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Urlaubszeit ist auch eine Zeit, in der einem so manches auffällt, was einem in der Zeit der Arbeit nicht so sehr ins „Auge gesprungen ist.“ Mir ist es unlängst so ergangen bei einem Hinweisschild, das ich in dieser Form so vorher noch nie gesehen haben.

Wer kennt sie nicht – die blauen Park and Ride Schilder mit weißer Aufschrift, die den Weg zu den nächsten Parkgelegenheiten in so mancher Stadt weisen.  Nun „tauchen“ immer mehr ähnlich gestaltete Schilder auf. Blauer Hintergrund, dann zwei P und dazwischen ein + unter dem sich ein Haussymbol befindet. Steht für Park and Pray und das Haussymbol mit dem Kreuz steht für eine Kirche. Dahinter verbirgt sich eine Aktion der katholischen Kirche für „eilige Beter“. Nicht um das Beten für einen Parkplatz - das wir alle in dieser oder jener Form kennen - geht es, sondern um einen Parkplatz zum Beten.

Was ist Park and Pray?

Autos werden immer wieder mal zu einer Tankstelle gefahren, um den Tank zu füllen, den Ölstand zu kontrollieren, den Scheibenwischwasserbehälter aufzufüllen, den Luftdruck in den Reifen zu kontrollieren und um die Scheiben zu reinigen, damit man wieder klare und freie Sicht hat für die nächsten Kilometer. Man sorgt sich halt um den Liebling von Frau und Herrn Österreicher. Und bei sich selbst – wie schaut es da aus? Service für Leib und Seele, Auftanken der Seele, Herunterfahren vom Stress des Alltags, die innere Sicht schärfen, Klarheit wiederfinden und sich Aufladen mit der uns tragenden und uns erfüllen könnenden göttlichen Energie? Darum geht es bei dieser Aktion der katholischen Kirche. Hier sollen all diejenigen, die am Weg zum Großeinkauf sind, die sich auf dem Nachhauseweg von der Arbeit befinden, oder einfach nur auf der Durchreise sind, eingeladen werden und visuell angesprochen werden, an einem der kostenfreien  Park + Pray – Stellplätze für Autos und Fahrräder einen Stopp einzulegen und einfach sich mal neu aufzuladen.

Gebets - Drive - in

Zu finden sind diese Schilder vor oder in unmittelbarer Nähe zu einem Kirchengebäude und sie wollen „anhalten zum Anhalten“. Wollen einladen zu einem kurzen Stillestehen und Innehalten bei einer Kirche, wollen eine Art "Gebets - Drive - in" sein. Unter diesen Schildern sind Zusatztafeln angebracht. Darauf steht: Online-Tipps für P+P: www.tankstille.at. Daneben ist noch ein QR-Code aufgedruckt. Damit kann sich der Betenwollende auch per Smartphone Tipps und Hilfestellungen zum Gebet auf einfachste Weise herunterladen.

Immer mehr Kirchen bieten diesen Service an

Derzeit sind folgende Kirchen bei Park und Pray mit an Board:

       Bockfließ (ab 4.8.)

       Bruckhaufen  (demnächst)

       Gänserndorf  (demnächst)

       Höbersdorf

       Hohenau / March

       Kritzendorf   (demnächst)

       Laa / Thaya

       Leopoldau 

       Lichtenegg 

       Mannersdorf a. L.

       Maria Schutz 

       Möllersdorf (Traiskirchen)

       Neu-Guntramsdorf 

       Reichenau (demnächst)

       Schwarzau / Steinfeld 

       Siebenhirten 

       Sittendorf  (demnächst)

       Wr. Neustadt (Erlöserkirche) 

Nähere Infos finden Sie unter www.erzdioezese-wien.at/parkpray

 

Park and Pray - vielleicht auch für Sie mal eine gute Möglichkeit, zwischendurch mal aufzutanken. Sich aufzutanken.

