Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.
Katholische Militärseelsorge
Webauftritt des Katholischen Militärordinariates der Republik Österreich
Wenn in Brasilien die Umwelt massiv zerstört wird oder unzählige Menschen aufgrund sozialer Ungerechtigkeiten in tiefem Elend leben müssen, "dann betrifft das auch uns in Österreich". Das hat Bischof Werner Freistetter nach einem Lokalaugenschein in Brasilien im Gespräch mit "Kathpress" betont. "Wir müssen unsere Froschperspektive überwinden. Wir sind mit diesen Menschen vor Ort zutiefst verbunden", so der Bischof, der u.a. zu einem Überdenken des eigenen Konsumverhaltens aufrief. Freistetter war mit einer Delegation der Dreikönigsaktion (DKA) eine gute Woche in Brasilien, wo er Projekte und Projektpartner der DKA besuchte.
In Belo Horizonte im Südwesten des Landes standen Lokalaugenscheine bei Müllsammler- und Obdachloseninitiativen auf dem Programm. Der Bischof zeigte sich zum einen zutiefst betroffen von Not und Elend der Menschen - "Hier bin ich Menschen begegnet, die wirklich nichts haben" -, zum anderen sei aber auch deutlich geworden, dass Hilfe möglich ist. U.a. auch durch die Spenden der Österreicherinnen und Österreicher bei der Sternsingeraktion: "Die Menschen sind uns zutiefst dankbar."
Freistetter ist innerhalb der österreichischen Bischofskonferenz Referatsbischof für Mission und Entwicklung und dabei u.a. auch für die Dreikönigsaktion zuständig. Er traf in Belo Horizonte u.a. mit Erzbischof Walmor Oliviera de Azevedo zusammen. Er ist Vorsitzender der Brasilianischen Bischofskonferenz (CNBB) und hat auch an der jüngsten Amazoniensynode im Vatikan teilgenommen. In der brasilianischen Hauptstadt Brasilia begegnete Freistetter u.a. dem Sekretär der Bischofskonferenz, Dom Joel Portella. "Die Kirche in Brasilien ist sich völlig im Klaren darüber, dass jetzt gehandelt werden muss, um die Umwelt zu erhalten. Sonst ist es zu spät", bilanzierte Freistetter die Gespräche.
Bei einem Lokalaugenschein in Brumadinho, wo im Jänner dieses Jahres ein Dammbruch über 220 Menschen tötete und eine Schneise der Verwüstung hinterließ, konnte sich Freistetter einen Überblick über das Ausmaß der Katastrophe machen. In dem Bergbaugebiet war ein Überlaufbecken geborsten, eine giftige Schlammlawine hatte nicht nur viele Menschen getötet oder vertrieben, sondern die Gegend auch weiträumig unbewohnbar gemacht. Ganz abgesehen davon, sei die Umwelt durch die rücksichtslosen Abbaumethoden schwer in Mitleidenschaft gezogen, berichtete Freistetter.
Kritik an politischer Führung
Gerade in den Bergbaugebieten werde - neben Amazonien - deutlich, "welche Auswirkungen eine Wirtschaftspolitik hat, die keine Rücksicht auf die Umwelt oder Menschenrechte nimmt". Die Menschen vor Ort wüssten schon, dass es so nicht weitergehen kann und dass etwas geschehen muss. Sie fühlten sich aber von ihrem Land bzw. den staatlichen Institutionen im Stich gelassen. Mit Präsident Jair Bolsonaro habe diese Krise nochmals eine neue Qualität bekommen, wies der Bischof auf zahlreiche Befürchtungen seiner Gesprächspartner hin: "Die Kritik ist laut und auch sehr fundiert." Die Menschen fürchteten weitere Verschlechterungen der Sozialstandards bzw. ihrer Lebensbedingungen. Die Regierungspolitik stehe nur im Dienste der Wirtschaftsinteressen.
Und das lasse im Übrigen auch gar nichts Gutes für die Indigenen in Brasilien erwarten. Die Verfassung von 1988, die ihnen weitreichende Rechte und eigenen Lebensraum garantiert, werde gerade massiv in Frage gestellt. "Es besteht die große Sorge, dass die jetzige Politik für die Indigenen und ihre Rechte außerordentlich negative Auswirkungen haben wird", so Freistetter.
