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Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Liturgie am Aschermittwoch, mit dem in der katholischen Kirche die Fastenzeit beginnt: So wird der Aschenritus heuer "wortlos und ohne Berührung" gespendet, wie es die vatikanische Gottesdienstkongregation weltweit festgelegt hat. Die Gläubigen erhalten daher in diesem Jahr kein Aschenkreuz auf die Stirn, sondern es wird die Asche auf das Haupt gestreut. "Diese in anderen Ländern übliche Form, erinnert uns ganz nüchtern, realistisch und augenscheinlich an die Vergänglichkeit des Lebens", erklärte der österreichische Liturgie-Bischof Anton Leichtfried am Montag im Interview mit Kathpress. Neu ist auch, dass es beim diesjährigen Aschermittwochgottesdienst eine eigene Fürbitte für alle an Corona Verstorbenen geben wird.

Konkret bedeutet das für den Ritus, dass der Vorsteher des Gottesdienstes über die Asche ein Segensgebet spricht und die Asche ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt. Der Priester, Diakon oder die bzw. der vom Bischof beauftragte Leiterin oder Leiter nimmt danach das Gefäß mit der gesegneten Asche und spricht für alle Anwesenden gut vernehmlich eines der im Messbuch vorgesehenen Worte. Das könne die Formel "Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium" oder "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst" sein, so der St. Pöltener Weihbischof. "Anschließend setzt sie bzw. er eine FFP2-Maske auf und streut ohne weitere Worte jenen, die zur Aschenauflegung herantreten, Asche in der Form eines Kreuzes auf das Haupt." Der Ritus werde somit wortlos und ohne Berührung vollzogen. Nach dem Austeilen der Asche sind die Hände zu waschen.

Fürbitte für Corona-Tote

In Österreich wird heuer am Aschermittwoch auch eigens für alle an Corona Verstorbenen gebetet. Dies geschieht im Rahmen einer europaweiten Gebetsinitiative. "Der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen hat dazu aufgerufen, dass an jedem Tag der Fastenzeit je ein Land besonders für die Verstorbenen der Corona-Pandemie beten möge. Österreich ist gemeinsam mit Albanien gleich am Aschermittwoch an der Reihe", erklärte dazu Leichtfried.

Das Österreichische Liturgische Institut hat für die Fürbitte folgenden Text vorgeschlagen: "Wir beten für alle, die an der Corona-Pandemie verstorben sind: "Allmächtiger, ewiger Gott, du bist gnädig und reich an Huld. Erbarme dich all der Frauen und Männer, die an der Corona-Pandemie gestorben sind. Nimm sie auf in dein ewiges Reich und lass sie teilhaben an deiner Herrlichkeit."

Angesichts des Todes und der Trauer solle an diesem Aschermittwoch auch an die Begleitworte beim Begräbnis erinnert werden. Sie lauten: "Von der Erde bist du genommen und zur Erde kehrst du zurück. Der Herr aber wird dich auferwecken." Es gehe darum "mit Realismus, Ernst und mit der Zuversicht dieser frohen Botschaft diese Fastenzeit zu beginnen", hielt der Liturgie-Bischof fest.

Beginn der Fastenzeit

Am Aschermittwoch, in diesem Jahr am 17. Februar, beginnt die 40-tägige Fastenzeit vor Ostern. Seit Ende des 11. Jahrhunderts gibt es die Tradition, sich an diesem Tag in Gottesdiensten ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen oder Asche aufs Haupt streuen zu lassen. Die aus gesegneten Palmzweigen vom Vorjahr gewonnene Asche gilt als Symbol der Trauer und Buße.

Das Aschenkreuz steht für den Beginn der Bußzeit und zugleich für die Hoffnung der Christen auf Auferstehung. Der Aschermittwoch ist neben dem Karfreitag der einzige Tag, der in der katholischen Kirche als strenger Fasttag gilt. Das Kirchenrecht schreibt Abstinenz und Fasten vor. Ausgenommen davon sind Kinder, Alte und Kranke.