Vom 15. Juli bis 2. August wurde auf dem Truppenübungsplatz Allentsteig die Übung "Constructor" der Heerestruppenschule für die Kaderanwärter der Kaderanwärterausbildung 2 der Waffengattungen Jäger, Pionier, Aufklärer, Artillerie, Panzer und Panzergrenadier mit einem intensiven Ausbildungsprogramm durchgeführt. Zusätzlich wurde für diese Übung auch die Kaderanwärterausbildungen 2 der Sanitätsschule und der Flieger- und Fliegerabwehrtruppenschule in dem Verbund der Heerestruppenschule integriert. Ein großes Ziel war dabei, die verschiedenen Kaderanwärterausbildungen zusammenzuführen, um dadurch den waffengattungsübergreifenden Wirkungsverbund darzustellen und zu stärken.

Die Einladung zur großen interreligiösen Feldandacht

Am Beginn der letzten Übungswoche wurde auch zu einer großen interreligiösen Feldandacht auf der Wiese hinter der wuchtigen Kirche am Truppenübungsplatz eingeladen. Zu dieser Feldandacht, welche von Militärdekan Alexander Wessely geplant wurde, befindet sich doch das Kommando der Heerestruppenschule in Eisenstadt und zählt somit zum Aufgaben- und Betreuungsbereich der Militärpfarre Burgenland, nahmen rund 1000 Soldatinnen und Soldaten teil. Die religiösen Texte und Gebete wurden von Militärseelsorgern der katholischen, evangelischen, orthodoxen und muslimischen Militärseelsorge gesprochen.

Wenn die Andacht zu einem "Mehr noch" bewegt

Im Anschluss an die gemeinsame Feier lud Militärdekan Alexander Wessely zur schlichten Kommunionfeier in das Innere der mächtigen TÜPl-Kirche ein. Auch dieser Einladung zum stillen Gebet, zur Anbetung und zum Kommunionempfang folgten noch unzählige Soldatinnen und Soldaten.
Nach der Liturgie kam man noch in den Aufenthaltsräumen, in den Soldatenheimen und - am darauffolgenden Tag - direkt bei der Übung "im Feld" miteinander ins Gespräch.

Es gibt viele Möglichkeiten, der momentanen Hitze zu entfliehen. Von vollklimatisierten Räumen, kühlen Badeseen, hochgelegenen Orten in den Bergen bis hin zu Kühlräumen von Geschäften, die dieses Abkühlservice zum Teil gegen Bezahlung anbieten. Eine weitere und nicht uninteressante Möglichkeit ist das Aufsuchen von Kirchen, die selbst bei glosender Hitze dem Besucher noch Abkühlung verschaffen. Aber auch hier gibt es Unterschiede. Prinzipiell gilt: Je dicker und älter die Mauern, desto kühler bleibt der Kirchenraum.
 
Wien, 24.07.2019 (KAP) Kirchen sind kein heißer sondern ein erfrischender Tipp für all jene, die in Österreichs Hitzewelle Abkühlung suchen. Wem Klimaanlage und das kühle Nass eines Sees oder Freibades verwehrt bleiben, dem könnten Österreichs Kirchenräume kühle und zugleich geistliche Labung verschaffen. Laut einer aktuellen "Kathpress"-Umfrage vom Mittwoch lassen die ungewöhnlich heißen Außentemperaturen zwar auch die Messwerte in den Gotteshäusern nach oben klettern - sie liegen aber immer noch beträchtlich unter diesen.
 
Die kühlsten Kirchen in Wien
Zu den kühlsten Kirchen der Wiener Innenstadt zählen etwa die Augustinerkirche, ehemals kaiserliche und königliche Hofpfarrkirche, und die Schottenkirche mit jeweils 23 Grad Celsius. Auch die Minoritenkirche und die romanische Michaelerkirche laden mit angenehmen 24 Grad Celsius zum Verweilen ein. Wirkliche Abkühlung bringen hingegen die Katakomben oder Krypten der Wiener Kirchen, wo "eisige" 16 Grad Celsius selten überstiegen werden. Außerhalb der Wiener Innenstadt gibt es noch kühlere Kirchen: Den ersten Platz als wohl kühlste Kirche Wiens teilt sich die St. Josephs-Kirche am Kahlenberg mit der Altlerchenfelder Kirche. Beide Kirchen empfangen ihre Besucher mit angenehmen 20 Grad.
 
