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Nachrichten aus der Diözese

Am Dienstagmorgen betonte Militärbischof Werner Freistetter bei der Messe mit den Mitgliedern der Bischofskonferenz in Mariazell die wichtige Rolle der Bischöfe in Zeiten des Wandels und der Vielfalt. Er bezog sich dabei auf ein Zitat von Papst Gregor dem Großen und unterstrich, dass Bischöfe der Kirche "durch Voraussicht nützen" sollen. Diese Voraussicht ermöglicht es den Bischöfen, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu handeln.

Rolle des Bischofs: Hirte der Herde

Freistetter erläuterte, dass ein Bischof je nach Situation "vor, hinter oder inmitten der Herde" sein sollte, ein Konzept, das auch Papst Franziskus häufig betont. Diese Flexibilität in der Führung sei notwendig, um den vielfältigen Herausforderungen der heutigen Zeit gerecht zu werden. Vor genau neun Jahren erhielt Freistetter seine Bischofsweihe, was seiner Botschaft zusätzliche Bedeutung verlieh.

Vielfalt und Einheit in der Kirche

Der weltweite Synodale Prozess mache die große Vielfalt innerhalb der Kirche deutlich, erklärte Freistetter weiter. Angesichts dieser Vielfalt sei es die Aufgabe der Bischöfe, Einheit zu fördern und die Gemeinschaft zusammenzuhalten. Biblische und theologische Bilder, wie das "wandernde Volk Gottes durch die Zeiten", könnten dabei helfen, die Rolle der Kirche zu verstehen. Die alttestamentlichen Erzählungen über die Wüstenwanderung, die von Irrtum, Abweichung, Gefahr und Prüfung handeln, seien auch heute relevant. Entscheidend sei, sich am Handeln Jesu zu orientieren, das von Gelassenheit und Vertrauen geprägt war.

Programm der Vollversammlung

Die dreitägige Vollversammlung der Österreichischen Bischofskonferenz begann am Montag mit einem Studiennachmittag über Synodalität. Am Dienstag steht ein Treffen mit dem Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Pedro Lopez Quintana, auf dem Programm. Zum Abschluss der Vollversammlung feiern die Bischöfe am Mittwoch, 12. Juni, um 11.15 Uhr einen Festgottesdienst in der Wallfahrtsbasilika Mariazell, zu dem alle Gläubigen eingeladen sind. Der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics wird die Messe leiten und predigen.

Quelle: kathpress / redigiert durch ÖA

Eröffnung der Sommervollversammlung

Die österreichischen Bischöfe haben am Montagnachmittag, 10. Juni 2024, ihre dreitägige Sommervollversammlung in Mariazell mit einem Gebet vor dem Gnadenaltar in der Basilika Mariazell eröffnet. Die Beratungen finden unter dem Vorsitz von Erzbischof Franz Lackner statt. Der erste Programmpunkt war ein Studiennachmittag über den weltweiten Synodalen Prozess, zu dem auch Mitglieder des nationalen Synodenteams eingeladen waren. Anwesend waren die Linzer Pastoraltheologin Prof. Klara Csiszar, die Innsbrucker Caritas-Direktorin Elisabeth Rathgeb, die Theologen Petra Steinmair-Pösel und Markus Welte sowie der Europareferent der Bischofskonferenz, Johannes Moravitz.

Geistliche Eröffnung und historische Rückblicke

Bei der geistlichen Eröffnung in der Wallfahrtskirche erinnerte der Superior von Mariazell, Pater Michael Staberl, an den Mitteleuropäischen Katholikentag und die "Wallfahrt der Völker" nach Mariazell vor 20 Jahren. "Das damalige Anliegen, Europa aus einer christlichen Haltung zu gestalten, ist heute genauso aktuell", betonte Pater Staberl. Zudem wies er auf ein weiteres Jubiläum hin: die 25. Vollversammlung der Bischofskonferenz in Mariazell. Auf Initiative des damaligen Vorsitzenden, Kardinal Christoph Schönborn, findet die Sommervollversammlung seit dem Jahr 2000 jährlich im österreichischen Nationalheiligtum statt.

Diskussionen über die politische Lage

Neben dem Schwerpunkt Synodalität werden sich die Bischöfe auch mit der aktuellen politischen Lage befassen. Dies ist besonders relevant, da die Vollversammlung knapp nach der Europawahl und im Vorfeld der Nationalratswahlen stattfindet. Am Dienstag, 11. Juni, ist zudem ein Treffen mit dem Apostolischen Nuntius in Österreich, Erzbischof Pedro Lopez Quintana, geplant.

