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Aktuelles aus den Diözesen
Aktuelles aus den Militärpfarren

Soldatenwallfahrt Lourdes 2015


Image"Hüter meines Bruders"
ist das Thema zur heurigen Internationalen Soldatenwallfahrt, welches wieder durch das Militärgeneral-vikariat organisiert wird.

Die Wallfahrt findet von 13. – 19. Mai 2015 statt. Rund 15.000 Soldaten aus etwa 40 Nationen werden wieder an dieser Wallfahrt daran teilnehmen. Rekruten, Unteroffiziere, Offiziere und Zivilbedienstete aus den unterschiedlichsten Armeen setzen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden.

Wer die Möglichkeit ergreifen möchte, Soldaten anderer Nationen kennen zu lernen, kann sich weitere Informationen bei der zuständigen Dekanats- oder Militärpfarre per Telefon oder Mail einholen. Die Teilnahme steht auch Personen außerhalb des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport offen. Details zu den verschiedenen Reisevarianten können in diesem Anmeldeformular eingesehen werden.

Wer noch unentschlossen ist, sei aufgefordert, sich Videoclips mit Impressionen vergangener Wallfahrten anzusehen.

So kam es zur Soldatenwallfahrt

Seit im Jahr 1858 die 14-jährige Bernadette Soubirous von mehreren Marienerscheinungen berichtete, entwickelte sich Lourdes zum weltweit meistbesuchten katholischen Wallfahrtsort. Die jährliche Soldatenwallfahrt nimmt unter den Pilgerreisen eine Sonderstellung ein. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurde Lourdes zu einem Ort der Versöhnung.

Es begegnen sich dort Jahr für Jahr tausende Soldaten aus vielen Nationen. Das Bundesheer nimmt seit 1958 an diesem Ereignis teil.


 
Recht und Menschenrecht


Seminar der Militärpfarre Burgenland für angehende junge Milizsoldaten

ImageVom 23. bis 26. Februar 2015 fand in der Martinkaserne Eisenstadt für 10 junge Kameraden (allesamt EF-Gefreite, welche nun in der Stabskompanie Militärkommando Burgenland ihren Dienst versehen und im Laufe des Jahres ihre weiteren Kurse besuchen) unter dem Titel „Recht und Menschenrecht“ ein wehrethisches Seminar der Militärpfarre Burgenland unter der Leitung von Militärpfarrer Militärdekan Alexander Wessely statt.

Der Bogen der Vorträge reichte von Überlegungen zum Humanitären Völkerrecht über  Diskussion über das Massaker von Srebrenica, das Thema der (religiösen) Radikalisierung Jugendlicher und der ethischen Problematik des Spannungsfeldes Befehl und Gehorsam bis hin zu Berichten aus den Einsatzräumen und dem (täglichen) Dienstbetrieb des Bundesheeres und Lehreinheiten zur Thematik des Kalten Krieges. Letzteres Thema wurden den interessierten jungen Soldaten auch bei einer Exkursion einer zur Schauanlage umfunktionierten ehemaligen Bunkeranlage am Truppenübungsplatz Bruckneudorf nahegebracht.

ImageDie Vorträge wurden sowohl von Referentinnen und Referenten der Universität Wien, des Institutes für Religion und Frieden und des Militärkommandos Burgenland gehalten. Die hochkarätige Besetzung der Referenten spiegelte die hohe Wertschätzung gegenüber den jungen Seminarteilnehmern aus. Dies wurde auch durch den stv. Militärkommandanten von Burgenland, Herrn Oberst Gerhard Petermann, unterstrichen, welcher den Vorsitz der abschließenden Seminarprüfung übernahm.
Bei dieser Prüfung wurden nochmals durch Verständnisfragen die Lehrinhalte des Seminars vertieft. Ebenso präsentierten die jungen zukünftigen Milizsoldaten abermals einen - von ihnen selbst ausgewählten - Fachartikel, welchen sie schon zuvor im Seminarplenum präsentierten und diskutierten. Hierbei spannte sich der Bogen der Präsentationen von den (von den Seminarteilnehmern selbst ausgewählten) Themen von „Militärchemie“ über „Zahlen, Fakten und Probleme der US-Armee 2014“, „(Zukünftige) Kriege ums Wasser“, das  „Spannungsverhältnis Religion und Gewalt“, „Sterben und Tod in moderner Gesellschaft“, „Triage und Umgang mit Belastung“ und „Drohnen und die ethische Verantwortung der Techniker“. Dabei ging es darum mit wissenschaftlichen Texten und Begleitliteratur arbeiten und argumentieren zu können und die Texte mit den Lehrinhalten des Seminars in Verbindung bringen zu können. 

Die Themen des Seminars waren unter dem Seminartitel breit gefächert, die Vortragenden fesselnd in ihren Vorträgen und die Seminarteilnehmer hoch motiviert. Und die Prüfung? Die haben alle geschafft - Mit Auszeichnung!


 
Familiensynode 2015


Fortsetzung der Befragung; Der Heilige Stuhl hat am 9. Dezember 2014 das erste Vorbereitungsdokument zur Bischofssynode im kommenden Herbst veröffentlicht. Dieses Dokument wurde durch Martin Opitz in den letzten Tagen an die Mitarbeiter in der Militärseelsorge versandt. Neben dem Abschlussdokument der letzten Bischofssynode 2014 findet sich im Anhang auch ein Fragebogen mit 46 Fragen zu Ehe, Familie und Sexualität. Im kommenden Herbst tagt vom 4. bis 25. Oktober 2015 eine ordentliche Bischofssynode in Rom zum Thema „Berufung und Mission der Familie in der Kirche und der heutigen Welt“..... weiterlesen


 
Gebetsmeinungen des Hl. Vaters im März

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Allgemeine Gebetsmeinung:
Für die Wissenschaftler: dass ihr Forschen ganz dem Wohl des Menschen gewidmet sei.

Missionsgebetsmeinung:
Der Beitrag der Frauen in der Kirche möge erkannt und gewürdigt werden.



 
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