Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

Im Zuge der allgemeinen Öffnungsschritte durch die Bundesregierung am 10. Juni hat sich Kultusministerin Susanne Raab am Dienstag mit allen Kirchen und Religionsgesellschaften auf eine Anpassung der bestehenden Vereinbarung für die Abhaltung von öffentlichen Gottesdiensten geeinigt.

Die bisher bestehenden Schutzmaßnahmen (verpflichtendes Tragen von FFP2-Masken, Mindestabstand zwischen den Gläubigen und ausreichend Desinfektionsmittel) werden aufgrund der sinkenden Infektionszahlen und analog zu den allgemeinen Regelungen nun angepasst: So wird es ab 10. Juni nicht mehr notwendig sein, bei öffentlichen Gottesdiensten im Freien eine FFP2-Maske zu tragen, und der Mindestabstand zwischen den Gläubigen wird bei allen öffentlichen Gottesdiensten von zwei Metern auf einen Meter verringert.

Die Katholische Kirche hat ihre Corona-Schutzmaßnahmen adaptiert: Wo bisher ein Mund-Nasen-Schutz in Kirchen und bei Gottesdiensten verpflichtend war, ist ab sofort eine FFP2-Maske zu tragen. Der bisher geltende Mindestabstand von 1,5 Metern wird darüber hinaus auf zwei Meter erhöht. Das hat die katholische Bischofskonferenz am Montag beschlossen. Die am Dienstag auf Grundlage des Beschlusses veröffentlichte "Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Feier der Gottesdienste" gilt bis vorerst 6. Februar. In dieser Zeit bleibt wie bisher die Feier von öffentlichen Gottesdiensten ausgesetzt. Die Kirchen stehen wie bisher tagsüber weiterhin für das persönliche Gebet unter Einhaltung der neuen Regeln offen.

Die neuen Regelungen entsprechen - bis auf die beiden Neuerung - den bisherigen kirchlichen Vorschriften, die seit 28. Dezember 2020 für die Zeit des verschärften Lockdowns gelten. In dieser Zeit ist die Feier nicht öffentlich zugänglicher Gottesdienste im kleinsten Kreis an Sonn- und Wochentagen unter bestimmten Bedingungen zulässig. Taufen und Trauungen sind weiterhin auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Gottesdienste im kleinsten Kreis

Detaillierte Regeln gibt es für "nicht öffentlich zugängliche Gottesdienste": Sie können von fünf bis höchstens zehn im Vorhinein namentlich festgelegten Personen inklusive des Vorstehers stellvertretend für die ganze Gemeinde gefeiert werden. Dabei muss "Vorkehrung dafür getroffen werden, dass sich für die Dauer der Feier keine weiteren Personen im Kirchenraum aufhalten", heißt es ausdrücklich.

Anders als bisher ist beim Gottesdienst ein jetzt erhöhter Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Personen ab dem vollendeten 14. Lebensjahr haben eine FFP2-Maske zu tragen. Keine Maskenpflicht besteht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr. Kinder von sechs bis 14 Jahren können statt der FFP2-Maske wie bisher einen eng anliegenden Mund-Nasen-Schutz tragen. Wenn für das Wahrnehmen eines liturgischen Dienstes etwa durch einen Priester das Tragen einer FFP2-Maske zeitlich begrenzt nicht möglich ist, sind zur Kompensation größere Sicherheitsabstände einzuhalten.

Der Gottesdienst soll in der gebotenen Kürze gefeiert werden. "Innerhalb der Gruppe der fünf bis höchstens zehn Mitfeiernden ist nur der Gesang von Solisten bzw. Kantoren möglich, welche wenigstens die notwendigen Gesänge übernehmen sollen", heißt es im Blick auf die Gottesdienstgestaltung. An die Stelle der übrigen Gesänge soll Instrumentalmusik treten, wobei ein Zusammenwirken von Vokal- und Instrumentalsolisten mit bis zu fünf Personen möglich ist.

Wer zur Feier gemeldet ist, muss beim Betreten des Kirchenraums die Hände desinfizieren. Wer krank ist, sich krank fühlt oder bei wem der Verdacht auf eine ansteckende Erkrankung besteht, darf nicht teilnehmen.

