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Mit einer festlichen Messe wurde am 21.01.2020 das 21. Kirchweihfest der Michaelskapelle am Fliegerhorst Vogler in Hörsching gefeiert.

Beigegewohnt haben diesem Kirchweihfest alle dienstlich abkömmlichen Militärpfarrgemeinderäte sowie einige Pensionisten, die nach wie vor sich der Militärpfarre eng verbunden fühlen.
Im Anschluss lud die Militärpfarre zum gemeinsamen Mittagessen in den Speisesaal und zum "Kaffee"-Plausch in die Hörschinger Cafeteria, wo alte Geschichten rund um die Michaels-Kapelle wieder zum Leben erweckt wurden, vergangene Zeiten hochgehalten und Blicke in die Zukunft geworfen wurden.

Zur Geschichte der Michaels-Kapelle: Im Fliegerhorst war - wie bei allen während der NS-Zeit geschaffenen militärischen Einrichtungen - keine Gebetsstätte für Soldaten vorgesehen. Der ehemalige katholische Militärseelsorger Konrad Waldhör fand aber im Nachlass der US-Besatzung im Fliegerhorst einige Relikte, die auf eine Gebetsstätte der Amerikanischen Besetzungsmacht hinwiesen. Als die Fliegergruppe des Bundesheeres der Zweiten Republik diesen Fliegerhorst übernahm, wurde auch der Wunsch nach einer eigenen Gebetsstätte am Gelände des Fliegerhorstes seitens der Soldaten immer lauter. So wurde in den 60er Jahren ein Gebäude adaptiert, das von der amerikanischen Besatzungsmacht als Freizeiteinrichtung genutzt wurde. Dieses wurde zur Kapelle „umfunktioniert“ und vom damaligen katholischen Militärseelsorger Josef Schörghofer sakralisiert. Nach zwei Jahrzehnten der intensiven Nutzung wurde die Kapelle unter der Federführung von Militärpfarrer Konrad Waldhör grundlegend saniert und am 13. Jänner 1999 im Beisein zahlreicher Ehrengäste feierlich wiedereingeweiht.

Am Vortag des Nikolaustages sperrte die Wache das Westtor der Fliegerhorst Vogler-Kaserne bereits um 14:30 Uhr auf (normalerweise wird dieses nie vor 1500 Uhr geöffnet!), da Scharen von Familienangehörigen unserer Soldaten davor sich sammelten und warteten. Man hatte fast ein wenig das Gefühl, diese wollten das Kasernengelände des Fliegerhorstes Vogler förmlich "friedlich stürmen". Der Grund dieses Andrangs: Der Nikolaus hat sein Kommen wieder zugesagt. Und viele wollten sein Kommen live erleben.
 
Und vom Himmel hoch, da kommt der Nikolaus her! Zumindest in dieser Kaserne.
Auf der großen Wiese unterhalb der Soldatenküche landete der "Nikolaus" Karl mit seinem "Engerl" Bettina in einem Heereshubschrauber  nach mehrmaliger Umkreisung des Geländes vor einer Schar von mehreren 100 Leuten dann um Punkt 1500 Uhr. Ein sehr ruhiger und würdiger Nikolaus schüttelte vielen Kindern die Hand (eigenartigerweise fürchtete sich auch kein einziges von den vielen Kleinkindern, die zum Teil jünger als 2 Jahren waren!) und es ging dann in den großen Grundwehrdienerspeisesaal der Kaserne, wo sich innerhalb kurzer Zeit die über 300 aufgestellten Sesseln mit Kindern und deren Begleitpersonen füllten.
 
Geschenke für die Kleinsten und strahlende Kinderaugen. Aber auch der karitative Gedanke sollte nicht zu kurz kommen.
Nach einer kurzen Begrüßung durch den neuen Vorsitzenden der Unteroffiziersgesellschaft Oberösterreichs,  Offiziersstellvertreter Friedrich Steiner, und einem kurzen einstimmenden Gedanken des MilPfarrers wurden über 195 Kinder mit einem Nikolaussackerl beschenkt.
Im Anschluss gab es beim Antreteplatz während eines Live-Konzertes des Militärmusikensembles Bratwürstel, Getränke und Mehlspeisen gegen freiwillige Spenden. Diese kommen diesmal Vizeleutnant i.R. Franz Bleckwegner aus Ried zugute, der durch ein schweres Rückenleiden das Bett kaum mehr verlassen kann.
 
Ab ca. 1700 Uhr führte die "Tantalus Pass", eine Perchtentruppe aus Windischgarsten ein Nikolaus-Spiel mit vielen Perchtengestalten, einer hohen schnappenden Habergoaß und viel Flammen und Rauch für die "größeren Kinder" auf. Thema des heurigen Spieles mit Sprechen, Gesang, abwechslungsreicher Musik, Nebel und Beleuchtung... war "Fünf vor Zwölf."
Gott sei Dank spielte das Wetter diesmal sehr gut mit: bei trockenem kalten Wetter fand Kinderpunsch reißenden Absatz. Da sehr viele erfreuliche Rückmeldungen kamen, schaut es gut aus, dass diese Nikolaus-Aktion auch im Jahre 2020 wieder stattfinden kann und stattfinden darf.
 
Für alle helfende Hände, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben, nochmals ein herzliches Vergelt`s Gott von Pater Johannes, dem Militärpfarrer der Militärpfarre Oberösterreich
 
Wenn Erntedank und Gedenken zusammentreffen. Der Erntedank der Militärpfarre OÖ.
 
Am Donnerstag, 19.09.2019, feierte die Militärpfarre OÖ Erntedank in der Pfarrkirche von Vorderweißenbach und verband dies mit einer Herbstwanderung in der Heimat des im Dezember 2017 verstorbenen Militärdekans  Konrad Waldhör, der am 25. September seinen 82. Geburtstag begangen hätte.
 
Neben ca. 50 Soldaten, Heeresbediensteten und Pensionisten, die teilweise mit Partnern angereist kamen, nahmen auch 4 leibliche Geschwister (2 Brüder und 2 Schwestern) von Konrad Waldhör mit ihren Ehepartnern an diesem von Dank geprägten "Gedenken" an Militärpfarrer Waldhor teil, der heuer vor 20 Jahren die Michaelskapelle des Fliegerhorstes Vogler in seinem 20. und letzten Dienstjahr seines Wirkens als Militärpfarrer in OÖ umgestalten ließ.
 
Nach einem Mittagessen im Gasthof Annahof in Traberg stand der Besuch des Elternhauses von Militärpfarrer Waldhör in der Ortschaft Hinterweißenbach am Plan, anschließend wurde in der Filialkirche Maria Rast eine Nachmittagsandacht abgehalten. Im Gasthaus Haudum in Helfenberg, wo sich auch diese Filialkirche befindet, fand dieser Erntedank seinen gemütlichen und kameradschaftlichen Ausklang.

Die Militärpfarre an der Heeresunteroffiziersakademie veranstaltete gemeinsam mit der Militärpfarre beim Militärkommando Oberösterreich am 12. Juni 2005 einen „Kultursonntag“.

Nach der Feier der Sonntagsmesse in der Severinkapelle durch MilDekan Kiener in Konzelebration mit MilDekan Kern ging die Fahrt nach Wiener Neustadt, wo in der Theresianischen Militärakademie das Mittagessen eingenommen wurde. Anschließend erfolgte der Besuch der Passionsspiele in Kirchschlag in der Buckligen Welt.

Seit dem Jahr 1932 wird das Leiden und Sterben Jesu durch Bewohner des Ortes dargestellt. „Aus dem Dunkel dieser Nacht ist uns das Licht des Heils erwacht“ wurde als Leitgedanke der Passion 2005 gewählt, die heuer bereits zum 18. Mal aufgeführt wird.

In ganz eindrucksvoller und großartiger Weise wurde uns in ca. dreieinhalb Stunden durch dieses Spiel ein Stück unseres christlichen Glaubens näher gebracht. Die Darsteller und Besucher stimmten zum Abschluss des Passionsspieles im „Großer Gott, wir loben dich“ in den Lobpreis Gottes ein.

Die 50 Teilnehmer dieser Fahrt werden den „Kultursonntag“ in bleibender Erinnerung behalten.

Militäroberkurat
Dipl.-Ing. Mag. Johannes Martin Rupertsberger
Militärpfarre  
beim Militärkommando Oberösterreich
 
 
 
Pfarrkanzlei:
Vzlt Josef Agrill, Militärpfarradjunkt

Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat   
 
9 Firmkandidaten versammelten sich mit ihren Paten, Kameraden und Familienangehörigen am 27. April in der Florian-Kapelle der Hillerkaserne, um dort mit Militärgeneralvikar Franz Fahrner die Firmung zu feiern.
 
