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Die heimischen Bischöfe rufen die Österreicher auf, an der bevorstehenden Wahl zum Europaparlament am 26. Mai teilzunehmen und jene politischen Kräfte zu stärken, die für die europäische Integration eintreten. "Die österreichischen Bischöfe unterstützen und begleiten aus fester Überzeugung die europäische Integration, weil es dabei um das friedliche Zusammenleben in Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität und somit um höchste politische Werte geht", heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung zum Abschluss der dieswöchigen Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz. Europa brauche "eine Politik des Konstruktiven und der Inklusion und nicht der Spaltung und der Ausgrenzung".

Die Bischöfe formulieren in ihrer Erklärung auch einige zentrale politische Hausaufgaben: Ziel der Politik der Europäischen Union müsse es sein, möglichst vielen Menschen eine "Arbeit in Würde" zu ermöglichen. Das gelte im besonderen Maß für junge Menschen, die ohne Arbeit jede Zukunftsperspektive zu verlieren drohen.

Umweltschutz und damit der Einsatz gegen den Klimawandel ist eine zweite zentrale Forderung. "Die notwendigen und ambitionierten Anstrengungen, um nachfolgenden Generationen eine lebenswerte Welt zu hinterlassen, müssen gerecht aufgeteilt werden und dürfen nicht auf Kosten der Menschen an den Rändern unserer Gesellschaft gehen", fordern die Bischöfe. Eine nachhaltige Politik verlange neben technischen Lösungen eine "ökologische Umkehr" und das Eingeständnis, dass der Mensch nicht Herr, sondern rechenschaftspflichtiger Verwalter der Schöpfung ist.

Die EU solle sich künftig auch stärker als bisher in der Friedenspolitik und bei der Entwicklungshilfe engagieren: "Europa muss bereit sein, mehr Verantwortung für Sicherheit zu übernehmen. Dabei gilt es auch präventiv den Frieden zu sichern und potentielle Konflikte zu entschärfen, bevor sie ausbrechen." Entwicklungszusammenarbeit, vor allem mit den Ländern Afrikas, müsse ein Teil dieser Bemühungen sein.

Zum Thema "Flucht und Migration" mahnen die Bischöfe eine "gerechte Lösung" ein, die sowohl den Möglichkeiten der einzelnen Mitgliedsstaaten als auch der gegenseitigen Solidarität gerecht wird.

All das sei "nicht in nationalstaatlichem Egoismus zu lösen, sondern bedarf des konzertierten Zusammenwirkens aller Mitglieder der europäischen Familie", halten die Bischöfe abschließend fest.

 

via: Kathpress

Die österreichischen Bischöfe feierten mit den Gläubigen einen Festgottesdienst im Rahmen der Vollversammlung der Bischofskonferenz in Reichenau an der Rax.

Angesichts der gegenwärtigen Situation, in der die Kirche scheinbar nur im Zusammenhang mit Skandalen zum Thema wird, soll sie auf die Kraft des Evangeliums vertrauen. Das hat Kardinal Christoph Schönborn am Dienstagabend bei einem Empfang im Anschluss an einen Festgottesdienst im Rahmen der Vollversammlung der Bischofskonferenz in Reichenau an der Rax hervorgehoben. Die aktuellen Turbulenzen seien "sehr belastend" und das viele Gute in den Pfarrgemeinden würde dadurch in den Hintergrund treten. Dennoch: "Das Evangelium ist eine Kraft, die das Land braucht, die aufbaut, verbindet und Hoffnung gibt", zeigte sich der Kardinal überzeugt.

Im Blick auf gesellschaftliche Veränderungen, wo Christen aus einer nach wie vor bestehenden Mehrheitsposition auch zu einer Minderheit werden können, gelte es nicht aufzustecken. Der Kardinal erinnerte in diesem Zusammenhang an eine Begegnung mit dem früheren britischen Oberrabbiner Jonathan Sacks: "Seid eine kreative Minderheit", so die Empfehlung von Sacks an schrumpfende Kirchen, die in diesem Sinn von der Minderheitenerfahrung des jüdischen Volkes viel lernen könnten. Wer sich als kreative Minderheit begreife, könne dennoch viel bewegen, so Schönborn.

Liturgischer Höhepunkt der Bischofsversammlung war am Dienstagabend ein Festgottesdienst in der Reichenauer Pfarrkirche, dem der Wiener Erzbischof vorstand. In seiner Predigt ging der Kardinal auf die Bedeutung des hl. Josef ein, dessen Hochfest am 19. März begangen wird und der als Beschützer (Kustos) der hl. Familie und der Kirche verehrt wird. Im Evangelium werde über den hl. Josef gesagt, dass er "gerecht" war, weil er seine schwangere Verlobte nicht bloßstellen wollte, sondern bereit war, dass die Leute über ihn schlecht denken. Diese Haltung verbinde ihn mit Jesus, "der lieber das Unrecht auf sich genommen hat, als es selbst zu tun".

