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Militärpfarren

Einbericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus, Pressereferent

Militärsuperior Mag. Siegfried Lochner, Rektor der Georgskathedrale, hatte alles für die Soldatenfirmung der Garnison Wien, des Militärkommandos Burgenland und des Seelsorgenbereiches Wien vorbereitet.Er freute sich 14 Firmlinge herzlich begrüßen zu dürfen.

Da der Militärbischof mit den anderen österreichischen Bischöfen beim Papst in Rom weilt, wurde er von seinem Militärgeneralvikar, Msgr Mag. Dr. Franz Fahrner vertreten.
In seiner Predigt ging Msgr Dr. Fahrner darauf ein, dass "die Firmlinge ähnlich den 12 Aposteln in dieser Feier mit den Gaben des Hl. Geistes beschenkt werden, die sie dazu befähigen Licht für die Welt zu sein“.

Neben den drei Schülern des Militärrealgymnasiums Marlene Riethus aus Wien von der 6b, Tanja Egger aus Hof bei Salzburg von der 5a und Maximilian Sallmannshofer aus Bad Fischau von der 5b empfingen am 4. November 2005 elf Grundwehrdiener das Sakrament der Firmung, einer auch zum ersten Mal die Hl. Kommunion. Prof. Bernhard Macheiner übernahm die kirchenmusikalische Gestaltung.

Forum Jakob Kern

Okt 31, 2005
Ein Bericht von Stefan Gugerel   
Militärkurat Dr. Harald Tripp, Militärpfarrer beim Militärkommando Wien, sprach am 30. Oktober 2005 im Rahmen des "Forum Jakob Kern" über Papst Pius XII und das Papsttum im Zweiten Weltkrieg.
 
Militärkurat Dr. Tripp nannte seinen Vortrag im Untertitel ein "Plädoyer für eine erweiterte Perspektive innerhalb der zeitgenössischen Katholizismusforschung". Immer wieder wies er in diesem Sinne auch auf die Bedeutung der universalen Geschichte und der Kontextualisierung der Person Papst Pius XII hin.
 
Hochhuths Theaterstück "Der Stellvertreter" (1963) hat wie kaum ein anderes Werk das Bild von Pius XII für die Öffentlichkeit geprägt und - wie man heute aufgrund der Ergebnisse der historischen Forschung sagen muß - auf den Kopf gestellt. Goldhagen, Cornwell und andere griffen in den letzten Jahren dieses Bild nicht nur auf sondern überzeichneten es noch. Pius XII sei Antisemit und die katholische Kirche zumindest mitschuld am Holocaust gewesen, wird oft in den Raum gestellt.
 
Dr. Tripp sieht die Zukunft der Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex in der Weitung der Perspektive - die Antworten lägen nicht in den Extremen - auch wenn dadurch Pius XII weiterhin Zielscheibe von Kritik bleiben wird. Wesentlich dafür sei ein eingehendes Quellenstudium, der - in Editionen vorliegenden - Dokumente. Somit sollte nicht mehr alleine das Papsttum als solches im Zentrum des Interesses stehen, sondern die Auseinandersetzung und Würdigung der Rolle der Weltkirche und ihrer Handlungen.
 
Auch könnten so die päpstlichen Handlungsspielräume aufgezeigt werden. Die Fragen nach der Tauglichkeit der  Diplomatiegeschichte als alleinige Methode stellt sich durch in letzter Zeit durchgeführte empirische Untersuchungen und zeigt die Komplexität der historisch-politischen Kontexte auf und läßt diese auch in einem größeren Kontext erscheinen.
 
Besonderen Raum gab Dr. Tripp der Frage nach dem sogenannten "schuldhaften Schweigen" Pius XII. Systematisch ging er den Argumenten der Kritiker wie Verteidiger Pius XII nach und warf dabei viele Fragen auf. Sein Resumee zog er mit Eugenio Zolli, dem Rabbi von Rom, dessen Autobiographie 2005 auf deutsch erschienen ist. Anhand dieser und anderer persönlicher Zeugnisse könne die These des "schuldhaften Schweigens" als widerlegt gelten.

Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge Claus

35 Frequentanten des BRG für Berufstätige Soldaten waren unter Leitung von Militärsuperior Mag. Siegfried Lochner, ihrem Religionslehrer und Akademiepfarrer, mit ihrem Bataillonskommandanten, Oberst Johannes Rosenblattl, ihrem Dienstführenden, Vizeleutnant Anton Lechner, und Oberstleutnant Siegfried Ender vom 17. bis zum 20. Oktober 2005 in Rom.

