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„In den Diözesen Wien und St. Pölten ist es ein Hochfest und wir haben eine Reliquie vom Heiligen unter unserem Altar“, erwähnte Militärbischof Werner Freistetter am Beginn des Sonntagsgottesdienstes am 15. November 2020.

In seiner Predigt ging der Bischof auf das Evangelium ein und sprach über unsere Talente, die gar nicht unsere seien, sie gehörten dem Herrn. Als richtenden Blick seien auch die Worte Christi „Nimm teil am Freudenfest deines Herrn!“ Der letzte Diener hatte Angst und vergrub seinen Talent, Angst blockiere unser Handeln, dazu erwähnte Freistetter eine Anekdote aus seinem Schulleben „Ich hatte so eine Angst vor der Mathe-Schularbeit, dass ich eine richtige Blockade erlitt, es hat auch einige Zeit gedauert, bis ich die überwunden hatte!“ Christus sagt uns sowieso „habe keine Angst!“

Traut euch was!

Es gehe also nicht bloß um Geld im Evangelium sondern um das ganze christliche Leben, ohne Angst sollten wir uns etwas trauen, alle guten menschlichen Haltungen werden vermehrt, wenn wir sie ausüben, das, was uns bereichert, ist die Liebe zu verwirklichen.

Leopold III., Markgraf von Österreich, genannt „der Fromme“, „der Milde“, der „Freigebige“, 1075 geboren, wurde von Bischof Altmann von Passau erzogen. 1105 heiratete er Agnes, die Tochter Kaiser Heinrichs IV. Die Bischöfe Otto von Freising und Konrad II. von Salzburg entstammten dieser Ehe. In seiner mehr als vierzigjährigen Regierungszeit hat Leopold, mitten in einer wirren Zeit, die Grundlagen für die künftige Größe Österreichs geschaffen. Er stiftete das Zisterzienserkloster Heiligenkreuz bei Wien, das Chorherrenstift Klosterneuburg und die Benediktinerabtei Klein-Mariazell. Leopold war ein Mann des Glaubens und des Gebets, aber auch ein Herrscher, der zu regieren verstand. Er starb auf der Jagd am 15. November 1136.

Bericht: S. Claus

Österreichs Bischöfe drängen auf einen dauerhaften Frieden im Südkaukasus in der umkämpften Region Berg-Karabach (Artsach), wie sie in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung zum Abschluss der Herbstvollversammlung der Bischofskonferenz festhalten. Zum einen hoffen die Bischöfe sehr, dass der nun ausgehandelte Waffenstillstand hält und verweisen in der Erklärung u. a. auch auf die Rolle der OSZE für den Frieden in der Region. Zum anderen rufen sie zur verstärkten Hilfe für die Kriegsopfer bzw. Flüchtlinge auf.

Die heimischen Bischöfe weisen auf die historischen Verbindungen Österreichs mit dieser kulturell so bedeutsamen "Region des größeren Europa" hin und heben auch die besondere Beziehung zu den geistlichen Verantwortungsträgern im Südkaukasus hervor, insbesondere zum armenisch-apostolischen Katholikos-Patriarchen Karekin II., der in Wien studiert hat. Die Bischöfe machen sich sowohl dessen Friedensappell wie auch den von Papst Franziskus zu eigen.

Wörtlich heißt es in der Stellungnahme der Bischöfe: "Die österreichischen Bischöfe hoffen, dass eine echte Friedenslösung in der Region zustande kommt. Sie sind überzeugt, dass der Schutz der Zivilbevölkerung - samt der Bewahrung der Gotteshäuser - vordringliche Bedeutung hat. Die bereits eingeleiteten humanitären Maßnahmen für die vielfach zur Flucht gezwungene Zivilbevölkerung müssen fortgesetzt und intensiviert werden."

Unklare Lage im Konfliktgebiet

Nach sechswöchigen Gefechten, bei denen Aserbaidschan, mit militärischer Unterstützung der Türkei, Teile Berg-Karabachs unter Kontrolle bringen konnte, wurde unter Vermittlung Russlands am Montag ein Waffenstillstand ausgehandelt. Die Einhaltung der Waffenruhe kontrollieren Soldaten Russlands, wobei die Lage nach wie vor unübersichtlich ist. Die Türkei vermeldete am Mittwoch, dass man gemeinsam mit Russland ein Zentrum zur Überwachung der Waffenruhe zwischen Aserbaidschan und Armenien einrichte; und zwar in Berg-Karabach "auf von der Besatzung befreitem aserbaidschanischem Gebiet". Die Türkei werde sich zusammen mit Russland an Friedenskräften beteiligen, um die Umsetzung der Waffenruhe zu beobachten.

