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Papst Franziskus befürwortet einstweilen keine Lockerung der Zölibatspflicht für katholische Priester. Eine entsprechende Anregung der Amazonien-Synode vom vergangenen Oktober greift er in seinem eigenen Schreiben zur Synode, das am Mittwoch vorgestellt wurde, nicht auf. In ihrem Abschlussdokument hatten die Synodenteilnehmer dafür votiert, in Ausnahmefällen verheiratete Ständige Diakone zu Priestern zu weihen. Dieser Idee erteilt der Papst nun aber auch keine definitive Absage.

In dem 50-seitigen nachsynodalen Schreiben "Querida Amazonia" (Geliebtes Amazonien) fordert Franziskus zwar Anstrengungen, um auch in entlegenen Teilen der Amazonasregion die Eucharistiefeier häufiger zu ermöglichen. In erster Linie sollten Lateinamerikas Bischöfe aber dafür sorgen, dass ihre Priester tatsächlich in dem Gebiet eingesetzt und entsprechend ausgebildet würden. "Es macht nachdenklich, dass es in einigen Ländern des Amazonasgebiets mehr Missionare für Europa oder die Vereinigten Staaten gibt, als solche, die bereit sind, in den eigenen Vikariaten Amazoniens mitzuhelfen", heißt diesbezüglich in einer Fußnote des Papstschreibens.

"Es geht nicht nur darum, eine größere Präsenz geweihter Amtsträger zu ermöglichen, die die Eucharistie feiern können", schreibt Franziskus weiter. Das wäre zu kurz gezielt, "wenn wir nicht auch versuchen würden, neues Leben in den Gemeinden zu wecken". So notwendig Priester seien - zuallererst für die Sakramente der Eucharistie und Beichte -, so brauche Amazoniens Kirche mehr Ständige Diakone sowie Ordensleute und Laien, die regelmäßig wichtige Aufgaben in den Gemeinschaften übernehmen. Dazu müssten sie angemessen ausgebildet, unterstützt und begleitet werden.

Eine Kirche "mit amazonischen Gesichtszügen", so der Papst, "erfordere die stabile Präsenz reifer und mit entsprechenden Vollmachten ausgestatteter Laien-Gemeindeleiter, die die Sprachen, Kulturen, geistlichen Erfahrungen sowie die Lebensweise der jeweiligen Gegend kennen und zugleich Raum lassen für die Vielfalt der Gaben, die der Heilige Geist in uns sät". In der Kirche müsse die Entwicklung einer eigenen kirchlichen Kultur ermöglicht werden, "die von Laien geprägt ist", schreibt Franziskus: "Die Herausforderungen Amazoniens verlangen von der Kirche eine besondere Anstrengung, um eine Präsenz in der Fläche zu erreichen, was nur zu verwirklichen ist, wenn die Laien eine wirksame zentrale Rolle innehaben."

Weiheämter für Frauen keine Lösung

Weiheämter für Frauen hingegen, etwa als Diakoninnen, lehnt der Papst in seinem postsynodalen Schreiben vorerst ab. Wer die Bedeutung und Beteiligung von Frauen in der Kirche nur mit ihrer Zulassung zur Weihe stärken wolle, greife zu kurz und "klerikalisiere" Frauen, hält er fest. Bei der Sondersynode über Amazonien war von Teilnehmern mehrfach die Forderung nach einem Diakonat für Frauen erhoben worden.

Gleichwohl plädiert Franziskus im Schreiben "Querida Amazonia" dafür, "das Entstehen anderer spezifisch weiblicher Dienste" anzuregen, die auf "die besonderen Bedürfnisse der Amazonasvölker" eingehen. Dazu müssten Frauen Zugang erhalten zu kirchlichen Positionen, in denen sie tatsächlich etwas bewirken und wesentliche Entscheidungen sowie Richtungsbeschlüsse beeinflussen könnten. "In einer synodalen Kirche sollten die Frauen, die in der Tat eine zentrale Rolle in den Amazonasgemeinden spielen, Zugang zu Aufgaben und auch kirchlichen Diensten haben, die nicht die heiligen Weihen erfordern, und es ihnen ermöglichen, ihren eigenen Platz besser zum Ausdruck zu bringen", schreibt der Papst. Diese Aufgaben müssten mit öffentlicher Anerkennung und einer Beauftragung durch den Bischof verbunden sein.

Zugleich würdigt der Papst die bisherige Rolle von Frauen und ihre Beiträge für die Kirche Amazoniens. Vielerorts hätten allein sie über Jahre und Jahrzehnte hinweg den Glauben und das Gemeinschaftsleben lebendig erhalten. "Wie viele Gemeinschaften in Amazonien wären auseinandergefallen, wenn es dort keine Frauen gegeben hätte, die sie aufrechterhalten, bewahrt und sich ihrer angenommen hätten", so das Kirchenoberhaupt.

