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Diese Woche machten sich Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl und Pfarradjunkt Offiziersstellvertreter Roman Paier auf den Weg in den Wienerwald, um die Vorbereitungen zu der für 18. September 2020 geplanten 4. NÖ Blaulichtwallfahrt zu konkretisieren.

Um die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie einhalten zu können, musste die Marschstrecke umgedreht werden: War ursprünglich der Abmarsch in St. Corona am Schöpfl und der abschließende Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Hafnerberg geplant, so soll nun der Hafnerberg Ausgangspunkt sein, Kleinmariazell Statio mit Labung, und St. Corona das Ziel mit Gottesdienst und Ausklang.

Weil aus Sicherheitsgründen der Wallfahrtsgottesdienst mit dem Militärbischof als Feldmesse gefeiert werden soll, besprach sich heute unser Militärpfarrer mit dem Bürgermeister der Marktgemeinde Altenmarkt-Thenneberg, Abgeordneten zum NÖ Landtag Josef Balber, und Vizebürgermeister Vizeleutnant Erich Weigl über einen passenden Feierplatz in St. Corona. - Nicht nur der Ort an sich ist gerade in diesem Jahr prädestiniert als Wallfahrtsziel, sondern auch der Gottesdienstplatz zwischen einem Gedenkkreuz für die Opfer der letzten Kämpfe des Zweiten Weltkrieges und einem ehemaligen Mob-Lager aus der Zeit der Raumverteidigung des Kalten Krieges.

Danach erkundeten Militärpfarrer und Pfarradjunkt die geplante Marschstrecke: Ausgehend von der Wallfahrtskirche Hafnerberg über einen Anstieg mit Kreuzwegstationen, über die Höhen des Wienerwaldes mit herrlichen Ausblicken auf Hocheck, Reisalpe und Muckenkogel wieder hinunter zum ehemaligen Benediktinerstift Kleinmariazell, welches die „Mittelstation“ auf dem Pilgermarsch bildet. Von Kleinmariazell führt dann der zweite, in etwa gleich lange Teil der Strecke weiter entlang der „Via sacra“ durch die bergige Wald- und Wiesenlandschaft bis St. Corona am Fuße des Schöpfls, des mit fast 900 m höchsten Berges des Wienerwaldes.

Für die 4. NÖ Blaulichtwallfahrt am Freitag, 18. September 2020, ist in etwa folgender Ablauf geplant:
- 9:00 Uhr Pilgersegen vor der Wallfahrtskirche Hafnerberg und Abmarsch
- Marschstrecke Teil 1: 6 km
- 10:30 Uhr Statio und Labung in Kleinmariazell; Einstiegsmöglichkeit für jene, die nur den zweiten Teil der Strecke gehen möchten
- Marschstrecke Teil 2: 7 km
- 13:00 Uhr Wallfahrtsgottesdienst mit Militärbischof Werner Freistetter als Feldmesse in St. Corona am Schöpfl und Ausklang bei militärischem Löffelgericht...

Wir hoffen, dass sich die Lage im September so präsentiert, dass die Blaulichtwallfahrt durchgeführt werden kann.
Sollte es nicht möglich sein, würde die geplante 4. Blaulichtwallfahrt 1 : 1 auf das Jahr 2021 verschoben. Wir hoffen freilich, dass dies nicht notwendig ist.

In diesem Sinn: Heilige Corona, bitte für uns! https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t80/1/16/1f64f.png")">?https://www.facebook.com/images/emoji.php/v9/t55/1/16/1f607.png")">?

Großer Tag in der katholischen Militärpfarre St. Pölten, der jedoch unter den derzeitigen Umständen nur ganz klein begangen werden konnte:

Der langjährige Pfarradjunkt der Militärpfarre NÖ 1, Vizeleutnant Herbert Kraushofer, wurde Ende April von Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet, welchen er mit 1. Mai 2020 antritt. Aufgrund der momentan geltenden Maßnahmen musste dies in sehr bescheidener Form stattfinden, jedoch wird die Verabschiedungsfeier - welche ursprünglich für den heutigen Tag geplant war - in der Zeit nach den CoV-Maßnahmen gebührend nachgeholt werden

Seit 1. Juni 1996 bekleidete Vizeleutnant Herbert Kraushofer die Stelle eines katholischen Pfarradjunkten beim Militärkommando NÖ, lange Jahre unter dem legendären Militärpfarrer Militärdekan i.R. Erich Hitz. Davor war Vizeleutnant Kraushofer unter anderem als Panzerkommandant und Nachschubsunteroffizier beim ehemaligen Panzerbataillon 10 in der ebenfalls leider nicht mehr existierenden Kopal-Kaserne in St. Pölten-Spratzern tätig.