In einer solchen Situation komme der Kirche, die sich für die Not bzw. die Rechte der Menschen einsetzt, umso größere Bedeutung zu. Es geht dabei nicht nur um Geld, sondern auch um menschliche Anteilnahme, "dass die Menschen spüren, da ist jemand, der sich um sie annimmt, dass sie nicht vergessen sind." Besonders auch die fehlende psychosoziale Aufarbeitung mache sich bemerkbar, "viele der Anwohner sind noch immer schwer traumatisiert von dem Geschehenen". Nachsatz: "Erzbischof Oliviera de Azevedo hat gerade für diese Aufgaben eine besonders engagierte Frau eingesetzt." Die Frauenpower sei für die Kirche in Brasilien unverzichtbar. Und in dieser Hinsicht sowie hinsichtlich der ökologischen Frage werde die jüngste Amazoniensynode als Bestätigung des eingeschlagenen Weges aufgefasst.
Brasilien ist ein Schwerpunktland der Dreikönigsaktion, die schon seit den 1980er-Jahren u.a. mit dem dortigen Indigenenrat CIMI, der Landlosenbewegung oder zahlreichen kleineren Partnern in derzeit 29 Projekten intensiv kooperiert. CIMI wurde über viele Jahre vom austro-brasilianischen Amazonasbischof Erwin Kräutler geleitet. Er genieße auch nach seiner Pensionierung vor Ort im Land höchstes Ansehen, so Freistetter.
Die Dreikönigsaktion, die jährlich die österreichweite Sternsingeraktion koordiniert, ist auch für die fachlich fundierte Vergabe der dabei gesammelten Spendengelder zuständig. Bei den insgesamt 500 unterstützten Projekten werden über eine Million Menschen in den Armutsregionen Afrikas, Asiens und Lateinamerikas direkt erreicht. Inhaltlich geht es dabei vor allem um Förderung von Kindern und Jugendlichen, Bildung, Sicherung von Nahrung, Trinkwasser und medizinischer Versorgung, um die Wahrung der Menschenrechte und Pastoralarbeit als Dienst der Kirche an den Schwächsten.
via:
Alljährlich in der Woche vor Adventbeginn, wie auch in der Fastenzeit, lädt die Militärpfarre NÖ 1 zu einem Besinnungstag ein. Es ist dies ein Angebot für Kaderangehörige, Zivilbedienstete und Senioren, um zum einen den Kontakt untereinander zu pflegen, sich mit Themen, die unseren Dienst- und Lebensalltag aus christlicher Perspektive prägen, auseinanderzusetzen und nicht zuletzt auch gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Und das alles außerhalb der gewohnten Umgebung, für ein besonderes Programm tut ein Ortswechsel bekanntlich immer gut.
So machten sich am Dienstag, 26. November 2019, etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den der Militärpfarre NÖ 1 zugehörigen Garnisonen St. Pölten, Melk, Amstetten und Mautern auf den Weg in das Stift Seitenstetten im westlichen Mostviertel. Als Referent konnte Militärkurat Oliver Hartl den Seitenstettener Benediktiner P. Vitus Weichselbaumer gewinnen, ein Studienkollege unseres Militärpfarrers und zudem seit kurzem neuer Pfarrer in der Pfarre Kematen-Gleiß bei Waidhofen an der Ybbs, welche zum Stift Seitenstetten gehört.
Nach dem Ankommen folgte das Referat von P. Vitus zum Thema „Tugenden und Laster“. Er nahm dazu benediktinische Anleihe bei den sog. Wüstenvätern - könnte man doch einen derartigen Besinnungstag ja auch „Wüstentag“ nennen - und an Paul Trogers Deckenfresko im Marmorsaal des Stiftes, wo die sieben Hauptsünden, welche sich von den Lastern ableiten lassen, künstlerisch dargestellt sind. Mit zahlreichen Beispielen aus dem Alltag unseres Lebens schaffte es P. Vitus, die Thematik verständlich darzustellen und so Anregungen, nicht nur für die kommende Zeit des Advents, sondern auch für eine kleine anschließende Diskussion zu geben.
