Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

Anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober luden heuer bereits zum 10. Mal die Militärpfarre Burgenland, das Militärhundezentrum Kaisersteinbruch und der Truppenübungsplatz Bruckneudorf zur "Wallfahrt der Kreaturen", einer kleinen aber feinen Wallfahrt für Mensch und Hund. So mancher Zweibeiner nahm schon zum wiederholten Male an diesem besonderen Ereignis teil und auch die Partner mit der kalten Schnauze Iris, Beppo, Zenion waren schon öfters unter den vierbeinigen Wallfahrern.
 
Musikalisch begleitet wurde die Wallfahrt, der darauffolgende Gottesdienst und die abschließende Tiersegnung bei der neu renovierten Spittelwaldkapelle von einem Ensemble der Militärmusik Burgenland unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberst Hans Miertl. 
 
In den Worten der Predigt ging Militärdekan Alexander Wessely auf die Verantwortung des Menschen für die Schöpfung ein, auf ein "bewußtes Hinhören und ein bewußtes Wahrnehmen".
 
Die Leiterin des Tierheims Parndorf, welchem der Spendenerlös der Wallfahrt nun seit über zehn Jahren zukommt, brachte es ebenso auf den Punkt: "Wir haben nicht nur Verantwortung für unsere Mitmenschen, sondern eben auch für die Tiere und die ganze Schöpfung," so Claudia Herka.
 
"Ich bin sehr froh und auch etwas stolz, dass wir nun schon zum zehnten Mal diese Wallfahrt durchführen können und dass sie nach wie vor angenommen wird," so Militärdekan Wessely. Und er fügte noch hinzu: "Was gibt es Schöneres, als direkt am Welttierschutztag - mitten in der Schöpfung - Gott zu loben und zu danken?!" 

Nach den Auswirkungen, die eine veränderte Gesellschaft für Diakone mit sich bringt, fragt die 40. Tagung der ständigen Diakone, die heuer von 11. bis 13. Oktober in der Militärakademie in Wiener Neustadt stattfindet. Motto ist dieses Jahr der Leitsatz "Der Diakon in der veränderten gesellschaftlichen Landschaft". Erwartet werden u.a. Referatsbischof Anton Leichtfried, Militärbischof Werner Freistetter und Militärdekan Alexander Wessely, kündigte die katholische Militärdiözese am Dienstag in einer Aussendung an.

Eröffnet wird die Tagung am 11. Oktober um 18 Uhr mit einem Impuls-Referat des Militärbischofs zum Thema "Frieden" in der Georgs-Kathedrale. Tags darauf spricht Brigadier Walter Feichtinger zum Thema "Putin, Trump und wir - eine geopolitische Bestandsaufnahme". Generalmajor Rudolf Striedinger geht im Anschluss in einem Referat der Entwicklung der Gesellschaft in Österreich nach. Der Samstag schließt mit einer Vesper und einem bischöflichen Empfang in der Militärakademie.

Der 13. Oktober steht ganz im Mittelpunkt der Feierlichkeiten anlässlich "50 Jahre Diakonat". Die Festlichkeiten beginnen um 9 Uhr mit einem Festakt in der Georgs-Kathedrale, in dessen Rahmen Bischof Leichtfried einen geistlichen Impuls liefern wird. Dem anschließenden Festgottesdienst wird er gemeinsam mit Militärbischof Freistetter vorstehen.

Beim 10-jährigen Ausmusterungsjubiläum am Freitag, dem 4. Oktober 2019, wurde das Jahrgangswappen im Rahmen einer liturgischen Feier gesegnet.

Für die Offiziere stellt die Kirche ein beständiges und tragfähiges Standbein dar. Am Beispiel der St. Georgs-Kathedrale sogar ein besonders markantes, da diese in den Kriegswirren komplett zerstört wurde, aber von innen heraus ihre Lebendigkeit und ihre Strahlkraft für die Menschen behielt.