Herbert Kraushofer zeichnete sich durch seine große Umsicht und sein überdurchschnittliches Engagement für die Militärpfarre aus. Er war im wahrsten Sinne des Wortes der beste „Multiplikator“ für die Arbeit und die Anliegen der katholischen Militärseelsorge im Zuständigkeitsbereich der Militärpfarre NÖ 1 und auch darüber hinaus. So sind sein maßgebliches Mitwirken bei den Kinderferienaktionen, bei zahlreichen Soldatenwallfahrten nach Lourdes, bei der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten sowie im Kreis aller katholischen Pfarradjunkten Österreichs besonders hervorzuheben.

Neben seiner Arbeit in und für die Militärpfarre ist Vizeleutnant Kraushofer auch im privaten Umfeld ein äußerst aktiver Kamerad: Von seiner zivilen Pfarrgemeinde über die Freiwillige Feuerwehr bis zum Österreichischen Kameradschaftsbund. Zahlreiche Ehrungen und Auszeichnungen geben davon Zeugnis.

Lieber Herbert! Danke für deine Dienste für die katholische Militärseelsorge, im speziellen für die Militärpfarre NÖ 1 und ihren Wirkungsbereich, für deine Loyalität, deine Kameradschaft und ganz besonders deinen Humor! Du bist weiterhin ein gern gesehener Gast bei unseren Gottesdiensten und Veranstaltungen, und - wie gesagt - eine Feier in hoffentlich wieder besseren Zeiten liegt ja noch vor uns...

Die vom Militärkommandant von Niederösterreich, Brigadier Martin Jawurek initiierte „Blaulichtwallfahrt“ findet heuer bereits zum dritten Mal statt - Termin: Freitag, 13. September 2019 - und wird dieses Jahr von einer weiteren dem Militärkommando NÖ unterstellten Einheit organisiert, nämlich vom Truppenübungsplatz Allentsteig.

Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl erkundete die Woche bei angenehmem Sommerwetter gemeinsam mit dem Kommandant Dienstbetrieb des Truppenübungsplatzes, Oberst Julius Schlapschy, die Marschstrecke, welche vom Schloss Rosenau über 14,5 km zum Stift Zwettl führt.

Die Strecke, welche bis zur Stadt Zwettl, hauptsächlich entlang des Zwettl-Flusses, und danach entlang des Kamp bis zum Stift führt, bietet schöne landschaftliche Ausblicke und Naturerlebnisse. Bei einem Wegkreuz in Syrafeld wird es eine geistliche Station mit einem Impuls von Militärkurat Hartl geben, ehe die Stadthalle Zwettl als Labestation dient. In der Stiftskirche Zwettl wird schließlich der Wallfahrtsgottesdienst mit Militärbischof Werner Freistetter gefeiert, bevor die Blaulichtwallfahrt 2019 mit einer kameradschaftlichen Stärkung im Stiftshof ihren Abschluss findet.

Anmeldungen erbeten bis 15. August 2019 unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(für Soldaten Anmeldung bitte in bewährter Form garnisonsweise)

Bei Bedarf erhalten Sie weitere Informationen zur diesjährigen Blaulichtwallfahrt unter der Tel.Nr. 0664 622 2433

Nach dreitägiger Vorbereitung im Seminarzentrum Seebenstein, diesmal unter der Leitung von Militärdekan Alfred Weinlich von der Militärpfarre NÖ 4, bei welcher in den letzten Tagen auch Militärkurat Oliver Hartl und Hilmar Grutschnig Teile gestalteten, empfingen die Kameraden - allesamt von den Melker Pionieren, ein Unteroffizier und fünf Rekruten - am Freitag, 14. Juni 2019, das Sakrament der Firmung.

