Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

Die Fastenzeit: Herkunft, Zeichen und gelebte Tradition

Fastenzeit, Hintergundinformationen, Wissenswertes

Die Fastenzeit: Herkunft, Zeichen und gelebte Tradition

Mit dem Aschermittwoch begann die vierzigtägige Vorbereitungszeit auf Ostern. Seit dem 2. Jahrhundert begehen Christinnen und Christen diese Wochen als Zeit der Umkehr und inneren Sammlung – in Erwartung des höchsten Festes des Kirchenjahres: der Feier von Tod und Auferstehung Jesu Christi.

Vierzig Tage mit biblischer Tiefe

Die Fastenzeit reicht vom Aschermittwoch bis zum Beginn der Abendmahlmesse am Gründonnerstag. Die Sonntage bleiben ausgenommen; sie gelten traditionell als Tage der Auferstehung und damit als „fastenfrei“.

Die Zahl 40 ist in der Heiligen Schrift vielfach belegt: 40 Tage der Sintflut, 40 Jahre Wüstenwanderung Israels, 40 Tage des Fastens Jesu in der Wüste. Sie steht für Prüfung, Reifung und Neubeginn.

Liturgie im Zeichen der Sammlung

Auch das kirchliche Erscheinungsbild verändert sich. Gloria und Halleluja verstummen, der Blumenschmuck wird zurückgenommen, Violett prägt als liturgische Farbe den Kirchenraum – Ausdruck von Besinnung und Umkehr.

Eine bewusste Unterbrechung setzt der vierte Fastensonntag, der Laetare-Sonntag: Rosa – bei dieser Farbe wird dem Violett Weiß (als Zeichen von Freude, Frieden, Licht, Vollkommenheit sowie für Christus und die Auferstehung) zugefügt – verweist bereits auf die...

Weiterlesen

Bildergalerien

Altarweihe in der...
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
61. International...
62. Intern. Solda...
Konferenz der Mil...
Aus der Bibliothek
  • Walthour: Who Am I? und Campbell: Guide To Biblical Storytelling For Military Chaplains
    Walthour: Who Am I? und Campbell: Guide To Biblical Storytelling For Military Chaplains

    Who Am I? (Wer bin ich?) ist der Name eines Bibelkundespiels, das der Militärseelsorger und spätere Bischof der Episkopalkirche John B. Walthour an der Militärakademie in West Point als didaktische Methode eingesetzt hat. Der Chaplain nimmt dabei die Rolle einer mehr oder weniger bekannten biblischen Figur ein und gibt verschiedene Hinweise. Nach jedem dieser Hinweise fragt er die Kadetten nach der Identität der von ihm verkörperten Figur: „Who am I?“ In einem gleichnamigen Buch, erschienen 1947 im Verlag The Macmillan Company, hat Walthour die Hinweise zu 20 biblischen Figuren veröffentlicht.

    weiterlesen...

Aktuelles

Palmprozession und Hl. Messe mit Militärbischof Werner Freistetter

Palmprozession und Hl. Messe mit Militär…

Palmsonntag in der St. Georgs-Kathedrale Trotz des unwirtlichen Wetters fand die Segnung ...

Weiterlesen
Ein unvergessliches musikalisches Erlebnis

Ein unvergessliches musikalisches Erlebn…

Wiener Neustadt / St.-Georgs-Kathedrale: Bei der Orgelvesper am 29. März 2026 erklang die ...

Weiterlesen
Der Kreuzweg: Ein spiritueller Weg durch Leid hin zur Hoffnung

Der Kreuzweg: Ein spiritueller Weg durch…

Der Weg Jesu – damals wie heute ein Weg, der bewegt Der Kreuzweg – ein stiller Gang volle...

Weiterlesen
Feldgottesdienst mit Melker Pionieren am Jauerling

Feldgottesdienst mit Melker Pionieren am…

Die Rekruten der Technischen Pionierkompanie des Pionierbataillons 3 vom Einrückungstermin...

Weiterlesen
Kreuzweg um die Soldatenkirche Allentsteig

Kreuzweg um die Soldatenkirche Allentste…

In Allentsteig ist es Tradition, dass einmal in der Fastenzeit der Kreuzweg rund um die So...

Weiterlesen
Drei junge Menschen und ein gemeinsamer Wunsch: Teil dieser Kirche sein zu wollen

Drei junge Menschen und ein gemeinsamer …

Seit Anfang des Schuljahres bereiten Ingrid, Lukas und Malik sich auf die Taufe, Firmung u...

Weiterlesen
"Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist."

"Sei besiegelt durch die Gabe Gotte…

Soldatenfirmung in der Militärpfarre beim Militärkommando Wien  Bei einer feierliche...

Weiterlesen
Traditioneller Soldatenkreuzweg in Donnerskirchen

Traditioneller Soldatenkreuzweg in Donne…

Am 12. März 2026 lud die Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland zum traditionellen ...

Weiterlesen
Soldatenkreuzweg: Leid ist kein theoretisches Thema

Soldatenkreuzweg: Leid ist kein theoreti…

Leid ist kein theoretisches Thema. Soldatinnen und Soldaten erleben Belastungen, Grenzerfa...

Weiterlesen
Aschekreuzsegen für Soldatinnen und Soldaten des Militärkommandos Vorarlberg

Aschekreuzsegen für Soldatinnen und Sold…

Es ist schon zur liebgewonnenen Tradition geworden, dass sich Soldatinnen und Soldaten am ...

Weiterlesen
Auflegen des Aschenkreuzes in der Militärpfarre beim Militärkommando Tirol

Auflegen des Aschenkreuzes in der Militä…

Am Aschermittwoch lud die Militärpfarre beim Militärkommando Tirol zum Empfang des Aschenk...

Weiterlesen
Aschermittwoch in der Militärpfarre beim Militärkommando Oberösterreich

Aschermittwoch in der Militärpfarre beim…

Am Aschermittwoch war es lange üblich, den Gläubigen ein Aschenkreuz auf die Stirn zu zeic...

Weiterlesen