Die Tradition von Kaiser Friedrich III mit der Wappenwand wird fortgeführt, die Wappen hängen nun auf der Empore in der Kirche.

Ein Bericht von Mag. Serge Claus

Der Missionsauftrag gehört zum Wesen des christlichen Glaubens und führt ins Herz des Evangeliums, weil es darum geht, Tod und Auferstehung des Herrn zu bezeugen und zu verkünden. Das unterstrich der für Mission und Entwicklungszusammenarbeit innerhalb der Bischofskonferenz zuständige Bischof Werner Freistetter am Freitag in Wien bei der Eröffnung des Kongresses "AUSTRIA.ON.MISSION". Anlass für die durch die Päpstlichen Missionswerke in Österreich veranstaltete Tagung ist der von Papst Franziskus für den Oktober weltweit ausgerufene "Außerordentliche Monat der Weltmission".

Es brauche für Mission "einen neuen Impuls, wie man aus den Quellen des Glaubens schöpft und den Menschen heute das Evangelium verkündet", führte Freistetter weiter aus. Der Bischof erteilte jeglicher resignativ-kritischen Haltung gegenüber einem säkularen Umfeld eine Absage: "Die heutige Welt bietet genug Anknüpfungspunkte für das Evangelium. Es geht darum, dass die Menschen das Evangelium neu hören", so der Militärbischof.

Der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Pedro Lopez Quintana, verwies in seinem von Nuntiaturrat George George Panamthundil verlesenen Grußwort auf den Hintergrund des weltweiten Monat der Weltmission. Papst Franziskus wolle damit hundert Jahre nach der bahnbrechenden Missionsenzyklika "Maximum illud" ein neues Bewusstsein für die "Mission ad gentes" stärken. Jeder Christ solle Missionar sein und die Frohbotschaft Christi in seinem Umfeld weitergeben.

Gebet und Spende

Zentral dabei seien "Gebet und Spenden", so Erzbischof Lopez unter Verweis auf zwei Wesenszüge der Arbeit der Päpstlichen Missionswerke (Missio). Er empfehle daher, jeden Tag den Rosenkranz für eine fruchtbare Mission zu beten und großzügig zu helfen. Dabei brauche es eine rechte Gesinnung, die der Nuntius so beschrieb: "Umsonst haben wir die Gabe des Glaubens von Gott erhalten und umsonst soll er weitergegeben werden."

Dass Mission eine Sache des ganzen Volkes Gottes sei, betonte der österreichische Missio-Nationaldirektor, Pater Karl Wallner, und skizzierte die globalen Rahmenbedingungen dafür: So seien derzeit 31 Prozent der Weltbevölkerung Christen, 30 Prozent seien Nichtchristen ohne Kontakt zu Christen und 39 Prozent Nichtchristen mit Kontakt zu Christen. Nach Jahrhunderten, in denen die Mehrheit der Christen im globalen Norden gelebt haben, habe sich das seit 1981 geändert. Immer mehr Christen leben seither im Süden, "Tendenz stark steigend vor allem in Afrika".

Derzeit würden rund 414.000 katholische Priester weltweit wirken. Daneben gibt es rund 344.000 Laienmissionare, wobei auch hier die Zahl stark steigend sei. Die kirchliche Mission sei aber immer auch mit konkreter Hilfe für Menschen und der Verbesserung der Lebenssituation vor Ort verbunden, führte der Missio-Direktor aus. So sei die katholische Kirche weltweit der größte nichtstaatliche Träger von Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen.

Unter den zahlreichen Kongressteilnehmern waren neben Bischof Freistetter, Weihbischof Franz Scharl und Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka auch der frühere Missio-Direktor und emeritierte Linzer Bischof Ludwig Schwarz. Die Weltkirche war u.a. vertreten durch Bischof Salvadore Lobo (Diözese Baruipur) und seinen Koadjutor Shyamal Bose sowie durch den pakistanischen Bischof Samson Shukardin (Diözese Hyderabad).

