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Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent
   
Vom 4. bis zum 13. Juli 2006 war eine Schar von 36 Kindern zwischen 7 und 15 Jahren mit dem Neunkirchner Major Andreas Kleinrath vom Militärrealgymnasium, Oberleutnant Markus Kerschhofer, Direktor der Bank Austria - Creditanstalt in Neunkirchen und Leiter der Pfadfindergruppe Neunkirchen sowie Vizeleutnant Andreas Kaltenbacher von der Entwicklungsabteilung der Militärakademie in der Stucker-Kaserne in Tamsweg auf Kinderferienlager. Unterstützt wurden sie von vier Frequentanten des BRG für Berufstätige Wachtmeister Martin Böhm, Wachtmeister Johannes Lechner, Wachtmeister Christian Schmiedberger und Korporal Julia Nußbaumer sowie von vier Pfadfindern der Gruppe Neunkirchen Hans Bauer, Bernhard Schwabl, Dagmar Beisteiner und Carina Eschbacher sowie von Mohammed Abou-Ghaba, dem allseits beliebten Busfahrer.
 
In der Tamsweger Kaserne bauten die 3 Mädchen- und 4 Burschengruppen zuerst ein Zeltlager auf, von wo alle Aktivitäten ausgegangen sind. Zwischen "normalen“ Freizeitaktivitäten wie Schwimmen oder Sportturnieren, gab es unter anderem die Besichtigung des Silberbergwerks in Ramingstein und das Abseilen von einer Brücke in eine Schlucht am Weg auf die Turrach.
Tamsweg hat einen sehr netten alten Stadtkern, der den Kindern sehr gefallen hat. An den Abenden wurde das Finale der Fußballweltmeisterschaft angeschaut, es fanden eine Karaokeshow und eine Filmvorführung von "Harry Potter 2", zwei Discoabende und ein Grillabend statt. Ein Erlebnis war eine Bootsfahrt im Weißpriachtal, leider unterbrach ein heftiges Gewitter den Riesenspaß, der jedoch am nächsten Tag fortgesetzt wurde. Weiter ging es nach Grebenzen neben St. Lambrecht auf die längste Sommerrodelbahn der Steiermark. Glimpflich ausgegangen ist dort für einen Burschen ein Biss einer Kreuzotter.
 
Militärpfarrer Mag. Siegfried Lochner besuchte am Mittwoch das Lager und konnte sich vom Wohlergehen der Kinder und Betreuer überzeugen.
Die Kinder bekamen für ihre Ordnung und andere Pflichten des Lagerlebens sowie für ihre erbrachten sportlichen Leistungen Punkte, die sie dann am Ende gegen Sachpreise wie Bücher oder Naschereien eintauschen konnten.
 
"Für die Kinder war das ein tolles Erlebnis" resümiert Mjr Kleinrath "einige wollten sich bereits für das Lager 2007 anmelden! Mein Dank gilt allen Verantwortlichen sowie den Betreuern für ihre Mitarbeit und Unterstützung am diesjährigen Kinderferienlager."
 
Ein Bericht von Martin Fischer, VB
   
Teilnahme des Militärordinariates am Fußballturnier der österreichischen Diözesen
 
Vom 25. bis zum 27. Mai 2006 jährten sich, heuer bereits zum neunten Mal, die Gemeinschaftstage der österreichischen Diözesen. Diesmal wurden sie von der Erzdiözese Salzburg organisiert und durchgeführt. So wie jedes Jahr fand im Zuge der Gemeinschaftstage auch wieder ein Fußballturnier statt, an dem das Militärordinariat zum ersten Mal teilnahm.
 
Vor Beginn des Turniers wurde eine Messe auf der Tribüne abgehalten. Musikalisch unterstützt wurde dies durch die ortsansässige Musikkapelle und dem Schützenverein, der sich mit schwerem Geschütz lautstark bemerkbar machte.
 
Leider war der Tag von Wind, zum Teil starkem Regen und feuchter Kälte gekennzeichnet. Beim österreichischen Bundesheer ist solch ein Wetter bestens auch bekannt als ein typisches "Jägerwetter“.
 
