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Ein Bericht von Vzlt Gerald Löffler 
  
Zur traditionellen Maiandacht am 29. Mai 2008 um 1900 Uhr in der Severinkapelle der Heeresunteroffiziersakademie kamen heuer aus den Ennser Pfarren über 60 Teilnehmer. Weil das Wetter mitspielte konnten wir die Maiandacht am Vorplatz der Kapelle durchführen. Die Marienlieder wurden von Vzlt Löffler an der Orgel begleitet. Nach der Maiandacht wurde noch ein Kreuzchen einer Teilnehmerin von MilDekan Kiener gesegnet.
 
Anschließend lud der Militärpfarrgemeinderats-Obmann alle Teilnehmer in die Cafeteria zu einer Agape ein. Bei Käsebrötchen und Getränken fand ein reger Austausch zwischen zivilen Pfarrmitgliedern und den Militärpfarrgemeinderäten der Heeresunteroffiziersakademie statt.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Die letzte Maiandacht der Militärpfarre an der Militärakademie findet traditionellerweise im MilAk- Park hinter der Mariatheresienstatue statt. An diesem 27. Mai 2009 spielte ausnahmsweise seit längerer Zeit das Wetter wieder einmal mit und der Gesang des Kirchenchores St. Anton wurde vom Wind getragen!
 
Der Militärpfarrer ging in seiner Ansprache auf einen Ratschlag Mariens ein: Gott zu loben, Gott zu preisen. Durch die Natur erleben wir die Größe Gottes und man solle auch nicht aus den Augen verlieren, dass Gott uns liebe. Das zeige uns deutlich „der verlorene Sohn“. Maria führe uns durch Gebet zu Gott und zum Glauben.
 
Nach der Andacht erlebte der Pfarrer Überraschung: Er bekam im Anschluss bei der Agape eine Geburtstagstorte überreicht.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Die letzte Maiandacht der Militärpfarre an der Militärakademie findet traditionellerweise im MilAk- Park hinter der Mariatheresienstatue statt. An diesem 27. Mai 2009 spielte ausnahmsweise seit längerer Zeit das Wetter wieder einmal mit und der Gesang des Kirchenchores St. Anton wurde vom Wind getragen!
 
Der Militärpfarrer ging in seiner Ansprache auf einen Ratschlag Mariens ein: Gott zu loben, Gott zu preisen. Durch die Natur erleben wir die Größe Gottes und man solle auch nicht aus den Augen verlieren, dass Gott uns liebe. Das zeige uns deutlich „der verlorene Sohn“. Maria führe uns durch Gebet zu Gott und zum Glauben.
 
Nach der Andacht erlebte der Pfarrer Überraschung: Er bekam im Anschluss bei der Agape eine Geburtstagstorte überreicht.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Es ist mittlerweile zur liebgewonnenen Tradition geworden, den Marienmonat Mai an dessen letzten Mittwoch mit einer feierlichen Andacht im Akademiepark zu Ehren der Gottesmutter zu beschließen. Musikalisch gestaltet wurde diese vom Kirchenchor St. Anton. Das wunderbare Wetter erleichterte es sehr, die Schönheit Mariens zu besingen.
 
„Lass uns nicht allein, geh mit uns!“, war der Hauptgedanke der Ansprache von Militärdekan Mag. Siegfried Lochner für die zahlreich erschienenen Gläubigen. Die Lauretanische Litanei besinge die einzigartige Würde unserer lieben Frau. Niemand sei ihr nach Gott von den Himmelsbewohnern an Würde, Schönheit und Erhabenheit gleich. Die Mutter Gottes sei die Kirche im Urbild: Jeder einzelne solle Maria ähnlicher werden d.h. sich Gott jeden Tag zur Verfügung stellen und ein offenes Herz, ein offenes Auge für den Nächsten haben. Marianische Menschen seien also glaubende, kämpfende und hoffende Menschen.
 
Im Anschluss hatten Angehörige des Militärpfarrgemeinderates und der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten eine reichhaltige Agape vorbereitet. Zum anstehenden Geburtstag von Hochwürden wurde ein Ständchen gebracht und eine Geburtstagstorte überreicht, die sogleich vom Geburtstagskind angeschnitten und zum allgemeinen Verzehr freigegeben wurde.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Die Tradition an der Militärpfarre an der Theresianischen Militärakademie will, dass die letzte Maiandacht im Akademiepark stattfindet. Obwohl das Wetter sehr bedrohlich war, konnten alle die Andacht und die anschließende Agape im Trockenen erleben.
 
Die Maiandacht am 30. Mai 2012 wurde musikalisch durch das Kirchenchor der Pfarre St. Anton gestaltet, die starken Stimme waren im Freien wunderschön. Der Akademiepfarrer schilderte ein Porträt der Hl. Maria als Braut des Heiligen Geistes in drei Punkten: Sie war bereit für das Wirken des Hl. Geistes in ihrem Leben, sie schenkt uns ihren Sohn und mit der Kirche fleht sie um den Hl. Geist.
 