Missio-Ehrengast im Oktober ist der Salesianerpater Tom Uzhunnalil. Er wurde 2016 von IS-Einheiten im Jemen gefangen genommen und sprach beim Kongress unter dem Titel "Die christliche Mission ist Friede und Liebe" über die 18 Monate in den Händen der Geiselnehmer

Im Vatikan findet von 6. bis 27. Oktober eine Sonderversammlung der Bischofssynode statt. Die vom Papst einberufenen Beratungen stehen unter dem Thema "Amazonien: neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie". Das Bischofstreffen will Umweltschäden im Amazonasgebiet und deren soziale Folgen in den Blick nehmen. Ebenso geht es um mehr Aufmerksamkeit für die Belange der Indigenen und die Seelsorge in der riesigen und schwer zugänglichen Amazonasregion. Dabei sollen auch die Weihe verheirateter Familienväter, die Übertragung von Leitungsaufgaben an Laien und neue Ämter für Frauen diskutiert werden.

Amazonien umfasst ein Gebiet, das mit rund 7,5 Millionen Quadratkilometern etwa 80 Mal so groß wie Österreich ist und in neun Ländern liegt, darunter Brasilien, Peru, Venezuela, Bolivien und Kolumbien. Es bedeckt fast die gesamte nördliche Hälfte des Halbkontinents Südamerika und zählt zu den wichtigsten Ökosystemen, der sogenannten "grünen Lunge" der Welt. In der Amazonasregion lebt eine indigene Bevölkerung von rund drei Millionen Menschen, zusammengesetzt aus etwa 390 verschiedenen Völkern und Nationalitäten in sehr weit verstreuten Siedlungen.

Das im Juni vom Vatikan veröffentlichte grundlegende Arbeitsdokument (Instrumentum laboris) für die Sondersynode postuliert neben der Notwendigkeit einer pastoralen Umkehr und einer ebensolchen zu kirchlicher Synodalität wesentlich die Bedeutung einer "ökologischen Umkehr", die Papst Franziskus bereits in seiner 2015 veröffentlichten Umwelt- und Sozialenzyklika "Laudato si" einforderte.

Das 59-seitige Arbeitspapier ist in drei Hauptteile mit den Kernbegriffen der "Stimme Amazoniens", "ganzheitlicher Ökologie" und einer "prophetischen Kirche" gegliedert. Weite Passagen des Dokuments sind Umwelt- und Schöpfungsthemen gewidmet und beschreiben Amazonien als stark gefährdet. Das Leben in Amazonien sei "durch Ausbeutung und Zerstörung der Umwelt sowie durch die systematische Verletzung der grundlegenden Menschenrechte der amazonischen Bevölkerung bedroht", heißt es unter anderem.

Papst Franziskus warnte indes davor, die Amazonien-Synode als Konferenz ökologischer Experten misszuverstehen. Vielmehr gehe es um die Mission der Kirche, Menschen die christliche Botschaft besser zu vermitteln.

Der von Papst Franziskus am 1. Oktober feierlich eröffnete "Außerordentliche Monat der Weltmission" führt weltweit und auch in Österreich zu einer Reihe themenbezogener Veranstaltungen. Unter dem Motto "Austria.On.Mission" veranstaltet Missio Österreich am 4. Oktober im "Studio44" (Rennweg 44, 1030 Wien) eine Opening-Tagung mit hochkarätigen Referentinnen und Referenten: Nach Grußworten des Apostolischen Nuntius, Erzbischof Pedro López Quintana, und von Werner Freistetter, dem Referatsbischof für Mission in der Bischofskonferenz, kommen der u.a. Kardinal Charles Maung Bo aus Myanmar, der 2016 im Jemen vom IS entführte Salesianer Tom Uzhunnalil und Missio-Nationaldirektor Pater Karl Wallner zu Wort.

