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Katholische Militärseelsorge
Webauftritt des Katholischen Militärordinariates der Republik Österreich
Herzliche Grüße von Altbischof Christian Werner
Aus seinem Seniorenwohnsitz sendet der ehemalige Militärbischof von Österreich, Christian Werner, herzliche Grüße an die Menschen in Wiener Neustadt, an die Angehörigen der Theresianischen Militärakademie sowie ganz besonders an die Pfarrgemeinde St. Anton am Flugfeld, der er sich bis heute eng und dankbar verbunden fühlt.
Ein Rückblick auf ein sehr facettenreiches Leben
Altbischof Werner blickt auf ein außergewöhnlich facettenreiches Leben zurück. Bereits als Wiener Sängerknabe fand er früh zur Musik – eine Leidenschaft, die ihn sein gesamtes Leben begleiten sollte. Nach der Ausbildung zum Berufsoffizier entschloss er sich, einen weiteren, tiefgreifenden Weg einzuschlagen: das Priesterstudium. Schon als Oberleutnant traf er diese Entscheidung und kehrte nach seiner Priesterweihe als Akademiepfarrer an die Theresianische Militärakademie zurück – an einen Ort, der für ihn stets weit mehr als nur eine Wirkungsstätte war.
Bischof ganz im Dienst der Militärseelsorge
Am 9. Jänner 1992 ernannte Papst Johannes Paul II. Christian Werner zum Titularbischof von Aeca/Apulien und zum Militärbischof-Koadjutor. Die Bischofsweihe zum Koadjutor des damaligen Militärordinarius Dr. Alfred Kostelecky erfolgte am 2. Februar 1992 in der St.-Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt. Nach dem Tod von Dr. Kostelecky übernahm Christian Werner die Leitung der Militärdiözese Österreich und wurde Titularbischof von Wiener Neustadt.
Nahe bei den Menschen
Trotz der Vielzahl seiner Aufgaben verlor Altbischof Werner nie den persönlichen Kontakt zu den Pfarren und zu den Menschen vor Ort. Besonders intensiv war seine Verbundenheit mit der Pfarrgemeinde St. Anton am Flugfeld. Mehr als ein Dutzend Firmungen durfte er dort feiern. Ein ganz besonderer Höhepunkt war für ihn die Altarweihe nach der umfassenden Kirchenrenovierung im Jahr 2013 – ein Ereignis, das vielen Gemeindemitgliedern bis heute lebendig in Erinnerung geblieben ist. Aus gesundheitlichen Gründen reichte Christian Werner im Oktober 2013 bei Papst Franziskus seinen Rücktritt ein, der am 16. April 2015 angenommen wurde und der Papst ernannte Werner Freistetter zu seinem Nachfolger.
In dankbarer Erinnerung und lebendiger Verbundenheit
Kürzlich besuchten der ehemalige geschäftsführende Militärpfarrgemeinderat Obst i. R. Hans Machowetz sowie der frühere Sekretär und Chauffeur des Bischofs, Paul Koch, den Altbischof in Kritzendorf. Das Wiedersehen war herzlich und von vielen persönlichen Gesprächen, gemeinsamen Erinnerungen und stillen Momenten des Gebets in der Hauskapelle geprägt. Und selbstverständlich durfte auch das gemeinsame Singen einiger seiner Lieblingslieder nicht fehlen.
Mit sichtbarer Freude erzählte Altbischof Werner von den regelmäßigen Besuchen ehemaliger Zöglinge des Militärrealgymnasiums, über die er sich jedes Mal besonders freut und die ihm viel bedeuten.
Gute Wünsche für den weiteren Lebensweg
Mögen ihn in diesem dritten Lebensabschnitt weiterhin gute Wünsche, vor allem für seine Gesundheit, begleiten sowie die Hoffnung auf noch viele persönliche Begegnungen.
Ein Bericht von Hans Machowetz, Obst i. R.
Ehemaliger geschäftsführender Militärpfarrgemeinderat
an der Theresianischen Militärakademie.
Hinweis: Den gesamten Artikel von Obst i.R. Machowetz finden Sie unter https://www.meinbezirk.at/wiener-neustadt/c-regionauten-community/herzliche-gruesse-vom-ehemaligen-militaerbischof-fuer-ganz-wiener-neustadt_a8008102
Am Donnerstag, dem 29. Jänner 2026, feierte Militärdekan Oliver Hartl in Allentsteig einen Feldgottesdienst mit der auf den Truppenübungsplatz Allentsteig verlegten Kompanie des Versorgungsregimentes 1 aus Gratkorn. Diese setzte sich aus Kaderpersonal, KPE-Soldaten sowie Rekruten zusammen.
