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Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent 
  
Wenn man noch vor 50 Jahren die zerstörten Mauern der Militärkathedrale vor sich sehen konnte, ist es umso bedeutungsvoller, dass Militärbischof Mag. Christian Werner den feierlichen Gottesdienst zum Weltfriedenstag 2008 am 26. Juni 2008 in der Georgskathedrale hielt. Mit dem Kommandanten der MilAk feierten noch einige Offiziere und Professoren sowie sämtliche Schüler und Studenten der Militärakademie mit.
 
Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Prof. Helmut Ebner an der Orgel und einem Sextett der Militärmusik Burgenland. In seiner Festansprache ging der Bischof auf die Menschheitsfamilie ein, als eine Gemeinschaft des Friedens. Die Familie selbst sei von grundlegender Bedeutung, wo der Wert des Friedens im gesicherten Zusammenleben vermittelt werde. Dies habe auch Folgen für die Soldaten, die das menschliche Leben in allen Stadien des Lebens zu schützen haben und die bei der humanitären Hilfe anderen Menschen helfen, ein menschliches Leben zu führen.
 
Am Ende seiner Ansprache gab der Bischof einen Leitsatz mit auf den Weg: „Der militärische Einsatz hat nur da seine Berechtigung, wo Soldaten sich mit ihrem Wissen und ihrer Kraft in den Dienst der einen, weltumspannenden Menschheitsfamilie stellen, um Unheil und Unrecht von ihr fernzuhalten. Möge Gott sie damit bestärken.“
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent  
 
In den Ferien und am Beginn des Weltjugendtages in Australien freute sich die Militärpfarre an der Militärakademie am 12. Juli 2008 über die Kindersegnung. In seiner Ansprache verwies der Rektor der Georgskathedrale über die Notwendigkeit die Einstellung zum Kind anhand des Evangeliums zu revidieren.
Als Gesegnete können die jüngeren Pfarrangehörigen nun ihre Ferien genießen.
Wr. Neustadt – St. Georgs-Kathedrale: Der feierliche Gottesdienst zum Thema „Wer ist mein Nächster?“ wurde am 3. August 2008 „hörbar“ gemacht: Durch die Gestaltung von Chor und Solisten des internationalen Musikfestivals „Pitten Classics“ unter amerikanischer Leitung wurde die W. A. Mozarts Missa brevis KV 275 ein akustisches und emotionelles Erlebnis.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent
   
Im Rahmen des 9. Internationale Sommerakademie für (Chor-)Gesang, Horn und Klavier unter der bewährten musikalischen Leitung von Prof. Dr. Neiweem, Universität Vermont (USA), gestalteten der Chor und einige Solisten des internationalen Musikfestivals „Pitten Classics ´08“ den feierlichen Gottesdienst in der St. Georgs-Kathedrale.
Mit einem herzlichen „Welcome you!“ begrüßte der sichtlich glückliche Rektor der Kathedrale die singenden Gäste. Eine Hornfanfare sowie das Kyrie und Gloria der Missa brevis KV 275 von Wolfgang Amadeus Mozart hatten bereits ihre Wirkung gezeigt. „Unsere Fähigkeiten stammen von Gott, der uns zu einem Neuen Bund mit ihm fähig gemacht hat. Wir müssen Diener dieses Neuen Bundes sein und dadurch die Menschheit lieben wie uns selbst, den Nächsten beistehen und uns der sozialen Caritas widmen, so wird uns auch Christus im Neuen Bund erlösen“, erklärte der Militärdekan in seiner Ansprache vor voller Kirche.
 
Im Anschluss besuchten die Solisten, Studenten und Interpreten aus den diversen Bundesstaaten der USA die Theresianischen Militärakademie mit einer englischen Führung durch Oberstleutnant Harald Gell, MSD, MBA, MSc.
Wr. Neustadt: St. Georgs-Kathedrale: Der Brauch der Kräutersegnung am Fest „Mariä Himmelfahrt“ wird in der Pfarre an der Militärakademie seit Jahren praktiziert. Beim feierlichen Hochamt mit Mozarts Loreto-Messe vermochte ARS MUSICA die Seele zum Himmel erheben zu lassen, wo die Mutter Gottes, die Vollerlöste mit Leib und Seele, aufgenommen wurde.
 
