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Zum traditionellen Kärntner Adventkonzert 2023 lud die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) am Samstag, 9. Dezember 2023, um 19:00 Uhr in die St. Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie ein. Die Jaklinger Sänger gestalteten nach 2011 bereits zum zweiten Mal diesen stimmungsvollen Konzertabend - gemeinsam mit dem Hirschegger Bläserquartett. Durch das Konzert führte der Kärntner Mundarterzähler Obst i.R. Ing. Hugo Schuller

Im nächsten Jahr wird der  Alpen Adria Chor Villach das Kärntner Adventkonzert gestalten, wozu die Angehörigen der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten schon jetzt herzlichst einladen. Und vielleicht möchten Sie sich jetzt schon den Termin dafür vormerken: Samstag, 14. Dezember 2024.

Hans Machowetz

Traditionelles Kärntner Adventkonzert am 9. Dezember

Am Samstag, 09.12.2023, laden die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten und das Kommando der Theresianischen Militärakademie um 19:00 Uhr zum traditionellen Kärntner Adventkonzert in der St.Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie ein.

Gestaltet wird das Konzert von den Jaklinger Sängern, vom Hirschegger Bläserquartett und einem Kärntner Mundarterzähler.

Konzertkarten im Vorverkauf zum Einzelpreis von € 12.- sind in der Konditorei Köller in der Fußgängerzone der Wienerstraße erhältlich.

Lassen Sie sich von Kärntnerklängen einstimmen und nehmen Sie sich die Zeit, "stimmungsvoll" den Advent zu erleben.

Nach pandemiebedingten Jahren des Nichtsingen- und des Nichtauftretendürfens war es heuer wieder möglich, adventliche Klänge und Gesänge in der St. Georgs-Kathedrale zu hören. Das Kärntner Adventkonzert am 10.12.2022 lockte zahlreiche Besucher aus Stadt und Land, weither von Villach in Südkärnten bis Thaya im nördlichsten Waldviertel, in die St. Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie.

Das Kärntner Adventkonzert gestaltete nach der Corona-Konzertpause der Kärntner Singkreis Fresach unter der Leitung von Burgi Leeb, das Sextett des MGV Afritz, die Johannas Hausmusik mit Hermann Strauss und seinen Damen. Durch den Abend führte Mundarterzähler Obst i.R. Ing. Hugo Schuller.

Es war ein ausgefüllter, stimmungsvoller, vokal und instrumental abwechslungsreicher Konzertabend, der zu Recht mit nicht enden wollenden Schlussapplaus belohnt wurde.
Der Applaus gebührte aber nicht nur den musikalischen Akteuren, sondern auch Obst i.R. Hans Machowetz, der dieses Konzert im Namen der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten seit 24 Jahren organisiert und dem diese Veranstaltung in all diesen Jahren zu einem Herzensanliegen geworden ist.

Mit dem Konzertende bedankte sich der Veranstalter bei dem Singkreis Fresach, dem Afritzer Sextett, der Johannas Hausmusik und dem Mundarterzähler Obst i.R. Ing. Hugo Schuller für das stimmungsvolle Adventkonzert. Diesen Dankesworten schloss sich auch der Kommandant der Theresianischen Militärakademie Generalmajor Karl Pronhagl in seinen Schlussworten an.

Nach zwei Jahren endlich wieder live. 

Nach einer zweijährigen Corona-Pause trafen einander Soldaten und Zivilbedientete Damen und Herren Militärpfarrgemeinderäte (MPGR) sowie der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) des Österreichischen Bundesheeres zu ihrer Herbstbesprechung im Prämonstratenser Chorherren-Stift Geras.

Unter der Leitung des Präsidenten der AKS & Militärkommandant von NÖ, Bridadier Mag. Martin Jawurek und des Generalsekretärs Oberst i.R. Mag. Bernhard Meurers gab es für die 40 Teilnehmer eine ausgiebige Vortrags-, Diskussions- und Arbeitsgruppen-Tagesordnung. Ebenfalls anwesend war auch der Militärbischof Werner Freistetter Militärgeneralvikar Peter Papst..

