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Die Militärpfarre an der Heeresunteroffiziersakademie veranstaltete gemeinsam mit der Militärpfarre beim Militärkommando Oberösterreich am 12. Juni 2005 einen „Kultursonntag“.

Nach der Feier der Sonntagsmesse in der Severinkapelle durch MilDekan Kiener in Konzelebration mit MilDekan Kern ging die Fahrt nach Wiener Neustadt, wo in der Theresianischen Militärakademie das Mittagessen eingenommen wurde. Anschließend erfolgte der Besuch der Passionsspiele in Kirchschlag in der Buckligen Welt.

Seit dem Jahr 1932 wird das Leiden und Sterben Jesu durch Bewohner des Ortes dargestellt. „Aus dem Dunkel dieser Nacht ist uns das Licht des Heils erwacht“ wurde als Leitgedanke der Passion 2005 gewählt, die heuer bereits zum 18. Mal aufgeführt wird.

In ganz eindrucksvoller und großartiger Weise wurde uns in ca. dreieinhalb Stunden durch dieses Spiel ein Stück unseres christlichen Glaubens näher gebracht. Die Darsteller und Besucher stimmten zum Abschluss des Passionsspieles im „Großer Gott, wir loben dich“ in den Lobpreis Gottes ein.

Die 50 Teilnehmer dieser Fahrt werden den „Kultursonntag“ in bleibender Erinnerung behalten.

Militäroberkurat
Dipl.-Ing. Mag. Johannes Martin Rupertsberger
Militärpfarre  
beim Militärkommando Oberösterreich
 
 
 
Pfarrkanzlei:
Vzlt Josef Agrill, Militärpfarradjunkt

Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat   
 
9 Firmkandidaten versammelten sich mit ihren Paten, Kameraden und Familienangehörigen am 27. April in der Florian-Kapelle der Hillerkaserne, um dort mit Militärgeneralvikar Franz Fahrner die Firmung zu feiern.
 
Die nun Gefirmten leisten ihren Grundwehrdienst bei Einheiten in Wels, Hörsching und Ebelsberg. Im Rahmen der zweitägigen Firmvorbereitung wurden nicht nur theologische Diskussionen, das Einstudieren des militärischen Ablaufs der Feier und das Probender einzelnen gottesdienstlichen Aufgaben (Lektor, Weihrauch, Gabenbereitung), sondern auch ein Besuch des Stiftes St. Florian durchgeführt, zu dem wir durch unseren Kapellenpatron eine besondere Beziehung haben.
 
Neben einem Ensemble der Militärmusik Oberösterreich kamen auch die Stimmen der Feiernden zum Zug: Ein hebräisches Halleluja, ein griechisches Kyrie eleison, ein lateinisches Sanctus und ein auf Deutsch gesungener Psalm zeigen die Vielfalt der Kirchen, in der jeder Mensch einen angemessenen Platz bekommen kann.
 
In seiner Predigt zur Tageslesung aus dem Johannesevangelium verwies der Militärgeneralvikar auf die Parallelen zwischen militärischer Grundausbildung und Ausstattung mit Geräten einerseits und Vorbereitung auf die Sakramente und Feier der Begnadung andererseits: Beide Wege seien nicht auf punktuelle Erlebnisse ausgerichtet, sondern auf das Erlernen und die Anwendung von Fähigkeiten im Alltag und im Einsatz, als Christ wie als Soldat.
 
Im Anschluss an die Feier wurden alle siebzig Teilnehmenden zum Essen in den Speisesaal der Hiller-Kaserne eingeladen.
Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat 
  
Über 70 Vertreterinnen und Vertreter aus allen oberösterreichschen Garnisonen und Dienstellen nahmen am Donnerstag, 14. Juni 2007, an der Weltfriedenswallfahrt der Militärpfarre Oberösterreich teil. Die erste Station der Wallfahrt war die Kirche von Hallstatt, wo gemeinsam mit dem dortigen Diakon die Wallfahrtsmesse für den Frieden gefeiert wurde. Diakon Pichler war selbst vor seiner "Umschulung" 10 Jahre Unteroffizier beim österreichischen Bundesheer.
 
Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es auf die Katrinalm, von wo aus man einen atemberaubenden Überblick über die Gebirgslandschaft Oberösterreichs hat. Mit der Vesper in Traunkirchen, das aufgrund der barocken Fischerkanzel berühmt ist, schloss der Wallfahrtstag liturgisch. Mit dem Boot ging es über den Traunsee nach Gmunden. Dort schloss sich an das Abendessen ein fulminantes Platzkonzert der Militärmusik Oberösterreich an, die den ganzen Tag musikalisch gestaltet hat.
 