Für Christen sei der hl. Josef auch ein Vorbild für die "Gabe der Unterscheidung der Geister, weil er ein reines Herz hatte". Der Bräutigam Mariens sei "ein gerader Mensch" gewesen, "in dem keine Falschheit ist, in den das Licht Gottes hineinleuchten kann" und der ein "Mann der Tat" gewesen sei. Jesus habe an dieser Haltung seines Ziehvaters gelernt, wie man ein gerades Leben führt. Das mache den hl. Josef zu einem Vorbild für Christen, so der Kardinal.

Die Versammlung des österreichischen Episkopats dauert noch bis Donnerstag, 21. März. Über ihre Ergebnisse wird Kardinal Schönborn im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag, 22. März, um 10 Uhr, informieren. Sie findet im "Club Stephansplatz 4", 1010 Wien, statt.

via: Kathpress

Die österreichischen Bischöfe tagen noch bis Donnerstag in Reichenau an der Rax. Die Militärdiözese fungiert bei der diesjährigen Frühjahrstagung der Bischofskonferenz als Gastgeber.

Drei Wochen nach Ende des vatikanischen Kinderschutzgipfels steht der Opferschutz ganz oben auf der Agenda der Österreichischen Bischofskonferenz. Das hat Kardinal Christoph Schönborn im Gespräch mit Medien unmittelbar vor Beginn der Frühjahrsvollversammlung der Bischöfe am Montagnachmittag in Reichenau an der Rax erklärt. Aber auch ein "Austausch über den Gesamteindruck" der am Freitag beendeten Apostolischen Visitation in der Diözese Gurk wird ein "wichtiges Moment" der Beratungen sein, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz.

Die Kritik am Anti-Missbrauchsgipfel ist für den Kardinal, der daran als Vertreter Österreichs teilgenommen hatte, "nicht nachvollziehbar": Ziel der päpstlichen Initiative sei es gewesen, die seit dem Jahr 2000 in der Kirche geltenden "sehr strengen Regeln" allen Bischofskonferenzen so ins Bewusstsein zu bringen, dass daraus gemeinsame Standards in der Anwendung der Normen werden. Leider sei dies noch nicht überall angekommen. "Wir halten uns in Österreich seit Jahren an diese Regeln", betonte der Kardinal und verwies auf die 2010 von der Bischofskonferenz beschlossene Rahmenordnung gegen Missbrauch und Gewalt.

"Was hat sich bewährt? Was ist zu verbessern? Was begünstigt Missbrauch?" - diese Fragen stünden im Zentrum der Beratungen der Bischöfe. Laut Schönborn seien "geschlossene Systeme" oft die Voraussetzung für Missbrauch und Gewalt. Dies treffe unterschiedslos auf alle Institutionen zu, in der Gesellschaft genauso wie in der Kirche. Wo "unhinterfragbare Autoritäten" und mangelnde Kritik von Innen und Außen systemisch bedingt seien, drohe Gefahr. Im Blick auf die Kirche stelle zudem der "geistliche Missbrauch" von Menschen ein Problem dar. Die Antwort darauf sei eine Erziehung zur Freiheit. "Da sind wir sicher noch entwicklungsfähig", so der Kardinal.

Erzbischof Franz Lackner und Bischof Benno Elbs werden bei der Vollversammlung der Bischofskonferenz über die Visitation in der Diözese Gurk berichten, "soweit sie das können", führte der Vorsitzende der Bischofskonferenz weiter aus. Beide seien an die Vertraulichkeit gebunden, auch jenen gegenüber, die im Rahmen der Visitation ausgesagt haben. "Es gibt einen Gesamteindruck" und dieser werde Thema der bischöflichen Beratungen sein. "Wir sind da, um miteinander zu reden, in der Sitzung und auch dazwischen", sagte der Kardinal, der gleichzeitig festhielt, dass der Bischofskonferenz in dieser Thematik keine direkte Kompetenz zukomme, denn: "Rom ist zuständig."

Pfarrgemeinderäte und Ehrenamt

Eröffnet wurden die viertägigen Beratungen der Bischofskonferenz im Seminarzentrum des Bundesheeres im Schloss Hinterleiten mit einem Studiennachmittag zum Thema "Pfarrgemeinderäte und Ehrenamt". Die inhaltliche Vorbereitung dafür lag beim für diesen Bereich zuständigen Bischof Alois Schwarz.

Die derzeit vakante Diözese Gurk ist wie bei der letzten Plenarversammlung der Bischofskonferenz durch ihren Administrator, Msgr. Engelbert Guggenberger, vertreten. Nach seiner Bestätigung durch Papst Franziskus nimmt der Zisterzienser Vinzenz Wohlwend erstmals als Abt der Abtei Wettingen-Mehrerau an den bischöflichen Beratungen teil. Weil der bereits für Österreich ernannte Apostolische Nuntius, Erzbischof Pedro Lopez Quintana, sein Amt noch nicht angetreten hat, wird der interimistische Geschäftsträger der Nuntiatur, Msgr. George George Panamthundil, am Dienstag an den Beratungen der Bischöfe teilnehmen.

Die Versammlung des Episkopats dauert bis Donnerstag, 21. März. Liturgischer Höhepunkt ist ein Festgottesdienst der Bischöfe am Dienstag, 19. März, um 18 Uhr, in der Pfarrkirche St. Barbara in Reichenau an der Rax, zu dem die Gläubigen eingeladen sind. Kardinal Schönborn wird der heiligen Messe vorstehen und predigen.