Mit dem Dokument "Querida Amazonia" in Form einer sogenannten "Apostolischen Exhortation" legt Franziskus seine Folgerungen zur Amazonien-Synode vor, bei der vom 6. bis 27. Oktober 2019 rund 280 Bischöfe der Amazonasregion, Vertreter kontinentaler Bischofskonferenzen sowie der Römischen Kurie, Indigene und hinzugeladene Fachleute im Vatikan über aktuelle Herausforderungen im Amazonasgebiet diskutierten. Bei dem Treffen ging es unter anderem um ökologische und soziale Folgen des Raubbaus in der ressourcenreichen Region, die Stärkung der indigenen Bevölkerung und um neue Wege in der Seelsorge.

Franziskus gliedert seine Überlegungen in vier Themenbereiche: soziale Gerechtigkeit, indigene Bevölkerung und Kulturen, Ökologie sowie neue Wege des kirchlichen Lebens. In vier als "Träume" oder Visionen überschriebenen Kapiteln beschreibt Franziskus dabei einerseits die gravierenden Probleme am Amazonas, andererseits skizziert er mögliche Lösungswege.

Ausdrücklich verweist der Papst in der Einleitung zu "Querida Amazonia" auf die Bedeutung des von den Synodalen am Ende ihrer Beratungen im vergangenen Oktober beschlossenen Schlussdokumentes. Er habe nicht vor, das Papier durch sein nachsynodales Schreiben "zu ersetzen oder zu wiederholen". Gleichzeitig wolle er "das Schlussdokument offiziell vorstellen", so Franziskus, denn: "Es bietet uns die Folgerungen der Synode, an der viele Menschen mitgearbeitet haben, die die Problematik Amazoniens besser kennen als ich und die Römische Kurie, da sie dort leben, mit ihm leiden und es leidenschaftlich lieben. Ich habe es daher vorgezogen, das Schlussdokument in diesem Apostolischen Schreiben nicht zu zitieren, weil ich vielmehr dazu einlade, es ganz zu lesen."

... Vizeleutnant Johann "Jonny" Wölfer im Gespräch mit Militärdekan Alexander Wessely.
 
Beim heutigen Besuch der Kameraden im AssE im Süden hatte unser Herr Pfarrer auch die Gelegenheit, sich kurz mit einem unserer Militärpfarrgemeinderäte zu einem  Interview zusammenzusetzen...
 
Der Sturmwind pfeift unaufhörlich und rüttelt ununerbittert an dem vor der kleinen Kapelle "Unsere liebe Frau vom Rosenkranz" in Güssing aufgestellten Fahnenmasten und auch im Kompaniegefechtstand der Assistenzeinsatzkompanie ist der Sturm nicht zu überhören. Auch an solchen Tagen sind die Soldatinnen und Soldaten entlang der Grenze im Burgenland im sicherheitspolizeilichen Assistenzeinsatz im Dienst.
 
Einer der Soldaten, die in der südlichsten der Assistenzeinsatzkompanien eingesetzt sind, ist Vizeleutnant Johann "Jonny" Wölfer, seines Zeichens "Urgestein" des JgB19 in der Montecuccoli-Kaserne, der modernsten Kaserne Europas und Heimat des Jägerbataillons 19, welches hier vor einigen Jahren aus drei Standorten zusammengeführt wurde. Und wenn Vizeleutnant Wölfer auch nicht als Schütze auf Posten ist, so weiß er doch um die großen und kleinen Probleme der Kameraden, die "draußen sind". "Ich übe hier die Funktion des Kommandogruppenkommandanten aus", erklärt Wölfer seine derzeitige Funktion, "unterstütze also den Kompaniekommandanten bei der Ausbildungsplanung und der Durchführung der Aufträge."
 
Eingerückt ist Jonny Wölfer im Jahr 1983 in Pinkafeld und wurde noch während seines Grundwehrdienstes nach Güssing versetzt. "Ich war damals bereits 23 Jahre alt, da ich nach meiner Maurerlehre noch berufsbegleitend die Ausbildung zum Werkmeister für Bauwesen abschließen wollte," führt Wölfer aus. In seinem Grundwehrdienst war Wölfer dann als Kraftfahrer eingesetzt. Und als er sich schließlich dazu entschied, beim Bundesheer zu bleiben, blieb er noch weitere drei Jahre als Kraftfahrer eingesetzt, bevor er mit seiner Ausbildung zum Unteroffizier beginnen konnte und so von der "Kraftfahr- in die Ausbildungsschiene wechselte," wie er hinzufügt. In seinen weiteren Verwendungen war er Gruppenkommandantstellvertreter, Gruppenkommandant und stellvertretender Zugskommandant. "Ich war dann aber schließlich auch in den Jahren 2004 bis 2007 der erste Zugskommandant der Kaderpräsenzeinheit, die seitens unseres Jägerbataillons aufgestellt wurde," erklärt Vizeleutnant Wölfer nicht ohne Stolz. In dieser Funktion absolvierte er dann auch Auslandseinsätze im Kosovo und internationale Übungen, an die er gerne zurückdenkt, ermöglichten sie doch auch einen Blick "über den Tellerrand" hinaus.
 