Ein reichhaltiges und vielseitiges Programm wurde in Geras geboten. 
Eine Sonderausstellung zu 900 Jahre Prämonstratenser Chorherren-Stift Geras, eine Führung in der St. Peterskirche Kirche und des Friedhofes in dem vor dem 2. Weltkrieg zwangsausgesiedelten Ort Döllersheim am Truppenübungsplatz Allentsteig, sowie den Jakob Kern Gedenk-Festgottesdienst mit Abt Daniel von Stranov und Prior Prälat Konrad in der Stiftskirche Geras, sowie das Mitfeiern einer Vesper mit den Chorherren zählte zusätzlich zu den Vortrags- und Diskussionsthemen für die Teilnehmer aus allen Teilen Österreichs wohl zu den besonderen Höhepunkten dieser AKS-Herbstbesprechung.

Ordensverleihung durch Militärbischof Werner Freistetter
Im Rahmen dieser AKS-Herbstbesprechung bedankte sich der Militärbischof bei 10 Teilnehmern für deren besondere Verdienste um die Militärseelsorge Österreichs und verlieh ihnen vom Orden des Heiligen Georg Verdienst- und Ehrenkreuze.

Zur Gründung der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS)
Nach ersten Anfängen – Soldaten aller Dienstgrade bemühten sich die Militärseelsorger bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen - stellte Generalmajor Friedrich Janata im Jahre 1962 einen Antrag um Aufnahme der im Werden begriffenen Arbeitsgemeinschaft in die Katholische Aktion Österreichs. Die konstituierende Sitzung der AKS fand am 28. Februar 1969 in Wien statt. Bei der ersten Konferenz auf Bundesebene am 10. Oktober 1970 im Stift Melk beschloss die AKS ihre zukünftige Arbeitsweise. Erster Präsident der AKS war kein Geringerer als der damalige Armeekommandant General Emil Spannocchi (1973 – 1977).

Auftrag & Aufgabe der AKS
Die AKS versteht sich als eine Bewegung der Soldaten und zivilen Angehörigen des Bundesheeres und deren Familien, die das Laienapostolat im täglichen Dienstbetrieb verwirklichen wollen. Als eine Gemeinschaft von Christen versuchen ihre Angehörigen, durch Erhaltung und Entfaltung christlichen Lebens im Bundesheer, durch Unterstützung der Militärseelsorger, durch gemeinsame Eucharistiefeiern und religiöse Fortbildung dazu beizutragen. Wesentliches Element dabei ist das ständige Bemühen um Gewissensbildung.

Aus der Überzeugung, dass Friedensgesinnung und Dienst in Streitkräften einander nicht ausschließen, bemühen sich die Angehörigen der AKS mitzuhelfen, den Frieden, den wir haben, zu erhalten und zu sichern, mitzuhelfen, durch Verwirklichung von Gerechtigkeit und Nächstenliebe den Frieden zu fördern und für den Frieden, den wir durch unser eigenes Bemühen allein nicht schaffen und erhalten können, zu beten.
Im Sinne von "Gaudium et Spes" (Nr. 79) dienen damit auch die katholischen Soldaten und zivilen Angehörigen des Bundesheeres dem Frieden und der Sicherheit unserer Nachbarn und aller Völker.

Dieses Bemühen wurde nicht zuletzt auch durch die Teilnahme österreichischer Soldaten an den friedenserhaltenden und friedenssichernden Operationen der Vereinten Nationen sichtbar - es wurde durch die Verleihung des Friedens-Nobelpreises im Jahr 1988 gewürdigt.

Als Katholische Aktion des Militärordinariates bemüht sich die AKS besonders um die ethische Erziehung und Entwicklung des Kaderpersonals und der Soldaten, die ihren Wehrdienst ableisten. Dazu gehört zum Beispiel auch die jährliche Feier des Weltfriedenstages in den Garnisonen des Bundesheeres zu Jahresbeginn.

