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Gerade in der vorösterlichen Zeit ist es Brauch, den Kreuzweg zu gehen. Die meisten dieser Kreuzwege haben 14 Stationen und geben Kunde von der Passion Christi, erzählen seinen Leidensweg von der Gefangennahme bis hin zum Tod am Kreuz. Den Kreuzweg zu beten, heißt, mit Jesus die Via Dolorosa zu gehen.

Als Betender bleib man nicht außerhalb dieses Geschehens. Die Texte, die Gedanken, die Impulse nehmen einen mit hinein, machen betroffen, lassen miterleben und stellen immer wieder Bezüge zum Heute, zum Jetzt und zu einem selbst her.

Auch in der Militärpfarre Niederösterreich 3 wird diese Tradion gepflegt. So auch am 06.04.2022, wo der Kreuzweg, dessen Stationen sich rund um die Soldatenkirche befinden, gemeinsam gegangen und gebetet wurde.

Am 4. April wurde in der Gemeinde Donnerskirchen wieder zum traditionellen Soldatenkreuzweg der Militärpfarre und der Militärmusik Burgenland geladen.

Die Liturgie der Kreuzwegandacht geht auf das 14. Jahrhundert zurück, wenngleich es hier zumeist nur sieben Stationen (angelehnt an die Zahl der Stationskirchen in Rom) gab. Erst in weiterer Folge fügte die Volksfrömmigkeit sieben weitere Stationen hinzu, obwohl es auch Kreuzwege mit wesentlich mehr Stationen gab. Besondere Bedeutung bekamen die Kreuzwege in jenen Zeiten, in denen es Christen nicht möglich war, das Heilige Land zu besuchen. So baute man in Europa Nachbildungen des Kreuzweges; zunächst im Freien, meist auf einem Berg oder eine Erhöhung. Daraus entwickelte sich die Tradition, auch in Kircheninnenräumen die Kreuzwegstationen darzustellen. Aus dem gegangenen Kreuzweg wurde so die Frömmigkeitsform der Kreuzwegandacht.

Lange Tradition
Die Kreuzwegandacht in Donnerskirchen hat schon eine lange Tradition; wurden doch die mächtigen, modernen Kreuzwegstationen aus Stein vor vielen Jahren von der Militärmusik Burgenland unter dem damaligen Militärkapellmeister Oberst Prof. Rudolf Schrumpf mitfinanziert. Seit damals gibt es auch den traditionellen Kreuzweg mit anschließender Hl. Messe, zu der heuer nicht nur zahlreiche Kameraden aus dem Bereich des Militärkommandos Burgenland und der Heerestruppenschule, sondern auch viele Gläubige aus der Gemeinde Donnerskirchen und Umgebung kamen. Auch die in dieser Woche im Burgenland tagenden Pfarradjunkten der Militärdiözese sowie der Herr Militärgeneralvikar nahmen an den Liturgien teil.
In den Gedanken zur Kreuzwegmeditation, welche wie die anschließende Hl. Messe von einem Ensemble der Militärmusik Burgenland musikalisch begleitet wurde, ging Militärdekan Alexander Wessely auch auf die Verbindung des Kreuzwegs Jesu mit dem Leben der den Kreuzweg feiernden Gläubigen ein. "Der Kreuzweg ist historisch, aber immer auch gleichzeitig ganz konkret in Ihrem, in Deinem Leben verankert," sagte Militärdekan Alexander Wessely, der zwischen den Stationen versuchte, das historische Ereignis des Leidensweges Christi im Leben der Mitfeiernden zu verankern. Nach der letzten Station des Kreuzwegs, der sich hoch über Donnerskirchen bei der Bergkirche befindet und von wo man einen herrlichen Blick über den Neusiedler See hat, wurde schließlich in der Kirche noch die Hl. Messe mit den Gläubigen gefeiert.

Den Abschluss bildete wie immer die traditionelle Agape im Pfarrstadl der Pfarre Donnerskirchen.
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Wie alljährlich wurde auch heuer der Kreuzweg in der Severinkapelle Heeresunteroffiziersakademie am 9. März 2005  um 1500 Uhr abgehalten.

Den Text von Rupert Federsel zu den 15 Stationen mit dem Thema: „Welch ein Mensch - getötet im Namen des Systems“ sprach Mag. Kiener.