Abschluss mit Festgottesdienst

Zum Abschluss der dreitägigen Vollversammlung werden die österreichischen Bischöfe am Mittwoch, 12. Juni, um 11.15 Uhr einen Festgottesdienst in der Wallfahrtsbasilika Mariazell feiern, zu dem die Gläubigen herzlich eingeladen sind. Der Eisenstädter Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics wird der Messe vorstehen und die Predigt halten.

Fazit
Die Sommervollversammlung der österreichischen Bischöfe in Mariazell konzentriert sich auf wichtige Themen wie die Synodalität und die aktuelle politische Lage. Die dreitägigen Beratungen unterstreichen die Bedeutung von Mariazell als spirituelles Zentrum und Ort der Zusammenkunft für die österreichischen Bischöfe.

Quelle: kathpress / redigiert durch ÖA

Ein Tag des Friedens in Wien

Am 6. Juni 2024 feiern die Militärpfarren Wiens und Niederösterreichs den Weltfriedenstag in der Wiener Karlskirche. Das diesjährige Motto lautet: "Künstliche Intelligenz und Frieden". Diese Veranstaltung unterstreicht die kontinuierliche Bemühung der katholischen Kirche, Frieden in der Welt zu fördern und die Bedeutung von Frieden in allen Lebensbereichen zu betonen.

Geschichte und Bedeutung des Weltfriedenstages

Der Weltfriedenstag, auch bekannt als Neujahrstag des Friedens, wird jedes Jahr am 1. Januar von der katholischen Kirche begangen. Er wurde 1967 von Papst Paul VI. eingeführt, um die Bedeutung des Friedens weltweit hervorzuheben. Die Idee wurde erstmals 1963 von Papst Johannes XXIII. in seiner Enzyklika "Pacem in Terris" formuliert, in der er die Notwendigkeit eines globalen Friedens betonte. Seit der offiziellen Einführung durch Papst Paul VI. ist der Weltfriedenstag ein fester Bestandteil des kirchlichen Kalenders.

Frieden als zentrales Element des Glaubens

Der Weltfriedenstag ist von großer Bedeutung für die katholische Kirche und die weltweite Gemeinschaft. Er erinnert daran, dass Frieden nicht nur die Abwesenheit von Krieg ist, sondern ein Zustand, der auf Gerechtigkeit, Respekt, Versöhnung und Solidarität basiert. Es ist ein Aufruf zur Zusammenarbeit und zum Aufbau einer gerechteren und friedlicheren Welt. Die katholische Kirche nutzt diesen Tag, um Frieden als zentrales Element ihres Glaubens zu betonen und die Gläubigen dazu zu ermutigen, sich aktiv für den Frieden einzusetzen.

Die Friedensbotschaft des Papstes

Jedes Jahr veröffentlicht der Papst eine Friedensbotschaft, in der er auf aktuelle Herausforderungen und Konflikte hinweist und Lösungen vorschlägt. Diese Botschaft wird von Millionen von Katholiken weltweit gehört und gelesen. Sie dient als Leitfaden und Inspiration für die Gläubigen, sich für den Frieden einzusetzen.

Interreligiöser Dialog und Zusammenarbeit

Der Weltfriedenstag bietet auch eine Gelegenheit für interreligiösen Dialog und Zusammenarbeit. Die katholische Kirche fördert den Dialog mit anderen Religionen und unternimmt gemeinsame Anstrengungen zur Förderung des Friedens. Interreligiöse Gebete und Veranstaltungen werden organisiert, um die Einheit und das gemeinsame Engagement für den Frieden zu betonen.

Ein Aufruf zum Handeln

Der Weltfriedenstag in der katholischen Kirche erinnert uns daran, dass Frieden kein abstraktes Konzept ist, sondern eine aktive Wahl und eine kontinuierliche Bemühung erfordert. Gläubige werden ermutigt, sich durch Gebet, Engagement in der Gemeinschaft oder Unterstützung von Friedensinitiativen für den Frieden einzusetzen. Indem wir uns für den Frieden engagieren, tragen wir dazu bei, eine bessere und gerechtere Welt zu schaffen.

Festgottesdienst in der Karlskirche

Die Militärpfarren Wiens und Niederösterreichs begehen den Weltfriedenstag am 6. Juni 2024 um 11:00 Uhr mit einem Festgottesdienst in der Karlskirche. Der Gottesdienst wird von Militärbischof Werner Freistetter geleitet.

Weiterführende Informationen

Die Botschaft von Papst Franziskus zum diesjährigen Weltfriedenstag finden Sie unter folgendem Link: Botschaft von Papst Franziskus.

