Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

Die österreichischen Bischöfe sind in großer Sorge wegen des nicht enden wollenden Krieges in Syrien und der unvorstellbaren humanitären Katastrophe vor Ort. "Das Leid der Betroffenen ist unerträglich und schreit zum Himmel", halten sie wörtlich in einer Erklärung zum Abschluss der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz fest und appellieren an die Solidarität der Österreicherinnen und Österreicher, für die Opfer des Krieges in Syrien zu spenden. Die jüngste Militäroffensive der Türkei und der mit ihr verbündeten Milizen in Nordsyrien habe erneut viele Opfer auch unter der Zivilbevölkerung gefordert. Hunderttausende seien auf der Flucht, darunter auch viele der letzten in der Region verbliebenen Christen.

Mindestens 200.000 Menschen hätten sich aus dem Grenzgebiet zur Türkei ins Landesinnere geflüchtet, wo sie nun in Notunterkünften leben. Es fehle diesen Flüchtlingen an allem: Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente "und der Winter steht vor der Tür", schlagen die Bischöfe Alarm. Durch die jüngsten Kämpfe sei auch die Gefahr eines Wiedererstarkens des IS massiv angewachsen. Und in der syrischen Region Idlib werde ebenfalls noch heftig gekämpft. Drei Millionen Zivilisten seien hier betroffen, eine Million davon sind Kinder. Zudem gehe für die kleine christliche Minderheit im Land inzwischen um ihr Überleben.

Über zwölf Millionen Menschen in Syrien bräuchten Hilfe. Die westlichen Wirtschaftssanktionen gegen Syrien verschärften zudem die Situation im Land. Sie würden besonders die notleidende Bevölkerung treffen und verhinderten den wirtschaftlichen Wiederaufbau, weswegen auch die dortigen christlichen Patriarchen und Bischöfe ihre Aufhebung fordern, halten die Bischöfe fest und sie fordern "endlich Frieden und eine gerechte politische Lösung". Die Bischöfe sehen dabei die Großmächte genauso gefordert wie die regionalen Mächte und die Konfliktparteien im Land: "Ein dauerhafter Friede wird nur auf Basis der Menschenrechte und der Religionsfreiheit sowie einer gerechten wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung möglich sein."

Die Bischöfe danken allen Organisationen und Hilfswerken, Ordensgemeinschaften und Pfarren, die sich für die Menschen in Not in Syrien einsetzen. Dazu zählten etwa die Caritas, Kirche in Not, die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände, die Initiative Christlicher Orient, Christen in Not oder auch die Korbgemeinschaft. Hilfe sei angesichts der komplexen Situation im Land nicht einfach, aber möglich.

 

via: Kathpress

Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Montag die Mitglieder der Österreichischen Bischofskonferenz mit Kardinal Christoph Schönborn und Nuntius Erzbischof Pedro Lopez Quintana an der Spitze in der Hofburg empfangen. Dabei hat er die Beziehungen zwischen Staat, Kirchen und Religionen als "äußerst kooperativ und vertrauensvoll" gewürdigt und den vielfältigen Dienst der katholischen Kirche am Gemeinwohl in Österreich aber auch weltweit hervorgehoben. Eigens betonte das Staatsoberhaupt das Engagement der Kirche für Friede, soziale Gerechtigkeit, den Erhalt der Umwelt und bei der Vermittlung spiritueller Antworten auf die Sinnsuche der Menschen. Kardinal Schönborn betonte im Blick auf die Ergebnisse der Amazonien-Synode die nötige ökologische Umkehr und Änderung im Lebensstil.

