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Viele Begegnungen, bewegende Gottesdienste, internationale Gemeinschaft und unzählige Eindrücke prägten die 66. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes.

Für alle, die heuer dabei waren, bietet unser Video die Möglichkeit, noch einmal auf diese besonderen Tage zurückzublicken. Und für jene, die mit dem Gedanken spielen, im kommenden Jahr selbst mitzufahren, vermittelt es einen kleinen Eindruck von der einzigartigen Atmosphäre dieser Wallfahrt.

Hier geht es zum Video der 66. Internationalen Soldatenwallfahrt nach Lourdes: Wächter des Friedens - Soldatenwallfahrt Lourdes 2026

Im feierlichen Rahmen kam die katholische Militärseelsorge in der St. Georgs-Kathedrale zu einem besonderen Gottesdienst zusammen. Im Zuge eines Hochamtes beging die Militärdiözese ein seltenes, vierfaches Jubiläum.

Im Mittelpunkt des liturgischen Gedenkens standen der Weltfriedenstag, das 70-jährige Bestehen der katholischen Militärseelsorge, das 40-jährige Jubiläum der Apostolischen Konstitution Spirituali militum curae sowie der 11. Weihetag des amtierenden Militärbischofs Dr. Werner Freistetter.

Die St. Georgs-Kathedrale, als Bischofssitz des Militärbischofs und Herzstück der Theresianischen Militärakademie, bot den würdigen Rahmen für die Feier mit geladenen Repräsentanten aus Kirche, Politik und dem Österreichischen Bundesheer sowie langjährigen Wegbegleitern.

An seinem 11. Weihetag verband der Militärbischof in seiner Predigt den Dank für sieben Jahrzehnte institutionalisierte Seelsorge mit einem eindringlichen Blick auf die Zukunft. Im Zentrum stand dabei die Warnung vor einer Entmenschlichung durch Künstliche Intelligenz (KI) im Militär – insbesondere vor autonomen Entscheidungen über Leben und Tod. Angesichts der volatilen weltpolitischen Lage sicherte er den Soldaten auch künftig die verlässliche Begleitung der Seelsorge zu.

Vier Jubiläen im Fokus

11. Weihetag des Militärbischofs:
 Die Diözese feierte das persönliche Jubiläum ihres Oberhirten, der vor elf Jahren seine Weihe im Dom zu Wiener Neustadt empfing. Militärgeneralvikar Mag. Peter Papst ging in seiner Ansprache besonders auf den bischöflichen Wahlspruch „Religio et Pax“ ein: „Dieser Wahlspruch ist für dich tiefstes Lebensprogramm. Besonders das zweite Wort – der Frieden – ist dir in all den Jahren als Militärbischof zu einem überragenden, persönlichen Herzensanliegen geworden… Wo Religion und der Einsatz für den Frieden zusammenfinden, da entsteht echter Schutz für den Menschen!“

Der Weltfriedenstag: 1967 von Papst Paul VI. eingeführt, rückt dieser Tag die weltweite Friedensarbeit in den Fokus. Papst Leo XIV. griff in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 2026 den Christusgruß „Der Friede sei mit euch“ auf – jene Worte, mit denen er sich bereits am Abend seiner Papstwahl an die Welt gewandt hatte. Die jährliche päpstliche Botschaft dient den Gläubigen weltweit als Leitfaden und Inspiration für den aktiven Friedenseinsatz. Nachzulesen unter: Papstbotschaft zum Weltfriedenstag 2026

70 Jahre katholische Militärseelsorge: Am 4. Oktober 1956 beschloss der Ministerrat die Einrichtung der Militärseelsorge in der Zweiten Republik. Seither ist sie ein unverzichtbarer Anker im Dienstalltag sowie bei Auslandseinsätzen. Das römisch-katholische Militärordinariat betreut heute rund 100.000 Katholikinnen und Katholiken im Umfeld des Österreichischen Bundesheeres. Historisch betrachtet ist sie die älteste kategoriale Seelsorgesparte der Welt; ihre Wurzeln reichen in Österreich bis in das 16. Jahrhundert zurück.

40 Jahre Spirituali militum curae: Vor genau vier Jahrzehnten ordnete Papst Johannes Paul II. mit dieser Apostolischen Konstitution die Militärseelsorge weltweit neu und erhob die Militärordinariate in den Rang von Diözesen. Dieses kirchenrechtliche Fundament sichert bis heute die pastorale Eigenständigkeit und Struktur der Militärdiözese.