Während Jonny Wölfer problemlos alle Auslandseinsätze und Übungen im Ausland aufzählen kann, überlegt er kurz, wie oft er schon im Assistenzeinsatz gewesen ist. Schließlich lacht er, während er die Antwort gibt: "Ich weiß es ehrlich gesagt wirklich nicht mehr. Ich habe aufgehört, mitzuzählen. Das erste Mal war ich im Mai 1991 im Assistenzeinsatz. Damals waren wir in St. Margarethen stationiert."
Sogar an den Namen der Vermieterin der damaligen Unterkunft kann sich Wölfer noch erinnern und an so manches Erlebnis bei den Assistenzeinsätzen. Dass die Militärpfarrer bei den Einsätzen stets präsent waren, sei sehr wichtig gewesen und ist es auch im aktuellen Assistenzeinsatz, ist sich Wölfer sicher. "Wir brauchen die Militärseelsorge überall," so der Vizeleutnant, "bei jeder Verlegung, bei den Einsätzen und auch im täglichen Dienstbetrieb in den Kasernen," stellt er fest. "Ich erinnere mich beispielsweise auch an die Weihnachtsgrüße der Militärpfarre, als ich am Hl. Abend Dienst hatte. Ein kleines Präsent und ein gutes Wort. Das hat die Grundwehrdiener, die im Dienst waren und mich riesig gefreut," erzählt Wölfer.
 
Er selbst sähe sich auch durchaus als "kleines Rädchen" im Gesamtgetriebe der Militärpfarre Burgenland. "Da ich ein gläubiger Mensch bin, wollte ich mich auch in diesem Bereich so gut einbringen wie ich konnte," erzählt er von seiner Motivation, sich in der Militärpfarre zu engagieren. Als er schließlich vor vielen Jahren von Vizeleutnant Heinz Maikisch angesprochen wurde, ob er nicht in der Militärpfarre mithelfen könnte und wollte, sagte er zu - ohne viel zu überlegen oder sich lange bitten zu lassen - und wurde so als Militärpfarrgemeinderat eine unverzichtbare Stütze der Militärpfarre Burgenland.
 
Auch im Militärpfarralltag gab es Höhepunkte, an die Jonny Wölfer gerne zurückdenkt. Einer dieser Highlights war beispielsweise der Bau der kleinen Kasernenkapelle in Güssing. "Ich war sehr erfreut, dass eine Kapelle in der neuen Kaserne geplant war und - während die Schüler der Berufsschule mit ihren engagierten Lehrern die Kapelle gebaut haben - haben wir, also die Soldaten des Jägerbataillons 19, den Glockenturm errichtet," erzählt Wölfer. "Die steinerne Gnadenstatue hatten wir schon ein Jahr vor der Weihe der Kapelle anlässlich eines Kadertages nach Mariazell gebracht, wo sie in einem Gottesdienst am Gnadenaltar gesegnet wurde und auch die Glocke war schon länger vorhanden. Die haben wir, als der Glockenturm fertig war, so feierlich es möglich war, aufgezogen." Und diese Glocke läutet Vizeleutnant Wölfer bei jeder Hl. Messe zur Wandlung und natürlich auch vor allen Gottesdiensten, zu welchen nicht nur die Angehörigen der Garnison Güssing, sondern auch  Gläubige aus der Stadtpfarre kommen. "Diese werden wiederum von Vizeleutnant Heinz Maikisch eingeladen und, obwohl dieser ja jetzt schon im Ruhestand ist. So ist er dennoch ein wichtiges Bindeglied der Militärpfarre zur Stadtpfarre," erklärt Wölfer.
 