Ein Bericht von Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent 
  
Am 15. August feiert die Kirche das „Hochfest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel“. Maria wurde „nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen“, so der Wortlaut der Apostolischen Konstitution, mit der Papst Pius XII. im Jahr 1950 ein altes Glaubensgut dogmatisierte. Man kannte bereits im 5. Jahrhundert in Jerusalem ein Fest der „Entschlafung Mariens“, das von 13.-17. August gefeiert wurde. Die mit dem Begriff „Himmelfahrt“ umschriebene Aufnahme in die Herrlichkeit Gottes ist Teil der Auferstehungshoffnung aller Christen. Entsprechend gilt die Auswahl der Lesungstexte aus dem ersten Korintherbrief ganz dem Thema Auferstehung. Als Evangelium zum Hochfest wird das Magnificat aus dem Lukasevangelium gelesen, in dem Maria das Erbarmen Gottes mit den Armen und Schwachen preist. „Der Hl. Lukas macht nach dem Pfingstfest kein Angaben mehr über Maria, man vermutet, dass sie mit dem jungen Johannes Jerusalem für Ephesus verlassen habe, um dort ein fürbittendes Leben für die Christen zu führen“, schilderte der Rektor der St. Georgskathedrale in seiner Ansprache, „sie hatte Sehnsucht nach ihrem Sohn, der sie in den Himmel aufnimmt, die Fülle der Erlösungsgnade geht auch auf ihren Leib“.
 
Mariä Himmelfahrt wird auch Maria Würzweih oder Büschelfrauentag genannt. Seit dem 10. Jahrhundert sind Kräutersegnungen überliefert. Blumen aus dem Hausgarten, Heilkräuter, Getreideähren und Früchte werden zu einem Strauß gebunden, in die Kirche gebracht und gesegnet. Die Tradition geht auf eine alte Legende zurück, nach der im Grab Mariens anstelle ihres Leichnams Blüten und Kräuter gefunden wurden, die einen intensiven Duft verströmten.
Für die Kräutersegnung werden jene Kräuter zu Bünden gebunden, die bekannt dafür sind, dass sie für Mensch und Tier heilsam sind. Typische Kräuter, die in den Strauß gebunden werden sind Johanniskraut, Wermut, Beifuss, Schafgarbe, Königskerze, Kamille, Thymian, Baldrian, Eisenkraut und verschiedene Getreidesorten. Auf die Fürsprache Mariens soll Gott auch uns Heil schenken, durch die Heilkräfte der Natur für unser irdisches Leben, aber viel mehr noch durch die göttliche Heilkraft in Jesus Christus für das ewige Leben. Die Kräuterbündel, die in diesen Tagen gesegnet werden, und das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, wollen uns auf dieses ewige Heil von und mit Gott hinweisen.
 
Die musikalische Gestaltung durch ARS MUSICA führte die Gläubigen zu himmlischen Höhen, die Missa brevis B-Dur, KV 275, für Singstimmen, Streicher und Orgel von Wolfgang Amadeus Mozart passte wunderbar zu diesem schönen Tag, seine Epistelsonate und das Ave Maria von Bach-Gounod waren ebenso musikalische Höhepunkte des feierlichen Hochamtes.
 
Ein Bericht von Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent 
  
Am 5. Oktober 2008, dem Sonntag nach Michaeli, wurde traditionsgemäß das Erntedankfest in der St.-Georgs-Kathedrale feierlich begangen. Bei strahlendem Sonnenschein versammelte sich die Gemeinde zunächst im Burghof, wo Akademiepfarrer Militärdekan Mag. Siegfried Lochner die Erntekrone segnete, um anschließend in festlicher Prozession ins Gotteshaus zu ziehen.
 
In seiner Predigt während des Festgottesdienstes, der vom EVN-Chor musikalisch umrahmt wurde, ging der Akademiepfarrer ausgehend vom Sonntagsevangelium auf die Dankespflicht des Menschen ein, die zunächst Gott gegenüber besteht, aber auch gegenüber allen Menschen, die uns oft unerkannt Gutes tun. In einer Zeit, wo die selbst gewählten Götzen des Materialismus zusammenbrechen, müssten sich die Menschen wieder dem wahren Gott zuwenden, der uns allein aus den versklavenden Sackgassen es Materialismus befreien könne.
 