Mit einem sehr facettenreichen Programm beteiligte sich die Militärpfarre beim Militärkommando Wien an der diesjährigen Langen Nacht der Kirchen und öffnete ihre Türen für zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Mehr als 150 Gäste nahmen im Laufe des Abends die Gelegenheit wahr, die Militärpfarre kennenzulernen, an den verschiedenen Programmpunkten teilzunehmen oder einfach zu verweilen. Zeitweise waren dabei sogar mehr etwa 60 Personen gleichzeitig vor Ort.

Feierlicher Eröffnungsgottesdienst

Den Auftakt bildete ein feierlicher Eröffnungsgottesdienst mit Militärerzdekan Harald Tripp. Musikalisch wurde die Feier durch die Aufführung der Missa Sancti Nicolai in G-Dur von Joseph Haydn gestaltet. Chor und Orchester standen unter der Leitung von Matthias Lee. Die Musik prägte jedoch nicht nur den Beginn des Abends, sondern zog sich als verbindendes Element durch das gesamte Programm und sorgte auch bei der späteren Vernissage für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Kulturelle Einblicke

Im Anschluss führte Kulturvermittlerin Gabriela Kleesadl durch die Militärpfarre. Die Besucherinnen und Besucher erhielten Einblicke in die Jugendstilkirche, den Ehrensaal sowie das Jakob-Kern-Haus und konnten dabei Geschichte und Gegenwart dieses besonderen Ortes näher kennenlernen.

Podiumsdiskussion zum Thema „Glaube trifft Realität – Jugend und Werte heute“

Ein Schwerpunkt des Abends war die Podiumsdiskussion „Glaube trifft Realität – Jugend und Werte heute“. Gemeinsam mit Abgeordneter zum Nationalrat Dr. Gudrun Kugler sowie Militärseelsorgern der katholischen und orthodoxen Kirche wurden Fragen aufgegriffen, die junge Menschen bewegen.

„ALL-EIN – EIN-ANDER“- künstlerische Akzente durch Lisa Est

Künstlerische Akzente setzte die Wiener Künstlerin Lisa Est bei der Vernissage ihrer Ausstellung „ALL-EIN – EIN-ANDER“. Zeichnungen, Collagen, Druckgrafiken sowie Animations- und Experimentalfilme eröffneten unterschiedliche Perspektiven auf Beziehung, Begegnung und das menschliche Miteinander.

„De possest“ – Fragen nach dem Sein und Wesen Gottes

Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Aufführung eines kurzen Theaterstücks durch drei Ministranten der Militärpfarre. Die von Militärpfarrer Harald Tripp bearbeitete und für die Bühne adaptierte Fassung von De possest des Nikolaus von Kues setzte sich mit dem Sein und dem Wesen Gottes auseinander. Mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit brachten die jungen Darsteller die anspruchsvollen Gedanken des mittelalterlichen Philosophen und Theologen einem Publikum näher.

Raum für Stille und Gebet zum Abschluss

Den spirituellen Abschluss bildeten Eucharistische Anbetung und Nachtsegen. Nach einem Abend voller Begegnungen, Gespräche, Musik und kultureller Impulse bot sich noch einmal Raum für Stille und Gebet. Erst gegen 01.00 Uhr morgens endete die Lange Nacht der Kirchen in der Militärpfarre beim Militärkommando Wien.

Die Militärpfarre dankt allen Mitwirkenden, Besucherinnen und Besuchern sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben. Ein besonderer Dank gilt der Firma Ströck, die auch heuer wieder mit einer großzügigen Brotspende die Agape unterstützt hat.

Save the date

Die nächste Lange Nacht der Kirchen wird am 4. Juni 2027 stattfinden.

Fronleichnam, auch bekannt als „Hochfest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“ oder international als „Corpus Christi“, zählt zu den höchsten Festen im katholischen Kirchenjahr. Gefeiert wird es am zweiten Donnerstag nach Pfingsten – im Jahr 2026 also am 4. Juni.

Worum geht es an Fronleichnam?

Im Mittelpunkt steht die leibliche Gegenwart Jesu Christi in Brot und Wein. Das Fest erinnert an das Letzte Abendmahl und die Einsetzung der Eucharistie. Es ist Ausdruck der Dankbarkeit und der besonderen Gemeinschaft der Gläubigen mit Christus.

Was bedeutet der Name Fronleichnam?

Der Name stammt aus dem Mittelhochdeutschen und bedeutet „Leib des Herrn“. Trotz des modernen Wortklangs hat Fronleichnam nichts mit „Fronarbeit“ oder „Leichnam“ im heutigen Sinn zu tun – vielmehr handelt es sich um ein lebendiges und freudiges Glaubensfest.