Bischof Freistetter erinnerte in seiner Fastenbotschaft an die Solidarität, die die Fastenzeit genauso charakterisiert, wie die Pandemie. Aschenkreuzspendung für Soldatinnen und Soldaten der Garde in der Maria-Theresien-Kaserne in Wien durch den Militärbischof.

 

Gerade in  der aktuell schwierigen Zeit sei es umso wichtiger, sich auf die Fastenzeit einzulassen. Das betonte Militärbischof Werner Freistetter in einer Videobotschaft zum Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch. „Und jetzt beginnt auch noch die Fastenzeit“, das sei ein Satz, den er in vielen Gesprächen in der letzten Zeit gehört habe, so der Bischof. „Natürlich wird uns schon so viel abverlangt“, man müsse sich auch schon so einschränken und auf vieles verzichten. In der Fastenzeit gehe es aber um mehr als nur Verzicht. „Genauso wichtig sind das Gebet und die Werke der Liebe“, so der Bischof. Dieser Dreischritt in der Tradition der Kirche kennzeichne die Fastenzeit genauso wie unser Leben in der Pandemie.

Solidarität ist zentral für die Bekämpfung der Pandemie

„Der Gedanke, dass wir etwas für die anderen tun, für ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen“, habe sich als ein zentraler Wert bei der Bekämpfung der Pandemie erwiesen. „Glauben an das Evangelium, heißt glauben an eine frohe Botschaft, an die Botschaft eines Gottes, der sich in Christus als der Gott der Liebe offenbart, der uns aus dem Tod ins Leben führt“, so der Bischof. Aus dieser ermutigenden Erfahrung heraus, erwachse das Gebet.

Aus dem Gebet heraus erfolge dann „ganz selbstverständlich“ der Drang „füreinander da zu sein“ und „Taten der Liebe“ zu setzen, zeigte sich der Bischof überzeugt. Er habe im vergangenen Jahr immer wieder entdeckt, wie die Menschen solidarisch in der Bekämpfung der Pandemie zusammenwirken. Dieses Zusammenwirken erfolge global und über Landesgrenzen hinweg. „Wir sehen das zwar nicht, aber es ist da, vielleicht machen wir uns das einmal bewusst“, so der Militärbischof.  Freistetter ermutigte alle, sich in dieser Fastenzeit auf diesen Dreischritt, des Fastens, des Gebets und der Liebe einzulassen.

Militärbischof spendete Aschenkreuz in der Maria-Theresien-Kaserne

Corona-bedingt im kleinen Kreis spendete Militärbischof Werner Freistetter am Aschermittwoch Soldatinnen und Soldaten der Garde in der Maria-Theresien-Kaserne in Wien das traditionelle Aschenkreuz. Der Militärbischof bedankte sich bei allen Soldatinnen und Soldaten für ihren wichtigen Dienst in der Pandemiebekämpfung. „Das Aschenkreuz erinnert uns an die Begrenztheit unsers Leben, dass wir Staub sind und zum Staub zurückkehren werden.“ Es sei zugleich aber auch Zeichen der Hoffnung, dass uns aus unserer Vergänglichkeit heraus, durch die Auferstehung neues Leben geschenkt wird, so der Bischof.

Zu Beginn der sechswöchigen Fastenzeit hat Papst Franziskus dazu aufgerufen, die Chancen des Schweigens und der Stille zu nutzen. "Dies ist die Zeit, den Fernseher abzuschalten und die Bibel zu öffnen, das Handy beiseite zu legen und sich mit dem Evangelium zu verbinden", sagte er am Mittwoch bei seiner wöchentlichen Generalaudienz auf dem Petersplatz in Rom.

Angesichts massiver verbaler Gewalt, beleidigender und schädlicher Worte, die im Internet noch verstärkt würden, biete die Zeit vor Ostern eine Chance für "eine Ökologie des Herzens". Der Papst rief dazu auf, "auf unnütze Worte, Klatsch, Geschwätz und Gerüchte zu verzichten, um Gott das 'Du' anzubieten". Dann gebe es auch die Chance, Gottes leise Stimme zu vernehmen.