Einen kurzen statistischen Überblick zur Lage der Weltmission und der Weltkirche gibt zunächst P. Wallner, Fakten und Zahlen zur bunten Entwicklung der Weltkirche präsentiert anschließend Missio-Videojournalist Martin Haslacher. "Unser Ziel ist es, das weltmissionarische Tun, das von Österreich ausgeht, ebenso wie die Situation der österreichischen Missionarinnen und Missionare bekannt zu machen", teilte Missio zur Veranstaltung mit. Darüber hinaus solle auf das Gute und Zukunftsfähige hingewiesen werden, "das im Rahmen unserer Arbeit in aller Welt geschieht", und die Buntheit und Vielfalt der Weltkirche aufgezeigt werden. "Frieden und Liebe" als Herzstücke der christlichen Mission stellt der indische Ordensmann Tom Uzhunnalil in den Mittelpunkt seines abschließenden Hauptreferates. (Detailprogramm und viele weitere Veranstaltungen: www.missio.at).

Missio ist auch Veranstalter der Reihe "Mission Cinema", die veranschaulicht: "Gott ist auch im Kino". Gezeigt werden dazu christliche Filme im Wiener Urania-Kino, beginnend am 2. Oktober mit dem Meisterwerk "Von Menschen und Göttern" (Fr., 2010) über die Entführung der Trappistenmönche von Tibhirine im algerischen Atlas-Gebirge. Als Spezialgast wird erneut Tom Uzhunnalil dabei sein, der selbst 18 Monate in Gefangenschaft von Islamisten war. Im Abstand von rund einem Monat werden in weiterer Folge Streifen wie "Otto Neururer" (13. November), der laut Missio "meistübersetzte Film aller Zeiten" - "Jesus" (Elijah21) am 11. Dezember, der Komödienklassiker "Don Camillo und Peppone" am 12. Februar 2020 oder Mel Gibsons bluttriefendes Drama "Die Passion Christi" am 1. April 2020 gezeigt. Der Reinerlös aus dem Verkauf der Kino-Tickets fließt in Hilfsprojekte von Missio Österreich.

Der Eisenstädter Bischof Ägidius J. Zsifkovics findet sich am 4. Oktober, dem Festtag des Heiligen Franz von Assisi, zu einem Missionsfest am Badesee Königsdorf ein. Unter dem Titel "Begegnung am See - 'die missio-nar(rische) Dimension der Begegnung'" sind Programmpunkte für Kinder, Firmlinge, Frauen und Männer geplant, den Abschluss bildet eine "missio-nar(r)ische Andacht".

Den steirischen Auftaktgottesdienst zum Außerordentlichen Monat der Weltmission feiert der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl um 10 Uhr in der Stadtpfarrkirche Graz. An die Messfeier schließt ein Vortrag des Missionstheologen P. Franz Helm SVD an, er spricht zum Thema "Gesandte an Christi statt".

Tagung "Wie geht Mission heute?"

"Wie geht Mission heute?": Diese für die zeitgemäße Weitergabe des Glaubens entscheidende Frage steht am 18. und 19. Oktober im Mittelpunkt einer Tagung an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. in Heiligenkreuz. Nach einer Einführung von Rektor Wolfgang Buchmüller zeigt der Trumauer Historiker Martin Mayerhofer "Best Practice"-Modelle aus der Kirchengeschichte auf. Bernhard Meuser von der "YOUCAT-Foundation" gibt danach Impulse, wie Eltern zu Missionaren werden können; P. Simon De Keukelare, Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde Wien, zeigt auf, wie Mission im nicht einfachen Betätigungsfeld der Universitäten gelingen kann.