Der Bundespräsident erinnerte eingangs, dass beinahe 80 Prozent der Menschen in Österreich Mitglied einer Kirche oder Religionsgesellschaft seien. Nicht nur die Beziehungen zwischen dem Staat und den gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgemeinschaften seien in Österreich äußerst kooperativ und vertrauensvoll, "genauso vertrauensvoll ist auch das Verhältnis der gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften untereinander", stellte Van der Bellen fest. Dazu gehöre beispielsweise die Zusammenarbeit der christlichen Kirchen im Ökumenischen Rat der Kirchen genauso wie die seit einigen Jahren bestehende informelle Plattform aller gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften. "Brücke und Brückenbauer zu sein, ist kein leeres Klischee", weder für Österreich noch für Kirche und Religionen", so Van der Bellen. Die österreichischen Bischöfe würden zeigen , "wie wichtig und zugleich selbstverständlich das Verstehen über Grenzen hinweg ist".

"Friede in der Welt lebt auch vom Frieden zwischen den Konfessionen und Religionen", betonte der Bundespräsident in diesem Zusammenhang und würdigte die diesbezügliche Haltung und das Engagement vieler geistlicher Amtsträger in den verschiedenen Kirchen und Religionen und sagte: "Damit der Friede wachsen kann, braucht es die Einbeziehung der Kirchen und den Dialog zwischen den Kirchen, Religionen und Kulturen. In Österreich und weit über unsere Grenzen hinaus, ist aus diesem Dialog schon viel Gutes erwachsen. Dafür danke ich den Bischöfen und wünsche weiterhin viele positive Impulse und Ergebnisse."

Der Bundespräsident betonte in seiner Ansprache vor dem Episkopat die globale Dimension von Kirche und verwies dabei auf die Amazonien-Synode und die Teilnahme von Kardinal Christoph Schönborn und Bischof Erwin Kräutler. Beide hätten die Synode "mitgeprägt". Das zeige auch, "wie sehr die Kirche hierzulande Teil der Weltkirche ist".

"Höchste Wertschätzung für Papst Franziskus"

Die Regierungen dieser Welt stünden immer wieder vor der Herausforderung, dass sie in ihrer geographischen Begrenztheit vor Problemen stehen, die global gelöst werden müssen, führte der Bundespräsident aus und sagte: "Die katholische Kirche, die von ihrem Namen her 'allumfassend' ist, gibt hier ein schönes Beispiel wie man global denken und doch lokal vernetzt und verankert sein kann. Dies zeige sich in der vom Papst immer wieder angemahnten "Sorge um das gemeinsame Haus". Van der Bellen wörtlich: "Es ist kein Geheimnis, dass ich höchste Wertschätzung für Papst Franziskus habe", der die Verantwortung für die Schöpfung mit dem Einsatz für soziale Gerechtigkeit verbinde. "Dieser umfassende Ansatz ist für das Zusammenleben und Wohlergehen essentiell. Ich hoffe sehr, dass es gelingen wird, die globalen menschlichen, geistigen, sozialen und ökologischen Herausforderungen gemeinsam zu meistern", so der Bundespräsident, der ergänzte: "Ich danke allen jenen, die in diesem Sinn aus den Quellen des Glaubens schöpfen."

Wie sehr christliche Solidarität im Inland und im Ausland gleichermaßen gelebt werde, zeige die Arbeit der Kirche in Bildung, Gesundheit, Pflege und Sozialem. "Die Spendenbereitschaft der Österreicherinnen und Österreicher gepaart mit der professionellen Hilfe der Caritas lindert hierzulande, aber auch im Ausland die oft versteckte Not vieler", sagte das Staatsoberhaupt und schloss in Richtung der Bischöfe als Vertreter der "größten und wichtigsten Kirche im Land": "Ich danke Ihnen für Ihre Tätigkeit für unsere Gesellschaft."

Schönborn: Umdenken, Umkehr und Verzicht

An den Bundespräsidenten anknüpfend zeigte sich Kardinal Schönborn dankbar dafür, mit Van der Bellen ein Staatsoberhaupt zu haben, für den die ökologische Frage schon seit Jahren ein Anliegen sei. Das zentrale Leitwort der Synode sei "Konversion" gewesen. Damit sei ein notwendiges Umdenken und eine daraus resultierenden Umkehr gemeint und zwar in ökologischer, sozialer, kultureller und auch pastoraler Hinsicht.