Nichts desto trotz fand das Fußballturnier im Freien auf dem Rasen des FC Koppel statt. Allerdings wurde nur quer über das Fußballfeld gespielt. Jede Mannschaft bestand aus sechs Feldspielern und einem Torwart. Wechselspieler durfte jede Mannschaft so viele mitbringen wie sie hatten und gewechselt wurde bei jeder Spielunterbrechung. Die Schiedsrichter wurden vom ÖFB gestellt. Man muss an dieser Stelle ein großes Lob an Spieler und Schiedsrichter aussprechen, denn es wurde sehr fair gespielt. Obwohl nach den normalen ÖFB Regeln gespielt wurde (abgesehen von der Abseitsregel die es bei diesem Turnier nicht gab) musste keiner der beiden Schiedsrichter auch nur ein einziges Mal in die Tasche greifen um eine Karte zu ziehen. Gespielt wurde nach dem KO-System. D.h. jeder gegen jeden in einem zwanzigminütigen Spiel. Am Ende wurden die Punkte zusammengezählt und daraus ergaben sich die Platzierungen. Bei Punktegleichstand entschied das Torverhältnis. Da der Boden vom Regen teilweise schon sehr aufgeweicht war, glich das Spielfeld manchmal eher einer Eislaufbahn, was aber niemandem den Spaß an dem Turnier nehmen konnte. Tore fielen bei jedem Spiel reichlich, was den Zuschauern natürlich umso mehr Freude und innere Wärme bei dem kalt-nassen Wetter brachte (die innere Wärme wurde auch durch laute Anfeuerungsrufe und dem einen oder anderen "wärmenden“ Getränk unterstützt).
 
Das Team des Militärordinariates bestand aus Mitarbeitern des Ordinariats, des Militärbischofsamts und des Instituts für Religion und Frieden. Da es unser erstes Auftreten bei einem solchen Turnier war, wusste keiner was uns erwarten würde. Daraus ergaben sich natürlich ein paar "Hoppalas“: Angefangen hat es damit, dass wir lediglich mit der Mindestanzahl an Spielern, also sieben Spielern, in Salzburg antreten konnten, was uns wiederum konditionell gegenüber den Anderen einen starken Nachtteil einbrachte. Unser erstes Spiel absolvierten wir gegen den amtierenden Meister aus St. Pölten gegen den wir natürlich prompt verloren. Man sollte an dieser Stelle vielleicht zu unserer "Ehrenrettung“ erwähnen, dass unsere Mannschaft zuvor noch nie miteinander gespielt hatte! Wir ließen uns aber nicht unterkriegen und kämpften uns wacker durch das Turnier. Am Ende wurden wir mit dem sechsten Platz belohnt.
 
Das Resümee des Turniers war aus unserer Sicht der Olympische Gedanke: "Dabei sein ist alles“ und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn wir den anderen Diözesen das Fürchten lehren wollen – natürlich ausschließlich beim Fußballspielen!
Einzigartig in der Geschichte der österreichischen Militärdiözese ist die Abhaltung einer diözesaninternen Synode, die von 30. September bis 4. Oktober 2013 in der Schwarzenberg Kaserne in Salzburg stattfindet und deren Ziel die Erarbeitung von Vorschlägen für ein neues Pastoralkonzept der Militärdiözese ist. Als Teilnehmer sind österreichweit Angehörige und Mitarbeiter der Militärdiözese, Laienräte, zivile-, wie militärisch Interessierte, Grundwehrdiener und Zöglinge des Militärrealgymnasiums Wiener Neustadt geladen. Den Vorsitz hat der Militärbischof für Österreich, Christian Werner, das Sekretariat und die Organisation wurde durch Bischofsvikar Militärsuperior  Harald Tripp und ein Team geleitet. Ein Chronik dieses Geschehens
 
Montag, 30. September 2013
Mit Shuttlebussen, dem Auto oder mit der Bahn reisten insgesamt 192 Teilnehmer nach Salzburg an und nahmen an der feierlichen Eröffnungsmesse teil, die Bischof Werner zelebrierte. Nach einem Einleitungsreferat, von Univ. Prof Rees über die Bedeutung und Geschichte von Synoden und einer genauen Erläuterung der Synodenordnung stimmte der Militärbischof auf die bevorstehende synodale Arbeit in seiner Eröffnungsrede ein: „Für unsere junge Diözese ist dieser Anlass etwas ganz Neues. Noch nie sind wir auf so breiter Basis zusammengekommen, um über die Zukunft der Militärseelsorge zu beraten. […] In den Arbeitsgruppen dieser Synode wird genügend Zeit dafür zur Verfügung stehen, die veränderten Bedingungen zu analysieren, Probleme und Chancen zu diskutieren und Optionen für eine künftige Pastoral zu entwerfen.“
Bischof Werner ermutigte die Anwesenden, den Glauben neu zu entdecken: „Eine neue Evangelisierung in diesem Sinn geht von den Herzen der Menschen aus, die sich von der Botschaft Jesu berühren lassen. Besonders wichtig ist es, Jugendliche sprechen zu lassen und sie zu begleiten, die Heimweh nach Gott haben und eine Sehnsucht in sich spüren. […] Nur wichtig sind Vorbild, Motivation, Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation, soziale Kompetenz, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein, Kameradschaft und die Bereitschaft, sich für die Sicherheit der Mitmenschen und den Schutz von Grundrechten einzusetzen – über Gruppendenken und nationale Zugehörigkeiten hinaus.“
 