Eine besondere Freude war es, dass Militärkommandant Brigadier Martin Jawurek Zeit fand, über Mittag zum Besinnungstag dazuzustoßen. Nach dem Mittagessen richtete er einige Worte an die Anwesenden.
Am Nachmittag wurde schließlich in der Stiftskirche Gottesdienst gefeiert. Musikalisch wurde dieser von einem Blechbläserensemble der Militärmusik NÖ mitgestaltet.
Mit einer kleinen kunsthistorischen Einweisung in die Stiftskirche, Panflötenklängen unseres Melker Militärpfarrgemeinderates Oberamtsassistent Karl Neuninger und einem Besuch im Klosterladen klang der diesjährige voradventliche Besinnungstag im Stift Seitenstetten aus und es erfolgte die Rückverlegung in die Heimatgarnisonen.
via: Militärpfarre Nö1&2
Der Zustand des österreichischen Bundesheeres ist hinsichtlich seiner Ausrüstung und finanziellen Ressourcen "besorgniserregend". Das hat Militärbischof Werner Freistetter am Montag im "Kathpress"-Interview betont. Er verstehe die große Sorge von Verteidigungsminister Thomas Starlinger, der sich am Wochenende dazu mit deutlichen Worten zu Wort gemeldet hatte. Freistetter sprach von der "Verpflichtung, unsere Soldaten mit bestmöglicher Ausrüstung und Gerät auszustatten, damit sie ihre Aufgaben im In- und Ausland erfüllen können". Das Anliegen des Ministers wolle er in diesem Sinne unterstützen.
Starlinger hatte am Samstag bei einer Delegiertenversammlung der Offiziersgesellschaft in St. Pölten die budgetäre Situation des Heeres mit drastischen Worten beschrieben. Das Bundesheer stehe "am Rande seines Grabes" und seine "Totengräber" würden damit nicht nur massiv die Sicherheit der Bevölkerung, sondern auch Arbeitsplätze gefährden, wie die "Austria Presse Agentur" (APA) berichtete.
Der vom Minister angesprochene jahrelange Investitionsstau sei offensichtlich, so Bischof Freistetter am Montag gegenüber "Kathpress". Es brauche dringend eine Verbesserung der Infrastruktur und eine zeitgemäße Ausrüstung für die Soldaten, "die wir in teils gefährliche Einsätze schicken". Schon damit nur die Basisaufgaben erfüllt werden könnten, brauche es etwa eine Erneuerung des Fuhrparks, selbiges gelte für Geräte bei Einsätzen bei Naturkatastrophen, "von der Luftraumüberwachung ganz zu schweigen".
Auf die Militärseelsorge angesprochen meinte der Bischof, dass es nach wie vor gut gelinge, die eigenen Aufgaben zu erfüllen. Er fühle sich grundsätzlich auch von der Politik bzw. den Verantwortlichen im Bundesheer gut unterstützt. Offensichtlich bestehe großes Interesse, "dass die Militärseelsorger ihren Dienst gut ausüben können, zum Wohl der Soldaten und des Bundesheeres".
via: Kathpress
Militärbischof Werner Freistetter beauftragte Vizeleutnant Herrmann Nährer an Christkönigssonntag mit dem Akolythat. „Jesus ist der einzige wahre König, der alle Erwartungen erfüllt und dies nicht trotz des Kreuzes, sondern deswegen“, betonte der Militärbischof in seiner Predigt.