Um diesen Aufenthalt zu ermöglichen, unterstützte ein ehemaliger Offizier des Schulbataillons, der Militärbischof von Österreich, Mag. Christian Werner, mit einer großzügigen finanziellen Spende die Schüler.

Das Besichtigungsprogramm war sehr gedrängt, aber die teilnehmenden Soldaten haben alles gesehen. Großteils waren sie auch zum ersten Mal in Rom. Die imposanten Konstruktionen haben einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wie das Kollosseum, das Forum Romanum oder die Engelsburg. Die Basiliken Lateran, Santa Croce di Gerusalemme oder Sankt Paul vor den Mauern waren weit nicht so eindrucksvoll wie der Petersdom.

Die Hl. Messe in den Domitilla Katakomben rührte einige. Höhepunkt des Romaufenthalts war ohne Zweifel die Teilnahme an der Generalaudienz am Petersplatz, wobei die österreichischen Soldaten unter den 50.000 Teilnehmern vom Hl. Vater erwähnt wurden. "Ein einmaliges Erlebnis, wir sind wirklich vor dem Papst gesessen!" berichtet ein Wachtmeister. Die Nähe ermöglichte auch, dass der Hl. Vater dem Superior Mag. Lochner die Hand reichte und seinen Rosenkranz segnete.

Am selben Tag am Abend wurde über das österreichische Militärordinariat einen Empfang in der Österreichischen Botschaft beim Heiligen Stuhl organisiert.
Ein freier Stadtrundgang beendete diese unvergessliche Reise, die Schüler kamen mitten in der Nacht nach Wiener Neustadt zurück.

Ein Bericht von Hptm Prof. Mag. Serge CLAUS, Pressereferent

Der 8. Oktober 2005 wird als unvergesslicher Tag im Gedächtnis der ehemaligen und gegenwärtigen Zöglinge des Militärrealgymnasiums bleiben. 40 Jahre Bildung und Erziehung durch ein Ressortübereinkommen zwischen dem Unterrichtsministerium und der Landesverteidigung mit engagierten Pädagogen und Offizieren stand im Mittelpunkt der verschiedenen Reden, die beim Festakt gehalten wurden.

An die 500 ehemalige Schüler kamen aus allen Teilen Österreichs, GenMjr Mag. Norbert Sinn, als ehemaliger Schüler und Präsident des Absolventenverbandes, freute sich, dass so viele die Liebe zu seiner ehemaligen Schule teilen.

Zahlreiche Ehrengäste waren zu diesem Anlass ins Militärrealgymnasium gekommen: als mili-tärisch Höchstanwesender war GenLt Mag. Wolfgang Spinka, Leiter der Generalstabs-direktion, die hohe Geistlichkeit war vertreten durch den Militärbischof Mag. Christian Werner, einem ehemaligen Erzieheroffizier am MilRG, und den Superintendanten Mag. Oskar Sakrausky, aus dem zivilen Leben kamen u.a. der Präsident des LSRfNÖ, HR Adolf Stricker, Landtagsabgeordneter Ing. Franz Rennhofer, Vizebürgermeiter Dr. Christian Stocker.

Die Partnerschulen, das Lycée militaire de St. Cyr bei Paris, das Welbeck Defence Sixth Form College in Woodhouse/Großbritannien und dem Béri Balogh Ádám Honvéd Középiskola és Kollégium in Györ/Ungarn, jeweils durch ihre Kommandanten vertreten.

Dieser MilRG-Feiertag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst, wo für die Schule gebetet und ein Ehrensignalhorn gesegnet wurde. Beim militärischen Festakt wurde dem Schulbataillon vom Direktor der Hypo-Bank, Herrn Rupert Haag, ein Ehrensignalhorn gestiftet und dem ehemaligen Direktor, HR Mag. Stefan Jezik, wurde vom Absolventenverband der Ehrenring des Militärrealgymnasiums in Gold verliehen.

Der Gottesdienst und der Festakt wurde von der Militärmusik Burgenland umrahmt, zu dem Anlass wurde die Spielmusik des Militärrealgymnasiums miteinbezogen.

Militäroberkurat
Mag. Sascha Kaspar, P. Raphael
Militärpfarre beim 
Militärkommando Steiermark
 
 
 
Pfarrkanzlei:

Vzlt Thomas Astecker, Militärpfarradjunkt

Ein Bericht von Martin Steiner
   
Militärbischof Mag. Christian Werner ließ es sich nicht nehmen, am 22. September 2005, das Panzergrenadierbataillon 35 in Grossmittel zu besuchen.
 