Am Ende der Andacht baten alle Gläubigen die Mutter Gottes, auch für sie die Gabe des Hl. Geistes zu erflehen, damit sie heilig werden. Im Anschluss bei der Agape gratulierten alle Pfarrangehörigen zum Geburtstag ihres Geistlichen, bevor die schmackhaften Brötchen und Kuchen bei einem netten Gespräch verspeist wurden.
Einmal im Jahr kommen Angehörige der Militärpfarre Burgenland und die Einwohner der burgenländischen Gemeinde Kleinhöflein vor der Antonius-Kapelle zusammen, um Andacht zu halten und Segen zu erbitten.
Ein Bericht von Oberst Gerold Falch   
 
Militärpfarre Burgenland; Wie jedes Jahr trafen sich Einwohner von Kleinhöflein mit Angehörigen der Militärpfarre Burgenland vor der Antonius-Kapelle. Die Kapelle war unter der Leitung des ehemaligen Militärkapellmeisters Obst i.R. Prof. Rudolf Schrumpf, der auch mit einigen Mitstreitern für ihre Pflege und den Blumenschmuck sorgt, mustergültig renoviert worden.
 
Der Militärpfarrer von Burgenland, Militärsuperior Alexander Wessely zelebrierte die Andacht, die von der Militärmusik Burgenland unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberst Hans Miertl umrahmt wurde und zu der auch den Militärkommandanten Brigadier Johann Luif begrüßen konnte. Die nachfolgende Agape litt etwas unter dem starken Regen, der pünktlich mit dem Schlusssegen einsetzte.
Alles Gute kommt von oben - auch der Regen zur Parkmaiandacht am 29. Mai 2013. Regen und Wind waren die Begleiter der diesjährigen Maiandacht im Park. Zum Trotz flüchteten die Gläubigen unter das Vordach des Instituts für Offiziersweiterbildung, um dort die Andacht mit MilDekan Mag. Siegfried Lochner zu feiern. Musikalisch umrahmt wurde sie vom Kirchenchor der Pfarre St. Anton am Flugfeld.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   
 
Am 29. Mai 2013 spielte das Wetter nicht mit, aber die neuen Örtlichkeiten, die man dem Wetter trotzend aufsuchte, fanden allgemeinen Zuspruch. Passend zum Vorabend des Fronleichnamsfestes skizzierte der Rektor die Zusammenhänge zwischen Maria und dem allerheiligsten Altarsakrament. So sei Maria im Augenblick ihrer jungfräulichen Empfängnis zur „Domus aurea“, dem ersten Tabernakel den Neuen Bundes geworden. Als die Jungfrau Maria ihren Sohn zu ihrer Base Elisabeth übers Gebirge trug, sei dies die erste Fronleichnamsprozession der Geschichte gewesen: Maria war die Monstranz, die Jesus birgt und zu den Menschen bringt. Der Fronleichnam, der Leib des Herrn, stammt von Maria. Mozart komponierte diese Wahrheit in 46 Takten für Chor, Streicher und Orgel (KV 618) knapp ein halbes Jahr vor seinem Tod: „Ave, verum corpus, natum de Maria virgine“ Gruß dir, Leib des Herrn, geboren aus Marias reinem Schoß!
 
Die Kurzansprache beendete MilDek Lochner mit der Bitte: „So bitten wir auf Fürsprache Mariens, dass auch wir zu lebendigen Tabernakeln Gottes werden und den Heiland zu den Menschen bringen wie Maria!“.
Der Kirchenchor der Pfarre St. Anton unter Leitung von Frau Andrea Schneider brachte wunderbare Marienlieder zu Gehör.
Die Agape, die durch den Militärpfarrgemeinderat und Helfer gestaltet wurde, ermöglichte im Anschluss ein familiäres Beisammensein mit vielen netten Gesprächen und einem ausgezeichneten Abendessen.
Auch heuer wurde am 8. Mai die Tradition der Maiandacht bei der Antoniuskapelle in Kleinhöflein fortgeführt. Erstmals mit dabei: der Chor des Spitals der Barmherzigen Brüder
Ein Bericht von Militärsuperior  Alexander Wessely

Schon traditionell versammelten sich fast 200 Gläubige am 8. Mai 2014 bei der Antoniuskapelle im Wald von Kleinhöflein zur Mainandacht der Militärpfarre Burgenland, welche von der Militärmusik Burgenland unter der Leitung von Kapellmeister Oberst Hans Mirtl gestaltet wurde. Erstmals wurde die Militärmusik vom Chor des Spitals der Barmherzigen Brüder, unter der Leitung von Obst iR Prof Rudolph Schrumpf unterstütz. Prof. Schrumpf war auch vor 19 Jahren die Renovierung und somit Rettung der schon verfallenen Antoniuskapelle zu verdanken, welcher er mit Militärmusikern in deren Freizeit wiedererrichtete, sodass sie heute ein kleines Wallfahrtsziel für viele Kleinhöfleiner und Eisenstädter geworden ist.
 