Alle, die sich davon zum Beten und Betrachten anregen lassen, mögen Hoffnung und Zuversicht für ihr eigenes Leben und für die Sinnfindung des eigenen Leidens finden, aber zugleich auch Offenheit und Barmherzigkeit für die Leiden anderer Menschen.

Am 19. Februar 2008 fand die ökumenische Kreuzwegandacht in der Severinkapelle statt. Zum Thema: „Welch ein Mensch - Getötet im Namen des Systems“, wurden zu allen 15 Stationen unseres sehenswerten, künstlerisch wertvollen Kreuzweges Besinnungstexte gelesen. Es nahmen insgesamt 39 Personen aus dem Pfarrbereich Enns, eine Gruppe der Frauenbewegung aus Steyr/Ennsleiten und der Militärpfarre Heeresunteroffiziersakademie an der Feier teil.

Am 31. März 2012 lud der Akademiepfarrer Mag. Siegfried Lochner zu einem meditativen Gebet vor den Kreuzwegstationen in Heiligenkreuz ein, bei der 12. Station zelebrierte er die Hl. Messe.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   
 
Der barocke Kreuzweg in Heiligenkreuz ist einer der schönsten und künstlerisch anspruchsvollsten Kreuzwegs in Österreich. Seinen Ursprung hat der Kreuzweg im religiösen Leben der Christen in Jerusalem. Diese machten sich schon im Altertum immer wieder auf den Weg, um betend und singend die Orte des Leidens und Sterbens ihres Herrn nachzugehen. An diesen Prozessionen nahmen auch viele Pilger und Pilgerinnen aus dem Abendland teil. Später baute man für jene Gläubigen, die nicht ins Heilige Land pilgern konnten, Kalvarienberge in ihrer Heimat.
 
Kreuz und Kreuzwegbilder zeigen uns die andere, die dunkle Seite des Menschseins, und sie zeigen uns jenen Gott, der freiwillig mit uns auch ins Dunkel und durch das Dunkel geht - bis es licht wird: „Jesus ist auferstanden“. Gott kann aus jedem Karfreitag einen Ostersonntag blühen lassen.
 
Schon um 1650 standen in Heiligenkreuz auf dem Plateau über der Gaadener Straße drei Kreuze. Sie sollten an den Kalvarienberg in Jerusalem erinnern. Der prachtvolle Kreuzweg wurde in den Jahren 1731 bis 1748 auf Initiative von Abt Robert Leeb erbaut. Der Abt war als junger Priester vom Kreuzweg in Jerusalem höchst beeindruckt und plante den Kreuzweg zur Erinnerung an seine Pilgerreise ins Heilige Land. Die 14 Stationen wurden vorerst durch große Holzkreuze gekennzeichnet. Vor allem Pilger aus Wien trugen in den kommenden Jahren durch ihre Spenden zum Aufbau bei. Architekt war Franz Anton Pilgram. Die künstlerische Leitung lag in den Händen des Barockbildhauers Giovanni Giuliani. Aus seiner Werkstatt stammten die Statuen. Der Kreuzweg war bald ein sehr beliebtes Reiseziel für Pilger und für das Volk aus der Umgebung. An den Fastensonntagen wurden noch Ende des 19. Jahrhunderts mehrere große Prozessionen über den Kreuzweg geführt. Doch der sprichwörtliche Zahn der Zeit nagte beträchtlich an den Bauwerken und kunstvollen Skulpturen. Im Laufe der Jahre wurde der Kreuzweg mehrmals gründlich renoviert. 1993 wurden fünfjährige Restaurierungsarbeiten abgeschlossen, denen wir den heutigen Zustand des Kreuzwegs verdanken.
"Vom Todesurteil bis hin zum Tod am Kreuz". Der Kreuzweg des Militärpfarre NÖ2 am 21. März in Heiligenkreuz.
Ein Bericht von Millitärkaplan Oliver Hartl   
 
Der alljährliche Kreuzweg der Militärpfarre NÖ 2 führte dieses Jahr am 21. März nach Heiligenkreuz. So begaben sich Militärdekan Johann Wedl, Militärkaplan  Oliver Hartl und 40 ehemalige Kaderpersonen mit ihren Angehörigen ins dortige Zisterzienserstift. Ursprünglich war geplant, den Weg entlang der barocken Kreuzwegstationen zu gehen. Wegen des unwirtlichen Wetters musste man jedoch in die Kreuzkirche ausweichen. Durch die Aufbewahrung der Kreuzreliquie in dieser Kirche war trotzdem ein schöner und in sich stimmiger Bezug gegeben.
 