Nach der freundlichen Begrüßung des neuen Akolythen begann am Sonntag der Wortgottesdienst in der St. Georgs Kathedralale in Wiener Neustadt. Die Predigt handelte von der Königswürde, die heutzutage entmythologisiert sei. Der König sei doch ein Punkt der Hoffnung, aber auch ein Mensch mit Macht, wo allerdings seine Herrschaft Frieden bedeutet. In der Geschichte Israels wird der König als Hirte eingesetzt, hierbei wurde viel Stärke hineinprojiziert, aber auch Vertrauen, denn er handelt für das Wohl des Volkes. Dann kommt Jesus, heute sehr berührend im Lukasevangelium geschildert, alle verspotteten ihn und doch erkennt ihn der zweite Verbrecher, während andere mit ‚Rette Dich selbst‘ ihn zum Verrat an seiner Mission für die Menschen bewegen möchten. Jesus ist der einzige Mensch, der für die Menschen sein Leben hergibt und Gott als sein innigstes Lebensgesetzt in ihm trägt. Wir, sein Volk, dürfen das erfahren und Jesus wird alle versöhnen und am Kreuz zusammenführen, er öffnet den Weg zu Gott dem Vater. Alles erfüllt sich in der Eucharistie und gerade der Akolyth dient der Eucharistie, er darf die Kommunion im Gottesdienst und den Kranken spenden.
Nach dem Gottesdienst lernte die Gemeinde bei einer netten Agape den neuen Akolythen besser kennen.
Bericht: S. Claus
Nach drei Tagen intensiver Vorbereitung, diesmal im Pfarrzentrum der Militärpfarre NÖ 3 im Lager Kaufholz, empfingen am Freitag, 15. November 2019, dem Hochfest des hl. Landespatrons Leopold, sieben junge Rekruten aus verschiedenen Garnisonen unseres Bundeslandes das Sakrament der Firmung.
Firmspender war diesmal Bischof Alois Schwarz, welcher das erste Mal als Diözesanbischof von St. Pölten den Truppenübungsplatz Allentsteig besuchte und in der Soldatenkirche Gottesdienst feierte. Der mit der Führung betraute Kommandant des Truppenübungsplatzes Allentsteig, Oberst Herbert Gaugusch, und der Kommandant des Dienstbetriebes, Oberst Julius Schlapschy, hießen Bischof Schwarz herzlich willkommen.
Den Firmungsgottesdienst feierten die bereits an der Vorbereitung beteiligten Militärpfarrer Militärdekan Alfred Weinlich, Militärkurat Oliver Hartl, Militärkaplan Christoph Gmachl-Aher sowie der Allentsteiger Stadtpfarrer Slawomir Grabiszewski mit. Musikalisch wurde der Gottesdienst in bewährter Weise von der Combo der Militärmusik NÖ mitgestaltet.
Bischof Alois Schwarz verwies in seiner Predigt auf die Zeichen unseres christlichen Gottes im Alltag, in unserem Leben, und schloss damit thematisch an die Inhalte der Vorbereitungstage an. „Welche Religion kann von sich behaupten, dass Gott die Liebe ist? Das ist etwas Großartiges“, so der Bischof, und weiter: „Lasst daher die Verbindung zu diesem Gott nie abreißen, denn wo Gott aus dem Leben gestrichen wird, da ist auch schnell die Würde von uns Menschen in Gefahr. Das zeigt sich heute so oft. Denkt immer wieder daran, wenn ihr an Kirchen, Marterln und Wegkreuzen vorbeifährt, Kirchenglocken hört oder - bei welchen Anlässen auch immer - Gottesdienste mitfeiert. Vergesst den Herrgott nicht.“
Nach dem feierlichen Gottesdienst in der Soldatenkirche wurde dieser besondere Tag mit einem festlichen Mittagessen im Schloss Allentsteig, dem Sitz des Kommandos des Truppenübungsplatzes, beschlossen.
Die neugefirmten Kameraden, ihre Patinnen und Paten sowie ihre Angehörigen freuten sich über den gelungenen Festtag, der ihnen hoffentlich ein (Glaubens-)Leben lang in guter Erinnerung bleibt!
Ein Bericht von Militärkurat Oliver Hartl
Bereits seit gestern,12.11.2019, läuft die Firmvorbereitung der Militärpfarren Niederösterreichs. Diesmal ist die Militärpfarre NÖ 3 in Allentsteig mit der Durchführung betraut und das bei erstem Schnee und frostigen Außentemperaturen.
Sieben Rekruten aus verschiedenen Garnisonen des Bundeslandes werden hier bis Donnerstag in geblockter und sehr intensiver Form von den Militärpfarrern auf den Empfang des Sakramentes der Firmung vorbereitet. Sie werden - im wahrsten Sinnes des Wortes - firm gemacht für ihr verantwortungsvolles und bewusstes Tun und Wirken in der Kirche. Aber es wird hier auch viel Wert auf die Kameradschaftspflege gelegt. Denn was bleiben soll, ist das Verbindende - im Kirchlichen wie im Militärischen!