Am Freitag, dem 7. Juni, öffnen rund 700 Kirchen zwischen Arlberg und Neusiedlersee erneut ihre Türen zur "Langen Nacht der Kirchen". Die Veranstaltung, die jährlich rund 300.000 Besucherinnen und Besucher anzieht, bietet heuer etwa 3.000 Programmpunkte und bringt Menschen über konfessionelle Grenzen hinweg zusammen.

Die "Lange Nacht der Kirchen" ist zu einem Symbol der Vielfalt und Einheit geworden. In einem Grußwort betont der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ), der armenische Bischof Tiran Petrosyan, die Bedeutung dieser Veranstaltung: „Die Lange Nacht der Kirchen ist ein Zeichen der Vielfalt, das Menschen aller Konfessionen vereint.“

Breites Programmangebot für alle Besucher

Die Besucherinnen und Besucher können sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das von Musik verschiedenster Stilrichtungen über Diskussionen und Talks bis hin zu Meditationen und Gebeten reicht. Ob klassische Konzerte, moderne Kunst oder spirituelle Begegnungen – das Angebot ist breit gefächert und bietet für jeden Geschmack etwas.

Militärpfarre Wien: Auch heuer wieder dabei

Auch die Militärpfarre beim Militärkommando Wien beteiligt sich mit einem speziellen Programm an der "Langen Nacht der Kirchen":

18:00–19:00 Eröffnungsgottesdienst
19:30–20:00 Vernissage „Provokant. Bewegend. Bunt.“ – Einblicke in Ernst Zdrahals österreichische Popart
20:00–20:30 Zwei-Klavier-Konzert mit dem Klavierduo SHINPARK
20:30–21:00 Besichtigung der Jugendstilkirche, des Ehrensaals und des Jakob Kern-Hauses
21:00–21:45 Hymnos Akathistos
21:45–00:00 Ausklang der Langen Nacht

Das Herz als verbindendes Symbol

Der 7. Juni wird in der Katholischen Kirche als Herz-Jesu-Fest gefeiert. Diesem Anlass entsprechend wählten die Verantwortlichen der "Langen Nacht der Kirchen" das "Herz" als zentrales Motiv für die Veranstaltungen. In den einzelnen Bundesländern wird dieses Thema unterschiedlich interpretiert. In Wien steht die Veranstaltung unter dem Motto „Am offenen Herzen“, während in Salzburg das Thema „Mein Herz in der Nacht“ im Mittelpunkt steht.

Ein Event für die Gemeinschaft

Die "Lange Nacht der Kirchen" bietet nicht nur die Möglichkeit, Kirchen und religiöse Stätten zu besuchen, sondern auch, sich mit anderen Menschen auszutauschen und gemeinsam spirituelle und kulturelle Erlebnisse zu teilen. Mit ihren vielfältigen Programmpunkten und der Beteiligung aller im ÖRKÖ vertretenen Kirchen zeigt die Veranstaltung, wie gelebte Ökumene und interkonfessioneller Dialog aussehen können.

Seien Sie dabei, wenn am 7. Juni die Kirchen ihre Türen öffnen und erleben Sie eine Nacht voller Musik, Begegnungen und Besinnung.

 

 

Die gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften in Österreich rufen gemeinsam zur Teilnahme an der Europawahl auf. "Die Wahlen zum Europäischen Parlament finden in einer Zeit statt, in der an den Grenzen der EU Krieg herrscht und das Recht auf freie und faire Wahlen keine Selbstverständlichkeit ist", so heißt es im Aufruf der anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften Österreichs. Vor diesem Hintergrund seien alle aufgerufen, "ihr Stimmrecht am 9. Juni auszuüben und sich bewusst auf diese bedeutende Wahl vorzubereiten".

Frieden als zentrales Ziel der Europäischen Union:   
"Das wichtigste Ziel der Europäischen Union ist es, Frieden zu schaffen und zu sichern", betonen die Kirchen und Religionsgesellschaften. Sie führen weiter aus: "Friede ist in allen Religionen ein zentraler Wert. Wo wahrer Friede herrscht, da ist die Würde des Menschen gewahrt, da gelten die Menschenrechte und das Recht auf Religionsfreiheit."

Bedeutung des Friedens für Religionen und Gesellschaft:   
Die Kirchen und Religionsgesellschaften unterstreichen die Bedeutung des Friedens für das Gemeinwohl: "Der friedliche Wettstreit und die vertrauensvolle Kooperation sind es, die das Gemeinwohl fördern und Lösungen für die großen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Fragen der Zeit finden können. Wer sich von dieser Sichtweise bei der Wahlentscheidung leiten lässt, kann zu Frieden und Demokratie in Europa beitragen."