Russland wies diese Darstellung aber umgehend zurück. Das Zentrum zum Monitoring der Waffenruhe werde auf aserbaidschanischem Gebiet und nicht in Berg-Karabach angesiedelt sein. Die Türkei werde auch keine Friedenstruppen entsenden.

In Armenien kam es in Folge der Vereinbarung der Waffenruhe zu heftigen Protesten und Ausschreitungen. Der Unmut richtet sich vor allem dagegen, dass das von der aserbaidschanischen Armee gewonnene Gelände unter Kontrolle Aserbaidschans bleiben soll. Dazu gehört auch Schuschi, die zweitgrößte Stadt Berg-Karabachs. Bis zum 1. Dezember sollen zudem weitere Gebiete unter aserbaidschanische Kontrolle kommen.

Armeniens Ministerpräsident Nikol Paschinian begründet seine Zustimmung zu der Waffenruhe-Vereinbarung damit, dass die eigene Armee ihn dazu gedrängt habe. Die Anführer in Berg-Karabach argumentieren, es habe das Risiko bestanden, dass die rasch vorrückenden aserbaidschanischen Soldaten nach dem Fall Schuschis das gesamte Gebiet unter ihre Kontrolle bekommen.

In Berg-Karabach, einer Enklave in Aserbaidschan, leben überwiegend christliche Armenier. Völkerrechtlich gehört die Region im Südkaukasus zum mehrheitlich islamischen Aserbaidschan, von dem es sich aber 1991 losgesagt hatte. International ist das nicht anerkannt.
 
Christliche Verantwortung in Zeiten der Covid-19-Pandemie zeigt sich in Eigenverantwortung, Rücksicht und Solidarität. Das betonen die heimischen Bischöfe in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung zum Abschluss der Bischofskonferenz-Herbstvollversammlung. Diese christliche Verantwortung müsse auch dann zum Tragen kommen, sobald es einen geeigneten Impfstoff gibt. Impfstoffe müssten weltweit zu vertretbaren Preisen zur Verfügung gestellt werden, mahnen die Bischöfe ein. Nationale Egoismen oder wirtschaftliche Interessen müssten diesem Prinzip untergeordnet werden. Die Bereitschaft zur eigenen Impfung sei zudem Ausdruck eigenverantwortlichen christlichen Haltung, so die Bischöfe.

Personen, die wegen ihrer beruflichen Funktion sehr häufig mit infizierten Personen in Kontakt kommen oder besonders schutzbedürftig sind, sollten freilich bei der Verteilung der anfänglich knappen Impfdosen bevorzugt werden.

Die Bischöfe halten weiters fest, dass sie anlässlich des aktuellen zweiten Lockdowns mit den im eigenen Bereich gesetzten Maßnahmen einen verantwortungsvollen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten wollen. So gilt bei öffentlichen Gottesdiensten sowohl in geschlossenen Räumen als auch unter freiem Himmel grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 Metern und das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Beide Maßnahmen seien strenger als die derzeitigen gesetzlichen Bestimmungen, wird in der Erklärung betont. Darüber hinaus habe sich die katholische Kirche von selbst dazu verpflichtet, alle Taufen, Erstkommunionen, Firmungen und Trauungen zu verschieben.

Die Religionsfreiheit sei ein sehr hohes Gut, das durch die Verfassung besonders geschützt ist. Eingriffe in dieses Grundrecht wie beispielsweise ein Aussetzen von öffentlichen Gottesdiensten seien so schwerwiegend, dass sie sehr gut begründet sein müssen, um nicht verfassungswidrig zu sein, heißt es in der Erklärung der Bischofskonferenz. Daher würden die Kirchen und Religionsgesellschaften seit Beginn der Pandemie sehr eng mit den staatlichen Stellen zusammenarbeiten, wenn es um Maßnahmen zur Einschränkung der Religionsfreiheit geht.