An erster Stelle brauche es eine "ökologische" Konversion und ein Änderung des Lebensstils in den Wohlstandszonen der Welt. "Ihr erwartet von uns, dass wir den Amazonaswald erhalten, ihr seid aber nicht bereit, euren Lebensstil zu ändern", hatte ein Amazonasbischof die Sache auf den Punkt gebracht, so Schönborn. Bei der Synode sei deutlich geworden, wie eng die ökologische Herausforderung mit einer soziale und kulturelle Umkehr verbunden sei, etwa im Blick auf den Schutz der indigenen Minderheit im Amazonasgebiet. Papst Franziskus habe daher am Ende der Synode die Teilnehmer aufgefordert, diese Generalperspektive beizubehalten. "Wir sollen mit den Medien über diese Hauptsache, und nicht über Nebensächliches reden", habe der Wunsch des Papstes gelautet, so der Kardinal.

Der konkrete Beitrag von Religion bei der Bewältigung dieser globalen Herausforderungen sei neben eines umfassenden Sinnhorizonts die Befähigung zum Verzicht, zeigte sich der Vorsitzende der Bischofskonferenz überzeugt und sagte: "Das spirituelle Potenzial zum Verzicht speist sich aus der Quelle des Evangeliums." Das Leben von Bischof Erwin Kräutler mache deutlich, welch wichtige Rolle Religion beim konkrete Engagement für die Menschen vor Ort habe, betonte der Kardinal und überreichte dem Bundespräsidenten als Geschenk das jüngste Buch des austro-brasilianischen Bischofs.

Im Anschluss an den Empfang in der Hofburg findet ein gemeinsamer Studiennachmittag der katholischen Bischöfe mit den Mitgliedern der orthodoxen Bischofskonferenz statt. Es ist die erste gemeinsame Tagung beider Bischofskonferenzen und sie findet im Wiener Erzbischöflichen Palais statt. Daran anschließend ist für 18.30 Uhr eine feierliche orthodoxe Vesper in der griechisch-orthodoxen Kathedrale angesetzt. Ab Dienstag tagen die Bischöfe im Kloster Laab im Walde im Wienerwald. Die Vollversammlung der Bischofskonferenz endet am Donnerstag.

via: Kathpress

Militärbischof Werner Freistetter sprach im Rahmen der Jahresversammlung der Liturgiewissenschaftlichen Gesellschaft Klosterneuburg zum Thema „Kirche und Krieg – Theologische Zugänge 1914/15 – „Ein großer Teil der Theologen hat in die Kriegstheologie eingestimmt, den Krieg religiös überhöht und legitimiert.“

„Es ist heute von großer Wichtigkeit, das Friedensprojekt Europa wieder verstärkt in den Fokus zu rücken.“, dafür plädierte Militärbischof Werner Freistetter am Mittwochabend im Rahmen der 16. Jahresversammlung der Liturgiewissenschaftlichen Gesellschaft Klosterneuburg im Augustinussaal des Stifts Klosterneuburg. „Insbesondere die jüngeren Generationen können sich heute ein Europa im Unfrieden nicht mehr vorstellen.“ Die wichtige Funktion der Europäischen Union als Friedensprojekt sei deshalb für viele gar nicht mehr präsent. Umso wichtiger sei es aber, gerade in Zeiten von neu aufflammenden Nationalismen, „das europäische Zusammenrücken den Jungen wieder näherzubringen.“ In seinem Vortrag mit dem Titel „Kirche im Krieg – Theologische Zugänge 1914/15“ stellte der Militärbischof Texte von vier Theologen der Zeit vor:Der große Teil der Theologen der Zeit hat in die Kriegstheologie eingestimmt, den Krieg religiös überhöht und legitimiert.“

