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Soldatenwallfahrt 2017


 
Spielerische Kleinausstellung in Eisenstadt


(In der) Kirche spielt man (nicht)!
 
Kleinausstellung in Eisenstadt„In der Kirche spielt man nicht!“ Wie oft haben viele diesen Satz als Kinder gehört! Und dennoch! Liturgie ist immer „Heiliges Spiel“ und auch Spielzeugfabrikanten erkannten früher, dass es nicht nur Puppenherde oder Miniaturuniformen und Säbel geben sollte, sondern auch kleines „Messgeschirr“, um einfach „Kirche spielen“ zu können. Und auch Spielzeugkonzerne der Gegenwart setzen immer wieder auf kirchliche Themen. Pfarrer-Figuren, (Hochzeits)Kirchen, Krippen und Krippenspiele (incl. Sternsinger), die Arche Noah, Mönche, Nonnen, Bischöfe, Teufeln und Engeln - ja sogar der Hl. Martin wurden und wird von Firmen zum Kauf und Spiel angeboten…

Kleinausstellung in EisenstadtUnd auch bei Kinderbüchern, Brett- und Kartenspielen, den Schlümpfen und bei Badeenten halten Geistliche, Mönche, Nonnen und sogar Bischöfe Einzug in Kinderzimmer. Auch im Figurentheater war Kirche ebenso ein fester Bestandteil… Kirche ist eben Bestandteil der Gesellschaft was sich wiederum auch in den Kinderzimmern wiederspiegelte und wiederspiegelt…

So lädt die Militärpfarre Burgenland in ihrer Ausstellungsreihe dazu ein, dieses wohl besondere Thema  - im wahrsten Sinne des Wortes - spielerisch zu erkunden.
„Mit unseren Ausstellungen wollen wir nicht nur unterschiedlichste Gruppen in der Kaserne und der Sonntagsgemeinde erreichen, sondern auch stets unterschiedlichste Themen beleuchten,“ so Militärdekan Alexander Wessely, der herzlich dazu einlädt die Kleinausstellung in der Martinskaserne in Eisenstadt zu besuchen, die natürlich diesmal auch in besonderer Weise für Kinder geeignet ist, die auch zum Spielen eingeladen werden… denn: (In der) Kirche spielt man! Oder spielt man nicht in der Kirche?


 
Ostern in der Militärdiözese


Bischof Freistetter: „Ostern ist Fest des Lebens, der Hoffnung und des Neubeginns.“

Ostern in der Militärdiözese
Osternacht in der St. Georgskathedrale
In den letzten Tagen vor Ostern und das Osterfest selbst herrschte in den Militärpfarren und in der Bischofskirche des Militärbischofs in Wiener Neustadt traditionell reger Betrieb.

So wurden in ganz Österreich von den Militärpfarren vorösterliche Gottesdienste, Kreuzwege und Besinnungstage abgehalten (wir haben auf unserer Webseite und in den Sozialen Netzen berichtet). Diesen wurden reichlich von den Soldatinnen und Soldaten, sowie Zivilbediensteten und Gästen der Militärseelsorge angenommen.

 
Über den Neubeginn, der durch das Osterfest vergegenwärtigt wird handelte die Osterbotschaft von Militärbischof Werner Freistetter, die er an alle katholischen Soldatinnen und Soldaten richtete. Beim österlichen Neubeginn gehe es „nicht um einen schönen, aber gleichgültigen Neubeginn wie in der Natur“, sondern vielmehr um einen „wirklichen Neubeginn“, der eine innere Umkehr jedem einzelnen voraussetze.

Grundlage der christlichen Umkehr sei das Hören auf das Wort Gottes, das „eine lebendige Kraft“ ist, die „im Herzen der Menschen die Umkehr auszulösen und die Person wieder auf Gott hin auszurichten“, bezog sich Freistetter auf die Botschaft Papst Franziskus zur Fastenzeit.