Unterstützung durch verschiedene Religionsgemeinschaften:   
Getragen wird der Aufruf von einer breiten Allianz: Die Katholische, Evangelische, Methodistische und Altkatholische Kirche, die Orthodoxen und Orientalischen Kirchen sowie die Freikirchen haben ihn unterzeichnet. Auch die Israelitische und die Buddhistische Religionsgesellschaft, die Islamische und Alevitische Glaubensgemeinschaft sowie die Mormonen und die Neuapostolische Kirche unterstützen den Appell zur Wahlteilnahme.


Fronleichnam - Ein Festtag der römisch-katholischen Kirche
Fronleichnam zählt zu den höchsten Feiertagen im römisch-katholischen Kirchenjahr. Auch bekannt als das "Hochfest des heiligsten Leibes und Blutes Christi", wird es in lateinischer Sprache "Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi" genannt und in anderen Sprachen als "Corpus Christi" gefeiert.

Termin und Bedeutung
Fronleichnam ist ein beweglicher Festtag, der 60 Tage nach dem Ostersonntag begangen wird. Damit fällt er auf den zweiten Donnerstag nach Pfingsten beziehungsweise den Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitssonntag. In diesem Jahr wird Fronleichnam am 30. Mai gefeiert.

Der Name Fronleichnam
Der Name "Fronleichnam" leitet sich von den mittelhochdeutschen Wörtern "vron" (Herr, Herrschaft) und "lichnam" (Leib) ab und bedeutet „Leib des Herrn“. Trotz der möglicherweise verwirrenden Assoziationen mit Arbeit (Fron) und einem toten Körper (Leichnam), beschreibt Fronleichnam ein lebendiges Fest zu Ehren des Leibes Christi.

Zentrale Bedeutung von Fronleichnam
Im Mittelpunkt des Fronleichnamsfestes steht Jesus Christus. Es ist ein Fest der Dankbarkeit für seine leibliche Gegenwart in Brot und Wein. Die Gläubigen feiern die besondere Gemeinschaft mit ihm im Abendmahl. Das Fest erinnert an das letzte Abendmahl Jesu am Gründonnerstag, bei dem er Brot und Wein als seinen Leib und sein Blut an die Jünger reichte. Nach katholischem Glauben ist Jesus in der Eucharistie real körperlich anwesend.

Brauchtum und Feierlichkeiten
Fronleichnam gilt als das "öffentlichste" der Kirchenfeste und wird mit prächtigen Prozessionen gefeiert. Neben Kirchengruppen beteiligen sich oft auch örtliche Vereine und Gruppen wie Musikvereine, Kirchenchöre, freiwillige Feuerwehren, Traditionsverbände und Kindergärten an den Feierlichkeiten. Kinder streuen bei den Prozessionen Blumenblätter, was ein besonders buntes und feierliches Bild ergibt. Entlang der Prozessionsrouten werden Birkenbäumchen aufgestellt und die Fenster mit Blumen, Kerzen und Andachtsbildern geschmückt. In manchen Gegenden Südösterreichs werden Blumenteppiche und Blumenbilder gelegt, und es gibt sogar Seeprozessionen.

Historischer Ursprung des Festes
Während bei anderen Festen wie Weihnachten oder Ostern konkrete Ereignisse aus dem Leben Jesu gefeiert werden, steht bei Fronleichnam eine Glaubenswahrheit im Mittelpunkt. Das Fest gehört somit zu den Ideenfesten der Kirche.

Der Ursprung von Fronleichnam liegt im 13. Jahrhundert. Die Augustinernonne Juliana von Lüttich hatte eine Vision, in der sie einen Mond mit einem dunklen Fleck sah. Diese Vision wurde als Hinweis gedeutet, dass der Kirche ein Fest zu Ehren des Altarsakraments fehlte. 1246 führte Bischof Robert von Lüttich das Fest in seinem Bistum ein. Papst Urban IV. erhob es 1264 zum Fest der Gesamtkirche.

Das Blutwunder von Bolsena
Ein weiteres Ereignis, das zur Einführung von Fronleichnam beitrug, war das Blutwunder von Bolsena im Jahr 1263. Der Priester Peter von Prag entdeckte während der Heiligen Messe Blutstropfen auf den geweihten Hostien. Dieses Wunder überzeugte ihn von der realen Präsenz Christi in der Eucharistie. Die blutenden Hostien wurden zu Papst Urban IV. gebracht, der daraufhin den zweiten Donnerstag nach Pfingsten als Datum für das Fest der Eucharistie festlegte. Erst im 14. Jahrhundert wurde das Fest in der gesamten Kirche etabliert.

