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Eröffnungsgottesdienst mit Erzbischof Graubner zum Auftakt - Österreichs Delegierte sind Erzbischof Franz Lackner, Regina Polak, Petra Steinmaier-Pösel und Markus Welte vor Ort sowie zehn weitere online

Mit einem von Erzbischof Jan Graubner geleiteten Eröffnungsgottesdienst am 05.02.2023 (19 Uhr) in Prag erreicht der von Papst Franziskus ausgerufene weltweite Synodale Prozess seine kontinentale Phase. Bis Donnerstag versammeln sich in der tschechischen Hauptstadt die Delegierten aus Europa zu Beratungen. Österreich ist dabei durch den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, die Wiener Pastoraltheologin Regina Polak, die Innsbrucker Hochschul-Rektorin und Theologin Petra Steinmair-Pösel und den Salzburger Theologen Markus Welte vertreten. Zusätzlich werden zehn weitere Personen aus Österreich online zugeschaltet sein und sich einbringen können. Verantwortlich für die Konferenz ist der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE)Rat der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE).

Ausgangspunkt für die Beratungen ist das Vorbereitungsdokument „Mach den Raum deines Zeltes weit” (Jes 54,2), das Ende Oktober 2022 vom Vatikan veröffentlicht wurde. Die mehrtägige Konferenz in Prag teilt sich in zwei Phasen: Die erste dauert vom Sonntag, 5. bis Donnerstag, 9. Februar mit 200 Beteiligten vor Ort sowie 390 Online-Delegierten. Erklärtes Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung und Verabschiedung eines Abschlussdokuments. Anschließend tagen von 10. bis 12. Februar die 39 Vorsitzenden aller Bischofskonferenzen in Europa. Sie werden sich mit dem Abschlussdokument befassen und planen dazu eine Stellungnahme.

Die Österreichische Bischofskonferenz hatte schon bei ihrer letzten Vollversammlung im November ihre vierköpfige Delegation für den ersten Teil der Konferenz in Prag beschlossen. Inzwischen ist auch klar, wer aus welchem kirchlichen Bereich in Österreich online zugeschaltet sein wird. Es sind dies (in alphabetischer Reihenfolge) Lukas Albert (Seminaristen), Anja Appel (Entwicklung und Mission), Erzabt Korbinian Birnbacher (Ordensgemeinschaften), Angelika Hirschenberger (geistliche Bewegungen), Victoria König (Jungschar und Jugend), Prof. Wolfgang Mazal (Laienrat), Hermann Miklas (Ökumene), Maria Plankensteiner-Spiegel (Schule), Angelika Ritter-Grepl (Frauenbewegung) sowie Nora Tödtling-Musenbichler (Caritas).

Der ehemalige deutsche Militärseelsorger und Projektleiter am Institut für Theologie und Frieden in Hamburg Marco Schrage legt ein kompaktes Lehrbuch zur Friedens- und Konfliktethik als Teil der Ethik der Internationalen Beziehungen vor, die er eng mit der Thematik der politischen Ethik verbunden sieht. Anlass für die Entstehung des Buches war seine Lehrtätigkeit im Rahmen des interdisziplinären Masterstudiengangs Peace an Security Studies. Für die Studentinnen und Studenten dieses Studiengangs und darüber hinaus für alle Interessierten vor allem aus den Disziplinen Theologie, Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft hat er dieses Lehrbuch verfasst, das erste seiner Art unter den zahlreichen Publikationen des Instituts für Religion und Frieden, die sich sonst jeweils auf spezielle Fragen der Friedens- und Konfliktethik konzentrieren.

Im Kongo zeigt sich der Papst in Hochform: Getragen von Wellen der Zuneigung benennt er die Folgen von Habgier und Korruption im Inneren und geißelt neue Formen des Kolonialismus - Im Südsudan kommen neue Herausforderungen.

Für die Überwindung von Hass und Gewalt beten

Papst Franziskus reist bei seinem aktuellen sechstägigen Besuch in Zentralafrika am Freitagvormittag vom Kongo aus in den Südsudan weiter. Gemeinsam mit den Oberhäuptern der anglikanischen und der schottischen Kirche, Justin Welby und Iain Greenshields, will er in dem bis 1955 zum Britischen Weltreich gehörenden Land bis Sonntag den Frieden predigen und für die Überwindung von Hass und Gewalt beten. In der Hauptstadt Juba soll es Treffen mit Vertretern der Regierung, der Kirche und der Zivilgesellschaft geben.