Osterwünsche auch über die sozialen Netzwerke

„Ostern ist ein Fest des Neubeginns und des Aufbruchs“, betonte Bischofsvikar Alexander Wessely in einem Kurzvideo auf der Facebook-Seite des Österreichischen Bundesheers und wünschte allen Soldatinnen und Soldaten ein frohes und gesegnetes Osterfest. In der St. Georgs Kathedrale fanden die Osterfeierlichkeiten mit einer stimmungsvollen Osternachtsfeier ihren Höhepunkt, die Bischof Werner Freistetter mit den Gläubigen feierte. Mit zahlreichen Osterfeuern wurde auch in den Militärpfarren im In- und Ausland das Osterfest begangen.

Bild: S. Claus


 
Vor den Vorhang gebeten


Ein Pfarrgemeinderat der Militärpfarre NÖ 2 und treibende Kraft im Renovierungsteam im Gespräch mit H. J. Grutschnig, ÖA

Am 30. März 2017 machte Militärbischof Werner Freistetter Halt in der Jansa-Kaserne in Großmittel. Alles war hervorragend gerichtet und vorbereitet  für dessen Besuch. Keine Selbstverständlichkeit - in Zeiten wie diesen. Heute möchte ich - stellvertretend für die vielen Helfer im Hintergrund - einen Mann vor den Vorhang bitten, der in aller Stille und mit viel Bedacht am Gelingen dieses Stationsgottesdienstes mit anschließendem Kreuzweg wesentlich beteiligt war. Es ist dies Vzlt Dietmar Aichinger. Ein agiler Unteroffizier, ständig was tun müssend. Ruhe geben gibt es bei diesem nicht. So würde ich ihn auf die Schnelle beschreiben.

Vzlt Dietmar AichingerHerr Vizeleutnant, wie  haben Sie diesen Besuch des Bischofs und den Stationsgottesdienst mit ihm empfunden und in Erinnerung: „Hut ab, wie dieses Fest und dieser Gottesdienst gefeiert wurden. Sehr feierlich, eine mich wirklich ansprechende Liturgie.“ Und zum Bischof meint er: „Ein sehr sympathischer, auf den Menschen zugehender und profund wirkender Mann“. Vzlt Aichinger ist selbst Pfarrgemeinderat in der Militärpfarre NÖ2 und „(an)treibende“ Kraft des Renovierungsteams rund um die Soldatenkirche, die in den letzten eineinhalb Jahren viel an baulicher Zuwendung erfuhr.

Wenn Sie jetzt zurückblicken auf die geleistete Arbeit, welche Gedanken steigen da in Ihnen auf: „Kirche lebt vom Tun und Mittun jedes Einzelnen. Ich wollte aktiver Part werden und so wurde ich tätig. Es wundert mich immer noch, dass wir aus eigenen Kräften die Kirche trocken legen und sie gänzlich von den Feuchtigkeitsspuren befreien  konnten. Interessant war, welche Kontakte sich da auftaten und wie groß dann der Wille war, was daran beizutragen oder zu helfen. Ich denke da an die Heerestischlerei in Tirol, die mit viel Engagement und Liebe daran ging, das Inventar neu zu machen. Ich denke an das Heereslogistikzentrum in Wien, wo wir mit unseren Wünschen offene Türen vorfanden und das in der Lage war, diese auch zu erfüllen (Gedenktafeln, Gedenkkreuze für Verstorbene aus der Garnison …). Und ich denke da auch an etliche Rekruten, die gerne an diesem Projekt mitwirkten und ihre Fähigkeiten aus ihren Berufen einbrachten.

Erstaunlich dabei war für mich, dass es Grundwehrdiener aus den verschiedensten Konfessionen waren, die allesamt gerne und ohne Vorbehalte mittaten“. Vieles ist geschehen, die Kirche wirkt heimelig, lädt ein zum Verweilen. Was wäre Ihr Wunsch für die Zukunft? Vzlt Aichinger: „Die Kirche machte während des Umbaues viele neugierig. Da war Leben drin, es war ein dauerndes Sich - Verändern da. Ich wünsche mir, dass dieser Schwung und das Neugierigsein auf diese Kirche anhält. Ich möchte diese Kirche auch in nächster Zeit mit Leben, mit Veranstaltungen… gefüllt wissen, damit eines nicht umsonst war: Unsere gern und mit viel Leidenschaft geleistete Arbeit“.


 
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