Über die Militärseelsorge und die Kirche allgemein sagte Bischof Werner weiter: „Die Aufgabe der Militärseelsorge ist nicht, wie manche meinen, moralische Werte in die angeblich grundsätzlich unmoralische Welt des Militärs zu bringen. Die Aufgabe der Militärseelsorge ist eine andere: Sie ermöglicht gläubigen Soldaten freie Religionsausübung auch unter schwierigen (Einsatz)Bedingungen und unterstützt die Soldaten dabei, ihren Dienst auf religiös und moralisch verantwortbare Weise zu erfüllen.“
An diesem Nachmittag fanden die ersten Sitzungen in den drei Arbeitsgruppen statt, welche sich folgenden Themen widmen:Verkündigung - Liturgie, Sakramente, Ökumene und Jugend - Dienst am Nächsten.
Täglich wird den Synodalen die Gelegenheit zur Anbetung in der Soldatenkirche zum besinnlichen Abschluss des Arbeitstages geboten, welche an diesem Abend gern genutzt wurde.
 

Dienstag und Mittwoch, 1. und 2. Oktober 2013
Beide Tage begannen mit einem Morgengebet und einem geistlichen Impuls, die am 2. Tag von Äbtissin Sr. Perpetua Hilgenberg, OSB und am 3. Tag von Prälat Johann Reißmayer zu den Themen Liturgie und Verkündigung gehalten wurden. In einer durchwegs positiven Arbeitsatmosphäre wurden die Themen anschließend in mehreren Sitzungen weiter erarbeitet. Die Erwartungen und bisherigen Eindrücke der Teilnehmer der Synode spiegeln sich in folgenden Kommentaren wieder:

Militärbischof Christian Werner, Vorsitzender der Synode: "Ich freue mich gemeinsam aus dem Glauben heraus ins Gespräch zu kommen. Dies ist eine Versammlung im Heiligen Geist und unsere Aufgabe ist es nun, aus diesem Geist heraus zu wirken. Aus vielen Gesprächen weiß ich, dass die Begeisterung der Teilnehmer sehr groß ist und ich sehe den Begegnungen der nächsten Tage sehr positiv entgegen".

Militärsuperior Harald Tripp, Synodensekretär: "Ich freue mich, dass wir auf dieser Synode in einem breiten Teilnehmerkreis zusammen gekommen sind und über Themen, die das Militär und die Kirche betreffen, diskutieren. Ich erwarte mir Impulse für die Zukunft und bin sehr glücklich über die Gesprächsprozesse, die wir noch nie in diesem Ausmaß hatten".

MilitärdekanWerner Seifert, Synodaler: "Ich hatte keine bestimmten Erwartungen zur Synode, ich war für alles offen. Bis jetzt gefällt mir die Synode sehr gut, es herrscht eine tolle Atmosphäre".

Militärpfradjunkt  Herbert Kraushofer, Synodaler: "Ich hatte die Hoffnung, dass miteinander gesprochen wird und dass wir positiv in die Zukunft schauen. Auch der neue Papst gibt mir Hoffnung. Die Synode läuft bis jetzt sehr gut, alle arbeiten positiv mit und es wird offen heraus diskutiert. Ich fühle mich wohl und es ist für mich wichtig, dass die Priester in den Arbeitsgruppen dabei sind".

Militärsuperior Alexander Wessely, Synodaler: "Ich habe große Erwartungen an den Jugendtag der Synode, denn besonders interessieren mich die Meinungen der übernächsten Generation".

MilSenior  Karl-Reinhard Trauner, Beobachter der evangelischen Militärseelsorge: "Ich habe mir einen prozessualen Aufbruch erwartet und diese Mobilisierung erlebe ich tatsächlich".

Militärpfarradjunkt Thomas Astecker, Synodaler: "Ich habe mir Besprechungen für grundlegende Änderungen in unserer Arbeit erwartet. Besonders gut bis jetzt hat mir die Eröffnungsrede unseres Militärbischofs gefallen. Es herrscht eine Aufbruchsstimmung, die Leute sind sehr engagiert. Sehr wichtig ist mir, dass die Ergebnisse auch umgesetzt werden".

