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Aktuelles aus den Diözesen
Aktuelles aus den Militärpfarren

Lesung „Gott erhalte – Gott beschütze“

Lesung „Gott erhalte – Gott beschütze“ und Impulsausstellung „Ich habe es nicht gewollt“ mit Zitaten aus dem Ersten Weltkrieg

dsc_0043s.jpgZur ersten Veranstaltung anlässlich des Gedenkjahres 1914/2014 lud die MilPfarre Burgenland am 26. Juni 2014 in die Hauskapelle der Martinkaserne. Nach einem Impulsvortrag über die Rolle von Glaubensgemeinschaften und der Religion allgemein in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und im Ersten Weltkrieg folgte eine Lesung auf kirchlichen Dokumenten, Reden, Briefen, Aussagen von Amtsträgern der römisch-katholischen und evangelischen Kirche, aber auch aus dem Judentum.
Heute unverständlich ließen sich die Kirchen instrumentalisieren und wurden so zu einem der vielen Motoren des Krieges. Appelle gegen das Abschlachten waren hingegen seltener. Der Aufruf des Papstes (Benedikt XV) verhallte fast ohne überhaupt wahrgenommen zu werden. Und so prägte sich auch das Bild des Waffen segnenden Militärpfarrers, wie er in Karl Krauss „Die letzten Tage der Menschheit“ skizziert wird („Jetzt erst da der Herr Feldkurat selbst geschossen hat sind unsere Waffen wirklich gesegnet!“) in den Köpfen der Menschen fest.
Die Lesung deren Bogen durch das eben zitieret Kraussche Werk „Die letzten Tage der Menschheit“ gleichsam vorgegeben war wurde durch Originaltondokumente der Zeit (z.B. Carusos „Ave Maria“) und durch – von Musikern der MilMusik Burgenland gekonnt eingesetzte Trommel- und Trompetensignale der Armee der Monarchie unterlegt.

Im Anschluss wurde zu karger Kriegskost geladen: Ersatzkaffee, Wasser, Dosenbrot, Zwieback und Schmalz. Serviert wurden die Getränke im „Feldgeschirr“.

Nur drei Tage danach wurde eine Impulsinstallation mit Zitaten und Statistiken aus dem Ersten Weltkrieg im hinteren Bereich der Hauskapelle eröffnet. „Blutspuren“ an der Kapellentüre und am Kapellenboden lenken den Schritt des Betrachters von kriegsverherrlichten Zitaten von 1914 und 1915 bis hin zu Zitaten der Ernüchterung.

Ein Büchertisch mit Literatur zum Thema runden die Impulsausstellung ab. Die Zitate sind noch bis Anfang September zu lesen. Zu Weihnachten wird im hinteren Teil der Kapelle eine Ausstellung über das erste Weihnachtsfest an der Front mit interessanten Exponaten aus privaten Sammlungen und Museen geben. 

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Spendenaktion der katholischen Militärseelsorge für die Hochwasseropfer in Bosnien-Herzegowina

spendenuebergabe_s.jpgDie Soldaten und Bediensteten der Garnison Graz folgten zahlreich dem Aufruf durch die Dekanatspfarre beim Streitkräfteführungskommando für die Hochwasseropfer in Bosnien Bekleidung zu spenden. Insgesamt wurden über 200 volle Säcke und Kartons in der Soldatenkirche Seliger Engelbert Kolland gesammelt und dem Sortierzentrum der Caritas in der Herrgottwiesgasse übergeben. Von dort aus erfolgt nach Durchsicht und Bedarf die weitere Zuteilung zu den Hilfslieferungen. Beeindruckend war vor allem das Engagement der Grundwehrdiener in der Belgierkaserne, welche sich freiwillig für das Be- und Entladen der Lieferungen zur Caritas gemeldet und bei den vielen schweren Paketen tüchtig anpackt haben!

Allen Spendern sei auf diesem Wege nochmals herzlichst gedankt!