Das Sakrament der Firmung spendet im Auftrag des Militärbischofs diesmal Diözesanbischof Alois Schwarz am kommenden Freitag, 15. November - Hochfest des hl. Landespatrons Leopold - um 1030 Uhr in der Soldatenkirche Allentsteig.
Am kommenden Freitag ist es wieder so weit: Die Kirchen unseres Landes öffnen ihre Türen zur Langen Nacht der Kirchen. Das...
WeiterlesenDer Blasiussegen gehört zu den bekanntesten Segnungen der katholischen Kirche. Jahr für Jahr wird er rund um den 3. Februar...
WeiterlesenMit der Amtseinführung eines Bischofs treten Symbole in den Mittelpunkt, die weit mehr sind als liturgischer Schmuck. Die sogenannten Insignien...
WeiterlesenDer Advent ist eine besondere Zeit im christlichen Kalender und eröffnet zugleich das neue Kirchenjahr. Er verbindet jahrhundertealte Bräuche mit...
WeiterlesenDer Oktober gilt traditionell als Rosenkranzmonat. Für viele mag diese Gebetsform heute altmodisch wirken, doch sie birgt eine erstaunliche Aktualität. Papst Franziskus brachte es auf den Punkt: „Der Rosenkranz ist…
Informationen aus der KircheHeute, am 10. September, findet weltweit der Welttag der Suizidprävention statt. Seit 2003 erinnern die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Internationale Gesellschaft für Suizidprävention (IASP) jährlich an diesem Datum daran, wie…
Informationen aus der KircheChristophorus – Schutzpatron der Reisenden (Gedenktag: 24. Juli) Der heilige Christophorus zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Heiligen – vor allem im Straßenverkehr. Als Schutzpatron der Reisenden ziert sein Bild zahlreiche…
Informationen aus der KircheAm 10. Juli feiert die katholische Kirche erstmals den offiziellen Gedenktag des heiligen Engelbert Kolland. Der Tiroler Franziskaner wurde 2024 von Papst Franziskus heiliggesprochen – als erster Österreicher seit über…
Informationen aus der KircheAm 29. Juni feiert die katholische Kirche das Hochfest der Apostel Petrus und Paulus – zwei prägende Gestalten des frühen Christentums. Der Gedenktag erinnert nicht an ihre Todestage, sondern an…
Informationen aus der KircheAm 24. Juni feiert die Kirche eines der wenigen Hochfeste, das nicht an den Tod, sondern an die Geburt eines Heiligen erinnert: Johannes den Täufer. Er gilt als der letzte…
Informationen aus der KircheFronleichnam, auch bekannt als »Hochfest des heiligsten Leibes und Blutes Christi« oder international als »Corpus Christi«, ist einer der höchsten Feiertage im katholischen Kirchenjahr. Gefeiert wird er am zweiten Donnerstag…
Informationen aus der KircheWas feiern Christen zu Pfingsten? Pfingsten gilt als Geburtstag der Kirche. Es erinnert an die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Jünger – ein Ereignis, das infoge die weltweite Verkündigung des…
Informationen aus der KircheZwischen Himmel und Erde, zwischen Abschied und Nähe – Christi Himmelfahrt lädt ein, neu hinzusehen. Was steckt hinter diesem oft übersehenen Feiertag? Eine kurze spirituelle Spurensuche in sieben Fragen. Ist Christi…
Informationen aus der Kirche
Viele Begegnungen, bewegende Gottesdienste, internationale Gemeinschaft und unzählige Eindrücke prägten die 66. Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes. Für alle, die heuer dabei waren, bietet unser Video die Möglichkeit, noch einmal auf diese... Weiterlesen

