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  • Erlebnisberichte von Militärseelsorgern: „A Jewish Chaplain in France“
    Erlebnisberichte von Militärseelsorgern: „A Jewish Chaplain in France“

    Rabbi Lee Joseph Levinger wurde im Juli 1918 zum Militärgeistlichen ernannt und diente 9 Monate in den Amerikanischen Expeditionstruppen im Ersten Weltkrieg in Frankreich als einer von insgesamt 12 jüdischen Militärgeistlichen. In seinem 1921 veröffentlichten Buch schildert er seine persönlichen Erfahrungen in der Armee und seine Tätigkeit als Militärgeistlicher. Zusätzlich beschäftigt Levinger sich in seinem Buch mit grundsätzlichen Fragen des Judentums in Zusammenhang mit dem Krieg, Moral und dem Verhältnis zwischen jüdischen und christlichen Soldaten.

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  • Geschichte der Soldatenwallfahrt: „Internationale Militärpilgerfahrt 1964“
    Geschichte der Soldatenwallfahrt: „Internationale Militärpilgerfahrt 1964“

    Der Bildband gewährt einen Einblick in die Frühzeit der Soldatenwallfahrt nach Lourdes: Dokumentiert wird die Teilnahme des österreichischen Kontingents an der VII. Internationalen Militärpilgerfahrt von 3. bis 10. Juni 1964. Insgesamt rund 45 000 Soldaten aus 30 Nationen und vier Kontinenten (Europa, Afrika, Asien und Amerika) kamen damals im südfranzösischen Wallfahrtsort am Fuß der Pyrenäen zusammen. Auch die Zahl der österreichischen Teilnehmer war beträchtlich: 1 700 Pilger machten sich auf den Weg, darunter auch der Bundesminister für Verteidigung Georg Prader. Auf den Fotos ist als Mitglied des Leitungsteams auch Franz Freistetter zu erkennen, der Vater des aktuellen Militärbischofs.

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  • Theologie im Krieg: „Ostergruß für Deutschlands Krieger“
    Theologie im Krieg: „Ostergruß für Deutschlands Krieger“

    1915 erschien in der Reihe „Volksschriften zum großen Krieg“ im Verlag des Evangelischen Bundes in Berlin ein „Ostergruß für Deutschlands Krieger“. In pathetischer Sprache wird wie in vielen ähnlichen Schriften dieser Zeit der Mut und die militärische Leistung der deutschen Soldaten gelobt, die Beteiligung Deutschlands am Weltkrieg als gottgewollt, als heilig und als Verteidigung gegen Angriffe aus dem Ausland selbstverständlich als moralisch gerechtfertigt angesehen und zum Weiterkämpfen ermutigt. Kritische Aspekte fehlen.
    Das zeigt sich besonders bei der Verbindung dieser Gedanken mit der christlichen Osterthematik:

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  • Zum Welttag des Buches
    Zum Welttag des Buches

    Der 23. April ist nicht nur für die katholische Militärseelsorge in Österreich als Gedenktag des heiligen Georg ein besonderer Tag, auf das gleiche Datum fällt auch der von der UNESCO eingerichteten „Welttag des Buches“.

    Aus diesem Anlaß zeigt die Militärbischöfliche Bibliothek einen kleinen Blick auf das „Leben“ des Gebet- und Gesangbuches des ersten Militärordinarius für Österreich,  Alfred Kostelecky.

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  • Pastorale Behelfe: „Schattige Plätzchen“
    Pastorale Behelfe: „Schattige Plätzchen“

    „Schattige Plätzchen“ heißt ein Buch von Kathrin Schrocke und Lilli L’Arronge über die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS), das in Kooperation zwischen dem Evangelischen Kirchenamt in der Bundeswehr und dem Psychotraumazentrum Berlin entwickelt wurde.

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Literaturtipp

Dieter E. Kilian: Bibel.Kirche.Militär. Christentum und Soldatsein im Wandel der Zeit, Norderstedt 2018

Die beiden Kernforderungen des Christentums - Tötungsverbot und Nächstenliebe - werden anhand von Aussagen der Bibel und kirchlichen Autoritäten analysiert. Dabei wird der Werdegang zahlreicher deutscher, österreichischer, französischer und britischer Priester, die in Krieg und Frieden vorbildlich wirkten, aus Soldatenfamilien stammen und jener, die zunächst eine militärische Laufbahn einschlugen, dann aber in das geistliche Metier wechselten, ebenso dargestellt wie die wechselvollen Beziehungen des Papsttums zu militärischer Macht. Vor dem Hintergrund des sich wandelnden Kriegsbildes und der Vernichtungskraft nuklearer Kriegsmittel vollzog die Kirche einen Rollenwechsel hinsichtlich der Akzeptanz soldatischer Aufgaben; gleichwohl bleibt es eine Gratwanderung. Der christlich geprägte, im Glauben verwurzelte Soldat wird immer vor dem ethischen Dilemma stehen, denn die christliche Distanz zu seiner Berufswelt ist letztlich nicht aufzulösen. Eine Darstellung der Militärseelsorge in ausgewählten Ländern rundet die Darstellung ab. (Verlagstext)

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