Internationale Verbindungen & Zusammenarbeit wird großgeschrieben
Die AKS bemüht sich aber auch über den nationalen Rahmen hinaus, insbesondere mit den Soldaten der Deutschen Bundeswehr, der Gemeinschaft Katholischer Soldaten (GKS), sowie im Apostolat Militaire International (AMI), um die Verwirklichung von Gerechtigkeit und Frieden weit über unsere Grenzen hinweg.

Wichtig ist eine enge Verbindung zum Militärpfarrgemeinderat. Damit kann eine sinnvolle Aufgabenverteilung und ein erfolgversprechendes Miteinander in der Militärpfarre erfolgen. Die AKS der Militärpfarre stehtim regen Austausch und im engen Kontakt mit ihrem Militärbischof Werner Freistetter.

Mit einem Festgottesdienst im Wiener Stephansdom und einem Festakt im Curhaus am Stephansplatz hat die "Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten" (AKS) am Donnerstag ihr 50-Jahr-Jubiläum gefeiert. Dem Gottesdienst stand Militärbischof Werner Freistetter vor. Er blickte auf 50 Jahre "segensreiches Wirken" der AKS zurück und bezeichnete sie als "unverzichtbaren Bestandteil der Militärseelsorge". Zum Gottesdienst waren u.a. auch Verteidigungsminister Thomas Starlinger, Militär-Generalvikar Leszek Ryzka, der orthodoxe Militärseelsorge Alexander Lapin sowie der evangelische Militärsuperintendent Karl Reinhart Trauner gekommen.

Der Gottesdienst stand zugleich im Zeichen des katholischen Weltfriedenstages. Bischof Freistetter unterstrich in seiner Predigt das Selbstverständnis der Soldaten als Diener zum Frieden. "Wir müssen im Glauben Mut haben, uns auf Wege des Friedens zu begeben, auch wenn uns die Konflikte zu überwältigen scheinen", so der Militärbischof. Er kam auf das von Papst Franziskus vorgegebene Motto des Weltfriedenstages zu sprechen: "Gute Politik steht im Dienst des Friedens". Dieses Motto gelte freilich nicht nur für die Politik "sondern geht uns alle an", bekräftigte Bischof Freistetter.

"Das Wort Gottes glaubhaft vorleben"

Brigadier Martin Jawurek, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten, erinnerte beim Festakt vor dem Gottesdienst an den Wahlspruch der Gründungsväter der AKS: "Das Wort Gottes glaubhaft vorleben und vermitteln". Dies sei auch heutzutage aktueller denn je, so Jawurek: "Das Umfeld, in dem unser Bundesheer eingesetzt ist, hat sich in diesen 50 Jahren massiv verändert und stellt alle Bediensteten vor große Herausforderungen, die mit der Stütze und den Werten unseres gemeinsamen Glaubens erfolgreich zu meistern sind." Entgegen "moderner" Ansichten gebe es keine bessere Stütze zur Lösung der mannigfachen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts als den Glauben, so der AKS-Präsident, der sich künftig vor allem um mehr junge Mitglieder kümmern will.

Militärerzdekan Harald Tripp, Geistlicher Assistent des AKS, sagte in seinem Festvortrag: "50 Jahre AKS bedeutet 50 Jahre gelebtes Apostolat von Soldatinnen und Soldaten innerhalb des österreichischen Bundesheeres." Es gelte, auf die zentralen Lebensfragen und die Lebenssituationen der Soldaten und ihrer Familien aus der christlichen Perspektive heraus Antworten zu geben. Zudem müsse die AKS katholischen Soldaten in Staat und Gesellschaft sittlich-religiöse Orientierung und eine geistige Heimat bieten. Tripp hob den besonderen Auftrag der Laien hervor. Diese seien gesendet zur "christlichen Durchdringung unserer militärischen Welt in den Kasernen und Dienststellen".