"Alleine kann man nicht viel weiterbringen, als Team ist viel möglich," ist sich der engagierte Unteroffizier sicher, "und so bekommen wir auch stets volle Unterstützung seitens des Kommandos, der Kameraden des Jägerbataillons und der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Betriebsstaffel für unsere Vorhaben. Vom Bataillonskommandanten bis hin zum Rekruten. Da müssen wir wirklich dankbar sein." Und Vorhaben gibt es seitens der Militärpfarre in der südlichsten Garnison des Burgenlandes genug. "Von den kirchlichen Feiern wie Adventkranzsegnung, Rorate und Aschenkreuz, vom feierlichen Kirchweihfest bis zum Feldgottesdienst, vom Lebenskundlichen Unterricht bis hin zur Kaderfortbildung und zur Wallfahrt," zählt Jonny Wölfer auf.
 
Wie es für ihn sei, sozusagen "Ansprechperson der ersten Reihe" in Bezug auf die Militärpfarre für die Kameraden in Güssing zu sein, ist doch der Sitz der Pfarre eineinhalb Autostunden entfernt? Erstens gäbe es ja generell eine starke Präsenz der Militärpfarre in der Kaserne und zweites würden ja alle zusammenhelfen und ihn und die anderen Militärpfarrgemeinderäte stets unterstützen, hält Vizeleutnant Wölfer fest. "Im Großen und im Kleinen. Vom Durchführungsbefehl einer Wallfahrt bis hin zum Schmalzbrot und den Getränken beim Kirchweihfest." Stets würde er Helfer und Unterstützer finden. "Problemlos," wie er hinzufügt.
 
Ob er einen Wunsch in Bezug auf die Militärseelsorge und die Militärpfarre mit Blick auf Güssing hätte? Jonny Wölfer überlegt nicht lange: "Dass sich auch in Zukunft junge Unteroffiziere und Offiziere finden würden, die sich in der Militärpfarre engagieren."
Ein junger Stabswachtmeister hat des Ende des Gesprächs mitverfolgt: "Ich würde jederzeit mitarbeiten," sagt er spontan. Und Vizeleutnant Wölfer lächelt zufrieden...
Militärpfarrgemeinderat Oberstleutnant Martin Jaidl im Gespräch mit Militärdekan Alexander Wessely
 