Der "Ausreißer" unter den Kirchen Wiens
Aus der Reihe tanzt indes das Wahrzeichen der Stadt, der Wiener Stephansdom: Mit zurzeit 27 Grad Innentemperatur wartet er mit keiner wirklichen Erfrischung auf. Schuld daran sind einerseits die großen südseitigen Kirchenfenster und andererseits die offenen Türen und die hohen Besucherzahlen, die für einen permanenten Luftaustausch sorgen. Stattdessen empfiehlt sich ein Besuch in der Unterkirche des Domes, der Krypta. Diese bietet weiterhin erfrischende 22 Grad. Weitere Infos zu den Temperaturen in den Wiener Kirchen bietet die aktuelle Kampagne "Kirche erfrischt" der Erzdiözese Wien unter: https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/27141239/article/75650.html.
 
Auch der Blick nach Niederösterreich lohnt sich
Mit einem Wochenendausflug lässt sich zum Beispiel ein Besuch in Niederösterreichs kühlsten Kirchen verbinden: Die Kirchen von Mannswörth, Brunn am Gebirge, Payerbach und Reichenau laden mit 20 bis 22 Grad zum Verweilen ein.
 
Tiroler und Vorarlberger Kirchen zählen zu den kühlsten in Österreich
Wer wirklich kalte Kirchen sucht, muss den Osten Österreichs verlassen und nach Vorarlberg oder Tirol fahren: Den kühlsten Kopf bewahrt der Beter oder die Besucherin demnach in der jüngst zur Basilika erhobenen Wallfahrtskirche Maria Bildstein. Dort herrschen zurzeit "knackig-kühle" 18 Grad Celsius. Aber auch im Feldkircher Dom sowie in den Kirchen von Dornbirn, Laterns, Bürs und an vielen anderen Orten Vorarlbergs liegen die Temperaturen bei um die 20 Grad.
 
Abkühlung finden in den Domen
Der Hitze Überdrüssige, die den weiten Weg nach Vorarlberg nicht auf sich nehmen wollen, sind in den Domkirchen ihrer Heimatdiözesen ebenfalls gut aufgehoben: Der Klagenfurter Dom lockt wie die Wallfahrtskirche Maria Saal und der Innsbrucker Dom mit vielversprechenden 22 Grad. Der St. Pöltner Dom verzeichnet 23 Grad - ebenso der Salzburger Dom.
Zu den wärmsten Domen Österreichs zählen der Eisenstädter Dom mit 25 Grad und der Linzer Dom mit 26 Grad. Durch die Umbauarbeiten hat sich auch der Grazer Dom auf 25 Grad aufgeheizt; er bleibt aber bis Ende November geschlossen. Grazer, die der Hitze entfliehen wollen, können stattdessen ins Mausoleum ausweichen, das mit seinen 21 Grad eine willkommene Erfrischung bietet.
 
Und noch ein Geheimtipp zum Schluss
Wer gerade im Büro sitzt oder keine Kirche in der Nähe hat, kann sich auch an den Heiligen Geist wenden, der nicht nur unter Theologen als Geheimtipp für Abkühlung gilt: In der 800 Jahre alten Pfingstsequenz, die nach der zweiten Lesung am Pfingstsonntag gesungen wird, steht zum Heiligen Geist folgendes geschrieben: "In der Unrast schenkst du Ruh, hauchst in Hitze Kühlung zu".
 
via kathpress
Am 24. Juli gedachte die Kirche einer ihrer ganz bekannten und großen Schutzheiligen, nämlich des Hl. Christophorus. Ein Schutzheiliger, ein Nothelfer, der sich auch heute noch aus der Schar der Heiligen hervortut, während andere mehr und mehr in Vergessenheit geraten. Ein Helfer, dem man auch beim Bundesheer an diesem Tag Tür und Tor geöffnet hat und um dessen Schutz man beim Fest zu dessen Ehren bat.

Militärische Traditionspflege unterbricht den dienstlichen Alltag, macht Entstehung und Hintergründe bewusst und schafft zudem Motivation für die Zukunft. Die Barbarafeiern der Artilleristen sind etwa ein Beispiel dafür, aber seit einiger Zeit auch das Fest zu Ehren des Hl. Christophorus in der Raab - Kaserne.
 
