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Bei wunderschönem Wetter konnte das Rektorat der St. Georgs-Kathedrale die Maiandacht hinter der Maria-Theresien-Statue im Akademiepark feiern.

Dreißig Gläubigen hatten sich zu dieser traditionellen Andacht zusammengefunden, die musikalisch von Claudia Kirnbauer einfühlsam begleitet wurde.

Nach einer einleitenden Besinnung über das „Sich Einlassen auf etwas, was man nicht einschätzen kann“ wurde die „Pfingstlesung“ vorgetragen, wo sich die Apostel in ein Haus zurückziehen und Jesus ihnen zum letzten Mal erscheint.

Die lauretanische Litanei durfte nicht fehlen, bis nach einem Vater Unser und Ave-Maria der Schlusssegen erteilt wurde.

"Eine wunderbare Erfahrung so ein Gottesdienst im Freien!" hörte man trotz gesetzlichen vorgeschriebenen Abstands.

Bericht: S. Claus

Wie jedes Jahr wurde auch heuer am 30. Mai 2005  um 1900 Uhr die traditionelle Maiandacht in der Severinkapelle abgehalten. Mit 55 Teilnehmern aus den Ennser Pfarren war die Feier trotz der schlechten Witterung gut besucht.Nur das Kaderpersonal der HUAk glänzte durch Abwesenheit.

Die Agape musste leider, bedingt   durch das Gewitter in das Soldatenheim verlegt werden. Gestärkt durch die Käsebrötchen und Getränke wurde es noch ein gemütlicher und netter Abend. Ein Dank an Vzlt Raml und seine Ordonanzen.

Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent   
 
St. Georgskathedrale Wr. Neustadt: Schon zur Tradition ist die Maiandacht der Militärpfarre an der Militärakademie am Ende des Monats Mai geworden. Bei angenehmster Temperatur wurde vor der Mutter Gottes von Mariazell hinter der Maria Theresien Statue mit den Gläubigen gebetet. Der Chor der Flugfeldpfarre sang wie immer herrliche Marienlieder, aber auch ein Kinderchor konnte kräftig mithalten.
 
„Wir betrachten Maria als die erste Monstranz“, so der Akademiepfarrer, „und wir sind auch dazu berufen Monstranz für die anderen zu werden und Christus den Menschen zu zeigen.“.
Nach der Litanei und dem Segen beteten alle Gläubigen für die Verstorbenen und besonders für Pfarrer Hans Rumpler, der zum ersten Mal nicht mehr dabei war.
 
Eine völlige Überraschung wurde das Ständchen bei der Agape zum Geburtstag des Akademiepfarrers.
 
Ein Bericht von Vzlt Gerald Löffler 
  
Zur traditionellen Maiandacht am 29. Mai 2008 um 1900 Uhr in der Severinkapelle der Heeresunteroffiziersakademie kamen heuer aus den Ennser Pfarren über 60 Teilnehmer. Weil das Wetter mitspielte konnten wir die Maiandacht am Vorplatz der Kapelle durchführen. Die Marienlieder wurden von Vzlt Löffler an der Orgel begleitet. Nach der Maiandacht wurde noch ein Kreuzchen einer Teilnehmerin von MilDekan Kiener gesegnet.
 
Anschließend lud der Militärpfarrgemeinderats-Obmann alle Teilnehmer in die Cafeteria zu einer Agape ein. Bei Käsebrötchen und Getränken fand ein reger Austausch zwischen zivilen Pfarrmitgliedern und den Militärpfarrgemeinderäten der Heeresunteroffiziersakademie statt.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Die letzte Maiandacht der Militärpfarre an der Militärakademie findet traditionellerweise im MilAk- Park hinter der Mariatheresienstatue statt. An diesem 27. Mai 2009 spielte ausnahmsweise seit längerer Zeit das Wetter wieder einmal mit und der Gesang des Kirchenchores St. Anton wurde vom Wind getragen!
 
Der Militärpfarrer ging in seiner Ansprache auf einen Ratschlag Mariens ein: Gott zu loben, Gott zu preisen. Durch die Natur erleben wir die Größe Gottes und man solle auch nicht aus den Augen verlieren, dass Gott uns liebe. Das zeige uns deutlich „der verlorene Sohn“. Maria führe uns durch Gebet zu Gott und zum Glauben.
 
Nach der Andacht erlebte der Pfarrer Überraschung: Er bekam im Anschluss bei der Agape eine Geburtstagstorte überreicht.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Die letzte Maiandacht der Militärpfarre an der Militärakademie findet traditionellerweise im MilAk- Park hinter der Mariatheresienstatue statt. An diesem 27. Mai 2009 spielte ausnahmsweise seit längerer Zeit das Wetter wieder einmal mit und der Gesang des Kirchenchores St. Anton wurde vom Wind getragen!
 
Der Militärpfarrer ging in seiner Ansprache auf einen Ratschlag Mariens ein: Gott zu loben, Gott zu preisen. Durch die Natur erleben wir die Größe Gottes und man solle auch nicht aus den Augen verlieren, dass Gott uns liebe. Das zeige uns deutlich „der verlorene Sohn“. Maria führe uns durch Gebet zu Gott und zum Glauben.
 
Nach der Andacht erlebte der Pfarrer Überraschung: Er bekam im Anschluss bei der Agape eine Geburtstagstorte überreicht.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Es ist mittlerweile zur liebgewonnenen Tradition geworden, den Marienmonat Mai an dessen letzten Mittwoch mit einer feierlichen Andacht im Akademiepark zu Ehren der Gottesmutter zu beschließen. Musikalisch gestaltet wurde diese vom Kirchenchor St. Anton. Das wunderbare Wetter erleichterte es sehr, die Schönheit Mariens zu besingen.
 