Über die Ergebnisse der Bischofskonferenz wird Kardinal Schönborn im Rahmen einer Pressekonferenz am Freitag, 22. März, um 10 Uhr, informieren. Sie findet im "Club Stephansplatz 4", 1010 Wien, statt.

 

via: Kathpress

 

Freistetter: „Großes Dankeschön an die mutigen und engagierten kfb-Frauen“

Benefizfastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung im Kuppelsaal der Technischen Universität Wien am Montagabend. Bischof Freistetter: „Ich möchte alle ermutigen, sich für mehr Frieden und Gerechtigkeit in unserer gemeinsamen Welt einzusetzen.“

Ein großes Dankeschön für die großartige Arbeit der „mutigen und engagierten kfb-Frauen“ formulierte Militärbischof Werner Freistetter am Montagabend in seinen Grußworten beim traditionellen Benefizfastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung Österreich (Kfbö) im Kuppelsaal der Wiener Technischen Universität. Die Aktion Familienfasttag fördere seit mittlerweile über 60 Jahren Projekte für benachteiligte Menschen unabhängig von Ethnie, Religion und Sprache in aller Welt. Durch ihren öffentlichkeitswirksamen Ansatz würde in der österreichischen Bevölkerung Interesse an den Problemen und Lebensbedingungen der benachteiligten Menschen in der sogenannten „Dritten Welt“ geweckt und das Bewusstsein weltweiter Solidarität  gefördert werden, so der Bischof.

Blick auf Amazonien-Synode im Herbst

Die Frauenbewegung sei sich schon immer dessen bewusst gewesen, dass ein Umdenken, eine Veränderung der sozialen, ökologischen und ökonomischen Strukturen zur Bewahrung der Schöpfung nötig sei. Wie wichtig und aktuell diese Anliegen sei, zeige auch die Amazonien-Synode, die im Herbst dieses Jahres in Brasilien stattfinden wird. „Viele Menschen setzen große Hoffnungen in diese Synode, die ein Zeichen für die Welt sein soll, ein Saatkorn, das über die Region hinaus Früchte trägt“, sagte Bischof Freistetter.

Beim Benefizfastensuppenessen der Katholischen Frauenbewegung kommen traditionell Persönlichkeiten aus Politik, Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen um für die Anliegen von Frauen aus den ärmeren Regionen der Erde aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner und die TU-Wien-Vizerektorin Anna Steiger konnten dazu u.a. die Bischöfe Werner Freistetter und Maximilian Aichern, Bischofskonferenz-Generalsekretär Peter Schipka und Sr. Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden, begrüßen. Gekommen waren auch Doris Schmidauer, Gattin von Bundespräsident Alexander Van der Bellen, und Margit Fischer, Gattin von Ex-Bundespräsident Heinz Fischer. Auch zwei ehemalige Ministerinnen - Gabriele Heinisch-Hosek und Maria Rauch-Kallat - waren der Einladung gefolgt, wie auch die VP-Nationalratsabgeordnete Gudrun Kugler. Unter den Gästen war zudem auch die Frauenbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft Amina Baghajati.

Zu einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel hat die Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö), Veronika Pernsteiner, aufgerufen. In ihrem Grußwort übte sie Kritik am gegenwärtigen Gesellschaftssystem, das letztlich nur die Logik von Profit, Wachstum und Ausbeutung kenne. Pernsteiner plädierte für einen Wandel hin zu einem System, das auf Genügsamkeit, Kooperation und Solidarität beruht. "Entscheiden wir uns für oder gegen das Leben?", stellte Pernsteiner in den Raum.

Die kfbö-Vorsitzende appellierte zudem einmal mehr an die österreichische Regierung, für die Entwicklungszusammenarbeit genügend budgetäre Mittel zur Verfügung zu stellen. Auch sollte bei Gesetzesentwürfen bereits im Vorfeld darauf Bedacht genommen werden, "dass die Auswirkungen von Gesetzen auf entwicklungspolitische Ziele mitbedacht und überprüft werden".

Vom Papst und junger Schwedin lernen

Die Festrede teilten sich heuer Burgschauspielerin Stefanie Dvorak und Ruth Fartacek vom Netzwerk "System Change Not Climate Change". Dvorak rief zum Innehalten und zum Lernen von jenen auf, die andere Vorstellungen vom Umgang mit der Erde und der Gesellschaft hätten. Als Beispiel verwies sie auf Papst Franziskus und seine Enzyklika "Laudato si", die Frauenrechtlerin, Politikerin und Ordensgründerin Hildegard Burjan (1883-1933) und die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg, die seit September 2018 für das Klima streikt und tausende Jugendliche in ganz Europa veranlasst hat, ihrem Beispiel zu folgen.

Hildegard Burjan sei davon überzeugt gewesen, dass der technische Fortschritt allein nicht reicht, damit alle Menschen ein gutes Leben führen können, so Dvorak. Es brauche zusätzlich auch Fortschritte im Bereich der Persönlichkeitsbildung, "von Herz und Empathie". Der Papst und Greta Thunberg sagten im Prinzip dasselbe, nur mit anderen Worten, so die Schauspielerin.