Vor zwei Jahren hat die Nachschub- und Transportkompanie des Stabsbataillons 3 diese "neue" alteTradition einer Christophorusfeier aufgegriffen und in der Raab - Kaserne in Mautern wieder aufleben lassen.  Da der für diese Kaserne zuständige Militärpfarrer, Militärkurat Oliver Hartl, derzeit das Kontingent der österreichischen Soldaten der UNIFIL-Mission im Libanon betreut, freute sich der Initiator der Christophorusfeier, Kompaniekommandant Oberleutnant Jan Prinz, Militärbischof Werner Freistetter hier begrüßen zu dürfen, der die Einladung zu dieser besonderen Feier gern angenommen hat und als Zelebrant nach Mautern kam.
 
Nach der Feldmesse, die auf der Wiese bei den Fahnenmasten und den Gedenksteinen der Raab-Kaserne gefeiert wurde und sehr stimmig von einem Ensemble der Gardemusik  musikalisch umrahmt wurde, erfolgte die Aufstellung und Prozession zum Garagenbereich der Kaserne, wo die Fahrzeuge von Militärbischof Werner Freistetter gesegnet wurden. Danach gedachte man der verstorbenen und kranken Kameraden.
 
Beim Rückmarsch erklang das von den Rekruten des Einrückungstermins Juli gelernte Kompanielied, ehe man, am Ausgangspunkt angekommen, zum gemütlichen Ausklang der - so kann man vielleicht doch schon sagen - bereits traditionellen Christophorusfeier überging.
„Neue Hitzewelle im Anmarsch! Der Hochsommer kommt zurück…“. So oder so ähnlich klingen derzeit die Überschriften in Österreichs Medien.  Heute möchte ich hinweisen auf Orte, an denen man der Hitze entfliehen und „geistliche Sommerfrische“ erleben und genießen kann. Ich möchte Sie aufmerksam machen auf die zahlreichen Angebote an Berg- und Gipfelmessen, zu denen die christlichen Kirchen Österreichs einladen. 
 
Besondere seelsorgliche Angebote - diesmal für Wanderer, Bergsteiger, Naturgenießer
"Viele Wege führen zu Gott. Einer geht über die Berge" - ganz im Sinne dieses, vom früheren Innsbrucker Bischof und begeisterten Bergsteiger Reinhold Stecher (1921-2013) stammenden Zitates, warten die christlichen Kirchen in Österreich während der Sommermonate mit besonderen seelsorglichen Angeboten für Wanderer, Bergsteiger und Naturfreunde auf: Weit über hundert Berg- und Gipfelmessen, geführte spirituelle Bergtouren und Wanderexerzitien werden auf den diözesanen Websites aufgelistet. Ihr Ziel ist es, Touristen wie Einheimischen eine besondere Form "geistlicher Sommerfrische" zu bieten und dabei gerade angesichts der weithin sichtbaren Folgen des Klimawandels die Schöpfungsverantwortung besonders greifbar zu machen.
 
Auch Bischöfe "finden Gefallen" an den Bergmessen
Einigen dieser Bergmessen werden auch österreichische Bischöfe vorstehen. So feiert etwa am 23. August (14 Uhr) der St. Pöltner Diözesanbischof Alois Schwarz eine Bergmesse auf der Mostviertler Alm Siebenhütten, der zuvor eine gemeinsame Wanderung vorausgeht. Die traditionelle Gipfelmesse am Ötscher findet heuer am 4. August statt. Eine Bischofsmesse am Berg kündigt auch die Diözese Salzburg für den 1. September an: Weihbischof Hansjörg Hofer feiert um 11 Uhr beim Markkirchl nahe dem Ursprungsort der Salzach einen Gottesdienst. Unter den rund 20 weiteren Bergmessen, die im Bereich der Erzdiözese Salzburg stattfinden, findet sich heuer auch das Patrozinium der Tauernhauskapelle "Maria Schnee" am 4. August beim Rauriser Tauernhaus mit Pfarrer J.H. Fuchs.
 
Angebote in fast allen Diözesen
Über 30 Berg- und Gipfelmessen sind für dieses Jahr in der Diözese Innsbruck angesetzt. Die wohl höchstgelegene davon findet am 4. August am Schaufeljoch auf 3.210 Metern Seehöhe statt - mit musikalischer Umrahmung durch die Bläser aus dem Stubai. Die hier 2012 errichtete Bergkapelle ist direkt im Stubaier Gletscher verankert, kann allerdings von der Gondelbahn-Bergstation aus problemlos zu Fuß erreicht werden.
 
