Home

Hauptmenü
Zum Nachlesen
Militärseelsorge
Notfallseelsorge
Militärbischof
Militärgeneralvikariat
Dekanatsbereich I / Ost
Dekanatsbereich II / West
Auslandspfarren
Institut f. Religion u. Frieden
Arbeitsgem. kath. Soldaten
Soldatenwallfahrten
Bildarchiv
Downloads
Impressum

 
Panoramen der Kath. Militärseelsorge

Medien: Kirche und Militär
weitere Meldungen


Veranstaltungskalender
Juli 2017 August 2017 September 2017
So Mo Di Mi Do Fr Sa
Week 31 1 2 3 4 5
Week 32 6 7 8 9 10 11 12
Week 33 13 14 15 16 17 18 19
Week 34 20 21 22 23 24 25 26
Week 35 27 28 29 30 31

Login Form





Passwort vergessen?

Wer ist online
Aktuell 4 Gäste online

Besucher
Gesamt1402101

 

 

 

Aktuelles aus den Diözesen
Aktuelles aus den Militärpfarren

Info und Anmeldung
 
„Helfen und etwas Gutes tun“


Stabskompanie der Garde lud Klienten und Klientinnen des „Verein Balance“ in die Maria-Theresien-Kaserne ein.

„Helfen und etwas Gutes tun“„Ich möchte mit meinen Soldaten helfen und einfach Gutes tun“, so sei die Idee geboren worden, Menschen die es im Leben nicht so leicht haben, eine Freude zu machen, betonte Oberleutnant Ahmet ElBadry. Deswegen lud die Stabskompanie der Garde die Klientinnen und Klienten der Tagesstätte Balance am 3. Juli zu einem ausführlichen Rundgang durch die Maria-Theresien-Kaserne im 13. Wiener Bezirk ein. Das Angebot wurde von den Besuchern begeistert angenommen und viele Fragen gestellt. So konnte im Sanitätstrakt der eigene Blutdruck gemessen werden und in der KFZ-Werkstätte selbst Hand angelegt und Radmuttern nachgezogen werden. Als Abschluss des gelungenen Einblicks, wurde gemeinsam im Hof der Kaserne Eis gegessen.

„Helfen und etwas Gutes tun“„Wir wollten auch ein Zeichen setzen“, so ElBadry. Während die anderen Kompanien der Repräsentationseinheit des Bundesheeres stets im „Rampenlicht“ stehen, arbeiten die Soldaten der Stabskompanie in vielen Bereichen im Hintergrund und sorgen für einen reibungslosen Betrieb. Das merkte man auch beim Rundgang, der perfekt durch die Kompanie vorbeireitet wurde.
Unterstützt wurde die Stabskompanie vom Referat für Öffentlichkeitsarbeit und Medien der Militärdiözese, das auch den Kontakt zum Verein Balance vermittelte. „Wenn wir sehen, dass sich jemand für eine gute Sache einsetzt, und helfen möchte, dann unterstützen wir das sehr gerne“, so Bischofsvikar Alexander Wessely.

Die Stabskompanie der Garde wolle sich auch in Zukunft sozial zu engagieren. So soll die Aktion auf jeden Fall wiederholt werden. „Für uns sind viele Dinge ganz normal, die für andere Menschen nicht selbstverständlich sind“, Oberleutnant ElBadry. Fotos Bundesheer: Stuchlik


 
Bischof Žak wäre am 30. Juni 100 Jahre alt geworden


St. Pöltner Bischof war zwischen 1969 und 1985 auch als Militärvikar für Österreich tätig

Bischof ZAKAm 30. Juni hätte Bischof Franz Žak seinen 100. Geburtstag gefeiert. Neben seinem Amt als Diözesanbischof von St. Pölten, das er ab 1961 innehatte, bestellte ihn Papst Paul VI. am 8. Mai 1969 als Nachfolger des Wiener Erzbischofs Kardinal Franz König zum Militärvikar für Österreich.
In seiner Zeit als Militärvikar setzte er sich mit großer Hingabe für die seelsorgliche Betreuung der Soldaten ein. Ebenso erließ er im Jahr 1977 die Statuten des Ordens des Heiligen Georg als kirchliche Auszeichnung des Militärvikars. Sein Wahlspruch lautete Juste, pie, fortiter („Gerecht, fromm, tapfer“). Alfred Kostelecky folgte ihm 1986 als erster Militärbischof nach der Neuordnung der Militärseelsorge durch die Apostolischen Konstitution Spirituali Militum Curae nach.

Žak war Konzilsteilnehmer

Zwischen 1962 und 1965 nahm Žak am Zweiten Vatikanischen Konzil in Rom teil. Das Konzil bezeichnete er immer wieder als „das größte Ereignis seines Lebens“. Es wurde richtungsweisend für alle Bereiche seines bischöflichen Wirkens.

1991 reichte er als St. Pöltner Diözesanbischof aus Altersgründen seinen Rücktritt ein. Am 27. Mai 1992 wurde ihm vom niederösterreichischen Landeshauptmann Siegfried Ludwig  das Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Franz Žak verstarb am 28. Jänner 2004, beigesetzt wurde er am 11. Februar in der Bischofsgruft des St. Pöltner Doms.


 
Heiße Öfen und das Sakrament der Taufe


Heiße Öfen und das Sakrament der TaufeEs ist inzwischen schon fast zur Tradition geworden, dass sich im Juni harte Jungs und taffe Mädchen auf ihren heißen Öfen in der Khevenhüllerkaserne in Lendorf einfinden, um sich den Segen Gottes für eine allzeit gute Fahrt zu holen. Am 11. Juni 2017 haben sich mehr als 400 Motorradfahrer vor der Soldatenkirche eingefunden, sodass die „Kurv'n Krotza“ beim heurigen Treffen sogar ihren eigenen Rekord gebrochen haben. Gastgeber war erneut die Militärpfarre Kärnten mit Militärdekan Emmanuel Longin und seinem Pfarradjunkt, Vizeleutnant Markus Stromberger.

Es standen aber nicht nur die heißen Öfen und ihre eisernen Ritter und Ladies im Mittelpunkt, sondern vor allem ein kleiner Täufling, der an diesem Tag in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen worden ist. Bei so vielen Taufzeugen und frommen Wünschen kann der kleine Mensch getrost sein Leben in Gottes Hände legen und ihm vertrauen. Das schöne Wetter freute nicht nur die Veranstalter, sondern vor allem die Biker und Bikerinnen und die Sonntagsgemeinschaft der Soldatenkirche, die bei der anschließenden Agape im Garten des Begegnungszentrums den Sonntagvormittag haben ausklingen lassen.
Marcellus Osmalz


 
© Militärordinariat der Republik Österreich - 1070 WIEN, Mariahilferstr. 24