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Was kann die Gestalt Mariens Soldaten geben? Mit dieser Frage begann ein besonderer Lebenskundlicher Unterricht für die Stabskompanie Garde im Marienmonat Mai. In der Invalidenhauskirche St. Johann Nepomuk standen dabei eine Einführung in das Rosenkranzgebet und eine gemeinsame Maiandacht im Mittelpunkt.

Militärerzdekan Harald Tripp richtete den Blick dabei bewusst auf eine Figur, die man nicht unmittelbar mit dem soldatischen Alltag verbindet, auf die Gottesmutter Maria. Keine Kämpferin, keine Strategin und keine militärische Heldengestalt. Gerade deshalb kann sie für Soldatinnen und Soldaten von Bedeutung sein.

Im Zentrum der Gedanken von Militärpfarrer Harald Tripp standen weniger große Worte als Haltungen: Standhalten, ohne hart zu werden. Mensch bleiben unter Belastung. Nicht nur funktionieren.

Maria unter dem Kreuz wurde dabei zum Bild für Menschen, die Leid und Unsicherheit aushalten, ohne daran zu zerbrechen oder innerlich zu verrohen. Erfahrungen, die auch jungen Soldatinnen und Soldaten nicht fremd seien – sei es im Dienstalltag, unter Druck oder in persönlichen Krisen.

Ebenso sprach Tripp über Zweifel und Angst. Maria, so Erzdekan Tripp, habe nicht alles verstanden, sondern selbst gerungen und Fragen gestellt. Gerade darin liegt etwas Tröstliches. Denn auch Soldaten müssten oft Stärke zeigen, ohne deshalb frei von Unsicherheit zu sein.

Ein weiterer Gedanke galt der Würde des Menschen. Maria erinnere, so der Militärseelsorger, daran, im Gegenüber zuerst den Menschen zu sehen – nicht bloß Funktion, Rolle oder Gegner. Auftrag und Gewissen dürfen nicht voneinander getrennt werden.

Schließlich ging es um Vertrauen und Kameradschaft. Maria bleibt – auch dann, wenn es schwierig wird. Darin zeigt sich eine Form von Treue, die über bloßes Durchhalten hinausgehe.

Die Maiandacht wurde so zu einem ruhigen Gegenpol zum militärischen Alltag. Nicht laut, nicht pathetisch, sondern getragen von der Frage, was Menschen Halt geben kann – gerade dort, wo vieles von Leistung, Disziplin und Verantwortung geprägt ist.

Die katholische Militärpfarre beim Militärkommando Wien ist bei der Invalidenhauskirche St. Johann Nepomuk im 13. Wiener Gemeindebezirk beheimatet. Man möchte eine Stelle, ein Ort der Begegnung und der seelsorglichen Begleitung für Soldatinnen und Soldaten sowie deren Angehörige sein. Ganz nach dem Grundsatz: Da sein für den Menschen.

Die Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes 2026 steht unter dem Motto „Wächter des Friedens“. Wächter zu sein bedeutet wach zu bleiben, wenn andere schlafen. Wie schwierig das ist, zeigt das Beispiel der Jünger im Garten Getsemani: Als Jesus vor seiner Verhaftung allein in Todesangst zu Gott betet, sind alle seine Begleiter schon eingeschlafen. Sie haben den Ernst der Situation nicht erkannt oder versuchen ihn im Schlaf zu verdrängen.

Auch an vielen anderen Stellen fordert Jesus seine Jünger, die ersten Christen und mit ihnen uns selbst auf, wachsam zu sein oder wach zu bleiben, um die Zeit nicht zu verpassen, in der der Menschensohn am Ende wiederkommt und die Welt sich erneuert.
Wach zu bleiben bedeutet aber nicht, wie der Wachhund, der jeden beliebigen Passanten anbellt, in jeder bedenklichen Entwicklung gleich die Apokalypse am Werk zu sehen und das baldige Ende der Welt zu erwarten. Viel wichtiger ist es, den zahlreichen, hauptsächlich von Menschen verursachten Bedrohungen, die tatsächlich das Wohl der Menschheitsfamilie gefährden – die Zerstörung unserer Lebensgrundlage, der Klimawandel, die ungerechte Verteilung der Ressourcen, inner- und zwischenstaatliche bewaffnete Konflikte, neue Technologien in der Kriegführung wie im zivilen Leben –, mutig, entschieden und mit Vernunft zu begegnen.
Am ehesten können wir von den biblischen Texten über die Endzeit lernen, dass Christus nicht als übermächtiger Politiker, als unwiderstehlicher militärischer Kommandant erscheinen wird, sondern dass die Eskalation der endzeitlichen Kämpfe, von denen an manchen Stellen die Rede ist, auf widergöttliche Mächte zurückzuführen ist. Von daher sollten wir auch in unserer Zeit, in der wir eine Zunahme autoritärer Tendenzen in vielen Ländern sehen, sehr vorsichtig sein, wenn einem Volk, einem politischen Programm oder ein einem einzelnen politischer Führer messianische Züge zugesprochen werden.
Wach zu sein in der Nachfolge Jesu bedeutet also nicht, jene Hoffnung auf Zukunft aufzugeben, ohne die unser Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden in dieser Welt nicht langfristig aufrechterhalten werden kann. Heute wach zu bleiben hat auch nichts zu tun mit dem nicht zur Ruhe kommen Können, der ständigen Aufmerksamkeit, die die sich immer stärker beschleunigenden Bilder des Lebens in diesen unruhigen Zeiten von uns fordern und die uns von unserem christlichen Auftrag ablenken mögen.
Wächter sein bedeutet konzentriert und achtsam für andere da zu sein, für ihr Wohl und ihre Sicherheit, für das friedliche Zusammenleben aller Menschen in unserer unruhigen Welt.

