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108Bischof Werner Freistetter besuchte auf Einladung des italienischen Militärbischofs die Feierlichkeiten für den Patron der Militärseelsorger, Johannes Kapistran in den Abruzzen.
 
Auf Einladung des italienischen Militärerzbischofs Santo Marcianó nahm Militärbischof Werner Freistetter am Montag, 23. Oktober, an den Feierlichkeiten für den Soldatenheiligen Johannes von Kapistran in Capestrano in den Abruzzen teil. Das Bergdorf Capestrano ist der Geburtsort des italienischen Heiligen. Johannes Kapistran lebte von 1368 bis 1456 und war ein berühmter Wanderprediger, 1690 wurde er heiliggesprochen. 1984 ernannte ihn Papst Johannes Paul II zudem zum Schutzpatron aller Militärseelsorger.
 
Bischof Freistetter stand der Festmesse zum Jahrestag des Heiligen Johannes Kapistran am 23. Oktober vor und nahm auch an der anschließenden Prozession von der Kirche zum Geburtshaus des Heiligen teil. Ebenso nahm er am militärischen Festakt teil. Neben hohen Vertretern der Politik, des Militärs und der Polizei aus der Region Abruzzen, waren auch viele Geistliche und Ordensmänner der Region anwesend.
In seiner Predigt betonte der Militärbischof die Vorbildwirkung Kapistrans als Verkünder des Evangeliums und als Seelsorger. Kapistran sei aber auch „Kind seiner Zeit gewesen“, man dürfe ihn nicht verklären oder kopieren sondern solle versuchen seine christlichen Tugenden als Inspiration zu sehen. Ebenso wird sein unermüdlicher Einsatz für die ihm Anvertrauten bereits zu Lebzeiten hervorgehoben
 
Der Heilige wird heute Insbesondere für sein hartes Vorgehen gegenüber Juden häretischen Bewegungen und seine Rolle im Türkenkrieg auch kritisch gesehen. Diese Episoden aus dem Leben des Heiligen dürfe man nicht verschweigen, so der Bischof. Kapistran war auch in Österreich tätig, so wird ihm beispielsweise die Gründung einer Reihe von Franziskanerklöstern in Wien, Klosterneuburg, St. Pölten, Enzersdorf, und Langenlois zugeschrieben.
 
Foto: ÖA/Schönwälder

107Von 16. bis 19.Oktober 2017 fand die berufsethische Bildung der Kaderanwärterausbildung 3 bei der 1 JgKp in Tamaweg statt.

Militärerzdekan Harald Tripp brachte den knapp 100 Kameraden Grundlagen der soldatischen Berufsethik näher. Neben theoretischen Grundlagen der Ethik und der ethischen Systeme wurden vor allem die Fragen von Werten und Tugenden, der Ethik in militärischen Einsätzen sowie den Fragen nach Krieg, Frieden und Gerechtigkeit in den Weltreligionen Raum geboten.

Interessante Gruppenarbeit und Diskussionen vertieften die einzelnen Unterrichtseinheiten. Zum ersten Mal bot Tamsweg auch Raum für ökumenische Begegnung mit Vater Alexander Lapin, dem orthodoxen Militärseelsorger im Bundeheer, der in seinen Ausführungen Grundsätzen der orthodoxen Sozialethik und Friedenslehre sowie der Frage nach der Transkulturalität nachging. Im praktischen Teil der Ethik wurden so von katholischer und orthodoxer Kirche Unterschiede und Gemeinsamkeiten festgestellt, die die Frage des christlichen Glaubens im Militär betreffen und eine große Herausforderung für junge Menschen darstellen.

Aufmerksamkeit  wurde auch den Fragen nach der Bedeutung militärischer und religiöser Symbolik sowie dem Spannungsfeld Soldat und Familie geschenkt. Dabei kam zum erstmals auch das Buch „DOCAT-Was tun?“ zum praktischen Einsatz, der die Soziallehre der katholischen Kirche in jugendgerechter Sprache und Form sehr ansprechend darstellt und sich didaktisch als gute Hilfe erwiesen hat.