Diese Vorgangsweise und die vereinbarten Maßnahmen hätten sich bis jetzt sehr bewährt. Mit den geltenden Bestimmungen sei sichergestellt, dass die unverzichtbaren Grundvollzüge des Glaubens weiterhin möglich bleiben. Die Bischöfe würden auch dankbar wahrnehmen, "dass die allermeisten Gläubigen in diesen schwierigen Zeiten versuchen, die notwendigen Maßnahmen mit großer geistlicher Zuversicht und tätiger Liebe zu verbinden". Groß sei etwa das Engagement in der Seelsorge an Kranken und Alten, in der Telefonseelsorge, bei der Caritas und den Hilfseinrichtungen, aber auch in den Schulen.

"Wir stehen noch immer mitten in einer Pandemie mit enormen persönlichen, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen. Dabei darf es zu keinem Lockdown der Herzen und der Hilfe kommen", halten die Bischöfe wörtlich fest.
 

Die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten (AKS) beim Kommando Streifkräfte (Belgier-Kaserne in Graz) sammelte 3.500€, um dem MOSAN Center for special needs (in Tyrus, Südlibanon), das sich der Betreuung und Unterstützung von Kindern und jungen Erwachsenen mit körperlicher oder geistiger Behinderung widmet, Sachmittel in Form von Getreidespenden für die angeschlossene Bäckerei bereitstellen zu können.

Durch einen Bericht im Sonntagsblatt (Steiermark), der auf die Not nach der Explosion im Libanon im August in Beirut hinwies, aufmerksam geworden, beschloss die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten (AKS) beim Kommando Streitkräfte (KdoSK) in der Belgier-Kaserne in Graz tätig zu werden.

Übergeben wurden die Sachspenden durch Vzlt Heinz Vieider, dem Präsidenten des Wohlsein-Clubs bei UNIFIL 18 (United Nations Interim Force in Lebanon), der gleichzeitig auch Vorsitzender der AKS beim KdoSK in Graz ist und derzeit in Libanon im Einsatz ist. Auch gelang es ihm, zusammen mit seinen Kameraden und der Gottesdienstrunde die Transportkosten für die Hilfslieferung aufzutreiben.

Der Leiter des MOSAN Center, Ali Charafddine, bedankt sich für die Hilfslieferung und versicherte, in der eigenen Bäckerei das Schwarzbrot für die österreichischen UN-Soldaten wieder zu backen, da mit dem Reinerlös daraus die Unkosten der Eltern für die Ärmsten der Armen zum Teil übernommen werden (pro Jahr und Kind 100$).

Die österreichischen Blauhelme wollen auch weiterhin das MOSAN Center finanziell unterstützen und mit weiteren Sachspenden versuchen, das Leben der Kinder zu erleichtern.

Im August dieses Jahres kam es in Beirut zu einer verheerenden Explosion des Getreidesilos, in dem der Vorrat für den Libanon gelagert wurde. Bei dieser Detonation starben über 190 Menschen, 6500 Menschen wurden verletzt und 300000 Einwohner der Stadt verloren ihr Zuhause. Um eine Nahrungsmittelkrise für die nächsten Wochen abzuwenden, sandte die UNO 50 000 Tonnen an Getreide und Weizen in den Libanon.

Derzeit sind bei dieser Mission 150 österreichische Soldaten im Einsatz. Die österreichische Militärseelsorge entsendet auch regelmäßig Seelsorger in diesen Einsatzraum.

Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner hat erstmals in seinem neuen Amt als Bischofskonferenz-Vorsitzender eine Vollversammlung der österreichischen Bischöfe eröffnet. Anders als ursprünglich geplant, finden die am Montagnachmittag gestarteten viertägigen Beratungen inmitten der Corona-Pandemie nicht als Präsenzsitzung in Salzburg, sondern erstmals in Form einer Videokonferenz statt.

"Aufgrund des Lockdowns haben sich die Bischöfe bewusst dazu entschieden, sich dieses Mal digital zu treffen und auszutauschen", sagte Lackner unmittelbar vor Beginn der Beratungen im Kathpress-Interview. Die gemeinsame Videokonferenz sei "Ausdruck eines verantwortungsvollen Umgangs mit der aktuellen Corona-Lage". Zudem hätten die Bischöfe bereits in den vergangenen Monaten mit dieser Form der Kommunikation bei informellen Videokonferenzen Erfahrungen sammeln können.