Gerade angesichts der zahlreichen gewaltsamen Konflikte auf der Erde war die Wallfahrt für den Frieden ein starkes Bekenntnis zu einer erhofften Verbesserung und eine klare Absage an jede kriegstreiberische oder kriegverherrlichende Propaganda. Im Tagesevangelium war der Satz Jesu Christi eindeutig: "Seid jederzeit dazu bereit, Frieden zu schließen."
 
Damit dieser Friede für Österreich geschützt und im Rahmen von UNO-Missionen auch im Ausland geschaffen und erhalten wird, deshalb wurde der besondere Segen und Schutz Gottes für die (ober-)österreichischen Soldaten und Soldatinnen erbeten.
Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat
   
Linz: Am 29. Juni wurde in der Hiller-Kaserne in Linz Ebelsberg der traditionelle Georgstag gefeiert, der zugleich Tag der offenen Tür in dieser Kaserne ist.
 
Der Festtag begann nach dem Signal „Zum Gebet“ um 09.30 Uhr mit dem Gottesdienst in der Floriankapelle. Um 11.00 Uhr wurden im Rahmen eines Festaktes mit militärischer und politischer Prominenz und zahllosen Schaulustigen 5 Wimpel gesegnet und von Obstlt Franz Lindsboth, dem Kommandanten des Panzerstabsbatallions 4, den jeweiligen Kompaniekommandanten zum Zeichen der Einnahme der neuen Gliederung übergeben.
 
Die gut besuchte Veranstaltung wurde durch Vorführungen der ABC-Abwehrkompanie und der Traditionsverbände abgerundet.
 
  
Am Hochfest des heiligen Leopold, am 15. November, besuchte Militärbischof Werner die Militärpfarre Oberösterreich, um hier mit fünf Firmkandidaten, deren Angehörigen und zahlreichen Gästen in der Floriankapelle der HILLER-Kaserne in Linz-Ebelsberg Soldatenfirmung zu feiern. Eine Choralschola von Studierenden der KTU Linz unterstützte den Gemeindegesang und beschloss den Gottesdienst durch das TeDeum. 
 
Das Tagesgebet auslegend, das auf die Anwendung der Geistesgaben im Leben des heiligen Markgrafen verweist, ermunterte Bischof Werner zu einem mutigen Engagement für das Reich Gottes in allen Bereichen des Lebens. Als gelernter Offizier warb er auch dafür, dass der eine oder andere Neugefirmte doch einen Weg als Kadersoldat einschlagen sollte.
 
Das anschließende Mittagessen mit den Neugefirmten und ihren Angehörigen, dem Kommandanten der 4. Panzergrenadierbrigade, Brigadier Mag. Robert Prader, sowie den Militärpfarrern und Pfarradjunkten von Oberösterreich und Salzburg, leitete zur gemeinsamen Pfarrgemeinderatssitzung mit dem Militärbischof über.
Ein Bericht von Stefan Gugerel, Militärkurat
   
MilPfarre Oberösterreich: Am 8. Aopril 2008 lud die Offiziersgesellschaft Oberösterreich zu einer einzigartigen Veranstaltung in die Räume der Partnerorganisation Raiffeisen Landesbank in Linz: Der muslimische Religionslehrer und Vertreter der Islamischen Religionsgemeinde für Oberösterreich und Salzburg Moussa Al-Hassan, der katholische Militärkurat Stefan Gugerel und OberstdG Dieter Muhr von der Abteilung Militärstrategie waren eingeladen, zu bestimmten Themen die Standpunkte ihrer Organisation zu präsentieren. Der Präsident der OG OÖ, Oberst Josef Hartl, eröffnete den spannenden Abend, zu dem etwa 150 Offiziere aus Bundesheer und Exekutive sowie Vertreter der Wirtschaft – allen voran Generaldirektor Ludwig Scharinger – gekommen waren, mit einem Verweis auf die Religionsgespräche unter Kaiser Friedrich II. (1194-1250) in Palermo, die auf eine Verbesserung der staatlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse durch eine Bündelung der besten Kräfte aus dem christlichen und dem muslimischen Kulturkreis zielten. Die strategischen Beurteilungen durch Oberst Muhr bildeten einen guten und objektiven Blick auf die von beiden Religionsvertretern beherzt vorgetragenen Thesen unter anderem zum Verhältnis von Religionsgemeinschaft und Staat, zur Stellung der Frau und zu Fundamentalismus.
 