Ein großer Dank den Kameraden, die in den Diskussionen und Stellungnahmen  Interesse und Wissen sowie Diskussionsfreude gezeigt haben. Ein „Vergelt´s Gott“ auch den Kameraden, die an der morgendlichen ökumenischen Andacht teilgenommen haben sowie dem Kader der Ausbildungskompanie in Tamsweg, die auf ihre Weise zum Gelingen der Unterrichtseinheiten beigetragen haben.

Foto: MilDioz/Tripp

105Die Militärseelsorge als nachgehende Seelsorge,
um einfach „da zu sein“ für überantwortete Soldaten.

18. Oktober 2017, Obernberg am Brenner; Oberste Aufgabe eines Militärseelsorgers ist es, das Ohr am Herzen der Truppe zu haben – ganz egal, wo diese sich auch befindet. Dieser Aufgabe kam MilKur Hans Peter Schiestl gerne nach, als er die Lehrkompanie der Andreas Hofer- Kaserne aus Absam in Obernberg am Brenner besuchte, die dort zurzeit ihre Zelte aufgeschlagen hat.  Mit den Soldaten feierte er gemeinsam eine Feldmesse und lud diese im Anschluss nicht nur zu einem Getränk, sondern auch zum Gespräch ein. Eine Einladung, die viele gerne angenommen haben.

104 Auch heuer werden die Militärseelsorgen wieder mit einem Zelt in der Wiener Innenstadt vertreten sein. Festgottesdienst in der Wiener Michaelerkirche. Traditionell teilt sich die Katholische Militärseelsorge auch heuer wieder ein gemeinsames Zelt mit Vertretern der Evangelischen, Orthodoxen, Muslimischen und der Alevitischen Militärseelsorge. Standort ist in diesem Jahr die Wiener Freyung, wo es für Interessierte die Möglichkeit gibt, sich über die Seelsorge im Bundesheer zu informieren und Fragen zu stellen. Der Infostand ist in diesem Jahr am 25. Und 26. Oktober ganztätig für Besucher geöffnet.

„Der Infostand ist eine große Chance mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die sonst nicht unbedingt viel mit der Militärseelsorge zu tun haben“, so Bischofsvikar Alexander Wessely.
Besonders am Nationalfeiertag war der Andrang am Zelt der Militärseelsorge immer groß. „Aber auch der Tag der Schulen, am 25. Oktober, bietet Möglichkeiten junge Leute anzusprechen“, so der Bischofsvikar.
Festgottesdienst am Nationalfeiertag

Am Donnerstag findet ebenso ein Festgottesdienst der Katholischen Militärseelsorge in der Michaelerkirche (07:30, Michaelerplatz 4-5, 1010 Wien) statt. Auch in Sankt Veit an der Glan wird die Militärpfarre Kärnten bei der Leistungsschau am Nartionalfeiertag mit einem Infozelt vorDie Katholische Militärseelsorge freut sich auch heuer wieder auf viele interessierte Besucher!

Foto: Bundesheer

20-Jahres-Feier der Ethik-Einrichtung der katholischen Militärseelsorge mit Würdigungen aus Kirche und Bundesheer - Bischof Freistetter: "Frage des Friedens muss im Heer immer lebendig bleiben"

In Zeiten von zunehmendem religiösen Pluralismus ist die Arbeit des Instituts für Religion und Frieden (IRF) "mehr denn je" notwendig: Das hat der Generalsekretär der Österreichischen Bischofskonferenz, Peter Schipka, am Mittwoch im Rahmen der Wiener Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Einrichtung der katholischen Militärseelsorge hervorgehoben. Die katholische Kirche in Österreich brauche "Kompetenzzentren wie dieses Institut, die auf billige Vorurteile kompetente Antworten geben", so der Generalsekretär.

Religion und Friede stünden im "Spannungsverhältnis", sagte Schipka. Einerseits habe der Glaube eine starke friedensstiftende Kraft und könne "Grundlage für umfassenden Frieden" sein. Er werde aber zunehmend auch als "Brandstifter" gesehen, wo man ihn als Vorwand für politische Interessen missbrauche. Schipka: "Man versucht, sich durch religiöse Überzeugungen zu legitimieren. Religion wird dann zum Vorwand, zur Begründung des Ende des Friedens." Beispiele dafür lieferten nicht nur heutige Kämpfer im Islam, sondern in der Vergangenheit auch Christen.

