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Militärpfarren

Vergangenen Mittwoch konnte die Militärpfarre OÖ mit 130 Rekruten des Panzergrenatierbataillons 13 im Rahmen deren Feldwoche einen Gottesdienst unter freiem Himmel feiern. Neben den Rekruten nahmen auch einige Kameraden der KIOP/KPE-Kompanie teil, die zuvor in einer Vorführung ihre Aufgaben und Fähigkeiten präsentiert hatten. 

In der Ausbildung, wie im Advent, ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Als ChristInnen sehen wir uns danach, unser Tun und Handeln am Willen Gottes auszurichten. Wer aber kann uns sagen, was Gottes Wille ist? Vor falscher Sicherheit mahnt uns das Evangelium vom klugen und vom törichten Bauherren. Reflektieren wir immer wieder, ob das was wir tun wirklich der Wille Gottes ist, oder nur das, was wir für seinen Willen halten. Hätte der törichte Bauherr sein Tun gründlicher reflektiert, hätte er sein Haus wohl kaum auf Sand gebaut.

Am Mittwoch, 30. November 2022, machten sich ca. 100 Kaderangehörige, Zivilbedienstete und Senioren - teilweise mit Angehörigen - auf den Weg in das Augustiner-Chorherrenstift St. Florian zu einem adventlichen Besinnungstag. Angeschlossen hatten sich auch Gäste aus der Militärpfarre 3 beim Militärkommando Niederösterreich.

Nach Ankunft, Kaffee und Kuchen hielt der Propst des Stiftes St. Florian, Prälat Johann Holzinger, den spirituell-geistlichen Impuls. Prälat Holzinger ist auch Generalabt der österreichischen Augustiner-Chorherren-Kongregation und als Landespolizeiseelsorger für OÖ und Feuerwehrkurat auch in der kategorialen Seelsorge für Einsatzorganisationen tätig

In seinem Impuls stellte Prälat Holzinger den hl. Florian, den hl. Ordensvater Augustinus und die selige Wilbirg - drei mit dem Stift St. Florian untrennbar verbundene Personen - in den Mittelpunkt. Florian, so Holzinger, bezeichnete das Christ-Sein als Da-Sein, von Augustinus könne man lernen, das Gemeinsame über das Trennende zu stellen und von Wilberg das Hören, was Gott uns sagen will.

In der prachtvollen Stiftsbasilika feierte Propst Johann Holzinger in Konzelebration mit Militäroberkurat Oliver Hartl und Militärsuperior Sascha Kaspar Eucharistie zum Fest des hl. Apostels Andreas, welches an diesem Tag begangen wurde. Musikalisch gestalteten ein Blechbläserensemble der Militärmusik NÖ und Stiftsorganist Klaus Sonnleitner - ein Studienkollege des Militärpfarrers der Militärpfarre 1 beim Militärkommando Niederösterreich- mit eindrücksvollen Klängen an der Bruckner-Orgel den festlichen Gottesdienst.

Nach einem gemütlichen Mittagessen in der Stiftstaverne und einer Führung durch das Stift hieß es wieder Abschiednehmen.

Vzlt Markus Stromberger, Pfarradjunkt der Militärpfarre beim Militärkommando Kärnten, bekam am 23.11.2022 durch Bürgermeister Christian Scheider in Würdigung und Anerkennung seiner zahlreichen Verdienste und Leistungen im kirchlichen, sozialen und caritativen Bereich, anlässlich seines 25-jährigen Dienstes in der Militärseelsorge sowie seines 50. Geburtstages, die Ehrenurkunde der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee verliehen.

Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser Auszeichnung!

Die Soldatenfirmung der Militärpfarren beim Militärkommando Niederösterreich

Sechs Rekruten aus verschiedenen Garnisonen von Niederösterreich haben sich vom 08.-11.11.2022 gewissenhaft auf die Firmung im Seminarzentrum Seebenstein vorbereiten lassen. Am 11.11. spendete Militärbischof Werner Freistetter den jungen Männern das Sakrament der Firmung in der Pfarrhofkirche zum Hl. Martin in Pitten.

Musikalisch wurde diese Festmesse gestaltet von einer Combo der Militärmusik Niederösterreich. Mögen die Firmlinge nun be-geist-ert in ihr weiteres Glaubensleben hinausgehen und diesen Tag lange in freudiger Erinnerung behalten.