Konstituierung am 28. Februar 1969

Die Konstituierung der AKS erfolgte am 28. Februar 1969 in Wien, die erste Konferenz auf Bundesebene fand am 10. Oktober 1970 im Stift Melk statt. Erster Präsident war der spätere Armeekommandant Emil Spannocchi. Ziel der AKS war es von Anfang an, gemäß dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-65), das die Verantwortung der Laien neu in den Blick nahm, einen Beitrag zur Weckung, Verbreitung und Vertiefung einer christlichen Welt- und Lebensauffassung unter den Soldaten zu leisten.

Die AKS als Laienorganisation übt diesbezüglich auch eine Art Brückenfunktion zwischen der Militärseelsorge und den Soldaten aus, wobei auch Zivilbedienstete bzw. die Familien der Bundesheerangehörigen miteingeschlossen sind. Aktivitäten der AKS sind bis heute u.a. religiöse Fortbildungen, Wallfahrten, Sozialaktionen und die Auseinandersetzung mit friedensethisch relevanten Themen.

Die AKS bemüht sich auch über den nationalen Rahmen hinaus im "Apostolat Militaire International", einer Vereinigung von rund 30 Laienorganisationen in Streitkräften, um die Verwirklichung von Gerechtigkeit und Frieden. Seit 2018 besteht auch eine offizielle Kooperation mit der deutschen "Gemeinschaft Katholischer Soldaten" (GKS).

Die pastoralen Leitlinien für das Militärordinariat der Republik Österreich aus dem Jahr 2013 geben der AKS den Auftrag, "ein sichtbares Zeichen gelebter Kirche unter den Soldaten in der militärischen Organisation" zu sein.
 
 

In der Soldatenkirche in der Grazer Belgierkaserne wurde am 8. Jänner eine Statue der Muttergottes im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes aufgestellt. Die Statue- eine Kopie des Gnadenbildes von Mariazell- wurde am 21. Dezember anlässlich einer Friedenswallfahrt der Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten Steiermark nach Mariazell mit der originalen Gnadenstatue berührt. Militärkaplan, Abt Philipp Helm vom Stift Rein leitete den Gottesdienst, der von einem Ensemble der Militärmusik Steiermark festlich umrahmt wurde.

21. Dezember ist Gründungstag von Mariazell.

Die Arbeitsgemeinschaft Katholische Soldaten (AKS) und die Engelbert-Kolland-Gemeinschaft (EKG) machten sich mit ihrer Kopie der Mariazeller Muttergottes am 21. Dezember 2018 auf den Weg zur Basilika nach Mariazell. Dort fand die Berührung der Statue mit dem Original statt.

Der Legende nach sandte Abt Otker vom Benediktinerkloster St. Lambrecht im Jahre 1157 einen Mönch namens Magnus in die Mariazeller Gegend, die zum Besitz des Klosters gehörte. Jener Mönch sollte die Seelsorge der dort lebenden Menschen übernehmen. Mit Erlaubnis des Abtes durfte er seine aus Lindenholz geschnitzte Marienstatue auf die weite Reise mitnehmen.

Am Abend des 21. Dezember versperrte ihm nahe des Zieles ein Felsblock den Weg. Magnus wandte sich Hilfe suchend an die Muttergottes, worauf sich der Felsen spaltete und den Weg freigab. Am Ziel angekommen, stellte der Mönch die Statue auf einen Baumstrunk und begann eine "Zelle" zu bauen, die als Kapelle und gleichzeitig als Unterkunft für ihn selbst diente. Maria in der Zelle gab dem Ort seinen Namen.

Die Marienstatue wurde zum berühmten Gnadenbild, das noch heute als Magna Mater Austriae, als große Mutter Österreichs, verehrt wird.