Im feierlichen Rahmen kam die katholische Militärseelsorge in der St. Georgs-Kathedrale zu einem besonderen Gottesdienst zusammen. Im Zuge eines Hochamtes beging die Militärdiözese ein seltenes, vierfaches Jubiläum. Im Mittelpunkt des liturgischen... Weiterlesen

Fronleichnam, auch bekannt als „Hochfest des heiligsten Leibes und Blutes Christi“ oder international als „Corpus Christi“, zählt zu den höchsten Festen im katholischen Kirchenjahr. Gefeiert wird es am zweiten Donnerstag... Weiterlesen

"Wächter des Friedens"... ist das Thema zur heurigen Soldatenwallfahrt. Aktuelle Fotogalerie zur 66. Soldatenwallfahrt Lourdes. Bitte hier klicken! Mit einem Klick zum Pilgerbuch LOURDES ist nicht nur ein Ort der Begegnung, es ist für viele... Weiterlesen

Am 2. Feber feiert die katholische Kirche das Fest der „Darstellung des Herrn“, das im Volksmund als „Mariä Lichtmess“ bekannt ist. Doch was steckt hinter diesem Hochfest, das Licht, Weihnachten... Weiterlesen

Am 4. Dezember begeht die Kirche den Gedenktag der hl. Barbara. Barbara von Nikomedia gehört bis heute zu den bekanntesten Heiligen der Kirche. Seit dem 7. Jahrhundert wird sie verehrt... Weiterlesen

Heute feiert die Kirche den heiligen Martin – einen der bekanntesten und beliebtesten Heiligen. Martin von Tours, einst römischer Soldat, später Bischof, steht für Werte, die auch heute zählen: Nächstenliebe... Weiterlesen

Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Soldaten (AKS) lädt herzlich zum traditionellen Kärntner Adventkonzert ein, das am Samstag, 13. Dezember 2025, in der prachtvollen St. Georgs-Kathedrale an der Theresianischen Militärakademie stattfindet.Das Konzert wird... Weiterlesen

Am 24. Juni feiert die Kirche eines der wenigen Hochfeste, das nicht an den Tod, sondern an die Geburt eines Heiligen erinnert: Johannes den Täufer. Er gilt als der letzte... Weiterlesen

Zwischen Himmel und Erde, zwischen Abschied und Nähe – Christi Himmelfahrt lädt ein, neu hinzusehen. Was steckt hinter diesem oft übersehenen Feiertag? Eine kurze spirituelle Spurensuche in sieben Fragen. Ist Christi... Weiterlesen

Jahr für Jahr strömen Millionen Gläubige zur Grotte von Masabielle, wo 1858 der Legende nach die Jungfrau Maria einem jungen Mädchen namens Bernadette erschienen ist. Seit 1958 kommen jährlich auch... Weiterlesen

Internationale Soldatenwallfahrt nach Lourdes als Mahnung und Hoffnungsträger Ein Ort des Gebets, der Begegnung – und der leisen, aber kraftvollen Botschaft, dass Frieden möglich ist. Die 65. Internationale Soldatenwallfahrt im südfranzösischen... Weiterlesen

Es ist bereits zur schönen Tradition geworden, dass sich die Pilgerleitung in Lourdes gemeinsam mit dem Aufbautrupp der Melker Pioniere eine Stunde Zeit zur Einkehr nimmt, bevor die Teilnehmer zur... Weiterlesen

Am kommenden Sonntag wird es auf dem Petersplatz festlich: Papst Leo XIV. wird in sein Amt eingeführt – zehn Tage nach seiner Wahl zum Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Was bei... Weiterlesen

Von alten Riten zur geistlichen Begleiterin im Jetzt Wenn der Mai ins Land zieht, legt sich ein sanfter Schleier aus Blüten über die Landschaft – und über die Herzen vieler Gläubiger... Weiterlesen

In bewegenden Worten hat sich Papst Leo XIV. an die Medienschaffenden der Welt gewandt. Bei seiner ersten offiziellen Audienz als neues Oberhaupt der katholischen Kirche sprach er nicht nur über... Weiterlesen

Der Militärbischof für Österreich, Dr. Werner Freistetter, in einer ersten Reaktion zur Papstwahl: „Ich freue mich sehr, dass der neue Papst den Namen Leo gewählt hat. Ich durfte ihn im Februar... Weiterlesen