Große Umzüge und Prozessionen in Österreich
Fronleichnam wird in Österreich mit großem regionaltypischem Brauchtum begangen. In den Städten und Dörfern sowie an einigen Seen finden große Prozessionen statt. Sofern die Witterung es zulässt, werden an diesem Tag hunderttausende Menschen in den österreichischen Pfarren und Domkirchen erwartet. Die Prozessionen folgen oft auf die Messe und führen durch die Straßen, begleitet von Gebeten und Gesängen.

Beispiele für Feierlichkeiten
Im Wiener Stephansdom feiert Kardinal Christoph Schönborn am Donnerstag um 8:30 Uhr die Messe, die auch live von "radio klassik Stephansdom" übertragen wird. Anschließend findet der Stadtumgang durch die Wiener Innenstadt statt. In Salzburg leitet Erzbischof Franz Lackner die Prozession durch die Altstadt nach einem Gottesdienst im Dom. In Tirol führt Bischof Hermann Glettler die traditionelle Landesprozession.

Im Seenland Oberösterreich finden bei Schönwetter Prozessionen auf dem Wasser statt, wobei Boote die "Himmelsfuhr", das Schiff mit dem Allerheiligsten, über die Wellen begleiten. In Hallstatt und Traunkirchen gibt es nach dem Gottesdienst Seeprozessionen.

Feierlichkeiten mit Militärbischof Werner Freistetter in Wiener Neustadt
Ein weiteres Beispiel für die stattfindenden Feierlichkeiten ist das Programm mit Militärbischof Werner Freistetter in Wiener Neustadt. Um 0900 Uhr ist Treffpunkt im Neukloster, anschließend die Prozession zum Hauptplatz, die Spendung des Segens für die Stadt und Abschluss der Fronleichnamsprozession im Dom. 

Ein lebendiges Fest
Fronleichnam verbindet tiefe religiöse Bedeutung mit buntem Brauchtum und Gemeinschaftsgefühl, was es zu einem der eindrucksvollsten Feste im Kirchenjahr macht. Eine kindgerechte Erklärung des Festes bietet die Katholische Jungschar der Diözese Linz in einem Kurzvideo, das anschaulich erklärt, warum Fronleichnam gefeiert wird und welche Bedeutung es hat. Abrufbar ost dieses Kurzvideo unter https://youtu.be/nwjrXLQw_io.

Ein Fest der Urkirche: 
Pfingsten, das 50 Tage nach Ostern gefeiert wird, gehört zu den ältesten und bedeutendsten Festen des Christentums. Im Mittelpunkt steht die Sendung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu und der Auftrag, die Frohe Botschaft des Evangeliums in die Welt zu tragen. Dieses Ereignis wird auch als "Geburtstag" der Kirche gefeiert, denn es markiert den Beginn der christlichen Gemeinschaft aller an Christus Glaubenden. Der Pfingstsonntag fällt in diesem Jahr auf den 19. Mai.

Jüdische Wurzeln des Pfingstfestes: 
Die Ursprünge des Pfingstfestes liegen im Judentum, wo es als eines der drei Hauptfeste des Jahres begangen wurde: das "Fest der ungesäuerten Brote", das "Fest der Ernte" und das "Fest der Lese". Diese Feste sind im Buch Exodus (Ex 23,14-17) beschrieben. Ursprünglich als Fest der Darbringung der Erstlingsfrüchte gefeiert, rückte zunehmend die Erinnerung an den Auszug aus Ägypten in den Vordergrund. Die zeitliche Verortung 50 Tage nach dem Passah-Fest entwickelte sich vermutlich im 1. Jahrhundert v. Chr. Der Name "Pfingsten" leitet sich vom griechischen Wort "pentekoste" (der fünfzigste) ab.

Das Pfingstereignis in der Apostelgeschichte: 
Die christlichen Wurzeln des Pfingstfestes sind in der Apostelgeschichte zu finden. Dort wird beschrieben, wie der Geist Gottes auf die nach dem Tod Jesu versammelten Jünger herabkam: „Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder” (Apg 2,2-3). Dieser Geist befähigte die Jünger, „in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab” (Apg 2,4). Diese Erzählung verweist auf die alttestamentlichen Ereignisse am Sinai und zeigt die enge Verbindung zu den jüdischen Wurzeln sowie die Parallele zur Sprachverwirrung beim Turmbau zu Babel (Gen 11,1-9).

Darstellung und Brauchtum des Pfingstwunders: 
Das Pfingstwunder wird häufig in der Form einer Taube dargestellt, die auf die Menschen herabkommt. In ländlichen Gebieten wird das Pfingstfest auch als Frühlingsfest gefeiert, bei dem Häuser geweißt und Birkenzweige an Türen und Fenstern angebracht werden.