Erste Station der ersten Auslandsreise des Papstes im heurigen Jahr war in den vergangenen Tagen der Kongo. Mit ungewöhnlich langen und streckenweise sehr politischen Ansprachen setzte Franziskus bei diesem ersten Teil seiner herausfordernden Afrikareise seit Dienstag deutliche Akzente. In Kinshasa, der Hauptstadt des größten Landes südlich der Sahara, sprach er vor unterschiedlichen Zielgruppen die Mängel und die Laster an, die dazu beitragen, dass Afrika in seiner Entwicklung hinter anderen Kontinenten zurückbleibt.

Nach innen tadelte er unter anderem Drogenkonsum, Okkultismus und Gewalt. Er geißelte die Habgier der Eliten ebenso wie die alles durchdringende Korruption. Und nach außen ging er hart mit den ostafrikanischen Nachbarländern ins Gericht, die das größte Land im Herzen Afrikas immer wieder mit grausamen Raubzügen überziehen und dabei vor nichts zurückschrecken. Am beeindruckendsten war in diesem Kontext die Begegnung mit Opfern extremer Formen von Gewalt - von Serienvergewaltigungen bis hin zur körperlichen Verstümmelung.

Aber auch die "globalen Nachbarn" des Kontinents verschonte der Papst nicht mit Kritik. Den "neuen Kolonialismus", der Afrika vor allem als ein Jagdrevier für das Abschöpfen von Rohstoffen sieht, verwarnte er mit Sätzen wie diesem: "Hände weg von Afrika! Die Erstickung Afrikas muss aufhören: Es ist kein Bergwerk, das ausgebeutet, und kein Boden, der zur Plünderung freigegeben ist." Und er benannte die Schattenseite der Rohstoffausbeutung, die "Geißel der Kinderarbeit" und die "Sklavenarbeit in den Minen".

Blasius - dessen Fest die Kirche am 3. Februar feiert - zählt zu den am meistverehrtesten Heiligen innerhalb der Kirche. Er wirkte als Bischof in der Stadt Sebaste (Armenien) und erlitt um das Jahr 316 den Märtyrertod unter dem römischen Kaiser Licinius. Darüber hinaus gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, aber eine Reihe von Legenden ranken sich um seine Person.

Blasius soll einen Jungen das Leben gerettet haben, der an einer Fischgräte zu ersticken drohte. Aufgrund dieser Erzählung wird er bis heute als Schutzheiliger bei Halskrankheiten angerufen. Seine Verehrung ist für den Orient bereits seit dem sechsten Jahrhundert belegt, im Abendland beginnt diese mit dem neunten Jahrhundert.

Den Blasiussegen gibt es seit dem 16. Jahrhundert. Diesem wird „nachgesagt“, dass er vor Beschwerden bewahren soll. Der Hl. Blasius wird auch zum Schutz gegen Zahnschmerzen angerufen. Er gilt als Patron der Ärzte, Bäcker, Schneider, Wollhändler, Hutmacher, Weber, Wachszieher und Musikanten. Auch ist er Vieh- und Wetterpatron.

Auch in einigen Militärpfarren wird an diesem oder rund um diesen Tag der Blasisussegen gespendet.
In Salzburg um 0830 Uhr in der Soldatenkirche Schwarzenberg-Kaserne,
um 1900 Uhr bei einer Hl. Messe in der St. Erhart Kirche.
In der St. Georgs-Kathedrale am 02.02.2023 um 1800 nach der Maria Lichtmessfeier.
In der Militärpfarre Burgenland am 02.02. um 0830 Uhr.
In der Militärpfarre Tirol am 03 02 um 0830 Uhr in der Kapelle im KdoGeb Fenner-Dankl.
In der Militärpfarre 3 beim Militärkommando Niederösterreich am 02.02.2033 um 1000 Uhr in der Soldatenkapelle.
In der Militärpfarre 4 beim Militärkommando Niedersterreich am 02.02 um 1000 Uhr in der Fliegerhorstkirche in Langenlebarn. 
In der Militärpfarre an der Landesverteidigungsakademie und Theresianischen Militärakademie am 05.02. um 1800 Uhr in der Stiftskirche.

Weitere Termine erfahren Sie in Ihrer Militärpfarre.