Das Handy läutet in diesen Tagen bei ihm fast im Minutentakt. Es gehören noch Tische und Kühlboxen aufgestellt, Weinflaschen eingekühlt und der Weg zu den Toiletten ausgeschildert. An tausende Sachen – auch an die kleinste Kleinigkeit - ist zu denken, soll doch einer der größten Bälle des Burgenlandes am Freitag in der mächtigen Martin-Kaserne in Eisenstadt reibungslos über die Bühne gehen. Motor hinter diesem Ball ist Oberstleutnant Martin Jaidl, der seit 2009 Obmann des Vereins „Freunde der Martinskaserne“ ist, welcher den Ball organisiert.
Wie er damals zu dieser zusätzlichen Funktion gekommen sei? Jaidl lacht: "Ich wurde höflichst, aber bestimmt ersucht, diese Aufgabe zu übernehmen, aber es ist mir wirklich ein Anliegen, dass auch abseits den Dienstbetriebes sich Kameraden und ihre Familien und Freude treffen können, gemeinsam auch ein wenig ihrer Freizeit miteinander verbringen", so der Oberstleutnant. "Da nimmt man dann auch den Stress vor solchen Großveranstaltungen in Kauf."
Mit nur 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Vorbereitung und rund 120 am Ball selbst muss einiges an Organisatorischen bewältigt werden, bis sich die Kaserne, die Sitz des Militärkommandos Burgenland und des Kommandos der Heerestruppenschule ist, in eine riesige Ball-Location verwandelt. "Im vergangenen Jahr waren 2300 Gäste anwesend und auch heuer soll der Ball in der Martin-Kaserne einer der schönsten Bälle des Bundeslandes werden," so Martin Jaidl.
Eine Vielzahl von Attraktionen und Bars soll dazu beitragen: "Vom Schießstand, der Disco für Junge und Junggebliebe bis hin zur klassische Tanzmusik, vom Hofbräuhausbier und der Brezen auf der Wiesen hin zur  Sofortfotobox für den schönsten Ballmoment mit seinen Liebsten. Und auch das schon traditionelle Casino wird heuer nicht fehlen," zählt der umtriebige Ballorganisator auf. "Knapp ein Dutzend "Mottobars" erwarten heuer die Ballgäste," fügt er nicht ohne Stolz hinzu. "Und wenn man dann das Feeback bekommt, dann weiß man, dass es sich gelohnt hat, dann engagiert man sich gerne."
Doch nicht nur für den Garnisonsball engagiert sich der Familienvater von zwei erwachsenen Söhnen, die sich auch bei der Ballvorbereitung einbringen. Auch im Militärpfarrgemeinderat ist Martin Jaidl aktiv und zeichnet sich hier beispielsweise für die Planung und Durchführung der Mariazell-Fußwallfahrt verantwortlich. „Ich selbst war schon über 20 Mal zu Fuß in Mariazell und ich wollte auch gerade den jungen Kameraden in der Militärpfarre die Möglichkeit bieten, dieses `Beten mit den Füßen` zu erleben.“ Schließlich pilgerten im letzten Spätsommer rund fünfundzwanzig Teilnehmer aus der Militärpfarre Burgenland zu Fuß von Wr. Neustadt aus in den steirischen Gnadenort. Sieben davon junge Kadersoldaten, die neben den religiösen Momenten auch das Gemeinschaftserlebnis und die Kameradschaft bei der Wallfahrt besonders schätzten. Kameradschaft, die Jaidl nicht nur in Österreich erleben darf, sondern auch immer wieder bei einen seiner vielen Auslandseinsätze erlebte.
So war er insgesamt neun mal auf Auslandseinsatz und im Kosovo, Bosnien, Syrien Libanon und Ungarn genauso stationiert wie in Rom. Zu seinen beeindruckensten Einsätzen zählte neben eben diesen Einsatz in Italien, wo er in der Nähe des Lateranpalastes wohnte, die Einsätze in Syrien. Wann immer sich die Gelegenheit bot, besuchte Jaidl die Hl. Stätten in Jerusalem und im ganzen Hl. Land. Ein Lieblingsort war hierbei immer Banias für ihn. Jener Ort, an dem Jesus Petrus als Fels ansprach. "Dort, mitten vor der wuchtigen Felswand, bekommen die Worte Jesu eine ganz besondere Bedeutung: Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen," gerät Martin Jaidl ins Schwärmen. „Die Verbindung der Schriftstelle mit dem konkreten Ort war für mich immer ein besonderes Erleben. Da wird die Bibel zum geistlichen Reiseführer."
Für ihn sei der Glaube einfach wichtig und gehört dazu, betont Jaidl, "und dieser Glaube hat auch sicher in schwierigen Situationen geholfen, wie es sie in jedem Einsatz gibt." Dies konnte er auch bei anderen Kameraden immer wieder bemerken. Auch der Zustrom zum Militärpfarrer sei ein anderer als im Inland, ist sich Jaidl sicher. „Natürlich ist jeder Einsatz eine Herausforderung,“ so Jaidl, "mitunter auch mit Blick auf die Familien und Freunde in der Heimat. Ich habe immer versucht, die Kinder - wo es möglich war - an meinen Einsätzen ein Stück weit teilhaben zu lassen." Seine Frau und seine gesamte Familie akzeptierten seine Entscheidung, in den Einsatz zu gehen, immer, auch wenn es manchmal schwierig war, Familie und Einsätze unter einen Hut zu bringen. So haben sie stets Rückhalt gegeben. „Wenn wo Probleme waren, hat es auch immer Lösungen gegeben. Und so verkehrt kann es wohl nicht gewesen sein, sonst hätten sich meine Söhne nicht auch für die Miliz gemeldet,“ sagt er mit einem Lächeln im Gesicht.
Und da läutet auch schon wieder das Handy und, ja - einer seiner Söhne ist dran und frägt,  wo noch verfügbare Grünpflanzen für die Dekoration wären. Kaum hat Oberstleutnant Jaidl aufgelegt, kommt auch schon ein Korporal wegen der Teppiche für den Eingangsbereich und auch die Vertreter der Gemeinde sind wegen der Begehung des Ballgeländes gekommen. „Es gibt immer was zu tun“, lacht Martin Jaidl und entschuldigt sich, dass er nicht länger Zeit hätte. „Ein anderes Mal können wir gerne weiterreden,“ sagt er noch schnell und verschwindet mit dem teppichsuchenden Korporal in der Eingangshalle der Kaserne. Im Vorbeigehen gibt er noch einer Gruppe von Baupionieren, die sich um den Aufbau der restlichen Bars und Stehtische kümmern, die letzten Tipps, wie es noch schneller geht.
„Aber erst nach dem Ball, oder?“ Diese Frage hat der Organisator des Balls gar nicht mehr gehört, ist er doch schon längst im Arbeitsgetümmel verschwunden. Ein Mann für alle Fälle eben…
Die Rossauerkaserne in Wien-Alsergrund hat am Montag den Traditionsnamen "Bernardis-Schmid" erhalten. Am Holocaust-Gedenktag 75 Jahre nach der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau verlieh Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) dem Gebäude, in dem ihr Ressort untergebracht ist, den Namen der beiden Militärs und NS-Widerstandskämpfer Oberstleutnant Robert Bernardis (1908-1944) und Feldwebel Anton Schmid (1900-1942). Bei dem Festakt unterstrichen Militärbischof Werner Freistetter und der evangelische Militärsuperintendent Karl-Rainhart Trauner das Gewissen und die Menschlichkeit der beiden auf diese Weise Gewürdigten.