Für viele Zuhörer wurde deutlich, dass Islam und Katholizismus viele Parallelen in der Beurteilung des Säkularismus, der Familie, der Legitimität der Verteidigung mit der Waffe oder etwa des Vorrangs des Gewissens vor dem Gesetz des Staates haben. Aber auch Unterschiede wurden deutlich: So tritt christlicher Fundamentalismus in der Regel heute aggressiver gegen andere Christen als gegen andere Religionen auf, während umgekehrt für Muslime die Formen ehelosen Lebens von Frauen und Männern in der Kirche im Widerspruch zum göttlichen Schöpfungsauftrag („Geht hin und vermehrt euch!“) stehen. Während die islamische Glaubensgemeinschaft aufgrund der absoluten unfehlbaren Geltung des Koran eine sehr demokratisch Struktur haben und auch ihre Vertretung gegenüber dem österreichischen Staat wählen lassen, setzt die katholische Kirche auf hierarchische Strukturen mit qualifizierten Beratungsgremien, die der militärischen Denkweise entsprechen. Die Begriffe „Dschihad“ aus dem Islam – Anstrengung – und „Kreuzzug/Heiliger Krieg“ aus dem Christentum bildeten in den historischen und durchaus selbstkritischen Darstellungen von Al-Hassan und Gugerel den Schlusspunkt. Oberst Muhr konnte deutlich aufzeigen, dass religiöse Motive und Rechtfertigungen vielfach vorgeschoben werden, um peinliche Wirtschafts- oder Machtinteressen zu verschleiern. Einig waren sich alle drei, dass Religionen Möglichkeiten haben und vermehrt ausschöpfen sollten, der Gewalt Widerstand entgegenzusetzen und gemeinsam eine lebenswerte Zukunft für alle – religiöse wie nichtreligiöse Menschen – zu gestalten.
 
Es bleibt zu hoffen, dass Folgeveranstaltungen zu vertiefenden Themen wie Offenbarungsverständnis, Bedeutung des Glaubens für die Gestaltung des Alltags oder gottesdienstliches Leben der Gläubigen stattfinden werden.
Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat der MilPfarre OÖ 
  
Am Freitag, den 27. Juni 2008, fuhren ca. 90 Frauen und Männer der Militärpfarre Oberösterreich zur jährlichen Friedenswallfahrt, dieses Jahr nach St. Andrä an der Traisen. Nach der Eucharistiefeier für den Frieden folgten eine Führung durch die barocke Pfarrkirche und ein gemütliches Mittagessen.
 
Am Nachmittag ging es weiter nach Walpersdorf, wo die Wallfahrer mit den Missionsschwestern des Hl. Petrus Claver die Non feierten. Daran schlossen die Besichtigung des Afrikamuseums sowie ein Vortrag von MilKurat Stefan Gugerel über den Tschadeinsatz der Österreichischen Soldaten. Mit der Vesper im Benediktinerstift Göttweig ging ein erfahrungsreicher Tag zu Ende.

Erste Fußwallfahrt der Militärpfarre Oberösterreich von Maria Neustift (OÖ) nach Mariazell

Ein Bericht aus der Militärpfarre Oberösterreich

Erstmals im heurigen Jahr 2012 wurde von der Militärpfarre beim MilKdo OÖ eine Fußwallfahrt ausgeschrieben, die sich über mehrere Tage erstreckte: Über 98 km und mehr als 2600 Höhenmeter wurden in den drei Tagen, Donnerstag bis Samstag, 12. bis 14. Juli 2012, von Maria Neustift bei Steyr bis Mariazell entlang der alten oberösterreichischen Wallfahrer-route 406 bewältigt.

Vier KameradInnen aus den Garnisonen Hörsching, Ried und HMunA Stadl-Paura legten diese Strecke zu Fuß zurück. Im Viererteam waren auch eine sportliche VB aus der HMunA Stadl-Paura und unser Militärpfarrer dabei. Ein weiterer aus dieser Gruppe hängte vorher noch drei Urlaubstage an, um den gesamten Weg von Linz Pöstlingberg bis Mariazell gehen zu können. Pünktlich zum Reisesegen und Abmarsch der übrigen drei trafen sie sich Donnerstag um 0730 in Maria Neustift. Am ersten Tag legten sie bei sonnigem Wetter fast 37 km zurück und nächtigten in Maria Seesal. Der zweite Tag, der die meisten Höhenmeter forderte, war bis zum Nachmittagsziel Lackenhof am Ötscher verregnet. Erst beim Aufstieg zum Ötscher-Schutzhaus, dem zweiten Nachtquartier, gab es wieder Sonnenschein. Nach einem baldigen Frühstück erledigten sie noch eine „Fleißaufgabe“ die sich lohnte: einen weiteren Aufstieg von ca. 120 Höhenmetern zum Hüttenkogel vor dem Ötscher. Der Abstieg über den Riffelsattel durch die Ötschergräben, dem „Grand Canyon von Österreich“, war der Höhepunkt an sportlicher Herausforderung aber auch an Erlebniswert! Der Regen des Vortages hatte die Gebirgsbäche gefüllt, so dass die Wallfahrer den Schleier-Wasserfall und den Mirafall in einer besonders tosenden Wucht erleben durften.

