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Militärpfarren

Am 09. Juli 2021 konnte – nach einjähriger Corona bedingter Pause - das Patroziniumsfest in der Soldatenkirche in der Belgier-Kaserne in Graz wieder begangen werden.

Ein Fest mit mehreren Schwerpunkten

Und es sollte ein besonderes Fest werden. Festlich und musikalisch umrahmt von einem Ensemble der Militärmusik Kärnten stand dieser Feier Militärbischof Werner Freistetter vor. Und es war ein Fest, das mehrere Schwerpunkte hatte: es war eine Gelegenheit, um Dank an verdiente Personen auszusprechenden und es war eine Zeit des Abschiednehmens und des Begrüßens.

Militärsuperior Sascha Kaspar hieß alle Besucher und Festgäste herzlich willkommen, unter anderem auch den evangelischen Militärpfarrer Amtsdirektor Manfred Wallgram, MBA, Militärdiakon Oberst i.R. Karl Kastenhofer, Generaldechant i.R. Franz Auer, Militärkaplan Johannes Freitag, MBA, von der militärischen Seite Generalmajor. Mag. Gerhard Christiner, und besonders die Kandidaten und Kandidatin für den Sankt Georgs-Orden.

Militärsuperior Sascha Kaspar widmet sich nun einem neuen Aufgabengebiet

Es war eine Zeit des Abschiednehmens, da Militärsuperior Sascha Kaspar nun neue Aufgaben am allerersten Einsatzort seines Militärseelsorgerseins – in Allentsteig - übernehmen wird.
Eine Zeit des Willkommenheißens, da auch sein Nachfolger, Militärkaplan Johannes Freitag, MBA, an dieser Feier teilnahm und er der Menge vorgestellt und begrüßt wurde. Johannes Freitag ist als Milizseelsorger beim Militärkommando Steiermark und als Stadtpfarrer in Trofaiach tätig. Er hat Militärsuperior Kaspar bereits während seines Einsatzes im Kosovo vertreten.

Festliches Patrozinium, dem Militärbischof Werner Freistetter vorstand

Militärbischof Werner Freistetter feierte die Messe mit der Festgemeinde. In der Predigt ging der Militärbischof auf die Geschichte des Martyriums von Engelbert Kolland ein und bat die Gemeinschaft um ein besonderes Gebet für all diejenigen, die heute im Namen des Glaubens verfolgt werden.

Die Verleihung der St. Georgs-Orden und des Ehrenkreuzes der Evangelischen Militärseelsorge

An das Patrozinium schloss die Verleihung der Sankt Georgs-Orden an. Es waren neun verdiente Personen, die den Orden durch Militärbischof Werner Freistetter verliehen bekamen.
Zusätzlich zu dieser Ehrung erhielt Militärsuperior Sascha Kaspar als erster römisch-katholischen Militärpfarrer das Ehrenkreuz der Evangelischen Militärseelsorge (2. Stufe d. 4-stufigen Ehrenzeichens). Dieses wird seit 2007 an Personen für besondere Verdienste um die Evangelische Militärseelsorge durch den Militärsuperintendenten verliehen.

Nach der Ordensverleihung lud die Katholische Militärseelsorge zur Agape am und um den Ort der Begegnung der Soldatenkirche ein.

Unter der Leitung von Offiziersstellvertreter Andreas Paul fand vom 04. - 11. 07. 2021 das Kinderferienlager der Militärpfarre 4 beim Militärkommando Niederösterreich statt. Alles natürlich unter Einhaltung aller derzeit gebotenen Regeln!

Ein Kinderferiencamp mit viel Abwechslung  

Die Kinder waren  im Jugendgästehaus Lindenhof in Eben im Pongau untergebracht. Und eines der vielen Vorteile dieses Hauses: Gleich beim Haus befinden sich schöne Spiel- und Sportanlagen, selbst eine große Sporthalle steht den Kids dort zur Verfügung. Bei Ausflügen wurden den Kindern die wunderbare Landschaft nähergebracht und verschiedene Thermen erkundet. Auch ein Tag in Salzburg stand auf dem Programm. 

Auch Militärpfarrer Alfred Weinlich kam auf Besuch zu den Kids. Im Gepäck: Jede Menge Überraschungen , Zeit für die Kinder und überraschende Ideen

Bei einem Besuch des Militärpfarrers Alfred Weinlich wurden - in Verbindung mit dem Gleichnis Jesu vom Schatz im Acker - von den Kindern Schatzkisten gebaut und persönliche Schätze vorgestellt. Bei der Wort-Gottes-Feier wurde dann eine Schatzkiste geöffnet und die darin enthaltenen Edelsteine und Münzen den verschiedenen Menschen, die für die Teilnehmer wahre Schätze sind, zugeordnet. Außerdem wurde beim Gottesdienst die Interpretation der Kinder zur "Jerusalem-Challenge" präsentiert.

