Themen

Informationen und Anmeldung für die Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes!

Anmeldungen sind mit korrekt ausgefülltem Anmeldeformular per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Dieses Jahr findet die 60. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes von 16. bis 22. Mai statt. Über 15.000 Soldatinnen und Soldaten aus etwa 40 Nationen werden heuer an dieser Jubiläumswallfahrt unter dem Motto Pacem in Terris - Friede auf Erden teilnehmen. Rekruten, Unteroffiziere, Offiziere und Zivilbedienstete aus den unterschiedlichsten Armeen setzen gemeinsam ein Zeichen für den Frieden.

Interessenten können sich weitere Informationen sowie Details zu den Reisevarianten bei der zuständigen Dekanats- oder Militärpfarre per Telefon oder Mail einholen. Die Teilnahme steht auch Personen außerhalb des Bundesministeriums für Landesverteidigung offen. Hier finden sie das Anmeldeformular für die Soldatenwallfahrt 2018.

Versöhnungswallfahrt

Die jährlich stattfindende internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand 1958 aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Aus der Pilgerfahrt französischer Soldaten nach Lourdes im vorletzten Kriegsjahr 1944 entwickelte sich eine regionale, nationale und schließlich internationale Bewegung. Österreichische Soldaten nehmen seit der Anfangszeit an der Versöhnungswallfahrt teil. Lourdes bedeutet auch das Erleben von internationaler Kameradschaft und Tradition.

Lesen Sie hier die Botschaft von Militärbischof Werner Freistetter für die 60. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes.

 

Lesen Sie hier alles über die Fastenzeit!

Die Fastenzeit - das ist die 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest, das Fest der Auferstehung. Sie ist eine Zeit der Umkehr, des Neuwerdens und eine Zeit der Gottesbegegnung - das deutet die Zahl 40 in der Bibel immer wieder an. So zog sich auch Jesus 40 Tage in die Wüste zurück zum Fasten und Beten.

Worauf verzichten?

Grundsätzlich geht es in der Fastenzeit seit jeher auch um den Verzicht. Auf was man verzichtet, wo man fastet, das hat sich im Laufe der Jahrhunderte aber verändert. Klassische Fastenziele sind beispielsweise der Verzicht von Fleisch, Alkohol oder Süßem. Bei den persönlichen Fastenzielen sind der Kreativität aber keine Grenzen gesetzt. So sind beispielsweise auch der Verzicht auf den Internetkonsum, Fernsehen oder das Automobil (Autofasten) in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden.

Sonntage sind keine Fasttage

40 Tage hat Jesus der Überlieferung nach in der Wüste gefastet und davon leitet sich auch die Dauer der Fastenzeit ab. Die Fastenzeit wird vom Ostersonntag rückgerechnet. Wer nachzählt erkennt aber schnell, dass es wischen Aschermittwoch und Ostern mehr als 40 Tage sind. Das kommt daher, dass die Sonntage seit der Synode von Benevent im Jahr 1091, keine Fasttage sind.

Brauchtum in der Fastenzeit

Die liturgische Farbe der Fastenzeit ist violett. In vielen Kirchen werden mit Bußtüchern die Altarbilder verhängt. Dadurch sollen die Kirchenbesucher sich mehr auf sich selbst und auf den Gottesdienst und nicht auf Bilder konzentrieren.

Viele Aktionen begleiten durch die Fastenzeit. In der Militärdiözese nimmt der Bischof in der Fastenzeit beispielsweise oft seine Stationsgottesdienste vor, in denen er Militärpfarren in ganz Österreich besucht und Gottesdienst feiert.

Die heurigen Stationsgottesdienste finden sie in unserem Kalender. Die Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2018 finden Sie hier. Das Bischofswort zur Österlichen Bußezeit 2018 finden Sie hier. In der Fastenzeit haben wir auch auf unserer Facebook-Seite Aktionen vorbereitet.

 

Lesen Sie hier die Fastenbotschaft von Militärbischof Werner Freistetter.

Top Artikel

Botschaft zur Fastenzeit

Botschaft zur Fastenzeit

Vergangenheit und Zukunft Im letzten Jahr haben wir 30 Jahre Militärordinariat gefeiert und mit großer Freude und Dankbarkeit auf die Arbeit der Militärseelsorge in Österreich in den letzten Jahrzehnten zurückgeblickt... Weiterlesen

30 Jahre Militärordinariat

30 Jahre Militärordinariat

"Ganz nah bei den Menschen und zugleich im Militär beheimatet sein": Das zeichnet mit den Worten von Militärbischof Werner Freistetter die heimische Militärseelsorge aus. Der Bischof eröffnete mit seinen Grußworten... Weiterlesen

Lageplan & Anfahrt