Anton Schmid, Angehöriger der Deutschen Wehrmacht, versteckte als Leiter der Versprengtensammelstelle von Wilna (Litauen) zahlreiche verfolgte Juden, organisierte ihnen in Zusammenarbeit mit seinem Ortspfarrer falsche Papiere und führte sie in die Freiheit. In der Folge wurde er zum Tode verurteilt und hingerichtet. Israel ehrte Schmid am 2. Dezember 1966 mit der Bezeichnung als "Gerechten der Völker", da er unter Einsatz seines Lebens Juden vor der Ermordung gerettet hatte. Namensgeber für eine 2010 geschlossene Bundeswehrkaserne in Deutschland war der Wiener bereits, ebenso wie auch für den "Anton-Schmid-Hof" in Schmids Heimatsbezirk Wien-Brigittenau.

Es sei ein "wichtiges Zeichen, dass uns der Name dieser Kaserne, die auch das Ministerium des Österreichischen Bundesheers beherbergt, an die unter schwierigen Umständen bewahrte Menschlichkeit dieses einfachen Wiener Feldwebels erinnert", erklärte Militärbischof Freistetter. Er zitierte aus einem aus der Haft geschriebenen Brief des tiefgläubigen Katholiken, der vier Tage vor seinem Tod an seine Frau in Wien gerichtet war. "Ich bin heute so ruhig, dass ich es selber nicht glauben kann, aber unser lieber Gott hat das so gewollt und mich so stark gemacht", heißt es darin u.a. Schmids Sicherheit und Ruhe zeuge von einem "großen Vertrauen in Gott", den er trotz seiner aussichtslosen Lage immer noch den "lieben Gott" nannte, bemerkte Freistetter.

Der zweite Namensgeber der Kaserne ist der evangelische Oberstleutnant Robert Bernardis. Der enge Mitarbeiter von Hitler-Attentäter Claus von Stauffenberg war an dessen gescheitertem Anschlag vom 20. Juli sowie an der "Operation Walküre" beteiligt und wurde dafür vom NS-Regime zum Tode verurteilt und hingerichtet. Der oft als "Österreichs Stauffenberg" betitelte Bernardis habe "die Maskerade des Bösen erkannt", hob Militärsuperintendent Trauner hervor.

Ministerin Tanner, die im Rahmen des Festaktes eine Tafel mit dem neuen Traditionsnamen der Rossauerkaserne enthüllte, verwies auf die von Bernardis und Schmid vorgelebte "Tapferkeit und Zivilcourage" als auch heute noch nötige Grundhaltungen. "Es geht darum, die nötige Zivilcourage aufzubringen, um seinem eigenen Gewissen zu folgen und bereit zu sein, die Konsequenzen dafür zu tragen." Berufsethik habe "gerade beim Militär, wo es um Leben und Tod gehen kann", einen wichtigen Stellenwert. Deshalb seien die Leistungen der Soldaten Bernardis und Schmid "ein wichtiger Bestandteil der Traditionspflege des Österreichischen Bundesheeres", so die Ministerin.

Auf ähnliche Weise erhielt am Montag auch die Stiftskaserne in Wien-Neubau, Sitz der Landesverteidigungsakademie, die Traditionsbezeichnung "General Spannocchi", in Erinnerung an Emil Spannocchi (1916-1992), führender Offizier der 1960er- und 1970er-Jahre und Namensgeber für das in seiner Ära eingeführte Raumverteidigungskonzept. Insgesamt besitzt das Bundesheer damit nun acht Liegenschaften und Truppenkörper mit sogenannten Traditionsnamen. Mit deren Verleihung sei laut Angaben das Verteidigungsministeriums außer einer Wahrung der Erinnerung an bedeutsame Persönlichkeiten auch eine Vermittlung des Auftrag des Bundesheeres für die Gesellschaft verbunden.
 
 
Dompropst Engelbert Guggenberger hat Bischof Werner Freistetter für seinen Dienst und Einsatz als Apostolischer Administrator für die Diözese Gurk gedankt. Guggenberger hob bei einem Gottesdienst im Klagenfurter Dom am vergangenen Sonntag die Fairness Freistetters, dessen Bereitschaft zuzuhören sowie dessen Freundlichkeit hervor, wie die Diözese Gurk in einer Aussendung mitteilte. Freistetter habe keine leichte Aufgabe gehabt, sagte Guggenberger.