Ein Bericht der AKS Steiermark

Der Pfarrgemeinderat setzt sich aus folgenden Personen zusammen:
 
Militärkurat 
Alois ERHART
Vorsitzender
 
Vizeleutnant
Georg RUPP
Pfarradjunkt
 
Obstlt Ing.
Andreas EBERLE
Geschäftsführender Vorsitzender
 
Frau FOInsp
Sylvia VÖGEL
Stv. geschäftsf. Vorsitzende
 
ADir Lt MBA
Adolf GEROLD
Vorsitzender
AKS
 
Frau Margit
AUßERLECHNER
Pensionistin
 
OStv  
Hans-Jörg BAIL
Kdo JgB 23
 
Frau 
Margit HAMMERER
Angehörige
 
Vzlt
Harald KOS
KUKP/JgB 23
 
Vzlt
Franz LAUCHART
BetrSta Bregenz
 
Frau Claudia
MÄHR-SCHLATTINGER
BetrSta Walgau
 
Obstlt Rainer
METZLER
MilKdo V
 
Frau
Sabine PICHLER
Angehörige
 
Vzlt i.R.
Siegfried THALER
Pensionist
 
Vzlt Chrysanth
WOHLGENANNT
JgB 23
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten -
Eine katholische Aktion des Militärordinariates.

Das Statut des Militärordinariates der Republik Österreich vom 21. März 1989 bezeichnet die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten als die Katholische Aktion im Jurisdiktionsbereich des Militärbischofs. Damit wurde - unter Beibehaltung der bisherigen Bezeichnung - der Erweiterung des Jurisdiktionsbereiches auf die zivilen Angehörigen des Bundesheeres und deren Familien Rechnung getragen.

Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten versteht sich als eine Bewegung der Soldaten und zivilen Angehörigen des Bundesheeres, die das Laienapostolat im täglichen Dienstbetrieb verwirklichen wollen. Als eine Gemeinschaft von Christen versuchen ihre Angehörigen, durch Erhaltung und Entfaltung christlichen Lebens im Bundesheer, durch Unterstützung der Militärseelsorger, durch gemeinsame Eucharistiefeier und religiöse Fortbildung dazu beizutragen. Dazu gehört vor allem ein ständiges Bemühen um Gewissensbildung und Schärfung des Bewußtseins.

Aus der Überzeugung, dass Friedensgesinnung und Dienst in Streitkräften einander nicht ausschließen, bemühen sich die Angehörigen der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten

•   mitzuhelfen, den Frieden den wir haben zu erhalten und zu sichern,
•   mitzuhelfen, durch Verwirklichung von Gerechtigkeit und Nächstenliebe den Frieden zu fördern,
•   für den Frieden, den wir durch unser eigenes Bemühen allein nicht schaffen und erhalten können, zu beten.

Im Sinne von "Gaudium et Spes" (Nr. 79) dienen damit auch die katholischen Soldaten und zivilen Angehörigen des Bundesheeres dem Frieden und der Sicherheit unserer Nachbarn und aller Völker. Dieses Bemühen wurde nicht zuletzt auch durch die Teilnahme österreichischer Soldaten an den friedenserhaltenden und friedenssichernden Operationen der Vereinten Nationen sichtbar - es wurde durch die Verleihung des Friedens-Nobelpreises im Jahr 1988 gewürdigt.

Als Katholische Aktion des Militärordinariates bemüht sich die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten besonders um die ethische Erziehung und Entwicklung des Kaderpersonals und der Soldaten, die ihren Wehrdienst ableisten. Dazu gehört zum Beispiel auch die Feier des Weltfriedenstages in den Garnisonen des Bundesheeres zu Jahresbeginn.

Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten bemüht sich aber auch über den nationalen Rahmen hinaus im Apostolat Militaire International um die Verwirklichung von Gerechtigkeit und Frieden. Organisation der AKS Die Arbeitsgemeinschaft kath. Soldaten in einer Militärpfarre hat im Grunde die analogen Aufgaben wie die Gliederungen der Katholischen Aktion auf Ebene der zivilen Pfarre.