Nach dem Hochamt lud die AKS wie in den Vorjahren zu einer liebevoll von vielen ehrenamtlichen Helfern vorbereiteten Agape, mit der das Erntedankfest seinen kameradschaftlichen Ausklang fand.
Ein Bericht von Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent 
  
30 Angehörigen der Militärdiözese wurde am Freitag, dem 14. November 2008, die Firmung durch den Militärgeneralvikar Msgr. Dr. Franz Leander Fahner gespendet.
Durch die festlich geschmückte Kathedrale und die schönen Klänge der Militärmusik Burgenland und jene der Orgel waren die Firmlinge sehr beeindruckt, die aus den Militärpfarren Baden, Wien und der Militärakademie kamen.
 
Nach der Begrüßung durch den Rektor Mag. Siegfried Lochner fing der feierliche Gottesdienst an. Dr. Fahrner ging auf den Gedanken der Rüstung und Ausrüstung in seiner Ansprache ein. Der Soldat brauche eine Motivation für seinen Dienst, nämlich den Willen und die innere Zustimmung. Der Mensch habe noch einen größeren Einsatz, sein Leben, dafür bekomme er durch die Firmung die Zurüstung, den Hl. Geist, den Beistand mit seinen Gaben, die man aufleben und aufwachsen lassen müsse. Die Weisheit biete einen größeren Betrachtungsraum des Lebens, als Christ in den verschiedenen Situationen das Richtige zu tun und die Folgen abzuschätzen. Die Einsicht bedeutet verstehen und sich einfühlen können. „Wenn man das Ziel sieht, ist man motiviert das Gute zu tun“, fügte der Generalvikar noch hinzu. Betend den Rat Gottes einholen  sowie unter dem Glaubenslicht das eigenen Leben zu sehen und zu überprüfen wäre die Erkenntnis. Zu ertragen und zu erleiden ist die Gabe der Stärke, fromm sei der, der sich ganz in die Geborgenheit Gottes einlässt und der Gottesfürchtige handelt nach seinem Gewissen. „Geht euren Lebensweg mit Gott! Wenn ihr offenen Herzens diese Gaben empfängt, dann werden sie sich durch euer Bemühen verwirklichen“ schloss der Militärgeneralvikar die Predigt.
 
Nach der Spendung der Firmung und den Fürbitten konzelebrierte Militärdekan Mag. Alfred Weinlich bei der Eucharistiefeier, bei der Schüler des Militärrealgymnasiums ministrierten. Ein gemütliches Essen rundete diesen Vormittag ab.
Ein Bericht von Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent 
  
Der besinnliche Gottesdienst zum ersten Adventsonntag wurde heuer an der Militärakademie vom Männerchor der EVN musikalisch umrahmt. Der Rektor der Georgskathedrale ging in seiner Ansprache auf die sehr bekannte „Tagwache“, die anderthalb Stunden vor Dienstbeginn in den Kasernenzimmern ertönt, ein.
So verhält es sich auch mit diesem ersten Advent. „Der neue Tag ist die Verheißung des Lebens, nur im Licht ist Leben möglich und gerade Gott ist das überirdische Licht durch die Menschwerdung geworden. Es ist Zeit alles, was das Herz finster macht abzulegen und die Nächstenliebe und die Treue zu Jesus zu leben!
Wir müssen von seinem Licht hell werden, so wie der Adventkranz andeutet, wo immer mehr Lichter leuchten, bis zu Weihnachten.“, schließt der Militärdekan seine Ansprache.
Ein Bericht von Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent
   
Am Samstag, dem 13. Dezember 2008, fand das seit 1983 traditionelle Kärntner Adventkonzert in der überfüllten St. Georgskathedrale in Wiener Neustadt statt. Besinnliche und zugleich fröhliche Stunden mit Musik, dem MGV Kaning und dem Flötenensemble „Allzeit Getreu“, Mundarterzählungen sowie einer ausgiebigen Agape prägten einen wahren künstlerisch- religiösen Höhepunkt in der Adventzeit in der Bischofskirche.
 
Mit auffallend langem Applaus honorierten die sichtlich stark beeindruckten Zuhörer die dargebotenen Chorsätze von einem der besten und vielfach ausgezeichneten Kärntner Chöre, dem Männergesangsverein Kaning, der zum 1. Mal das Kärntner Adventkonzert gestaltete.  Bereits zum 2. Mal bezauberte das Ensemble „Allzeit Getreu“ nicht nur alleine mit seinen zarten Querflötentönen, sondern diesmal auch mit einer eigens für den Konzertabend des Kärntner Adventkonzertes komponierten „Welturaufführung“, einer Pastorale für 4 Querflöten op. 229 von Prof. Mag. Herbert Zagler, die begeisterten Zuhörer.
Alt bewährt, aber stets sehr beliebt wurden die Kärntner Mundarterzählungen von und mit Oberst Ing. Hugo Schuller aufgenommen, die er seinem vor kurzem erschienenen Buch entnommen hatte.
 