Pfingstmontag: Maria, Mutter der Kirche
Seit 2018 wird der Pfingstmontag in der katholischen Kirche als Fest "Maria, Mutter der Kirche" gefeiert. Dieser von Papst Franziskus eingeführte Marienfeiertag ist ein nicht verpflichtender Gedenktag. Maria wird als Muttergestalt der Kirche betrachtet, die schon in den frühen christlichen Gemeinden eine zentrale Rolle einnahm. Laut den biblischen Berichten war sie auch beim Pfingstereignis in Jerusalem anwesend.

Pfingsten bleibt somit ein zentrales Fest, das die Sendung des Heiligen Geistes und die Gründung der Kirche feiert, tief verwurzelt in jüdischen Traditionen und bereichert durch vielfältige Bräuche und Rituale.

Im Wiener Parlament fand am 14.05.2024 das siebente Internationale Parlamentarische Gebetsfrühstück statt, das von Abgeordneten aller politischen Parteien sowie Vertreterinnen und Vertretern von zehn Kirchen, Konfessionen und Religionen besucht wurde. Das Treffen, unter dem biblischen Motto "Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe", richtete den Fokus auf die Bedeutung von Frieden und respektvollem Dialog in der politischen Arena, besonders im Vorfeld der kommenden Wahlen.

Eröffnung durch Nationalratspräsidenten und Bundesratsabgeordneten

Das Gebetsfrühstück wurde von den beiden Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka und Norbert Hofer sowie vom Bundesratsabgeordneten Günter Kovacs eröffnet. Sie betonten den Beitrag der Kirchen und Religionen zur Förderung des friedlichen Zusammenlebens und sprachen auch die Herausforderungen an, mit denen religiöse Gemeinschaften weltweit konfrontiert sind, wie die Verfolgung von Christen und anderen religiösen Minderheiten.

Impuls von Physik-Nobelpreisträger Anton Zeilinger

Ein besonderes Highlight dieser Veranstaltung war der inhaltliche Impuls von Physik-Nobelpreisträger Anton Zeilinger, der das Verhältnis von Religion und Naturwissenschaft beleuchtete. Er unterstrich, dass es keinen fundamentalen Widerspruch zwischen beiden gebe, solange sie ihre jeweiligen Kompetenzen respektierten. Zeilinger erörterte die Grenzen der Naturwissenschaft und ihre Bedeutung für den Glauben sowie die Notwendigkeit gegenseitiger Achtung in den Diskursen zwischen Wissenschaft und Religion.

Breite religiöse Beteiligung

Das Gebetsfrühstück zeichnete sich durch eine breite Teilnahme verschiedener religiöser Gruppen aus. Seitens der Katholischen Kirche waren u.a. der Wiener Weihbischof Franz Scharl, Altbischof Klaus Küng, Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka und der Präsident der Katholischen Aktion, Ferdinand Kaineder, seitens der katholischen Militärdiözese war Militärerzdekan Harald Tripp beim Gebetsfrühstück vertreten. Für die orthodoxen Kirchen waren u.a. der russisch-orthodoxe Bischof Aleksij (Zanochkin) und der griechisch-orthodoxe Archimandrit Athanasius Buk mit dabei. Die evangelische Kirche wurde u.a. von Synodenpräsidentin Ingrid Monjencs und dem Wiener Superintendenten Matthias Geist vertreten. Ebenso waren Vertreterinnen und Vertreter der Freikirchen, der Serbisch- und Rumänisch-orthodoxen sowie der syrisch-orthodoxen Kirche gekommen.

Interreligiöse Initiative im österreichischen Parlament

Die Veranstaltung wurde maßgeblich von den Abgeordneten Gudrun Kugler und Elisabeth Feichtinger vorbereitet und moderiert. Der Chor der Parlamentarierinnen und Parlamentarier sowie der christliche Liedermacher Siegfried Fietz sorgten für die musikalische Gestaltung. Diese Initiative im Wiener Parlament knüpft an eine über 60-jährige Tradition aus den USA an und hat sich seit ihrer Einführung 2017 zu einer bedeutenden interreligiösen und fraktionsübergreifenden Plattform in Österreich entwickelt.

Seit dem Jahr 1981 gibt es im Parlament in Wien regelmäßige kleinere Treffen von Abgeordneten zum Austausch und Gebet, an denen seit 2016 alle Fraktionen vertreten sind. Sie treffen sich dazu in der Regel monatlich vor den Plenarversammlungen des Nationalrats. Bekanntheit erlangte diese interreligiöse und fraktionsübergreifende Initiative in Österreich durch das erste nationale und öffentliche Gebetsfrühstück 2017 im Parlament in Wien.