Die an diesem Aschermittwoch beginnende Fastenzeit sei eine Zeit der Wüste, von der auch biblische Lesungen berichteten. Wüsten aber seien nicht nur Orte der Stille, sondern auch des Wesentlichen. "Schauen wir auf unser Leben", so der Papst weiter. "Wie viele unnütze Dinge umgeben uns!" Fasten bedeute daher auch, auf Eitles und Überflüssiges zu verzichten, um zum Wesentlichen zu gelangen, "und die Schönheit eines einfacheren Lebens zu suchen".

Querida Amazonen – Geliebtes Amazonen – unter diesen Titel hat Papst Franziskus sein Abschlussschreiben zur Amazoniensynode gestellt, die im Herbst des vergangenen Jahres in Rom stattgefunden und für viel Aufmerksamkeit gesorgt hat.

Schon der Titel – Geliebtes Amazonen – macht deutlich, wie sehr dem Papst diese Region, die Menschen, die Natur und die Kirche in diesem Teil der Welt am Herzen liegen. Wenn man dann den Text liest, die Sprache und Poesie auf sich wirken lässt, dann wird einem auch bewusst, an wen das Schreiben in erster Linie adressiert ist: nämlich an die Bewohnerinnen und Bewohner dieses „geliebten Amazoniens“.

Die ehrliche Anteilnahme, das Mitfühlen ist für die Menschen in dieser Region von essentieller Bedeutung und mindestens genauso wichtig wie die konkrete Tat. Wie bedeutend die emotionale Komponente ist, konnte ich selbst bei einem Besuch in Brasilien im vergangenen Herbst erleben. Es ist oft schwierig, das dort allgegenwärtige Leid und die Ungerechtigkeit auszuhalten, ohne dabei in ein Gefühl tiefer Hilflosigkeit zu verfallen. Die aufrichtige Anteilnahme ist aber etwas, das die Menschen dort zutiefst wertschätzen und etwas, das ihnen tatsächlich auch Mut gibt. Als Südamerikaner weiß Papst Franziskus das, und in diesem Wissen schreibt er auch seine Exhortation, die mehr ein Mitfühlen und Teilnehmen als eine „Ermahnung“ im eigentlichen Sinne ist.

In seiner Fastenbotschaft für 2020 betont Papst Franziskus „die Dringlichkeit der Umkehr“ und spricht dabei insbesondere Gottes Barmherzigkeit an: „Lassen wir daher diese Zeit der Gnade nicht vergeblich verstreichen, in der Einbildung, wir könnten selbst die Zeiten und die Wege unserer Umkehr zu ihm bestimmen.“ Des Weiteren appelliert der Papst: „Diese neue Gelegenheit sollte in uns ein Gefühl der Dankbarkeit wecken und uns aus unserer Trägheit aufrütteln.“ Franziskus kritisiert auch das „ungezügelte Profitstreben“: „Das Teilen aufgrund der Nächstenliebe macht den Menschen  menschlicher; das Anhäufen droht ihn hässlich zu machen, weil es ihn in seinen Egoismus einschließt.“

So verstehe ich die Worte des Papstes auch als Aufruf an uns alle: Wir alle konsumieren Dinge und haben Angewohnheiten, von denen wir wissen, dass sie im Endeffekt allzu oft nur auf Basis von Ausbeutung von Menschen, Tieren und der Umwelt möglich sind.  Die Fragen nach dem Verzicht sind uns, gerade in der Fastenzeit, seit Jahrhunderten vertraut und halten uns an, kreativ auf unser eigenes Leben zu schauen.  Sie bekommen aber – eben auf Grund der aktuellen Dramatik und unserer Sorge um Gottes Schöpfung, der auch Papst Franziskus aus ganzem Herzen Ausdruck verleiht - eine höchst aktuelle Dimension.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine gesegnete und fruchtbringende Fastenzeit!

+ Werner Freistetter

Militärbischof für Österreich

 

Hier finden Sie die Fastenbotschaft von Militärbischof Werner Freistetter zum Download!

Am 4. April wurde in der Gemeinde Donnerskirchen wieder zum traditionellen Soldatenkreuzweg der Militärpfarre und der Militärmusik Burgenland geladen.