Eine stimmige, eine gelungene, eine ausgelassene Ferienwoche, die viel Abwechslung und Freude in diese nicht immer einfache Zeit der Pandemie brachte. 

Mit einer ganzen Busladung voll Büchern stellte sich am 09.06.2021 das Team der Militärpfarre beim Kommando Streitkräfte (Graz), Vizeleutnant Heinz Vieider, Wachtmeister Jakob Benedikt und Verwaltungspraktikantin BSc Maria Kirchmair, im Militärseelsorgehaus im 13. Wiener Gemeindebezirk ein, wo auch die Militärbischöfliche Bibliothek untergebracht ist. Der Grund ihres Kommens: 500 Bücher aus dem Nachlass von Militärdekan Prälat Prof. Franz Unger sollte an die Militärbischöfliche Bibliothek übergeben werden.

Militärdekan Prälat Franz Unger, einer der „Männer der ersten Stunde“
Militärdekan Prälat Prof. Franz Unger war bereits im 2. Weltkrieg Kriegspfarrer der Lazarettabteilung 521 und anschließend Divionspfarrer, danach der erste Militärseelsorger in der Steiermark beim Gruppenkommando II in Graz. Bis zu seinem Ableben blieb er der Militärseelsorge eng verbunden.

Mehr als 1000 Bücher umfasst sein Nachlass
Sein Büchernachlass (er umfasst als Gesamtes mehr als 1000 Bücher) wurde 2002 an die katholische Militärseelsorge beim Kommando Streitkräfte übergeben, wo dieser gemäß den Vorgaben des Militärordinariats katalogisiert und inventarisiert wurde. Pfarradjunkt Vizeleutnant Heinz Vieider verwaltete bis dato den Bestand. Vor einigen Monaten nahm er Kontakt zur Militärbischöflichen Bibliothek auf, um Teile der Bestände dort unterzubringen. 500 Bände, die seitens der Leitung der Bischöflichen Bibliothek im Vorfeld ausgesucht worden sind, wurden nun nach Wien gebracht und übergeben. Mögen diese dort auf zahlreiche interessierte Leser stoßen.

Die Militärbischöfliche Bibliothek
Die Militärbischöfliche Bibliothek und Archiv befindet sich im Militärseelsorgehaus, Stranzenberggasse 9b, 1130 Wien. Näher Infos finden Sie unter Katholische Militärseelsorge - Militärbischöfliche Bibliothek und Archiv (mildioz.at)

Ein starkes Zeichen in die heutige Zeit hinein 
Ein lautes, kräftiges und vom Glauben getragenes "Ja" sagten am Samstag, dem 5. Juni 2021, 13 Firmungskandidaten bei ihrer Firmung in der Flugfeldkirche St. Anton bei Wiener Neustadt. Das Firmsakrament, das zusammen mit der Taufe und der Erstkommunion zu den Initiationssakramenten gehört, spendete Militärbischof Werner Freistetter.

Die Firmung – weit mehr als nur eine festliche Messe mit der Spendung eines Sakraments
Über Monate hinweg wurden die Firmlinge auf diesen Tag, auf diesen Moment und auf diese bewusste Entscheidung hin vorbereitet und begleitet. Die Firmung - ein einmalig gespendetes Sakrament. Durch dieses wird der Firmling in einer besonderen Weise mit dem Heiligen Geist beschenkt, der den jungen Menschen noch enger mit dem Glauben und der Kirche verbindet. Bei der Firmung bekommen die Firmlinge die Einladung und den Auftrag, auch öffentlich ihren Glauben zu bekunden, für diesen einzustehen und mit ihren Charismen in der Kirche mitzuwirken.

Eine Feier mit stimmungsvoller Musik
Musikalisch umrahmt wurde der Firmgottesdienst durch das von St. Anton "verstärkte" Ensemble der Musikgruppe SCHMUklang von der Familienkirche Schmuckerau, deren stimmungsvollen Gesangsdarbietungen und Instrumentalbeiträge mit einem großen Applaus am Ende der Messe bedankt wurden.