Im Gebet gedachten sie der übrigen Kameraden im Dienst und dass trotz der Herausforderungen unserer Zeit für das ÖBH die Kameradschaft nie auf der Strecke bleibe! In der letzten Etappe kurz vor St. Sebastian waren alle vier Soldaten einheitlich im KAz 03 adjustiert und gaben letztlich auch für hunderte Pilger an diesem Samstagabend das Zeugnis, dass österreichische Soldaten nicht nur mit der Waffe in der Hand, sondern auch im Gebet einen Beitrag für den Frieden in Mitteleuropa leisten wollen. Beim Einzug über den sogenannten Rosenkranzweg, in den auch der 206er Weitwanderweges von Wien nach Mariazell mündet, regnete es in Strömen, so wie am zweiten Tag. Vor der gemeinsamen Pilgermesse in der Basilika um 1830 h hatten sie noch genügend Zeit, um in der heißen Kerzenkapelle im stillen Gebet zu verharren und Kerzen anzuzünden. Dabei wurden Kleidung und Ausrüstung überraschend schnell wieder trocknen.

Die MilPfarre Oberösterreich bedankt sich bei allen Teilnehmern und jenen Kommandanten, die diese Aktion ermöglicht haben. Unsere Fußwallfahrer haben die Hoffnung, dass es auch im Jahr 2013 möglich ist, dass diese Wallfahrt (zu einer für den Dienstbetrieb optimalen Zeit) wieder ausgeschrieben wird ...

Am 24. Juni 2013  wurde der neuerrichtete Johannesweg von Militärbischof Christian Werner gesegnet. Ein Weg, der drei Tage in Anspruch nimmt, an Orten der Kraft vorbeiführt und  einlädt, zu sich selbst zu finden und Kameradschaft aufleben zu lassen
Ein Bericht von Militäroberkurat P. Johannes Martin Rupertsberger   

Am Johannestag, 24. Juni, dieses Jahres kam unser Herr Militärbischof  Christian Werner mit seinen engsten Mitarbeitern von Wr. Neustadt ins schöne Mühlviertel, um den genau vor einem Jahr eröffneten sogenannten „Johannesweg“ zu segnen. Der Johannesweg ist eine wunderbare Wanderroute von ca. 85 km durch die acht östlichen Gemeinden des Bezirkes Freistadt, initiiert von Primar Johannes Neuhofer und dem Obmann des Gemeindebundes „Mühlviertler Alm“, dem Altbürgermeister Konsulent Johann Gradl aus Schönau.
 
Bei diesem dreitägigen Rundweg werden 12 Stationen an besonderen Kraftplätzen (Granitmonumente, Brunnen, Kapellen..) passiert, wo jeweils ein großer hölzerner Obelisk mit einer Aufschrift an eine menschliche Tugend erinnert. Oberst Hannes Mittermayer hatte vor einem guten Jahr organisiert, dass einige Fliegerkameraden gemeinsam mit Brigadier Andreas Butz zwei dieser schweren hölzernen  „Gedenksäulen“ in unwegsamen Gelände per Heereshubschrauber AB212 aufstellten.
 
Drei Tage vor dieser Segnung (19. bis 21. Juni 2013) durch Militärbischof Werner marschierten sechs Bedienstete des ÖBH mit drei Angehörigen diesen Weg bei der größten Junihitze. Der Militärpfarrer P. Johannes Rupertsberger OSB und sein Militärpfarrgemeinderat Obmann Vizeleutnant Peter Lang bedanken sich bei Oberst Hannes Mittermayr, der die Anregung dazu gegeben hatte.
 
Organisiert wurde diese Wanderung von Militärpfarrgemeinderat Vizeleutnant Hubert Neudecker. Trotz der Strapatzen von großer Hitze, mitgetragenem Gepäck und beträchtlichen Höhenunterschieden (zB. zwischen den wenigen Kilometern von Kaltenberg bis Unterweiszenbach) wurden alle Beteiligten von vielen wunderschönene Eindrücken von Land und Leuten reich beschenkt und in ihrer Kameradschsaft gestärkt. So kamen sie nach drei Tagen wieder beim Startpunkt Pierbach an, wo man sich gemeinsam stärkte und in einem abschließenden Gebet in der Pfarrkirche der abwesenden Kameraden gedachte.
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