Kommen Sie mit uns nach Lourdes, um für ein Ende der Feindseligkeiten im Nahen Osten, in der Ukraine, im Sudan und in allen anderen Konfliktgebieten zu wachen und zu beten, als Soldatinnen und Soldaten aus so vielen Ländern unsere Freundschaft zu feiern und Zeichen zu sein für die Verbundenheit aller Menschen zu einer Familie!

Ihr Militärbischof
+ Werner Freistetter

In Innsbruck fiel am 6. Mai 2026 der Startschuss für ein besonderes Projekt: Die Militärmusik Tirol kam mit Militärdekan Oliver Hartl zusammen, um den Feinschliff für die anstehende 66. Internationale Soldatenwallfahrt (PMI) vorzunehmen. Vom 20. bis 26. Mai wird das Ensemble als musikalisches Aushängeschild der österreichischen Abordnung in Frankreich fungieren.

Damit in den Kathedralen und auf den Plätzen von Lourdes jeder Ton sitzt, überließen Militärkapellmeister Oberst Hannes Apfolterer und Dekan Hartl bei der gemeinsamen Probe nichts dem Zufall. Rhythmik, Einsätze und die Abstimmung mit den liturgischen Gesängen wurden geprobt, um den Gottesdiensten vor Ort den passenden feierlichen Rahmen zu verleihen.

Über den rein musikalischen Aspekt hinaus nutzte der Militärdekan die Zusammenkunft, um das Bewusstsein für den tieferen Sinn der Reise zu schärfen. Er vermittelte den Musikern die Hintergründe und die Tradition der Soldatenwallfahrt, die spirituelle Kraft, die von Lourdes ausgeht und gab Einblicke in die Abläufe der internationalen Großveranstaltung.

Mit diesem Mix aus handwerklicher Vorbereitung und inhaltlicher Einstimmung blickt die Delegation voller Vorfreude auf die Reise. Wenn die Klänge aus Tirol demnächst durch Lourdes hallen, sind sie ein hörbares Symbol für Hoffnung und den gemeinsamen Wunsch nach Frieden.

Die Militärpfarre beim Militärkommando Wien lädt zur Teilnahme am Programm im Rahmen der langen Nacht der Kirche ein.

MUTeinander - unter diesem Motto steht die lange Nacht der Kirche am 29. Mai heuer. Papst Franzsikus sagte passend dazu: „Hab den Mut, wirklich glücklich zu sein.“

Auch die Militärpfarre lädt zu einem abwechslungsreichen Programm ein. Ein Highlight wird die Podiumsdiskussion über Jugend und Werte heute sein, mit Vertretern der Politik und der Militärseelsorge mehrerer Konfessionen.

Kommen Sie vorbei und bekommen Sie spannende Einblicke in die Welt der Militärseelsorge.

Programm in der Militärpfarre beim Militärkommando Wien:

18:00 – 19:00: Eröffnungsgottesdienst

mit Militärerzdekan Dr. Harald Tripp. Dabei werden Gebete gesprochen, Lieder gesungen, um das Ereignis mit Gottes Segen zu beginnen. Zum Gottesdienst wird die Missa Sancti Nicolai in G-Dur (Hob. XXII:6) von Joseph Haydn aufgeführt. Chor und Orchester stehen unter der Leitung von Musikpräfekt Matthias Lee.