Freistetter begann mit dem Apostolischen Feldvikar Emmerich Bjelik, der während des 1. Weltkriegs Leiter der katholischen Militärseelsorge in der k. u. k.-Armee war. In dieser Funktion wandte sich Bjelik 1914 in einem Hirtenbrief, der von „patriotischem Pathos“ und „religiösen Legitimationsfiguren“ gekennzeichnet war, an die Katholiken des Landes. Die klare Parteinahme, die ethische und theologische Legitimation des Kriegs, moralische Appelle an die Soldaten, die Bitte um Gottes Hilfe im Krieg sowie der Einsatz für die gemeinsame Sache sind Elemente, die sich auch in vielen anderen Predigten und Hirtenbriefen der Zeit finden. Nach der anfänglichen Kriegseuphorie haben sich Bjelik Schwerpunkte allerdings verschoben. Die Thematik der religiösen Legitimation tritt zurück, zentrale Perspektive ist nun die leidvolle Situation der Soldaten sowie der Trost durch Religion in schwerer Zeit.

Als zweiten Theologen stellte Freistetter Joseph Jatsch vor. Jatsch war katholischer Theologe und Professor für Pastoraltheologie in Prag. Auch Jatsch zeigte sich davon überzeugt, dass es sich beim 1. Weltkrieg letztendlich um einen gerechten Krieg aus Perspektive Österreich-Ungarns handle, wenn auch er sich durchaus bewusst war, dass der Krieg „eine der furchtbarsten Geißeln der Menschheit“ sei.

Die diplomatischen Friedensinitiativen Papst Benedikts XV., seine Verurteilung des sinnlosen Blutvergießens, sein wiederholtes öffentliches Plädoyer für die Rückkehr zum Verhandlungstisch, für Dialog und Orientierung am internationalen Recht konnten den Heiligen Stuhl in der Öffentlichkeit als „Friedensmacht“ etablieren, so Freistetter.

Als vierten Autor ging der Militärbischof auf den reformierten Theologen Karl Barth, der im Gegensatz zur problematischen Haltung fast aller Theologen seiner Zeit die Kriegstheologie strikt ablehnte und heftig kritisierte, ein. Sein theozentrischer Ansatz, die Orientierung an Gott von Gott her sei für viele, insbesondere evangelische Theologen tatsächlicher Anstoß zur Neubesinnung nach dem 1. Weltkrieg geworden, schloss der Bischof seinen Vortrag.

Organisiert wurde der Vortragsabend von der Liturgiewissenschaftlichen Gesellschaft Klosterneuburg, dem Träger des Pius-Parsch-Institut für Liturgiewissenschaft und Sakramententheologie. In einem zweiten Vortrag stellte der Liturgiewissenschafter und Präsident der Liturgiewissenschaftlichen Gesellschaft, Andreas Redtenbacher, Teile aus dem Kriegstagebuch von Pius Parsch vor. Parsch hatte sich freiwillig als Feldkurat für den Kriegsdienst gemeldet und in seinen Aufzeichnungen den Alltag als Militärgeistlicher innerhalb der k. u. k. Armee eindrucksvoll zusammengefasst.

Empfehlungen

Der von Papst Franziskus ausgerufene wel…

Der von Papst Franziskus ausgerufene weltweite Synodale Prozess erreicht nun seine kontinentale Phase

Eröffnungsgottesdienst mit Erzbischof Graubner zum Auftakt - Österreichs Delegierte sind Erzbischof Franz Lackner, Regina Polak, Petra Steinmaier-Pösel und Markus Welte vor Ort sowie zehn weitere online Mit einem von Erzbischof Jan... Weiterlesen

Papst Franziskus setzt seine schwierige …

Papst Franziskus setzt seine schwierige Afrika-Reise fort

Im Kongo zeigt sich der Papst in Hochform: Getragen von Wellen der Zuneigung benennt er die Folgen von Habgier und Korruption im Inneren und geißelt neue Formen des Kolonialismus -... Weiterlesen

