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In St. Peter an der Sperr läuft vom 23. August bis zum 29. September 2013 eine Ausstellung der 1974 in Wien geborenen Künstlerin Deborah Sengl: Manche Werke mit christlichen Motiven verletzen religiöse Gefühle. Der Sühneakt in der St. Georgs-Kathedrale gerade am Fest der Kreuzerhöhung zeigte, dass etliche Katholiken sich unter das Kreuz stellen wollen und das Kreuz anders für sich deuten.
Ein Bericht von Hauptmann Prof. Serge Claus   
 
Alle Bänke der St. Georgs-Kathedrale waren zum Kreuzweg und anschließender Festmesse zur Kreuzerhöhung am 14. September 2013 besetzt. „Das Kreuz ist nicht ein Symbol, sondern das einzige Zeichen unserer Erlösung!,“ sagte der Rektor bei seiner Ansprache. Die Präfation vom Fest stellt dem Kreuz Christi als Baum des Lebens den Baum des Sündenfalls gegenüber, von dem der Tod seinen Ausgang nahm: „Gott, Du hast das Heil der Welt auf das Holz des Kreuzes gegründet. Vom Baum des Paradieses kam der Tod, vom Baum des Kreuzes erstand das Leben. Der Feind, der am Holz gesiegt hat, wurde auch am Holze besiegt durch unseren Herrn Jesus Christus...“.
 
Bereits Papst Johannes Paul II sprach davon, mit geistlichen Waffen gegen die Kultur des Todes zu kämpfen. Gott hat sich erniedrigt, um uns zu retten, bis zum Tode am Kreuz! Die Künstlerin, die ihr Studium 1997 mit einem Diplom in der Meisterklasse von Christian Ludwig Attersee abschloss, verachtet nicht nur jeden leidenden Menschen, wenn man Jesus als Menschensohn betrachtet, sondern auch Gott, denn er ist auch Gottmensch am Kreuz.
 
Die Situation in Wiener Neustadt ist dieselbe wie damals in der Todesstunde am Golgatha: Kein öffentlicher Aufschrei, es ist still geworden, bis Jesus due Worte sprach:"Es ist vollbracht!". Das Kreuz ist aber auch Zeichen des Kampfes, im Evangelium steht nirgendwo, verbrüdert euch mit allen, sondern ihr werdet verfolgt werden - und wer mein Jünger sein will, der nehme sein Kreuz auf sich. Wenn das Kreuz ein Ärgernis oder eine Torheit für manche darstellt, so ist es für Paulus Gottes Kraft und Wahrheit. Die Kreuze stehen in Österreich auf den Wegen und auf den Bergen. Wer Christ ist, muss wissen, dass er als Jünger nicht über dem Herrn steht, sondern er bleibt dem Gekreuzigten treu!
 
Die Gläubigen baten - auch mit den Liedern wie „Heil’ges Kreuz“ und „ich will dich lieben“ - um Umkehr und um Erleuchtung für sich und für alle, die Christus nicht kennen. Ein sehr rührender Augenblick war die Verehrung des Kreuzes am Ende des Gottesdienstes.

 Am 23. Sonntag im Jahreskreis, dem 8. September 2013, feierte das AUTCON/KFOR 28 sein bevorstehendes Einsatzende mit einem Bergmarsch. Die Bitten um eine glückliche und unfallfreie Rückkehr in die Heimat, der Dank an Gott für den erfahrenen Schutz und das Gemeinschaftsgefühl beim Erklimmen des Mount Golesh prägten diesen Tag.

Zu der Bergmesse, an der auch internationale Gäste teilnahmen, kamen viele der österreichischen Soldatinnen und Soldaten. Hebräisch, Griechisch, Latein, Slovenisch, Englisch, Polnisch und Deutsch wurden als Gottesdienstsprachen verwendet, der österreichische und der deutsche Kontingenzchor steuerten liturgische Gesänge bei. Das Wort vom gut durchdachten Turmbau aus dem Evangelium wurde auf die Einsatzvorbereitung, der Hinweis auf die Weisheit, die das Leben der Menschen rettet aus der ersten Lesung auf die vernünftige und vorsichtige Vorgangsweise im Einsatz hin ausgelegt. Die Einladung des Paulus an Philemon aus der zweiten Lesung richtete den Blick auf die Kommandanten zuhause, die die Rückkehrer nicht als Sklaven, sondern als erfahrungsreiche und bewährte Kameraden wieder aufnehmen mögen. Gulasch und eine reiche alkoholfreie Getränkeauswahl wurden mit Akkordeonmusik und dem grandiosen Ausblick zu einem zünftigen österreichischen Frühschoppen kombiniert.