Auf der Suche nach dem Hl. Geist. Die Soldatenfirmung der Militärpfarren Niederösterreichs

Der Hl. Geist, der Anwalt, der Beistand, der Tröster - nur einige Namen für diese göttliche Person, die bei der Firmung auf die Firmkandidaten herabgerufen wird. Wer dieser ist, was dieser vermag, wie dieser wirkt…, das sind nur einige Fragen und Themen, die an diesem Tagen beim Firmvorbereitungskurs der Militärpfarren Niederösterreichs im Seminarzentrum Seebenstein angesprochen und behandelt werden. Keine einfache Aufgabe für das Vorbereitungsteam unter der Leitung von Militäroberkurat Oliver Hartl, aber ein schöne und herausfordende. Gilt es doch, jungen Christen mit ihrem kritischen Blick neue Antworten und tiefere Einblicke in unsere Religion zu geben.

Sechs Rekruten aus verschiedenen Garnisonen von Niederösterreich wollten es genauer wissen und haben sich zum Firmvorbereitungskurs angemeldet, der vom 8.-11.11.2022 im Seminarzentrum abgehalten wird. Sehr aufgeweckte junge Männer, die offen sind für Neues – so würde ich diese beschreiben. Genau die richtige Einstellung, damit ihre Suche nach dem Hl. Geist eine erfolgreiche sein kann und ihr Wunsch nach dem Spüren und Vernehmen von dessen Kraft erfüllt wird.

Am 11.11. werden die Rekruten das Sakrament der Firmung durch Militärbischof Werner Freistetter empfangen. Der Firmgottesdienst findet in der Pfarrhofkirche zum Hl. Martin in Bitten statt und wird musikalisch von einer Combo der Militärmusik Niederösterreich umrahmt. Möge ihre Firmung sie „be-geist-ern“ und dieser einmalige Tag lange in ihnen nachwirken.

Mit den Worten „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ und dem Aufzeichnen des Kreuzes mit Chrisam auf die Stirn spendete Militärerzdekan Harald Tripp sieben jungen Soldaten das Sakramtent der Firmung. Aber nicht nur dieses.

Es ist nicht gerade alltäglich und schon gar nicht selbstverständlich, dass junge Männer sich während ihres Präsensdienstes dazu entscheiden, sich firmen zu lassen. Es ist mutig, in Zeiten wie diesen und in diesem Umfeld sich bewusst dafür auszusprechen und sich auf den Empfang des Firmsakramentes vorbereiten zu lassen. Aber diese jungen Männer setzten dieses Zeichen, entschieden sich, ein bewusstes Ja zu ihrem Glauben und zu ihrer Kirche zu sagen und bekundeten damit auch die Bereitschaft, darin Verantwortung zu übernehmen.

Zwei der jungen Soldaten, es sind dies die zwei, die die Kerze in der Hand halten, empfingen in dieser Feier auch das Sakrament der Eucharistie. Das Sakrament der Firmung und der Eucharistie wurde durch Militärerzdekan Harald Tripp gespendet. Feierlich umrahmt wurde diese Feier durch ein Ensemble der Gardemusik Wien.

Am 19.10. feierte Vizeleutnant Markus Stromberger mit einer Dankandacht „50 Lebensjahre und 25 Jahre Dienst in der Militärseelsorge“ in der Soldatenkirche. Die musikalische Gestaltung übernahm die Militärmusik Kärnten und Brigadier Eugen Gallent an der Orgel.

Ein Danke für die Zusammenarbeit, die Kameradschaft, die Freundschaft, das Vertrauen – ein Fest nicht für Vizeleutnant Stromberger, sondern für ALLE!

Viele Gäste aus dem Militär, der Militärseelsorge, aus der Diözese Gurk, der Landes- und Stadtpolitik, den Blaulichtorganisationen folgten den Ruf in die Soldatenkirche. Anschließend wurde im Begegnungszentrum der Militärpfarre auf den Jubilar angestoßen. Im Rahmen dieser Feierlichkeiten wurde für ein Sozialprojekt in UGANDA gespendet.

Im Rahmen der Feldlagerwoche besuchte Militärsuperior Sascha Kaspar am 5. Oktober die Rekruten des Einrückungstermins September 2022 „im Feld“ am Truppenübungsplatz Allentsteig.

Auch und gerade in der Zeit der Feldlagerwoche als Seelsorger präsent zu sein, ist ein besonderes Zeichen des Mitgehens und Daseins für die den Militärseelsorgern anvertrauten Personen in einer doch etwas anderen und oft auch fordernden Zeit, da sich sehr vieles in kurzer Zeit für die „Neueinrücker“ geändert hat.
„Es gilt gerade hier und in dieser Zeit gut zuzuhören, Ratschläge zu geben, sie Einblicke gewinnen zu lassen und für die jungen Soldaten da zu sein", so Militärseelsorger Kaspar.