Die Angehörigen der AKS einer Militärpfarre übertragen die Durchführung der laufenden Angelegenheiten dem Pfarrausschuß. Der Pfarrausschuß ist das leitende und planende Organ der AKS in der Militärpfarre. Seine Amtszeit beträgt fünf Jahre. Der Pfarrausschuß wählt zu seiner Leitung einen Vorsitzenden sowie die erforderlichen Funktionsträger.

Er setzt sich zusammen aus:
•   Vorsitzender
•   Militärpfarrer (und Militärpfarrer des Milizstandes)
•   Schriftführer
•   Kassier
•   Rechnungsprüfer - jene Angehörigen der AKS, die in den Pfarrausschuß entsandt wurden.

Wichtig ist eine enge Verbindung zum Militärpfarrgemeinderat. Damit kann eine sinnvolle Aufgabenverteilung in der Militärpfarre erfolgen. Die AKS der Militärpfarre hält zur Katholischen Aktion in ihrer Diözese und wenn möglich auch zur Diözese selbst einen engen Kontakt.

Montag, 12. August 2002
Hilfeleistung durch die Österreichische Militärseelsorge - Kurzbericht
Die Militärpfarre, die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten sowie der Militärpfarrgemeinderat der Theresianischen Militärakademie dankt für die Zusammenarbeit zur Unterstützung der Sammelaktion für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe.
 
Die Aktion wurde am 13. August 2002 mit einer Aussendung im Garnisonsbereich Wr. Neustadt sowie in der Pfarre Neutal und Wiesen gestartet. Eine Verbindung wurde mit der Pfarre Gars/Kamp sowie mit den Gemeinden Schönberg und Langenlois aufgenommen.
 
Gesammelt wurden Gegenstände wie: Geschirr, Essbesteck, funktionierende Haushaltsgeräte, Decken, Bettwäsche, Handtücher, Teppiche, Waschzeug, Kleider für Kinder und Erwachsene sowie Geldspenden (Information von Caritaslager Krems/Donau)
 
Die gesammelten Spenden wurden dann am Mittwoch, dem 21. August 2002 entgegengenommen und wie folgt am Donnerstag an die Betroffenen übermittelt.
I
n der Pfarre GARS am Kamp verteilten Pfadfinder an die Haushalte Geldspenden (Kollekte vom 15. August 2002) sowie Geschirr, Haushaltsgeräte und Fernseher.
In der Gemeinde PLANK am Kamp wurde ebenfalls durch die Pfadfinder (Gars/Kamp) Geschirr, Essbesteck, Haushaltsgeräte, Bettwäsche, Decken und Spielzeug für die Kinder verteilt.
 
Auch in den Gemeinden Schönberg und Langenlois wurde aus dieser Aktion verteilt.
 
Die im Einsatz stehenden Soldaten wurden von den zuständigen Militärpfarrer in allen Katastrophengebieten seelsorglich betreut und begleitet.
 
Am 26. August 2002 wurde ein LKW-Ladung Einschubkästen, Tische, Sessel, Regale und Matratzen, gespendet von einer Einrichtungsfirma aus Wiesen (Ausstellungsstücke NEU) für die Gemeinde Langenlois verladen und geliefert.
 
Unsere weiteren Anliegen zur Unterstützung der Hochwasseropfer erfordern noch ca. EUR 20.000,00. Dies ist u.a. die Renovierung der Kirche Zöbing am Kamp. Sie stand bis zu 1,5 m unter Wasser. Nachdem sie erst kürzlich renoviert wurde erlitt sie jetzt einen Totalschaden. Auch die Unterstützung der Betroffenen in Zöbing und Schönberg sowie die Mithilfe bei landwirtschaftlichen Arbeiten wird sicher noch einige Zeit erfordern.
 