Historischer Ursprung

Seinen Ursprung hat Fronleichnam im 13. Jahrhundert. Eine Vision der Nonne Juliana von Lüttich sowie das sogenannte Blutwunder von Bolsena führten schließlich zur Einführung des Festes durch Papst Urban IV. im Jahr 1264. Es zählt zu den sogenannten Ideenfesten, bei denen keine historische Begebenheit, sondern eine Glaubenswahrheit im Mittelpunkt steht.

Brauchtum und Feierlichkeiten

Traditionell wird Fronleichnam mit festlichen Prozessionen begangen. Dabei beteiligen sich nicht nur kirchliche Gruppen, sondern oftmals auch Vereine, Musikkapellen, Feuerwehren und andere Gemeinschaften des öffentlichen Lebens.

 

Fronleichnam in Wiener Neustadt

09:00 Uhr: Festmesse im Neukloster

Anschließend: Prozession zum Hauptplatz

Dort:  Erbitten des Segens für die Stadt

Danach: Abschluss im Dom

Ausklang: Beim Domheurigen

Am kommenden Freitag ist es wieder so weit: Die Kirchen unseres Landes öffnen ihre Türen zur Langen Nacht der Kirchen.

Das Programm ist vielfältig, abwechslungsreich und immer wieder überraschend. Musik, Gespräche, Gebet, Chorgesang, Begegnung und stille Momente wechseln einander ab und machen diesen Abend jedes Jahr zu etwas Besonderem.

Wenn Sie am Freitag, dem 29. Mai 2026, noch nichts vorhaben, Neues entdecken möchten, sich Zeit für Begegnungen nehmen oder einfach einen etwas anderen Abend erleben wollen, dann schauen Sie bei der Langen Nacht der Kirchen vorbei.

Viele Kirchen und kirchliche Orte laden ein – offen, unkompliziert und bei freiem Eintritt.
Nähere Infos finden Sie unter langenachtderkirchen.at und Katholische Militärseelsorge - 29.05.2026: Lange Nacht der Kirchen

Die Militärpfarre sowie die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten der Direktion 1 Einsatz gedachten am 26. Mai in Stubenberg des 80. Todestages von Prälat Allmer. An der Gedenkfeier nahmen auch eine Abordnung des ÖKB Stubenberg, der ehemalige Diözesanrat der Militärpfarre, Brigadier i.R. Mag. Windhaber, sowie Pfarrvikar Mag. Isidore Ifeadigo Ibeh B.phil. teil.
Seitens der Militärseelsorge waren Militärgeneralvikar i.R. Msgr. Anton Schneidhofer, Militärdekan i.R. Msgr. KonsR Mag. Franz Auer, Vizeleutnant Heinz Vieider sowie Vizeleutnant i.R. Richard Payer anwesend.

Prälat Allmer wurde für die Diözese Gurk zum Weltpriester geweiht und wirkte zunächst als Kaplan in mehreren Städten Kärntens. Im Jahr 1918 trat er in den Dienst der k.u.k. Armee ein und kam an die Militärrealschule nach Straß in der Steiermark. Dort wirkte er unter dem damaligen Heerespropst Fürsterzbischof Dr. Pawlikowski am Aufbau der Militärseelsorge mit.

Im ersten Bundesheer wurde er am 1. Juni 1921 zum Brigadepfarrer der 5. Brigade ernannt. Er wohnte bei den Barmherzigen Brüdern in Graz und wurde später Militärprovikar. Mit dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich wurde Allmer Wehrmachtsdekan beim IV. Armeekommando in Dresden und später Wehrkreispfarrer im Wehrkreis XI in Hannover. Nach seinem Ausscheiden aus der Wehrmacht wirkte Prälat Allmer als Aushilfskaplan in Stubenberg, wo er am 26. Mai 1946 verstarb.

Eine besondere persönliche Erinnerung ergab sich bei den Gedenkworten am Friedhof: Militärgeneralvikar i.R. Anton Schneidhofer berichtete, dass er als elfjähriger Bub noch bei einem Gottesdienst von Prälat Allmer ministrieren durfte – wenige Zeit vor dessen Tod.
Eine Gesprächsrunde im Pfarrhof sowie ein kleiner Imbiss beschlossen die würdige Gedenkfeier.

Bericht: Vzlt i.R. Richard Payer

Die Militärpfarre beim Militärkommando Wien lädt zur Teilnahme am Programm im Rahmen der langen Nacht der Kirche ein.

MUTeinander - unter diesem Motto steht die lange Nacht der Kirche am 29. Mai heuer. Papst Franzsikus sagte passend dazu: „Hab den Mut, wirklich glücklich zu sein.“

Auch die Militärpfarre lädt zu einem abwechslungsreichen Programm ein. Ein Highlight wird die Podiumsdiskussion über Jugend und Werte heute sein, mit Vertretern der Politik und der Militärseelsorge mehrerer Konfessionen.