Papst Franziskus holt verschobene Afrikareise nach

Papst Franziskus reist von 31. Jänner bis 5. Februar in die Demokratische Republik Kongo und in den Südsudan. Beide Länder stehen seit Jahren auf der Besuchsliste des 86-jährigen Pontifex.

Erst erlaubten Sicherheitsbedenken und politische Zustände keine Apostolischen Reisen in die beiden Staaten, dann das päpstliche Knie. Nun reist der Papst zunächst in die kongolesische Metropole Kinshasa. Am 3. Februar geht es weiter in die südsudanesische Hauptstadt Juba. Dort wird der Papst von Anglikanerprimas Justin Welby begleitet.

Der Vatikan nennt die Reise eine "Pilgerfahrt für den Frieden". Der Südsudan, der als das ärmste Land der Welt gilt, ist seit 2013 Schauplatz eines immer wieder aufflammenden Bürgerkriegs; im Kongo herrscht vor allem im Osten des Landes seit Jahren ein blutiger Konflikt mit Milizen.

Der Afrikabesuch ist die erste Auslandsreise von Papst Franziskus im laufenden Jahr und gleichzeitig die vierzigste in seinem bald zehnjährigen Pontifikat. Seit 2013 war Franziskus vier Mal auf dem afrikanischen Kontinent zu Gast. Er besuchte Kenia, Uganda, die Zentralafrikanische Republik, Ägypten und Marokko. Zuletzt reiste er 2019 nach Mosambik, Madagaskar und Mauritius.

Der bisher letzte Besuch eines Papstes in Kinshasa fand im August 1985 statt, als Johannes Paul II. - nach einem ersten Besuch 1980 - erneut zwei Tage in dem Land, das damals noch Zaire hieß, verbrachte. Für die südsudanesische Hauptstadt Juba ist der nunmehrige Papstbesuch eine Premiere. 1993 machte Johannes Paul II. für wenige Stunden in der sudanesischen Metropole Khartoum Station. Der Südsudan erlangte 2011 seine staatliche Unabhängigkeit vom Sudan und wird daher auch als "jüngster Staat der Welt" bezeichnet.

Quelle: kathpress

Die OÖ-Landesfeuerwehrschule in Linz stand als diesjähriger Austragungsort der Fortbildung für Feuerwehrkuraten einen Tag lang ganz im Zeichen der Seelsorge.

Knapp 90 Teilnehmer aus allen Bundesländern - unter ihnen auch Militärpfarrer Oliver Hartl, selbst Feuerwehrkurat - hörten die Impulse von Professor Reinhard Haller, welcher den Fortbildungstag neben den wertvollen Begegnungen und Gesprächen bereicherte. Der international renommierte Experte analysierte in seinen beiden jeweils einstündigen Referaten die «Macht der Kränkung» und deren Folgen sowie das «Wunder der Wertschätzung».

Für den Österreichischen Bundesfeuerwehrverband drückte Feuerwehrpräsident Robert Mayer beim Seelsorgetag den Feuerwehrkuraten, Notfallseelsorgern und Peers seinen Dank, seine Anerkennung und seine Wertschätzung aus.

Einige Militärseelsorger sind als Feuerwehrkuraten tätig: So waren neben Militäroberkurat Oliver Hartl auch Militäroberkurat Christoph Gmachl-Aher, Militäroberkurat P. Johannes Rupertsberger, Militärkurat P. Jakob Stoiber und Diakon Amtsdirektor Richard Hörtnagl zur Bundes-Feuerwehrseelsorge-Tagung gekommen - eine schöne Verbindung zwischen den Einsatzorganisationen.

Darstellung des Herrn (Praesentatio Jesu in Templo)

Hintergrund und Bedeutung

Am 2. Februar, also 40 Tage nach Weihnachten, begeht die katholische Kirche Jahr für Jahr das Fest der »Darstellung des Herrn«, das auch unter »Maria Lichtmess« und früher als Mariä Reinigung (Purificatio Mariae) gekannt ist. Dieses Fest beschloss den weihnachtlichen Festkreis und mit diesem Tag wurden auch die Christbäume und die Krippen aus den Stuben entfernt. Mit der Liturgiereform endet der Weihnachtsfestkreis nun mit dem Fest »Taufe des Herrn«, also am ersten Sonntag nach dem 6. Jänner.