Die Liturgie der Kreuzwegandacht geht auf das 14. Jahrhundert zurück, wenngleich es hier zumeist nur sieben Stationen (angelehnt an die Zahl der Stationskirchen in Rom) gab. Erst in weiterer Folge fügte die Volksfrömmigkeit sieben weitere Stationen hinzu, obwohl es auch Kreuzwege mit wesentlich mehr Stationen gab. Besondere Bedeutung bekamen die Kreuzwege in jenen Zeiten, in denen es Christen nicht möglich war, das Heilige Land zu besuchen. So baute man in Europa Nachbildungen des Kreuzweges; zunächst im Freien, meist auf einem Berg oder eine Erhöhung. Daraus entwickelte sich die Tradition, auch in Kircheninnenräumen die Kreuzwegstationen darzustellen. Aus dem gegangenen Kreuzweg wurde so die Frömmigkeitsform der Kreuzwegandacht.

Lange Tradition
Die Kreuzwegandacht in Donnerskirchen hat schon eine lange Tradition; wurden doch die mächtigen, modernen Kreuzwegstationen aus Stein vor vielen Jahren von der Militärmusik Burgenland unter dem damaligen Militärkapellmeister Oberst Prof. Rudolf Schrumpf mitfinanziert. Seit damals gibt es auch den traditionellen Kreuzweg mit anschließender Hl. Messe, zu der heuer nicht nur zahlreiche Kameraden aus dem Bereich des Militärkommandos Burgenland und der Heerestruppenschule, sondern auch viele Gläubige aus der Gemeinde Donnerskirchen und Umgebung kamen. Auch die in dieser Woche im Burgenland tagenden Pfarradjunkten der Militärdiözese sowie der Herr Militärgeneralvikar nahmen an den Liturgien teil.
In den Gedanken zur Kreuzwegmeditation, welche wie die anschließende Hl. Messe von einem Ensemble der Militärmusik Burgenland musikalisch begleitet wurde, ging Militärdekan Alexander Wessely auch auf die Verbindung des Kreuzwegs Jesu mit dem Leben der den Kreuzweg feiernden Gläubigen ein. "Der Kreuzweg ist historisch, aber immer auch gleichzeitig ganz konkret in Ihrem, in Deinem Leben verankert," sagte Militärdekan Alexander Wessely, der zwischen den Stationen versuchte, das historische Ereignis des Leidensweges Christi im Leben der Mitfeiernden zu verankern. Nach der letzten Station des Kreuzwegs, der sich hoch über Donnerskirchen bei der Bergkirche befindet und von wo man einen herrlichen Blick über den Neusiedler See hat, wurde schließlich in der Kirche noch die Hl. Messe mit den Gläubigen gefeiert.

Den Abschluss bildete wie immer die traditionelle Agape im Pfarrstadl der Pfarre Donnerskirchen.
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Der diesjährige Besinnungstag in der Fastenzeit führte am Dienstag, den 26. März 2019, Soldaten aller Dienstgrade, Senioren und Angehörige in den Wallfahrtsort Maria Langegg im Dunkelsteiner Wald. Günstig in der Mitte aller zur Militärpfarre NÖ 1 gehörigen Garnisonen gelegen, folgten etwa 100 Personen der Einladung, einen spirituellen Impuls zur österlichen Bußzeit verbunden mit einem gemeinschaftlich-kameradschaftlichen Tag zu erleben.

Geistliche Impulsgeberin war diesmal Sr. Katharina Deifel vom Orden der Dominikanerinnen in Wien-Ober St. Veit. Sr. Katharina, emeritierte Hochschulprofessorin für Philosophie und Theologie, ist seit vielen Jahren mit der katholischen Militärseelsorge verbunden. So begleitete sie eine Arbeitsgruppe bei der Diözesansynode im Jahr 2013 in Salzburg; hielt bereits zahlreiche Einkehrtage vor allem im Bereich der Militärpfarre Wien und arbeitete zuletzt mit der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) zum Thema „Katholische Soziallehre“. Sie referierte unter dem Thema "Die Dimensionen des Kreuzes leben" über die wesentlichen Grundzüge des christlichen Glaubens, vor allem in Hinblick darauf, wie sich Gott in Jesus Christus uns Menschen gezeigt hat und wie wir dies in unserem christlichen Alltag umsetzen können bzw. sollen.