Kommen Sie vorbei und bekommen Sie spannende Einblicke in die Welt der Militärseelsorge.

Programm in der Militärpfarre beim Militärkommando Wien:

18:00 – 19:00: Eröffnungsgottesdienst

mit Militärerzdekan Dr. Harald Tripp. Dabei werden Gebete gesprochen, Lieder gesungen, um das Ereignis mit Gottes Segen zu beginnen. Zum Gottesdienst wird die Missa Sancti Nicolai in G-Dur (Hob. XXII:6) von Joseph Haydn aufgeführt. Chor und Orchester stehen unter der Leitung von Musikpräfekt Matthias Lee.

19:00 – 19:30: Führung durch die Militärpfarre

Kulturvermittlerin Gabriela Kleesadl stellt die Jugendstilkirche, den Ehrensaal und das Jakob Kern-Haus vor.

19:30 – 20:30: „Glaube trifft Realität – Jugend und Werte heute“

Podiumsdiskussion Vertretern politischer Parteien sowie Militärseelsorgern der katholischen, evangelischen und orthodoxen Kirche: Wie und wo können Kirche und Politik die großen Themen der Jugend mitgestalten?

21:00 – 21:45: Vernissage der Ausstellung der Wiener Künstlerin Lisa Est

ALL-EIN: alles ist Beziehung, alles ist Momentaufnahme. EIN-ANDER: den einzelnen Menschen, das ICH immer in Beziehung zum DU. Einblicke in Zeichnungen, Collagen, Druckgrafiken, Animations- und Experimentalfilme

22:00 – 22:30: Gespräch über das Seinkönnen (De possest)

Moderne Bühnenfassung nach Nikolaus von Kues, verfasst von Harald Tripp und aufgeführt durch die Jugend- und Ministrantengruppe der Militärpfarre Wien.

23:00 – 23:30: Spiritueller Ausklang mit Eucharistischer Anbetung und Nachtsegen

 

Nähere Infos unter https://www.langenachtderkirchen.at/

Freier Eintritt bei allen Veranstaltungen.

Unter dem Motto „Wächter des Friedens“ reisten 300 österreichische Pilger unter der Leitung von Militärbischof Werner Freistetter zur 66. Internationalen Soldatenwallfahrt vom 22. bis 25. Mai 2026 nach Lourdes. Jedes Jahr versammeln sich tausende Soldaten aus aller Welt bei der Soldatenwallfahrt PMI - Pélerinage Militaire International. Auch heuer waren es 17.000 Pilger aus 40 Nationen, die bei der größten Friedenskundgebung der Welt teilnahmen.

Jahr für Jahr strömen Millionen Gläubige zur Grotte von Massabielle, wo 1858 die Gottesmutter Maria einem jungen Mädchen namens Bernadette erschienen ist.

Seit 1958 kommen jährlich tausende Soldaten aus der ganzen Welt an den berühmten südfranzösischen Marienwallfahrtsort, um ein lebendiges Zeugnis für den Frieden abzulegen und gemeinsam zu beten.

Die Soldatenwallfahrt hat ihren Ursprung in einer gemeinsamen Friedensinitiative französischer und deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg im Willen, gegenseitige Ressentiments zu überwinden. Die österreichische Delegation nimmt seit Beginn daran teil.

Soldaten aus aller Welt kommen mit ihren Anliegen zur Grotte und beten für ihre Anliegen und um den Frieden. Auch zu nächtlicher Stunde sieht man junge Menschen knieend und betend an der Grotte. Die ganze Stadt wird durch die Soldaten belebt und am Abend werden internationale Freundschaften geknüpft und sich ausgetauscht.

Das abwechslungsreiche Programm setzt sich zusammen aus nationalen und internationalen Feiern und Gottesdiensten, Konzerten der Militärmusikkapellen der teilnehmenden Nationen und offiziellen Terminen für die jeweiligen Kommandanten und Repräsentanten aus aller Welt. Die österreichische Delegation wurde von einem Fahnentrupp der Theresianischen Militärakademie begleitet. Die musikalische Gestaltung dieser vier Tage übernahm heuer die Militärmusik Tirol und beeindruckte die internationalen Teilnehmer durch ihr abwechslungsreiches musikalisches Repertoire.

Die Wallfahrt fördert internationale Begegnungen und trägt so wesentlich zum Weltfrieden bei.

Alle Bilder finden Sie auf unserem Flickr: https://flic.kr/s/aHBqjCUbQr

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