Quelle: kathpress / redigiert durch ÖA 

 

Am Montagabend fand im Damasus-Hof des Vatikans eine feierliche Vereidigung statt, bei der 34 junge Männer offiziell der Schweizergarde beitraten. Dieser Schritt bringt die päpstliche Leibwache auf ihre Sollstärke von 135 Mitgliedern. Vor hochrangigen Vertretern aus Politik und Kirche legten die Neulinge ihren Eid ab, darunter Bundespräsidentin Viola Amherd und Bischof Felix Gmür, Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz. Aus Österreich nahmen Bischof Benno Elbs aus Feldkirch, der aktuell auch Apostolischer Administrator der Erzdiözese Vaduz ist, und Militärbischof Werner Freistetter an der Feier im Vatikan teil.

Eid zum Schutz des Kirchenoberhaupts
Unter den wachsamen Augen des Substituten des Staatssekretariats, Erzbischof Edgar Pena Parra, schworen die Rekruten, im Bedarfsfall "ihr Leben hinzugeben" zum Schutz des Kirchenoberhaupts.

Vielsprachige Schwüre
Die 34 neuen Gardisten stammen aus verschiedenen Regionen der Schweiz: 16 aus der Deutschschweiz, 16 aus der französischen Schweiz und zwei aus dem italienischen Teil. Ihren Eid leisteten sie in ihrer jeweiligen Muttersprache.

Dienst im Vatikan
Nach der feierlichen Vereidigung beginnt für die Rekruten ein mindestens 26 Monate langer Dienst in der Schweizergarde, die für die Sicherheit des Kirchenoberhaupts und des Vatikans verantwortlich ist. Während dieser Zeit sind die Gardisten Bürger des Vatikans.

Tradition und Erinnerung
Die Vereidigung findet jährlich am 6. Mai statt, als Erinnerung an die 147 Schweizergardisten, die im Jahr 1527 bei der Plünderung Roms getötet wurden. Die übrigen Gardisten brachten damals Papst Clemens VII. in die Engelsburg in Sicherheit.

Papst lobt Einsatz
Vor der Vereidigung legten die Gardisten einen Kranz zum Gedenken an ihre gefallenen Kameraden nieder. Papst Franziskus lobte die Gardisten für ihre positive und respektvolle Atmosphäre in der Kaserne und dankte ihnen für ihren Dienst.

Insgesamt dienen derzeit 135 Männer in der Schweizergarde. Ein neuer Kasernenbau ab 2026 soll sicherstellen, dass die Truppe angemessen untergebracht ist. Die Frage, ob in Zukunft auch Frauen in die päpstliche Schutztruppe eintreten dürfen, liegt im Ermessen des Papstes.

Quelle: kathpress.at/redigiert durch ÖA

Offiziersstellvertreter Martin Friedl vom Führungsunterstützungsbataillon 1 in Villach stellte der Gruppe mit einem atemberaubenden Multimediavortrag die Tiefe und Schönheit des Berges vor. Von kristallklaren Seen, Tropfsteinlandschaften bis hin zur unterirdischen Eiswelt. Enge Passage, steile Abstiege, Nässe und Kälte – Höhlen im Dobratsch Massiv, in Friaul und Slowenien waren nur einige seiner Stationen.  

Eine kurze Einführung gab es durch Georg Lux, Journalist und Autor der Sachbuchreihe „Lost Places“ gegeben.

Die dazugehörige Fachliteratur wurde von Bernd Martinschitz, Autor der Sachbuchreihe „Dobratsch – der Naturpark und die Schütt“ präsentiert.  

Die Organisatoren Vizeleutnant Markus Stromberger und Vizeleutnant Wolfgang Drolle konnten viele interessierte Gäste, darunter Bezirkshauptmann Mag. Dr. Bernd Riepan und die Arnoldsteiner Vizebürgermeisterin, Frau Michaela Scheurer, begrüßen, welche gespannt dem Vortrag lauschten und am Ende begeistert waren.

Der Reinerlös aus den Spenden kommt der Kärntner Höhlenrettung zu Gute.

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Besuch des Generalsekretärs im Militärordinariat

Am 2. Mai durften S.E. Militärbischof Dr. Werner Freistetter und Militärgeneralvikar EKR Mag. Peter Papst hohen Besuch im Militärordinariat begrüßen. Generalsekretär MMag. Dr. Arnold Kammel kam in seiner Funktion als... Weiterlesen

Österliche Feierlichkeiten: Orthodoxe Ki…

Österliche Feierlichkeiten: Orthodoxe Kirche bereitet sich auf Ostern vor

Am kommenden Sonntag, dem 5. Mai, steht für die Orthodoxe Kirche in Österreich das bedeutende Osterfest an. Dieser Termin, der sich von dem der westlichen Kirchen unterscheidet, wird nach dem... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai

Mit Maria durch den Mai

Maria als Helferin neu entdecken Im Marienmonat Mai rückt Maria wieder verstärkt ins Zentrum der Verehrung. Für viele Gläubige symbolisiert der Mai nicht nur den Frühling und die erblühende Natur, sondern... Weiterlesen

Das Georgsfest 2024: Ein Tag der Ehrung …

Das Georgsfest 2024: Ein Tag der Ehrung und Auszeichnung in Wiener Neustadt

Am 23. April 2024, dem Hochfest des Heiligen Georg, dem legendären Drachentöter und Schutzpatron des Militärs, wurde in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt eine feierliche Patronatsmesse zelebriert. Ein Tag... Weiterlesen

Feierliche Vesper zur Ehre des Heiligen …

Feierliche Vesper zur Ehre des Heiligen Georg in der St. Georgs-Kathedrale

Am 23. April 2024, dem Hochfest des heiligen Märtyrers Georg, des Kirchenpatrons der St. Georgs-Kathedrale, versammelten sich Gläubige zur Vesper im neuen Chorgestühl. Durch die Stimmen der Schola Resupina wurde... Weiterlesen

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben volle…

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben voller Hingabe und Opfer

Am 24. April eines jeden Jahres gedenkt die katholische Kirche einem herausragenden Heiligen: Fidelis von Sigmaringen, geboren als Markus Roy, der als Ordensmann, Priester und Märtyrer bekannt ist. Sein Gedenktag... Weiterlesen

Der Heilige Georg: Ein Symbol von Tapfer…

Der Heilige Georg: Ein Symbol von Tapferkeit und Glauben

Im Panorama der christlichen Heiligen erstrahlt der Heilige Georg in einem besonderen Glanz, unvergessen für seine mutige Tapferkeit und seinen unerschütterlichen Glauben. Doch wer war dieser legendäre Mann, dessen Name... Weiterlesen

Tanner: Soldatenberuf braucht religiöse …

Tanner: Soldatenberuf braucht religiöse Begleitung

ÖVP-Verteidigungsministerin sieht religiöse Vielfalt im Bundesheer als "wesentlichen Wert" - Debatte mit 70 Grundwehrdienern verschiedener Religionszugehörigkeiten in Wien Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) hat die Bedeutung der religiösen Begleitung für den Soldatenberuf... Weiterlesen

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, de…

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“

Soldatenfirmung in Güssing mit Militärbischof Werner Freistetter Am 12. April 2024 fand in der prachtvollen Basilika Güssing eine bewegende Zeremonie statt, bei der fünf Soldaten das Sakrament der Firmung erhielten. Unter... Weiterlesen

Fastentücher: Eine alte Tradition in der…

Fastentücher: Eine alte Tradition in der Kirche

Besucht man in der Fastenzeit eine Kirche oder einen der darin abgehaltenen Gottesdienste, so fällt auf, dass der Altar oder bildliche Darstellungen Jesu mit einem meist künstlerisch gestalteten Tuch verhangen... Weiterlesen

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche Was trug sich am Palmsonntag vor mehr als 2000 Jahren zu, woher hat dieser Tag seinen Namen und welche Bräuche werden an diesem Tag begangen? Interessantes... Weiterlesen

Orthodoxe Fastenzeit beginnt am 18. März…

Orthodoxe Fastenzeit beginnt am 18. März

Ostern feiern orthodoxe Christen heuer am 5. Mai - Woche vor der Fastenzeit wird in der Orthodoxie als "Butterwoche" oder auch "Käsewoche" bezeichnet Für die orthodoxen Christinnen und Christen in Österreich... Weiterlesen

Brauchtum rund um Ostern

Brauchtum rund um Ostern

Eier, Lamm und Hase: Tierische Osterbräuche als Symbol für Auferstehung - Palmbuschen, Osterspeisensegnung und Ratschen Rund um Ostern gibt es seit Jahrhunderten eine bunte Reihe von Bräuchen und Symbolen, die bis... Weiterlesen

ORF bringt "Stunde für den Frieden…

ORF bringt "Stunde für den Frieden" am Sonntag in der TVthek

Ansprache von Bundespräsident Van der Bellen sowie der Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionsgesellschaften ab Sonntag, 13 Uhr, in voller Länge zum Nachsehen Zu einer "Stunde für den Frieden" hatte... Weiterlesen

Lackner: Am "Tag des Judentums…

Lackner: Am "Tag des Judentums" um Frieden für Israel beten

Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz bekräftigte Auftrag aller Christen, entschieden gegen Hass und Gewalt gegenüber Juden aufzutreten. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner ruft dazu auf, am kirchlichen "Tag des Judentums" (17... Weiterlesen

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