Keine Mundkommunion

Nach wie vor darf man sich beim Gottesdienst zum Friedensgruß nicht die Hand reichen. Detaillierte Regel gibt es darüber hinaus rund um den Kommunionempfang: So müssen die Hostien während der Messe bis zur Kommunionspendung zugedeckt sein. Kurz vor dem Austeilen der Hostien muss der Priester bei der Kredenz im Altarraum die FFP2-Maske anlegen und die Hände gründlich waschen oder desinfizieren.

Beim Kommuniongang ist der Mindestabstand von zwei Metern einzuhalten. Die Worte "Der Leib Christi - Amen" entfallen unmittelbar beim Empfang der Kommunion durch die Gläubigen. Der Priester kann diese Worte aber nach dem "Seht das Lamm Gottes ... Herr, ich bin nicht würdig" sprechen, worauf alle mit "Amen" antworten. Es ist nur mehr die Handkommunion möglich: "Mit der heiligen Kommunion in den Händen treten die Gläubigen wenigstens zwei Meter zur Seite, um in Ruhe und Würde die Kommunion zu empfangen, was mit einem leichten Anheben der FFP2-Maske möglich ist", heißt es dazu weiter.

Taufen und Trauungen verschieben

Während des Lockdowns sind Taufen und Trauungen auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Zur Feier des Begräbnisses sind bis zu 50 Personen zugelassen. Dies gilt auch für Gottesdienste - also die Messfeier oder Wort-Gottes-Feier - unmittelbar vor oder nach der Bestattung. Weiterhin kann die "Beichte nur außerhalb des Beichtstuhles" stattfinden, bevorzugt in einem ausreichend großen und gut durchlüfteten Raum, in dem ein Mindestabstand von zwei Metern gewahrt wird, so die Rahmenordnung. Das Tragen der FFP2-Maske und eine die Personen trennende Plexiglasscheibe auf einem Tisch werden empfohlen.

Für Kranke und Sterbende bleibt die Möglichkeit der seelsorglichen Begleitung unter Einhaltung strenger Hygieneregeln nach Maßgabe der jeweiligen Einrichtung gewährleistet. Bei der Krankenkommunion und beim Viaticum (Wegzehrung) außerhalb von Krankenhäusern und Pflegeheimen muss im Vorfeld der Besuch mit den Angehörigen gut besprochen und vorbereitet werden, um die Hygieneregeln einhalten zu können.

(Rahmenordnung im Volltext abrufbar unter https://www.bischofskonferenz.at/behelfe/corona-rahmenordnung)
 
 
Vom 28. Dezember bis 17. Jänner werden keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden. Darauf haben sich die 16 Kirchen und Religionsgesellschaften mit dem Kultusministerium am Montag geeinigt. Anlass dafür sind die neuen Verschärfungen zur Eindämmung des Coronavirus. Somit können öffentliche Gottesdienste wie geplant an den Weihnachtsfeiertagen bis einschließlich Sonntag, 27. Dezember, unter Einhaltung der bisherigen Schutzmaßnahmen stattfinden. Ab dem 28. Dezember werden die Gotteshäuser den Gläubigen weiterhin etwa für persönliche Gebete offenstehen. Eine Ausnahme wird für jene Gläubigen gelten, die am 6. und 7. Jänner das orthodoxe Weihnachtsfest nach dem Julianischen Kalender feiern. Sie werden unter strengsten Sicherheits- und Hygienemaßnahmen öffentliche Gottesdienste feiern können.

Diese Übereinkunft wurde am Montag gemeinsam von der zuständigen Kultusministerin Susanne Raab und Vertretern der gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften getroffen. Die Regelung entspricht inhaltlich jener Vereinbarung, die bereits vom 16. November bis 6. Dezember gegolten hat.

"Auch wenn uns der Kampf gegen die Corona-Pandemie schon seit so langer Zeit begleitet und uns bereits viel abverlangt hat, werden die nächsten Monate wieder besonders herausfordernd. Unser oberstes Ziel muss es jetzt sein, die Infektionszahlen zu senken und die Krankenhäuser und Intensivstationen zu entlasten", erklärte dazu Kultusministerin Raab. Gleichzeitig dankte die Ministerin allen Kirchen und Religionsgesellschaften, dass nach der Ausnahmeregelung für die Weihnachtsfeiertage vorerst ab 28. Dezember keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden. "Mit dieser Vereinbarung leisten die Kirchen und Religionsgemeinschaften einen wichtigen Beitrag, damit wir unser Ziel, die Ansteckungszahlen deutlich zu reduzieren, auch erreichen können", so Raab.
 