Der Kampf gegen die Klimakrise sei letztlich Teil des Kampfes für Gerechtigkeit, betonte Ruth Fartacek in ihrer Rede. Nach wie vor gebe es keine Lösungen für die Klimakrise innerhalb des gegenwärtigen wirtschaftlichen und politischen Systems, so Fartacek: "Wenn sich offensichtlich keine Lösungen innerhalb des Systems finden lassen, dann liegt es wohl am System." Freilich musste sie einräumen: ""Ein Patentrezept zum Systemwandel gibt es nicht."

"Wandel wagen!"

Die "Aktion Familienfasttag" der Frauenbewegung steht heuer unter dem Motto "Wandel wagen! Gemeinsam für eine Zukunft aus eigener Kraft." In ganz Österreich finden während der Fastenzeit Informations- und Bildungsveranstaltungen dazu statt. Mit traditionellen Suppenessen werden zudem konkrete Zeichen der Solidarität gesetzt.

Im Zentrum der diesjährigen Spendenaktion steht die Frauenorganistaion "WODSTA" (Women Development for Science and Technology Association) in Tansania, die den Alltag der Frauen in dem ostafrikanischen Land durch die Herstellung von Energiesparöfen erleichtert. Durch die neuartigen Öfen brauchen die Frauen beim Kochen nur einen Bruchteil des zuvor notwendigen Feuerholzes. Auch in Großküchen, etwa in Schulen, werden die neuartigen Öfen erfolgreich eingesetzt. WODSTA unterstützt zudem auch das Pflanzen von Baumsetzlingen. Rund 180 Frauen in sechs Dörfern haben bisher bei WODSTA ein Training im Ofenbau absolviert. Sie können nun durch die Produktion und den Verkauf solcher Öfen auch ein eigenes Einkommen erwirtschaften.

Die Aktion "Familienfasttag" der Frauenbewegung startete 1958. Inzwischen erzielt die Initiative mit Hilfe ihrer vielen Benefizsuppenessen und weiterer Aktionen ein jährliches Spendenaufkommen von bis zu 2,4 Millionen Euro und unterstützt so mehr als 100 Frauen-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika.

(red/kap)

Bei einem ungeschmückten Altar leitete Militärbischof  Werner Freistetter die Fastenzeit ein. „Mit dem Aschenkreuz bekennen wir uns zu Christus“ führte er aus.

 

„Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider“ lautete der Titel der Lesung aus Joel 2, 12-18 und der Kehrvers „Erbarme dich meiner, o Gott, erbarme dich meiner.“ nahm der Bischof als Einleitung zu seiner Predigt: „Wenn es in unsrer Gesellschaft heißt: Tue Gutes und rede darüber!‘ sagt uns Christus eher, wir sollten dies im Verborgenen machen, wenn es unbemerkt bleibt, hat es doch große Auswirkungen dank der drei Elemente der Fastenzeit: Fasten, beten, Almosen geben“, so der Bischof.

Und weiter: „Mit dem Fasten werden wir frei von Abhängigkeiten, im Unerfüllten verweilen mündet ins Gebet! Weg vom Lärm, in Stille und Demut zu verweilen führt uns zur Liebe des Nächsten. Das Herz öffnet sich für die Bedürfnisse der Menschen. Die Fastenzeit ist eine große Übung der christlichen Einstellung mit einem frohen Gesicht als Kinder Gottes. Die Asche ist der Tod, aber auch die Verheißung für neues Leben als Mittel der Reinigung. Das Kreuz mit der Asche bringt uns zu Christi Tod und Auferstehung, wir verlieren nichts, wenn wir fasten, wir leben dann so, wie Gott es gewollt hat!“

Danach erteilte der Bischof das Aschenkreuz an die Gläubigen.

Text: S. Claus

Am ersten Fastensonntag, am 10. März 2019, beauftragte Militärbischof Freistetter Vizeleutnant Andreas Binder zum Akolythen. Freistetter: „Akolythen-Dienst ist wichtiger Dienst in der Kirche.“

„Der Akolythen-Dienst ist ein wichtiger Dienst in der Kirche“, das betonte Militärbischof Freistetter bei der Akolythen-Beauftragung von Vizeleutnant Andreas Binder am Sonntag in der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt. Die Beauftragung fand im Rahmen der Heiligen Messe am ersten Fastensonntag statt.

In seiner Predigt erwähnte Militärbischof Werner Freistetter den gleichzeitigen Beginn der Fastenzeit und den Anfang von Jesus öffentlichem Wirken in den Lesungen. Während das Volk Israel die Befreiung aus Ägypten in der ersten Lesung feiert, wird Jesus im Evangelium vom Geist der Taufe in die Wüste geführt. Das erinnere, so der Bischof, an das Soldatendasein, denn bevor er in den Einsatz gesendet werde, müsse er eine Überprüfung aller erlernten Fertigkeiten bestehen. „Jesus, der schon geschwächt war, übersteht alle Versuchungen durch die Offenheit für das Wort Gottes, wodurch er sich nur vor Gott niederwirft.“ Am Schluss forderte der Bischof dazu auf, das Wort an sich herankommen zu lassen, denn es erfasst alle: „Jesus rette uns!“

Akolyth ist der „Begleiter“ des Priesters

Der Begriff Akolyth kommt aus dem Griechischen und bedeutet so viel wie „Begleiter“ oder „Gefolgsmann“. Vordergründig begleitet der Akolyth den Priester beim eucharistischen Opfer. Dieser Dienst ist nicht mehr eine Durchgangstufe zum Priestertum wie vorher, sondern es dürfen ihn auch Laien ausführen. Er gehört zum gemeinsamen allgemeinen Priestertum durch die Taufe und ist vom hierarchischen Priestertum dem Wesen nach verschieden. Am Altar sollen die Akolythen zur Gabenbereitung Wasser und Wein zum Altar bringen.