Pilgerfahrt für den Frieden

Pilgerfahrt für den Frieden

Papst Franziskus holt verschobene Afrikareise nach Papst Franziskus reist von 31. Jänner bis 5. Februar in die Demokratische Republik Kongo und in den Südsudan. Beide Länder stehen seit Jahren auf der... Weiterlesen

Weltfriedenstag 2023: Internationaler S…

Weltfriedenstag 2023:  Internationaler Soldatengottesdienst im Dom zu Köln

Eine Österreichische Delegation der AKS (Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten) wurde von der GKS (Gemeinschaft Katholischer Soldaten) der Deutschen Bundeswehr am 19. Jänner 2023 zur Teilnahme am Internationalen Soldatengottesdienst im Dom zu... Weiterlesen

37. Weltjugendtag: „Öffne dein Herz f…

37. Weltjugendtag: „Öffne dein Herz für andere Kulturen”

Bereits 400.000 Anmeldungen für Weltjugendtag, der vom 1. bis 6. August in Lissabon stattfindet. Bereits ein halbes Jahr vor Beginn haben sich rund 400.000 Jugendliche für die Teilnahme am Weltjugendtag (WJT) 2023... Weiterlesen

Katholikenzahlen, Pastoraldaten, Budget:…

Katholikenzahlen, Pastoraldaten, Budget: Die katholische Kirche Österreichs präsentiert Statistik

Die Katholikenzahl in Österreich ist im letzten Jahr erneut zurückgegangen, insgesamt aber weitgehend stabil geblieben. Das ergeben die von den österreichischen Diözesen veröffentlichten Statistiken. Demnach gibt es mit Stichtag 31... Weiterlesen

Requiem für Benedikt XVI im Stephansdom

Requiem für Benedikt XVI im Stephansdom

Heimische Bischöfe feierten Gottesdienst für verstorbenen Papst - Kardinal Schönborn blickte in Predigt auf 49 Jahre persönliche Bekanntschaft und Freundschaft mit dem Verstorbenen zurück - Vom Volk geliebt, von den... Weiterlesen

+Benedikt XVI.: Ein Nachruf von Militär…

+Benedikt XVI.: Ein Nachruf von Militärbischof Werner Freistetter

Benedikt XVI. habe ich während meiner Tätigkeit im Päpstlichen Rat für Kultur als einen außerordentlich bescheidenen, liebenswürdigen und klugen Menschen kennengelernt. Ich hatte immer den Eindruck, dass ihm viel daran... Weiterlesen

Österreichs Bischöfe gratulierten dem …

Österreichs Bischöfe gratulierten dem Hl. Vater zum Geburtstag

Österreichs Bischöfe überraschten Franziskus am Beginn der Audienz am Freitag auch mit einem musikalischen Geburtstagsständchen - denn am Samstag vollendet der Papst sein 86. Lebensjahr. Das Gespräch mit dem Papst... Weiterlesen

Militärethik: „Friedens- und Konflikt…

Militärethik: „Friedens- und Konfliktethik“

Der ehemalige deutsche Militärseelsorger und Projektleiter am Institut für Theologie und Frieden in Hamburg Marco Schrage legt ein kompaktes Lehrbuch zur Friedens- und Konfliktethik als Teil der Ethik der Internationalen... Weiterlesen

Stimmungsvolles Kärntner Adventkonzert …

Stimmungsvolles Kärntner Adventkonzert in der Burg

Nach pandemiebedingten Jahren des Nichtsingen- und des Nichtauftretendürfens war es heuer wieder möglich, adventliche Klänge und Gesänge in der St. Georgs-Kathedrale zu hören. Das Kärntner Adventkonzert am 10.12.2022 lockte zahlreiche... Weiterlesen

Adventlicher Besinnungstag im Stift St. …

Adventlicher Besinnungstag im Stift St. Florian

Am Mittwoch, 30. November 2022, machten sich ca. 100 Kaderangehörige, Zivilbedienstete und Senioren - teilweise mit Angehörigen - auf den Weg in das Augustiner-Chorherrenstift St. Florian zu einem adventlichen Besinnungstag... Weiterlesen