Militärseelsorger Alexander Lapin, Beabachter der orthodoxen Militärseelsorge:"Ich erwarte mir von der Synode, viele Menschen zu treffen, die etwas bewirken wollen und eine kompetente und arbeitssame Versammlung. Ich möchte einen Überblick über die katholische Militärseelsorge bekommen, wo sie steht, wie die Stimmung ist, welche Meinungen es gibt und wie es zukünftig weiter gehen soll. Bisher ist alles sehr gut organisiert. Alles findet in einem sehr freundschaftlichen und netten Ambiente statt. Man spürt förmlich den Willen der Beteiligten, Änderungen herbeizuführen und ich wünsche mir Entschlossenheit in der Umsetzung".

Sr.  Rafaela, Dokumentationsbeauftragte: "Mir ist wichtig, dass alle Christen, Laien und Priester entscheiden in der Kirche. Kirche besteht nicht nur aus Obrigkeiten, für eine gute Zusammenarbeit sollten alle mit einer gemeinsamen Stimme sprechen. Bis jetzt sind die Berichte sehr lebendig. Es wurden viele Themen angesprochen. Ich hoffe auf eine lebensnahe Umsetzung der Ergebnisse".

Militärkaplan Sascha Kaspar (P. Rafael), Synodaler: "Mein Eindruck ist bis jetzt sehr positiv, es nehmen sehr viele junge Menschen teil, die rege über ihre Erfahrungen mit der Militärseelsorge erzählen. Alle Altersgruppen und Dienstgrade arbeiten lebhaft, intensiv und engagiert miteinander".

Amtdirektor Wolfgang Mund, Moderator: "Ich hatte sehr gemischte Erwartungen an die Synode. Vor allem wegen des engen Programmes. In der Praxis funktioniert der Zeitplan aber sehr gut, die Mitarbeit und die Disziplin der Synodalen ist toll".

Stabswachtweister Johann Herrmann, Pastoralassistent: "Ich wünsche mir, dass die Synode zur Klärung der diözesanen Verhältnisse beiträgt und einen Aufbruch in die Zukunft darstellt. Bisher sind die Gespräche sehr konstruktiv und harmonisch".

Oberstarzt Syliva Sperandio, Moderatorin: "Die Synode richtet sich meiner Meinung nach an jene Leute, für die unsere Militärseelsorge zuständig ist. Sie sollen ihre Ideen, Bedürfnisse und Sehnsüchte auch kritisch äußern können. In den Arbeitsgruppen wird sehr respektvoll und motiviert über die einzelnen Themenbereichen diskutiert".

Oberst Karl Kastenhofer, Militärdiakon: "Ich erwarte mir eine Verbesserung der derzeitigen Situation und ich merke, dass die Gespräche in die richtige Richtung gehen".

Rekrut Marco Füllerer, Synodaler: "Für mich ist die Synode interessant und die Gruppenarbeit ist sehr gut. Man lernt viele Leute aus den unterschiedlichen Dienstgraden kennen, die nicht so abgehoben sind, wie man vielleicht denkt".

Rekrut Patrick Eigenbauer, Synodaler: "Ich bin ohne Erwartungen in die Synode gegangen, finde sie aber sehr interessant und bin positiv überrascht von der guten Zusammenarbeit."

Vizeleutnant i.R. Franz Waller, Synodaler: "Besonders gefallen mir das ruhige und angenehme Arbeitsklima und die Kameradschaft. Ich wünsche mir, dass im Anschluss einiges von der Erarbeitung umgesetzt wird."

Den Ausklang des dritten Tages der Synode bildete die Feier der Heiligen Messe in der Erzabtei St. Peter in der Stadt Salzburg mit einer Predigt von Prior P. Virgil Steindlmüller zur Bedeutung der „Benedikt-Regel“ für die Militärseelsorge. Danach lud der Prior alle Synodalen zu einer kleinen Agape ein".

 
Donnerstag und Freitag, 3. und 4. Oktober 2013
Auch diese beiden Tage wurden mit einem Morgengebet eröffnet. Bischofsvikar Monsignore Werner Freistetter stimmte die Synodalen am 4. Tag zu dem Thema „Dienst am Nächsten“ auf die bevorstehenden Sitzungen ein. Zum Thema „Maria als Schutzfrau und das Militär als friedenssichernde Institution“ sprach Sr.  Katharina Deifel, OP am letzten Tag der Synode.
 