Firmspender war Militärbischof Werner Freistetter. Der feierliche Firmgottesdienst wurde in der Pfarrkirche Scheiblingkirchen in der Buckligen Welt, Bezirk Neunkirchen, gefeiert und von der Combo der Militärmusik NÖ musikalisch begleitet. Auch der für Scheiblingkirchen zuständige Ortspfarrer, H. Ulrich Dambeck, ein Mitbruder unseres Militärpfarrers, feierte mit.

Militärbischof Freistetter sprach in seiner Predigt über den Heiligen Geist, eine oft schwierig darzustellende, theologische Materie, und verglich den Heiligen Geist mit den Banden der Liebe menschlicher Beziehungen: "Man spricht dabei unter anderen vom 'Eheband'. Genau so innig sind wir Menschen im Heiligen Geist mit Gott verbunden und Gott mit uns Menschen", so der Militärbischof.

Zu diesem heutigen Fest waren neben den Patinnen und Paten der neugefirmten Kameraden auch Familienangehörige und Freunde sowie die Pfarradjunkten aller MilitärpfarrenNiederösterreichs gekommen. Ihren Ausklang fand die Firmfeier mit einem Empfang und einem gemeinsamen Mittagessen im Seminarzentrum Seebenstein.

Alljährlich rund um den 8. Mai, dem Gedenktag an das Ende des Zweiten Weltkrieges, begehen die NÖ Militärpfarren ihren "Weltfriedenstag". Teilnehmer an diesem heutigen Tag waren Militärpfarrer, Pfarradjunkten, Militärpfarrgemeinderäte, Kaderangehörige und Zivilbedienstete aus den Militärpfarren NÖ 1 bis 4, sowie von der Militärpfarre an der Auslandseinsatzbasis in Götzendorf.

Diesmal wurde die Veranstaltung von der Militärpfarre NÖ 4/Langenlebarn organisiert und in der Dompropstei Wiener Neustadt ausgerichtet. Militärdekan Alfred Weinlich konnte dazu den beliebten Neustädter Dompropst Karl Pichelbauer gewinnen, welcher in lockerer, sympathischer und verständlicher Weise zum Thema "Konflikt - Los - Lösung" referierte. In einer Gruppenarbeit sowie in der abschließenden Gesprächsrunde kamen viele Beispiele aus unserem - militärischen - Alltag zur Sprache.

In der Mittagspause war Zeit, ein militärisches Löffelgericht einzunehmen - dabei war es eine besondere Freude, dass auch Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek dazustieß - ehe man sich in den benachbarten Wiener Neustädter Dom begab, um den Weltfriedenstag mit einer Eucharistiefeier abzuschließen, welche von der Combo unserer Militärmusik NÖ musikalisch zum Klingen gebracht wurde.

Am 27. März 2019 besuchte der Niederösterreichische Landtag im Rahmen seiner Exkursionsreihe "Landtag im Land" den Truppenübungsplatz Allentsteig. Kommando und Dienstbetrieb des Truppenübungsplatzes haben dazu in Abstimmung mit dem Militärkommando NÖ ein vielfältiges Programm zusammengestellt, bei dem auch Militärpfarrer Oliver Hartl ein Teil zukam.

Gemeinsames Friedensgebet

Nach der Begrüßung der Landtagspräsidenten Karl Wilfing, Gerhard Karner und Karin Renner, der Klubobleute sowie der Landtagsabgeordneten aller Fraktionen und zwei Bundesräte fand man sich in der Kirche der Gedenkstätte Döllersheim zu einem "Friedensgebet" ein. Neben ansprechenden Texten, welche die Themen Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit reflektierten, stellte Militärkurat Hartl auch Auftrag und Tätigkeiten der katholischen Militärseelsorge als wichtige, nicht zu unterschätzende Betreuung und Begleitung der Soldatinnen und Soldaten aller Dienstgrade vor.
Darauf folgte eine Fahrt quer durch den Truppenübungsplatz mit Stationen bei der Schießbahn Thaures, wo gerade das Jägerbataillon 19 aus Güssing in scharfem Schuss zu sehen war, weiters bei dem ersten splittergeschützten Harvester Österreichs sowie in der urbanen Trainingsanlage Steinbach, wo die verschiedenen Möglichkeiten des Häuserkampfes mit optischen und akustischen Übungselementen vorgeführt wurden.

