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70, Militärbischof Werner Freistetter, die musikalischen Künstlerinnen und Johann MachowetzEine gerade gewartete Kaufmann-Orgel, Blockflöten, eine Sopranistin und Tänzerin in der St. Georgs-Kathedrale am Pfingstmontag führten das Publikum in eine schöngeistige barocke Musikwelt. Militärbischof Werner Freistetter war zu diesem besonderen Konzert angereist.

A capella begann die Sopranistin Marie-Luise Schottleitner den Abend mit der Sequenz des Feiertages „Veni Creator Spiritus“. Dann führte sie eine Choreografie durch auf den Orgelklängen Variation über Est-ce Mars vom niederländischen Organisten und Komponisten Jan Pieterszoon Sweelinck (1562-1621), der maßgeblichen Einfluss auf die Norddeutsche Orgelschule ausübte.

In der Kathedrale wurden Auge und Ohr gleichzeitig von diesen Variationen erfasst, Alte Musik mit zeitgemäßen Ausdrucksformen zu verknüpfen, sei ein Anliegen Schottleitners. So auch bei der Partite sopra l’Aria di Ruggiero von Girolamo Frescobaldi (1585-1643), einem italienischen Komponisten und Organisten der Spätrenaissance und des Frühbarocks erklangt eine Ode an die Bewegung.
Auf der Empore entdeckte man die Konzertorganistin Ines Schüttengruber sowie Sonja Elena Fischerauer mit den Blockflöten, um den nächsten Komponisten zu erleben: Georg Friedrich Händel (1685-1759). Die Sonaten G-Moll. Nr. 1, HWV 360 und C-Dur, Nr. 3, HWv 365 vermittelten die virtuose Leichtigkeit des Barocks.
Ein Orgel-Solo folgte mit dem Präludium d-Moll BWV 539, das im Rahmen der freien Orgelwerke Bachs als manualiter-Stück einen interessanten Sonderfall bietet. Mit perfekter Interpretation verlangte Schüttengruber alles vom Instrument ab. Der zweite Bach des Abends war die Sonate Nr. 4, C-Dur, BWV 1033 für Blockflöte und Orgel, wieder einmal Barock-Musik vom Allerfeinsten, wo Schüttengruber und Fischerauer ihre Leidenschaft authentisch zum Ausdruck brachten.

69b

Hochrangige Vertreter des Bundesheeres, der Wirtschaft und des politischen Lebens trafen am 9. Juni im altehrwürdigen  Schloss Spielberg in der Südsteiermark zusammen um den ersten „Tag der Miliz“ zu begehen.

„Die Miliz ist ein unverzichtbarer Teil des Bundesheeres“, so Bundesminister Hans Peter Doskozil in seiner Ansprache zu den Versammelten Ehren- und Festgästen, sowie Soldaten des Aktiv- und Milizstandes, welche sich zahlreich eingefunden hatten. „In sicherheitspolitisch fordernden Zeiten übernimmt das Bundesheer neue Verantwortungen für unsere Sicherheit und dies äußert sich letztlich auch in einer Aufwertung der Miliz.“

Auch der Milizbeauftragte des Bundesheeres, Brigadier Erwin Hameseder unterstich den hohen Stellenwert der Miliz innerhalb des Bundesheeres und verwies auch auf die gute Zusammenarbeit zwischen Bundesheer, Wirtschaft und Non-Profit-Organisationen. Letztlich gehe es darum, dass gemeinsam viel für Österreichs Sicherheit bewegt werden kann. Darum müsse die Miliz auch jenen hohen Stellenwert haben, den sie seit einigen Jahren nun wieder hat.

Dass die Miliz auch für die Militärseelsorge einen hohen Stellenwert hat wurde dadurch deutlich, dass der Bischofsvikar für Öffentlichkeitsarbeit und Medien sowie die Miliz Militärdekan Alexander Wessely zu diesem besonderen Festakt anreiste. „Die Miliz ist für die Militärseelsorge in einem doppelten Sinne enorm wichtig“, so der Bischofsvikar, „denn auf der einen Seite haben wir selbst Milizpfarrer, die sich in unseren seelsorglichen Alltag einbringen und mitunter auch Kontingente in den Auslandseinsätzen begleiten, oder später selbst einmal aktiv eine Militärpfarre übernehmen, auf der anderen Seite ist jede Milizsoldatin, jeder Milizsoldat für uns eine Vernetzung mit der Kirche `vor dem Kasernentor`.“

So wurde dieser Abend auch dazu genützt um mit Kommandanten auf den verschiedenen Ebenen ins Gespräch zu kommen und ein ernsthaftes Interesse an der Miliz und ihrer Tätigkeit zu zeigen, aber auch auf die Wünsche, z.B. nach eigenen Militärpfarrgemeinderäten bei den Milizeinheiten, einzugehen. Wünsche, die leicht zu erfüllen sein werden.