Zwei Wochen Ferien am Truppenübungsplatz Glainach in Kärnten. Zum 44. Mal gibt es in Kärnten ein außergewöhnliches Kinderferienangebot – die Kinderferienaktion der Katholischen Militärpfarre. Heuer findet die Ferienaktion zum ersten Mal am Truppenübungsplatz Glainach statt. Knapp 200 Kinder aus 10 Nationen erlebten dort Ferien der Extraklasse mit viel Spaß und Action im Freien.
Ein Bericht von Mag. Cornelia Harwanegg   

Traditionsgemäß bietet die katholische Militärpfarre des Militärkommandos Kärnten und die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten Österreichs Heeresangehörigen die Möglichkeit, ihren Kindern für ein oder zwei Wochen einen besonderen Erlebnisfaktor in den Sommerferien zu bieten. Zwei Wochen, zwischen 3. und 17. August 2013, waren mehr als 20 Betreuer im Einsatz, um mit den Kindern erlebnisreiche Wochen zu gestalten.
 
Das Motto des Angebots: "für jeden etwas dabei" 
Die Aktivitäten sind vielfältig – vom Stationsbetrieb, Trommeln, Nagelstudio, Singen, Tanzen bis hin zu Badeausflüge und Besichtigungen ist alles dabei. Die Kinder übernachten in Containern. Zusätzlich sind am Übungsplatz Bundesheer-Zelte aufgestellt, die bei Schlechtwetter zum Spielen genutzt werden können. „Das Programm gestalten wir flexibel und wetterabhängig“, erzählt Offiziersstellvertreter Markus Stromberger, der Leiter des Betreuungsstabes. Pädagogen, u.a. des Josefinums, des sozialpädagogischen und therapeutischen Zentrums für Kinder und Jugendliche in Klagenfurt sowie Studierende haben sich auch diesen Sommer wieder freiwillig bereit erklärt, die Aktion zu unterstützen. Daneben stehen eine Ärztin und mehrere Sanitäter rund um die Uhr zur Verfügung. Sie haben bei den hohen Temperaturen diesen Sommer viel zu tun. „Das wichtigste ist, dass die Kinder immer genügend trinken, darauf achten wir heuer besonders“, sagt Stromberger.
 
Tagesablauf: Baden, Spiele, Singen und vieles mehr
Das Angebot ist teilweise auch altersabhängig. So wird den rund 50 Jugendlichen zwischen 14 und 16 Jahren anderes geboten als den jüngeren. Sie waren etwa im Kino oder in der Tscheppaschlucht, einem der beliebtesten Ausflugsziele dieser Gegend. Alle Kinder – sie sind zwischen sechs und 16 Jahre alt – fühlen sich sichtlich wohl. An jeder Ecke wird gesungen, gemalt oder gespielt. „Wir sind zum ersten Mal hier und werden nächsten Sommer wieder kommen“, so die Freundinnen Anna und Larissa (beide 12). „Am besten gefällt mir das Baden am Ressnig-Teich“, erzählt ein Mädchen aus Afghanistan, das ohne Eltern nach Österreich gekommen ist und während des Jahres im Josefinum lebt. Abends gibt es jeden Tag ein Abendlob. Jeden Abend wird dieses von einer anderen Gruppe gestaltet. Darüber hinaus können die Kinder abends Karaoke singen oder Filme anschauen.
 