Weitere Aspekte im Lauf der zweitägigen Veranstaltung: "Wie erreiche ich die Herzen der Migranten?", "Mission auf der Straße", "Twittern mit Gott" u.v.a. Der Tagungsbeitrag beträgt 50 Euro, für Schüler und Studenten, die nicht an die Hochschule Heiligenkreuz besuchen, 25 Euro. (Info: www.hochschule-heiligenkreuz.at)

Am 20. Oktober finden österreichweit Festgottesdienste anlässlich des Weltmissionssonntags statt, darunter die Feier um 10.15 Uhr mit Kardinal Christoph Schönborn im Wiener Stephansdom und 10 Uhr mit Weihbischof Hansjörg Hofer im Salzburger Dom.

"Choose Your Mission": Um diese Aufforderung rankt sich eine Podiumsdiskussion am 21. Oktober um 19 Uhr mit Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Missionsorden in Österreich, die zugleich die Startveranstaltung der gleichnamigen Jugendmissionswoche im Don-Bosco-Haus ist.

Am Nationalfeiertag, dem 26. Oktober, leitet Bischof Manfred Scheuer um 14 Uhr eine Dankandacht für das missionarische Engagement in einer Diözese Linz und darüber hinaus.

Bilanz über die Amazonien-Synode

"Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie" sucht ab 6. Oktober die ebenfalls im "Monat der Weltmission" stattfindende Amazonien-Sondersynode im Vatikan. In Salzburg werden unmittelbar nach Abschluss der mit Spannung erwarteten dreiwöchigen Beratungen die beiden Synoden-Teilnehmer Erzbischof Roque Paloschi und der Befreiungstheologe Paulo Suess bei einer Tagung am 30. und 31. Oktober im Bildungshaus St. Virgil von ihren Erfahrungen in Rom berichten. Organisiert wird die nachsynodale Tagung von der Koordinierungsstelle für internationale Entwicklung und Mission (KOO) der Österreichischen Bischofskonferenz, eröffnet wird sie am Nachmittag des 30. Oktober vom Salzburger Erzbischof Franz Lackner. Nach einer inhaltlichen Einleitung durch "Weltkirche-Bischof" Werner Freistetter können sich die Tagungsteilnehmer mit Paloschi und Suess austauschen.

Tags darauf, am 31. Oktober, stehen Referate und Workshops zum intensiven Austausch über die Inhalte und Ergebnisse der Synode auf dem Programm. Dabei soll es laut KOO u.a. um die pastorale bzw. politische Dimension der Synode gehen. Auch Themen wie ökologische Bildungsarbeit oder etwaige weltkirchliche oder finanzethische Auswirkungen der Beratungen werden in den Blick genommen. (Anmeldung unter www.koo.at; Teilnahmebetrag 50 Euro, ermäßigt 25 Euro)

Wiener Neustadt, 28.09.2019. Einen spannenden Gottesdienst gestaltete Kirchenrektor Militärsuperior Stefan Gugerel mit dem Ausmusterungsjahrgang Freiherr von Reischach und den Jubilaren vom Jahrgang Radetzky. Danken, Bitten und das Gottes Lob erfüllte die ganze Kathedrale.

Nach den Lesungen konnte der Kirchenrektor auf die bleibende Stelle des Jahrgangs Reischach verweisen. Und auch wenn die Leutnante die Militärakademie verlassen, so bleiben sie mit ihrem Wappen in der Kathedrale present. „Jetzt geht ihr hinaus, ihr werdet gegen falsche Einstellungen kämpfen müssen“, erläuterte der Militärgeistliche „Wer aber den richtigen Plan hat und zur richtigen Zeit spricht, kann auch diese ‚Dämonen‘ verjagen! “

Der Jahrgang Radetzky gebe ein Zeugnis von 50 Jahren ab und zeichne sich durch Zusammenhalten aus.

Das Jahrgangswappen Radetzky wurde vom Rektor gesegnet und anschließend auf die Galerie gebracht. Nach dem Vater Unser und dem Schlusssegen wurde das Wappen vom Jahrgang Reischach abgehängt und als jüngstes Wappen hängt es nun von der Galerie in den Gottesdienstraum herab.

