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Katholische Militärseelsorge
Webauftritt des Katholischen Militärordinariates der Republik Österreich
Auf Einladung der Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS) der Deutschen Bundeswehr nahm am 22. Jänner 2026 eine Delegation der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) des Österreichischen Bundesheeres am Internationalen Soldatengottesdienst im Hohen Dom zu Köln teil. Der Gottesdienst fand anlässlich des Weltfriedenstages statt, der in diesem Jahr zum 59. Mal in der gesamten Weltkirche begangen wurde.
Die österreichische Delegation setzte sich aus Obst i.R. Mag. Bernhard Meurers, Obst i.R. Mag. Johann Pleninger sowie ADir Ing. Johann Hochleitner zusammen. Gemeinsam mit hunderten Soldaten aus mehreren Nationen nahmen sie am Pontifikalamt teil, das von Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki geleitet wurde.
Weltfriedenstag und internationale Soldatenbegegnung
Der Weltfriedenstag wurde erstmals am 1. Jänner 1968 auf Initiative von Papst Paul VI. begangen. Auf Wunsch von Papst Leo XIV. wird er auch heuer weltweit in besonderer Weise gefeiert. Die Katholische Militärseelsorge der Deutschen Bundeswehr lud aus diesem Anlass als „Kirche unter den Soldaten“ zum internationalen Soldatengottesdienst nach Köln ein.
Der Internationale Soldatengottesdienst hat eine lange Tradition. Er geht auf eine Initiative der Gemeinschaft Katholischer Soldaten und des Apostolat Militaire International aus dem Jahr 1975 zurück. Nach der ersten Feier 1977 in der Kirche St. Aposteln findet der Gottesdienst seit 1978 jährlich im Kölner Dom statt und versammelt bis zu 3.000 Soldaten aus zahlreichen Ländern.
„Der Friede beginnt im Herzen“
Der diesjährige Weltfriedenstag stand unter dem Leitwort „Der Friede sei mit euch allen“. Kardinal Woelki betonte in seiner Predigt, dass der Friede Jesu mehr sei als das Ende bewaffneter Konflikte. Frieden beginne im Inneren des Menschen und müsse sich im verantwortungsvollen Handeln bewähren. Zugleich dankte er den Soldaten für ihren Einsatz für Frieden und Sicherheit und verwies auf das Recht auf Verteidigung und Notwehr.
Proteste vor dem Dom
Wie in den vergangenen Jahren begleiteten auch heuer Proteste den Internationalen Soldatengottesdienst. Vor dem Domforum versammelten sich Vertreter verschiedener pazifistischer Gruppierungen, die mit Transparenten und symbolischen Darstellungen gegen den Gottesdienst Stellung bezogen. Der Dom selbst war bis auf den letzten Platz gefüllt, der Gottesdienst verlief ruhig und würdevoll.
Auftrag und Selbstverständnis der AKS
Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten versteht sich als Bewegung von Soldaten, zivilen Bediensteten des Bundesheeres und deren Familien. Ziel ist es, christliche Werte im militärischen Alltag zu leben und das Laienapostolat im Dienstbetrieb zu verwirklichen. Schwerpunkte sind die Unterstützung der Militärseelsorge, gemeinsame Gottesdienste, religiöse Bildung sowie die Förderung der Gewissensbildung.
Ausgehend von der Überzeugung, dass Friedensgesinnung und Dienst in den Streitkräften einander nicht ausschließen, engagieren sich die Mitglieder der AKS für den Erhalt des Friedens und für ein verantwortetes Handeln im Dienst. Dieses Engagement zeigt sich auch in der internationalen Zusammenarbeit, insbesondere mit der Gemeinschaft Katholischer Soldaten der Deutschen Bundeswehr und im Rahmen des Apostolat Militaire International.
Die enge Verbindung zum Militärpfarrgemeinderat sowie der regelmäßige Austausch mit Militärbischof Werner Freistetter bilden die kirchliche Grundlage dieser Arbeit – im Dienst des Friedens, national wie international.
Ein Bericht von Obst i.R. Johann Machowetz
Der 1. Jänner ist in der katholischen Kirche dem Weltfriedenstag gewidmet, der heuer den Titel trägt: "Der Friede sei mit euch allen: hin zu einem 'entwaffneten und entwaffnenden' Frieden". In dieser Tradition und unter diesem Thema stand auch heuer wieder die gemeinsame Fußwallfahrt des Benediktinerstiftes Lambach und der Militärpfarre beim Militärkommando Oberösterreich, die am 10. Jänner 2026 durchgeführt wurde. Sie führte von Lambach zum Friedenskreuz am Oberkaibling in Pettenbach.