Der Kommandant des Panzergrenadierbataillons, Obstlt Günter Leitner, begrüßt Seine Exzellenz und gibt zugleich einen Gesamtüberblick der Aufgaben und Ausrüstung des Bataillons.
 
Kpl Stefan Reisner gibt eine ausführliche Einweisung über den Schützenpanzer ULAN. Nach der Besichtigung der Kaserneneinrichtung kam es zu einem angeregten Gespräch mit den anwesenden Kadersoldaten in der UO-Messe.
Ein Bericht von Franz Fahrner   
Donnerstag, 15. September 2005
 
Am 14. September 2005, dem Fest Kreuzerhöhung, beging das Militärordinariat das Patrozinium der Stiftskirche mit einem Festgottesdienst.
 
Im Rahmen dieses Gottesdienstes wurde Herr MMag. Stefan Gugerel mit dem Akolythat beauftragt. Im Anschluss präsentierte Militärgeneralvikar Dr. Franz Fahrner das neue Pastoralkonzept (siehe Downloads) für die Österreichische Militärseelsorge.
 
Zahlreiche hochrangige Vertreter des Bundesministeriums für Landesverteidigung, der Landesverteidigungsakademie und der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten nahmen an diesem Festakt teil.
Ein Bericht von Silvester Frisch   
Freitag, 19. August 2005 
 
Das Kinderferienlager der Militärpfarre Langenlebarn / NÖ 3, fand in Eben im Pongau, im schönen Salzburger Land statt.
 
Am Sonntag 3. Juli 2005 war Abreisetag von der Fliegerhorst Brumowski Kaserne Langenlebarn. Mit 43 Kinder und 6 Betreuer sind wir zu Mittag in der Schwarzenberg – Kaserne in Salzburg angelangt, um uns für die Weiterfahrt zu stärken.
 
Am Nachmittag wurden alle in der Jugendherberge Eben im Pongau freudig aufgenommen. Am hauseigenen Sport – und Spielplatz hatten sich die Kinder von Anfang an begeistert und den sonnigen Tag noch wirklich genossen.

Erfreulicherweise war der 2. Tag auch sehr sonnig und warm, wodurch das geplante Programm, eine Wanderung auf die nahe gelegene Moosalm, durchgeführt wurde.
 
Nach einem ausgiebigen Mittagessen im Hotel ist es mit den Fahrrädern zum Badeteich in Eben gegangen. Die keineswegs erschöpften Kinder hatten in dem kalten Wasser ihren Spaß. Sogar manche Betreuer mussten sich bemühen, um von den Kindern nicht untergetaucht zu werden.
 
Am Dienstag waren wir ganztägig in der Krobatin – Kaserne in St. Johann zu Besuch. Die Dienststellenleitung organisierte ein sehr tolles Programm mit Luftdruckgewehrschießen, LKW Rundfahrt und verschiedenen Aktivitäten in der Sporthalle. Der krönende Abschluss war ein Orientierungslauf innerhalb der Kaserne, wofür jedes Kind eine Urkunde mit Platzierung bekam.
 
Für einen Hubschrauberrundflug ging die Reise am 4. Kinderferienlagertag zum Fliegerhorst Aigen. Das schöne Wetter ermöglichte uns einen atemberaubenden Ausblich aus 2000m Höhe, dass alle schwer beeindruckte.

Der Nachmittag bot für die Kinder wieder reichlich Badespaß, diesmal in der Wasserwelt Wagrain. Den nächsten Vormittag nutzten wir für einen Ausflug in den Tierpark Hellbrunn, wo man in kleinen Gruppen die exotischen Tiere besichtigte. Anschließend wagten wir eine Führung durch die Wasserspiele Hellbrunn. Hier wurde für viele Überraschungen gesorgt, die beim Einen oder Anderen zu nasser Kleidung führten.
 
In die Kunst des Glasblasens führte uns nach den Wasserspielen noch ein kleiner Fachbetrieb ein.
 
Der Badespaß wurde am 6. Tag in der Alpentherme Bad Hofgastein fortgesetzt. Ein riesiges Wasserkino und eine sehr lange Rutsche waren die dortigen Highlights. Aber auch die Betreuer mussten sich wieder einmal in Acht nehmen, um nicht untergetaucht zu werden.
 