Internationale Woche
Deutsch ist am Truppenübungsplatz Glainach im Sommer längst nicht mehr die einzige Sprache. Zum zehnten Mal gibt es die „Internationale Woche“ im Rahmen der Kinderferienaktion. Dabei haben auch Kinder aus anderen Nationen die Möglichkeit, an der Ferienaktion teilzunehmen. Kinder aus Österreich, Deutschland, Slowenien, der Slowakei, Russland, Afghanistan und vielen anderen Ländern spielen gemeinsam.
Mit 33 Kindern zum Lindenhof in Eben/Pongau. Die Kinderferienaktion der Dekanatspfarre III Ost, die vom 29. Juni bis 08. Juli stattfand, bleibt auch heuer wieder in bester Erinnerung. Ein kurzer Rückblick ...
Ein Bericht von Vizeleutnant Georg Karner

1.Tag: Zum bereits 10. Mal machten wir uns auf die Reise zum LINDENHOF in EBEN im PONGAU. Mit 33 Kindern traten wir die Reise gleich am ersten schulfreien Tag an. Im Heeresbus mit Chauffeur Manfred aus St. Pölten ging es Richtung Westen. Die Betreuer: „Sabine, Manuela, Gerhard und Pauli“ benötigten schon seit der Abfahrt Nerven wie Drahtseil, denn im Bus wurde mit einem gegenseitigen Kennerlernen und der Wiedersehensfreude lautstark gefeiert. Nachmittags, am „Urlaubsziel“ angekommen, hieß es zuerst Unterkunft beziehen und anschließend die Hausordnung kennenlernen. Das riesige Freigelände des LINDENHOFS war sofort in der Hand der Kids, Gruppeneinteilung und diverse Spiele standen weiterhin am Programm. Josef, der Chef des Hauses und auch unser Koch, kennt natürlich alle Kinderwünsche; es gab für uns Pizza zum Abendessen. Nach weiteren Spielen und dem Abendlob wartete schon die Matratze auf uns. Ab ins Bett………
 
2. Tag: Wir Erwachsene dachten, wir wecken unsere Kinder um 0630, ab so spielte es leider nicht, denn alle Kids standen schon stramm und fragten: „ was machen wir heute“…. Morgenlob, Frühstück … Da Sonntag war, besuchten wir den Gottesdienst in der Kirche in EBEN. Den Herrn Pfarrer überraschten wir mit einer Flasche Wein, er hatte nämlich vor kurzem seinen 50. Geburtstag. Nachmittags ging’s auf die Moosalm. Das anfängliche Raunen verwandelte sich plötzlich in Ehrgeiz. Unter der Lifttrass erklommen wir den (Mini-) Berg. Zur Belohnung gab es - schließlich am Ziel angekommen - für alle Eis. Nach dem Abendessen ging es los mit Spielen für die Kinderolympiade. Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Aufmerksamkeit, Gruppendynamik waren gefragt. Am Ende des KFL muss die Siegergruppe mit der höchsten Punkteanzahl feststehen.
 
3.Tag: An diesen Tag waren wir fleißig unterwegs. Besichtigung der Burg Hohenwerfen mit einer Führung vom Verlies bis zum Glockenturm. Auch die Folterkammer durften wir besichtigen und sogar ein Foltergerät ausprobieren. Nur ganz kurz. Passiert ist wirklich nichts. Warum auch foltern? Sind ja eh alle brav ;) ;)
Die Greifvogelschau bewies uns das harmonische Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier. Vom Falken, Habicht, Seeadler bis zum Gänsegeier. Nachmittag brachte uns Manfred, unser Busslenker, nach Bischofshofen. Pauli voran, dahinter Kinder, dazwischen die Betreuer, Dominik unser GWD und als Schlusslicht Georg, erzwungen wir gemeinsam entlang der Stufen die „Paul Ausserleitner Schanze". Um die Stimmung nach diesem Marsch wieder zu heben, musste ich einen Eisladen aufsuchen, sonst würde ein Streik drohen.
 
4.Tag: Der Kasernentag in St. Johann in der Krobatin - Kaserne. Hundevorführung, Leben im Felde, LKW (mit-)fahren, Orientierungslauf und Kletterwand waren die Stationen. Hier gab es zum Abschluss des Tages mit dem Organisator, Obstleutnant Rizzi vom FüUB2 eine Siegerehrung für den bewältigten OL. Nachmittag zeigte sich das Wetter schon von der freundlichen Seite. Das wurde mit einem Badeausflug in Eben ausgenützt.
 