Die Feier, die bei Fackellicht stattfand, wurde musikalisch von einem Blechbläserensemble der Militärmusik Niederösterreich umrahmt. Im Anschluss daran klang der Tag in der Mannschaftsunterkunft bei einem kameradschaftlichen Beisammensein aus und bot Raum für Begegnung und Austausch abseits des Übungsbetriebs.
Militärseelsorge ist dort, wo Soldatinnen und Soldaten sind
Am 13. Jänner 2026 feierte Militärdekan Oliver Hartl im Rahmen der Kaderanwärterausbildung 1 einen Feldgottesdienst beim Aufklärungs- und Artilleriebataillon 4.
Der Gottesdienst fand beim Feldaltar beim Deckerhaus statt und wurde von einem Blechbläserensemble der Militärmusik Niederösterreich musikalisch gestaltet. Zuvor bot Militärdekan Hartl die Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit den anwesenden Kameradinnen und Kameraden. Die stimmungsvolle Feier bot Raum für Besinnung und gemeinsames Innehalten im Ausbildungsalltag.
Am 8. Jänner 2026 beging die Militärpfarre an der Heeresunteroffiziersakademie das Patrozinium der Severinkapelle. Die Feier wurde musikalisch von einem Ensemble der Militärmusik Oberösterreich gestaltet.
Der heilige Severin gilt als Schutzpatron von Bayern, der Gefangenen, der Winzer sowie der Leineweber. Zudem wird er traditionell mit der Fruchtbarkeit der Weinstöcke in Verbindung gebracht. Für die Diözese Linz hat er eine besondere Bedeutung: Er ist ihr zweiter Diözesanpatron.
Severin starb am 8. Jänner 482 im Alter von 70 Jahren. In den Jahrhunderten nach seinem Tod wuchs seine Verehrung stetig. Die Bedeutung seines Wirkens zeigte sich unter anderem darin, dass Papst Gregor der Große ihm zu Ehren in Rom ein Gotteshaus errichten ließ. Bis heute prägt das Andenken an den heiligen Severin kirchliches und kulturelles Leben weit über die Region hinaus.
Der 1. Jänner ist in der katholischen Kirche dem Weltfriedenstag gewidmet, der heuer den Titel trägt: "Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem 'entwaffneten und entwaffnenden' Frieden". In dieser Tradition und unter diesem Thema stand auch heuer wieder die gemeinsame Fußwallfahrt des Benediktinerstiftes Lambach und der Militärpfarre beim Militärkommando Oberösterreich, die am 10. Jänner 2026 durchgeführt wurde. Sie führte von Lambach zum Friedenskreuz am Oberkaibling in Pettenbach.
Trotz winterlicher Bedingungen machten sich 16 Pilger auf den Weg, darunter neun Mitglieder der Militärpfarre. Manche schlossen sich erst im Laufe des Tages an, da sich der Wallfahrtsweg auf über 30 Kilometer erstreckte. Der gemeinsame Weg, das Gehen im Schweigen wie auch im Gespräch und im Gebet, prägten diesen Tag auf besondere Weise.
Nach einer Andacht beim Heimkehrerkreuz führte der Weg weiter ins Tal zur Wallfahrtskirche St. Leonhard in Heiligenleiten, wo eine gemeinsame Hl. Messe gefeiert wurde. Den Abschluss fand die Wallfahrt in einem nahegelegenen Gasthaus. Dort klang der Tag in geselliger Runde aus, mit Zeit für Rückblick, Austausch und Dankbarkeit für eine gelungene Wallfahrt, die – auch in kleiner Runde – ein Zeichen für Frieden und Gemeinschaft setzte.
Traditionell beginnt das neue Kalenderjahr im Burgenland mit einer besonderen Segnung der Räumlichkeiten der Kaserne. Ein Vorbeikommen des Militärseelsorgers, ein Segnen der Räumlichkeiten und etwas Zeit für ein Gespräch zu Beginn des Jahres.
Und alles steht unter dem Motto 20 ✶ C + M + B + 26. Das ist der Segensspruch, den die Sternsinger auf die Türpfosten schreiben. Eine Zeichenfolge, die auf den ersten Blick rätselhaft wirkt, jedoch eine jahrhundertealte Bedeutung in sich trägt. Es ist ein stilles Glaubensbekenntnis und ein Wunsch, der das ganze Jahr hindurch begleiten soll: Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus.
Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer hat Militärseelsorger Pater Prior Jakob in Anerkennung seines langjährigen und engagierten Wirkens zum „Geistlichen Rat“ ernannt. Diese Auszeichnung bringt die hohe Wertschätzung für seinen Dienst in der Militärseelsorge und sein seelsorgliches Wirken zum Ausdruck.
Die offizielle Überreichung der Ernennungsurkunde fand am 18. Dezember im Bischofshof statt. Da Pater Jakob an diesem Tag aufgrund seelsorglicher Verpflichtungen verhindert war, übernahm Abt Maximilian die feierliche Übergabe der Urkunde stellvertretend.
Wir gratulieren herzlich zur Auszeichnung und wünschen weiterhin ein segensreiches Wirken!
Lebenskundlicher Unterricht findet nicht nur in den Kasernen statt. In der Adventzeit verlagerte die Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland den LKU bewusst nach draußen – mitten ins kulturelle und geistliche Herz Wiens.
Militärdekan Alexander Wessely lud am 22.12.2025 mehr als 50 Angehörige der 2. Ausbildungskompanie der Heerestruppenschule sowie Mitglieder der Militärpfarrgemeinderäte zu einer besonderen Exkursion ein. Erster Halt war das Heeresgeschichtliche Museum, danach ging es weiter zum Stephansdom – Österreichs wohl bekanntestem Wahrzeichen.
Durch den Dom führte Militärdekan Alexander Wessely persönlich. Und es blieb nicht bei einer klassischen Besichtigung: Die Teilnehmer erhielten Einblicke in Bereiche, die sonst nicht Teil öffentlicher Führungen sind. Vom Dach hoch über den Dächern Wiens bis hinab in die Katakomben spannte sich der Bogen dieser außergewöhnlichen Führung. Dazwischen: Geschichten, Hintergründe und Domgeheimnisse, die fesselten und den Stephansdom aus völlig neuen Perspektiven erlebbar machten.
Für die Soldatinnen und Soldaten der 2. AusbKp der HTS war es ein intensiver, vorweihnachtlicher Perspektivenwechsel – geprägt von Geschichte, Spiritualität und Gemeinschaft. Eindrücke und Momente, die bleiben und noch lange nachwirken werden.
Am 19. Dezember fand in der Haspinger-Kaserne in Lienz die dritte und zugleich letzte Rorate des Jahres 2025 statt. Wie beliebt diese frühmorgendlichen Feiern sind, zeigte sich deutlich an der großen Beteiligung: Mehr als 100 Besucherinnen und Besucher nahmen an der feierlichen Roratemesse sowie am anschließenden gemeinsamen Frühstück teil.
Musikalisch gestaltet wurde die Rorate vom Chor „Die Schattseitner“, der der Feier einen stimmungsvollen Rahmen verlieh. Den Gottesdienst zelebrierte Diakon Michael Brugger.
Ein besonderer Dank gilt dem ehemaligen Kommandanten des Jägerbataillons 24, Oberst des Generalstabsdienstes Wasinger, der eigens aus Laibach angereist war und mit seiner Teilnahme seine enge Verbundenheit zum Verband unterstrich.
Mit dieser gut besuchten Feier fanden die Roraten 2025 einen würdigen Abschluss.
Am 16. Dezember feierte Militäroberkurat Christoph Gmachl-Aher in der Andreas Hofer-Kaserne in Absam einen vorweihnachtlichen Gottesdienst. Gemeinsam mit aktiven und ehemaligen Bediensteten der Garnison Absam sowie Vertreterinnen und Vertretern der Exekutive wurde innegehalten und Rückblick auf das zu Ende gehende Jahr gehalten.
Im Mittelpunkt stand der Dank für ein Jahr, das - zumindest in Österreich - in Frieden und Freiheit erlebt werden durfte – für ein Jahr ohne größere Hilfseinsätze, geprägt von Stabilität sowie zahlreichen positiven Entwicklungen und Inhalten im dienstlichen Alltag. Der Gottesdienst bot Raum für Besinnung, Gemeinschaft und gelebte Kameradschaft.
Die Militärmusik Tirol sorgte für die feierliche musikalische Umrahmung. Im Anschluss lud man zur gemeinsamen Weihnachtsfeier, bei der sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stärkten und den Vormittag in gemütlicher Atmosphäre mit angenehmen Gesprächen ausklingen lassen konnten.
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