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Leiter, Referent für Militärwissenschaften, Neuerwerbungen, Archiv
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  • Pastorale Behelfe: „Who Am I?“ und „Guide To Biblical Storytelling For Military Chaplains“
    Pastorale Behelfe: „Who Am I?“ und „Guide To Biblical Storytelling For Military Chaplains“

    Who Am I? (Wer bin ich?) ist der Name eines Bibelkundespiels, das der Militärseelsorger und spätere Bischof der Episkopalkirche John B. Walthour an der Militärakademie in West Point als didaktische Methode eingesetzt hat. Der Chaplain nimmt dabei die Rolle einer mehr oder weniger bekannten biblischen Figur ein und gibt verschiedene Hinweise. Nach jedem dieser Hinweise fragt er die Kadetten nach der Identität der von ihm verkörperten Figur: „Who am I?“ In einem gleichnamigen Buch, erschienen 1947 im Verlag The Macmillan Company, hat Walthour die Hinweise zu 20 biblischen Figuren veröffentlicht.

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  • Literatur zum Krieg: "Das Menschenschlachthaus"
    Literatur zum Krieg: "Das Menschenschlachthaus"

    Wilhelm Lamszus, Lehrer und Reformpädagoge, gilt als ein bedeutender Vertreter der deutschen Antikriegsliteratur. Schon 1881, anlässlich einer Reserveübung, hatte Lamszus begonnen sich mit der Thematik eines zukünftigen Krieges zu beschäftigen und ein Jugendbuch konzipiert, das sich gegen die Kriegsverherrlichung stellen sollte.

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  • Kriegslyrik: "Das eiserne Korps im Felde und Daheim"
    Kriegslyrik: "Das eiserne Korps im Felde und Daheim"

    Unter diesem für einen Lyrikband doch ungewöhnlich spröden Titel hat der steirische Priester und promovierte Theologe Georg Gimpl im Ersten Weltkrieg zu Weihnachten 1917 einen schmalen Band mit Gedichten veröffentlicht, die erst von Steirern im Kriegseinsatz handeln, von sich durch besonders tapfere Aktionen auszeichnenden Soldaten, vom Tod im Feld (Gebet eines sterbenden Soldaten) und gegen Ende immer wieder von den Sorgen der Familienangehörigen daheim: Bräuten, Müttern, Kindern.

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  • Kriegslyrik: "Herz unter dem Helm"
    Kriegslyrik: "Herz unter dem Helm"

    Auf Initiative der Redaktion der ÖKB-Zeitschrift "Der Kamerad" ist 1968 im Verlag Josef Faber in Krems ein Band mit österreichischer Soldatenlyrik des 20. Jahrhunderts erschienen. Er trägt den Titel „Herz unter dem Helm“, die Auswahl besorgte einer der Autoren, der Jurist und Reserveoffizier des Österreichischen Bundesheers Hans Miksch.

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  • Militärische Erinnerungskultur: "Gedächtnisort der Republik"
    Militärische Erinnerungskultur: "Gedächtnisort der Republik"

    2021 ist im Verlag Böhlau eine umfassende Dokumentation der Baugeschichte des Äußeren Burgtors, der Vorgänge rund um die Errichtung eines Österreichischen Heldendenkmals im Äußeren Burgtor 1934 sowie der jüngsten Umgestaltung ab 2012 erschienen. Ein Bezug zur Militärseelsorge ergibt sich vor allem durch die sog. Krypta im rechten Flügel dieses Gebäudes, die die bis zur Profanierung im Jahr 2015 mehrere Jahrzehnte durch das Militärordinariat betreut wurde. Als Koautor des Artikels über die Krypta fungiert Stefan Gugerel, Militärseelsorger an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt und an der Heeresunteroffiziersakademie in Enns.

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