In diesen Tagen feiern wir Ostern, das wichtigste und umfassendste christliche Fest. Es ist nicht nur ein Fest der Auferstehung und des Lebens über den Tod hinaus, sondern der ganzen Wirklichkeit dessen, was mit diesem Jesus von Nazareth am Ende seines Lebens geschehen und offenbar geworden ist: Es ist zugleich das Fest seines Leidens und seines Todes.

Es ist bemerkenswert, wieviel Jesus, der Sohn Gottes, schon in den Jahren zuvor mit Leid, Krankheit und Tod zu tun hatte: So sind es besonders die Kranken, die körperlich oder seelisch beeinträchtigten Menschen, die in ihrer Verzweiflung seine Nähe suchen und denen er sich besonders zuwendet. In der persönlichen Begegnung mit ihm eröffnet sich für die Kranken auf wundersame Weise eine neue Zukunft. Ihre Leiden behindern sie nicht mehr. Durch das Wunder der Begegnung mit Jesus werden sie wieder fähig, dankbar zu sein und frei zu leben trotz ihrer menschlichen Begrenztheit und körperlichen Verletzlichkeit, die durch das Wunder nicht aufgehoben werden.

Auch wenn die Heilungen als Zeichen der Gegenwart und Liebe Gottes erfahren werden, passieren sie nicht einfach mit und an den Menschen, sondern werden von ihnen selbst mitverursacht: „dein Glaube hat dich gerettet“ (Mk 5,34 und öfter).

Das bedeutet aber gerade nicht, dass Wunder Belohnungen für moralische oder religiöse Verdienste sind: Nirgendwo in den Evangelien findet sich ein Hinweis, dass Jesus eine Bitte ablehnt, weil der Bittende keinen moralisch einwandfreien Lebenswandel vorweisen kann oder zu wenig gebetet hätte. Im Gegenteil, das Wunder der Gegenwart des Reiches Gottes steht allen offen, die sich ihm zuwenden. Jesus wird deshalb von manchen zum Vorwurf gemacht, er sei „ein Fresser und Säufer, ein Freund der Zöllner und Sünder“ (Mt 11,19).

Gemeinsames Essen und Trinken sind damals wie heute ganz wesentliche Elemente von Festen. Zwei der schönsten Wunder Jesu handeln von solchen Feiern. Ausgangspunkt sind logistische Probleme: Auf dem einen Fest, einer Hochzeit, zu der auch Jesus geladen ist, geht der Wein aus. Auf dem anderen – der Begegnung Jesu mit einer riesigen Menschenmenge – wissen die Jünger nicht, wie sie die Menschen verpflegen sollen: Der Ort ist abgelegen, und es wird Abend. Jede dieser Begegnungen wird zu einem Fest der Fülle: Die großen Wasserkrüge sind plötzlich voll wohlschmeckenden Weins, Ausdruck überschäumender Freude am Leben und an der Welt; und fünf Brote und zwei Fische machen 5000 Männer satt, und sogar die Reste ergeben noch zwölf volle Körbe.

Kurz vor seinem Tod feiert Jesus mit seinen Jüngern das jüdische Pessach, das Fest der Befreiung des Volkes aus Ägypten. Für die Jünger wird es später zum Fest ihrer eigenen Befreiung durch die Hingabe Jesu für die Menschen, seinen Tod am Kreuz, seine Auferstehung.

Wir Christen feiern die Erinnerung an beides in einem Fest: Gerade in der scheinbar größten menschlichen Schwäche, der Ausgesetztheit, dem Ausgeliefertsein an ungerechte Gewalt, ereignet sich die Erlösung der Menschen, die Überwindung der Sünde, der zwischenmenschlichen Gewalt und des Todes. Die Schwachheit, die Entäußerung im Kreuz wird zur Mitte des christlichen Glaubens: „… die Kraft wird in der Schwachheit vollendet“, hört Paulus von Christus mit Blick auf seine eigene Krankheit und auf die Art, wie er den Menschen Christus nahebringen soll: „… denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“ (2 Kor 12,9f.) Es ist ganz erstaunlich zu sehen, welchen Trost Paulus und die frühen Christen gerade aus dieser Bejahung der „Schwachheit“, der eigenen Leiblichkeit und Verletzlichkeit gewonnen haben.