19:00 – 19:30: Führung durch die Militärpfarre

Kulturvermittlerin Gabriela Kleesadl stellt die Jugendstilkirche, den Ehrensaal und das Jakob Kern-Haus vor.

19:30 – 20:30: „Glaube trifft Realität – Jugend und Werte heute“

Podiumsdiskussion Vertretern politischer Parteien sowie Militärseelsorgern der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche: Wie und wo können Kirche und Politik die großen Themen der Jugend mitgestalten?

21:00 – 21:45: Vernissage der Ausstellung der Wiener Künstlerin Lisa Est

ALL-EIN: alles ist Beziehung, alles ist Momentaufnahme. EIN-ANDER: den einzelnen Menschen, das ICH immer in Beziehung zum DU. Einblicke in Zeichnungen, Collagen, Druckgrafiken, Animations- und Experimentalfilme

22:00 – 22:30: Gespräch über das Seinkönnen (De possest)

Moderne Bühnenfassung nach Nikolaus von Kues, verfasst von Harald Tripp und aufgeführt durch die Jugend- und Ministrantengruppe der Militärpfarre Wien.

23:00 – 23:30: Spiritueller Ausklang mit Eucharistischer Anbetung und Nachtsegen

Nähere Infos unter www.langenachtderkirchen.at

Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen.

Im Camp Film City fand ein außergewöhnliches Firmung statt. Oberst des Generalstabsdienstes Kahler, der Kontingentskommandant, sowie zahlreiche Soldatinnen und Soldaten des österreichischen KFOR-Kontingents nahmen an der Feier mitten im Einsatzraum teil. 

Das Sakrament der Firmung wurde von Militärsuperior Gmachl-Aher gespendet. 

Die Firmung ist ein wichtiges Sakrament, bei dem junge Menschen durch die Gabe des Heiligen Geistes in ihrem Glauben gestärkt werden. Mit diesem feierlichen Schritt bestätigen die Firmlinge ihr Taufversprechen und sagen ganz bewusst aus eigener Entscheidung „Ja“ zu ihrem christlichen Lebensweg.

Eine der Kernaktivitäten der katholischen Militärseelsorge ist die Vorbereitung und die Spendung der Firmung. Insbesondere nach Ostern und Pfingsten, finden in den verschiedenen Militärpfarren viele Firmungen statt. Auch Militärbischof Werner Freistätter reist in dieser Zeit zu vielen Soldatenfirmungen in alle Bundesländer. 

Vom 08. bis 09. April 2026 fand die diesjährige Frühjahrsbesprechung des Militärpfarrgemeinderates (MPGR) der Militärpfarre Tirol statt. Dieses Mal führte der Weg die Teilnehmer in die Mozartstadt Salzburg, wo sie nicht nur ein dichtes Programm, sondern auch gelebte Kameradschaft erwartete.

Herzlicher Empfang und geistliche Impulse

Untergebracht im Wohnheim Salzburg, wurde die Tagung tatkräftig durch die Militärpfarre Salzburg sowie die Militärpfarre bei der DION 1 unterstützt. Ein besonderer Dank gilt Militärdekan Richard Weyringer und seinem Pfarradjunkten Vzlt Markus Thaller für die würdevolle Gestaltung der Morgenandacht, die den perfekten geistlichen Grundstein für die Sitzung legte. Ebenso dankt der MPGR Pfarradjunkt Vzlt Wilfried Pfister für die hervorragende Vorbereitung der Räumlichkeiten.

Ein besonderes Zeichen der Wertschätzung setzte der Militärkommandant von Salzburg und Präsident der AKS, Brigadier Mag. Peter Schinnerl, der die Teilnehmer mit herzlichen Begrüßungsworten willkommen hieß.

Ein kultureller Höhepunkt war die Führung durch das Franziskanerkloster Salzburg. P. Thomas Hrastnik OFM begeisterte die Gruppe mit einer „lebendigen“ Zeitreise durch das älteste Kloster der Stadt, das auf eine über 1000-jährige Geschichte zurückblickt. Um die vielfältigen Eindrücke gebührend zu verarbeiten, fand der Abend einen gemütlichen Ausklang im Augustinerbräu.

Im Rahmen der Arbeitssitzungen gab es zudem einen besonders erfreulichen Anlass: Als Zeichen der Anerkennung wurde den beiden MPGR-Mitgliedern Vzlt Nikolaus Madersbacher und OKntrl Josef Hetzenauer der „Coin der Militärpfarre Tirol“ feierlich überreicht.

Mit vielen neuen Impulsen und gestärktem Zusammenhalt blickt der Militärpfarrgemeinderat bereits jetzt voller Vorfreude auf die Fortsetzung der Gespräche im Herbst.