Zur Erinnerung an die Firmung: Ein gesegnetes Kreuz und jede Menge an Erinnerungsfotos
Nach der Firmspendung wurden den FirmkandidatInnen durch Kaplan Sylvere Buzingo ein vom Militärbischof gesegnetes Kreuz umgehängt. Auch das ein Zeichen, dass sie nun bewusst den Glauben tragen, weitertragen, hinaustragen in die Welt. Nach der Firmung ertönte noch ein unüberhörendes Glaubensbekenntnis, das die 13 Firmungskandidaten, gemeinsam mit ihren Firmpaten, mit ihren stimmkräftigen JAAAAA beim anschließenden Gruppenfoto im Pfarrgarten zum Ausdruck brachten, ehe sich der bestens gelaunte Militärbischof für die einzelnen Familienfotos und für persönliche Gespräche ausreichend Zeit nahm.

„Heuer sicher anders“.

Unter diesem Motto stand die „Lange Nacht der Kirchen“ 2021. Und wie das Motto es schon andeutet: es forderte die diesjährige Veranstaltung ein sehr großes Maß an Flexibilität und Kreativität den Organisatoren ab. Auch dem Organisationsteam in der Militärpfarre Wien unter der Leitung von Militärerzdekan Harald Tripp erging es so. Viele Überlegungen, Vorschlägen und hitzige Diskussionen gab es im Vorfeld. Aber die größte Herausforderung an dem Ganzen war die unübersichtliche Lage der Corona-Pandemie.

400 Kirchen und ein buntes, abwechslungsreiches Programm

Rund 400 Kirchen waren es in ganz Österreich, die sich am Freitag, 28.Mai, an der Langen Nacht der Kirchen beteiligten. Darunter die Militärpfarre Wien. Auch das Programm hier in der Militärpfarre war anders als sonst, anders als gewohnt, anders als ursprünglich gewollt. Dennoch gab es offene, freundliche Begegnungen, gute Gespräche und – was das Wichtigste war - zufriedene Besucher.

Ein Haus voll Glorie schauet

Um 1800 Uhr fing der Gottesdienst mit dem Lied „Ein Haus voll Glorie schauet“ an. Die Besucher freuten sich, dass der Volksgesang wieder erlaubt war und stimmten freudig in den Gesang ein. Für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes war der Cellist Tobias Stosiek und der Organist Matthias Lee verantwortlich.
Der Gottesdienst, der von Militärerzdekan Harald Tripp, dem Hausherren und Pfarrer der Militärpfarre Wien, geleitet wurde, war geprägt durch eine freundschaftlich ökumenische Verbundenheit mit Erzpriester Alexander Lapin von der Orthodoxen Militärseelsorge.
Im Anschluss erfolgte für Interessierte eine Kirchenführung durch Wolfgang Mund; danach lud man im Ehrensaal (natürlich unter Einhaltung aller gesetzlichen Coronaauflagen) - nach der Begrüßung der Besucher durch den Musikpräfekten Matthias Lee - zu einem stimmungsvollen Abendkonzert.  Eine musikalische Zeitreise durch die Epochen von Mozart bis Rachmaninow, gestaltet von Frau Prof. Natasa Veljkovic (Klavier) und Herrn Prof. Tobias Stosiek (Cello). Literarisch umrahmt wurden diese musikalischen Darbringungen durch Texte zum Thema „Bewahrung der Schöpfung“ durch Oberstleutnant Alexander Eidler.

Die nächste Lange Nacht der Kirchen: 10. Juni 2022

Die Lange Nacht der Kirchen – zwar anders als gewohnt, aber sie konnte durchgeführt werden. Und alle waren sich einig: Man freut sich bereits auf die nächste Lange Nacht, die am 10. Juni 2022 stattfinden soll. Dann vielleicht mit deutlich weniger „Einschränkungen“.

Eigentlich hätte „Die Lange Nacht der Kirchen“ voriges Jahr bereits zum 16. Mal stattfinden sollen – doch durch die Coronapandemie kam alles anders. Sicherheit und Gesundheit gingen vor und es wurde alles um ein Jahr verschoben. Heute, am 28. Mai 2021, findet die Lange Nacht der Kirchen wieder statt, aber noch nicht in gewohnter Weise – sondern nach dem Motto: Heuer sicher anders!

Hunderte geplante Programmpunkte finden Sie auf der Website www.langenachtderkirchen.at. Viele Veranstaltungen sind live, viele Veranstaltungen finden online statt. Auf jeden Fall ist es nach wie vor das Gebot der Stunde, dass man sich an alle gesetzlichen Vorgaben, die zum Zeitpunkt der Langen Nacht gelten, hält.