Die frühe Kirche war sich längere Zeit nicht sicher, ob die christliche Existenz in der Nachfolge Christi in diesem Sinn vereinbar sein kann mit dem Dienst des Soldaten. Sie hat es schließlich aber ausdrücklich bejaht: Natürlich kann es nicht das Ziel christlicher Soldaten sein, militärisch wenig zuwege zu bringen oder die eigentlichen soldatischen Aufgaben anderen zu überlassen. Aber indem sie sich für die Sicherheit und die Grundrechte anderer Menschen im äußersten Fall unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens einsetzen, die Herrschaft des Rechts anerkennen und die Menschenwürde achten, sind sie im christlichen Sinn schwach, verletzlich. Sie nützen ihre Position nicht aus, um ihre eigene Macht oder die Macht ihrer Gruppe mit gewaltförmigen Mitteln zu stärken, sondern verstehen sich – wie das Zweite Vatikanische Konzil es ausdrückt – als „Diener der Sicherheit und Freiheit der Völker“ (Gaudium et spes 79).

Auch bei der Bekämpfung der Pandemie sind österreichische Soldaten im Rahmen ihres Dienstes im Einsatz, und sie erfüllen diese Aufgaben sehr professionell und effizient, wovon ich mich etwa bei den Massentestungen in der Wiener Stadthalle selbst überzeugen konnte. Vergessen wir bei allem Unmut über das, was uns selbst auf die eine oder andere Weise abverlangt wird, nicht, all jenen Menschen dankbar zu sein, die für uns zusätzliche Mühen und Risiken auf sich nehmen, um die Grund- und Gesundheitsversorgung in unserem Land aufrechtzuerhalten, die Impfstoffe entwickeln, an Entscheidungen über Eindämmungsmaßnahmen beteiligt sind und an einer gerechten und sicheren Verteilung der notwendigen Ressourcen mitarbeiten!

So wünsche ich Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Fest des Leidens, Sterbens und Auferstehens Jesu Christi!

Dr. Werner FREISTETTER

Militärbischof für Österreich

 

Die Osterbotschaft des Militärbischofs zum Download finden Sie hier!

Empfehlungen

Splitterkreuzsegnung zum „Internationa…

Splitterkreuzsegnung zum „International Day of Peace“ in der St. Georgs-Kathedrale.

Die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper setzte mit der Segnung eines Splitterkreuzes durch Militärbischof Werner Freisteter in der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie ein besonderes Zeichen zum „International Day of... Weiterlesen

Osterbotschaft 2021

Osterbotschaft 2021

In diesen Tagen feiern wir Ostern, das wichtigste und umfassendste christliche Fest. Es ist nicht nur ein Fest der Auferstehung und des Lebens über den Tod hinaus, sondern der ganzen... Weiterlesen

Fronleichnam

Fronleichnam

Fronleichnam zählt zu den höchsten Feiertagen innerhalb des römisch-katholischen Kirchenjahres. Dieser Festtag trägt auch den Namen »Hochfest des heiligsten Leibes und Blutes Christi«. Die lateinische Bezeichnung lautet »Sollemnitas Sanctissimi Corporis... Weiterlesen

Soldatenwallfahrt nach Lourdes heuer im …

Soldatenwallfahrt nach Lourdes heuer im kleinen Rahmen

Die Teilnahme an der Internationalen Soldatenwallfahrt vor Ort in Lourdes ist in diesem Jahr pandemiebedingt nur für in Frankreich stationierte Soldatinnen und Soldaten möglich. Das teilte die einladende französische Militärdiözese... Weiterlesen

Gründonnerstag

Gründonnerstag

Am Gründonnerstag gedenkt die Kirche des letzten Abendmahls Jesu mit seinen Jüngern am Vorabend seiner Kreuzigung. Der Gründonnerstag zählt zu den drei Kartagen im engeren Sinn. Mit der Vesper beginnt... Weiterlesen

Karfreitag

Karfreitag

Am Karfreitag gedenken Christen des Kreuztods Jesu. Der Karfreitag wird auch „Stiller“ oder „Hoher Freitag“ genannt. In der katholischen Kirche ist er ein strenger Fast- und Abstinenztag. Unter Einbeziehung des... Weiterlesen

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwall…

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwallfahrt ist abgesagt.