Im Anschluss an den Impulsvortrag wurde im wunderschönen Raum der Wallfahrtskirche Eucharistie gefeiert - zelebriert von Militärpfarrer Militärkurat Oliver Hartl und musikalisch mitgestaltet von einem Blechbläserensemble der Militärmusik Niederösterreich. Danach begab man sich zum kameradschaftlichen Ausklang.

 

Freistetter: „Großes Dankeschön an die mutigen und engagierten kfb-Frauen“

Benefizfastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung im Kuppelsaal der Technischen Universität Wien am Montagabend. Bischof Freistetter: „Ich möchte alle ermutigen, sich für mehr Frieden und Gerechtigkeit in unserer gemeinsamen Welt einzusetzen.“

Ein großes Dankeschön für die großartige Arbeit der „mutigen und engagierten kfb-Frauen“ formulierte Militärbischof Werner Freistetter am Montagabend in seinen Grußworten beim traditionellen Benefizfastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung Österreich (Kfbö) im Kuppelsaal der Wiener Technischen Universität. Die Aktion Familienfasttag fördere seit mittlerweile über 60 Jahren Projekte für benachteiligte Menschen unabhängig von Ethnie, Religion und Sprache in aller Welt. Durch ihren öffentlichkeitswirksamen Ansatz würde in der österreichischen Bevölkerung Interesse an den Problemen und Lebensbedingungen der benachteiligten Menschen in der sogenannten „Dritten Welt“ geweckt und das Bewusstsein weltweiter Solidarität  gefördert werden, so der Bischof.

Blick auf Amazonien-Synode im Herbst

Die Frauenbewegung sei sich schon immer dessen bewusst gewesen, dass ein Umdenken, eine Veränderung der sozialen, ökologischen und ökonomischen Strukturen zur Bewahrung der Schöpfung nötig sei. Wie wichtig und aktuell diese Anliegen sei, zeige auch die Amazonien-Synode, die im Herbst dieses Jahres in Brasilien stattfinden wird. „Viele Menschen setzen große Hoffnungen in diese Synode, die ein Zeichen für die Welt sein soll, ein Saatkorn, das über die Region hinaus Früchte trägt“, sagte Bischof Freistetter.

Beim Benefizfastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung kommen traditionell Persönlichkeiten aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen um für die Anliegen von Frauen aus den ärmeren Regionen der Erde aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner und die TU-Wien-Vizerektorin Anna Steiger konnten dazu u.a. die Bischöfe Werner Freistetter und Maximilian Aichern, Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka und Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, begrüßen. Gekommen waren auch Doris Schmidauer, Gattin von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, und Margit Fischer, Gattin von Ex-Bundespräsident Heinz Fischer. Auch zwei ehemalige Ministerinnen - Gabriele Heinisch-Hosek und Maria Rauch-Kallat - waren der Einladung gefolgt, wie auch die VP-Nationalratsabgeordnete Gudrun Kugler. Unter den Gästen war zudem auch die Frauenbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Amina Baghajati.

Zu einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel hat die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö), Veronika Pernsteiner, aufgerufen. In ihrem Grußwort übte sie Kritik am gegenwärtigen Gesellschaftssystem, das letztlich nur die Logik von Profit, Wachstum und Ausbeutung kenne. Pernsteiner plädierte für einen Wandel hin zu einem System, das auf Genügsamkeit, Kooperation und Solidarität beruht. "Entscheiden wir uns für oder gegen das Leben?", stellte Pernsteiner in den Raum.

Die kfbö-Vorsitzende appellierte zudem einmal mehr an die österreichische Regierung, für die Entwicklungszusammenarbeit genügend budgetäre Mittel zur Verfügung zu stellen. Auch sollte bei Gesetzesentwürfen bereits im Vorfeld darauf Bedacht genommen werden, "dass die Auswirkungen von Gesetzen auf entwicklungspolitische Ziele mitbedacht und überprüft werden".