Die Militärpfarre, die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten sowie der Militärpfarrgemeinderat der Theresianischen Militärakademie bedankt sich bei allen Spendern. Eine Spendenliste mit Name und Anschrift liegt in der Militärpfarre auf.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   
 
Das „Kärntner Adventkonzert“ sprengte traditionellerweise - so wie alle Jahre wieder - den Platzbedarf in der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie in Wiener Neustadt. Die musikalische Gestaltung oblag diesmal bereits zum vierten Mal dem Villacher Männerchor der „Sängerrunde Fellach Oberdörfer“ und erstmals der „Pittentaler Stubenmusik“. Obst i.R. Ing. Hugo Schuller trug wieder aus seiner eigenen Sammlung selbst geschriebener Mundartgedichte vor.
 
Schon eine Stunde vor Beginn füllte sich die St. Georgs Kathedrale mit den zahlreichen Besuchern bis auf die letzten Plätze. Nach den einleitenden Begrüßungsworten von Obst i.R. Hans Machowetz begann nach dem gemeinsamen Kreuzzeichen das Kärntner Adventkonzert.
Nach rund eineinhalb Stunden und 30 Chor-, Stubenmusik-, sowie Textbeiträgen folgten Dankesworte an die Mitwirkenden. Zuletzt erteilte der neue Militärbischof nach seinen anerkennenden Bemerkungen zum Konzertverlauf noch seinen bischöflichen Segen, ehe mit einer Zugabe der offizielle Teil des Konzertabends zu Ende ging.
 
Jetzt folgte das übliche Gedränge zur vorbereiteten Agape in der Aula Academica, bei dem u.a. der vom Chor mitgebrachte „Kärntner Speck“ das Speisenangebot natürlich entsprechend aufwertete. Nach einer ersten Stärkung stimmten die Angehörigen der Sängerrunde Fellach Oberdörfer – und das ist schon altgewohnte und beliebte Tradition der Kärntner Adventkonzerte – schier endlose „Zugaben“ an, die bis in die späten Abendstunden die dafür notwendige Ausdauer der verbliebenen Konzertbesucher noch reichlichst belohnte.
 
Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten und der Militärpfarrgemeinderat der St. Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie veranstalteten im Beisein des Militärbischofes, Dr. Werner Freistetter, sowie des Präsidenten der AKS, Bgdr Mag. Martin Jawurek und des Kulturstadtrates der Stadt Wiener Neustadt, Franz Piribauer, MSc dieses alljährlich immer wieder besonders beliebte Kärntner Adventkonzert.
 
Die Sängerrunde Fellach Oberdörfer wurde 1931 gegründet und ist in den Villacher Stadtteilen rund um die Obere Fellach mit ihren rund 35 Sängern beheimatet. Ein Großteil der gesanglichen Auftritte wird vor Ort bestritten. Die "Pittentaler Stubenmusi" wurde 1996 aus einem Volksmusik-Ensemble der Franz Schubert-Musikschule gegründet.

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Franziskus in Grußbotschaft an Berliner Sant'Egidio-Treffen: Überwindung von erlittener Verletzung im Ukraine-Krieg ist "nicht unmöglich" Papst Franziskus hat die Teilnehmer des Weltfriedenstreffens in Berlin aufgerufen, kühne Schritte zum Frieden zu wagen... Weiterlesen

Erste Eindrücke vom Weltjugendtag

Erste Eindrücke vom Weltjugendtag

Verwaltungspraktikant Stefan ist als Teilnehmer beim Weltjugendtag 2023 in Lissabon dabei. Er erzählt von seinen persönlichen Eindrücken. Montag, der Tag beginnt mit angenehmen - ja erträglichen - Temperaturen in Wien und... Weiterlesen

Weltjugendtag beginnt - und mit dabei ei…

Weltjugendtag beginnt - und mit dabei eine Delegation von der Militärdiözese

"Öffnet Euer Herz für andere Kulturen." Mit diesen Worten wollte Papst Franziskus viele Jugendliche und junge Erwachsene ermutigen und Lust darauf machen, nach Lissabon zum Weltjugendtag zu kommen. Seitens der... Weiterlesen

Bildergalerien

Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
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Konferenz der Mil...