5.Tag: Nach dem Morgenlob und Frühstück war wieder Olympiade angesagt. Mittags bekamen wir Besuch aus der Luft. Ein Hubschrauber aus Langenlebarn machte kurz Halt beim Lindenhof. Das ist eine Attraktion. Josef und Maria, die Chefleute, grillten heute für uns. Grillen, gutes Essen, schönes Wetter und einen Heli neben uns; Wer hat das schon? Nachmittags ging es zum nächsten Highlight: Rodelbahn in der Flachau und gleich danach ins Freibad nach Wagrain.
 
6.Tag: Die Stadt Salzburg wurde an diesem Tag erkundet. Mit der NÖ-Fahne voran marschierten wir am Festspielhaus vorbei zum Domplatz. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung von Georg im Dom gingen wir vor bis zum Hochaltar. Voller Stolz sangen wir das „Vater unser“. Obwohl wir Blicke auf uns zogen, wurde unser Gesang noch lauter. „Einfach Gänsehaut.“ Nach kurzer Shop- und WC – Pause, vorbei am Geburtshaus von W. A. Mozart, zum Haus der Natur.
Der Salzach entlang gelangen wir zu einem Klettergarten oberhalb der Augustinerkirche.  Entspannung, Klettern……..“. Das KFL-Leibchen mussten wir auch noch gestalten, damit wurde am Abend begonnen.
 
7.Tag: Abfahrt nach Rauris zum Goldschürfen. Während der Fahrt gab es plötzlich einen Knall. Ein Reifen am Bus hat wohl sein Alter erreicht, er explodierte. Kurzer Schrecken, aber zum Glück ist nicht mehr passiert. Auf einem Parkplatz montierten Manfred und Gerhard den Ersatzreifen. Angekommen am Schürfplatz, ging’s los mit der Goldsuche. Nicht so einfach. Die Nuggets waren kaum zu sehen, so winzig sind sie. Aber nach einiger Zeit bewiesen einige ihr Geschick und fanden heraus, wie´s geht. Doch „reich“ werden wir von unserem Fund leider nicht.
Am Retourweg machten wir einen Stopp bei der Nationalpark-Ausstellung „Könige der Lüfte“. Beeindruckende Videoaufnahmen der Tiere in der Bergwelt konnten wir bestaunen.
 
8.Tag: Therme Amade in Altenmarkt. Ein Bad mit „Loopingrutsche“, das ist was. Auch einige Spiele für die Olympiade wurden hier bestritten. Der „Badewaschl“ schaute schief, den anderen Gästen gefiel es. Am Abend Modeschau. Die Gruppen mussten aus Plastiksackerln Modeteile zum Thema: “Trachten“ basteln. Mit Schere, Tixo und Heftklammer bewaffnet, konnte in kürzester Zeit das fertige Produkt in Form der Trachtenmode am Laufsteg präsentiert werden. Diese Aktion zählte auch für die Bewertung der Olympiade.
Kaum wegzudenken aus unserem alljährlichen Programm ist die Kinderdisco. Heute wird gefeiert und gerockt. Nach anfänglichen Hemmungen der Jungs wurde aber dann doch getanzt bis in die späten Abendstunden. - -  Nur Spaß - - um 2315 war dann Schluss. „Alle waren erledigt“.
 
9.Tag: Immer wieder sonntags  „So ein Lied von Cindy und Bert“. Angesichts des heutigen Sonntages feierten wir wieder Gottesdienst. Diesmal vor dem Lindenhof, im Freien. Alexander, unser Militärpfarrer, hielt die schöne Messe. Wir sangen Lieder, die wir beim Morgen-und Abendlob übten. Nun überraschten wir die Fam. Kirchner. „10 Jahre Kinderferienlager im Lindenhof“, Anlass genug um zu feiern. Mit Geschenken bedankten wir uns , dass wir immer herzlich aufgenommen wurden und für die vorbildliche Betreuung zu jeder Stunde sagten wir ein herzliches Vergelt`s Gott. Auch Fam. Kirchner gab den Dank an uns zurück und überraschte uns mit einem Aufenthaltsgutschein für 2014. „Wir kommen wieder!“
Die Siegerehrung der Kinderolympiade an diesen Sonntagnachmittag zeigte uns an, dass das Ende des KFL 2013 immer näher rückte. Koffer packen, eine unangenehme Beschäftigung für uns alle. Was gehört wem???? Das dauerte! Wem gehört dies? Wem gehört das??? Die Gruppenältesten durften noch diesen Abend mit Pauli ins Kino. Einige Kinder waren heuer das letzte Mal beim KFL dabei.
 