Die letzten Arbeitssitzungen, welche am 4. Tag stattfanden, beschäftigten sich als Plenarversammlung mit der Zusammenfassung der Ergebnisse der letzten Tage. Diese vielfältigen Vorschläge wurde am Nachmittag im Plenum dem Militärbischof und allen Synodalen vorgetragen. Als Gäste waren auch der apostolische Nuntius in Österreich S.E. Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, der Diözesanbischof der Diözese St. Pölten  Klaus Küng, der Militärbischof der Slowakei  Frantisek Rabek mit seinem Militärgeneralvikar, der Militärbischof von Ungarn Laszlo Biro mit seinem Militärgeneralvikar, der Generalvikar der Erzdiözese Salzburg Prälat  Hansjörg Hofer, der Bischofsvikar von Gurk-Klagenfurt  Josef Marketz und ein Vertreter der kroatischen Militärseelsorge geladen. Militärisch Höchstanwesender war der Chef des Generalstabes General Othmar Commenda, der zusammen mit dem Militärkommandanten von Salzburg Brigadier Heinz Hufler teilnahm.
 
Besonders unsere ausländischen Gäste waren sehr an den Ergebnissen des Synodenprozesses interessiert:
Laszlo Biro, Militärbischof für Ungarn: "Ich habe vor einigen Jahren selbst eine Synode geführt und war deshalb neugierig, was hier geschieht. Wir hatten einige Jahre Vorbereitungszeit, die ich auch als Lernprozess für unsere Diözese angesehen habe. Die Gruppenarbeiten zwischen Priester und Laien sind hier nicht nur reine Formsache, sondern die Zusammenarbeit wird hier gelebt - das schafft eine Einheit unter den teilnehmenden Christen".
 
Frantisek Rabek, Militärbischof für die Slowakei: "Das slowakische Militärordinariat besteht erst seit ungefähr 10 Jahren und ist zuständig für das Militär, die Polizei und diverse Rettungsorganisationen. Meine Erwartung an diese Synode war es, Ideen für die Präzisierung der Pastoralarbeit zu bekommen. In unserem Land gibt es noch immer Zeichen des damaligen Kommunismus und meine Priester suchen nach Lösungen auf pastoralem Weg. Ich erhoffe mir mithilfe von den hier anwesenden Priestern wie Laien Lösungsansätze zu finden. Auch gibt es bei uns teilweise noch wenig Sinn für die „Gemeinschaft Kirche“. Fehlendes Bewusstsein der Bevölkerung für die Zugehörigkeit zur Kirche ist deutlich zu spüren. Ich erhoffe mir auch Eindrücke für das Leben und das Miteinander in der Kirche mitzunehmen. Ich stelle mir die Frage: Wie soll der weitere Weg unseres Militärordinariates im Sinne der Missionstätigkeit aussehen?
Mein bisheriger Eindruck ist ein durchwegs positiver. Ich bin angenehm überrascht, so viel Engagement in den Gruppen zu sehen – von Priestern und Laien. Die Mitwirkung und Eingebundenheit sind erstaunlich. Auch freut es mich sehr, dass die liturgischen Feiern nicht zu kurz kommen. Es freut mich sehr, Bischof Werner in so enthusiastischer Stimmung zu erleben".
 
Am Abend zelebrierte der apostolische Nuntius die Heilige Messe und gratulierte allen Anwesenden zur gelungenen Umsetzung der Synode. Später lud Bischof Werner zum Empfang im Offizierskasino in der Schwarzenberg-Kaserne.
 
Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen wurden am nächsten Tag, im Zuge der Feier der Heiligen Messe, den Hwst. Herrn Militärbischof Christian Werner überreicht. Davor hielt Bischof Werner noch seine Abschlussrede, in welcher er betonte: „Über die Inhalte und Konzepte hinaus mögen wir aber die vielen wertvollen Erfahrungen, die wir hier auf dieser Synode gesammelt haben, nicht vergessen: die Erfahrung gemeinsamer Arbeit, die Kameradschaft, die Freude und die Wertschätzung, die wir einander über alle Funktionen und Dienstgrade hinweg entgegengebracht haben.“
 
Ein Höhepunkt der Synode war der Tag der Jugend auf der Synode und das Treffen der zukünftigen Absolventen des Militärrealgymnasiums Wiener Neustadt mit Bischof Werner und Nuntius Zurbriggen. Dabei brachten die Jugendlichen ihre Vorstellungen und Wünsche an die Militärseelsorge vor. Später teilten sich die Jugendlichen in Arbeitsgruppen auf und erarbeiteten Vorschläge für Erneuerungen.
 
Die Zöglinge brachten ihre Erwartungen zur Synode mit folgenden Kommentaren zum Ausdruck:
Zögling Andreas Sgustau: "Ich wollte mir die Synode einmal ansehen und Erfahrungen sammeln. Ich wollte sehen, wie sich die Kirche und das Militär vereinbaren lassen. Es gefällt mir hier sehr gut. Man hat mit vielen netten und lustigen Leuten zu tun".
 
