", bringt es Grasser knapp auf den Punkt. Er könne es sich auch durchaus vorstellen, dass es einmal "hauptamtliche Militärdiakone geben könne", welche beispielsweise auch als Militärseelsorger, auch in die Auslandseinsätzen des Bundesheeres entsandt werden könnten." Wenn sich Möglichkeiten ergeben würden, könnte man darüber nachdenken," so Grasser.

Was er gerade jungen Soldaten und Mitmenschen, die sich von der Kirche entfernt hätten, mitgeben wollen würde? Hier ist es für den Militärdiakon klar, dass es immer auf ein Miteinander im Großen und Kleinen, in der Nachbarschaft und im Kasernenalltag ankäme. "Menschen die sich nicht mehr der Kirche verbunden fühlen, müssen wir wieder Hoffnung geben", betont er, "die Kirche muss wieder lernen Grundlegendes zu vermitteln, aufzuzeigen welchen Schatz sie besitzt in Zeichen, Symbolen  und Sakramenten."

Und nach einer kurzen Pause fügt Grasser hinzu:  "Und dann müssen wir klar machen, dass Kirche immer auf Menschen aufbaut. Auf alle Menschen, die guten Willens sind. Und dass Jesus lebt: Gestern. Heute. Morgen"

Militärbischof Werner Freistetter feierte am Montagabend in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt den Festgottesdienst zum Fest des Heiligen Georg und zeichnete mehrere Personen, die sich um das Militärordinariat verdient gemacht haben, mit dem diözesanen Georgsorden aus.

„Georg ist ein Heiliger, der uns tief in das Geheimnis des Glaubens einführt“, das betonte Militärbischof Werner Freistetter in seiner Predigt beim Georgsfest der Militärdiözese am Montagabend, 29. April, in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt. Die Bereitschaft des Heiligen Georgs, sich bis in den Tod Christus anzugleichen, mache ihn bis heute zum Vorbild, so Freistetter. An dem Fest, zu dem viele Menschen, die mit der Militärdiözese verbunden sind, gekommen waren, nahmen auch Militärgeistliche sowie Angehörige des Bundesheers aus ganz Österreich teil.

Georg mache die Kernbotschaft des Christentums, mit der Kraft des Kreuzes das Böse zu besiegen, greifbar. So stelle er sich, der Legende nach, mit Kraft und Mut gegen das Ungeheuer, den Drachen. Er gehe aber auch als Märtyrer, im tiefen Vertrauen auf die Botschaft Christi, in den eigenen Tod. „Wir Christen verehren nicht den Tod, so wie uns manchmal nachgesagt wird, vielmehr glauben wir voller Hoffnung und Freude an das Geschenk der Auferstehung“, schloss der Bischof.

Georgsorden ist Anerkennung, Ansporn und Botschaft

 „Der Georgsorden  ist Anerkennung für die Leistungen der Vergangenheit, Ansporn für die Zukunft und Botschaft für die Mitwelt“, betonte Militärbischof Freistetter im Rahmen der Ordensverleihung, die heuer im nahegelegenen Neukloster stattfand. Die Botschaft des Ordens sei der Glaube an Christus, die Fähigkeit des Glaubenszeugnisses und Verbindung mit dem Militärordinariat, so der Bischof.

Wichtiger Soldatenheiliger

Georg zählt zu den wichtigsten Soldatenheiligen. An seinem Todestag, am 23. April, feiert die Kirche sein Fest, aufgrund der zurückliegenden Osteroktav wurde es eine Woche später, am 29. April nachgeholt. Er lebte im 3. Jahrhundert im kleinasiatisch-syrischen Raum und erlitt sein Martyrium im Rahmen der Christenverfolgung unter Diokletian. Georg wird mit zahlreichen Heldentaten, wie etwa der Drachenlegende, in Verbindung gebracht. Der Drachenkampf symbolisiert Georgs mutigen Kampf gegen das Böse.

Zuständig für 100.000 Katholiken

Seit dem Jahr 1987 ist die katholische Militärseelsorge in Österreich unter dem Dach der Militärdiözese zusammengefasst. Kirchenrechtlich möglich wurde dies durch die 1986 von Papst Johannes Paul II. erlassene Apostolische Konstitution "Spirituali militum curae" für die Ordnung der katholischen Militärseelsorge und der katholischen Militärordinariate bzw. Militärdiözesen. Die Militärdiözese ist für rund 100.000 Katholiken im Umfeld des Bundesheeres zuständig.