Mehr als 30 Berg- und Gipfelmessen bietet die Diözese Gurk-Klagenfurt in diesem Sommer und Herbst: So leitet etwa der begeisterte Bergsteiger, Dompropst Engelbert Guggenberger, im Rahmen der Reihe "Bergspiritualität" drei Messfeiern: Am Sonntag, 28. Juli, um 10 Uhr bei der Hiasl-Zirbenhütte am Hochrindl (1.074m), am Hochfest "Mariä Himmelfahrt", 15. August, um 10 Uhr bei der Windischen Kirche am Dobratsch sowie am 5. Oktober um 11 Uhr beim Hochweißsteinhaus (1.868m) in den Karnischen Alpen.
Weitere Kärntner Termine sind u.a. die Messe am 20. Juli um 10 Uhr auf der Feldalmhütte in Reichenfels mit Caritasdirektor Josef Marketz und Provisor Nirmal Kumar Yarramalla sowie eine ökumenische Christophorusfeier mit Fahrzeugsegnung am 28. Juli um 10 Uhr in der Christophorus-Bergkirche auf der Turrach, die der Kärntner Tourismuspastoral-Verantwortliche Roland Stadler leitet.
 
Auch auf den steirischen Bergen finden jeden Sommer etliche Bergmessen statt: Die Stadt Graz und die Diözesansportgemeinschaft Steiermark laden am 28. September um 11.00 Uhr zur traditionellen Bergmesse in der Johanneskapelle am Schöckl ein. Die 1.200 Höhenmeter vom Hauptplatz bist zum Schöckl Ostgipfel kann man entweder zu Fuß oder mit der Gondel überwinden.
 
In der Diözese Linz werden diesen Sommer über 20 Bergmessen gefeiert. Gemeinsam mit den Pfarren Kemanten/Krems und Eggendorf wird in der Filialkirche Rosenau am Hengstpass am 8. September um 10.00 Uhr eine Bergmesse gefeiert. An diesem Tag finden noch 11 andere Bergmessen statt, zum Beispiel auf der Gowilalm, der Moar Alm und am Ziehberg.
 
Schließlich sind auch in Vorarlberg etliche Berggottesdienste angesetzt: Auf der Alpe Sentum findet am 28. Juli eine Bergmesse auf 1.610 Metern statt. In der Rochus-Kapelle am Nenzinger Himmel werden ab Sonntag 28. Juli wöchentlich um 17:00 Uhr heilige Messen gefeiert. Eine Bergmesse auf der Alpe Formarin am 15. August wird musikalisch umrahmt von einer Abordnung der Harmoniemusik Sonnenberg.
 
Einen Überblick über die jeweiligen Termine und Angebote bieten die Diözesanwebsites sowie ein Themenschwerpunkt unter www.katholisch.at/ferien.
 
via kathpress
150 Millionen Kinder unter 5 Jahren leiden unter chronischer Unterernährung 
Dass am 26. Juli um 15 Uhr in 3.000 Pfarrgemeinden in ganz Österreich und heuer erstmals auch in Südtirol die Kirchenglocken als Protest gegen den "Riesen-Skandal" Hunger läuten, soll "ein Weckruf für uns alle" sein. Das haben Caritas-Präsident Michael Landau und der in der Bischofskonferenz für die Caritas zuständige Feldkircher Bischof Benno Elbs in einer gemeinsamen Aussendung eine Woche davor, am Freitag, betont. Es sei "kein Naturgesetz", dass weltweit 150 Millionen Kinder unter fünf Jahren unter chronischer Unterernährung litten. "Wir wollen und wir dürfen uns damit nicht abfinden", so der Appell von Landau und Elbs.
 