Geschichte der Militärseelsorge: „Von…

Geschichte der Militärseelsorge: „Von Errichtung und Umänderung der Beneficien, wie auch von der Einrichtung der Civil- und Militär-Seelsorge in den Oesterreichischen Ländern“

Thomas Dolliner, ordentlicher Professor für Kirchenrecht und römisches Zivilrecht, legte 1822 eine Sammlung von drei kurzen kirchen- bzw. staatskirchenrechtlichen Abhandlungen vor, die neben den Benefizien und der Einrichtung der zivilen... Weiterlesen

Firm werden und ein bewusstes Ja spreche…

Firm werden und ein bewusstes Ja sprechen

Mit den Worten „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“ und dem Aufzeichnen des Kreuzes mit Chrisam auf die Stirn spendete Militärerzdekan Harald Tripp sieben jungen Soldaten das... Weiterlesen

Den Menschen und der Tradition verpflich…

Den Menschen und der Tradition verpflichtet

Im Rahmen der Feldlagerwoche besuchte Militärsuperior Sascha Kaspar am 5. Oktober die Rekruten des Einrückungstermins September 2022 „im Feld“ am Truppenübungsplatz Allentsteig. Auch und gerade in der Zeit der Feldlagerwoche als... Weiterlesen

Ein doppeltes Fest, eine doppelte Freude

Ein doppeltes Fest, eine doppelte Freude

Der 15.09.2022 war für die Militärpfarre Burgenland ein ganz besonderer Tag. Es gab zwei Gründe, die diesen Tag zu einem wahren Freudentag werden ließen: Einerseits die Segnung der neurenovierten Hauskapelle... Weiterlesen

Einladung zum Pfarrfest der katholischen…

Einladung zum Pfarrfest der katholischen Militärpfarre Kärnten

Die Militärpfarre Kärnten lädt am Freitag, 16. September 2022, zu einem Festgottesdienst und anschließendem Pfarrfest herzlich in die Soldatenkirche in der Khevenhüller-Kaserne ein. Musikalisch umrahmt wird diese Veranstaltung durch die... Weiterlesen

4. August: Hl. Johannes Maria Vianney, P…

4. August: Hl. Johannes Maria Vianney, Pfarrer von Ars

Jean-Marie Vianney wurde am 8. Mai des Jahres 1786 nahe bei Lyon geboren. Sein Aufwachsen fiel in die Zeit der Französischen Revolution, seine Erstkommunion empfing er in seinem Elternhaus –... Weiterlesen

25. Juli: Hl. Christophorus

25. Juli: Hl. Christophorus

Am 25. Juli gedenkt die Kirche einer ihrer Großen, nämlich des Hl. Christophorus. Ein Schutzheiliger, ein Nothelfer, der sich auch heute noch aus der Schar der Heiligen hervortut, während andere... Weiterlesen

22. Juli: Gedenktag von Maria Magdalena

22. Juli: Gedenktag von Maria Magdalena

Heute gedenkt die Kirche einer der wohl am meist umstrittensten und viel diskutiertesten weiblichen Personen in der Bibel: Maria Magdalena – auch Maria von Magdala genannt. Und vieles wurde ihr... Weiterlesen

Einladung zur 4. Blaulichtwallfahrt

Einladung zur 4. Blaulichtwallfahrt

Nach der Covid-19-bedingten Absage im letzten Jahr treffen sich heuer wieder die Blaulichtorganisationen zur Blaulichtwallfahrt . Die gemeinsame Wallfahrt soll am 9. September 2022 "über die Bühne" gehen.   Diesmal ist gebietsmäßig... Weiterlesen

13. Juli: Hl. Heinrich und Hl. Kunigunde

13. Juli: Hl. Heinrich und Hl. Kunigunde

Jede Stadt hat ihre Persönlichkeiten, ihre ganz eigenen Helden und manche auch ihre ganz eigenen Heiligen. So auch in Bamberg. Diese Stadt in Bayern besitzt gleich zwei Heilige. Und das... Weiterlesen

