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Hochrangige Vertreter des Bundesheeres, der Wirtschaft und des politischen Lebens trafen am 9. Juni im altehrwürdigen  Schloss Spielberg in der Südsteiermark zusammen um den ersten „Tag der Miliz“ zu begehen.

„Die Miliz ist ein unverzichtbarer Teil des Bundesheeres“, so Bundesminister Hans Peter Doskozil in seiner Ansprache zu den Versammelten Ehren- und Festgästen, sowie Soldaten des Aktiv- und Milizstandes, welche sich zahlreich eingefunden hatten. „In sicherheitspolitisch fordernden Zeiten übernimmt das Bundesheer neue Verantwortungen für unsere Sicherheit und dies äußert sich letztlich auch in einer Aufwertung der Miliz.“

Auch der Milizbeauftragte des Bundesheeres, Brigadier Erwin Hameseder unterstich den hohen Stellenwert der Miliz innerhalb des Bundesheeres und verwies auch auf die gute Zusammenarbeit zwischen Bundesheer, Wirtschaft und Non-Profit-Organisationen. Letztlich gehe es darum, dass gemeinsam viel für Österreichs Sicherheit bewegt werden kann. Darum müsse die Miliz auch jenen hohen Stellenwert haben, den sie seit einigen Jahren nun wieder hat.

Dass die Miliz auch für die Militärseelsorge einen hohen Stellenwert hat wurde dadurch deutlich, dass der Bischofsvikar für Öffentlichkeitsarbeit und Medien sowie die Miliz Militärdekan Alexander Wessely zu diesem besonderen Festakt anreiste. „Die Miliz ist für die Militärseelsorge in einem doppelten Sinne enorm wichtig“, so der Bischofsvikar, „denn auf der einen Seite haben wir selbst Milizpfarrer, die sich in unseren seelsorglichen Alltag einbringen und mitunter auch Kontingente in den Auslandseinsätzen begleiten, oder später selbst einmal aktiv eine Militärpfarre übernehmen, auf der anderen Seite ist jede Milizsoldatin, jeder Milizsoldat für uns eine Vernetzung mit der Kirche `vor dem Kasernentor`.“

So wurde dieser Abend auch dazu genützt um mit Kommandanten auf den verschiedenen Ebenen ins Gespräch zu kommen und ein ernsthaftes Interesse an der Miliz und ihrer Tätigkeit zu zeigen, aber auch auf die Wünsche, z.B. nach eigenen Militärpfarrgemeinderäten bei den Milizeinheiten, einzugehen. Wünsche, die leicht zu erfüllen sein werden.

20aGemeinsam mit dem Canisiuswerk, den Ordensgemeinschaften und anderen Trägern der Berufungspastoral präsentiert sich die katholische Militärseelsorge heuer erstmals auf der Berufsinformationsmesse "BeSt" in der Wiener Stadthalle.
 
Die BeSt Messe richtet sich an Maturanten und Maturantinnen, Schüler und Schülerinnen, Studierende, junge Erwachsene, Lehrerinnen und Lehrer, HochschulabsolventInnen, Berufstätig... . Dabei reicht der Bogen der rund 350 Aussteller von Bildungseinrichtungen wie Universitäten, Fachhochschulen, Kollegs und Akademien; bis zu Firmen, die über Arbeits- und Ausbildungsplätze und betriebsinterne Weiterbildungsprogramme informieren. Alle Themenfelder der Gesellschaft werden auf dieser wohl einzigartigen Messe abgebildet.
 
Wo Berufung zum Beruf werden kann 
Und so ist es wohl auch selbstverständlich, dass die Kirche, letztlich auch als Arbeitgeber über die Möglichkeit der hauptamtlichen Tätigkeit in der Kirche informieren möchte. Dass das Angebot angenommen wurde, davon konnten sich heute Bischofsvikar Alexander Wessely und Till Schönwälder selbst überzeugen. "Es ist gut und wichtig, dass hier auch kirchliche Berufe vorgestellt werden, wo sozusagen die Berufung zum Beruf werden kann," so Alexander Wessely, "und ich bin unserem Hauptpartner dem Canisiuswerk sehr dankbar für diese gelungene Zusammenarbeit!"
Natürlich ließ es sich Bischofsvikar Wessely aber nicht nehmen auch die Informationsstände des Heerespersonalamtes und der Militärakademie zu besuchen, denn "...schließlich reicht es wohl nicht beim eigenen Informationsstand von Militärseelsorge zu erzählen. Diese muss vor allem gelebt werden."
 
Foto: Privat
17Gesucht war eine „Jubiläumsschokolade mit Mehrwert“, fündig wurde man beim steirischen Chocolatier Zotter.
 
Auf der Suche nach einem süßen, kleinen Geschenk für die zahlreichen Veranstaltungen rund um das 30-Jahre Jubiläum der Militärdiözese, war Bischofsvikar Alexander Wessely am Freitag zu Besuch beim Schokoladenhersteller Zotter in Riegersburg. Wessely zeigte sich vom Konzept der Steirer überzeugt. So produziert Zotter ausschließlich mit biologisch angebauten und fair gehandelten Zutaten. „Wir möchten hier ganz bewusst ein Zeichen setzten, ist doch die Bewahrung der Schöpfung für uns Christen ein Auftrag Gottes“, so der Bischofsvikar.
Nachdem sich der Bischofsvikar bei einem Rundgang selbst ein Bild von der in vielen Arbeitsschritten noch händischen Produktion der zahlreichen verschiedenen Schokoladenkreationen machen konnte, wurde bei einem Gespräch mit dem Marketingchef, Werner Luef, über mögliche Sorten diskutiert und natürlich auch die eine oder andere Kreation verkostet. „Wir haben bereits eine engere Auswahl getroffen, mehr möchte ich an dieser Stelle allerdings noch nicht verraten“, die schlussendlich ausgewählte Sorte werde aber gut zur Militärdiözese passen, zeigte sich Wessely überzeugt.
 
Bild: Privat

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