Aus aktuellem Anlass werden die Auswirkungen der Corona-Situation auf das kirchliche Leben, die Seelsorge und Hilfsangebote ein Hauptthema der Beratungen des Episkopats sein, führte Lackner aus. Weitere wichtige Punkte werden die gesellschaftliche Situation nach dem Terroranschlag vor einer Woche in Wien sein. Auch die jüngste päpstliche Sozialenzyklika "Fratelli tutti" steht auf der Tagesordnung der Bischofskonferenz.

Die digitalen Beratungen der Bischöfe dauern bis Donnerstagmittag, 12. November. Erzbischof Lackner wird am Freitag, 13. November, um 10 Uhr, in Wien im Rahmen einer Pressekonferenz über die Ergebnisse der Beratungen der Bischöfe informieren.

Eigentlich hätte rund um den 9. November heuer wieder die Bedenkreihe "Mechaye Hametim - Der die Toten auferweckt" stattfinden sollen. Zentral ist dabei immer der ökumenische Gottesdienst in der Ruprechtskirche in der Wiener Innenstadt, genau dort, wo Montagabend der Terroranschlag in Wien verübt wurde. Der Gottesdienst bzw. weitere Veranstaltungen mussten coronabeding abgesagt werden, nun haben die Organisationen des Gedenkens ihre Betroffenheit über den Anschlag zum Ausdruck gebracht.

"In großer Betroffenheit und Trauer gedenken wir der Opfer des Terroranschlags der vergangenen Nacht. Deren Angehörigen gilt unsere tiefe Verbundenheit", hieß es am Dienstag in einer Stellungnahme. In Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft, die in solchen Situationen stets besonders bedroht ist, laden man deshalb gerade jetzt zum Gedenken der Novemberpogrome 1938 ein. Denn auch wenn fast alle Veranstaltungen und Gottesdienste zum Gedenken an die Novemberpogrome abgesagt werden mussten, sei damit das Gedenken nicht abgesagt.

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 wurden im ganzen Deutschen Reich, also auch in Österreich, die Synagogen in Brand gesteckt, jüdische Geschäfte und Wohnungen verwüstet. Allein in Wien wurden im Zuge des Terrors insgesamt 42 Synagogen und Bethäuser zerstört. 6.547 Wiener Juden kamen in Haft, knapp unter 4.000 davon wurden in das Konzentrationslager Dachau verschleppt. Die Nationalsozialisten gaben diesem Tag den euphemistischen Ausdruck "Reichskristallnacht". Mit dem Novemberpogrom radikalisierten sie die Vertreibung und Enteignung der jüdischen Bevölkerung.

"Mechaye Hametim" ist eine gemeinsame Initiative der römisch-katholische Gemeinde St. Ruprecht in Wien, des Albert-Schweitzer-Haus - Forum der Zivilgesellschaft, der Evangelische Akademie Wien, der Evangelischen Hochschulgemeinde Wien, des Katholischen Akademikerverbandes Wien, der Wochenzeitung "Die Furche", der Katholischen Aktion Österreich, des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit und der Theologischen Kurse Wien.

Die Organisationen laden für den 9. November zu einem persönlichen Gedenken. Dazu gibt es am 9. November Hilfestellungen auf der Website des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Auf www.christenundjuden.org besteht u.a. die Möglichkeit, Worte des Gedenkens auf den Blog "Gedenken der Novemberpogrome 1938" zu posten. Die Bevölkerung wird auch eingeladen, im Laufe des Tages in aller Stille Orte aufzusuchen, an denen es früher jüdisches Leben gab; also etwa Synagogen oder verschiedene Gedenkstätten. Eine weitere Möglichkeit: Beim Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah am Judenplatz eine Kerze zu entzünden.

Eine einzige geplante Veranstaltung der Bedenkreihe "Mechaye Hametim" wird tatsächlich stattfinden, wenn auch nur online: das Podiumsgespräch "Trügerische Sicherheit: Sinn und Unsinn von Verschwörungstheorien" mit der Philosophin Caroline Heinrich, dem Judaisten Armin Lange und Giulia Silberberger von "Der goldene Aluhut". Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 11. November, um 19 Uhr statt

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