Vom Papst und junger Schwedin lernen

Die Festrede teilten sich heuer Burgschauspielerin Stefanie Dvorak und Ruth Fartacek vom Netzwerk "System Change Not Climate Change". Dvorak rief zum Innehalten und zum Lernen von jenen auf, die andere Vorstellungen vom Umgang mit der Erde und der Gesellschaft hätten. Als Beispiel verwies sie auf Papst Franziskus und seine Enzyklika "Laudato si", die Frauenrechtlerin, Politikerin und Ordensgründerin Hildegard Burjan (1883-1933) und die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg, die seit September 2018 für das Klima streikt und tausende Jugendliche in ganz Europa veranlasst hat, ihrem Beispiel zu folgen.

Hildegard Burjan sei davon überzeugt gewesen, dass der technische Fortschritt allein nicht reicht, damit alle Menschen ein gutes Leben führen können, so Dvorak. Es brauche zusätzlich auch Fortschritte im Bereich der Persönlichkeitsbildung, "von Herz und Empathie". Der Papst und Greta Thunberg sagten im Prinzip dasselbe, nur mit anderen Worten, so die Schauspielerin.

Der Kampf gegen die Klimakrise sei letztlich Teil des Kampfes für Gerechtigkeit, betonte Ruth Fartacek in ihrer Rede. Nach wie vor gebe es keine Lösungen für die Klimakrise innerhalb des gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Systems, so Fartacek: "Wenn sich offensichtlich keine Lösungen innerhalb des Systems finden lassen, dann liegt es wohl am System." Freilich musste sie einräumen: ""Ein Patentrezept zum Systemwandel gibt es nicht."

"Wandel wagen!"

Die "Aktion Familienfasttag" der Frauenbewegung steht heuer unter dem Motto "Wandel wagen! Gemeinsam für eine Zukunft aus eigener Kraft." In ganz Österreich finden während der Fastenzeit Informations- und Bildungsveranstaltungen dazu statt. Mit traditionellen Suppenessen werden zudem konkrete Zeichen der Solidarität gesetzt.

Im Zentrum der diesjährigen Spendenaktion steht die Frauenorganistaion "WODSTA" (Women Development for Science and Technology Association) in Tansania, die den Alltag der Frauen in dem ostafrikanischen Land durch die Herstellung von Energiesparöfen erleichtert. Durch die neuartigen Öfen brauchen die Frauen beim Kochen nur einen Bruchteil des zuvor notwendigen Feuerholzes. Auch in Großküchen, etwa in Schulen, werden die neuartigen Öfen erfolgreich eingesetzt. WODSTA unterstützt zudem auch das Pflanzen von Baumsetzlingen. Rund 180 Frauen in sechs Dörfern haben bisher bei WODSTA ein Training im Ofenbau absolviert. Sie können nun durch die Produktion und den Verkauf solcher Öfen auch ein eigenes Einkommen erwirtschaften.

Die Aktion "Familienfasttag" der Frauenbewegung startete 1958. Inzwischen erzielt die Initiative mit Hilfe ihrer vielen Benefizsuppenessen und weiterer Aktionen ein jährliches Spendenaufkommen von bis zu 2,4 Millionen Euro und unterstützt so mehr als 100 Frauen-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika.

(red/kap)

Bei einem ungeschmückten Altar leitete Militärbischof  Werner Freistetter die Fastenzeit ein. „Mit dem Aschenkreuz bekennen wir uns zu Christus“ führte er aus.

 

„Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider“ lautete der Titel der Lesung aus Joel 2, 12-18 und der Kehrvers „Erbarme dich meiner, o Gott, erbarme dich meiner.“ nahm der Bischof als Einleitung zu seiner Predigt: „Wenn es in unsrer Gesellschaft heißt: Tue Gutes und rede darüber!‘ sagt uns Christus eher, wir sollten dies im Verborgenen machen, wenn es unbemerkt bleibt, hat es doch große Auswirkungen dank der drei Elemente der Fastenzeit: Fasten, beten, Almosen geben“, so der Bischof.