 

Text: S. Claus

Die Naturwissenschaft stellt die Menschheit immer wieder vor gewaltige Herausforderungen, ist Werner Freistetter überzeugt. Tagung zur Förderung des Interreligiösen Dialogs am Donnerstag, 8. März im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg zum  Thema „Glauben heißt nichts wissen“ suchte Annäherung zwischen Glauben und Wissenschaft.

„Der Grenzbereich zwischen Naturwissenschaft und Religion weckte mein Interesse“, sagte Militärbischof Werner Freistetter anlässlich der Tagung zur Förderung des Interreligiösen Dialogs „Glaube heißt nichts wissen“ im Bildungshaus St. Virgil in Salzburg. In seiner Begrüßung erinnerte er sich an seinen Physik- und Mathematikunterricht in der Schule. Er war zwar in diesen Fächern in der Schule nicht gut. Ihn habe aber fasziniert, wie der Lehrer in der Maturklasse erklärte, wie der Wechsel von der klassischen Mechanik zur Relativitäts- und Quantentheorie vor sich ging. Dieser Grenzbereich weckte Freistetters Interesse. Religion und Naturwissenschaften seien Themen, die die Menschen heute beschäftigen und bewegen. Es kommen philosophische Fragen auf, was menschliche Erkenntnis und Willensfreiheit seien; wie die Realität aussehe. Die praktische Anwendung der Naturwissenschaften stelle die Menschheit immer wieder vor gewaltige Herausforderungen. Militärbischof Werner Freistetter: „Ich erinnere mich, wie enthusiastisch die friedliche Nutzung der Atomkraft in den 60er Jahren begrüßt wurde.“

Siegfried Scherer: „Religion erfasst eine Wirklichkeit.“
Die Naturwissenschaft kann weder die Welt erklären und noch ethischen Fragen beantworten, sagte Siegfried Scherer, Professor für Mikrobielle Ökologie an der Technischen Universität München. Gott wohne nicht in den unbeantworteten Fragen der Evolutionsbiologie. „Gott entzieht sich unserem intellektuellem Zugriff.“ Durch etwa Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Glaube könne die Welt aber viel besser erfasst werden, ist der Wissenschaftler überzeugt. Die Naturwissenschaft alleine sei daher nicht der einzige Zugang zur Wirklichkeit: „Wir brauchen die Religion, um die Gesamtheit der Welt zu erfassen und zu verstehen.“ Der Mensch brauche Gewissheit, weil er wissen möchte, ob es Gott tatsächlich gibt, so Siegfried Scherer. Menschen aus verschiedenen Religionen müssen respektiert werden, fordert er. Sie alle seien auf der Suche nach der Wahrheit, wo auch immer sie vorkommt.

Reinhold Esterbauer: „Religion ist ein Handycap, das stärkt.“
Für Reinhold Esterbauer vom Institut für Philosophie an der Universität Graz habe der Mensch mit der Evolutionstheorie eine Verortung verloren. Er sei damit nicht mehr im Zentrum des Universums und der Natur. Gott sei als Wirkmacht in der Welt von heute obsolet, so der Wissenschaftler. Dieser sei ein Vagabund am Rande des Universums und habe keine Orientierung mehr, Ihm fehle der "Kompass".

Militärbischof Freistetter eröffnet am Montag traditionelles Fastensuppenessen in Wien. Katholische Frauenbewegungen veranstalten "Benefiz-Fastensuppenessen" in Landeshauptstädten und Pfarren - Frauenbewegung unterstützt mit Aktion "Familienfasttag" Hilfsprojekte im Ausmaß von rund 2,4 Millionen Euro - Aktion unterstützt Frauenprojekte und ermöglicht Bau von Energiesparöfen in Tansania.

 Mit Aschermittwoch ist in ganz Österreich die traditionelle Hilfsaktion "Familienfasttag" der Katholischen Frauenbewegung Österreichs (kfbö) angelaufen. Im Rahmen der Aktion laden die Frauenbewegungen der Diözesen auch heuer wieder zu "Benefiz-Fastensuppenessen" in Pfarren, den Landeshauptstädten und an öffentlichen Orten ein, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln. Die Fastensuppenessen sind inzwischen zu einem Markenzeichen des "Familienfasttags" geworden, zu denen jedes Jahr führende Persönlichkeiten aus Kirche, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft kommen. Insgesamt bringt die kfbö mit der Aktion jährlich rund 2,4 Millionen Euro auf und unterstützt so mehr als 100 Frauen-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika. Schwerpunktland ist heuer Tansania.