Ein Bericht von Mag. Serge Claus

 

 Die Spitzen der österreichischen Militärdiözese sind derzeit im Felbertal bei Mittersill (Salzburg) zur  Pastoral- und Gesamtkonferenz versammelt.
 
Noch bis Freitag tagen die Delegierten, darunter die katholischen Militärgeistlichen und die ihnen zugeteilten Fachgehilfen (Pfarradjunkten), Vertreter der Militärpfarrgemeinderäte gemeinsam mit Militärbischof Werner Freistetter und Generalvikar Leszek Ryzka, teilte das Militärordinariat mit. Einer der Schwerpunkte der Konferenz werde die Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch sein. Es werde dazu die Rahmenordnung "Die Wahrheit wird euch freimachen" der katholischen Kirche in Österreich herangezogen.
 
Weitere behandelte Themen sind Datenschutz, die Medien- und Öffentlichkeitsarbeit sowie die Jahresplanung 2020 der Militärdiözese. Militärbischof Freistetter erklärte, er freue sich auf einen "Gedankenaustausch auf dieser breiten Ebene".
 
Dem römisch-katholischen Militärordinariat Österreich gehören rund 98.000 Katholiken im Umfeld des österreichischen Bundesheeres an. Es wird von 2015 von Bischof Werner Freistetter geleitet, der seit Ende Juni auch die Diözese Gurk-Klagenfurt als Apostolischer Administrator vorübergehend leitet. Die Bischofskirche der Militärdiözese ist die St. Georgs-Kathedrale in der Wiener Neustädter Burg (Theresianische Militärakademie). Der Diözese gehören Militärpfarren in Österreich und dem Ausland an, zudem ist sie mit dem Institut für Religion und Frieden auch auf wissenschaftlicher Ebene aktiv. (Infos: www.mildioz.at)
 
via kathpress

Leopold III – vom Politiker hin zum He…

Leopold III – vom Politiker hin zum Heiligen

Am 15. November gedenkt die katholische Kirche des Hl. Leopolds. Er ist der Landespatron von Österreich, Landespatron von Niederösterreich und...

Weiterlesen

Der Hl. Martin - eine Persönlichkeit mi…

Der Hl. Martin - eine Persönlichkeit mit vielen Facetten.

Am 11. November feiert die katholische Kirche den Gedenktag des Hl. Martins.  Er ist der Patron der Bettler, der Geächteten...

Weiterlesen

Pfingsten

Pfingsten

Pfingsten - ein Fest, das jedes Jahr wiederkehrt, fest verankert in der christlichen Tradition ist, aber dessen Bedeutung sich bis...

Weiterlesen

Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnam ist nicht nur ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr in Österreich, sondern auch ein gesetzlich gebotener Feiertag. Begangen wird dieser...

Weiterlesen

Empfehlungen

Fastenzeit 2020

Fastenzeit 2020

Mit dem Aschermittwoch beginnt die kirchliche Fastenzeit. Er ist somit der erste Tag der österlichen Bußzeit und nicht der letzte des Faschings. Die Fastenzeit - das ist die 40-tägige Vorbereitungszeit... Weiterlesen

Lourdesbotschaft 2020

Lourdesbotschaft 2020

Liebe Pilgerinnen und Pilger! „Meinen Frieden gebe ich Euch“, unter diesem Vers aus dem Johannesevangelium (Johannes 14,27) machen wir uns dieses Jahr auf den Weg zur 62. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes... Weiterlesen

62. Internationale Soldatenwallfahrt nac…

62. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes

Ab sofort ist die Anmeldung zur 62. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes möglich! Sie findet von 13. bis 19. Mai 2020 statt und steht heuer unter dem Motto "Meinen Frieden gebe... Weiterlesen

Leopold III – vom Politiker hin zum He…

Leopold III – vom Politiker hin zum Heiligen

Am 15. November gedenkt die katholische Kirche des Hl. Leopolds. Er ist der Landespatron von Österreich, Landespatron von Niederösterreich und Wien und -  zusammen mit Florian -  auch Landespatron von... Weiterlesen

Der Hl. Martin - eine Persönlichkeit mi…

Der Hl. Martin - eine Persönlichkeit mit vielen Facetten.