Im Hintergrund zu Maria Lichtmess steht das jüdische Reinigungsritual. Diesem musste sich auch Maria einst unterziehen. Denn: eine Frau galt nach dem Alten Testament gemäß dem jüdischen Gesetz vierzig Tage nach der Geburt eines Kindes als unrein und musste im Tempel sich einem Reinigungsritual „unterziehen“, das mit der Darbringung von Opfergaben verbunden war. Das ist nun auch der Grund, warum Maria Lichtmess auch den Namen Mariä Reinigung trägt. Was damals zusätzlich noch Usus war, das war, dass alle erstgeborenen Söhne (auch Jesus stellte hier keine Ausnahme dar) Gott als sein Eigentum vorbehalten waren. Mit einem speziellen Opfer mussten diese ausgelöst werden.

Zur Entstehungstehung des Festes

Maria Lichtmess hat seinen Ursprung wahrscheinlich in einer heidnischen Sühneprozession (Lupercalia). Diese wurde alle fünf Jahre in Rom durchgeführt und dann als christliche Reaktion auf diesen heidnischen Brauch eingeführt. Auch fiel auf diesen Termin das heidnische Imbolg-Fest, an dem man annahm, dass genau zu diesem Zeitpunkt die Sonne „einen Sprung macht“ und dann die Tage wieder länger werden. Aus diesem Grund stand die Kerzenweihe sowie die Lichterprozession im Mittelpunkt von Maria Lichtmess und das Fest erhielt dadurch seinen Namen (von Lichtmesse).

Erstmals bezeugt ist dieses Fest mit Ende des 4. Jahrhunderts in Jerusalem, ab dem 7. Jahrhundert ist in Rom die Lichterprozession bekannt. Maria Lichtmess wurde anfänglich am 14. Feber gefeiert (40 Tage nach dem früheren Termin des Weihnachtsfestes , der der 6. Jänner war).

Brauchtum zu Maria Lichtmess

Zwei Brauchtumselemente sind hier zu erwähnen: Die Kerzenweihe und der Blasiussegen. Traditionell wird an diesem Tag der Jahresbedarf an Kerzen für die Kirchen geweiht. Aber auch die Gläubigen bringen hier ihre Kerzen für den häuslichen Gebrauch mit und lassen diese segnen. Im Anschluss an die Messe wird häufig der Blasiussegen gespendet, welcher vor Krankheit schützen soll. Der Gedenktag des heiligen Blasius wird erst einen Tag später , also am 3. Feber, gefeiert.

Militärbischof sprach zum Thema "Friedenssicherung durch das Österreichische Bundesheer" und den Beitrag der Militärseelsorge - Wer Menschenrechte verletzt, beschädigt das Bewusstsein des Menschseins selbst.

Laut Österreichs Militärbischof Werner Freistetter gehört es zu den wichtigen Aufgaben der Militärseelsorge, sich nicht nur um das geistlich-seelische Wohl der Soldatinnen und Soldaten zu kümmern, sondern auch, immer wieder nach der ethischen Legitimation von Einsätzen sowie nach den Ursachen von Konflikten und Gewalt zu fragen. Das gilt vor allem in den zahlreichen Auslandseinsätzen zu Friedenssicherung, in denen das Österreichische Bundesheer beteiligt war oder nach wie vor ist, betonte der Bischof in einem Vortrag zum Thema "Friedenssicherung durch das Österreichische Bundesheer" am Mittwochabend im "Hayek-Institut" in Wien.

"Auslandseinsätze des Österreichischen Bundesheeres sind ein wesentlicher Beitrag für die Erhaltung und den Aufbau des Friedens in Konfliktsituationen", sagte der Bischof. Österreich, seit Jahrzehnten in diesem Bereich engagiert, genieße dafür "hohe internationale Anerkennung". Aktuell sind größere Österreichische Kontingente an Einsätzen Bosnien, Kosovo und im Libanon beteiligt. Kleine Soldatengruppen wirken zudem in der Friedenssicherung und der humanitären Hilfe oder Katastrophenhilfe in Westafrika, Osteuropa und dem Mittelmeer und Zypern.

Er selbst habe seine Auslandseinsätze als Seelsorger immer als "eine große menschliche und religiöse Bereicherung erfahren", berichtete der Bischof. "Für die Militärseelsorge ist es eine besondere Gelegenheit, Soldatinnen und Soldaten zu begegnen, die in vielen Fällen der Kirche fernstehen." In den Auslandseinsätzen würden religiöse und ethische Fragen oftmals in besonderer Weise ins Bewusstsein gerufen.