Eröffnet wurde die Aktion "Familienfasttag" traditionell am Aschermittwoch mit öffentlichen Fastensuppenessen in den Diözesen Feldkirch, Graz-Seckau und Innsbruck. Beim Fastensuppenessen vor dem Stadtturm in der Innsbrucker Altstadt würdigte Bischof Glettler die Aktion der kfb und bedankte sich für die vielen Initiativen im In- und Ausland. Durch dieses Engagement würden wichtige Zeichen gesetzt werden, so der Innsbrucker Bischof. Im Rahmen der Aktion laden die Frauenbewegungen der Diözesen bereits seit 1958 zum "Benefiz-Fastensuppenessen" ein. Die Aktion wird österreichweit unter dem Motto "Teilen spendet Zukunft" durchgeführt.

In der Diözese Feldkirch lud die kfb am Mittwoch im Anschluss an den Aschenritus mit Bischof Benno Elbs zum traditionellen Suppenessen ins Bregenzer Landhaus ein. In Graz haben gleich drei Aktionen die Fastenzeit gemeinsam begonnen: "Aktion Familienfasttag", "Autofasten" und "Gerecht leben - Fleisch fasten". Die Organisationen luden am Donnerstag zu einer Sonderstraßenbahnfahrt ein, bei der sie ihr gemeinsames Leitthema "Fasten für ein gutes Klima" vorstellten und den Zusammenhang zwischen individuellem Verhalten und dem Klima in Bewusstsein riefen.

Offizieller "Familienfasttag" ist heuer der 15. März. Rund um diesen Termin finden österreichweit in den Pfarren Sammlungen und Benefizsuppenessen statt. In Wien lädt die kfbö am 11. März zum Benefizsuppenessen in die Technische Universität Wien ein. Eröffnet wird die Veranstaltung um 17.30 Uhr durch TU-Vizerektorin Anna Steiger, kfbö-Vorsitzende Veronika Pernsteiner und Bischof Werner Freistetter.

In der Diözese St.Pölten findet das Benefiz-Suppenessen am Dienstag, den 12. März statt. Kfb-Vorsitzende Anna Rosenberger lädt dazu ab 12 Uhr in das Niederösterreichische Landhaus ein. Der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer lädt am 15. März zum Fastensuppenessen zugunsten der Aktion "Familienfasttag" in das oberösterreichische Landhaus ein. Zum Benefizsuppenessen kochen drei Ordensgemeinschaften auf: die Salvatorianerinnen, die Marianisten und die Elisabethinen.

Am 21. März begrüßen der steirische Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und die kfb der Diözese Graz-Seckau Ehrengäste aus Kirche, Politik und Wirtschaft im Weißen Saal der Grazer Burg zum Suppenessen. In der Erzdiözese Salzburg stehen gleich zwei Benefiz-Suppenessen am Programm: am 22. März lädt die kfb Salzburg zum Suppenessen ab 12 Uhr in die Residenz Salzburg, am 29. März findet das Suppenessen beim prominenten Stanglwirt in Going am Wilden Kaiser statt.

In der Diözese Eisenstadt lädt die kfb gemeinsam mit Diözesanbischof Ägidius Zsifkovics, Militärkommandant Brigadier Gernot Gasser und Militärbischof Werner Freistetter am 29. März zum Benefiz-Suppenessen in die Martin-Kaserne.

Schwerpunktland Tansania

Unter dem Motto "Wandel wagen! Gemeinsam für eine Zukunft aus eigener Kraft." sammelt die kfbö in diesem Jahr für das ostafrikanische Tansania. Mittels Workshops, Youtube-Videos oder Liturgiebehelfen wolle man das Bewusstsein für systemische Zusammenhänge schaffen und auf das heurige Modellprojekt in Tansania aufmerksam machen, so die kfbö in einer Aussendung am Donnerstag. Konkret unterstützt werde die Partnerorganisation "WODSTA" im Norden Tansanias, die den Alltag der Frauen durch die Herstellung gesundheitsschonender Energiesparöfen erleichtere und das Pflanzen von Baumsetzlingen unterstütze.

In dem ostafrikanischen Land sollen fast 70 Prozent der Menschen keinen Zugang zu elektrischer Energie haben und müssten mit Holz auf offenem Feuer kochen, obwohl Holz knapp sei und die Abholzung der Wälder die Wasserversorgung gefährde. Indem die Frauen ihre eigenen Energiesparöfen produzieren und mittlerweile auch für andere herstellen und verkaufen, könnten sie ihre Einkommenssituation verbessern und gleichzeitig die Umwelt schonen, erklärte die kfbö.

Die Aktion startete 1958 mit dem Motto "Blicken wir über den Tellerrand hinaus!". Damit entstand Europas erste große kirchliche Spendenaktion gegen den Hunger in der Welt. Über 60 Jahre später ersammelt die Aktion mit Hilfe ihrer vielen Benefizsuppenessen ein jährliches Spendenaufkommen von bis zu 2,4 Millionen Euro und unterstützt so mehr als 100 Frauen-Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika.

 

via: Kathpress

 

Militärbischof Werner Freistetter: "Ich freue mich über die rasche Ernennung eines neuen apostolischen Nuntius für Österreich."