Trotz winterlicher Bedingungen machten sich 16 Pilger auf den Weg, darunter neun Mitglieder der Militärpfarre. Manche schlossen sich erst im Laufe des Tages an, da sich der Wallfahrtsweg auf über 30 Kilometer erstreckte. Der gemeinsame Weg, das Gehen im Schweigen wie auch im Gespräch und im Gebet, prägten diesen Tag auf besondere Weise.
Nach einer Andacht beim Heimkehrerkreuz führte der Weg weiter ins Tal zur Wallfahrtskirche St. Leonhard in Heiligenleiten, wo eine gemeinsame Hl. Messe gefeiert wurde. Den Abschluss fand die Wallfahrt in einem nahegelegenen Gasthaus. Dort klang der Tag in geselliger Runde aus, mit Zeit für Rückblick, Austausch und Dankbarkeit für eine gelungene Wallfahrt, die – auch in kleiner Runde – ein Zeichen für Frieden und Gemeinschaft setzte.
Das feierliche Pontifikalamt des Militärbischofs für Österreich zum Weltfriedenstag fand am 5. Juni in der Karlskirche statt. Zu diesem Anlass waren alle Soldatinnen und Soldaten des Bundesministeriums für Landesverteidigung eingeladen.
Der Weltfriedenstag stand diesmal unter dem Motto: „Vergib uns unsere Schuld, gewähre uns deinen Frieden“. In seiner Predigt verwies S.E. Dr. Werner Freistetter auf die Nähe dieser Feier zum Pfingstfest und auf die Gabe des Heiligen Geistes, welcher uns bestärken soll, zu unserem Glauben zu stehen. Es liege an uns, einen Geist und eine Stimmung der Versöhnung zu verbreiten. Der erste Schritt zur Versöhnung und zur Vergebung ist es immer, das Leid des Mitmenschen zu sehen, der Krieg und Not erleben musste. Dadurch könnte die Spirale des Hasses und des Krieges durchbrochen werden, so der Militärbischof. Auch im Vaterunser beten und bitten wir um Frieden und um Vergebung.
Geschichte und Bedeutung des Weltfriedenstages
Der Weltfriedenstag wurde 1967 von Papst Paul VI. eingeführt, um die Bedeutung des Friedens weltweit hervorzuheben. Die Idee wurde erstmals 1963 von Papst Johannes XXIII. in seiner Enzyklika "Pacem in Terris" formuliert, in der er die Notwendigkeit eines globalen Friedens betonte. Seit der offiziellen Einführung durch Papst Paul VI. ist der Weltfriedenstag, jeweils am 1. Jänner, ein fester Bestandteil des kirchlichen Kalenders.
Jedes Jahr veröffentlicht der Papst eine Friedensbotschaft, in der er auf aktuelle Herausforderungen und Konflikte hinweist und Lösungen vorschlägt. Diese Botschaft wird von Millionen von Katholiken weltweit gehört und gelesen. Sie dient als Leitfaden und Inspiration für die Gläubigen, sich für den Frieden einzusetzen.
Auch Papst Franziskus appellierte in seiner diesjährigen Friedensbotschaft an die Verantwortung der Staaten, aber auch eines jeden Einzelnen, sich für eine gerechtere und friedvollere Welt einzusetzen. Die Botschaft von Papst Franziskus zum diesjährigen Weltfriedenstag finden Sie unter folgendem Link: Papstbotschaft zum Weltfriedenstag: Wortlaut - Vatican News
Am 30. September 2021 feierte die katholische Militärseelsorge Wien mit Militärbischof Werner Freistetter und dem Hochmeister des Deutschen Ordens Frank Bayard den Weltfriedenstag 2021. Mitfeiernde waren unter anderem Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Generalleutnant Franz Reißner, der Kommandant der Landstreitkräfte, der Wiener Militärkommandant Brigadier Kurt Wagner, Bischof Andrej Ćilerdžić von der Serbisch-Orthodoxen Kirche und der orthodoxe Militärseelsorger Erzpriester Alexander Lapin.