 
56. Internationale Soldatenwallfahrt in Lourdes


Lourdes, 19. Mai 2014 – Auch heuer folgten wieder viele Soldaten und Zivilbedienstete des Österreichischen Bundesheeres dem Ruf der 56. Internationalen Soldatenwallfahrt vom 15. bis 19. Mai im französischen Lourdes.

Diener Christi – Diener des Friedens

ImageUnter diesem Motto pilgerten heuer insgesamt rund 12 000 Soldaten und Zivilbedienstete nationaler Verteidigungsresorts sowie deren Familienangehörige aus über 40 Ländern nach Lourdes. Die knapp 470 österreichischen Wallfahrer standen unter der geistlichen Leitung von Militärbischof Mag. Christian Werner.

Stimmungsvolles Programm

Die Österreicher begannen ihre Wallfahrt in Lourdes bereits am Donnerstag mit einem Bußgottesdienst in der Maria-Empfängnis-Basilika. Das besondere an dieser Basilika ist ihre Lage direkt über der Grotte, in welcher Bernadette die Muttergottes erschienen ist.
Am Freitagmorgen wurde das internationale Zeltlager mit einer festlichen Zeremonie eröffnet, danach feierten die Österreicher gemeinsam mit den deutschen und schweizer Kameraden eine Heilige Messe bei der Grotte. Nach der Krankenprozession am Nachmittag folgte am Abend die würdevolle Eröffnungsfeier der Internationalen Soldatenwallfahrt in der unterirdischen Basilika Pius X. Insgesamt zogen 36 Fahrentrupps mit Militärgeistlichen aus der ganzen Welt ein.

ImageSamstagvormittag wurde bei strahlendem Sonnenschein eine Feldmesse gemeinsam mit den schweizer Pilgern im Zeltlager gefeiert. In diesem Rahmen wurde auch der päpstliche Gruß aus Rom den anwesenden Teilnehmern der Soldatenwallfahrt übermittelt, der hier nachgelesen werden kann. Im Anschluss luden die deutschen Kammeraden zur Agape ein. Am Nachmittag fanden an vielen Plätzen kleine Konzerte der angereisten Militärmusiken statt und erfüllten den Wallfahrtsort mit Musik. Besonders beeindruckend war auch heuer wieder die abendliche Lichterprozession, bei der tausende Teilnehmer die frühe Nachtstunde mit Kerzen erhellten.

Der Sonntag war der letzte Tag der 56. Internationalen Soldatenwallfahrt in Lourdes. Am Vormittag wurde eine gemeinsame internationale Messe gefeiert, am Nachmittag folgte die stimmungsvolle Abschiedsfeier, bei der noch einmal alle angereisten Militärmusiken ihre schönsten Melodien spielten. Die Österreicher ließen diesen letzten Tag ihrer Wallfahrt mit der Segnung der Pilgerandenken ausklingen.

Wallfahrt zur Versöhnung

Ursprünglich war die Wallfahrt ein Versöhnungsprojekt zwischen deutschen und französischen Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg. Heute dient sie vor allem dem interkulturellen Austausch: Selten kommen so viele Soldaten verschiedenster Nationen und Kulturkreise in friedlicher Stimmung zusammen. Diese kulturelle Vielfalt zeichnet die Internationale Soldatenwallfahrt aus und macht sie jedes Jahr zu einem großen Erlebnis.

Foto: Bundesheer/Hartl

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Pastorale Leitlinien der Katholischen Militärseelsorge


Im Zuge der Chrisam-Messe am 14. April 2014 unterzeichnete Militärbischof Mag. Christian Werner in Wiener Neustadt das  Schlussdokument der Diözesansynode 2013. Damit erhielt die Katholische Militärseelsorge neue pastorale Leitlinien. Das Dokument kann hier gelesen werden.“


 
Gebetsmeinungen des Hl. Vaters im Juli

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Allgemeine Gebetsmeinung:
Für Geschwisterlichkeit und menschliche Größe im Sport.

Missionsgebetsmeinung:
Für die Gläubigen in ihrem Einsatz für das Evangelium, gerade in den ärmsten Gebieten.



 
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