Papst Franziskus hat den spanischen Vatikandiplomaten Erzbischof Pedro Lopez Quintana zum neuen Apostolischen Nuntius für Österreich ernannt. Das gaben der Vatikan und die Nuntiatur in Wien am Montag bekannt. Der 65-jährige Lopez war zuletzt seit 2014 päpstlicher Botschafter in Litauen, Estland und Lettland. Als Nuntius in den baltischen Staaten war er dort einer der Nachfolger des bisherigen Papstbotschafters in Wien, Erzbischof Peter Stephan Zurbriggen (75), der Ende vergangenen Jahres in den Ruhestand getreten ist.

Mit Weitblick und Erfahrung

Kardinal Christoph Schönborn sei laut Kathpress "dankbar, dass relativ schnell" die Nachfolge für Erzbischof Zurbriggen vom Papst entschieden worden sei. "Von seinen bisherigen Aufgaben her ist zu erwarten, dass der neue Vertreter des Papstes in Österreich einen weiten Blick und reiche Erfahrung hat", sagte Kardinal Schönborn unter Verweis auf das bisherige Wirken von Erzbischof Lopez in Indien, Kanada, den baltischen Ländern und im vatikanischen Staatssekretariat. Kardinal Schönborn: "Namens der Bischofskonferenz freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Erzbischof Lopez." Auch Miltitärbischof Werner Freistetter zeigte sich in einer ersten Reaktion erfreut über "die rasche Ernennung eines Nachfolgers".

Pedro Lopez Quintana stammt aus dem nordspanischen Barbastro, wo er am 27. Juli 1953 geboren wurde. Nach der Priesterweihe am 15. Juni 1980 promovierte er in Kirchenrecht und trat 1984 in den Diplomatischen Dienst des Heiligen Stuhls ein. (kap./red.)

Militärbischof Freistetter würdigte das Wirken des ersten Militärbischofs für Österreichs, Alfred Kostelecky am Samstag, 23. Februar 2019, im Rahmen eines  Requiems in der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt. Kostelecky war von 1986 bis 1994 erster Militärbischof von Österreich und Titularbischof von Wiener Neustadt und wurde nach seinem Tod,  er verstarb am Am 22. Februar 1994,  in der St Georgs Kathedrale beigesetzt.

„Sein tiefes Gottvertrauen durch die Erfahrung seiner priesterlichen Berufung, die mit seiner Weihe 1948 ihren Ausdruck fand“, würdigte Bischof Freistetter das Wirken des ersten Militärbischofs für Österreich, Alfred Kostelecky im Rahmen des feierlichen Requiems, das am Samstag, 23. Februar in der St. Georgs Kathedrale in Wiener Neustadt gefeiert wurde. Sein Wahlspruch als Bischof war Pax et Justitia, dies sei kein „bloßes Motto“, sondern sei aus dieser Tiefe der menschlichen Erfahrung und Gottes Vertrauen entstanden, so Freistetter. „Wenn wir nun für den verstorbenen Bischof beten, dann dürfen wir auch für unseren Weg der Hoffnung beten: Der bußfertige Mensch bekommt diese Hoffnung am Kreuz durch Jesus. Möge für alle sein Licht aufstrahlen“.

Der gregorianische Gesang des Requiems mit dem berühmten „Dies Irae“ wurd von der Schola Nova Sequentia unter der Leitung von Guillaume Fauchère vorgetragen.Mit dem Schlussgebet und dem Dank für das Mitfeiern beendete der Militärbischof das Requiem.

 

Text: S. Claus

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Den Menschen und der Tradition verpflichtet

Im Rahmen der Feldlagerwoche besuchte Militärsuperior Sascha Kaspar am 5. Oktober die Rekruten des Einrückungstermins September 2022 „im Feld“ am Truppenübungsplatz Allentsteig. Auch und gerade in der Zeit der Feldlagerwoche als... Weiterlesen

Ein doppeltes Fest, eine doppelte Freude

Ein doppeltes Fest, eine doppelte Freude

Der 15.09.2022 war für die Militärpfarre Burgenland ein ganz besonderer Tag. Es gab zwei Gründe, die diesen Tag zu einem wahren Freudentag werden ließen: Einerseits die Segnung der neurenovierten Hauskapelle... Weiterlesen

Einladung zum Pfarrfest der katholischen…

Einladung zum Pfarrfest der katholischen Militärpfarre Kärnten

Die Militärpfarre Kärnten lädt am Freitag, 16. September 2022, zu einem Festgottesdienst und anschließendem Pfarrfest herzlich in die Soldatenkirche in der Khevenhüller-Kaserne ein. Musikalisch umrahmt wird diese Veranstaltung durch die... Weiterlesen

4. August: Hl. Johannes Maria Vianney, P…

4. August: Hl. Johannes Maria Vianney, Pfarrer von Ars

Jean-Marie Vianney wurde am 8. Mai des Jahres 1786 nahe bei Lyon geboren. Sein Aufwachsen fiel in die Zeit der Französischen Revolution, seine Erstkommunion empfing er in seinem Elternhaus –... Weiterlesen

