Am Aschermittwoch war es lange üblich, den Gläubigen ein Aschenkreuz auf die Stirn zu zeichnen. Doch diese Form ist nicht die ursprüngliche. Anfangs wurde die Asche nicht aufgemalt, sondern auf den Kopf gestreut. Diese Geste reicht zurück in die frühe christliche Zeit.
In der Militärpfarre beim Militärkommando Oberösterreich wurde auf diesen alten Ritus wieder zurückgegriffen, verbunden mit dem Satz: »Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst«