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Nach drei Tagen intensiver Vorbereitung, diesmal im Pfarrzentrum der Militärpfarre NÖ 3 im Lager Kaufholz, empfingen am Freitag, 15. November 2019, dem Hochfest des hl. Landespatrons Leopold, sieben junge Rekruten aus verschiedenen Garnisonen unseres Bundeslandes das Sakrament der Firmung.

Firmspender war diesmal Bischof Alois Schwarz, welcher das erste Mal als Diözesanbischof von St. Pölten den Truppenübungsplatz Allentsteig besuchte und in der Soldatenkirche Gottesdienst feierte. Der mit der Führung betraute Kommandant des Truppenübungsplatzes Allentsteig, Oberst Herbert Gaugusch, und der Kommandant des Dienstbetriebes, Oberst Julius Schlapschy, hießen Bischof Schwarz herzlich willkommen.

Den Firmungsgottesdienst feierten die bereits an der Vorbereitung beteiligten Militärpfarrer Militärdekan Alfred Weinlich, Militärkurat Oliver Hartl, Militärkaplan Christoph Gmachl-Aher sowie der Allentsteiger Stadtpfarrer Slawomir Grabiszewski mit. Musikalisch wurde der Gottesdienst in bewährter Weise von der Combo der Militärmusik NÖ mitgestaltet.

Bischof Alois Schwarz verwies in seiner Predigt auf die Zeichen unseres christlichen Gottes im Alltag, in unserem Leben, und schloss damit thematisch an die Inhalte der Vorbereitungstage an. „Welche Religion kann von sich behaupten, dass Gott die Liebe ist? Das ist etwas Großartiges“, so der Bischof, und weiter: „Lasst daher die Verbindung zu diesem Gott nie abreißen, denn wo Gott aus dem Leben gestrichen wird, da ist auch schnell die Würde von uns Menschen in Gefahr. Das zeigt sich heute so oft. Denkt immer wieder daran, wenn ihr an Kirchen, Marterln und Wegkreuzen vorbeifährt, Kirchenglocken hört oder - bei welchen Anlässen auch immer -  Gottesdienste mitfeiert. Vergesst den Herrgott nicht.“

Nach dem feierlichen Gottesdienst in der Soldatenkirche wurde dieser besondere Tag mit einem festlichen Mittagessen im Schloss Allentsteig, dem Sitz des Kommandos des Truppenübungsplatzes, beschlossen.

Die neugefirmten Kameraden, ihre Patinnen und Paten sowie ihre Angehörigen freuten sich über den gelungenen Festtag, der ihnen hoffentlich ein (Glaubens-)Leben lang in guter Erinnerung bleibt!

 

Ein Bericht von Militärkurat Oliver Hartl

Nach dem Sonntagsgottesdienst gedachte am 17. November 2019 die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) der Theresianischen Militärakademie ihres österreichweiten Gründers, Generalmajor Friedrich Janata und legte in der St. Georgs-Kathedrale einen Kranz nieder.
 
Während der Predigt ging Rektor Stefan Gugerel auf den Gründer der AKS ein und wies darauf hin, dass dieser in der Zweiten Republik österreichweit in einer geordneten Weise versucht habe, die kirchliche Laienbewegung zu vertreten.  Militärsuperior Gugerel hob besonders hervor, dass es wichtig sei,  auch im normalen, täglichen Dienstbetrieb Zeugnis zu geben. "Weltweit," so Gugerel, "werden nach wie vor Christen missachtet, misshandelt oder ermordet - für ihren Glauben und ihr Engagement".  Hier in Österreich gelte es, so der Kirchenrektor weiter,  das Martyrium im Alltag, das Zeugnis des Glaubens in und während seiner Arbeit  abzulegen. "Die Kraft und die richtigen Worte dazu", so Gugerel weiter, "werden dann einem von Jesus eingegeben und geschenkt". 
 
Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten versteht sich als eine Bewegung der Soldaten und zivilen Angehörigen des Bundesheeres, die das Laienapostolat im täglichen Dienstbetrieb verwirklichen wollen. Als eine Gemeinschaft von Christen versuchen ihre Angehörigen, durch Erhaltung und Entfaltung christlichen Lebens im Bundesheer, durch Unterstützung der Militärseelsorger, durch gemeinsame Eucharistiefeiern und religiöse Fortbildung dazu beizutragen. Wichtig bei all dem ist ein ständiges Bemühen um die Gewissensbildung und die Schärfung des Bewusstseins.
Militärbischof mit Delegation der Dreikönigsaktion in Region Belo Horizonte auf Projektbesuch: "Beeindruckende Lebensfreude und zugleich bedrückendes Leid und Ungerechtigkeiten"
 
Militärbischof Werner Freistetter hält sich noch bis Ende der Woche mit einer Delegation der Dreikönigsaktion (DKA) in Brasilien auf, wo er Projekte und Projektpartner der DKA besucht. In Belo Horizonte im Südwesten des Landes standen etwa bereits Lokalaugenscheine bei Müllsammler- und Obdachloseninitiativen auf dem Programm. "Wenn man aus Österreich in ein Land wie Brasilien, mit über 200 Millionen Einwohnern und 125 Millionen Katholiken, kommt, verschieben sich manche Perspektiven schnell", so der Bischof. Es sei beeindruckend zu sehen, mit welcher Lebensfreude und positiver Einstellungen viele Menschen ihr oftmals schwieriges Leben meisterten. Aber auch das Leid, die Ungerechtigkeit und die Ohnmacht sei so sehr spürbar, zog der Bischof eine Zwischenbilanz seines Besuchs.
 
Freistetter ist innerhalb der österreichischen Bischofskonferenz Referatsbischof für Mission und Entwicklung und dabei u.a. auch für die Dreikönigsaktion zuständig. Er traf in Belo Horizonte u.a. mit Erzbischof Walmor Oliviera de Azevedo und Weihbischof Vicente des Paula Ferreira zusammen. Dabei ging es inhaltlich um die Situation der Kirche in Brasilien, aber im Besonderen auch um die ökologischen Bedrohungen, denen Brasilien ausgesetzt ist. "Die Umweltfrage, aber auch die Frage, welche Rolle die Frauen in der Kirche haben sollen, gehört zu den drängendsten Fragen unserer Zeit", berichtete Erzbischof Oliviera de Azevedo. Er ist Vorsitzender der Brasilianischen Bischofskonferenz (CNBB) und hat auch an der jüngsten Amazonien-Synode im Vatikan teilgenommen."Wenn wir nicht jetzt handeln, ist es für immer zu spät", so der Erzbischof im Hinblick auf die ökologische Krise.
 
Weihbischof Vicente des Paula Ferreira ist für das Gebiet Brumadinho und Mariana zuständig. Die Kirche habe hier eine besondere Rolle und versuche, durch psychologische und seelsorgliche Arbeit den Menschen zu helfen und sie in ihrem Leid nicht allein zu lassen, berichtete der Weihbischof.
 
Bei einem Lokalaugenschein in Brumadinho, wo im Jänner dieses Jahres ein Dammbruch über 220 Menschen tötete und eine Schneise der Verwüstung hinterließ, konnte sich Freistetter einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe machen. "Hier fehlt es an allem, die Betroffenen - aber auch die Helfer - werden allein gelassen und ihrem Schicksal überlassen", zeigte sich der Bischof sichtlich betroffen. Besonders auch die fehlende psychosoziale Aufarbeitung mache sich bemerkbar, "viele der Anwohner sind noch immer schwer traumatisiert von dem Geschehenen".
In der Region kam es auch schon 2015 zu ähnlichen Dammbrüchen und Schlammlawinen. Der giftige Schlamm begrub auch damals schon Häuser, Kirchen und ganze Dörfer unter sich und forderte hunderte Todesopfer.
 
Die kommenden Tage führen Bischof Freistetter nach Ouro Preto, wo er an einem universitären Workshop teilnehmen wird und nach Mariana, einen ebenfalls von einem Dammbruch betroffenen Ort. Bevor der Bischof wieder zurück nach Wien reist, steht in der Landeshauptstadt Brasilia noch ein Treffen mit dem Sekretär der Brasilianischen Bischofskonferenz, Bischof Joel Portella, an.
 
Brasilien ist ein Schwerpunktland der Dreikönigsaktion, die schon seit den 1980er-Jahren mit dem dortigen Indigenenrat CIMI, der Landlosenbewegung oder zahlreichen kleineren Partnern in derzeit 29 Projekten, intensiv kooperiert. Das Hilfswerk, das jährlich die österreichweite Sternsingeraktion koordiniert, ist auch für die fachlich fundierte Vergabe der dabei gesammelten Spendengelder zuständig. Bei den insgesamt 500 unterstützten Projekten werden über eine Million Menschen in den Armutsregionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas direkt erreicht. Inhaltlich geht es dabei vor allem um Förderung von Kindern und Jugendlichen, Bildung, Sicherung von Nahrung, Trinkwasser und medizinischer Versorgung, um die Wahrung der Menschenrechte und Pastoralarbeit als Dienst der Kirche an den Schwächsten.
 
 

Mit dem schmalen Band „Konstruktive Konfliktkultur“ legt der deutsche Militärbischof Franz-Josef Overbeck eine grundlegende friedensethische Positionierung zu Konflikten und militärischer Gewalt vor. Gegen das Ideal einer vollständigen Konfliktfreiheit betont Overbeck, dass „Konflikt und Widerstreit […] nicht aus der menschlichen Lebenswelt eliminiert werden“ können. 

In unmittelbarer zeitlichler Nähe zum Festtag des Hl. Martins erfolgte die Segnung des neurestorierten Marterls "Zum Hl. Martin" in der Heeresbekleidungsanstalt in Brunn am Gebirge
 
Am 8. Nov. 2019 fand anlässlich der Fertigstellung der Restaurierung und zum 25-jährigen Jubiläum des in der Heeresbekleidungsanstalt befindlichen Marterls „Zum Heiligen Martin“ die Segnung durch Militärbischof  Werner Freistetter statt.
 
Das Heiligenbild wurde von Vizeleutnant i.R. Herbert Dirnegger – Bild des Heiligen Martin (Öl auf Holz) gemalt. Die Grundsanierung führte  Fachinspektor Rudolf Gaubitzer durch. Der Neuanstrich erfolgte durch Vizeleutnant Alfred Mock.
 
Das sogenannte „Helmer“-Marterl wurde 1994 durch  Oberst i.R. Rudolf Helmer, der 1985-1997 im Militärkommando Wien für den Bereich Wien und Niederösterreich tätig war, errichtet und gespendet.
Der festliche Akt fand in Anwesenheit des Militärkommadanten von Niederösterreich, Brigadier Martin Jawurek, des Militärpfarrers der Militärpfarre NÖ2, Militärdekan Johann Wedel, des pensionierten Militärpfarrers der Militärpfarre NÖ2, Militärdekan i.R. Ernst Faktor, dem örtl. Gemeindepfarrer, Dechant Adolf Valenta, des Leiters der Heeresbekleidungsanstalt, Oberst Lassenberger, der Altkommandanten der Heeresbekleidungsanstalt, sowie der Bediensteten der Dienststelle statt.

Bereits seit gestern,12.11.2019,  läuft die Firmvorbereitung der  Militärpfarren Niederösterreichs. Diesmal ist die Militärpfarre NÖ 3 in Allentsteig mit der Durchführung betraut und das bei erstem Schnee und frostigen Außentemperaturen.

Sieben Rekruten aus verschiedenen Garnisonen des Bundeslandes werden hier bis Donnerstag in geblockter und sehr intensiver Form von den Militärpfarrern auf den Empfang des Sakramentes der Firmung vorbereitet. Sie werden - im wahrsten Sinnes des Wortes - firm gemacht für ihr verantwortungsvolles und bewusstes Tun und Wirken in der Kirche. Aber es wird hier auch viel Wert auf  die Kameradschaftspflege gelegt. Denn was bleiben soll, ist das Verbindende - im Kirchlichen wie im Militärischen!

Das Sakrament der Firmung spendet im Auftrag des Militärbischofs diesmal Diözesanbischof Alois Schwarz am kommenden Freitag, 15. November - Hochfest des hl. Landespatrons Leopold - um 1030 Uhr in der Soldatenkirche Allentsteig.

Heuer beging die Militärpfarre Burgenland das Martinsfest in besonderer Weise. Da sonst immer am Vortag des Martinitages die Festakademie abgehalten wurde, diese aber am Sonntag die Soldaten nicht hören hätten können, wurde heuer erstmals zu einer "Martinipilgerung" am 9. November geladen.
 
Über 100 Gläubige aus  Burgenland, Niederösterreich und Burgenland 
Gestartet wurde mit Pilgerinnen und Pilgern aus vielen Gemeinden des Nordburgenlandes, Niederösterreichs und aus Ungarn - trotz starken Regens - bei der Martinskirche Donnerskirchen. Nach dem Pilgersegen durch Militärpfarrer Alexander Wessely ging es über den Martinusweg nach St. Georgen, wo eine Labestation aufgebaut war und dann zur Martin-Kaserne in Eisenstadt. Nach einer Aufwärmpause wurde  die Hl. Messe in der festlich geschmückten Hauskapelle der Kaserne gefeiert. Die Fürbitten der würdigen Feier wurden in deutscher, ungarischer und kroatischer Sprache vorgetragen. Am Ende des Festgottesdienstes, der vom Musikverein und der Männerscola Frauenkirchen musikalisch gestaltet wurde und den über 100 Gläubige mitfeierten, segnete Militärpfarre Alexander Wessely den heurigen Wein und den vom Weingut Haider extra kreierten "Ersten burgenländischen Pilgerwein", der auch allen Pilgerinnen und Pilgern im Anschluss an den Gottesdienst als Erinnerung mitgegeben wurde.
 
Dank an die vielen, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben
Am Ende des gelungenen Tages dankte der Militärdekan allen, die zum Gelingen der Martinipilgerung beigetragen hatten:  Dem Militärkommando für alle Unterstützung, dem Team der Pfarrkanzlei, den Kraftfahrern, den Kameraden der 2. Ausbildungskompanie/HTS für die Durchführung der Labestelle, dem Musikverein und der Männerscola Frauenkirchen, dem Weingut Haider, dem Team der Cafeteria und der Küche, dem OVT, den Chargen vom Tag und den Wachen, der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit für das spontan zur Verfügung gestellte Zelt, dem Team des ORF, allen Mitpilgern, den Sponsoren und nicht zuletzt Vzlt. i.R. Heinrich Horvath und Franz Renghofer.
Bei einem würzigen Gulasch im Speisesaal klang dieser gelungene Auftakt für das heurige Martinsfest aus.

Österreichs Bischöfe laden zum ersten "Sonntag des Wortes Gottes" ein, der am 26. Jänner 2020 auf Anordnung von Papst Franziskus stattfindet und künftig jährlich durchgeführt wird. Ziel des Themensonntages sei es, "die Rolle der Bibel im Leben christlicher Gemeinden zu stärken", betonen die Bischöfe zum Abschluss ihrer Herbstvollversammlung am Freitag. Christen sollten sich "vom Wort Gottes begeistern lassen, weil es die bevorzugte Weise ist, wie sich Gottes Geist den Menschen mitteilt", so die Erklärung.

Bewusst sei der Sonntag des Wortes Gottes in die Nähe zur "Weltgebetswoche für die Einheit der Christen" im Jänner angesetzt, um so die "Verbundenheit aller Christen durch die Heilige Schrift" zu stärken, informieren die Bischöfe. Zusätzlich dazu gebe es in Österreich bereits seit der Einführung der neuen Messlektionare vor einem Jahr derzeit drei "Jahre der Bibel", inhaltlich begleitet vom Österreichischen Bibelwerk. Beide Aktionen, begleitet von einer neuen Bibel-App, sollten "die Gläubigen dazu motivieren, die Bibel wieder häufiger in die Hand zu nehmen und als Quelle für ihr Glaubensleben zu entdecken".

Wie die Bischöfe hervorheben, habe das Wort Gottes im Gottesdienst einen besonderen Stellenwert: Es werde von einem erhöhten Ort im Altarraum aus verkündet, in einer festen Leseordnung, dank der die Gemeinde in einem drei-Jahres-Zyklus mit möglichst vielen Bibeltexten bei den Evangelien und Lesungen vertraut werden soll. Bei der Predigt lege der Priester vor allem den Schrifttext aus, womit sichergestellt werde, "dass Jesus Christus im Zentrum der kirchlichen Verkündigung steht".

via:Kathpress

Die österreichischen Bischöfe sind in großer Sorge wegen des nicht enden wollenden Krieges in Syrien und der unvorstellbaren humanitären Katastrophe vor Ort. "Das Leid der Betroffenen ist unerträglich und schreit zum Himmel", halten sie wörtlich in einer Erklärung zum Abschluss der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz fest und appellieren an die Solidarität der Österreicherinnen und Österreicher, für die Opfer des Krieges in Syrien zu spenden. Die jüngste Militäroffensive der Türkei und der mit ihr verbündeten Milizen in Nordsyrien habe erneut viele Opfer auch unter der Zivilbevölkerung gefordert. Hunderttausende seien auf der Flucht, darunter auch viele der letzten in der Region verbliebenen Christen.

Mindestens 200.000 Menschen hätten sich aus dem Grenzgebiet zur Türkei ins Landesinnere geflüchtet, wo sie nun in Notunterkünften leben. Es fehle diesen Flüchtlingen an allem: Lebensmittel, Hygieneartikel, Medikamente "und der Winter steht vor der Tür", schlagen die Bischöfe Alarm. Durch die jüngsten Kämpfe sei auch die Gefahr eines Wiedererstarkens des IS massiv angewachsen. Und in der syrischen Region Idlib werde ebenfalls noch heftig gekämpft. Drei Millionen Zivilisten seien hier betroffen, eine Million davon sind Kinder. Zudem gehe für die kleine christliche Minderheit im Land inzwischen um ihr Überleben.

Über zwölf Millionen Menschen in Syrien bräuchten Hilfe. Die westlichen Wirtschaftssanktionen gegen Syrien verschärften zudem die Situation im Land. Sie würden besonders die notleidende Bevölkerung treffen und verhinderten den wirtschaftlichen Wiederaufbau, weswegen auch die dortigen christlichen Patriarchen und Bischöfe ihre Aufhebung fordern, halten die Bischöfe fest und sie fordern "endlich Frieden und eine gerechte politische Lösung". Die Bischöfe sehen dabei die Großmächte genauso gefordert wie die regionalen Mächte und die Konfliktparteien im Land: "Ein dauerhafter Friede wird nur auf Basis der Menschenrechte und der Religionsfreiheit sowie einer gerechten wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung möglich sein."

Die Bischöfe danken allen Organisationen und Hilfswerken, Ordensgemeinschaften und Pfarren, die sich für die Menschen in Not in Syrien einsetzen. Dazu zählten etwa die Caritas, Kirche in Not, die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Verbände, die Initiative Christlicher Orient, Christen in Not oder auch die Korbgemeinschaft. Hilfe sei angesichts der komplexen Situation im Land nicht einfach, aber möglich.

 

via: Kathpress

Österreichs katholische Bischöfe haben die Politik zum Erhalt bestehender Schutzbestimmungen gegen eine Tötung auf Verlangen aufgefordert. Dem bisherigen klaren Bekenntnis zur "Kultur des Beistandes" am Lebensende müssten weitere konkrete Taten folgen, heißt es in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung der Bischofskonferenz zum Abschluss ihrer Herbstvollversammlung. "Ist das Verbot der Tötung auf Verlangen und der Beihilfe zur Selbsttötung einmal aufgehoben, dann ist der Schritt zu einer gesellschaftlichen Normalität, die schließlich in eine soziale Pflicht pervertiert, nicht weit", so die mahnende Begründung der Kirchenvertreter.