68, Bischof Freistetter bei seinem Besuch bei Autcon 26/EuforVon 6. bis 8. Juni besuchte Militärbischof Werner Freistetter die österreichischen Soldatinnen und Soldaten in Bosnien-Herzegowina.

Militärbischof Werner Freistetter wurde durch den Oberst des Generalstabs Manfred Taschler in die politische Lage im Einsatzraum eingewiesen und konnte in vielen Einzelgesprächen einen guten Überblick über die Situation der rund 300 in Bosnien und Herzegowina stationierten österreichischen Soldatinnen und Soldaten erhalten. Dabei wurde dem Militärbischof die Vielfalt des Kontingents in seinen Aufgaben präsentiert.
Ein Besuch beim COMEUFOR, Generalmajor Anton Waldner im HQ EUFOR sowie eine Eucharistiefeier mit den österreichischen Soldatinnen und Soldaten bildeten den Höhepunkt des Pastoralbesuches des Militärbischofs.

66Sie sind im militärischen Dienstbetrieb oftmals unzertrennlich: Militärseelsorge und Militärmusik. Beide gehören auf besondere Weise zusammen.

So gibt es kaum ein kirchliches Ereignis im Bundesheer, welches ohne die vertrauten Klänge der Militärmusiken auskommen würde. „Unsere Militärmusiken begleiten uns von der Wiege bis zur Bahre", so Bischofsvikar Alexander Wessely, „ebenso sind sie unverzichtbare Begleiter bei unseren Wallfahrten. So begleitete uns beispielsweise heuer die Militärmusik Niederösterreich nach Lourdes und war, wie der Herr Abgeordnete Otto Pendl anlässlich der Verabschiedung des Libanon-Kontingentes gesagt hat, `Botschafter Österreichs‘ bei dieser Wallfahrt!“

67, Geistlichkeit, Pfarradjunkten und Pilger vor der Basilika in MariazellAKS der Militärpfarre Steiermark

Am 29. und 30. Mai 2017 machten sich über 100 Soldaten und Heeresbedienstete der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten der Militärpfarre Steiermark auf den Weg zur Magna Mater Austriae nach Mariazell. Etwa 30 davon wählten die zweitägige beschwerliche Variante zu Fuß über die Rotsohlalm mit einer Andacht beim Nikolo-Bildstock, geleitet von Vizeleutnant Thomas Astecker.
Am zweiten Tag stießen weitere Pilger dazu und gemeinsam ging es ab Gußwerk über den Panoramaweg nach Mariazell. In der Basilika feierte man den Festgottesdienst, zelebriert von Militäroberkurat Sascha Kaspar. Konzelebranten waren Militärdekan Pater Gabriel Reiterer, Superior Pater Michael Staberl und Monsignore Anton Schneidhofer, der „geistliche Vater der AKS-Wallfahrt“, wie er von  Vizeleutnant Thomas Astecker, Vorsitzenden der AKS der Militärpfarre Steiermark, treffend bezeichnet wurde. Schon seit 1976 findet diese Soldatenwallfahrt jedes Jahr statt. Pater Michael Staberl, Superior von Mariazell, bedankte sich für die Organisation und die langjährige Verbundenheit des österreichischen Bundesheeres mit Mariazell.

Foto: Privat

Am Samstag 27. Mai 632017 wurde die heurige Bikersaison zum 5. Mal mit einer Segnung im Burghof der Theresianischen Militärakademie von Militärdiakon Oberst Karl Kastenhofer – selbst begeistertem Biker - eröffnet. Die Motoradfahrer freuten sich darüber und starteten im Anschluss zum gemeinsamen unfallfreien Biker-Ausfahrt.

Der Burghof bot an diesem Samstag einen etwas ungewöhnlichen Anblick, standen ja die tollsten Maschinen dort schön der Reihe nach geparkt, um den Segen für eine unfallfreie Saison zu empfangen. Die Biker gingen vorher in die St. Georgs-Kathedrale zum Wortgottesdienst.

Diakon Kastenhofer predigte über den Wert der Freundschaft mit einem offenen Ohr für die anderen aber auch für Gott. „Wendet euch an Gott, wie an einen Freund!“ und „Bittet und ihr werdet empfangen!“ waren seine Schlüsselaussagen. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von Familie Andrea und Karl Preiss von der Musikschule Katzelsdorf, sie boten sehr schöne meditative Lieder.

Oberst Hermann Maier bedankte sich beim Kommandanten der TherMilAk und beim Militärbischof für die Zurverfügungstellung der Örtlichkeiten und beim Diakon, der extra für die Segnung angereist war. Gebetet wurde für ein unfallfreies Fahren auf Österreichs-Straßen und gesegnet wurde sogar mit Lourdes-Wasser, das der Militärdiakon von der internationalen Soldatenwallfahrt in Lourdes mitgenommen hatte. 