Gegen "reine Logik der Waffen"

Zu sprechen kam Freistetter auch auf Positionen der Kirche in Bezug auf den Krieg und die Legitimation von Gewalt. Dafür zitierte der Bischof aus der Weltfriedensbotschaft von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahr 2000: "Wer die Menschenrechte verletzt, beschädigt das Bewusstsein des Menschseins selbst. Er verletzt die Menschheit als solche", heißt es in dieser. Die Verpflichtung zum Schutz dieser Rechte übersteige daher die geografischen und politischen Grenzen, innerhalb der sie verletzt worden sind. "Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit können nicht als interne Angelegenheiten einer Nation betrachtet werden."

Wenn zudem die Zivilbevölkerung Gefahr laufe, "unter den Schlägen eines ungerechten Angreifers zu erliegen" und gewaltlose Anstrengungen nicht fruchteten, sei es zudem "offensichtlich legitim und sogar geboten, sich mit konkreten Initiativen für die Entwaffnung des Aggressors einzusetzen". Die Initiativen müssten aber "begrenzt und in ihren Zielen klar bestimmt sein" und zudem unter Achtung des internationalen Rechtes durchgeführt und von einer auf übernationaler Ebene anerkannten Autorität garantiert werden. "Keinesfalls dürfen sie der reinen Logik der Waffen überlassen bleiben", heißt es in der Botschaft.

Quelle:Kathpress

Eine Österreichische Delegation der AKS (Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten) wurde von der GKS (Gemeinschaft Katholischer Soldaten) der Deutschen Bundeswehr am 19. Jänner 2023 zur Teilnahme am Internationalen Soldatengottesdienst im Dom zu Köln eingeladen.

Weltfriedenstag in Köln mit einer AKS-Delegation des Österreichischen Bundesheeres

Die AKS-Delegation des Österreichischen Bundesheeres mit Oberst i.R. Mag. Bernhard Meurers, (Generalsekretär der AKS), den beiden Präsidiumsmitgliedern Oberst i.R. Hans Machowetz und Oberst Michael Jedlicka sowie dem Kirchenmusiker Korporal Matthias Lee nahm anlässlich des Weltfriedenstages 2023 an diesem internationalen Soldatengottesdienst teil.

Welttag des Friedens

Am 1. Jänner 1968 feierte der damalige Papst Paul VI den 1. Weltfriedenstag. Auf Wunsch von Papst Franziskus wird in diesem Jahr zum 56. Mal in der gesamten Weltkirche der Welttag des Friedens begangen. Die Militärdiözese der Deutschen Bundeswehr als „Kirche unter den Soldaten” lud am 19. Jänner 2023 in den Dom zu Köln zum internationalen Soldatengottesdienst anlässlich des Weltfriedenstages ein.

Zur Geschichte des Internationalen Soldatengottesdienstes 

Angehörige der GKS und AMI (Apostolat Militaire International) beschlossen 1975 die Durchführung des Internationalen Soldatengottesdienstes, der seit 1977 alljährlich im Dom zu Köln feierlich begangen wird. Den 1. Soldatengottesdienst feierte der damalige Kardinal Höffner mit 1.100 Soldaten aller im Bistum Köln stationierten Nationen in der Apostelkirche in Köln, seit 1978 feiern bis zu 3.000 Soldaten im Dom zu Köln diesen besonderen Gottesdienst.

Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelkj stand dem Internationalen Soldatengottesdienst vor

Im Pontifikalamt am Weltfriedenstag hat der Kölner Kardinal das Wohlergehen aller als Basis für Frieden bezeichnet. In diesem Zusammenhang würdigte Woelkj den Einsatz von Soldatinnen und Soldaten. Wenige Wochen nach Weihnachten erinnerte Kardinal Woelkj in seiner Predigt an den Gesang der Engel „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens” (Lk2,14) Woelkj betonte, diese Zusage der Engel sei gleichzeitig ein Auftrag an die Menschen. Gerade angesichts des „furchtbaren und verabscheuungswürdigen Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine” sei die Suche nach echtem Frieden wichtig. „Der Friede, den das Weihnachtsevangelium meint, ist jedoch nicht einfach nur ein Waffenstillstand.” Dieser Frieden - hebräisch Shalom - umfasse vielmehr Sicherheit, Gesundheit, Zufriedenheit, Wohlbefinden und Wohlergehen. „Und in der Tat: das Wohlergehen wirklich aller ist doch die Basis jeden Friedens! Soziale Ungleichheit, Ungerechtigkeit aller Art, Armut Katastrophen und der Kampf um Ressourcen - all das fördert Unruhen und am Ende womöglich sogar Krieg”, betonte der Kardinal. 