Dabei könne Religion zum Verständnis von Frieden viel beitragen, betonte der Generalsekretär der Bischofskonferenz. Im christlichen Verständnis sei der Friede immer auch Geschenk Gottes, sei daher nicht von Menschen gemacht und bleibe stets vorläufig und gefährdet. "So sehr wir uns darum bemühen müssen, so sehr haben wir es nicht bis ins Letzte in der Hand, ob Frieden herrscht." Was Religion verheiße, sei jedoch der "beständige Friede durch die Herrschaft Gottes am Ende der Zeit".

Freistetter: Wissen über Ethik, Religion und Frieden

Das Institut für Religion und Friede wurde 1997 vom damaligen Militärbischof Christian Werner gegründet, mit seinem heutigen Nachfolger Werner Freistetter als Gründungsleiter. Erklärtes Ziel sei gewesen, "dass Soldaten mehr über Ethik, Religion und Frieden wissen", berichtete Freistetter im Rahmen des Festakts. Seine eigene knapp zwei Jahrzehnte andauernde Leitungstätigkeit am Institut bezeichnete der Militärbischof rückblickend als besonders "fruchtbare" Zeit, in der das Institut sowohl im Bundesheer als auch in der Öffentlichkeit einiges bewirken habe können.

Ethische Bildung, Dialog mit der Gesellschaft sowie auch internationale Kontakte bezeichnete Bischof Freistetter als künftige Herausforderungen des Instituts. Die "Frage des Friedens" müsse im österreichischen Bundesheer "immer lebendig bleiben". Freistetter hatte die Institutsführung mit seiner Bischofsernennung durch Papst Franziskus im Jahr 2015 an den Militärpriester Stefan Gugerel übergeben. Weiterhin ist er jedoch Schirmherr des IRF und werde ihm "auch in Zukunft verbunden bleiben", sicherte der Militärbischof seine Unterstützung zu.

General: Hohe Bedeutung des Instituts

Dank für das Wirken des Instituts und große Erwartungen an die Zukunft formulierten auch hochrangige Vertreter des Verteidigungsministeriums sowie des Bundesheeres. Der Chef des Generalstabes des Bundesheeres, General Othmar Commenda, sah im IRF eine "immens wichtige" Bedeutung, die "höher als man messen kann" sei, auch wenn die geleistete Arbeit für die meisten unsichtbar sei. "Ohne einer Symbiose von Religion und Militär kann es keine gesunde Entwicklung im Heer geben", würdigte Commenda den nunmehrigen Einsatz von Institutsleiter Gugerel.

Vertreter der Ausbildungseinrichtungen im Bundesheer machten zudem deutlich, dass sie in der Zusammenarbeit mit dem IRF und in dessen Kompetenz große Potenziale sähen; eine Mitwirkung an der Lehre im Bereich Führung, Recht und Moral sei gewünscht.

Anlässlich seiner 20-Jahres-Feier hatte das Institut für Religion und Frieden eine zweitägige Enquete zum Thema "Soldaten in revolutionären Prozessen" in der Vega-Payer-Weyprecht-Kaserne in Wien-Penzing ausgerichtet. Bei den Vorträgen mit internationaler Beteiligung - anwesend waren zudem auch Militärseelsorger anderer Konfessionen - wurde u.a. die Rolle des Militärs in der Zentralafrikanischen Republik, Kolumbien, China und Russland sowie auch Aspekte der Zusammenarbeit in der OSZE behandelt.

102bEigentlich ist der Patroziniumstag der Kasernenkapelle der 7. Oktober „Maria vom Siege“. Heuer verlegte aber eine Abordnung des JgB19 zu dieser Zeit zu einem Totengedenken nach Osttirol, sodass der Tag des feierlichen Patroziniums in die Folgewoche auf den 12. Oktober verschoben wurde.

Einem glücklichem Zufall war es zu verdanken, dass an diesem Tag auch die Vorstaffelung der Übung des Jägerbataillon Burgenland begann,  sodass wir neben den Soldaten und Soldatinnen des JgB19 mit ihrem Kommandanten und Hausherrn in Güssing Oberst Thomas Erkinger, den Zivilbediensteten der Garnison, unseren Senioren, Gästen aus der Stadtpfarre und Assistenzeinsatzsoldaten der 3. AssE-Kp auch Kameraden der Miliz, an der Spitze den Bataillonskommandanten des JgB Burgenland Oberst  Peter Krauss begrüßen konnten.