Foto: Hptm Prof. Mag. Serge CLAUS

62Viel galt es am Samstag, 20. Mai 2017, in der Jansa-Kaserne zu feiern, und der Besucherandrang war dementsprechend groß. Selbst von dem windigen Wetter ließen sich die Besucherinnen und Besucher nicht abhalten. Auch die Militärpfarre NÖ2, die diese Kaserne seelsorglich betreut, beteiligte sich an dieser Veranstaltung, öffnete die Pforten der Soldatenkirche und hieß die interessierten Besucher herzlich willkommen.

Viele kannten die Kirche, die nach dem 2. Weltkrieg erbaut wurde, noch in anderer, schlichter Weise, und waren sichtlich überrascht, wie die Garnisonskirche an diesem Tag sich ihnen zeigte. Nicht mehr monoton in der Farbgebung, sondern kräftige Magentatöne dominieren das Innere und laden trotzdem zur inneren Einkehr und zum Ruhefinden ein. Ein Publikumsmagnet war der neue und von Militärbischof Werner Freistetter anlässlich des Stationsgottesdienstes Ende März gesegnete Kreuzweg, der vom niederösterreichischen Künstler Herbert Diernegger geschaffen wurde.

Die katholische Militärseelsorge war zudem mit einem Infostand vertreten, wo interessierte Besucher sich über die Tätigkeiten und Aufgabengebiete der Militärseelsorge informieren konnten. Auch auf die Jugend wurde seitens der MilPfarre NÖ2 nicht vergessen. Für sie stand vor der Kirche der Bibelbus parat, wo die Kids per Multimedia in die Welt der Bibel geführt wurden und viel Faszinierendes und Neues über die Bibel erfahren konnten. Für ganz aktive Kinder standen mehrere Einräder, Stelzen und Pogo-Sticks zur Verfügung, die interessanterweise auch von den Erwachsenen gerne ausprobiert wurden. Sichtlich bewegt auch Kirche, so oder so.

65... in der Hessen-Kaserne in Wels und mitten drinnen der Infostand der Militärpfarre Oberösterreich.

Vergangenen Freitag, 26.05.2017, öffnete die Welser Hessenkaserne ihre Tore für interessierte Besucher. Rund 4500 Menschen kamen, um sich ein persönliches Bild vom Panzerbataillon 14 zu machen. Das gebotene Programm reichte von dynamischen Gefechtsvorführungen, über Containerbeladungen mit Hakenlader, Motorausbau beim Kampfpanzer Leopard 2, Ausfahrten mit dem Pinzgauer, bis hin zu Einblicken in die bundesheereigenen Lehrlingsausbildungsstätten.
Auch die Militärpfarre Oberösterreich war bei dieser Veranstaltung vertreten mit einem eigenen Infostand, errichtet von zwei MilPfarrgemeinderäten, die  - nebenan -  in der Panzerwerkstätte eine „Station“ betreuten. Ab ca. 1000 Uhr kam ein großer Besucherstrom auch zum MilSeelsorgestand, wo oft interessante Fragen gestellt wurden und sich gute und sehr offene Gespräche mit den Besuchern ergaben. Doch nicht nur diese zeigten sich interessiert, auch viele Kadersoldaten, die in der „Nachbarschaft“ ihr Gerät oder Andenken präsentierten, schauten in ruhigeren Zwischenphasen gerne am MilSeelsorge-Infostand vorbei und suchten das Gespräch mit mir. An die vielen Besuchern wurden unsere religiösen Kleinschriften und die „Im Blick“-Broschüre „30 Jahre Militärseelsorge“ verteilt, auch Bonbons und „Kalender“ fanden reißend Absatz.

Was mich besonders freute, war, dass auch etliche Kinder im Schulalter bei uns vorbei schauten und viele Fragen an mich richteten, die infolge auch zu Gesprächen mit den Eltern führten. Ein großer Dank sei an dieser Stelle an das Referat für Öffentlichkeitsarbeit gerichtet für die „Beach-Flag“ und das „Pull-up-Plakat“, die unseren Stand was hermachen ließen und Leute auf uns aufmerksam machten. Der Tag der offenen Tür in der Hessenkaserene – eine gute Möglichkeit, um mit vielen Menschen „face to face“ in Kontakt zu kommen.