Vor einer nur an Einzelfällen festgemachten Debatte um Suizidbeihilfe warnen die Bischöfe eindringlich. Es gelte viel grundlegender die Frage zu stellen, "wie wir als Gesellschaft in Zukunft leben wollen und ob uns dabei das Leben so heilig ist, dass man an der Hand eines Menschen, aber nicht durch die Hand eines Menschen sein Leben beendet". Studien belegten, dass nicht etwa der körperliche Schmerz das Hauptmotiv für einen Tötungswunsch ist, sondern vielmehr psychische Belastungen wie Depression, Hoffnungslosigkeit und Angst. "Die Antwort darauf kann aber nicht Tötung sein, sondern professionelle Hilfe, Beratung und Beistand", betont der Episkopat.

Der Wunsch, nicht mehr leben zu wollen, sei vor allem ein "Hilfeschrei, den man nicht überhören darf", so die Bischöfe weiter. Um darauf reagieren zu können, sei eine "Kultur der Sorge und des Beistands" nötig, die eine "liebevolle Begleitung bis an die Schwelle des Todes" erlaube. Besondere Bedeutung messen die Bischöfe dabei der Palliativversorgung zu, da diese entscheidend zur "Wiederentdeckung der ganzheitlichen Begleitung eines Kranken im Kontext der modernen Medizin" beigetragen habe. Linderung von Leid erfordere vor allem Beistand in seelischen und psychischen Krisen. "Palliative Care lehrt uns: Wenn man 'nichts mehr machen kann', dann gibt es noch 'viel zu tun', so die Bischöfe.

Dass die Bischöfe hier ein drängendes Thema aufgreifen, hatte zuletzt Martin Schaffenrath, Mitglied im Überleitungsausschuss der Österreichischen Gesundheitskasse, dargelegt. In Österreich sterben dem Experten zufolge 2,5 Mal mehr Menschen bei Suiziden als im Straßenverkehr, doch werde die hier nötige Präventionsarbeit von Sterbehilfe-Lobbyisten untergraben, schrieb Schaffenrath in der "Tiroler Tageszeitung" (Donnerstag). Pro-Suizid-Gesetze seien keine Problemlösung bei Lebensängsten, sondern erhöhten nur den Druck auf vulnerable Menschen: In Ländern mit legalisierter Suizidbeihilfe wie Belgien oder den Niederlanden sähen sich kranke, schwache oder ältere Menschen zunehmend in einen "Rechtfertigungsdruck, warum sie überhaupt noch leben und wieso sich das Gesundheitssystem Therapie oder Pflege noch leistet". Auch Schaffenrath forderte eine "Kultur des Beistands" durch flächendeckende Hospiz- und Palliativversorgung.

"Flankierende Maßnahmen" nötig

Österreichs Bischöfe bezogen ihren Lebensschutz-Appell jedoch auch auf den Lebensbeginn. "Es muss in einem wohlhabenden Land wie Österreich möglich sein, andere Lösungen zu finden, als die Tötung heranwachsender Menschen", heißt es ihrer Erklärung. Schwangere Frauen in Konfliktsituationen bräuchten mehr Unterstützung und Solidarität, sei doch "dieses Ja zur werdenden Mutter zugleich ein Ja zum ungeborenen Kind", so die Bischöfe. "Allen Initiativen, die schwangeren Frauen, Müttern und ihrem Umfeld Hilfe und Beratung bei ihrem Ja zum Leben anbieten", dankten die Bischöfe und bekundeten ihre Unterstützung für "alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte, die sich dafür einsetzen, das ungeborene Leben zu schützen und zu fördern".

Direkt an die Politik gerichtet, kritisieren die Bischöfe das Fehlen gesicherter Informationen zu Schwangerschaftsabbrüchen und ihren Motiven. Gäbe es diese Angaben so wie in fast allen anderen europäischen Ländern, könnten die Hilfsangebote "noch besser und zielgerichteter sein", heißt es in der Erklärung. Problematisch sei auch, dass die vor über vierzig Jahren von der Politik angekündigten "flankierenden Maßnahmen" zur Fristenregelung weiterhin auf ihre vollständige Umsetzung warteten, bekunden die Bischöfe.

via: Kathpress

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