Ein Augenblick der Geschichte: Punkt 18:08 Uhr durchbrach ein schneeweißer Rauchschleier den römischen Abendhimmel – das uralte Zeichen, das Generationen verbindet, ließ keinen Zweifel: Die katholische Kirche hat einen neuen... Weiterlesen

Feierliche Weihe im Grazer Dom Am 1. Mai 2025 erlebte der Grazer Dom einen bewegenden Moment kirchlicher Erneuerung: Johannes Freitag, bisher Stadtpfarrer von Trofaiach und Seelsorgeraumleiter „An der Eisenstraße“, wurde zum... Weiterlesen

Ein besonderes Ereignis für Kirche und Gesellschaft Im vollbesetzten Grazer Dom wurde am Donnerstag, dem 1. Mai 2025, ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Diözese Graz-Seckau aufgeschlagen: Der bisherige Pfarrer... Weiterlesen

Am 29. April 2025 traf sich Militärdekan Oliver Hartl, Delegationsleiter der österreichischen Teilnehmer an der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI), mit der Militärmusik Tirol in Innsbruck zu einer intensiven musikalischen Probe... Weiterlesen

Am 1. Mai erhält die steirische Landeshauptstadt hohen kirchlichen Besuch – zur Weihe des neuen Weihbischofs der Diözese Graz-Seckau, Johannes Freitag, wird eine Vielzahl an geistlichen Würdenträgern, politischen Repräsentanten und... Weiterlesen

Ein Requiem im Wiener Stephansdom vereinte Kirche, Politik und Gläubige Mit einem feierlichen Requiem im Wiener Stephansdom verabschiedete sich Österreich am Montagabend offiziell von Papst Franziskus. Unter großer Anteilnahme von Kirche... Weiterlesen

Am 28. April 2025 fand in der Birago-Kaserne Melk eine Einweisung für das Aufbaukommando der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) nach Lourdes statt. Das Kommando wird heuer vom Pionierbataillon 3 –... Weiterlesen

Derzeit befinden sich 164 Soldatinnen und Soldaten im Einsatzraum. Die Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Kontingents, sind unter anderem für die Logistik sowie die Brandbekämpfung im Camp NAQOURA verantwortlich. Zu den... Weiterlesen

In der Soldatenkirche in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim feierte am Dienstag der Karwoche Militärbischof Dr. Werner Freistetter in Konzelebration mit dem erst kürzlich ernannten Weihbischof für die Diözese Graz-Seckau, Militäroberkurat... Weiterlesen

Die Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek behandelt Fragen der Soldatenseelsorge und militärischen Berufsethik, der Rolle von Religion im militärischen Kontext und ihres Beitrags zum Frieden. Sie wird vom evangelischen Militärsuperintendenten und... Weiterlesen

Ein Erbe der Spiritualität und Standhaftigkeit Am 2. April 2005 schloss Papst Johannes Paul II. nach beinahe 27 Jahren im Amt für immer die Augen. Zwanzig Jahre später gedenken Gläubige auf... Weiterlesen

Am 2. April 2005 nahm die ganze Welt Anteil am Sterben von Johannes Paul II. Das Gedenken an den über 26 Jahre lang regierenden Papst wird auch in Österreich hochgehalten... Weiterlesen

Ein Mahnruf aus dem Vatikan: Der Pontifex fordert in seiner Sonntagsbotschaft verstärkte Friedensbemühungen in Krisengebieten weltweit. Papst Franziskus hat mit Nachdruck an die politischen Führer des Südsudan appelliert, Spannungen abzubauen und... Weiterlesen

Eine historische Chance bleibt ungenutzt In einem seltenen Zufall fallen 2025 die Ostertermine der katholischen, protestantischen und orthodoxen Kirchen auf denselben Tag: den 20. April. Ein willkommener Anlass, um ein seit... Weiterlesen

In der Fastenzeit bietet sich in vielen Kirchen ein besonderes Bild: Altar und bildliche Darstellungen Jesu werden hinter kunstvoll gestalteten Tüchern verborgen. Doch was steckt hinter dieser Tradition? Wo liegen... Weiterlesen