10.Tag: Kräftiges Frühstück, Lunchpaket nicht vergessen und los. Die Reise in die Heimat muss nicht immer schön sein. Einige sagten: „Es war wieder viel zu kurz“. 10 Tage Kinderferienlager, das heißt für uns Erwachsene…: - volle Verantwortung für die Kinder -  24 Stunden Aufsichtspflicht - Bedürfnisse der Kinder immer respektieren - und vieles mehr ………
So konnte Georg in Langenlebarn alle Kinder gesund und hoffentlich auch zufrieden ihren Eltern und Angehörigen wieder übergeben.
Danke an die Eltern für Ihr Vertrauen, unserem Hwst. Hr. Militärbischof, dem BMLVS, dem MilKdo NÖ, unserem Buslenker Spießlechner Manfred, GWD Hiessberger Dominik und alle, die dazu beigetragen haben, dass dieses Kinderferienlager zustande gekommen ist und schließlich, ein großes „Vergelt´s Gott“ im Namen der Militärpfarre Langenlebarn dem Betreuerteam.
 
Ich wünsche Euch ALLEN, schöne Ferien und erholsame Urlaubstage! Bis 2014 !!! P.S.: Der Lindenhof ist schon reserviert!!!
 
Die Kinder schreiben - was hat mir am Besten gefallen:
DENNIS 8 Jahre: BFL ! *) Die Disco und das Fussballspielen hat mir am besten.
AMANDA 8: Mir hat das Schwimmen am Besten gefallen.
MARVIN 7: Am KFL hat mir am Besten gefallen:  Abschluss Disco
SELINA 7: Disco, hat mir gefallen
JULIAN 7: Am Ferienlager hat mir am Besten gefallen die Abschlussdisco.
THOMAS 9: Am Ferienlager hat mir das Goldschürfen am Besten gefallen.
CAPRICE 9: Ich fand es am Schönsten, dass die anderen Kinder und der Dominik mit mir Fußball gespielt haben
LEA 8: Mir hat  gefallen, dass der Pauli mitgekommen ist. Mir hat am Besten gefallen die Sommerrodelbahn. Mir hat am Besten gefallen die Disco. Ich habe viele Freunde gefunden.
CORINA 9: Ich fand die Sommerrodelbahn am coolsten.
PATRICK 7: Am Ferienlager hat mir das Adlerkino gefallen.
HARALD 7: Am KFL hat mir am Besten gefallen die Therme.
LEONIE 9: Mir hat das Schwimmenfahren am Besten gefallen.
FRANZISKA 11: Ich fand das Schwimmen und die Modenschau am Besten. Das Wandern war doof.
ANJA 11: Ich hatte Spaß und es war lustig.
MARKUS 12: Am Besten hat mir das Adlerkino gefallen.
NATALIE 12: Das Kinderferienlager ist eine tolle Idee. Es gefällt mir sehr gut und es gefallen mir alle Sachen, die wir machen. Es war nie langweilig.
MARIA 9: Ich fühle mich sehr wohl.
KATHARINA 12: Die Therme mit der Loopingrutsche war voll cool.
NADINE 9: Wir waren beim Bundesheer und es war sehr cool.
MARCELL 12: Mir hat besonders gut der Tag im Schwimmbad gefallen.
BETTINA 10: Das Kinderferienlager 2013 war cool.
LARISSA 9: Mir hat am Besten die DISCO gefallen.
ANNA 13: Es war so hammer geil : )
STEPHIE 13: Wir haben viele coole Ausflüge gemacht. Sommerrodelbahn hat mir am Besten gefallen.
TANJA 13: Ich freu mich, dass ich noch mal mitfahren kann.
LISA 13: Wir waren auf der Sommerrodelbahn, war voll cool.
MARLIES 10: Ich finde es toll, wenn wir schwimmen gehen.
ROBIN 11: Mir hat der Tag in der Therme gefallen.
MICHI 12: Wir machen jeden Tag tolle und spannende Ausflüge wie das Goldschürfen.
FLORIAN 10: Mir hat die Therme Amadé am Besten gefallen.
MAX 8: BFL ! Mir hat am Besten gefallen die Disco.
LUKAS 10: Mir hat am Besten gefallen das Frühstück, Disco, Ausflüge, Spielen und Sommerrodelbahn.
TIFFANY 6: Das hat mir gefallen. Das Schwimmen. Die Disco. Der Sport. Die Sommerrodelbahn.
Die Militärseelsorge ist eine mit- und nachgehende Seelsorge. Besonders wichtig ist diese , wenn Soldaten im Ausland ihren Dienst versehen. Ein Besuch beim UNIFIL-Kontingent.
Ein Bericht von Nadja Rossmanith   
 