Bereits zum dritten Mal läuten die Glocken gegen den Hunger
Auf Beschluss der Bischofskonferenz wird heuer bereits zum dritten Mal in allen österreichischen Diözesen und in Bozen-Brixen die Aktion "Glocken gegen Hunger" stattfinden: Das mindestens fünf Minuten lange Geläut zur Sterbestunde Jesu soll darauf aufmerksam machen, dass täglich Menschen an Hunger sterben, und zum Engagement gegen Hunger motivieren.
Der Caritas-Präsident und Caritas-Bischof verwiesen auf die heute durchaus vorhandenen Fähigkeiten, Mittel und Möglichkeiten, um den Hunger in der Welt zu beseitigen - "wir müssen es nur tun!" Ungefähr jeder zehnte Mensch auf der Welt - insgesamt 821 Millionen Menschen - habe nicht genug zu essen. Laut einem aktuellen Bericht der UN-Welternährungsorganisation ist diese Zahl zuletzt wieder auf ein Level wie vor zehn Jahren gestiegen. Landau und Elbs dazu: "Solange Kinder verhungern, dürfen wir als Gemeinschaft nicht wegschauen!"
 
Klimakrise als eine der Hauptursachen von Hunger
Neben Konflikten sei die Klimakrise eine Hauptursache von Hunger und Unterernährung, und sie verlange gemeinsames Vorgehen. "Hier kommt es auf jede und jeden Einzelnen an, aber auch auf das offizielle Österreich und ein starkes, solidarisches Europa", betonten die beiden Kirchenvertreter. "Mit nationalstaatlichem Egoismus kommen wir nicht weiter." Ein Faktum sei auch, dass diejenigen am meisten unter der Klimakrise litten, die diese Krise am wenigsten verursacht haben.
 
Aufmerksam machen auf das Leid in anderen Teilen der Welt
Die Caritas hat sich zum Ziel gesetzt, 40.000 Familien in 15 hauptbetroffenen Ländern Afrikas und Asiens dabei zu unterstützen, ihre Ernährung langfristig zu sichern. Dafür bittet sie um Unterstützung von Spenderinnen und Spendern. Auch in den rund 3.000 Pfarrgemeinden werde in einer Woche hörbar sein, "dass uns das Leid in anderen Teilen der Welt etwas angeht".
 
"Glockenläuten-Highlights" in ganz Österreich
In ihrer Aussendung verwiesen Bischof Elbs und Caritas-Chef Landau auf viele "Glockenläuten-Highlights":
In Elbs' Heimatdiözese ist am 26.Juli, um 13.30 Uhr ein "Fahrrad-Korso durch Dornbirn" geplant, dabei macht die "youngCaritas" auch mit Fahrradglocken auf das Thema Hunger aufmerksam.
Beim "Trommel Rhythmus Salzburg" mit Organisator Helmut Bimashofer und 15 Trommlern wird um 14.50 Uhr am Residenzplatz ein Flashmob stattfinden, nach dem Geläut der Kirchenglocken um 15 Uhr findet am Mozartplatz ein Trommel-Konzert zugunsten der Caritas Salzburg statt.
In Kärnten laden Caritasdirektor Josef Marketz und Mitarbeiter der Auslandshilfe am 26. Juli zu einer "Wanderung gegen den Hunger" auf den Dobratsch/Dobra: Treffpunkt ist um 15 Uhr bei der windischen (slowenischen) Kirche bzw. der deutschen Kirche auf dem Gipfel.
Die Caritas Steiermark stellt in einer Pressekonferenz zum Glockenläuten am Donnerstag, 25. Juli, Projekte ihrer Auslandshilfe in Südsudan und Burundi vor. Mit dabei sind Caritasdirektor Herbert Beiglböck, Ernst Theussl von der Katholischen Männerbewegung und deren Spendenaktion "Sei so frei" sowie Alois Gölles von der Essigmanufaktur Gölles, die Caritas-Projekte zu nachhaltiger Landwirtschaft in Afrika unterstützt.
Besonders markant verspricht das Geläut im Wiener Stephansdom zu werden: Die acht Glocken im Südturm sind laut Ankündigung an der Aktion beteiligt.
 