Zögling Fabian Ringdorfer: "Ich wollte mit Militärpfarrern und dem Militärbischof sprechen und erfahren, wie sie zu „Tabu-Themen“ wie z.B. dem Zölibat stehen. Hier ist es sehr angenehm und wir werden sehr nett behandelt."
 
Zögling Christoph Just: "Ich bin mit Freude hergekommen. Ich wollte Diskussionen führen, wie man die Kirche für Jugendliche attraktiver gestalten kann. Auch ist mir die Meinung von Militärpfarrern wichtig. Es freut mich, endlich einmal mehr Kontakte, außerhalb der Schule, knüpfen zu können. Mir gefallen die Verbindungen, die durch die Aktivitäten entstehen. Ich hoffe, man kann die Kirche für die Jugend interessanter gestalten".
 
Zögling Maximilian Tichy: "Ich hatte keine speziellen Erwartungen an die Synode, finde es hier aber sehr nett. Mich faszinieren die Gruppenarbeiten, die informativ und spaßig sind".
 
Zögling Anna Tamandl: "Ich wollte mir die Ideen von anderen der Kirche gegenüber anhören und mir selbst dazu eine Meinung bilden. Bis jetzt bin ich begeistert".
 
Zögling Lukas Muigg: "Mich interessierte, wie andere über kirchliche Themen reden. Und ich wollte meinen Horizont erweitern. Bis jetzt gefällt es mir sehr gut, im Speziellen finde ich die Kommunikation sehr gelungen. Ich finde es interessant neue Sichtweisen zu entdecken".
 
Eine theologische und eine juristische Kommission werden mit Hilfe des Sekretariates der Synode in den Wochen und Monaten bis Ostern 2014 das Pastoralkonzept aus den Empfehlungen der Synode an den Herrn Militärbischof erarbeiten und unter breiter Einbindung der Synodalen zum Abschluss bringen.
Von 30. September bis 4. Oktober 2013 fand die Synode der Militärdiözese unter Vorsitz des Militärbischofs für ÖsterreichChristian Werner statt. Ein Highlight der Synode war das Treffen der zukünftigen Absolventen des Militärrealgymnasiums mit Bischof Werner. Dabei brachten die Jugendlichen ihre Vorstellungen und Wünsche an die Militärseelsorge vor. Später teilten sich die Jugendlichen in Arbeitsgruppen auf und erarbeiteten Vorschläge für Erneuerungen.
Ein Bericht von Hptm Prof. Serge Claus   
 
Frühzeitig am 3. Oktober fuhren die Militärgymnasiasten mit ihrem Religionslehrer Militärdekan Siegfried Lochner und Prof.  Serge Claus in die Schwarzenberg Kaserne nach Salzburg zur diözesaninternen Synode. Als Teilnehmer waren österreichweit Angehörige und Mitarbeiter der Militärdiözese, Laienräte, zivile- wie militärisch Interessierte, Grundwehrdiener und eben die Militärgymnasiasten. Die rund 192 Teilnehmer wurden in drei Arbeitsgruppen aufgeteilt, welche sich der Verkündigung, der Liturgie, den Sakramente, der Ökumene, der Jugend und dem Dienst am Nächsten.
 
Bei der Begrüßung der Militärgymnasiasten sagte Bischof Werner: „Die Aufgabe der Militärseelsorge ist nicht, wie manche meinen, moralische Werte in die angeblich grundsätzlich unmoralische Welt des Militärs zu bringen. Die Aufgabe der Militärseelsorge ist eine andere: Sie ermöglicht gläubigen Soldaten freie Religionsausübung auch unter schwierigen (Einsatz)Bedingungen und unterstützt die Soldaten dabei, ihren Dienst auf religiös und moralisch verantwortbare Weise zu erfüllen.“
 
Die Militärgymnasiasten nahmen am Tag der Jugend teil und erarbeiteten Vorschläge für ein neues Pastoralkonzept der Militärdiözese. „Wollte mir die Ideen von anderen der Kirche gegenüber anhören und mir selbst dazu eine Meinung bilden. Bis jetzt bin ich begeistert“, meinte Anna Tamandl. Als Sprecher für die Militärgymnasiasten wurde Johannes Öllerer ausgewählt, er resümierte die Ideen seiner Schulkollegen und trug diese vielfältigen Vorschläge am Nachmittag im Plenum dem Militärbischof und allen Synodalen vor. Als Gäste waren auch der apostolische Nuntius in Österreich S.E. Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen, der Bischof von St. Pölten Klaus Küng, der Militärbischof der Slowakei Frantisek Rabek mit seinem Generalvikar, der Militärbischof von Ungarn Laszlo Biro mit seinem Generalvikar, der Generalvikar der Erzdiözese Salzburg Prälat Hansjörg Hofer und ein Vertreter der kroatischen Militärseelsorge geladen. Militärisch Höchstanwesender war der Chef des Generalstabes General Othmar Commenda, der zusammen mit dem Militärkommandanten von Salzburg Brigadier Heinz Hufler teilnahm.
Ein Bericht von MilDiakon Karl Kastenhofer, Obst 
  