Die österreichische Militärseelsorge betreut, zusätzlich zu den Militärpfarren im Inland und in anderen Einsatzräumen, auch 169 österreichische Soldaten und Soldatinnen, welche an der  UNIFIL-Mission der Vereinten Nationen im Libanon teilnehmen. Das Bundesheer beteiligt sich seit November 2011 mit einem Logistikkontingent an diesem Einsatz, in welchem bis zu 15.000 Soldaten aus 35 Staaten involviert sind. Die Aufgabengebiete der Bundesheer-Soldaten und –Soldatinnen sind vielfältig, unter anderem Logistiker, Mechaniker, Kraftfahrer und Sanitäter. Auch stellen die Österreicher die Camp-Feuerwehr mit allen nötigen Fahrzeugen und Geräten.
 
Zuständiger Seelsorger zurzeit ist Militärdekan Christian Rachlé, Militärpfarrer beim MilKdo Steiermark. Er besucht das Kontingent zu Beginn, in der Mitte und am Ende ihres Einsatzes im Sinne einer mit- und nachgehenden Seelsorge. Zusätzlich zu persönlichen Gesprächen gibt es die Möglichkeit, an der Hl. Messe teilzunehmen und diese mitzugestalten, entweder im Camp oder in einer der umliegenden maronitischen Gemeinden. Dabei ist es für die Soldaten und Soldatinnen ein eindrucksvolles Ereignis, den Gottesdienst zusammen mit der libanesischen Bevölkerung zu feiern und sich anschließend bei Kaffee, Tee und Gebäck in der Pfarre zu unterhalten.
Von 7. bis 14. Juli 2013 verlegte das Institut Religion und Frieden auf Einladung der mexikanischen Militärseelsorge ihre wissenschaftliche Tätigkeit nach Mexico City. 
Ein Bericht von Nadja Rossmanith   
 
Auf Einladung der Militärseelsorge von Mexiko durch Padre Leonardo Rojas Perez fuhr Msgr.Werner Freistetter, Leiter des Instituts für Religion und Frieden (IRF) mit einigen seiner MitarbeiterInnen von 7. bis 14. Juli 2013 nach Mexico City, um dort einen Studientag zu veranstalten. Diese einmalige Gelegenheit zur Kooperation ergab sich aus dem persönlichen Kontakt im Rahmen der jährlichen Enquete des IRF.
 
Der Studientag wurde mit einer abendlichen Messfeier in der Capellanía Militar eröffnet, welche Msgr. Freistetter auf Spanisch zelebrierte. Am nächsten Tag wurden den mexikanischen Militärseelsorgern  die Geschichte und Aufgaben der Militärseelsorge in Österreich sowie des Instituts  Religion und Frieden nähergebracht und über die jährliche Enquete und die bevorstehende Diözesansynode berichtet. Anschließend präsentierten die Gastgeber die Lage der Militärseelsorge in Mexiko. In der nachfolgenden Diskussion wurden aktuelle und zukünftige Herausforderungen der beiden Militärseelsorgen besprochen.
Abgerundet wurde diese sehr interessante und beeindruckende Reise durch den Besuch der Basilica de Guadalupe, dem größten Marienwallfahrtsort der Welt.
Militärbischof Christian Werner besuchte die AIRPOWER13 in Zeltweg
Ein Bericht von Nadja Rossmanith   

Am Freitag, 28. Juni, und Samstag, 29. Juni 2013 kamen ca. 300.000 Besucher zur Flugshow auf den Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg, welche vom Österreichischem Bundesheer, dem Land Steiermark und Red Bull veranstaltet wurde. Auch Militärbischof Christian Werner besuchte die Airpower, sprach ein Segensgebet und führte Gespräche mit vielen Besuchern.