Bischof Freistetter stand dem Gottesdienst zum "Sonntag des Wortes Gottes" gemeinsam mit Dompropst Guggenberger und Dompfarrer Peter Allmaier vor. Er war der letzte Gottesdienst für Freistetter als Administrator. Am kommenden Sonntag wird Josef Marketz zum neuen Bischof von Gurk geweiht.

Freistetter stellte die Bibel in den Mittelpunkt seiner Predigt. Die Bibel sei den Menschen geschenkt, "sie ist das Zeugnis vom Wort Gottes, ein Zeugnis der Liebe Gottes an uns Menschen", so der Bischof. Die Bibel sei nicht von Beginn an durchkonstruiert und auch nicht ohne Widersprüche. Die Menschen würden von Gottes Gegenwart aus ihrer Betroffenheit heraus in menschlichen Ausdrucksformen sprechen. Es sei eine lebendige Geschichte, "Jesus hat uns damit Gottes Gegenwart und sein Geheimnis offenbart".

Es sei freilich heute nicht leicht, das Wort Gottes zu entdecken, in einer Zeit, wo vieles auf die Menschen einströme. Sich Zeit nehmen, hinhören, Geduld haben - so könne an jedem Sonntag ein Sonntag des Wortes Gottes gefeiert werden, betonte Bischof Freistetter beim Gottesdienst. Musikalisch mitgestaltet wurde die Feier vom Domchor der Dommusik Klagenfurt mit der "Kleinen Festmesse" von Ernst Tittel.
 
 
Mit einer festlichen Messe wurde am 21.01.2020 das 21. Kirchweihfest der Michaelskapelle am Fliegerhorst Vogler in Hörsching gefeiert.

Beigegewohnt haben diesem Kirchweihfest alle dienstlich abkömmlichen Militärpfarrgemeinderäte sowie einige Pensionisten, die nach wie vor sich der Militärpfarre eng verbunden fühlen.
Im Anschluss lud die Militärpfarre zum gemeinsamen Mittagessen in den Speisesaal und zum "Kaffee"-Plausch in die Hörschinger Cafeteria, wo alte Geschichten rund um die Michaels-Kapelle wieder zum Leben erweckt wurden, vergangene Zeiten hochgehalten und Blicke in die Zukunft geworfen wurden.

Zur Geschichte der Michaels-Kapelle: Im Fliegerhorst war - wie bei allen während der NS-Zeit geschaffenen militärischen Einrichtungen - keine Gebetsstätte für Soldaten vorgesehen. Der ehemalige katholische Militärseelsorger Konrad Waldhör fand aber im Nachlass der US-Besatzung im Fliegerhorst einige Relikte, die auf eine Gebetsstätte der Amerikanischen Besetzungsmacht hinwiesen. Als die Fliegergruppe des Bundesheeres der Zweiten Republik diesen Fliegerhorst übernahm, wurde auch der Wunsch nach einer eigenen Gebetsstätte am Gelände des Fliegerhorstes seitens der Soldaten immer lauter. So wurde in den 60er Jahren ein Gebäude adaptiert, das von der amerikanischen Besatzungsmacht als Freizeiteinrichtung genutzt wurde. Dieses wurde zur Kapelle „umfunktioniert“ und vom damaligen katholischen Militärseelsorger Josef Schörghofer sakralisiert. Nach zwei Jahrzehnten der intensiven Nutzung wurde die Kapelle unter der Federführung von Militärpfarrer Konrad Waldhör grundlegend saniert und am 13. Jänner 1999 im Beisein zahlreicher Ehrengäste feierlich wiedereingeweiht.

Der bisherige Kärntner Caritasdirektor Josef Marketz wird am 2. Februar um 14 Uhr im Klagenfurter Dom zum 66. Bischof der Diözese Gurk-Klagenfurt geweiht. Zu Feier werden vor Ort rund 1.200 Gläubige erwartet, darunter zahlreiche hochrangige Vertreter aus Kirche und Politik, auf Wunsch des künftigen Bischofs aber auch Obleute von Kärntner Pfarrgemeinderäten sowie Klienten verschiedener Caritas-Einrichtungen, teilte die Diözese am Mittwoch mit. Marketz sei es ein Anlegen, dass "ein möglichst bunter Querschnitt der Katholikinnen und Katholiken in Kärnten" bei der Weihe anwesend sein könne.

In dem Festgottesdienst, der auch live in TV und Radio übertragen wird, wird Marketz vom Metropoliten der Salzburger Kirchenprovinz, Erzbischof Franz Lackner sowie vom Marburger Erzbischof Alojzij Cvikl und Militärbischof Werner Freistetter, dem bisherigen Apostolischen Administrator der Diözese Gurk, als Mitkonsekratoren zum Bischof geweiht. Die Predigt hält der Feldkircher Bischof Benno Elbs.