Und trotzdem: Nützen Sie die Möglichkeit, in dieser Langen Nacht der Kirchen Ihnen bisher Unbekanntes zu entdecken und zu erfahren, mit anderen Interessierten sich auszutauschen und in Kontakt zu kommen und einen Abend zu erleben, der wieder an die alte Normalität einen erinnert.

Einfach hingehen und dabei sein reicht aus! Es brauch keine Vorkenntnisse., Unsicherheit und Scheu ist nicht angebracht, da bei den so mannigfaltigen Veranstaltungen sicher für jeden etwas Passendes dabei ist.
Die Kirchen möchten ihren BesucherInnen aufzeigen, was Kirche so alles ist, sie möchten dazu anregen, ganz unverbindlich in Kontakt zu kommen. Nur schnell vorbeischauen, reinschnuppern oder sich intensiv mit einem Thema beschäftigen, das alles ist möglich. Also Freiheit und Ungezwungenheit pur.

Auch die Militärpfarre Wien beteiligt sich heuer an dieser Veranstaltung mit einem festlichen Abendgottesdienst um 1800 Uhr und einem anschließenden Platzkonzert der k.u.k Wiener Regimentskapelle IR4.

Die Lange Nacht der Kirchen – sie lädt zum Erleben, zum Mittun und sich Ansprechen lassen ein – sie bietet Stille, lässt Musik wieder spüren und Worte hören, sie öffnet kirchliche Räume … .

Die Lange Nacht der Kirchen ist ein Angebot und eine Einladung - an Sie.

 

Die Soldatenfirmung in der Soldatenkirche der Belgier – Kaserne in Graz

Mit den Worten „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ und dem Aufzeichnen des Kreuzes mit Chrisam auf die Stirn spendete Militärbischof Werner  Freistetter am Freitag, 21.05.2021, zwei Soldaten das Sakrament der Firmung.

Ein mutiges Zeichen in dieser Zeit
Gefreiter David Lenz und Rekrut Manuel Horvat nahmen das Angebot der Militärdiözese an, sich auf die Firmung vorbereiten zu lassen und dieses Sakrament zu empfangen. Eine mutige Entscheidung – gerade in Zeiten wie diesen. Ist es doch ein bewusstes Heraustreten aus der Masse, ein Bekennen, dass einem was an dieser Entscheidung liegt und ein sich „Einlassen“ auf den Hl. Geist. Sich firmen zu lassen, ist aber auch ein öffentliches Ja – Sagen zum Übernehmen von Verantwortung in der Kirche.

Eine Entscheidung, die Beachtung findet
Dass diese Entscheidung Beachtung und Anerkennung fand und dass Firmung und Glaube auch heute noch Wertschätzung innerhalb des Bundesheeres erfährt, davon zeugen die Ehrengäste: Generalleutnant Franz Reißner, Generalmajor Gerhard Christiner und Brigadier Heinz Zöllner.

Ein Tag, der in Erinnerung bleibt
Die Firmungsmesse wurde musikalisch feierlich umrahmt von einem Ensemble der Militärmusik Steiermark. Die Begrüßungsworte sprach Oberst Peter Paul Pergler, die Schluss- und Dankesrede am Ende der Firmungsmesse hielt Generalleutnant Franz Reißner.
Mit einer Führung zum Gedächtnishain, einer Gedenkstätte für Widerstandskämper und Kriegsgefangene, und einem gemeinsamen Mittagessen samt der Möglichkeit des verbalen Austausches klang dieser besondere und einmalige Tag für die beiden Firmlinge aus.

Im heurigen Frühjahr wurde sie fertig gestellt: die Hauskapelle im Kommandogebäude Fenner/Dankl in der Eugen-Kaserne in Innsbruck. Ein stimmiger Raum, der zum Verweilen einlädt und in dem man gerne die Seele ein wenig taumeln lässt und das Gespräch mit Gott sucht.

Die Hauskapelle - ein Wunsch von Militäroberkurat Johannes Peter Schiestl

Es war noch ein Wunsch des im Vorjahr so unerwartet aus dem Leben gerissenen Militärpfarrers Militäroberkurat Johannes Peter Schiestl. Er hat zusammen mit seinem Pfarradjunkten Vizeleutnant August Schichtl und dem Pfarrgemeinderat Vizeleutnant Reinhard Sorg vor gut einem Jahr den Plan geboren, aus dem schon bestehenden Meditationsraum eine Hauskapelle zu machen. Bestens unterstützt wurde dieses Projektteam von Fachoberinspektor Martin Soder (Heereslogistikzentrums in St Johann/Tirol), der sich durch die Innenraumgestaltung einiger Kapellen bereits einen guten Namen gemacht hat. So wurde aus dem ehemaligen Büroraum mit viel Liebe und Einfühlungsvermögen ein sakraler Raum, der zur „religiösen Einkehr“ einlädt.