Bei der anschließenden Agape mit Punsch und Kärntner Speck beeindruckte der MGV Kaning durch endlos folgende Chorsätze, die dem begeisterten Publikum im Rahmen der „Kärntner Agape“ zusätzlich noch dargeboten wurden.
 
Mit dem diesjährigen Adventkonzert, das wieder gemeinsam von den Angehörigen des Militärpfarrgemeinderates der St. Georgskathedrale und der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten unter der Gesamtleitung von Militärpfarrgemeinderat Obst Johann Machowetz organisiert wurde, konnte die hohe musikalische Qualität der vergangenen Jahre in einer doch sehr beeindruckenden Weise fortgesetzt werden.
 
Unter den mehr als 400 Gästen, einschließlich der Stehplätze auf der Empore, befanden sich unter anderem auch der Kommandant der Theresianischen Militärakademie, GenMjr Mag. Norbert Sinn, der ehemalige Kommandant GenLt Adolf Erwin Felber, der Nationalratsabgeordneten i.R. Franz Stocker und Gemeinderat Franz Hatvan.
 
Im kommenden Advent 2009 wird bereits zum 2. Mal der Männergesangsverein Petzen Loibach aus Bleiburg das nächste Adventkonzert am Samstag, dem 12. Dezember 2009, ebenfalls wieder um 19:00 Uhr gestalten.
Ein Bericht von Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent 
  
Schon im 6. Jahrhundert nach Christi Geburt wurde von Papst Gregor dem Großen die Adventsliturgie in ihren Grundzügen festgelegt. Die 4 Wochen sollen symbolisch auf die 4000 Jahre hinweisen, die die Menschheit nach kirchlicher Rechnung auf die Ankunft des Erlösers warten musste.
 
Mit dem ersten Advent beginnt das Kirchenjahr. Hier wird das Rorate, eine Frühmesse zu Ehren Marias, gefeiert. Diese Messen beginnen mit „Rorate coeli“, d.h. „Tauet Himmel“.
Am 10. Dezember 2008 wurde die Rorate-Messe in der Georgskathedrale musikalisch durch das Bläser-Ensemble des Militärrealgymnasiums umrahmt, viele Schüler kamen zu diesem frühen Gebetstermin, auch um ihren Kameraden zu hören.
 
Im Anschluss gab es das Frühstück mit dem Akademiepfarrer im schönen Gerichtssaal der Akademie.
Ein Bericht von Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent 
  
Am 12. Dezember 2008 zelebrierte Bischofsvikar Msgr. Dr. Werner Freistetter den feierlichen Gottesdienst zum 257. Stiftungsfest der Theresianischen Militärakademie. Musikalisch umrahmt wurde er von der Militärmusik Burgenland unter der Leitung von Militärkapellmeister Obstlt Hans Miertl.
 
Nach Einzug der Akademiefahne in die Bischofskirche begann ein sehr inniger Gottesdienst, wo höchste Vertreter des österreichischen Bundesheeres anwesend waren.
Msgr. Freistetter ging in seiner Ansprache auf den Entscheidungscharakter des Advents, eine Entschiedenheit zu Werten in einer unsicheren Zeit, ein. „Genau wie in der Jesus-Generation, wo die Leute nicht wussten, was sie taten, ist es in unserer Zeit, wo man sich aus Mangel an Entschiedenheit auf nichts mehr verlassen kann!“, argumentierte der Leiter des Instituts für Religion und Frieden, „Wer allerdings auf Jesus baut, kann sch verlassen, denn sein Wort ist Licht. Heute werden wir auf`s Neue eingeladen: Er ruft zur Treue zu seinem Wort und zur Liebe zu allen Menschen, Er wird uns auf den Weg begleiten und führen. Das ist die Entschiedenheit zu den Werten aus dem Glauben, dies ist eine Botschaft der Hoffnung“.
 
Vor der Bundeshymne am Ende des Gottesdienstes bat der Bischofsvikar mit allen Anwesenden um den Segen Gottes und um sein Licht auf unseren Pfaden. Anschließend gingen alle Kirchenbesucher zum großen Festakt im Burghof.
 

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