12. Juli: Hl. Felix und Hl. Nabor

12. Juli: Hl. Felix und Hl. Nabor

Aus einer ganzen Reihe von Heiligen, deren die Kirche heute gedenkt, möchte ich Ihnen zwei dem Christentum innigst verbundene Soldaten vorstellen: Felix und Nabor. Beide stammen aus Nordafrika und erlitten in... Weiterlesen

4. Juli: Gedenktag von Hl. Elisabeth von…

4. Juli: Gedenktag von Hl. Elisabeth von Portugal

„Lieber will ich selbst vor Hunger sterben, als den Armen, die sonst verzweifeln müssten, meine Hilfe zu versagen. Gott wird mir in Zukunft schon helfen; jetzt aber will ich die... Weiterlesen

30. Juni: Gedenktag für die ersten heil…

30. Juni: Gedenktag für die ersten heiligen Märtyrer der Stadt Rom

Seit dem Jahr 1923 wird ein Fest aller Märtyrer, die durch die Verfolgung Neros ihr Leben ließen, am 30. Juni gefeiert. Der neue römische Kalender dehnte diesen Gedenktag auf die... Weiterlesen

29. Juni: Petrus und Paulus - die beiden…

29. Juni: Petrus und Paulus - die beiden großen Apostel und Kirchenfürsten des frühen Christentums.

Am heutigen Tag gedenkt die Kirche zweier Apostel, die bis heute vielen noch dem Namen nach bekannt sein dürften: Petrus und Paulus. Der 29. Juni wurde ihnen gewidmet, weil –... Weiterlesen

27. Juni: Der Festtag der Heiligen Hemma

27. Juni: Der Festtag der Heiligen Hemma

Laut Überlieferung starb die heilige Hemma von Gurk im Jahr 1045. Man weiß wenig von ihr. Wirklichkeit und Legende in der Überlieferungsgeschichte sind zu eng verwoben sind. Und doch lässt... Weiterlesen

8. Dezember: Das Hochfest Mariä Empfän…

8. Dezember: Das Hochfest Mariä Empfängnis

Die römisch-katholische Kirche begeht am 8. Dezember, neun Monate vor dem Fest der Geburt Mariens (8.September), das Hochfest der Empfängnis Mariens. Die vollständige Bezeichnung des Festes lautet: Hochfest der ohne... Weiterlesen

Nikolaus von Myra: Einer, der stets das …

Nikolaus von Myra: Einer, der stets das Gute wollte!

Am 6. Dezember gedenkt die Kirche einem der am meisten verehrten Heiligen: Dem Hl. Nikolaus von Myra. Wettergegerbt soll sein Gesicht gewesen sein, seine Nase war durch einen Bruch krumm zusammengewachsen... Weiterlesen

Splitterkreuzsegnung zum „Internationa…

Splitterkreuzsegnung zum „International Day of Peace“ in der St. Georgs-Kathedrale.

Die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper setzte mit der Segnung eines Splitterkreuzes durch Militärbischof Werner Freisteter in der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie ein besonderes Zeichen zum „International Day of... Weiterlesen

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwall…

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwallfahrt ist abgesagt.

Die 62. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes vom 13. bis 19. Mai 2020 wird nicht stattfinden. Der Gastgeber der Wallfahrt, der französische Militärbischof, Antoine de Romanet, hat die Wallfahrt am heutigen... Weiterlesen

7 Gaben

7 Gaben

Die 7 Gaben des Hl. Geistes Immer wieder „Sieben“: Die Sieben findet sich etliche Male in der Bibel, es ist ein altes biblisches und vorbiblisches Symbol, das für Fülle und Vollkommenheit... Weiterlesen

Bildergalerien

Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
62. Intern. Solda...
Konferenz der Mil...