 

Die Kar- und Ostertage bilden das Herzstück des Kirchenjahres. Gemeinsam mit der Militärdiözese lädt Militärbischof Werner Freistetter herzlich ein, die heiligen Liturgien in Wiener Neustadt und Wien mitzufeiern.

In den Heiligen Drei Tagen begleiten wir in der Liturgie Jesus Christus auf seinem Weg durch das Leiden bis zur siegreichen Auferstehung. Die Liturgien der Kartage sind tief in der Tradition verwurzelt und geben uns die Kraft, die Botschaft der Hoffnung gerade in der heutigen Zeit neu zu begreifen.

Die Termine der Karwoche und Ostern 2026:

Gründonnerstag, 2. April

  • 18:00 Uhr: Abendmahlsliturgie in der St. Georgs-Kathedrale, Wiener Neustadt.

 Wir gedenken der Einsetzung der Eucharistie und des Priestertums. Ein besonderes Zeichen ist die Fußwaschung, die symbolisiert, dass der Dienst am Mitmenschen den Kern unseres christlichen Handelns bildet.

 

Karfreitag, 3. April

  •  18:00 Uhr: Karfreitagsliturgie in der St. Georgs-Kathedrale, Wiener Neustadt.

 An diesem Tag des Schweigens und Betens gedenken wir des Leidens und Sterbens Christi am Kreuz. Im Zentrum steht die Kreuzverehrung, bei der wir vor dem Symbol unserer Erlösung innehalten und die Fürbitten für die ganze Welt vor Gott tragen.

 

Karsamstag, 4. April

  •  20:00 Uhr: Osternachtsliturgie in der Militärpfarre beim Militärkommando Wien.

Die Osternacht beginnt mit dem Entzünden des Osterfeuers und dem Einzug der brennenden Osterkerze in die dunkle Kirche, was den Sieg des Lebens über den Tod und das Licht Christi in unserer Welt verdeutlicht.

 

Ostersonntag, 5. April

  • 10:00 Uhr: Osterhochamt in der St. Georgs-Kathedrale, Wiener Neustadt.

Am Auferstehungstag feiern wir die festliche Eucharistie mit großer Freude und dem österlichen „Halleluja“.

Wir laden alle Angehörigen des Bundesheeres sowie alle Gläubigen herzlich ein, an diesen besonderen Gottesdiensten teilzunehmen!

Am 31. März feierte Militärbischof Werner Freistetter gemeinsam mit zahlreichen Militärseelsorgern, Militärpfarrern, Diakonen und Pfarradjunkten aus ganz Österreich die Chrisammesse in der Soldatenkirche der Schwarzenberg-Kaserne in Salzburg.

Im Mittelpunkt dieses traditionsreichen Gottesdienstes, der seinen festen Platz in der Karwoche hat, stand die Segnung der drei heiligen Öle: des Chrisams (Sanctum Chrisma), des Katechumenenöls (Oleum Catechumenorum) und des Krankenöls (Oleum Infirmorum). Sie begleiten das kirchliche Leben durch das ganze Jahr und kommen bei der Spendung der Sakramente in den Pfarren zum Einsatz.

Die Bedeutung dieser Zeichen reicht weit zurück. Bereits im Alten Bund war Öl Ausdruck von Stärkung, Heilung und Beauftragung. Priester und Könige wurden gesalbt; der erwartete Erlöser wird als der „Gesalbte“ bezeichnet. Diese Verbindung von Öl und Sendung lebt in der Liturgie der Kirche bis heute fort.

Das Chrisam, eine Mischung aus Olivenöl und Balsam, gilt als das vornehmste der drei Öle. Es wird bei Taufe und Firmung verwendet, bei Priester- und Bischofsweihen sowie bei der Weihe von Kirchen und Altären. Es verweist auf die enge Verbundenheit der Getauften mit Christus, dem Gesalbten.

Das Katechumenenöl dient der Stärkung der Taufbewerber auf ihrem Weg zur Taufe. Es ist Zeichen des Schutzes und der inneren Festigung auf dem Weg in das christliche Leben.

Das Krankenöl schließlich wird bei der Krankensalbung gespendet. Es soll den Menschen in Krankheit stärken, aufrichten und in ihrer Situation begleiten.

Mit der Verteilung der geweihten Öle an die einzelnen Militärpfarren wird sichtbar, dass die Feier der Sakramente vor Ort in der Gemeinschaft mit dem Bischof und der ganzen Kirche verwurzelt ist. Die Chrisammesse wird so zu einem verbindenden Zeichen kirchlichen Lebens.

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