Samstagvormittag unternahmen wir eine Bergwerksführung durch die Kupferzeche Hüttau. So interessant das Bergwerk auch sein mag, so uninteressant waren die Ausführungen mancher Führer. Die Nachmittagsaktivität konnte jedes Kind selbst wählen. Ein Radfahrausflug, Inline skaten, Volleyball spielen oder ein Fußballmatch gegen die Betreuer stand zur Auswahl.
 
Sonntag war natürlich Tag des Gottesdienstes in Eben. Die Predigt hatte der dortige Pfarrer sehr kinderverständlich vorgetragen, wodurch alle aufmerksam zuhörten. Am Abend wurde von den Kindern eine Disco veranstaltet. Das sehnsüchtig erwartete Tanzevent ging bis Mitternacht und war der Höhepunkt  des Ferienlagers (Aussage der Kinder).
 
Leider machte uns am Montag das Wetter einen Strich durch die Rechnung und das geplante Programm, die Sommerrodelbahn in Abtenau, fiel sprichwörtlich ins Wasser. Deswegen hatten wir noch einmal Badespass in Bad Hofgastein.
 
Nun war der Abreisetag, der 12. Juli 2005, schon wieder vor der Tür und nach der Verabschiedung bei den wirklich sehr netten Jugendherbergenchefs ging die Heimreise los.
 
Ganz besonderer Dank gilt der Familie Maria und Sepp Kirchner für die freundliche "überdurchschnittliche“ Bewirtung.
 
Mit diesem Bericht verabschiedet sich Gfr. Johannes Minkowitsch, Kraftfahrer, Mesner, Mitarbeiter der Pfarrblattredaktion von der Militärpfarre NÖ 3, mit Wirkung vom 9. September 2005.

Auf Initiative des damaligen Kommandanten der Panzergrenadierdivision, Divisionär Josef Marolz, wurde in den Jahren 1990 – 1992 eine Kapelle in der Martinek-Kaserne Baden errichtet. Im Rahmen eines feierlichen Festaktes wurde diese am 27. Juni 1992 durch S.E. Militärbischof Dr. Alfred Kostelecky "unter der Patronanz des Heiligen Sebastian" eingeweiht.

Auf Wunsch und Ansuchen des Garnisonskommandanten der Martinek-Kaserne Baden, Bgdr Rainer Karasek, wurde der Militärpfarre Niederösterreich 5 vom Militärordinariat Wien genehmigt, die Kapelle der Martinek-Kaserne Baden nun auch als "Barbara-Kapelle“ offiziell zu benennen. Die ursprünglich gewählte Patronanz des "Heiligen Sebastian“ bleibt dadurch unberührt, wodurch zukünftig in der Benennung beide Patrone anzuführen sind.

Die offizielle "Neubenennung“ wurde im Rahmen eines vorösterlichen Gottesdienst am 18. März 2005 gemeinsam mit unserem Militärbischof S.E. Mag. Christian Werner verlautbart und gefeiert. Die Kapelle wird für diverse Aktivitäten der Einheiten der Martinek-Kaserne und für heilige Messen durch die Militärpfarre Niederösterreich 5 genutzt.

Der Fliegerhorst 1938 - 1945

Schon bald nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 begann die deutsche Luftwaffe mit dem Bau des Fliegerhorstes TULLN. Die Bezeichnung Fliegerhorst LANGENLEBARN fand übrigens erst ab 1955 Verwendung. Im Jahr 1940 wurde der militärische Flugbetrieb aufgenommen. Am Fliegerhorst stationiert waren die Flugzeugführerschule A/B 112, von 1941 bis zum Kriegsende die Luftkriegsschule 7.

Es gibt aus dieser Zeit keine Hinweise auf eigene Räume, die als Stätte liturgischer Tätigkeiten dienten. Am 7. April 1945 wurde der Fliegerhorst teilweise zerstört und von sowjetischen Truppen besetzt.

Die "Base-Chapel" 1945 - 1955


Am 31. Juli 1945 übergaben die Sowjets den Fliegerhorst an die US-Besatzungsmacht. Diese nützte die  "Tulln Air-Base" als Flugplatz für US-Truppen der Wiener Garnison.
Noch im Herbst 1945 richteten die US-Soldaten in einem Dachbodenraum des Wirtschaftsobjektes (Obj. 26) die "Base Chapel" ein. Als Zugang diente der Stiegenaufgang im Vorraum des heutigen Unteroffiziers-Speisesaals. In der mit Altar und Kirchenbänken ausgestatteten "Base Chapel" wurden Gottesdienste und auch Hochzeiten gefeiert.

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