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Am Freitag, 9. September 2022, war es wieder so weit: Bereits zum 4. Mal fand die von AKS-Präsident Brigadier Martin Jawurek, Militärkommandant von Niederösterreich, initiierte „Blaulichtwallfahrt“ statt.

Dieses Jahr war das „Industrieviertel“, das Viertel Unter dem Wienerwald, an der Reihe. Knapp 13 Kilometer umfasste die Wallfahrtsstrecke vom Hafnerberg über Kleinmariazell nach St. Corona am Schöpfl. Organisatorische Unterstützung erhielt die Wallfahrt von Stabskompanie und Dienstbetrieb des Militärkommandos Niederösterreich. Für die liturgisch-spirituellen Teile war Militäroberkurat Dechant Oliver Hartl verantwortlich.

Um 9 Uhr versammelten sich die 200 Wallfahrtsteilnehmer vor der Wallfahrtskirche Hafnerberg.

Nicht nur Militärmusiker und Rekruten der Einrückungstermine August und September 2022, sondern Soldaten aller Dienstgrade, Zivilbedienstete sowie Vertreter der zivilen Einsatzorganisationen nahmen teil.

Nach dem ersten Marschteil erfolgte Statio und Labung in Kleinmariazell.  Am Ende des Wallfahrtsweges wurde die Feldmesse in St. Corona am Schöpfl gefeiert, zelebriert von Militärgeneralvikar Ehrenkonsistorialrat Peter Papst, Prälat Markus Grasl vom Stift Reichersberg, den Brüdern Samaritern vom Kloster Kleinmariazell und den teilnehmenden Militärpfarrern.

Im Anschluss an den Gottesdienst fand die 4. Blaulichtwallfahrt bei einer Agape ihren Ausklang. Alle Teilnehmenden freuen sich bereits auf die 5. Blaulichtwallfahrt in einem anderen Viertel Niederösterreichs.

Nach der Covid-19-bedingten Absage im letzten Jahr treffen sich heuer wieder  die Blaulichtorganisationen zur Blaulichtwallfahrt . Die gemeinsame Wallfahrt soll am 17. September 2021 "über die Bühne" gehen. 

Diesmal ist gebietsmäßig das Viertel Unter dem Wienerwald an der Reihe. Die Strecke führt von der Wallfahrtskirche Hafnerberg über das Kloster Kleinmariazell nach St. Corona am Schöpfl. Die Streckenlänge beträgt 13 km.

Den abschließenden Feldgottesdienst wird Militärbischof Werner Freistetter mit den Wallfahrerinnen und Wallfahrern  in St. Corona am Schöpfl feiern. 

Für die gesamte Veranstaltung gilt der Covid-19-Vorbehalt. Bei Durchführung gelten die zum Zeitpunkt 17. September 2021 gültigen Covid-19-Sicherheits- und Hygienemaßnahmen.

Anmeldungen bis 15. August 2021 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Soldaten bitte garnisonsweise, Zivilpersonen auch einzeln).

Aufgrund der nach wie vor zur Vorsicht gebietenden Lage bezüglich Covid-19 und aller diesbezüglichen Sicherheits- und Hygienevorschriften haben sich die Verantwortlichen des Militärkommandos NÖ und der Militärpfarre NÖ 1 entschieden, die für 17. September 2020 geplant gewesene 4. Niederöstereichische Blaulichtwallfahrt auf das kommende Jahr 2021 zu verschieben.

Die Blaulichtwallfahrt wird also somit 2021 im Bezirk Baden, näherhin im Raum Triestingtal/Wienerwald, stattfinden. Die Streckenführung wird wie bereits geplant Hafnerberg, Kleinmariazell und St. Corona am Schöpfl umfassen. Sobald der neue Termin feststeht, werden wir ihn bekannt geben.

Wir bedanken uns schon jetzt bei allen, die uns bei den bisherigen Planungen unterstützt haben, besonders den Herren Bürgermeister und Vizebürgermeister der Marktgemeinde Altenmarkt-Thenneberg und der Kommunität des Klosters Kleinmariazell.

Wir freuen uns bereits auf die Blaulichtwallfahrt 2021 bei dann hoffentlich großteils überwundener Corona-Pandemie und laden schon jetzt herzlich dazu ein - nicht zuletzt, um die Anliegen der Krise mit auf den Weg und ins Gebet zu nehmen.

Diese Woche machten sich Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl und Pfarradjunkt Offiziersstellvertreter Roman Paier auf den Weg in den Wienerwald, um die Vorbereitungen zu der für 18. September 2020 geplanten 4. NÖ Blaulichtwallfahrt zu konkretisieren.

Um die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie einhalten zu können, musste die Marschstrecke umgedreht werden: War ursprünglich der Abmarsch in St. Corona am Schöpfl und der abschließende Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Hafnerberg geplant, so soll nun der Hafnerberg Ausgangspunkt sein, Kleinmariazell Statio mit Labung, und St. Corona das Ziel mit Gottesdienst und Ausklang.

