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Katholische Militärseelsorge
Webauftritt des Katholischen Militärordinariates der Republik Österreich
Am 19. Dezember fand in der Haspinger-Kaserne in Lienz die dritte und zugleich letzte Rorate des Jahres 2025 statt. Wie beliebt diese frühmorgendlichen Feiern sind, zeigte sich deutlich an der großen Beteiligung: Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher nahmen an der feierlichen Roratemesse sowie am anschließenden gemeinsamen Frühstück teil.
Musikalisch gestaltet wurde die Rorate vom Chor „Die Schattseitner“, der der Feier einen stimmungsvollen Rahmen verlieh. Den Gottesdienst zelebrierte Diakon Michael Brugger.
Ein besonderer Dank gilt dem ehemaligen Kommandanten des Jägerbataillons 24, Oberst des Generalstabsdienstes Wasinger, der eigens aus Laibach angereist war und mit seiner Teilnahme seine enge Verbundenheit zum Verband unterstrich.
Mit dieser gut besuchten Feier fanden die Roraten 2025 einen würdigen Abschluss.
Am 16. Dezember feierte Militäroberkurat Christoph Gmachl-Aher in der Andreas Hofer-Kaserne in Absam einen vorweihnachtlichen Gottesdienst. Gemeinsam mit aktiven und ehemaligen Bediensteten der Garnison Absam sowie Vertreterinnen und Vertretern der Exekutive wurde innegehalten und Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr gehalten.
Im Mittelpunkt stand der Dank für ein Jahr, das - zumindest in Österreich - in Frieden und Freiheit erlebt werden durfte – für ein Jahr ohne größere Hilfseinsätze, geprägt von Stabilität sowie zahlreichen positiven Entwicklungen und Inhalten im dienstlichen Alltag. Der Gottesdienst bot Raum für Besinnung, Gemeinschaft und gelebte Kameradschaft.
Die Militärmusik Tirol sorgte für die feierliche musikalische Umrahmung. Im Anschluss lud man zur gemeinsamen Weihnachtsfeier, bei der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stärkten und den Vormittag in gemütlicher Atmosphäre mit angenehmen Gesprächen ausklingen lassen konnten.
Im Rahmen des Lebenskundlichen Unterrichts (LKU) für Funktionssoldaten führte Militärdekan Oliver Hartl die Rekruten des Einrückungstermins Juli 2025 der Stabskompanie des Jägerbataillons 12 am 10. Dezember 2025 in das Stift Seitenstetten. Ziel der Exkursion war es, den LKU einmal außerhalb des Lehrsaals erlebbar zu machen.
Im Stift wurden die Soldaten von P. Vitus Weichselbaumer OSB empfangen, der mit den Kameraden einen ausführlichen Rundgang durch die Klosteranlage unternahm. Dabei erhielten die Rekruten auch Einblicke in Bereiche, die im Rahmen einer gewöhnlichen Stiftsführung nicht zugänglich sind. Aus persönlichen Erfahrungen und ehrlichem Interesse heraus entwickelten sich zahlreiche Fragen, die von P. Vitus sowie Militärpfarrer Hartl ausführlich erläutert und beantwortet wurden.
Neben der Stiftskirche, der Bibliothek und dem Museumsbereich durften die Rekruten auch einen Blick in das Stiftsgymnasium werfen – für einige eine Gelegenheit, Erinnerungen an die eigene Schulzeit aufleben zu lassen.
Den Abschluss bildete ein gemeinsames Mittagessen im Gästespeisesaal des Stiftes, zu dem die Militärpfarre eingeladen hatte. In entspannter und offener Atmosphäre klang der auf einen Halbtag geblockte Lebenskundliche Unterricht aus – diesmal bewusst fernab des gewohnten Lehrsaalbetriebs.
Bericht: Militärdekan Oliver Hartl
450 Kinder erwarteten den Hl. Nikolaus, der am Nachmittag des 4. Dezembers eigens mit einem Transporthubschrauber des Typs Augusta Bell 212 am Fliegerhorst Vogler eingeflogen wurde. Direkt nach der Landung wurde der hohe Gast von Militärkommandant Brigadier Dieter Muhr begrüßt. Der Präsident der Unteroffiziersgesellschaft OÖ stellte dem Heiligen Bischof ein Engerl vor, das anschließend beim Austeilen der Gaben gemeinsam mit unserem Militärseelsorger behilflich war. Neben der Bescherung der Kinder mit gut gefüllten Säckchen gab es auch ein Löffelgericht, Würstel und verschiedene heiße Getränke zu genießen.
In Kooperation mit der Unteroffiziersgesellschaft und der Personalvertretung konnte die Militärpfarre beim Militärkommando OÖ – unter tatkräftiger Mithilfe vieler am Fliegerhorst stationierter Einheiten – eine gelungene Nikolofeier ausrichten. Der Reinerlös aus den freiwilligen Spenden kommt in Not geratenen Kameradinnen und Kameraden sowie Kolleginnen und Kollegen zugute.