Und weiter: „Mit dem Fasten werden wir frei von Abhängigkeiten, im Unerfüllten verweilen mündet ins Gebet! Weg vom Lärm, in Stille und Demut zu verweilen führt uns zur Liebe des Nächsten. Das Herz öffnet sich für die Bedürfnisse der Menschen. Die Fastenzeit ist eine große Übung der christlichen Einstellung mit einem frohen Gesicht als Kinder Gottes. Die Asche ist der Tod, aber auch die Verheißung für neues Leben als Mittel der Reinigung. Das Kreuz mit der Asche bringt uns zu Christi Tod und Auferstehung, wir verlieren nichts, wenn wir fasten, wir leben dann so, wie Gott es gewollt hat!“

Danach erteilte der Bischof das Aschenkreuz an die Gläubigen.

Text: S. Claus

Militärbischof Freistetter eröffnet am Montag traditionelles Fastensuppenessen in Wien. Katholische Frauenbewegungen veranstalten "Benefiz-Fastensuppenessen" in Landeshauptstädten und Pfarren - Frauenbewegung unterstützt mit Aktion "Familienfasttag" Hilfsprojekte im Ausmaß von rund 2,4 Millionen Euro - Aktion unterstützt Frauenprojekte und ermöglicht Bau von Energiesparöfen in Tansania.

 Mit Aschermittwoch ist in ganz Österreich die traditionelle Hilfsaktion "Familienfasttag" der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) angelaufen. Im Rahmen der Aktion laden die Frauenbewegungen der Diözesen auch heuer wieder zu "Benefiz-Fastensuppenessen" in Pfarren, den Landeshauptstädten und an öffentlichen Orten ein, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Die Fastensuppenessen sind inzwischen zu einem Markenzeichen des "Familienfasttags" geworden, zu denen jedes Jahr führende Persönlichkeiten aus Kirche, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft kommen. Insgesamt bringt die kfbö mit der Aktion jährlich rund 2,4 Millionen Euro auf und unterstützt so mehr als 100 Frauen-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Schwerpunktland ist heuer Tansania.

Eröffnet wurde die Aktion "Familienfasttag" traditionell am Aschermittwoch mit öffentlichen Fastensuppenessen in den Diözesen Feldkirch, Graz-Seckau und Innsbruck. Beim Fastensuppenessen vor dem Stadtturm in der Innsbrucker Altstadt würdigte Bischof Glettler die Aktion der kfb und bedankte sich für die vielen Initiativen im In- und Ausland. Durch dieses Engagement würden wichtige Zeichen gesetzt werden, so der Innsbrucker Bischof. Im Rahmen der Aktion laden die Frauenbewegungen der Diözesen bereits seit 1958 zum "Benefiz-Fastensuppenessen" ein. Die Aktion wird österreichweit unter dem Motto "Teilen spendet Zukunft" durchgeführt.

In der Diözese Feldkirch lud die kfb am Mittwoch im Anschluss an den Aschenritus mit Bischof Benno Elbs zum traditionellen Suppenessen ins Bregenzer Landhaus ein. In Graz haben gleich drei Aktionen die Fastenzeit gemeinsam begonnen: "Aktion Familienfasttag", "Autofasten" und "Gerecht leben - Fleisch fasten". Die Organisationen luden am Donnerstag zu einer Sonderstraßenbahnfahrt ein, bei der sie ihr gemeinsames Leitthema "Fasten für ein gutes Klima" vorstellten und den Zusammenhang zwischen individuellem Verhalten und dem Klima in Bewusstsein riefen.

Offizieller "Familienfasttag" ist heuer der 15. März. Rund um diesen Termin finden österreichweit in den Pfarren Sammlungen und Benefizsuppenessen statt. In Wien lädt die kfbö am 11. März zum Benefizsuppenessen in die Technische Universität Wien ein. Eröffnet wird die Veranstaltung um 17.30 Uhr durch TU-Vizerektorin Anna Steiger, kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner und Bischof Werner Freistetter.

