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Die Rossauerkaserne in Wien-Alsergrund hat am Montag den Traditionsnamen "Bernardis-Schmid" erhalten. Am Holocaust-Gedenktag 75 Jahre nach der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau verlieh Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) dem Gebäude, in dem ihr Ressort untergebracht ist, den Namen der beiden Militärs und NS-Widerstandskämpfer Oberstleutnant Robert Bernardis (1908-1944) und Feldwebel Anton Schmid (1900-1942). Bei dem Festakt unterstrichen Militärbischof Werner Freistetter und der evangelische Militärsuperintendent Karl-Rainhart Trauner das Gewissen und die Menschlichkeit der beiden auf diese Weise Gewürdigten.

Anton Schmid, Angehöriger der Deutschen Wehrmacht, versteckte als Leiter der Versprengtensammelstelle von Wilna (Litauen) zahlreiche verfolgte Juden, organisierte ihnen in Zusammenarbeit mit seinem Ortspfarrer falsche Papiere und führte sie in die Freiheit. In der Folge wurde er zum Tode verurteilt und hingerichtet. Israel ehrte Schmid am 2. Dezember 1966 mit der Bezeichnung als "Gerechten der Völker", da er unter Einsatz seines Lebens Juden vor der Ermordung gerettet hatte. Namensgeber für eine 2010 geschlossene Bundeswehrkaserne in Deutschland war der Wiener bereits, ebenso wie auch für den "Anton-Schmid-Hof" in Schmids Heimatsbezirk Wien-Brigittenau.

Es sei ein "wichtiges Zeichen, dass uns der Name dieser Kaserne, die auch das Ministerium des Österreichischen Bundesheers beherbergt, an die unter schwierigen Umständen bewahrte Menschlichkeit dieses einfachen Wiener Feldwebels erinnert", erklärte Militärbischof Freistetter. Er zitierte aus einem aus der Haft geschriebenen Brief des tiefgläubigen Katholiken, der vier Tage vor seinem Tod an seine Frau in Wien gerichtet war. "Ich bin heute so ruhig, dass ich es selber nicht glauben kann, aber unser lieber Gott hat das so gewollt und mich so stark gemacht", heißt es darin u.a. Schmids Sicherheit und Ruhe zeuge von einem "großen Vertrauen in Gott", den er trotz seiner aussichtslosen Lage immer noch den "lieben Gott" nannte, bemerkte Freistetter.

Der zweite Namensgeber der Kaserne ist der evangelische Oberstleutnant Robert Bernardis. Der enge Mitarbeiter von Hitler-Attentäter Claus von Stauffenberg war an dessen gescheitertem Anschlag vom 20. Juli sowie an der "Operation Walküre" beteiligt und wurde dafür vom NS-Regime zum Tode verurteilt und hingerichtet. Der oft als "Österreichs Stauffenberg" betitelte Bernardis habe "die Maskerade des Bösen erkannt", hob Militärsuperintendent Trauner hervor.

Ministerin Tanner, die im Rahmen des Festaktes eine Tafel mit dem neuen Traditionsnamen der Rossauerkaserne enthüllte, verwies auf die von Bernardis und Schmid vorgelebte "Tapferkeit und Zivilcourage" als auch heute noch nötige Grundhaltungen. "Es geht darum, die nötige Zivilcourage aufzubringen, um seinem eigenen Gewissen zu folgen und bereit zu sein, die Konsequenzen dafür zu tragen." Berufsethik habe "gerade beim Militär, wo es um Leben und Tod gehen kann", einen wichtigen Stellenwert. Deshalb seien die Leistungen der Soldaten Bernardis und Schmid "ein wichtiger Bestandteil der Traditionspflege des Österreichischen Bundesheeres", so die Ministerin.

Auf ähnliche Weise erhielt am Montag auch die Stiftskaserne in Wien-Neubau, Sitz der Landesverteidigungsakademie, die Traditionsbezeichnung "General Spannocchi", in Erinnerung an Emil Spannocchi (1916-1992), führender Offizier der 1960er- und 1970er-Jahre und Namensgeber für das in seiner Ära eingeführte Raumverteidigungskonzept. Insgesamt besitzt das Bundesheer damit nun acht Liegenschaften und Truppenkörper mit sogenannten Traditionsnamen. Mit deren Verleihung sei laut Angaben das Verteidigungsministeriums außer einer Wahrung der Erinnerung an bedeutsame Persönlichkeiten auch eine Vermittlung des Auftrag des Bundesheeres für die Gesellschaft verbunden.
 