Am 11. November feiert die katholische Kirche den Gedenktag des Hl. Martins.  Er ist der Patron der Bettler, der Geächteten, der Reisenden, der Kriegsdienstverweigerer, der Reiter und des Burgenlandes. Und... Weiterlesen

Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnam ist nicht nur ein Hochfest im katholischen Kirchenjahr in Österreich, sondern auch ein gesetzlich gebotener Feiertag. Begangen wird dieser am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag, dem Sonntag nach Pfingsten. Heuer... Weiterlesen

Pfingsten

Pfingsten

Pfingsten - ein Fest, das jedes Jahr wiederkehrt, fest verankert in der christlichen Tradition ist, aber dessen Bedeutung sich bis heute bei weitem nicht so leicht erschließt wie das des... Weiterlesen

7 Gaben

7 Gaben

Die 7 Gaben des Hl. Geistes Immer wieder „Sieben“: Die Sieben findet sich etliche Male in der Bibel, es ist ein altes biblisches und vorbiblisches Symbol, das für Fülle und Vollkommenheit... Weiterlesen

Advent in der Militärdiözese

Advent in der Militärdiözese

Advent ist die Zeit, mit der viele Menschen ganz eigene und bestimmte Vorstellungen verbinden. Es sind dies Wochen, in denen alte, überlieferte Bräuche wiederaufleben, eine Zeit, die geprägt ist von... Weiterlesen

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Wie oft hat man diesen Satz im Glaubensbekenntnis schon ausgesprochen, aber wie wenig hat man darüber reflektiert, wie selten wurde bewusst gefragt, wer oder was dieser Geist ist. Der Heiligen... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai

Mit Maria durch den Mai

Warum wird sie gerade im Mai so verehrt? Maria, die Mutter Jesu, eine einzigartige, eine bemerkenswerte Gestalt: Sie ist über alle Grenzen hinweg bekannt, von ihr wurden unzählige Portraits gemalt, sie... Weiterlesen

Neuigkeiten aus Lourdes...

Neuigkeiten aus Lourdes...

Wir werden auch in diesem Jahr wieder ausgiebig von der 61. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes berichten. Auf unserer Webseite finden Sie tagesaktuelle Berichte, für Fotos, Videos und Stimmungsbilder folgen Sie... Weiterlesen

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Die Zeit von der Auferstehung bis Christi Himmelfahrt. Das ist der Zeitraum von 40 Tagen, in dem die Kirche daran erinnert, dass Jesus Christus immer wieder seinen Jüngern erschien und... Weiterlesen

So entstand die Soldatenwallfahrt

So entstand die Soldatenwallfahrt

Die jährlich stattfindende Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand 1958 aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Heute ist sie die größte Friedenskundgebung von Soldatinnen und Soldaten in den europäischen... Weiterlesen

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahr…

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahrt: Damals und heute!

1958-2018: 60 Jahre Soldatenwallfahrt. Vizeleutnant Richard Payer ist 1958 als 20-jähriger Zugführer bei der ersten Internationalen Soldatenwallfahrt dabei gewesen. Heuer, bei der 60. Jubiläumswallfahrt, wird er wieder mitfahren. Ein Erinnerungsbericht... Weiterlesen

30 Jahre Militärordinariat

30 Jahre Militärordinariat

"Ganz nah bei den Menschen und zugleich im Militär beheimatet sein": Das zeichnet mit den Worten von Militärbischof Werner Freistetter die heimische Militärseelsorge aus. Der Bischof eröffnete mit seinen Grußworten... Weiterlesen

Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 200…

Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien. Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten... Weiterlesen

Bildergalerien

30 Jahre Militär...
Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
Bischofskonferenz...