Nach aktuellem Stand werden insgesamt 28 Bischöfe und zwei Äbte aus Österreich, Slowenien und Italien, unter ihnen Kardinal Christoph Schönborn, der Apostolische Nuntius Pedro Lopez Quintana sowie die Erzbischöfe Stanislav Zore (Ljubljana) und Stanislav Hocevar (Belgrad), in Klagenfurt erwartet. Auch der Kärntner lutherische Superintendent Manfred Sauer und der altkatholische Bischof Heinz Lederleitner haben laut Diözese ihr Kommen zugesagt.

Von Seiten der Politik werden neben Landeshauptmann Peter Kaiser u.a. die aus Kärnten stammende Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger und der als Hoher Repräsentant für Bosnien-Herzegowina wirkende Diplomat Valentin Inzko erwartet.

Großes Zelt vor dem Dom

Rund 600 Personen mit Einlasskarte können die Bischofsweihe in der Domkirche mitfeiern. Weitere 400 Gläubige werden nach Angaben der Diözese Gurk-Klagenfurt vor dem Dom in einem frei zugänglichen Zelt mit Großbildschirm Platz finden. Im nahegelegenen großen Festsaal des Hermagoras Vereines (Viktringer Ring 26) stehen zudem 200 Sitzplätze für die Live-Übertragung bereit. Auf diese Weise sollen "möglichst viele Menschen die Bischofsweihe mitfeiern und bei der anschließenden Agape im Zelt dem neugeweihten Bischof begegnen können", so der für die Planung der Bischofsweihe gesamtverantwortliche Ordinariatskanzler Jakob Ibounig.

Die Live-Übertragung der Bischofsweihe erfolgt via ORF 2 Kärnten, ORF III, Radio Kärnten, Radio Maria und das diözesane Online-Portal www.kath-kirche-kaernten.at. ORF 2 Kärnten beginnt die Übertragung bereits um 13.30 Uhr mit einem Porträt der Diözese Gurk und des neuen Bischofs. Als Kommentatoren begleiten der Pastoraltheologe Paul Michael Zulehner und ORF-Redakteurin Waltraud Jäger die Zuseher durch den Weihegottesdienst. Radio Kärnten beginnt die Live-Übertragung der Bischofsweihe bereits um 13.10 Uhr. Das slowenische Radioprogramm ORF auf Radio Agora überträgt die Bischofsweihe live ab 14 Uhr.

Schon am Vorabend der Bischofsweihe haben die Kärntner Gläubigen die Möglichkeit zur Begegnung mit dem designierten Diözesanbischof. Seelsorgeamt, Katholische Aktion, die Kirchenzeitungen "Sonntag" und "Nedelja" sowie das Klagenfurter Domkapitel landen am 1. Februar um 19 Uhr zu einem "Gebet mit dem erwählten Bischof" in den Maria Saaler Dom.

via: Kathpress

Liebe Pilgerinnen und Pilger!

„Meinen Frieden gebe ich Euch“, unter diesem Vers aus dem Johannesevangelium (Johannes 14,27) machen wir uns dieses Jahr auf den Weg zur 62. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes. „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch“, so sprach Jesus kurz vor seinem Tod am Kreuz zu seinen Jüngern. Jesus erinnert uns, dass nur er es ist, der uns den wahren Frieden schenken kann.

Wir machen uns gemeinsam auf den Weg nach Lourdes, um für diesen Frieden zu beten, ihn zu suchen und zu finden.  Wir sehnen uns nach diesem Frieden, eine Sehnsucht, die so stark ist, dass wir weit reisen, um gemeinsam mit Pilgerinnen und Pilgern, Soldatinnen und Soldaten aus über 40 Nationen, für ihn zu beten.

 Lassen wir uns gemeinsam auf die Atmosphäre in Lourdes ein, auf das Gebet, auf die Geschichte der Heiligen Bernadette. Lassen wir uns aber auch anstecken von der Stimmung, der Gemeinschaft und der Kameradschaft über Länder- und Sprachgrenzen hinaus.  Sie ist in den Tagen der Soldatenwallfahrt in Lourdes ganz besonders spürbar.

Ich freue mich in diesem Sinne ganz besonders, mit Ihnen allen diese 62. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes begehen zu dürfen!

Ihr + Dr. Werner Freistetter

Militärbischof für Österreich

 

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"Ganz nah bei den Menschen und zugleich im Militär beheimatet sein": Das zeichnet mit den Worten von Militärbischof Werner Freistetter die heimische Militärseelsorge aus. Der Bischof eröffnete mit seinen Grußworten... Weiterlesen

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Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien. Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten... Weiterlesen

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30 Jahre Militär...
Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
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Bischofskonferenz...