Am 29. Mai 2015 versammelten sich die Vertreter der Diakone der Diözesen Österreich in der Schwarzenberg Kaserne zu ihrer Jahrestagung. Als Gastgeber fungierte diesmal die Militärdiözese. Dem Vertreter der Militärdiözese wurde zum „neuen“ Militärbischof Dr. Werner Freistetter gratuliert. Das Hauptthema war der Zwischenbericht der Standortbestimmung der Diakone in Österreich. In weiterer Folge wurde die weitere Vorgangsweise festgelegt. Nach Abschluss des Berichtes wird dieser der Bischofskonferenz übergeben.
 
Ein weiterer Punkt war die Vorbereitung der Österreichtagung in der Zeit vom 9. bis 11. Okt. 2015 in Illmitz.
 
Nach dem Mittagessen wurden die Berichte der Vertreter über die Situation der Diakone in den Diözesen besprochen. Als nächster Termin der nächsten Besprechung wurde der 9. Oktober 2015 in Illmitz im Rahmen der Österreichtagung festgelegt.
 

Besuch im Erzbischöflichen Palais Salzburg

22. Oktober 2015; Der Militärpfarrgemeinderat der Dekanatspfarre des Streitkräfteführungskommandos hat im Rahmen der Herbsttagung eine Audienz beim Erzbischof der Kirchenprovinz Salzburg erhalten. Um ca. 11.45 Uhr fanden sich die Militärpfarrgemeinderäte unter der Leitung von Militärdekan Dr. Christian Rachlé im Erzbischöflichen Palais ein. Die Pfarrgemeinderäte wurden von Se. Exzellenz, Erzbischof Dr. Franz Lackner, OFM, und dem Weihbischof Univ. Doz. Dr. Andreas Laun, in den Amtsräumen herzlich begrüßt.

Mit interessanten Gesprächen, aber auch Eingehen in weltpolitisch berührende Themen und auf das lebendige Christ-Sein jetzt und heute in Europa und Aufleben der militärischen Vergangenheit, wurde Seiner Exzellenz das Buch „Zum Gebet“ zur Erinnerung mit folgender Widmung übergeben: „Exzellenz, herzlichen Dank, dass Sie Ihre Zeit für gemeinsame Gespräche zur Verfügung stellen. Als Pfarrgemeinderäte der Militärseelsorge des Streitkräfteführungskommandos verbinden uns gemeinsame vergangene Augenblicke und wir haben nun die Möglichkeit erhalten, im Rahmen unserer Tagung in Salzburg Zeit mit Ihnen zu verbringen. Mit besonderer Hochachtung und besonderer Tatkraft für Ihr herausforderndes Amt – die Militärpfarrgemeinderäte.“

Das Ende der Audienz war um 12.50 Uhr und mit dem Wissen, dass Seine Exzellenz mitten in den Herzen der Gläubigen ist, verabschiedeten sich die Pfarrgemeinderäte mit einem „Gott vergelt’s“.

05Pastoraltagung über "ziemlich unerkannten" Jesus
Ein Bericht von Hilmar J. Grutschnig über die Österreichische Pastoraltagung in Salzburg.

Unter dem Motto „Like Jesus“ fand von 12. bis 14. Jänner die Pastoraltagung in Salzburg statt. Rund 300  in der Seelsorge und in der Religionspädagogik  arbeitenden Theologinnen und Theologen sowie Interessierte aus dem In- und Ausland  waren der Einladung des österreichischen Pastoralinstitutes zur Pastoraltagung 2017 gefolgt. Diese ist damit  größte kirchliche Seelsorge-Fortbildungsveranstaltung in Österreich. Für die Militärseelsorge durfte ich an der Tagung teilnehmen. „Like Jesus“! Gesetztes Ziel für diese Veranstaltung war es, die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dazu anzuhalten, „den vielfältigen Spuren Jesu nachzuspüren, um ihn immer wieder neu wahrzunehmen und dabei Inspiration für das pastorale Engagement zu finden“, so Walter Krieger vom Pastoralinstitut.