Hilfe kommt an
Die Caritas bittet um Spenden gegen den Hunger. "Hilfe kommt an", versicherten Landau und Elbs. "Sie rettet Leben, schenkt Hoffnung und gibt Menschen Zukunft." All jene Menschen, die nicht für sich selbst Hilfe erbitten könnten, benötigten Anwälte, hieß es. (Info zu Spendenmöglichkeiten: www.caritas.at/hunger; Spendenkonto IBAN: AT92 6000 0000 0770 0004)
 
Via kathpress
Am 24. Juli gedenkt die Kirche einer ihrer Großen, nämlich des Hl. Christophorus. Ein Schutzheiliger, ein Nothelfer, der sich auch heute noch aus der Schar der Heiligen hervortut, während andere mehr und mehr in Vergessenheit geraten.

Wer kennt sie nicht – die Autoplaketten mit Christophorus und dem Jesukind auf den Schultern, die immer noch zuhauf in Autos oder an und in sonstigen Verkehrsmitteln zu finden sind? Was nicht dabei bedacht wird, ist, wie alt diese Person, oder die Legende um diese Person bereits ist. Aber sichtlich leben gewisse Legenden und "legendäre" Gestalten länger fort als manches aus unserer unmittelbaren Vergangenheit, das bald schon wieder dem Vergessen anheimfällt.
 
Von hünenhafter Größe soll er gewesen sein, und würde man heute nach den „Likes“ gehen, wäre er einer der ganz großen Stars in der Riege der Schutzheiligen und Nothelfer. Was aber interessant ist, ist, dass er trotz dieser Beliebtheit 1969 aus dem römischen Festkalender gestrichen wurde – aufgrund mangelnder oder fehlender historischer Quellen.
 
Legende oder Wirklichkeit?
Um seine Person und Gestalt ranken sich zahlreiche Legenden, aber verifizierbare Einzelheiten aus dem Leben des Heiligen sind nur schwer ausfindig zu machen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er für viele heute  nie historisch existiert hat und er damit folglich zu einer rein legendenhaften Gestalt wird.
Und doch gibt es Fakten und Überlegungen, die dem entgegentreten:
  • Um die Gestalt des Christophorus haben sich Legenden gebildet. Was dieses Genre jedoch auszeichnet, ist, dass es einen wahren und historischen Kern besitzt, um den sich dann Ausschmückungen gebildet haben.
  • Als ein weiteres Zeugnis für seine Existenz gilt die Weihe einer Kirche im Jahr 454 in Chalkedon, dem heutigen Istanbul. Kirchen wurden zur damaligen Zeit immer nur auf Märtyrer geweiht. Diese besagte Kirche wurde einem gewissen heiligen Christophorus geweiht. Also ein weiteres Indiz dafür, dass Christophorus gelebt hat und den Märtyrertod gestorben ist.
Ein vielseitiger Schutzpatron
Wie auch immer: Christophorus ist bis heute in unserer Erinnerung lebendig und er ist nach wie vor der Schutzpatron der Reisenden, aber auch der Schutzheilige der Schatzsucher, der Gärtner, der Bergleute und der Zimmerer. Er wird „angerufen“ zum Schutz vor Hagel und Feuersbrünsten, man wendet sich ihm zu bei Augenleiden und bei  Zahnschmerzen. Im Spätmittelalter kam noch ein weiteres Element seiner Wirkmächtigkeit hinzu: in dieser Zeit bildete sich der Glaube aus, dass derjenige nicht starb, der ein Christophorusbild an diesem Tag angeschaut hat. So wurde aus dem Begleiter in eine "gute Sterbestunde" hinein ein Bewahrer und Beschützer vor dem (unerwarteten und unvorbereiteten) Tod.
 
MIVA Österreich und der Christophorussonntag
Am 21. Juli, dem Christophorussonntag, sammelt MIVA - ein katholisches Hilfswerk mit Sitz in Stadl-Paura, Oberösterreich - wieder für Fahrzeuge zur Betreuung von Menschen in den ärmsten Regionen der Welt. Wenn auch Sie etwas dazu betragen möchten und ein Dankeschön sagen möchten für die unfallfreien Kilometer, die sie gefahren sind, dann können Sie dies mit ihrem finanziellen Beitrag an diesem Sonntag im Gottesdienst tun und selbst zu einem Christophorus, einem Christusträger, werden.