Die nun Gefirmten leisten ihren Grundwehrdienst bei Einheiten in Wels, Hörsching und Ebelsberg. Im Rahmen der zweitägigen Firmvorbereitung wurden nicht nur theologische Diskussionen, das Einstudieren des militärischen Ablaufs der Feier und das Probender einzelnen gottesdienstlichen Aufgaben (Lektor, Weihrauch, Gabenbereitung), sondern auch ein Besuch des Stiftes St. Florian durchgeführt, zu dem wir durch unseren Kapellenpatron eine besondere Beziehung haben.
 
Neben einem Ensemble der Militärmusik Oberösterreich kamen auch die Stimmen der Feiernden zum Zug: Ein hebräisches Halleluja, ein griechisches Kyrie eleison, ein lateinisches Sanctus und ein auf Deutsch gesungener Psalm zeigen die Vielfalt der Kirchen, in der jeder Mensch einen angemessenen Platz bekommen kann.
 
In seiner Predigt zur Tageslesung aus dem Johannesevangelium verwies der Militärgeneralvikar auf die Parallelen zwischen militärischer Grundausbildung und Ausstattung mit Geräten einerseits und Vorbereitung auf die Sakramente und Feier der Begnadung andererseits: Beide Wege seien nicht auf punktuelle Erlebnisse ausgerichtet, sondern auf das Erlernen und die Anwendung von Fähigkeiten im Alltag und im Einsatz, als Christ wie als Soldat.
 
Im Anschluss an die Feier wurden alle siebzig Teilnehmenden zum Essen in den Speisesaal der Hiller-Kaserne eingeladen.
Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat 
  
Über 70 Vertreterinnen und Vertreter aus allen oberösterreichschen Garnisonen und Dienstellen nahmen am Donnerstag, 14. Juni 2007, an der Weltfriedenswallfahrt der Militärpfarre Oberösterreich teil. Die erste Station der Wallfahrt war die Kirche von Hallstatt, wo gemeinsam mit dem dortigen Diakon die Wallfahrtsmesse für den Frieden gefeiert wurde. Diakon Pichler war selbst vor seiner "Umschulung" 10 Jahre Unteroffizier beim österreichischen Bundesheer.
 
Nach einem gemeinsamen Mittagessen ging es auf die Katrinalm, von wo aus man einen atemberaubenden Überblick über die Gebirgslandschaft Oberösterreichs hat. Mit der Vesper in Traunkirchen, das aufgrund der barocken Fischerkanzel berühmt ist, schloss der Wallfahrtstag liturgisch. Mit dem Boot ging es über den Traunsee nach Gmunden. Dort schloss sich an das Abendessen ein fulminantes Platzkonzert der Militärmusik Oberösterreich an, die den ganzen Tag musikalisch gestaltet hat.
 
Gerade angesichts der zahlreichen gewaltsamen Konflikte auf der Erde war die Wallfahrt für den Frieden ein starkes Bekenntnis zu einer erhofften Verbesserung und eine klare Absage an jede kriegstreiberische oder kriegverherrlichende Propaganda. Im Tagesevangelium war der Satz Jesu Christi eindeutig: "Seid jederzeit dazu bereit, Frieden zu schließen."
 
Damit dieser Friede für Österreich geschützt und im Rahmen von UNO-Missionen auch im Ausland geschaffen und erhalten wird, deshalb wurde der besondere Segen und Schutz Gottes für die (ober-)österreichischen Soldaten und Soldatinnen erbeten.
Ein Bericht von MMag. Stefan Gugerel, Militärkurat
   
Linz: Am 29. Juni wurde in der Hiller-Kaserne in Linz Ebelsberg der traditionelle Georgstag gefeiert, der zugleich Tag der offenen Tür in dieser Kaserne ist.
 
Der Festtag begann nach dem Signal „Zum Gebet“ um 09.30 Uhr mit dem Gottesdienst in der Floriankapelle. Um 11.00 Uhr wurden im Rahmen eines Festaktes mit militärischer und politischer Prominenz und zahllosen Schaulustigen 5 Wimpel gesegnet und von Obstlt Franz Lindsboth, dem Kommandanten des Panzerstabsbatallions 4, den jeweiligen Kompaniekommandanten zum Zeichen der Einnahme der neuen Gliederung übergeben.
 
Die gut besuchte Veranstaltung wurde durch Vorführungen der ABC-Abwehrkompanie und der Traditionsverbände abgerundet.
 
  
Am Hochfest des heiligen Leopold, am 15. November, besuchte Militärbischof Werner die Militärpfarre Oberösterreich, um hier mit fünf Firmkandidaten, deren Angehörigen und zahlreichen Gästen in der Floriankapelle der HILLER-Kaserne in Linz-Ebelsberg Soldatenfirmung zu feiern. Eine Choralschola von Studierenden der KTU Linz unterstützte den Gemeindegesang und beschloss den Gottesdienst durch das TeDeum. 
 