Weitere Bilder zu dieser Feier finden Sie unter https://www.flickr.com/photos/events-bundesheer/albums/72177720330639940/
Am Sonntag, 7.12.2025, übertrug ServusTV österreichweit live den Gottesdienst aus der Soldatenkirche der Schwarzenberg-Kaserne in Salzburg-Walserfeld. Für viele Zuschauerinnen und Zuschauer bot sich damit erstmals die Gelegenheit, die besondere Atmosphäre dieses Gotteshaus mitzuerleben – und für die Gemeinde vor Ort war es ein festlicher Rahmen für den zweiten Adventsonntag.
Mut im Advent – eine Einladung
Die Feier, die Militärdekan Richard Weyringer mit den Gläubigen hielt, begann um 8.55 Uhr. In seiner Predigt rückte er das Thema Mut ins Zentrum: Was macht einen Menschen mutig? Und warum braucht es gerade im Glauben immer wieder Entscheidungen, die über das Gewohnte hinausführen? Weyringer erinnerte daran, dass Christen aufgerufen sind, Neues zu wagen, Risiken nicht zu scheuen und im Vertrauen zu wachsen. Maria, sagte er, sei dafür ein eindrucksvolles Vorbild – ihr Ja zu einer schwierig nachvollziehbaren Botschaft bleibe bis heute ein Zeichen wahrer Glaubensstärke. Der Advent lade daher jedes Jahr aufs Neue ein, sich innerlich auf den Weg zu machen und mutig neue Schritte zu setzen.
Musik, die trägt
Musikalisch wurde der Gottesdienst vom Blechbläserensemble der Militärmusik Salzburg unter Oberstabswachtmeister Florian Fletschberger gestaltet. Gemeinsam mit dem Volksmusikensemble unter der Leitung von Wachtmeister Markus Brodinger und dem Kirchenchor der Seelsorgestelle Walserfeld, geführt von Hilde Brötzner, entstand ein besonders feierlicher Klangraum. Franz Mayrhofer an der Orgel rundete die musikalische Gestaltung ab.
Ein Gotteshaus mit Geschichte
Die Soldatenkirche selbst trägt eine bewegte Geschichte in sich. Errichtet wurde sie von den amerikanischen Besatzungstruppen, und bereits zu Weihnachten 1954 fand hier der erste Gottesdienst statt. Von Beginn an war sie als Simultankirche gedacht – offen für alle christlichen Konfessionen. Für Soldaten jüdischen Glaubens stand ein eigener Gebetsraum zur Verfügung, der heute als evangelischer Gebetsraum genutzt wird.
Sie können die Aufzeichnung des Gottesdienstes "nachanschauen" unter https://www.servustv.com/kultur/v/aafya90q8s1inqtttvs9/
Quellen: Heilige Messe aus der Soldatenkirche in Salzburg-Walserfeld - ServusTV On
Gottesdienst aus Militärpfarre im TV (Rupertusblatt)
35 Kinder und Enkelkinder unserer Bundesheerbediensteten erlebten heuer einen ganz besonderen Kindernikolaus in der Standschützenkaserne. Die Unteroffiziersgesellschaft und die Bildungsanstalt für Elementarpädagogik Kettenbrücke hatten ein liebevoll gestaltetes, vorweihnachtliches Stationsprogramm vorbereitet – voller kleiner Überraschungen und Momente, die man nicht so schnell vergisst.
Nach einer stimmungsvollen Andacht mit Militärsuperior Gmachl-Aher wurde es dann richtig festlich: Begleitet von der Militärpolizei zog der Nikolaus ein und ließ viele Kinderaugen strahlen.
Wer noch mehr Eindrücke des Nachmittags sehen möchte, findet weitere Bilder unter https://flic.kr/s/aHBqjCCFEb
Hoch zu Ross reitet der heilige Nikolaus jedes Jahr in den Burghof der Theresianischen Militärakademie ein.
Am 5. Dezember um 1700 Uhr versammelten sich rund 30 Kinder mit ihren Eltern im Burghof unter der Wappenwand, um den Hl. Nikolaus feierlich zu empfangen. Organisiert wurde die stimmungsvolle Feier von der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten der Theresianischen Militärakademie. Lautstark begrüßten die Kinder den Nikolaus mit dem bekannten Nikolauslied sowie sorgfältig einstudierten Gedichtstrophen.
Während der Wartezeit stärkten sich Groß und Klein mit Kinder- und Erwachsenenpunsch sowie kleinen Brötchen. Begleitet wurde der heilige Nikolaus von zwei Krampussen, die sich mit ihren Ruten gut sichtbar, aber nur warnend, im Hintergrund aufhielten.
Der Nikolaus, verkörpert von Obstlt Roland Pulsinger von der Theresianischen Militärakademie, bedankte sich herzlich für die freudige und lautstarke Begrüßung und las anschließend aus seinem goldenen Buch vor. Neben einigen liebevollen Hinweisen zur Verbesserung fanden sich darin vor allem viele lobende Worte über die aufmerksam zuhörenden Kinder.