Militärsuperior Kasper tat dies im Rahmen eines Lebenkundlichen Unterrichts (LKU), in dem er von Viktor Frankl sich gedanklich leiten ließ und mit einem Zitat von ihm begann: „Werte kann man nicht lehren, sondern nur vorleben“. Sascha Kaspar erklärte diesen Ansatz, gab Einblicke in das Leben von Viktor Frankl, brachte den Rekruten die Traditionspflege im Österreichischen Bundesheer nahe und gab hilfreiche Einblicke in die Welt des Bundesheeres.

Im Anschluss an den LKU feierte er mit den Rekruten bei der Fürnkranzmühle am Tüpl A eine Feldmesse, die musikalisch umrahmt wurde von einem Ensemble der Militärmusik. Danach nahm sich der Seelsorger noch gerne Zeit für persönliche Gespräche. 

Seelsorge im Feld - nachgehende Seelsorge - ein Ernstgenommenwerden in der neuen Situation: Momente und Erfahrungen, die den jungen Rekruten noch lange positiv in Erinnerung bleiben werden.

Der 15.09.2022 war für die Militärpfarre Burgenland ein ganz besonderer Tag. Es gab zwei Gründe, die diesen Tag zu einem wahren Freudentag werden ließen: Einerseits die Segnung der neurenovierten Hauskapelle, andererseits die Spendung des Sakramentes der Firmung an sieben jungen Kameraden, die in den letzten Tagen gezielt und gewissenhaft auf den Empfang dieses Sakramentes vorbereitet wurden.

Am Ende des Gottesdienstes, der sehr feierlich von einem Ensemble der Militärmusik Burgenland musikalisch umrahmt wurde, sagte Militärdekan Alexander Wessely ein herzliches Vergelt`s Gott an alle, die dazu beitragen haben, dass die Hauskapelle nun wieder im neuen Glanz erstrahlt und zur religiösen Einkehr einlädt. Den nun mündigen jungen Christen wünschte er ein freudiges Hineingehen in ihr Glaubensleben - bestärkt durch den Hl. Geist.

Mit einem gemeinsamen Mittagessen im Festsaal der Martin-Kaserne klang dieser Tag aus und wird wohl vielen noch lange in besonderer und freudiger Erinnerung bleiben.

Eucharistische Anbetung für den Frieden in der Ukraine am Mittwoch (14. September) auf Initiative des Rats der Bischofskonferenzen in Europa (CCEE) auch in vielen Kirchen in Österreich

Auf Initiative des Rats der Bischofskonferenzen in Europa (CCEE) findet am Mittwoch (14. September), dem "Festtag der Kreuzerhöhung", europaweit eine Eucharistische Anbetung für den Frieden in der Ukraine statt. Auch die katholische Kirche in Österreich beteiligt sich an dieser Initiative. In vielen Kirchen finden tagsüber besondere Gebetsstunden statt, dazu kommen auch Gottesdienste, in denen um den Frieden gebetet wird.

"Die Menschen in der Ukraine hoffen auf den Westen", betonte der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl im Vorfeld des für Mittwoch geplanten europaweiten Ukraine-Friedensgebets. "Wir dürfen sie nicht enttäuschen. Beten wir dafür, dass Frieden wird", rief der Bischof in einer Aussendung der Diözese Graz-Seckau auf.

Im Salzburger Dom findet um 7.20 Uhr die Kapitelmesse mit Aussetzung des Allerheiligsten statt. Hauptzelebrant ist Domdechant Raimund Sagmeister. Anschließend gibt es den Tag über die Möglichkeit zur stillen eucharistische Anbetung in der Kreuzkapelle der Krypta. Um 17.30 beginnt eine Andacht mit Einsetzung des Allerheiligsten, die von Dompfarrer Roland Rasser geleitet wird. Wie es vonseiten der Erzdiözese Salzburg heißt, sind auch alle Pfarren eingeladen, sich in geeigneter Weise an der Gebetsinitiative zu beteiligen.

Im Wiener Stephansdom besteht von 7 bis 21.45 Uhr die Möglichkeit zur stillen Eucharistischen Anbetung und zum Gebet für den Frieden. In allen steirischen Kirchen gibt es am Mittwoch die Möglichkeit zum stillen Gebet für den Frieden.

In Graz ist die Bischöfliche Hauskapelle in der Zeit von 8 bis 12.15 Uhr nicht nur für die Mitarbeitenden des Ordinariats, sondern auch für Gäste geöffnet, um für den Frieden in der Ukraine und der ganzen Welt zu beten, wie es vonseiten der Diözese Graz-Seckau heißt. Um 12 Uhr findet in der Hauskapelle das Mittagsgebet mit eucharistischem Segen durch Generalvikar Erich Linhardt statt.