Pfingsten

Pfingsten

Pfingsten - ein Fest, das jedes Jahr wiederkehrt, fest verankert in der christlichen Tradition ist, aber dessen Bedeutung sich bis...

Weiterlesen

Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnam ist nicht nur ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr in Österreich, sondern auch ein gesetzlich gebotener Feiertag. Begangen wird dieser...

Weiterlesen

Neuigkeiten aus Lourdes...

Neuigkeiten aus Lourdes...

Wir werden auch in diesem Jahr wieder ausgiebig von der 61. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes berichten. Auf unserer Webseite finden...

Weiterlesen

Empfehlungen

Militärbischof Dr. Werner Freistetter …

Militärbischof Dr. Werner Freistetter  zum Apostolischen Administrator für die Diözese Gurk ernannt

Apostolischer Administrator wird seiner Aufgabe mit Sensibilität und Sorgfalt nachgehen. Wien, 28. Juni 2019. Der Apostolische Nuntius, Erzbischof Pedro Lopez Quintana, hat mich darüber informiert, dass mich der Heilige Vater, Papst... Weiterlesen

Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnam ist nicht nur ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr in Österreich, sondern auch ein gesetzlich gebotener Feiertag. Begangen wird dieser am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag, dem Sonntag nach Pfingsten. Heuer... Weiterlesen

Pfingsten

Pfingsten

Pfingsten - ein Fest, das jedes Jahr wiederkehrt, fest verankert in der christlichen Tradition ist, aber dessen Bedeutung sich bis heute bei weitem nicht so leicht erschließt wie das des... Weiterlesen

7 Gaben

7 Gaben

Die 7 Gaben des Hl. Geistes Immer wieder „Sieben“: Die Sieben findet sich etliche Male in der Bibel, es ist ein altes biblisches und vorbiblisches Symbol, das für Fülle und Vollkommenheit... Weiterlesen

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Wie oft hat man diesen Satz im Glaubensbekenntnis schon ausgesprochen, aber wie wenig hat man darüber reflektiert, wie selten wurde bewusst gefragt, wer oder was dieser Geist ist. Der Heiligen... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai

Mit Maria durch den Mai

Warum wird sie gerade im Mai so verehrt? Maria, die Mutter Jesu, eine einzigartige, eine bemerkenswerte Gestalt: Sie ist über alle Grenzen hinweg bekannt, von ihr wurden unzählige Portraits gemalt, sie... Weiterlesen

Neuigkeiten aus Lourdes...

Neuigkeiten aus Lourdes...

Wir werden auch in diesem Jahr wieder ausgiebig von der 61. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes berichten. Auf unserer Webseite finden Sie tagesaktuelle Berichte, für Fotos, Videos und Stimmungsbilder folgen Sie... Weiterlesen

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Die Zeit von der Auferstehung bis Christi Himmelfahrt. Das ist der Zeitraum von 40 Tagen, in dem die Kirche daran erinnert, dass Jesus Christus immer wieder seinen Jüngern erschien und... Weiterlesen

So entstand die Soldatenwallfahrt

So entstand die Soldatenwallfahrt

Die jährlich stattfindende Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand 1958 aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Heute ist sie die größte Friedenskundgebung von Soldatinnen und Soldaten in den europäischen... Weiterlesen

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahr…

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahrt: Damals und heute!

1958-2018: 60 Jahre Soldatenwallfahrt. Vizeleutnant Richard Payer ist 1958 als 20-jähriger Zugführer bei der ersten Internationalen Soldatenwallfahrt dabei gewesen. Heuer, bei der 60. Jubiläumswallfahrt, wird er wieder mitfahren. Ein Erinnerungsbericht... Weiterlesen

Fastenzeit 2019

Fastenzeit 2019

Mit dem Aschermittwoch beginnt die kirchliche Fastenzeit. Er ist somit der erste Tag der österlichen Bußzeit und nicht der letzte des Faschings. Die Fastenzeit - das ist die 40-tägige Vorbereitungszeit... Weiterlesen

30 Jahre Militärordinariat

30 Jahre Militärordinariat

"Ganz nah bei den Menschen und zugleich im Militär beheimatet sein": Das zeichnet mit den Worten von Militärbischof Werner Freistetter die heimische Militärseelsorge aus. Der Bischof eröffnete mit seinen Grußworten... Weiterlesen

Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 200…

Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien. Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten... Weiterlesen

Bildergalerien

30 Jahre Militär...
Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
Bischofskonferenz...