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„Sternsinger stehen als sichtbares Zeichen für christliche Nächstenliebe und eine solidarische Kirche“- Freistetter ist als Referatsbischof besonders mit der Dreikönigsaktion verbunden.

Sternsinger besuchten MilBischof Freistetter„Ihr habt zwei ganz besonders wichtige Aufgaben: ihr verkünden die Geburt Christi und Gottes Heil für alle Völker und bittet um Spenden für Menschen in Armut und Not“, das betonte Militärbischof Werner Freistetter beim Besuch der Sternsingergruppe aus der Pfarre St. Hemma im 13. Wiener Bezirk. „Ich wünsche allen Königinnen und Königen, allen Begleitern, Helferinnen und Helfern eine schöne Sternsingerzeit und möchte mich ganz herzlich für euer Engagement bedanken“, so der Militärbischof, der als Referatsbischof unter anderem auch für die Dreikönigsaktion (dka) zuständig ist. „Die Sternsinger stehen als sichtbares Zeichen für die christliche Nächstenliebe und eine solidarische Kirche“. Gerade heute, in einer Zeit in der soziale und ökonomische Ungleichheit weltweit zunehmen, sei konkrete Solidarität mit den Ärmsten besonders dringend geboten, so Freistetter.

Sternsingen hat in Österreich eine lange Tradition. Auch in diesem Jahr ziehen wieder 85.000 Mädchen und Buben in königlichen Gewändern durchs ganze Land, bringen Segenswünsche für das neue Jahr und sammeln Geld für Menschen in Not. Im Auftrag christlicher Nächstenliebe machen sie sich auf den Weg und laden zum Teilen mit den Ärmsten ein.
Im Vorjahr konnten rund 500 Projekte Projekten in Asien, Afrika und Lateinamerika mit Sternsingermitteln gefördert werden. In diesem Jahr sollen besonders tausende Kleinbauern in Tansania, die um ihre Existenz kämpfen, unterstützt werden. Seit dem Beginn der Aktion 1954 konnten bereits über 400 Millionen Euro „ersungen“ werden.


 
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