Prälat Dr. Franz Fahrner, welcher dazu eingeladen war, gestaltete den Kreuzweg mit Impulsen und Texten des Apostels Paulus. Musikalisch umrahmt wurde die Kreuzwegandacht von einem Blechbläserensemble der Militärmusik NÖ. Eine besondere Freude war, dass auch Militärbischof Mag. Christian Werner, welcher an diesem Tag zu einem Stationsgottesdienst mit der Dekanatspfarre I / Einsätze in Heiligenkreuz war, an der Kreuzwegandacht teilnahm.
 
Im Anschluss lud die Militärpfarre alle Mitfeiernden zu Kaffee und Mehlspeise in den Klostergasthof ein. Dabei ergaben sich zahlreiche zwangslose Begegnungen, bei denen die gehörten Impulse von Leiden, Tod  und Auferstehung in unser konkretes Leben übersetzt werden konnten.
Der heurige traditionelle Soldatenkreuzweg der Militärpfarre Burgenland in Donnerskirchen stand ganz im Zeichen "Das Kreuz - Zeichen im öffentlichen Raum"
Ein Bericht von Militärsuperior Alexander Wessely
 
In den Texten zum Kreuzweg fragte der Militärpfarrer: "Wie stehen wir zu unserem Glauben? Wie stehen wir zum Kreuz? Ist uns bewusst dass das Christentum auch, oder gerade in unserer Zeit (und auch in unserer Heimat) auf unterschiedlichste Weise verfolgt wird?"
Vor allem die jungen Kameraden, die zum Kreuzweg gekommen waren, wurden mit diesen - von den Medien oftmals verschwiegenen - Tatsachen konfrontiert. „Es ist Zeit die Augen aufzumachen, aufzuwachen und zu seinem Glauben zu stehen!,“ so Militärpfarrer Alexander Wessely.
 
Viele Soldaten und Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Donnerskirchen und darüber hinaus folgten der Einladung zum Gebet, zum Kreuzweg und zur Hl. Messe. Die Militärmusik Burgenland begleitete wunderbar den Kreuzweg und die anschließende Hl. Messe in der Bergkirche Donnerskirchen.
Eine gemeinsame Agape beendete den Vormittag, welcher auf das Osterfest – auch mit mitunter harten, offenen und aufrüttelnden Worten – einstimmte.

07aKreuzweg hat mit meinem Leben heute zu tun! Glaube hat mit meinem Leben heute zu tun! Dies zeigte Militärdekan. Alexander Wessely beim Abendkreuzweg und der Feldmesse mit den Militärgymnasiasten im Park der Theresianischen Militärakademie.
 
Am Mittwochabend, 9. März 2016, wurden einige Stationen eines besonderen Kreuzweges im Akademiepark in Wiener Neustadt gebetet: der Verrat vom Judas, die Begegnung mit Veronika, die Verurteilung des Pilatus und der Tod Jesu aus der Sicht Marias. Jesus lehrt seine Jünger beten.

Sein Leben ist auch in den Zeiten der Bedrängnis und im Angesicht des Todes von einer lebendigen Beziehung zum Vater geprägt. Der Dialog mit seinem Vater gibt ihm Kraft und Halt auf dem Weg nach Jerusalem, bis zu seinem Tod auf Golgota. In diese Beziehung mit dem Vater hat Jesus uns hineingenommen. Wir dürfen an seiner Kraftquelle teilhaben und eine Wegweisung für unser Gebetsleben erkennen. Der Glaube wurde dann mit der Hl. Messe in der schönsten Kirche, die es gibt, in der freien Natur, gelebt.

Bei einer kleinen Agape wurde noch nett miteinander geplaudert.

Bild: Serge Claus

06

- der Kreuzweg für die Soldatenkirche in Großmittel nimmt „Formen“ an.
 
Ruhig  steht sie da, die Soldatenkirche in der Kaserne in Großmittel. Die Schattenseite der Dachflächen noch immer bedeckt mit Schnee, die Fenster sind verziert mit Eisblumen, die der Frost gemalt hat. Betrete ich das Innere, gibt sie den Blick frei auf den freien, luftig und  hell wirkenden Kirchenraum. Auffallend für mich dabei:  die Schlichtheit der Wandgestaltung.
Außer einem großen Wandkreuz findet sich nichts an den Wänden. Doch nicht mehr lange wird dies so sein.
 