Die Diözese Graz-Seckau ist dem osteuropäischen Land seit vielen Jahren verbunden. So ist das diözesane Welthaus seit mehr als 20 Jahren in der Ukraine mit Sozialprojekten tätig. "Die Menschen in der Ukraine sind trotz aller Not und Sorge getragen von Hoffnung und Zuversicht. Unser gemeinsames Gebet ist unser Zeichen, dass wir Anteil am Schicksal der Menschen in der Ukraine nehmen und dass wir mit ihnen verbunden sind", so Bischof Krautwaschl.

In der Diözese Gurk wird dieses "Gebet für den Frieden" in der Rektoratskirche am Kreuzbergl, die am "Festtag der Kreuzerhöhung" gleichzeitig auch den Tag ihres Patroziniums begeht, stattfinden. Beginn ist um 16.30 Uhr mit einer Andacht beim Kreuzweg am Fuße des Kreuzbergls. Anschließend wird von 17 bis 18 Uhr zur stillen Eucharistischen Anbetung in der Kirche geladen. Den Abschluss bildet um 18.30 Uhr eine Messe mit Provisor Gerhard Simonitti.

In der Diözese Innsbruck laden einige Pfarren und kirchliche Einrichtungen am Mittwoch zu Gottesdiensten und Gebeten für den Frieden ein. In der Ukrainischen Seelsorgestelle Innsbruck findet etwa von 19 bis 20 Uhr ein Friedensgebet statt (Große Hauskapelle im 2. Stock des Studentenheimes Canisianum Tschurtschenthalerstraße 7). In der Pfarre Haiming wird es um 19 Uhr eine Eucharistische Anbetung geben. Die Pfarre Wattens feiert um 8 Uhr den Gottesdienst mit anschließendem Friedensgebet. Auch in der Lienzer Franziskanerkirche gibt es um 8.00 Uhr einen Gottesdienst mit anschließender Eucharistischen Anbetung.

In der Diözese Eisenstadt beginnt das Gebet um Frieden in der Ukraine bereits am Vorabend zur Kreuzerhöhung, und zwar im Rahmen der Monatswallfahrt ab 17.30 Uhr in Eisenstadt-Oberberg. Am Mittwoch steht das Mittagsgebet (12 Uhr) im Eisenstädter Dom im Zeichen der Ukraine. Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics sowie die Diakone und hauptamtlichen Mitarbeiter der Diözese beten zudem bei der an diesem Tag stattfindenden Pastoraltagung für den Frieden. Desweiteren sind in Neustift an der Lafnitz (18 Uhr) und in Illmitz (19 Uhr) Gottesdienste mit Friedensgebeten geplant.

Auch in der Militärdiözese findet  die eucharistische Anbetung für den Frieden in der Ukraine statt. Alle, die daran teilnehmen möchten, sind um 1400 Uhr in der Militärpfarre beim Militärkommando Wien, Würzburggasse 8A, herzlich dazu eingeladen.  

Am Donnerstag, 15. September, findet schließlich von 17.30 bis 18.30 Uhr die eucharistische Anbetung im Martinsdom Eisenstadt statt. Am kommenden Sonntag (18. September, 10 Uhr) feiern die Diözesanbischöfe von Szombathely und Eisenstadt, Bischof Janos Szekely und Bischof Ägidius Zsifkovics in der St. Emmerichskirche (Inzenhof/Rönök) die heilige Messe und beten im Rahmen des Festes der Kreuzerhöhung auch für Frieden in der Ukraine.

Die Diözese Linz beteiligt sich mit einer stillen Eucharistischen Anbetung in der Karmeliterkirche in der Landeshauptstadt an der Aktion (10.45 bis 12 Uhr). In der Diözese Feldkirch wird es im Dominikanerinnenkloster in Bludenz von 14 bis 17 Uhr eine Eucharistischen Anbetung mit anschließender Vesper geben. Auch das Militärordinariat der Republik Österreich beteiligt sich an der Gebetsaktion: In der Militärpfarre Wien beim Militärkommando Wien wird es zwischen 14.00 und 15.00 Uhr eine Eucharistische Anbetung geben.

Der Erzbischof von Vilnius und CCEE-Präsident, Gintaras Grusas, hatte in einer Aussendung am Montag zu einem Tag des Gebets, um Frieden in der Ukraine zu erbitten, eingeladen. Damit folge man auch dem Aufruf Papst Franziskus, der alle Menschen zum Gebet für den Frieden aufgerufen hatte.

Quelle: kathpress

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