Das Tagesgebet auslegend, das auf die Anwendung der Geistesgaben im Leben des heiligen Markgrafen verweist, ermunterte Bischof Werner zu einem mutigen Engagement für das Reich Gottes in allen Bereichen des Lebens. Als gelernter Offizier warb er auch dafür, dass der eine oder andere Neugefirmte doch einen Weg als Kadersoldat einschlagen sollte.
 
Das anschließende Mittagessen mit den Neugefirmten und ihren Angehörigen, dem Kommandanten der 4. Panzergrenadierbrigade, Brigadier Mag. Robert Prader, sowie den Militärpfarrern und Pfarradjunkten von Oberösterreich und Salzburg, leitete zur gemeinsamen Pfarrgemeinderatssitzung mit dem Militärbischof über.
Ein Bericht von Stefan Gugerel, Militärkurat
   
MilPfarre Oberösterreich: Am 8. Aopril 2008 lud die Offiziersgesellschaft Oberösterreich zu einer einzigartigen Veranstaltung in die Räume der Partnerorganisation Raiffeisen Landesbank in Linz: Der muslimische Religionslehrer und Vertreter der Islamischen Religionsgemeinde für Oberösterreich und Salzburg Moussa Al-Hassan, der katholische Militärkurat Stefan Gugerel und OberstdG Dieter Muhr von der Abteilung Militärstrategie waren eingeladen, zu bestimmten Themen die Standpunkte ihrer Organisation zu präsentieren. Der Präsident der OG OÖ, Oberst Josef Hartl, eröffnete den spannenden Abend, zu dem etwa 150 Offiziere aus Bundesheer und Exekutive sowie Vertreter der Wirtschaft – allen voran Generaldirektor Ludwig Scharinger – gekommen waren, mit einem Verweis auf die Religionsgespräche unter Kaiser Friedrich II. (1194-1250) in Palermo, die auf eine Verbesserung der staatlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse durch eine Bündelung der besten Kräfte aus dem christlichen und dem muslimischen Kulturkreis zielten. Die strategischen Beurteilungen durch Oberst Muhr bildeten einen guten und objektiven Blick auf die von beiden Religionsvertretern beherzt vorgetragenen Thesen unter anderem zum Verhältnis von Religionsgemeinschaft und Staat, zur Stellung der Frau und zu Fundamentalismus.
 
Für viele Zuhörer wurde deutlich, dass Islam und Katholizismus viele Parallelen in der Beurteilung des Säkularismus, der Familie, der Legitimität der Verteidigung mit der Waffe oder etwa des Vorrangs des Gewissens vor dem Gesetz des Staates haben. Aber auch Unterschiede wurden deutlich: So tritt christlicher Fundamentalismus in der Regel heute aggressiver gegen andere Christen als gegen andere Religionen auf, während umgekehrt für Muslime die Formen ehelosen Lebens von Frauen und Männern in der Kirche im Widerspruch zum göttlichen Schöpfungsauftrag („Geht hin und vermehrt euch!“) stehen. Während die islamische Glaubensgemeinschaft aufgrund der absoluten unfehlbaren Geltung des Koran eine sehr demokratisch Struktur haben und auch ihre Vertretung gegenüber dem österreichischen Staat wählen lassen, setzt die katholische Kirche auf hierarchische Strukturen mit qualifizierten Beratungsgremien, die der militärischen Denkweise entsprechen. Die Begriffe „Dschihad“ aus dem Islam – Anstrengung – und „Kreuzzug/Heiliger Krieg“ aus dem Christentum bildeten in den historischen und durchaus selbstkritischen Darstellungen von Al-Hassan und Gugerel den Schlusspunkt. Oberst Muhr konnte deutlich aufzeigen, dass religiöse Motive und Rechtfertigungen vielfach vorgeschoben werden, um peinliche Wirtschafts- oder Machtinteressen zu verschleiern. Einig waren sich alle drei, dass Religionen Möglichkeiten haben und vermehrt ausschöpfen sollten, der Gewalt Widerstand entgegenzusetzen und gemeinsam eine lebenswerte Zukunft für alle – religiöse wie nichtreligiöse Menschen – zu gestalten.
 
Es bleibt zu hoffen, dass Folgeveranstaltungen zu vertiefenden Themen wie Offenbarungsverständnis, Bedeutung des Glaubens für die Gestaltung des Alltags oder gottesdienstliches Leben der Gläubigen stattfinden werden.
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