Weil aus Sicherheitsgründen der Wallfahrtsgottesdienst mit dem Militärbischof als Feldmesse gefeiert werden soll, besprach sich heute unser Militärpfarrer mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde Altenmarkt-Thenneberg, Abgeordneten zum NÖ Landtag Josef Balber, und Vizebürgermeister Vizeleutnant Erich Weigl über einen passenden Feierplatz in St. Corona. - Nicht nur der Ort an sich ist gerade in diesem Jahr prädestiniert als Wallfahrtsziel, sondern auch der Gottesdienstplatz zwischen einem Gedenkkreuz für die Opfer der letzten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges und einem ehemaligen Mob-Lager aus der Zeit der Raumverteidigung des Kalten Krieges.

Danach erkundeten Militärpfarrer und Pfarradjunkt die geplante Marschstrecke: Ausgehend von der Wallfahrtskirche Hafnerberg über einen Anstieg mit Kreuzwegstationen, über die Höhen des Wienerwaldes mit herrlichen Ausblicken auf Hocheck, Reisalpe und Muckenkogel wieder hinunter zum ehemaligen Benediktinerstift Kleinmariazell, welches die „Mittelstation“ auf dem Pilgermarsch bildet. Von Kleinmariazell führt dann der zweite, in etwa gleich lange Teil der Strecke weiter entlang der „Via sacra“ durch die bergige Wald- und Wiesenlandschaft bis St. Corona am Fuße des Schöpfls, des mit fast 900 m höchsten Berges des Wienerwaldes.

Für die 4. NÖ Blaulichtwallfahrt am Freitag, 18. September 2020, ist in etwa folgender Ablauf geplant:
- 9:00 Uhr Pilgersegen vor der Wallfahrtskirche Hafnerberg und Abmarsch
- Marschstrecke Teil 1: 6 km
- 10:30 Uhr Statio und Labung in Kleinmariazell; Einstiegsmöglichkeit für jene, die nur den zweiten Teil der Strecke gehen möchten
- Marschstrecke Teil 2: 7 km
- 13:00 Uhr Wallfahrtsgottesdienst mit Militärbischof Werner Freistetter als Feldmesse in St. Corona am Schöpfl und Ausklang bei militärischem Löffelgericht...

Wir hoffen, dass sich die Lage im September so präsentiert, dass die Blaulichtwallfahrt durchgeführt werden kann.
Sollte es nicht möglich sein, würde die geplante 4. Blaulichtwallfahrt 1 : 1 auf das Jahr 2021 verschoben. Wir hoffen freilich, dass dies nicht notwendig ist.

In diesem Sinn: Heilige Corona, bitte für uns! https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t80/1/16/1f64f.png")">?https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t55/1/16/1f607.png")">?

Erkundung für die diesjährige „Blaulichtwallfahrt“ im Raum Hafnerberg - Kleinmariazell - St. Corona am Schöpfl

Am 18. September dieses Jahres wird die  „Blaulichtwallfahrt“, eine von Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek initiierte Wallfahrt des Militärkommandos NÖ gemeinsam mit den anderen Einsatzorganisationen, bereits zum vierten Mal stattfinden. Nach dem Wein-, Most- und Waldviertel ist diesmal das Industrieviertel - offiziell Viertel Unter dem Wienerwald - an der Reihe.

Für die grundsätzliche Planung, die gottesdienstlichen Teile und die spirituelle Begleitung zeichnet sich Militärkurat Oliver Hartl verantwortlich. Dieser Tage machte dieser sich auf den Weg in den Wienerwald, genauer gesagt ins Triestingtal, wo die diesjährige Blaulichtwallfahrt ausgerichtet werden wird.

Kleinmariazell und viele andere Kirchen in dieser Region liegen an der sog. „Via Sacra“, diesem uralten Pilgerweg von Wien nach Mariazell. Ausgangspunkt für die Blaulichtwallfahrt ist St. Corona am Schöpfl sein, wo am Platz des „Heiligen Brunnens“ der Pilgersegen zum Abmarsch erfolgt. Über Forststraßen und Waldwege wird nach einigen Kilometern das ehemalige Benediktinerkloster Kleinmariazell erreicht, wo in der ehemaligen Klosterkirche eine geistliche Statio gehalten werden wird. Nach einer stärkenden Labung geht es dann weiter auf den zweiten Teil der Marschstrecke zur Wallfahrtskirche Hafnerberg, wo Militärbischof Werner Freistetter den abschließenden Gottesdienst mit allen teilnehmenden Kameraden feiern wird.

Damit geht der Wunsch, den viele Teilnehmer der dritten Blaulichtwallfahrt voriges Jahr geäußert haben, nämlich sich nächstes Jahr wieder auf dieser Blaulichtwallfahrt  zu treffen, wohl in Erfüllung. Über weitere Neuigkeiten zu dieser Wallfahrt werden wir Sie gerne am Laufenden halten .

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