Militärbischof Freistetter bezog sich in seiner Predigt auf den Titel aus Papst Franziskus heuriger Weltfriedensbotschaft: „Kultur der Achtsamkeit als Weg zum Frieden.“ Für Freistetter ist die Achtsamkeit zwar ein erster Schritt zum Frieden: „eigentlich geht es um die Sorge füreinander“. Aber nicht nur wir, nicht nur unser Land sei gefragt, sondern Europa und die gesamte Welt. Weiters ging der Militärbischof auf die Fragilität des Friedens ein: „Gerade im Militär haben wir ein feines Gespür dafür, wie zerbrechlich der Friede ist und wie es manchmal sehr robuste Maßnahmen braucht, um ein Minimum an Ordnung aufrechtzuerhalten.“ Das Ziel sei, eine Gesellschaft aufzubauen, in der die Kultur der Achtsamkeit und die Sorge füreinander nicht bloß ein individueller Wunsch ist, sondern auch umgesetzt wird.
Sein Schlussappell: „Friede den Fernen, Friede den Nahen. Wir sind alle aufgerufen, an diesem Weltfriedenstag uns zu erneuern. Zu erneuern aus der Kraft Gottes und der Eucharistie.“
Am Ende der Messe verlieh der Militärbischof an Ministerialrat Wolfgang Kment und Oberst Gerhard Skalvy den St.-Georgs-Orden. Der Orden des Heiligen Georg wird seit 1977 vom jeweilig amtierenden Militärbischof für außerordentliche Verdienste um die Seelsorge und um das Laienapostolat im Österreichischen Bundesheer verliehen.
Nach der Messfeier wurde unter anderem über die Bedeutung des Weltfriedenstag gesprochen. Generalleutnant Reißner dazu: „Die Soldaten im Bundesheer sind dazu da, Kriege und Konflikte durch ihre bloße Existenz zu verhindern. Demnach gehört das Militär in der Demokratie und der Weltfrieden untrennbar zusammen.“ Brigadier Wagner zum Weltfriedenstag: „Für mich als Soldat ist der Friede eine ganz wichtige Angelegenheit, für die wir auf der ganzen Welt eintreten. Und der Friede fängt natürlich bei uns selbst an und deshalb müssen wir alle unseren Beitrag leisten.“
Erzpriester Lapin bezeichnete den Weltfriedenstag hingegen als „einsame Stimme in der Wüste“: „Wenn man den Fernseher einschaltet, wird überall von Gewalt, Ungerechtigkeit und von vertriebenen Leuten berichtet. Man muss in sich selbst zuerst den Frieden finden, dann kann man auch besser sehen, worin die Probleme liegen.“
Alljährlich rund um den 8. Mai, dem Gedenktag an das Ende des Zweiten Weltkrieges, begehen die NÖ Militärpfarren ihren "Weltfriedenstag". Teilnehmer an diesem heutigen Tag waren Militärpfarrer, Pfarradjunkten, Militärpfarrgemeinderäte, Kaderangehörige und Zivilbedienstete aus den Militärpfarren NÖ 1 bis 4, sowie von der Militärpfarre an der Auslandseinsatzbasis in Götzendorf.
Diesmal wurde die Veranstaltung von der Militärpfarre NÖ 4/Langenlebarn organisiert und in der Dompropstei Wiener Neustadt ausgerichtet. Militärdekan Alfred Weinlich konnte dazu den beliebten Neustädter Dompropst Karl Pichelbauer gewinnen, welcher in lockerer, sympathischer und verständlicher Weise zum Thema "Konflikt - Los - Lösung" referierte. In einer Gruppenarbeit sowie in der abschließenden Gesprächsrunde kamen viele Beispiele aus unserem - militärischen - Alltag zur Sprache.
In der Mittagspause war Zeit, ein militärisches Löffelgericht einzunehmen - dabei war es eine besondere Freude, dass auch Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek dazustieß - ehe man sich in den benachbarten Wiener Neustädter Dom begab, um den Weltfriedenstag mit einer Eucharistiefeier abzuschließen, welche von der Combo unserer Militärmusik NÖ musikalisch zum Klingen gebracht wurde.
Am 9. Juni 2005 nahm eine kleine Abordnung der Heeresunteroffiziersakademie in der Stärke von 10 Teilnehmern am Weltfriedenstag im Stephansdom zu Wien teil.
Der Festgottesdienst wurde von unserem Herrn Militärbischof Mag. Werner geleitet. Unter den Mitfeiernden befanden sich neben Verteidigungsminister Platter nahezu die gesamte Führungsspitze des Bundesheeres, zahlreiche Vertreter des öffentlichen Lebens und Abordnungen aus dem gesamten Bundesgebiet.
Die musikalische Umrahmung übernahm die Gardemusik und ein Chor. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch eine kleine Agape vor dem Stephansdom mit Darbietungen der Gardemusik.
Für die Teilnehmer der HUAk war es ein schöner, würdiger und bewegter Tag.

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