Zu Mittag fand man sich unter dem Motto "Essen wie ein Soldat" im Speisesaal von Lager Kaufholz ein, ehe man zum Abschluss ins Schloss Allentsteig verlegte, wo bei Kaffee und Kuchen noch zahlreiche Fragen gestellt und besprochen werden konnten. Dabei fand auch noch einmal die Militärseelsorge, wie überhaupt der Umstand, dass auch ein "Pfarrer" im militärischen Gefüge verankert ist, positive Resonanz.

45Die Feier des Weltfriedenstages der Militärpfarren Niederösterreichs am 10. Mai 2017.
Ein Aviso der Militärpfarre NÖ2

Es war der 8. Dezember 1967, als Papst Paul VI. beschloss, angesichts der damals weltweit herrschenden Spannungen, sich mit einer Friedensbotschaft an alle Regierenden zu wenden und den Neujahrstag zum Weltfriedenstag zu erklären. Diese Tradition besteht bis zum heutigen Tag. Auch der jetzt amtierende Papst tat dies und begann seine Weltfriedensbotschaft mit folgenden Worten: „… (ich) übermittle … allen Völkern und Nationen der Welt, den Staats- und Regierungschefs sowie den Verantwortungsträgern der Religionsgemeinschaften und den verschiedenen Gruppierungen der Zivilgesellschaft meine tief empfundenen Wünsche für den Frieden.“

In seinem Schreiben stellt er den Aufbau des Friedens durch die aktive Gewaltfreiheit als ein notwendiges Element der Kirche in den Vordergrund und er ruft auf, die Anwendung der Gewalt zu begrenzen: Durch moralische Normen, durch Teilnahmen an den Arbeiten der internationalen Einrichtungen und durch den kompetenten Beitrag vieler Christen zur Ausarbeitung der Gesetzgebung diesbezüglich auf allen Ebenen.

In diesem Sinne soll auch der Weltfriedenstag der MilPfarren Niederösterreichs verstanden werden und wirken. Dieser Bildungstag, für dessen Durchführung die Militärpfarre NÖ2 sich verantwortlich zeigt, findet am 10. Mai 2017 im Bildungshaus Großrußbach statt. Als Vortragender konnte der Theologe und Religionspädagoge  Karl – Richard Essmann gewonnen werden, der im Zuge dieser Veranstaltung zum Thema „Nächstenliebe und Flüchtlingsströme“ referieren wird.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die MilPfarre NÖ2 oder an ihre zuständige Militärpfarre.

Bild: ÖA/Grutschnig

57Eine gemeinsame Veranstaltung der Militärpfarren Niederösterreichs

Am vergangenen Mittwoch (10. Mai) begingen die Militärpfarren NÖ gemeinsam im Bildungshaus Großrußbach den diesjährigen Weltfriedenstag. An die 80 Gäste kamen zu dieser Veranstaltung, für die sich diesmal die MilPfarre NÖ2 verantwortlich zeigte. Der Religionspädagoge und Theologe Karl. R. Essmann führte als  Referent durch diesen Tag, der ganz in der Tradition des vom Papst Paul VI.  begründeten Weltfriedenstages stand.

Das gewählte Thema „Nächstenliebe und Flüchtlingsströme“ wurde ganz bewusst wieder in den Mittelpunkt dieses Tages gestellt, da immer noch Millionen von Menschen auf der Flucht sind und fern ihrer Heimat leben müssen. Die Gründe ihrer Flucht sind religiöser, politischer, sozialer und wirtschaftlicher Natur. Und dass Österreich nicht mehr die Insel der Seligen ist, zeigte die Flüchtlingsbewegung, die 2015 auch Österreich betraf. Obwohl unser Land mit Flüchtlingen und deren Aufnahme kein Neuland betrat (1956 Ungarnkrise, 1968 Tschechenkrise…), tat man sich aufgrund der „Plötzlichkeit“ und der Anzahl der gekommenen Flüchtlinge enorm schwer.

Ein interessanter, abwechslungsreicher und sehr informativer Bildungstag, der aufzeigte, in welche Richtung es wahrscheinlich gehen wird, mit welchen weiteren Problemen wir konfrontiert werden und mit welchen Herausforderungen und Chancen wir diesbezüglich in den nächsten Jahren noch rechnen werden dürfen.

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