Das Soldatinnen und Soldaten Frieden stiften, ist für Woelkj zentral: „Sie tragen durch ihren Dienst in einzigartiger Weise mit Sorge um den Frieden in der Welt. Die Weihnachtsbotschaft der Engel ist so in besonderer Weise auch Ihre Berufung und Ihr Auftrag.” Echtem Frieden diene daher auch der Auftrag der Bundeswehr für internationales Krisenmanagement und internationale Katastrophenhilfe. Daher ermutigte Woelkj: „Sie, liebe Soldatinnen und Soldaten dienen so vielmehr einem Frieden, der viel umfassender ist und unseren christlichen Auftrag widerspiegelt.”

Gemeinsame Wege des Friedens erkunden

Der Titel der diesjährigen Botschaft von Papst Franziskus, die er zum 56. Welttag des Friedens am 1. Jänner 2023 verfasst hat, lautet: „Niemand kann sich allein retten. Nach Covid -19 neu beginnen, um gemeinsame Wege des Friedens zu erkunden.” Darin stellt der Pontifex fest, dass die Pandemie gezeigt habe, „dass wir alle einander brauchen, dass unser größter, wenn auch zerbrechlichster Schatz die menschliche Geschwisterlichkeit ist, die auf unserer gemeinsamen Gotteskindschaft beruht und dass sich niemand alleine retten kann”.

Das Musikkorps der Bundeswehr aus Siegburg begleitete den Soldatengottesdienst und spielte unter der Leitung von Oberstleutnant Christian Weiper zum Auszug die: „Festmusik der Stadt Wien” von Richard Strauss.

 

Artikel von Hans Machowetz, Obst i.R.

Bereits 400.000 Anmeldungen für Weltjugendtag, der vom 1. bis 6. August in Lissabon stattfindet.

Bereits ein halbes Jahr vor Beginn haben sich rund 400.000 Jugendliche für die Teilnahme am Weltjugendtag (WJT) 2023 in Lissabon registriert. In einer Videobotschaft an die Vorbereitungsgruppen lobte der Papst am Freitag die vielen Anmeldungen, die ihn mit Freude erfüllten. Auch rief Papst Franziskus die Jugendlichen dazu auf, in ihrem Leben immer in die Weite zu schauen, keine Mauern zu bauen. „Öffne dein Herz für andere Kulturen, für andere Jungen, für andere Mädchen, die auch auf diesem Weltjugendtag sind”, appellierte der Papst an die jungen Menschen. Franziskus hatte sich Ende Oktober als erster Teilnehmer für das Großereignis registriert.

Der 37. Weltjugendtag findet vom 1. bis 6. August 2023 in Lissabon statt. Aufgrund der Corona-Pandemie war das katholische Großereignis von 2022 auf 2023 verschoben worden. Papst Johannes Paul II. (1978-2005) hatte die Weltjugendtage 1985 ins Leben gerufen. Das jeweilige katholische Kirchenoberhaupt lädt jährlich junge Christen aller Erdteile zu einem Treffen unter einem bestimmten Motto ein. Im Wechsel werden die Weltjugendtage in kleinerem Rahmen in den Diözesen vor Ort sowie rund alle drei Jahre als weltweites Großtreffen organisiert. Papst Franziskus nahm bereits an drei früheren solchen Großtreffen teil, 2013 im brasilianischen Rio de Janeiro, 2016 in Krakau in Polen und 2019 in Panama, dem bislang kleinsten Staat, in dem ein Weltjugendtag stattfand. (Alle Gruppenfahrten österreichweit im Überblick: www.weltjugendtag.at/gruppenfahrten)

Auch seitens der österreichische Militärdiözese wird Jugendlichen und jungen Soldaten die Möglichkeit angeboten werden, am Weltjugendtag in Lissabon teilzunehmen. Nähere Informationen folgen.

Quelle: kathpress

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