 
Zum Gedenken an die Opfer der nationalsozialistischen Novemberpogrome des Jahres 1938 gegen die jüdische Bevölkerung in Wien veranstalten auch heuer wieder mehrere christliche und jüdische Organisationen gemeinsam die "Bedenktage"-Reihe "Mechaye Hametim - Der die Toten auferweckt". In Erinnerung an die Ereignisse am 9./10. November vor 81 Jahren finden von 26. Oktober bis 19. November zahlreiche Veranstaltungen statt. Im Zentrum steht ein ökumenischer Gottesdienst in der Wiener Ruprechtskirche am 9. November um 17 Uhr, an dem der lutherische Bischof Michael Chalupka sowie hochrangige Vertreter der katholischen und orthodoxen Kirche teilnehmen. Anschließend ist ein Schweigegang für die jüdischen Opfer der Shoa auf dem Judenplatz vorgesehen.

In der Nacht vom 9. auf 10. November 1938 wurden im gesamten deutschen Machtbereich Synagogen in Brand gesteckt, jüdische Geschäfte sowie Wohnungen zerstört und verwüstet. Zahlreiche Juden wurden bei den Pogromen getötet oder verletzt. Allein in Wien wurden im Zuge des Furors insgesamt 42 Synagogen und Bethäuser zerstört. 6.547 Wiener Juden kamen in Haft, knapp unter 4.000 davon wurden in das Konzentrationslager Dachau verschleppt.

Ziel der traditionellen Exkursion im Rahmen der "Bedenktage" ist heuer die KZ-Gedenkstätte Mauthausen. Die Exkursion steht unter dem Motto "Und von Erinnerungsorten auf dem Weg", findet am 26. Oktober statt und macht zuvor Halt in St. Pölten bei den "Steinen der Erinnerung" und in St. Valentin, wo sich eines der vielen Außenlager des Konzentrationslagers Mauthausen befand.

Vortragsreihe über Amos Oz

Eine Vortragsreihe nimmt am 29. Oktober, 4. und 12. November das Leben des Weltliteraten, Dichters, politischen Denkers und Aktivisten Amos Oz in den Blick. Yuval Katz von der Universität Wien stellt seinen Vortrag am 29. Oktober unter das Motto "Eine Geschichte von Liebe und Finsternis - Biografische Spuren in Amos Oz Werke". Der Vortrag, der an der Universität Wien lehrenden Pastoraltheologin Regina Polak am 4. November, steht unter dem Titel "Juden und Wort. Gedanken einer katholischen Theologin". Lukas Pallitsch von der Universität Wien referiert am 12. November schließlich unter dem Schlagwort "Vom Bedürfnis, einer Geschichte zuzuhören - Impulse israelischer Gegenwartsliteratur für den jüdisch-christlichen Dialog".

Am 2. November um 17 Uhr feiert die Gemeinde St. Ruprecht einen Gottesdienst unter dem Motto "An den Strömen von Babel". Eine Gesprächsrunde unter dem Schlagwort "Vorurteile und Rassismus - (k)ein Thema für Theologie und Pastoral" nimmt am 5. November um 18 Uhr die Reaktion "Einheimischer" auf "fremde Menschen" in den Blick. Am 19. November findet um 19 Uhr im Albert-Schweitzer-Haus eine Podiumsdiskussion unter dem Titel "Die Sprache ist eine Waffe. Haltet sie scharf" statt.

Weitere Programmpunkte sind am 8. November um 19.30 Uhr im Kardinal-König-Haus ein Konzert des Duos "Shushan ha Shalom - Rose des Friedens", die Vorführung des Films "Das radikale Böse" am 11. November um 19.30 Uhr im Votiv-Kino und der Vortrag "Antisemitismus in den Evangelien?" vom Studienleiter für biblische Theologie und Judentum der Theologischen Kurse, Oliver Achilles.
 
 

Die Ausstellung "Gegen das Vergessen" auf der Wiener Ringstraße war vergangenen Nacht Ziel einer antisemitischen Aktion. Mehrere Porträtfotos von NS-Opfern wurden zerschnitten. Kirchliche Vertreter haben die Tat am Montag verurteilt und Konsequenzen gefordert. "Zutiefst bestürzt" und "angewidert" hat sich beispielsweise Bischof Werner Freistetter in einer ersten Reaktion gezeigt. Er sprach im "Kathpress"-Interview von einem "Akt der Verachtung" gegenüber den Opfern wie auch einem Angriff auf das Selbstverständnis Österreichs.

Das Gedenken und die immerwährende Aufarbeitung des Holocausts gehöre immanent zur Zweiten Republik und genauso auch zum Selbstverständnis der Kirche. Der Bischof warnte vor einer weiteren "Verrohung der Gesellschaft". Es müsse etwa viel mehr in die Bildung der heranwachsenden Generation investiert werden, die viel zu wenig vom Holocaust wisse, forderte Freistetter.

Scheuer und Bünker entsetzt

Die Zerstörung von Porträtfotos von NS-Opfern auf der Wiener Ringstraße hat auch beim Linzer Bischof Manfred Scheuer und beim evangelischen Bischof Michael Bünker Entsetzen ausgelöst. Die Aktion sei "erschütternd und verwerflich" so Scheuer gegenüber "Kathpress". Die NS-Opfer würden dadurch gleichsam "nochmals ermordet und sollen aus dem mahnenden Gedächtnis gelöscht werden". Es sei beschämend, dass so etwas in Österreich passieren kann. Bischof Scheuer ist in der Österreichischen Bischofskonferenz u.a. für die Kontakte zum Judentum zuständig.