Die Innenraumgestaltung

Ein aufwändig gestalteter Altar, ein Ambo, 6 Bänke, ein Einbauschrank  - alles in Esche gearbeitet - und eine multifunktionale Fensterverdunkelungsanlage finden sich in dieser Kapelle. Ein besonderer Blickfang ist das hinterleuchtete Wandkreuz, das noch von Militärdekan Werner Seifert stammt. Licht, das vom Kreuz ausgeht und den ganzen Raum ausleuchtet. Eine spezielle Ausdeutung von „lumen Christi.“

Nur mit der Unterstützung vieler gelang es

Viele Diskussionen, Vorschläge und jede Menge Stunden Zeit flossen in dieses Projekt ein. Und natürlich auch Unterstützungen von verschiedenster Seite. An dieser Stelle soll ein großer Dank an den Militärkommandanten von Tirol, Brigadier Ingo Gstrein, zum Ausdruck gebracht werden, der diesem Vorhaben von allem Anfang an äußerst positiv gegenüberstand und es bestens unterstützte. Ein herzliches Vergelt`s Gott auch an das Team des Heereslogistikzentrums St. Johann/Tirol, das die Inneneinrichtung mit viel Akribie und großem handwerklichen Können gefertigt hat.

Ein sakraler Bereich, der angenommen wird

Derzeit finden unter der Woche - unter Einhaltung sämtlicher Covidauflagen - in der Hauskapelle kurze Betrachtungen und Besinnungen statt. Fortan steht dieser Raum rund um die Uhr allen Gläubigen und Suchenden offen. Und das Schöne daran: er wird auch von diesen angenommen.

Die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper setzte mit der Segnung eines Splitterkreuzes durch Militärbischof Werner Freisteter in der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie ein besonderes Zeichen zum „International Day of Peace.“

International Day of Peace
Der „Internationale Tag der Friedenssicherungskräfte der Vereinten Nationen“ wird seit dem Jahr 2003 am 29. Mai begangen. An diesem Tag würdigt man jene Frauen und Männer, die seit vielen Jahren im Dienst zur Sicherung und Erhaltung des Friedens bisher standen und auch in Zukunft noch stehen werden.

Die Geschichte dieses Splitter-Kreuzes 
Zur Erinnerung seines 1. UN - Einsatzes auf den Golanhöhen im Camp Faouar im Jahr 1975 erstand der UN - Soldat Vizeleutnant Josef Kotzak ein Splitterkreuz und schenkte es den Wiener Neustädter PeacekeeperInnen. Dieses 30 cm hohe Splitter-Standkreuz wurde von österreichischen Soldaten während ihres Einsatzes zur Friedenserhaltung aus den dort gefundenen Granatsplittern zusammengefügt.

Splitter-Kreuz-Segnung mit Militärbischof Werner Freistetter
Im Rahmen des Sonntags-Gottesdienstes am 2. Mai dankte Militärbischof Werner Freistetter in seiner Predigt den österreichischen UN-Soldaten für die zahlreichen Anfertigungen von Splitterkreuzen auf den Golanhöhen, die man beinahe in allen Garnisonskirchen Österreichs und auch im privaten Umfeld der heimkehrenden Soldatinnen und Soldaten finden kann.
Militärbischof Werner Freistetter segnete im Beisein von Militärdekan & Rektor Stefan Gugerel und Diakon Brigadier Josef Juster das Splitterkreuz und erinnerte dabei an den permanenten UN-Friedens-Einsatz unserer österreichischen Blauhelme zur Aufrechterhaltung von Frieden und Sicherheit. Man gedachte auch der im Einsatz verstorbenen Opfer.

Peacekeeper-Geschenk an die Flugfeldpfarre St.Anton
Das Splitterkreuz wurde im Anschluss der Messfeier von der Wiener Neustädter Bereichsleiterin der Vereinigung Österreichischer Peacekeeper, Irene Valina, an den Vertreter der Flugfeldpfarre St. Anton, Peacekeeper und UN-Soldat Obst i.R. Hans Machowetz, für die Kirche am Flugfeld übergeben.

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