Die 62. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes vom 13. bis 19. Mai 2020 wird nicht stattfinden. Der Gastgeber der Wallfahrt, der französische Militärbischof, Antoine de Romanet, hat die Wallfahrt am heutigen... Weiterlesen

Palmsonntag

Palmsonntag

Der Palmsonntag bildet den sechsten und letzten Sonntag in der Fastenzeit und ist gleichzeitig der Beginn der Karwoche. Am Palmsonntag wird des Einzugs Jesu Christi in Jerusalem gedacht. Zum Zeichen... Weiterlesen

Fastenzeit 2021

Fastenzeit 2021

Mit dem Aschermittwoch beginnt die kirchliche Fastenzeit. Er ist somit der erste Tag der österlichen Bußzeit und nicht der letzte des Faschings. Er fällt heuer auf den 17. Februar. Die... Weiterlesen

7 Gaben

7 Gaben

Die 7 Gaben des Hl. Geistes Immer wieder „Sieben“: Die Sieben findet sich etliche Male in der Bibel, es ist ein altes biblisches und vorbiblisches Symbol, das für Fülle und Vollkommenheit... Weiterlesen

Advent in der Militärdiözese

Advent in der Militärdiözese

Advent ist die Zeit, mit der viele Menschen ganz eigene und bestimmte Vorstellungen verbinden. Es sind dies Wochen, in denen alte, überlieferte Bräuche wiederaufleben, eine Zeit, die geprägt ist von... Weiterlesen

Schöpfungszeit

Schöpfungszeit

Ab 1. September machen die christlichen Kirchen in Österreich wieder auf die Dringlichkeit der Bewahrung der Schöpfung aufmerksam. Bis zum 4. Oktober, dem Fest des Heiligen Franziskus und offiziellen Ende... Weiterlesen

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Ich glaube an den Heiligen Geist…

Wie oft hat man diesen Satz im Glaubensbekenntnis schon ausgesprochen, aber wie wenig hat man darüber reflektiert, wie selten wurde bewusst gefragt, wer oder was dieser Geist ist. Der Heiligen... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai

Mit Maria durch den Mai

Warum wird sie gerade im Mai so verehrt? Maria, die Mutter Jesu, eine einzigartige, eine bemerkenswerte Gestalt: Sie ist über alle Grenzen hinweg bekannt, von ihr wurden unzählige Portraits gemalt, sie... Weiterlesen

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Von Ostern auf Pfingsten zu!

Die Zeit von der Auferstehung bis Christi Himmelfahrt. Das ist der Zeitraum von 40 Tagen, in dem die Kirche daran erinnert, dass Jesus Christus immer wieder seinen Jüngern erschien und... Weiterlesen

So entstand die Soldatenwallfahrt

So entstand die Soldatenwallfahrt

Die jährlich stattfindende Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes entstand 1958 aus einer gemeinsamen Initiative französischer und deutscher Militärseelsorger. Heute ist sie die größte Friedenskundgebung von Soldatinnen und Soldaten in den europäischen... Weiterlesen

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahr…

60 Jahre Internationale Soldatenwallfahrt: Damals und heute!

1958-2018: 60 Jahre Soldatenwallfahrt. Vizeleutnant Richard Payer ist 1958 als 20-jähriger Zugführer bei der ersten Internationalen Soldatenwallfahrt dabei gewesen. Heuer, bei der 60. Jubiläumswallfahrt, wird er wieder mitfahren. Ein Erinnerungsbericht... Weiterlesen

Osternacht

Osternacht

Die Osternacht, die Nacht vom Karsamstag auf den Ostersonntag, ist im Kirchenjahr die „Nacht der Nächte“: eine Nacht des Wachens und Betens zum Gedenken an die Auferstehung Jesu Christi von... Weiterlesen

30 Jahre Militärordinariat

30 Jahre Militärordinariat

"Ganz nah bei den Menschen und zugleich im Militär beheimatet sein": Das zeichnet mit den Worten von Militärbischof Werner Freistetter die heimische Militärseelsorge aus. Der Bischof eröffnete mit seinen Grußworten... Weiterlesen

Festgottesdienst zum Weltfriedenstag 200…

Weiters war anwesend eine Abordnung der Parlamentarischen Bundesheerbeschwerdekommission und der Militärkommandant von Wien Bgdr Mag. Franz Reiszner, sowie der Verteidigungs- und Militärattache der Republik Kroatien. Mit Militärbischof Mag. Christian Werner konzelebrierten... Weiterlesen

Bildergalerien

30 Jahre Militär...
Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
Bischofskonferenz...