Im Mai findet auch eben die traditionelle Maiandacht statt. Heuer wurde bei den Texten der Maiandacht das „Magnifikat“ betrachtet und meditiert, wobei die Texte in der Predigt von Militärsuperior Alexander Wessely durch die Augen der neuen großen Heiligen – dem Hl. Johannes XXIII und dem Hl. Johannes Paul II – betrachtet wurden. 
Nach der Maiandacht wurde zu einer kleinen Agape geladen, deren Spendenerlös zur Gänze der Erhaltung der Kapelle an Prof. Schrumpf, der sich mit seiner Familie um diesen kleinen Gnadenort kümmert - übergeben wurde. Schließlich steht nächstes Jahr das 20-Jahrjubiläum an, wo die Kapelle erneut im neuem Glanz erstrahlen soll.

Angehörige der 13er-Kameradschaft und deren Gäste kamen am Donnertag, dem 17. Mai, in der Rieder Kaserne vor der St. Georgs-Kasernenkapelle zusammen und begingen dort die 25. Maiandacht. Man dankte für Frieden im Land, trug persönliche Bitten vor, gedachte der beiden in der letzten Woche verstorbenen Kameraden Vizeleutnant i. R. Felix Brunninger (Versorgungsregiment 3, Salzburg) und Vizeleutnant i.R. Eugen Humer (13er) sowie der Kameraden Kurt Cerny und Hans Dobler-Strehle, auch beide 13er, die an diesem Tag ihren 90. Geburtstag gefeiert hätten. Musikalisch umrahmt wurde diese feierliche Andacht vom Singkreis Riedberg und einem Ensemble des 13er-Musikkorps.

Bedienstete der zum Betreuungsgebiet der Militärpfarre Oberösterreich gehörenden Garnisonen von Hörsching, Wels und Stadl Paura feierten eine Maiandacht am 8. Mai bei der Maria-Hilf-Kapelle in Lambach und dankten im Besonderen für 73 Jahre Frieden in Österreich.

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Maiandachten sind aus dem Terminkalender der Militärpfarre Burgenland nicht wegzudenken. Und so wird in jeder Garnison eine Maiandacht gefeiert. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten und ihrer unterschiedlichen Entstehungsgeschichte.

Zur lieben Tradition ist die Maiandacht bei der – im Jahr 1995 von der Militärmusik Burgenland renovierten  – Antoniuskapelle im Wald zwischen Kleinhöflein und Eisenstadt vielen Beterinnen und Betern geworden. Und so haben sich auch heuer wieder am 11. Mai viele Gläubige der Militärpfarre Burgenland und der Pfarre Kleinhöflein an diesem wunderbar-idyllischen  Ort eingefunden. Der Text des „Magnificat“ bildete die Grundlage für die – von altehrwürdigen Marienliedern begleiteten – Litaneien, Überlegungen und Gebete.

Zu Beginn entzündete Militärdekan Alexander Wessely vier Kerzen aus dem französischen Wallfahrtsort Lourdes, zu welchem nächste Woche auch rund 65 Pilger aus der Militärpfarre Burgenland bei der internationalen Soldatenwallfahrt  aufbrechen werden. „Ich lade Euch ein beim Entzünden jeder Kerze ganz konkret an jemanden zu denken. So entzünden wir die erste Kerze für die Verstorbenen, die zweite Kerze für die Lebenden, die dritte Kerze für die Leidenden und die vierte Kerze für den Frieden in der Welt“, so der Militärpfarrer. Ein Moment der Stille folgte.

„Mich hat die Symbolik mit den Kerzen und die darauffolgende Stille tief bewegt und berührt,“ so Oberst Rudolph Schrumpf, der ehemalige Kapellmeister der Militärmusik Burgenland. Und Oberst Schrumpf war mit dieser Meinung nicht alleine. „Für mich ist die Maiandacht hier bei der Antoniuskapelle im Wald immer etwas Besonderes und ich kann mir viel für meinen Alltag mitnehmen,“ so eine Besucherin bei der an die Maiandacht anschließenden Agape. Und die vier Kerzen? Die haben  „weiter gebetet“ und Licht gespendet, als Zeichen der Hoffnung gerade in dieser Zeit. Schon am Tag zuvor wurde in der Kasernenkapelle in Güssing eine stimmungsvolle Maiandacht gefeiert.

Und auch hier wurden Kerzen als Zeichen des Gebetes entzündet. Die Mainandacht am Truppenübungsplatz Bruckneudorf wird nach der Soldatenwallfahrt nach Lourdes bei der Spittelwaldkapelle gefeiert werden.

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