Wenn österreichische und deutsche Soldaten gemeinsam wallfahren und für den Frieden beten
Am 13. Oktober 2026 fand die gemeinsame Friedenswallfahrt der Militärpfarre beim Militärkommando Tirol und der Universität der Deutschen Bundeswehr auf den St. Georgenberg statt.
Eine breit gefächerte Teilnehmergruppe
Neben studierenden Offiziersanwärtern waren sowohl aktive als auch ehemalige Offiziere und Unteroffiziere sowie Zivilbedienstete beider Länder vertreten. In der Klosterkirche wurden die Gäste herzlich von Prior P. Gottfried begrüßt, der die Gruppe in die über tausendjährige Geschichte des „Heiligen Berges“ einführte.
Gottesdienst im Zeichen des Friedens
Im Zentrum des Tages stand der gemeinsame Gottesdienst. Zusammen mit den Militärpfarrern Christoph, Silvester und Juri beteten die Teilnehmer für den Frieden in der Welt – ein Anliegen, das gerade für Angehörige der Streitkräfte in der aktuellen Zeit eine besondere Bedeutung hat.
Kameradschaft über Grenzen hinweg
Nach dem geistlichen Teil verlagerte sich die Wallfahrt in den Wallfahrtsgasthof. Beim gemeinsamen Essen stand der kameradschaftliche Austausch im Vordergrund. Die Begegnung zwischen den österreichischen und deutschen Kameraden unterstrich die Verbundenheit und das Miteinanderkönnen. Und das nicht nur abseits des Dienstbetriebs, sondern auch über Landesgrenzen hinweg.
Der Tag endete mit einem Dank an das Organisationsteam, an Prior P. Gottfried und seinen Konvent sowie an die Gastwirte für die erwiesene Gastfreundschaft.
Das Resümee: Es war ein spirituell bereichernder, inhaltlich dicht gestalteter und kameradschaftlich verbindender Tag. Als Ausblick wurde bereits die feste Absicht angesprochen, die Initiative mit einem Gegenbesuch in Bayern fortzusetzen.
Nähere Infos zur Friedenswallfahrt sowie weitere Bilder finden Sie unter (14) Facebook