Und so feierte eine große Gruppe vor der Kasernenkapelle  Güssing mit Militärdekan Alexander Wessely, sowie dem Stadtpfarrer von Güssing  Pater Raphael Rindler OFM und Pater Anton Bruck OFM begleitet von einem Ensemble der Militärmusik Burgenland unter der Leitung von Oberst Hans Miertl die Hl. Messe. In seinen Predigtgedanken ging Militärdekan Wessely auf den jeweils uns gegebenen Namen ein, mit de wir gerufen werden und gerufen werden wollen und den Gott in seine Hand geschrieben hat… 

Nach der feierlichen Messe wurde bei herrlichem Wetter zu einer zünftigen Agape geladen, bei der generationsübergreifend ins Gespräch gekommen wurde. “Ich bin unseren Kommandanten, allen Kameraden und nicht zuletzt meinem Militärpfarrgemeinderat, sowie den Mitbrüdern aus der Stadtpfarre Güssing und nicht zuletzt unseren Militärmusikern unendlich dankbar, dass wir zusammen so ein schönes und wahrlich gelungenes Fest ausrichten konnten und sage allen ein herzliches `Vergelt´s Gott`“, so Militärdekan Alexander Wessely.

Foto: Privat


ORF-Drehteam begleitete Bischofsvikar Alexander Wessely einen Tag lang in der Kaserne Güssing.

{mosimage}„Eine Kulisse wie gemalt, besser hätte man es sich nicht ausdenken können“, freute sich Bischofsvikar Alexander Wessely am Donnerstagmorgen während der letzten Vorbereitungen für das Kirchweihfest der Kasernenkapelle in Güssing. Begleitet wurde der Bischofsvikar an diesem Tag von einem Team des ORF. Anlässlich des Jubiläumsjahrs „30 Jahre Militärdiözese“ wird am 22. Oktober ein Portrait in der Religionssendung „Orientierung“ gesendet werden (12:30, ORF 2, danach unter www.tvthek.orf.at).

Nach der feierlichen Messe mit großartiger musikalischer Begleitung durch die Militärmusik, wurde zur Agape mit vielen persönlichen Gesprächen geladen. Anschließend besuchte der Militärpfarrer noch den Assistenzeinsatz
an der österreichisch-ungarischen Grenze. „Mitgehende Seelsorge die immer ein offenes Ohr für die Anliegen unserer Soldaten und Soldatinnen hat, das muss immer unser Hauptanliegen als Militärseelsorger sein“, zeigte sich Wessely überzeugt.

30 Jahre Militärordiözese

Als feierlicher Abschluss zum 30-Jahr-Jubiläum der Militärdiözese findet am 23. November in Wiener Neustadt eine ganztägige Festveranstaltung mit Gästen aus Kirche, Militär und Gesellschaft statt. Dabei stehen ein Gottesdienst in der Georgs-Kathedrale und eine Festakademie mit internationaler Beteiligung auf dem Programm. "Im Kontext des Jubiläumsjahres, wollen wir gemeinsame Wege in die Zukunft beschreiten", so Bischof Freistetter.

ORF-Orientierung „30 Jahre Militärordinariat“ am 22.Oktober 12:30 in ORF 2.

101a

Österreichische Ordinariatskanzlerkonferenz

zu Gast in der Militärdiözese

Von 4. bis 6. Oktober 2017 versammelten sich die Ordinariatskanzler der Österreichischen Diözesen im Seminarzentrum des Österreichischen Bundesheeres im Schloss Rothschild in Reichenau an der Rax. Heuer durfte nach langer Zeit die Militärdiözese Gastgeberin dieser gesamtösterreichischen Konferenz sein. Neben den Beratungen über rechtliche Entwicklungen zwischen Kirche und Staat standen diesmal besonders Fragen des Datenschutzes und der Entwicklung der Österreichischen Katholikendatei auf der Tagesordnung. Am 5. Oktober besuchten die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Jubiläumsjahr Maria Theresias die Theresianische Militärakademie in Wiener Neustadt. Dort wurde man vom Chef des Stabes ObstdG Hollerer empfangen und durch die historischen Räume geführt.

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