61

Jahrgang Reischach hält die Fahne hoch

Sechs Fähnriche des Jahrgangs Reischach waren am 18. Mai frühmorgens am Flughafen Wien Schwechat angetreten. Das Ziel war die 59. Soldatenwallfahrt im französischen Wallfahrtsort Lourdes nahe den Pyrenäen. Der Jahrgang stellte sich bei der Pilgerleitung vor und traf Absprachen, schließlich sollten die Fähnrich, eingeteilt auf zwei Fahnentrupps, die Fahne Österreichs würdig bei nationalen und internationalen Feiern präsentieren und die fast 500 österreichischen Pilgerinnen und Pilger anführen.
 
„Es war eine große Ehre die Fahne Österreichs durch die Straßen zu tragen, begleitet durch die Klänge der Militärmusik Niederösterreich. Begeisterte Pilger an den Straßenrändern, salutierende Soldaten aus über 40 Nationen, Behinderte und Kranke die an diesem Ort Stärkung suchen. Da kann man schon sehr stolz sein als Fähnrich“, so Fähnrich Maximilian Ossberger, „und obwohl es viele Termine waren wie  die internationale Eröffnungsfeier, die Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal von Lourdes oder die internationale Messe mit über 30.000 Pilgern, haben wir auch den Wallfahrtsort selbst und viele Kameradinnen und Kameraden aus Armeen anderer Nationen kennenlernen dürfen“, ergänzt der Kommandant der Fahnentrupps, Fhr. Philipp Niernsee.

Besonderer Höhepunkt der diesjährigen Wallfahrt war sicherlich der Besuch des Herrn Bundesministers für Landesverteidigung und Sport Hans-Peter Doskozil, des Vorsitzenden der parlamentarischen Bundesheerkommission Otto Pendl und des stellvertretenden Chefs des Generalstabes  Generalleutnant Bernhard Baier, die es sich nicht nehmen ließen mit den Fähnrichen ins Gespräch zu kommen. Und auch Militärbischof Werner Freistetter hatte stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Fähnriche: „Gerade Lourdes bietet auch die Gelegenheit miteinander ins Gespräch zu kommen, vielleicht leichter als in der Heimat im alltäglichen Dienstbetrieb. Darum bin ich auch sehr dankbar, dass uns auch heuer wieder Fähnriche der  Militärakademie begleiten konnten.“

Was macht aber jetzt die Soldatenwallfahrt aus? Was bleibt in Erinnerung? Fähnriche Alexander Schulz bringt es auf den Punkt: „Militärmusik, Kameradschaft über Nationen hinweg, eine würdige Sache. Einfach schneidig!“

Foto: Privat

60aVerteidigungsminister Doskozil besuchte Pilger in Lourdes

Minister Doskozil: "Militärdiözese ermöglicht österreichischen Soldaten Erleben von internationaler Kameradschaft", Bischof Freistetter: "Danke, dass Sie sich ein Bild von der Wallfahrt machen, die Soldaten aus vielen Nationen vereint"

"Die Soldatenwallfahrt nach Lourdes spiegelt die größte Hoffnung aller Soldaten, nach Frieden wieder", das betonte Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil bei seinem Besuch der österreichischen Pilger am Wochenende in Lourdes. Lourdes bedeute aber auch das Erleben von internationaler Kameradschaft und Tradition. Dass dieses Erleben auch für österreichische Soldaten jedes Jahr in möglich ist, sei der Verdienst der Militärseelsorge, "dafür möchte ich danke sagen", so der Verteidigungsminister, beim Besuch des Internationalen Zeltlager, in dem auch viele österreichische Soldaten untergebracht sind.
"Das Friedensgebet vereint hier in Lourdes alle Pilgerinnen und Pilger", betonte Militärbischof Freistetter bei seiner Begrüßung. "Ich danke Ihnen, dass Sie sich ein Bild von der Wallfahrt machen, die Soldaten aus über 30 Nationen vereint", so der Militärbischof. Die internationale Soldatenwallfahrt ist aus einer Versöhnungswallfahrt französischer und deutscher Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden und sei heute die größte Friedensbekundung innerhalb der europäischen Armeen, so Freistetter.
Nach dem Besuch im Internationalen Zeltager, besuchte der Minister das Platzkonzert der Militärmusik Niederösterreich in der Innenstadt von Lourdes. Danach nahmen Bischof und Minister an der Kranzniederlegung mit Würdenträgern aller vertreten Nationen in der teil. Am Sonntagvormittag folgte dann zum Abschluss des Besuchs der Internationalen Schlussgottesdienst und die Verabschiedung in der Basilika Pius X.
„Schenke uns deinen Frieden“, unter diesem Motto stand die 59. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes die am Sonntagabend mit dem Abschlussgottesdienst der österreichischen Pilger zu ende gegangen ist. 500 österreichische Soldatinnen und Soldaten nahmen dieses Jahr an der traditionellen Soldatenwallfahrt teil. Rund 15.000 Soldatinnen und Soldaten aus 30 Nationen sind in den südfranzösischen Wallfahrtsort gepilgert.

Foto: Privat

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