Das Motto der AIRPOWER13 lautete „Souveränität & Solidarität“, angelehnt an die Kernaufgaben der österreichischen Luftstreitkräfte. Die besten Staffeln und Solopiloten aus über 20 Nationen zeigten ihr Können und rund 200 Fluggeräte konnten bewundert werden. Mit dabei waren auch Flugstaffeln wie die italienischen Frecce Tricolori, die spanischen Patrulla Águila oder die Turkish Stars. Die Flying Bulls führten atemberaubende Heli-Akrobatik vor, Beispiele der historischen Luftfahrt wie Mustang, Spitfire und Avenger wurden präsentiert und das österreichische Bundesheer zeigten sein Können eindrucksvoll anhand unterschiedlicher Szenarien, zum Beispiel dem Abseilen von Spezialeinsatzkräfte aus Black-Hawk-Hubschraubern.
Seit dem 1. Jänner 1968 begeht weltweit die katholische Kirche den „Weltfriedenstag“. Dieser Tag ist bewußt gewählt als Oktavtag der Geburt des eigentlichen Friedensfürsten Jesus Christus und soll dem beginnenden bürgerlichen Jahr die Richtung weisen. Die Feier ist jährlich mit einer vorab veröffentlichten Weltfriedensbotschaft des Papstes verbunden, die ein konkretes Thema näher erörtert. Der Tag wird in der Garnison Wiener Neustadt im Juni begangen.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   
 
„Dieser Gedenktag entstand, als sich Papst Paul VI. – nach seinem Besuch bei der UNO am 4. Oktober 1965 und der darauf bezogenen Enzyklika Christi Matri vom 15. September 1966 – am 8. Dezember 1967 angesichts der weltweiten Spannungen erneut mit einer Friedensbotschaft an die Regierenden in aller Welt wandte und den Neujahrstag zum Weltfriedenstag erklärte“, erwähnte der Rektor der St. Georgs-Kathedrale, Militärdekan Siegfried Lochner, bei der Begrüßung des Militärbischofs für Österreich, S.E. Christian Werner. „Papst Benedikt gibt eine der Seligpreisungen der Bergpredigt als Thema für den Weltfriedenstag 2013 vor: ‚Selig die Friedenstifter‘. Um Frieden zu finden und zu bewahren braucht es Friedensstifter, Menschen, die sich bewusst um Frieden bemühen: im eigenen Herzen, in der eigenen Familie, aber auch in der globalen Gesellschaft.“
 
Angeführt vom Kommandanten der Theresianischen Militärakademie, Generalmajor  Norbert Sinn kamen Kaderpersonal und Professorenkollegium mit Fähnrichen und Militärgymnasiasten. Musikalisch umrahmt wurde der Festgottesdienst durch die Militärmusik Burgenland und Prof. i.R. Helmut Ebner an der Orgel.
 
In seiner Ansprache betrachtete der Militärbischof die ersten Worte des Auferstandenen: „Der Friede ist mit euch!“ Als Soldaten kämpfen wir, um den Frieden zu schützen. Friede bedeutet in seiner Urbedeutung: Verantwortung gegenüber Gott, den Mitmenschen und sich selbst. Das erste Zeugnis für Jesus legte ein Soldat ab: ‚wahrhaftig, dieser ist Gottes Sohn!‘ Die Seligpreisung als Friedensstifter ist ein Auftrag an uns! Er besteht nach den Worten des Kölner Kardinals Meisner darin, das ‚Wie Du mir, so ich Dir‘ zu überwinden und es durch eine neue Lebenseinstellung zu ersetzen die da lautet: ‚Wie Gott mir, so ich Dir‘!  So entstehen lebenserhaltende Werte, bitten wir Gott, dass er unsere Schritte auf den Weg des Friedens lenke!“

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