25. Juli: Hl. Christophorus

25. Juli: Hl. Christophorus

Am 25. Juli gedenkt die Kirche einer ihrer Großen, nämlich des Hl. Christophorus. Ein Schutzheiliger, ein Nothelfer, der sich auch heute noch aus der Schar der Heiligen hervortut, während andere... Weiterlesen

22. Juli: Gedenktag von Maria Magdalena

22. Juli: Gedenktag von Maria Magdalena

Heute gedenkt die Kirche einer der wohl am meist umstrittensten und viel diskutiertesten weiblichen Personen in der Bibel: Maria Magdalena – auch Maria von Magdala genannt. Und vieles wurde ihr... Weiterlesen

Einladung zur 4. Blaulichtwallfahrt

Einladung zur 4. Blaulichtwallfahrt

Nach der Covid-19-bedingten Absage im letzten Jahr treffen sich heuer wieder die Blaulichtorganisationen zur Blaulichtwallfahrt . Die gemeinsame Wallfahrt soll am 9. September 2022 "über die Bühne" gehen.   Diesmal ist gebietsmäßig... Weiterlesen

13. Juli: Hl. Heinrich und Hl. Kunigunde

13. Juli: Hl. Heinrich und Hl. Kunigunde

Jede Stadt hat ihre Persönlichkeiten, ihre ganz eigenen Helden und manche auch ihre ganz eigenen Heiligen. So auch in Bamberg. Diese Stadt in Bayern besitzt gleich zwei Heilige. Und das... Weiterlesen

12. Juli: Hl. Felix und Hl. Nabor

12. Juli: Hl. Felix und Hl. Nabor

Aus einer ganzen Reihe von Heiligen, deren die Kirche heute gedenkt, möchte ich Ihnen zwei dem Christentum innigst verbundene Soldaten vorstellen: Felix und Nabor. Beide stammen aus Nordafrika und erlitten in... Weiterlesen

4. Juli: Gedenktag von Hl. Elisabeth von…

4. Juli: Gedenktag von Hl. Elisabeth von Portugal

„Lieber will ich selbst vor Hunger sterben, als den Armen, die sonst verzweifeln müssten, meine Hilfe zu versagen. Gott wird mir in Zukunft schon helfen; jetzt aber will ich die... Weiterlesen

30. Juni: Gedenktag für die ersten heil…

30. Juni: Gedenktag für die ersten heiligen Märtyrer der Stadt Rom

Seit dem Jahr 1923 wird ein Fest aller Märtyrer, die durch die Verfolgung Neros ihr Leben ließen, am 30. Juni gefeiert. Der neue römische Kalender dehnte diesen Gedenktag auf die... Weiterlesen

29. Juni: Petrus und Paulus - die beiden…

29. Juni: Petrus und Paulus - die beiden großen Apostel und Kirchenfürsten des frühen Christentums.

Am heutigen Tag gedenkt die Kirche zweier Apostel, die bis heute vielen noch dem Namen nach bekannt sein dürften: Petrus und Paulus. Der 29. Juni wurde ihnen gewidmet, weil –... Weiterlesen

27. Juni: Der Festtag der Heiligen Hemma

27. Juni: Der Festtag der Heiligen Hemma

Laut Überlieferung starb die heilige Hemma von Gurk im Jahr 1045. Man weiß wenig von ihr. Wirklichkeit und Legende in der Überlieferungsgeschichte sind zu eng verwoben sind. Und doch lässt... Weiterlesen

8. Dezember: Das Hochfest Mariä Empfän…

8. Dezember: Das Hochfest Mariä Empfängnis

Die römisch-katholische Kirche begeht am 8. Dezember, neun Monate vor dem Fest der Geburt Mariens (8.September), das Hochfest der Empfängnis Mariens. Die vollständige Bezeichnung des Festes lautet: Hochfest der ohne... Weiterlesen

Nikolaus von Myra: Einer, der stets das …

Nikolaus von Myra: Einer, der stets das Gute wollte!

Am 6. Dezember gedenkt die Kirche einem der am meisten verehrten Heiligen: Dem Hl. Nikolaus von Myra. Wettergegerbt soll sein Gesicht gewesen sein, seine Nase war durch einen Bruch krumm zusammengewachsen... Weiterlesen

Splitterkreuzsegnung zum „Internationa…

Splitterkreuzsegnung zum „International Day of Peace“ in der St. Georgs-Kathedrale.

Die Vereinigung Österreichischer Peacekeeper setzte mit der Segnung eines Splitterkreuzes durch Militärbischof Werner Freisteter in der St. Georgs Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie ein besonderes Zeichen zum „International Day of... Weiterlesen

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwall…

Lourdes: 62. Internationale Soldatenwallfahrt ist abgesagt.

Die 62. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes vom 13. bis 19. Mai 2020 wird nicht stattfinden. Der Gastgeber der Wallfahrt, der französische Militärbischof, Antoine de Romanet, hat die Wallfahrt am heutigen... Weiterlesen

7 Gaben

7 Gaben

Die 7 Gaben des Hl. Geistes Immer wieder „Sieben“: Die Sieben findet sich etliche Male in der Bibel, es ist ein altes biblisches und vorbiblisches Symbol, das für Fülle und Vollkommenheit... Weiterlesen

Bildergalerien

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Konferenz der Mil...