Etwas Einzigartiges soll hier entstehen
Unweit der Kaserne arbeitet Vzlt i.R.  Herbert Dirnegger in seinem Atelier in Felixdorf seit einigen Monaten an einem Kreuzweg für die Soldatenkirche. Wochen intensiver Auseinandersetzung mit der Thematik „Kreuzweg“ liegen vor seinen ersten Skizzen, vor seinem ersten Pinselstrich, viele Kreuzwege hat er sich angeschaut, sich ein Bild davon gemacht,  Anregungen sich geholt, um hier etwas doch wieder Neues, mehr noch, etwas Einzigartiges entstehen zu lassen. Es wird – so erscheint es mir, wenn ich vor den einzelnen Stationen stehe - ein Kreuzweg, der stark mit der Symbolik der Farben arbeitet. Als Grundfarbe steht dabei die Farbe Rosa.
 
Ein Kreuzweg und die Farbe Rosa
Ein Kreuzweg und diese Farbe als Basis? „Irgendwie befremdlich, geht nicht zusammen“, denkt man sich spontan. Das Gefühl trügt dabei auch nicht: Es ist ein Spannungsfeld, das hier bewusst aufgetan wird, eine Aussage und Ansage des Künstlers, die im Betrachten der Bilder dem Betrachter ganz bewusst vor Augen gestellt wird.
Was hier entsteht, ist eine in Europa so einzigartige  Via Dolorosa, die das Heilsgeschehen mit etwas anderen künstlerischen Mitteln in den Vordergrund rücken möchte. Verborgenes weist den Weg über das Leid hinaus. Die Hoffnung ist das leitende Moment  - trotz aller Brutalität der Geschehnisse hin zum Kreuz.

14 Stationen sind skizziert und werden Schritt um Schritt -  phasenweise parallel  - weiter ausgearbeitet. Spannend zu betrachten, wie von Woche zu Woche anfänglich abstrakte oder verschwommene Teile konkretisiert werden und dann förmlich dem Betrachter in das Geschehen hineinziehen und ihn auffordern, sich mit dem Dargestellten auseinander zu setzen. Der Kreuzweg für die Soldatenkirche in Großmittel. Ein Werden in Etappen, eine Genese der anderen Art.
 
Foto: ÖA/Grutschnig

39Der Kreuzweg der Militärpfarre NÖ2

in Bad Erlach am 8. April 2017

Fast unscheinbar und von der Straße, die hinter der Therme vorbei führt, kaum einsehbar, befindet sich ein Kreuzweg, der zum Bad Erlacher Waldfriedhof  hinauf führt. 14 Tafeln, jede 145 cm hoch, 76 cm breit und aus je ca. 100 Stücken Glas zusammengefügt. 2002 wurde dieser Kreuzweg vom Bad Erlacher Glaskünstler Alois Hammer nach Entwürfen der Malerin Christine Buchner in Tiffany-Glastechnik gefertigt. Seit Jahren hält die Seniorengruppe der Militärpfarre NÖ2 hier ihre Kreuzwegmeditation. Die Pensionisten mögen diesen Kreuzweg aufgrund seiner idyllischen Lage und weil er  in seiner Schlichtheit und Abstraktheit einen auf ganz eigene Weise anspricht.

Diesmal ging und betete der ehemalige Milizpfarrer der Militärpfarre NÖ2 und jetzige Militärpfarrer der Militärpfarre NÖ1, Militärkurat Oliver Hartl, diesen mit den Senioren. Fast 30 von ihnen waren gekommen, um den Weg Jesu nachzugehen. Militärkurat Oliver Hartl stellte den Kreuzweg mit  ausgewählten Texten in eine offene Beziehung zum eigenen Leben. Er wies am Beginn des Kreuzweges darauf hin, dass dieser  eine existentielle Bedeutung bekommt, wenn er mit dem eigenen Leben in Verbindung gebracht wird. „Denn“, so Hartl, „gerade die leidvollen Lebenserfahrungen auf dem eigenen, persönlichen Lebensweg können so mit angesprochen, mitgetragen  und mit aufgearbeitet werden“. Bei der letzten Station, die Tod und Auferstehung verbindet und Jesus in völlige Helligkeit eintauchen lässt, wies er darauf hin, dass nicht der Tod das letzte Wort haben wird. Worte des Trostes, Worte des lichtvollen und hoffnungsreichen Ausblicks in unser aller Zukunft.

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