Der Linzer Bischof unterstrich die absolute Verpflichtung, den Holocaust im Gedächtnis zu behalten. Das gehöre zum Wesen des Christentums hinzu, so der Bischof. Er verwies zudem auf das alttestamentliche Buch Sacharja, in dem Gott zu seinem Volk Israel spricht: "Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an." Wer dieses Volk angreift, greife damit Gott selbst an.

Es sei weiters notwendig, an die Wurzel "solch abscheulicher Handlungen zu gehen" und die Geisteshaltungen aufzudecken, die dahinterstehen, forderte der Bischof.

Es sei "empörend dass das zum dritten Mal passiert, und dass niemand in der Lage ist, das zu verhindern", sagte der lutherische Bischof Michael Bünker gegenüber dem Evangelischen Pressedienst. Der Vorfall reihe sich ein in die zunehmende Zahl von antisemitischen Vorfällen. Dies sei auch "ein Schlag ins Gesicht der Überlebenden und aller Opfer der NS-Verbrechen", so Bünker.

Prof. Martin Jäggle, Präsident des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit, sprach in einer ersten Stellungnahme von "Antisemitismus übelster und desaströsester Sorte". Der Angriff richte sich nicht nur gegen die Opfer sondern auch gegen die Gedenkkultur und gegen die Humanität der Gesellschaft. "Mit dieser Aktion ist der Grundwasserspiegel der Humanität unserer Gesellschaft wieder abgesenkt worden", so Jäggle wörtlich.

Mit herkömmlichen Verurteilung und Erklärungen dürfe man es jetzt nicht belassen. Das sei letztlich nicht mehr als "heiße Luft", so Jäggle. Antisemitismus sei im Zunehmen und es bräuchte endlich eine handfeste akkordierte Initiative gegen diese Entwicklung. Jäggle forderte von den politisch Verantwortlichen die Einberufung eines Runden Tisches, um geeignete Schritte in Angriff zu nehmen. Dabei seien auch die Kirchen gefordert, eine zentrale Rolle zu spielen.

Caritas-Präsident Michael Landau kommentierte auf Twitter die Bilder der zerstörten Porträts mit den Worten: "Unfassbar und beschämend!"

Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, meldete sich ebenfalls via Twitter zu Wort: "Die Antisemiten schreiten vom Wort zur Tat", so seine Warnung. Verurteilungen reichten nicht aus, "es braucht spür- und sichtbare Konsequenzen", so Deutsch.

Der Fotograf der Ausstellung, der deutsch-italienische Fotograf und Filmemacher Luigi Toscano, schrieb auf Facebook: "Ich bin einfach nur sprachlos, schon wieder gab es ein Anschlag auf meine Bilder. Österreich was ist los mit dir???? Weder die Polizei noch das Österreichische Innenministerium sind in der Lage Schutz zu leisten."

Die Porträts wurden bereits zum dritten Mal zerstört. Erst vergangene Woche wurden Teile der Ausstellung mit Hakenkreuzen beschmiert. Bereits einige Tage nach der Ausstellungseröffnung wurden mehrere Porträts mit Messern beschädigt.

"YoungCaritas" bewacht Bilder

Mit der Aktion "Wir passen auf!" wollen die Wiener "youngCaritas" und auch die Muslimische Jugend Österreich, verhindern, dass weitere "Bilder Gegen das Vergessen" von Künstler Luigi Toscano einem ideologisch verblendeten Vandalismus zum Opfer fallen. Auf der Facebook-Seite der Jugendorganisation der Caritas heißt es zum Umstand, dass Porträtfotos von NS-Opfern zuerst beschmiert und zuletzt sogar zerschnitten wurden: "Zivilcourage jetzt erst recht!" Junge Christen und Muslime wollen die Bilder ab Montagnachmittag gemeinsam rund um die Uhr bewachen, bis sie die an Überlebende des NS-Terrors erinnernde Ausstellung endet.

"Traurig, dass es notwendig ist", heißt es zu der Aktion. Umso wichtiger sei es, "dass wir gemeinsam dort stehen und ein Zeichen setzen: So sind wir nicht! Wir brauchen Dich!" Einer der Aufrufenden ist Caritas-Wien-Generalsekretär Klaus Schwertner, der via Facebook mitteilte, die Vandalenakte machten "selbst mich sprachlos" und seien "extrem beunruhigend". Sein Appell an potenzielle Aktions-Teilnehmer: "Wir wollen nicht tatenlos zusehen! Wir wollen nicht sprachlos bleiben!"

Eineinhalb Stunden vor Beginn der "youngCaritas"-Aktion gab es auf deren Facebook-Seite bereits 60 Zusagen, rund 250 zeigten sich "interessiert"

via: Kathpress

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