Wien, 09.07.2019 (KAP) Mit Sorge betrachtet die Österreichische Bischofskonferenz den wachsenden politischen Druck auf die katholische Kirche in Brasilien bei der Vorbereitung der Amazonien-Synode. Dies geht aus einem der Nachrichtenagentur "Kathpress" vorliegenden Schreiben hervor, das Militärbischof Werner Freistetter jetzt an den Vorsitzenden des kirchlichen Amazonas-Netzwerks REPAM und Generalrelator der bevorstehenden Amazonien-Synode, den brasilianischen Kardinal Claudio Hummes, geschickt hat.

Freistetter, der in der Bischofskonferenz zuständiger Referatsbischof für Weltkirche, Mission und Entwicklung ist, beklagte in dem Brief Gewalt gegen Indigene und die Zerstörung von Lebensraum in Amazonien. Darüber hinaus kritisierte er die von der brasilianischen Politik angeordnete Überwachung der Vorbereitungstreffen für die von 6. bis 27. Oktober in Rom angesetzte Sonder-Bischofssynode durch den Nationalen Sicherheitsdienst.

Die katholische Kirche als sichtbare Anwältin an der Seite der Armen
Freistetter versicherte Hummes gleichzeitig die Solidarität und Wertschätzung der österreichischen Bischöfe für die Arbeit von REPAM und den Einsatz aller Beteiligten für die Umsetzung der päpstlichen Lehrschreiben "Laudato si" und "Evangelii Gaudium". Die Vernetzung all jener, die sich für den Erhalt der Schöpfung, insbesondere den Schutz Amazoniens und seiner Bevölkerung einsetzen, sowie die intensive Befassung mit der Sozial- und Umweltenzyklika "Laudato si" sei "vorbildhaft". Gerade im Hinblick auf die Solidarität mit den Indigenen sei die katholische Kirche dadurch "sichtbare Anwältin an der Seite der Armen".

Papst Franziskus habe in "Laudato si" den Status der Atmosphäre als globales Gemeinschaftsgut und die Verbundenheit von allem in das kollektive Bewusstsein der Menschheit gehoben, so Freistetter weiter. Die österreichische katholische Kirche sehe sich in der Verantwortung und habe daher etwa eine ökosoziale Beschaffungsordnung für kirchliche Betriebe sowie den Rückzug (Divestment) des Kirchenvermögens aus allen Unternehmen, die fossile Energieträger fördern, beschlossen. Über die Anliegen der Amazonien-Synode werde man in der Kirche in Österreich aktiv sprechen.

Dieser "Rand der Welt" hat auch mit uns zu tun
Nach ihrer jüngsten Vollversammlung im Juni in Mariazell hatten die österreichischen Bischöfe betont, dass die Amazonien-Synode zwar einen "Rand der Welt" in die kirchliche Mitte rücke, aber "auch mit uns hier zu tun" hat. Viele Bedrohungen von Menschen und Natur in Amazonien hätten mit dem Lebensstil und Wirtschaftssystem hierzulande zu tun, hieß es in einer Erklärung der Bischofskonferenz. Die Zerstörung der "grünen Lunge der Welt" hätte gravierende Auswirkungen auf das Weltklima, warnten die Bischöfe. "Und die Fragen nach einer zeitgemäßen Weitergabe des Glaubens und die Zukunft von Gemeinden und Priesterberufungen stellen sich auch bei uns."

Fachtagung über Amazonien ab 19. Juli
Von 19. bis 21. Juli veranstaltet die Koordinierungsstelle (KOO) der Österreichischen Bischofskonferenz für internationale Entwicklung und Mission zusammen mit den Ordensgemeinschaften Österreich sowie anderen kirchlichen Organisationen im Schoss Puchberg bei Wels die jährliche "weltkirche.tagung", die heuer ganz im Zeichen der Amazonien-Synode steht.

Dabei wird die in Peru tätige deutsche Ordensfrau Birgit Weiler über "Neue Wege für eine Spiritualität ganzheitlicher Ökologie - Die Weisheit indigener Völker" sprechen, die in Bolivien tätige Franziskanerin Aline Silva dos Santos referiert zum Thema "Evangelisierung im Geist von Laudato si'". Der emeritierte Innsbrucker Pastoraltheologe Franz Weber wiederum, der auch in Brasilien tätig war, wird sich mit "Neuen pastoralen Ämtern und Diensten für Männer und Frauen" auseinandersetzen. (Info: www.weltkirche-tagung.at)

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