Die Methoden, deren man sich hier bediente, reichten von geistlichen Impulsen, über Impulsreferate, Vorträge, ergreifende Bekenntnisse (Selbstzeugnisse der Begegnung mit Jesus im eigenen Leben) bis hin zu Workshops und Exkursionen. Ein sehr bunter Bogen wurde so gespannt, um die mannigfaltigen Begegnungsmöglichkeiten mit Jesus aufzuzeigen und nachspüren zu lassen.
Es war eine Veranstaltung, bei der theologische Vertiefung geboten, neue spirituelle Impulse gegeben, Methoden der Begegnung mit Gott aufgezeigt,  Zeugnisse vom Berührtsein und Berührtwerden mit der Transzendenz gegeben, und wo Begegnung mit Menschen auf Augenhöhe stattfinden konnte. Diese Begegnungen sind nicht nur unter Katholiken wichtig, sondern auch mit Teilnehmern anderer Konfessionen und Religionen.Besonders gut sichtbar wurde letzteres am Freitag beim ökumenischen Gottesdienst, der das Verbindende aufzeigte und in den Mittelpunkt stellte. Im Wissen auch darum, dass man den Herausforderungen der Zeit nur im Miteinander in passender Weise wird begegnen und lösen können.

07Militärbischof Freistetter: "Die Militärseelsorgen leisten seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Einheit." Militärsenior Lattinger „Die Reformation ist gemeinsames Erbe und Auftrag von evangelischer und katholischer Kirche“.

Ökumenischer Festgottesdienst zum Thema „Freiheit und Verantwortung - 500 Jahre Reformation“.
Die Militärseelsorgen leisten seit Jahrzehnten einen wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Einheit und sind ein Beispiel „gelebter Ökumene“ im Bundesheer. Das war der Tenor bei einem ökumenischen Festgottesdienst der evangelischen und katholischen Militärseelsorge am Dienstag in der Stiftskirche St. Peter in Salzburg anlässlich des 500-Jahre-Jubiläums der Reformation, das die Evangelischen Kirchen in diesem Jahr feiern. Der Ort wurde nicht zufällig gewählt, so war Luthers Beichtvater, Johann von Staupitz, ab 1522 Abt des Klosters. Unter dem Thema „Freiheit und Verantwortung-500 Jahre Reformation“ bildete der Gottesdienst den Auftakt der Evangelischen Militärseelsorge zum Gedenkjahr.
"Die Reformation ist gemeinsames Erbe und Auftrag von evangelischer und katholischer Kirche", so der evangelische Militärsenior Michael Lattinger, der den erkrankten Militärsuperintendenten Karl-Reinhart Trauner vertrat, in seiner Begrüßung. Neben evangelischen und katholischen Militärgeistlichen aus ganz Österreich nahmen aus der Ökumene der Salzburger Erzbischof Franz Lackner, der orthodoxe Militärseelsorger Vater Alexander Lapin sowie der Erzabt von St. Peter, Korbinian Birnbacher an dem Gottesdienst teil.
Militärbischof Werner Freistetter betonte in seiner Predigt die Wichtigkeit der Gemeinschaft der christlichen Konfessionen. „Natürlich gibt es Unterschiedlichkeiten und manchmal auch Unverständnis, auf die Suche nach der Wahrheit können wir aber nur gemeinsam begeben“, zeigte sich der Bischof überzeugt. In diesem Zusammenhang sei es wichtig sich Unzulänglichkeiten und Fehler einzugestehen. Die bedeute allerdings nicht sich ein gegenseitiges „Blanko-Schuldbekenntnis“ auszustellen, sondern sich gemeinsam auf die Suche zu begeben.
 
„Militärseelsorgen sind sichtbares Zeichen“
Als sichtbares Zeichen guter ökumenischer Zusammenarbeit bezeichnete Freistetter das gemeinsame Wirken aller Militärseelsorgen im Bundesheer. Als besonderes Beispiel nannte er in diesem Zusammenhang den ethischen und religiösen Unterricht, den die Militärseelsorgen aller Konfessionen anbieten. „Die Förderung der Bildung war ja auch eines der zentralen Anliegen Martin Luthers“, so der Militärbischof. Die Militärseelsorge wolle die Soldatinnen und Soldaten in ihrem Einsatz für Frieden, Freiheit und Sicherheit begleiten und Ansprechpartner in ethischen und religiösen Fragestellungen sein.

2017 steht für die Evangelischen Kirchen ganz im Zeichen der Reformation. 500 Jahre nach dem berühmten Thesen-Anschlags Martin Luthers an der Schlosskirche zu Wittenberg soll das Reformationsjubiläum aber auch als ökumenisches Gedenken auf dem Weg zur Einheit der Christen gefeiert werden.

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