„Lass uns nicht allein, geh mit uns!“, war der Hauptgedanke der Ansprache von Militärdekan Mag. Siegfried Lochner für die zahlreich erschienenen Gläubigen. Die Lauretanische Litanei besinge die einzigartige Würde unserer lieben Frau. Niemand sei ihr nach Gott von den Himmelsbewohnern an Würde, Schönheit und Erhabenheit gleich. Die Mutter Gottes sei die Kirche im Urbild: Jeder einzelne solle Maria ähnlicher werden d.h. sich Gott jeden Tag zur Verfügung stellen und ein offenes Herz, ein offenes Auge für den Nächsten haben. Marianische Menschen seien also glaubende, kämpfende und hoffende Menschen.
 
Im Anschluss hatten Angehörige des Militärpfarrgemeinderates und der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten eine reichhaltige Agape vorbereitet. Zum anstehenden Geburtstag von Hochwürden wurde ein Ständchen gebracht und eine Geburtstagstorte überreicht, die sogleich vom Geburtstagskind angeschnitten und zum allgemeinen Verzehr freigegeben wurde.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Die Tradition an der Militärpfarre an der Theresianischen Militärakademie will, dass die letzte Maiandacht im Akademiepark stattfindet. Obwohl das Wetter sehr bedrohlich war, konnten alle die Andacht und die anschließende Agape im Trockenen erleben.
 
Die Maiandacht am 30. Mai 2012 wurde musikalisch durch das Kirchenchor der Pfarre St. Anton gestaltet, die starken Stimme waren im Freien wunderschön. Der Akademiepfarrer schilderte ein Porträt der Hl. Maria als Braut des Heiligen Geistes in drei Punkten: Sie war bereit für das Wirken des Hl. Geistes in ihrem Leben, sie schenkt uns ihren Sohn und mit der Kirche fleht sie um den Hl. Geist.
 
Am Ende der Andacht baten alle Gläubigen die Mutter Gottes, auch für sie die Gabe des Hl. Geistes zu erflehen, damit sie heilig werden. Im Anschluss bei der Agape gratulierten alle Pfarrangehörigen zum Geburtstag ihres Geistlichen, bevor die schmackhaften Brötchen und Kuchen bei einem netten Gespräch verspeist wurden.
Einmal im Jahr kommen Angehörige der Militärpfarre Burgenland und die Einwohner der burgenländischen Gemeinde Kleinhöflein vor der Antonius-Kapelle zusammen, um Andacht zu halten und Segen zu erbitten.
Ein Bericht von Oberst Gerold Falch   
 
Militärpfarre Burgenland; Wie jedes Jahr trafen sich Einwohner von Kleinhöflein mit Angehörigen der Militärpfarre Burgenland vor der Antonius-Kapelle. Die Kapelle war unter der Leitung des ehemaligen Militärkapellmeisters Obst i.R. Prof. Rudolf Schrumpf, der auch mit einigen Mitstreitern für ihre Pflege und den Blumenschmuck sorgt, mustergültig renoviert worden.
 
Der Militärpfarrer von Burgenland, Militärsuperior Alexander Wessely zelebrierte die Andacht, die von der Militärmusik Burgenland unter der Leitung von Militärkapellmeister Oberst Hans Miertl umrahmt wurde und zu der auch den Militärkommandanten Brigadier Johann Luif begrüßen konnte. Die nachfolgende Agape litt etwas unter dem starken Regen, der pünktlich mit dem Schlusssegen einsetzte.
Alles Gute kommt von oben - auch der Regen zur Parkmaiandacht am 29. Mai 2013. Regen und Wind waren die Begleiter der diesjährigen Maiandacht im Park. Zum Trotz flüchteten die Gläubigen unter das Vordach des Instituts für Offiziersweiterbildung, um dort die Andacht mit MilDekan Mag. Siegfried Lochner zu feiern. Musikalisch umrahmt wurde sie vom Kirchenchor der Pfarre St. Anton am Flugfeld.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   
 
Am 29. Mai 2013 spielte das Wetter nicht mit, aber die neuen Örtlichkeiten, die man dem Wetter trotzend aufsuchte, fanden allgemeinen Zuspruch. Passend zum Vorabend des Fronleichnamsfestes skizzierte der Rektor die Zusammenhänge zwischen Maria und dem allerheiligsten Altarsakrament. So sei Maria im Augenblick ihrer jungfräulichen Empfängnis zur „Domus aurea“, dem ersten Tabernakel den Neuen Bundes geworden. Als die Jungfrau Maria ihren Sohn zu ihrer Base Elisabeth übers Gebirge trug, sei dies die erste Fronleichnamsprozession der Geschichte gewesen: Maria war die Monstranz, die Jesus birgt und zu den Menschen bringt. Der Fronleichnam, der Leib des Herrn, stammt von Maria. Mozart komponierte diese Wahrheit in 46 Takten für Chor, Streicher und Orgel (KV 618) knapp ein halbes Jahr vor seinem Tod: „Ave, verum corpus, natum de Maria virgine“ Gruß dir, Leib des Herrn, geboren aus Marias reinem Schoß!
 
Die Kurzansprache beendete MilDek Lochner mit der Bitte: „So bitten wir auf Fürsprache Mariens, dass auch wir zu lebendigen Tabernakeln Gottes werden und den Heiland zu den Menschen bringen wie Maria!“.
Der Kirchenchor der Pfarre St. Anton unter Leitung von Frau Andrea Schneider brachte wunderbare Marienlieder zu Gehör.
Die Agape, die durch den Militärpfarrgemeinderat und Helfer gestaltet wurde, ermöglichte im Anschluss ein familiäres Beisammensein mit vielen netten Gesprächen und einem ausgezeichneten Abendessen.
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