In der Diözese St.Pölten findet das Benefiz-Suppenessen am Dienstag, den 12. März statt. Kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger lädt dazu ab 12 Uhr in das Niederösterreichische Landhaus ein. Der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer lädt am 15. März zum Fastensuppenessen zugunsten der Aktion "Familienfasttag" in das oberösterreichische Landhaus ein. Zum Benefizsuppenessen kochen drei Ordensgemeinschaften auf: die Salvatorianerinnen, die Marianisten und die Elisabethinen.

Am 21. März begrüßen der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und die kfb der Diözese Graz-Seckau Ehrengäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft im Weißen Saal der Grazer Burg zum Suppenessen. In der Erzdiözese Salzburg stehen gleich zwei Benefiz-Suppenessen am Programm: am 22. März lädt die kfb Salzburg zum Suppenessen ab 12 Uhr in die Residenz Salzburg, am 29. März findet das Suppenessen beim prominenten Stanglwirt in Going am Wilden Kaiser statt.

In der Diözese Eisenstadt lädt die kfb gemeinsam mit Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, Militärkommandant Brigadier Gernot Gasser und Militärbischof Werner Freistetter am 29. März zum Benefiz-Suppenessen in die Martin-Kaserne.

Schwerpunktland Tansania

Unter dem Motto "Wandel wagen! Gemeinsam für eine Zukunft aus eigener Kraft." sammelt die kfbö in diesem Jahr für das ostafrikanische Tansania. Mittels Workshops, Youtube-Videos oder Liturgiebehelfen wolle man das Bewusstsein für systemische Zusammenhänge schaffen und auf das heurige Modellprojekt in Tansania aufmerksam machen, so die kfbö in einer Aussendung am Donnerstag. Konkret unterstützt werde die Partnerorganisation "WODSTA" im Norden Tansanias, die den Alltag der Frauen durch die Herstellung gesundheitsschonender Energiesparöfen erleichtere und das Pflanzen von Baumsetzlingen unterstütze.

In dem ostafrikanischen Land sollen fast 70 Prozent der Menschen keinen Zugang zu elektrischer Energie haben und müssten mit Holz auf offenem Feuer kochen, obwohl Holz knapp sei und die Abholzung der Wälder die Wasserversorgung gefährde. Indem die Frauen ihre eigenen Energiesparöfen produzieren und mittlerweile auch für andere herstellen und verkaufen, könnten sie ihre Einkommenssituation verbessern und gleichzeitig die Umwelt schonen, erklärte die kfbö.

Die Aktion startete 1958 mit dem Motto "Blicken wir über den Tellerrand hinaus!". Damit entstand Europas erste große kirchliche Spendenaktion gegen den Hunger in der Welt. Über 60 Jahre später ersammelt die Aktion mit Hilfe ihrer vielen Benefizsuppenessen ein jährliches Spendenaufkommen von bis zu 2,4 Millionen Euro und unterstützt so mehr als 100 Frauen-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika.

 

via: Kathpress

 

Im Mittelalter wurden am Aschermittwoch die öffentlichen Büßer mit einem Bußgewand bekleidet und mit Asche bestreut. Danach wurden sie - in Erinnerung an die biblische Vertreibung aus dem Paradies - aus dem Gotteshaus gewiesen. Besonders in Gallien war dieser Brauch verbreitet.

Mit der Asche aus den verbrannten Palmzweigen des vergangenen Jahres werden die traditionellen Aschenkreuze gemacht

Auf der Synode von Benevent im Jahr 1091 schrieb Papst Urban II. den Aschenritus für alle Gläubigen vor. Männern wurde solche auf das Haupt gestreut, Frauen zeichnete man ein Aschenkreuz auf die Stirn. Seit dem 11. Jahrhundert findet sich ein eigenes Gebet für die Aschensegnung. Der Brauch, die Asche aus den verbrannten Palmzweigen des vergangenen Jahres zu gewinnen, entstand im zwölften Jahrhundert.

„Bedenke, Mensch, dass Du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“ oder „Bekehrt Euch und glaubt an das Evangelium“ lauten die Sätze aus dem Messbuch, die der Priester beim Auflegen des Aschenkreuzes am Aschermittwoch spricht.

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