Zum Abschluss stieg der Nikolaus von seinem Pferd und überreichte jedem Kind ein prall gefülltes Nikolaussäckchen, das mit großen, dankbaren Augen entgegengenommen wurde.
Artikel: Johann Machowetz, Obst i.R.
Auch die Militärpfarren öffnen in dieser besonderen Zeit ihre Kirchen und Andachtsräume bereits in den frühen Morgenstunden, um Soldatinnen und Soldaten sowie Angehörigen des Bundesheeres die Teilnahme an den traditionellen Roraten zu ermöglichen.
Noch in der Dunkelheit finden sich dabei Soldatinnen und Soldaten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Andachtsräumen und Soldatenkirchen zusammen. Gerade in der oft dicht getakteten Arbeitswelt des militärischen Dienstes bietet diese Form der Morgenmesse den Gläubigen die Möglichkeit, den Advent bewusst und in einer Atmosphäre der Ruhe zu erleben.
Rorate: Den Advent bewusst gestalten – auch im Dienstalltag des Bundesheeres
Die Wurzeln der Roratemessen liegen in den marianischen Votivmessen, die als Dank oder zu Ehren der Gottesmutter Maria gefeiert wurden.
Der Name „Rorate“ geht auf den Eröffnungsvers der Votivmesse zurück: „Rorate, caeli, desuper, et nubes pluant iustum“ – „Tauet, Himmel, von oben, ihr Wolken, regnet den Gerechten“. Dieser Vers des Propheten Jesaja findet sich auch im bekannten Kirchenlied „Tauet, Himmel, den Gerechten“ wieder und prägt bis heute die Atmosphäre dieser frühen Adventgottesdienste.
Bereits in den ersten Tagen des Advents lud die Militärpfarre beim Militärkommando Tirol zu einigen dieser adventlichen Feiern ein (am 4.12. in der Andreas-Hofer-Kaserne, am 3.12. im Militärkommando Tirol, am 2.12. in der Standschützen-Kaserne). Bilder und Kurzberichte dazu finden Sie unter „Militärpfarre Tirol“ auf Facebook. (18) Militärpfarre Tirol | Facebook
„Verwundung – Tod – Militärisches Begräbnis im internationalen Kontext“
Die Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland lud am 30.09.2025 zu einem Internationalen Studientag in den Festsaal der Martin-Kaserne ein. Unter dem Titel „Verwundung – Tod – Militärisches Begräbnis im internationalen Kontext“ bot die Veranstaltung hochkarätige Vorträge sowie breitgefächerte Diskussions- und Austauschmöglichkeiten.
Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen beleuchteten die Themenbereiche Verwundung, Tod und militärisches Begräbnis aus internationaler Perspektive.
Sehr erfreut zeigte man sich über die Grußbotschaft der Frau Bundesministerin, die damit die Bedeutung dieser Auseinandersetzung für die Militär- und Erinnerungskultur unterstrich.
Nach den Vorträgen führte eine Exkursion auf den alten jüdischen Friedhof in Eisenstadt. Den Ausklang fand der Studientag schließlich im Pulverturm, wo auch LAbg. Mag. Thomas Steiner, Bürgermeister von Eisenstadt, die Teilnehmenden willkommen hieß.
Eisenstadt, 29. September 2025 - Heute findet in der Martin-Kaserne in Eisenstadt der von der Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland organisierte und geplante nationale Studientag zum Thema „Verletzung – Tod – militärisches Begräbnis“ statt. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird hier die Gelegenheit geboten, sich mit einem besonders sensiblen Thema des militärischen Alltags auseinanderzusetzen.
Die Vortragenden: Obst Michael Rauscher, Referent für militärisches Protokoll beim Militärkommando Wien: Er führt durch die militärischen Protokollabläufe und gibt einen fundierten Einblick in die Vorschriften und Traditionslinien, die bei militärischen Begräbnissen zur Anwendung kommen.
ObstdhmfD HR Mag. Dr. Georg Ebner, Zentrum für menschenorientierte Führung und Wehrpolitik: Er beleuchtet aus Sicht der Militärpsychologie die psychologischen Dimensionen von Verwundung, Tod und Trauer – sowohl aus Perspektive der Betroffenen als auch der Führungskräfte, die in diesen Situationen gefordert sind.
Arabella Koch-Ulrich, Bestattungsunternehmen Koch aus Eisenstadt: Sie gibt praxisnahe Einblicke in die zivile Bestattungskultur und erläutert die Schnittstellen zur militärischen Organisation.
Um dem Ganzen auch einen Praxisbezug zu geben, erhalten alle Teilnehmer:innen die Möglichkeit, eine eigene Trauerrede zu verfassen und vorzutragen.
Den Abschluss bildet eine Exkursion zum Wiener Zentralfriedhof. Dort werden bedeutende historische und besondere Grabstätten besichtigt, die historischen Dimensionen militärischer Trauer- und Gedenkkultur nachvollzogen und ein Gefühl dafür vermittelt, wie quer durch die Zeit mit dem Tod, dem Totengedenken und dem Gestaltgeben des Unfassbaren umgegangen wurde.
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