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Militärdekan Bischofsvikar
MMag. DDr. Alexander M. Wessely, LL.M.
mitbetreut durch
Militärpfarre beim
Militärkommando Burgenland
 
 
 
Pfarrkanzlei:
OStWm Markus Kleinlercher, Militärpfarradjunkt
 

 
Aufgaben der Militärpfarre
Verkündigung der Frohbotschaft / Evangelisation
Lebenskundliche Unterrichte in den Kasernen
Gottesdienste, Sakramentenspendung, Firmungen
Lebenshilfe für Soldaten und deren Angehörigen

Militärdekan Dechant
Mag. Dr. Christian Thomas Rachlé
Militärpfarre beim Kommando
Landstreitkräfte
 
 
 
Pfarrkanzlei:
Vzlt Heinz Vieider, Militärpfarradjunkt

MilKurat 
Richard Weyringer
Militärpfarre beim
Militärkommando Salzburg 
 
 
 Pfarrkanzlei:

Mag. Georg Leitner, Subsidiar
Vzlt Bernhard Machatschek, Militärpfarradjunkt

Militärdekan
Mag. Peter Papst
Militärpfarre Landesverteidigungsakademie &
Theresianische Militärakademie
 
 
 Pfarrkanzlei:
 Vzlt Rudolf Paul, Militärpfarradjunkt

Historischer Rückblick der Militärpfarrkirche St. Johann Nepomuk
Mitten im Park, der einen interessanten Baumbestand mit teilweise subtropischen Gewächsen aufweist und auf dessen Gelände in den Jahren 1908 und 1909 das Kriegsinvalidenhaus errichtet worden war, liegt eine Kapelle, die sich im Objekt V gemeinsam mit einem patriotischen Ehrensaal dem ehemaligen Kasino und einigen Nebenräumen befindet.

Am 5. Mai 1910 hatte seine k.u.k. Majestät Kaiser Franz Josef I. das "seinen invaliden Soldaten" gestiftete neue Anwesen übergeben. Die Stiftung erfreute sich aber nur kurze Zeit ungetrübter Verwendung, da mit dem Untergang der Monarchie auch hier die alte Ordnung ins Wanken geriet.
 
Da sie alsbald als Pfarrkirche zu klein geworden war, wurde in der Fasangartengasse ein neues Gotteshaus errichtet, welches der Hl. Hemma von Gurk geweiht wurde. Unsere Kapelle fristete ihr Dasein als Filialkirche, die aber weiterhin von der Pfarre umsorgt wurde. Nach verschiedenen Nutzungen wurde die Kirche am 27. September 1987 der Militärpfarre Wien übertragen, nachdem im selben Objekt bereits die Kanzleiräume untergebracht worden waren. Leider befand sich der Innenraum in einem Zustand, der eine Restaurierung unbedingt erforderte.
 
Mit der Übernahme der Kirche hatte die Militärpfarre WIEN nicht nur eine neue Heimstätte gefunden, sondern auch einen zusätzlichen Auftrag erhalten, der sich aber als große Belastung erwies. Dank der Hilfe vieler Mitarbeiter konnten in vierjähriger Bauzeit die Kirche und der Ehrensaal vollständig restauriert werden. Am 25. September 1988 wurden zwei neue Glocken geweiht.
 
 
Der Kirchenraum

"VENITE ADOREMUS" steht überdem Haupteingang und ruft den Besucher zum Gebet. Dem aufmerksamen Betrachter wird auch nicht das Abbild eines Meßkelches entgehen, das auf der Hauptfassade zu sehen ist. Durch eine mit färbigem Glas verzierte Eingangstür betritt man den Innenraum, der von einer kreisförmigen Kuppel bekrönt wird, durch die Sonnenlicht prächtig hereinflutet. Im Mittelgang befindet sich ein barocker Taufstein. Der Innenraum ist neun Meter breit und achtzehn Meter lang. Über ihm wölbt sich die Kuppel bis in eine Höhe von ebenfalls achtzehn Meter mit einem Durchmesser von neun Meter.
 
Besondere Aufmerksamkeit verdient der barocke Hauptaltar, der ein feuervergoldetes Halbrelief am Tabernakel aufweist, das vom berühmten Georg Raphael Donner stammt und 1735 entstanden ist. Hoch über diesem Altar können wir eine wunderbare Kreuzigungsgruppe betrachten, deren Figuren neu gefaßt worden sind. Zu beiden Seiten des Hochaltars sehen wir eine Marienstatue und eine sehr alte Nepomukstatue.
 
Dem Marmoraltar wurde auch der neue umschreitbare frei stehende Altar nachempfunden, der ehemals als Marienaltar in Verwendung war, und in dem Reliquien des Kirchenpatrons und des Hl. Florian und seiner Gefährten bestattet wurden.
 
Die Kanzel zur Linken zeigt ein Marienbildnis und den Kopf des Apostels Johannes neben einem dornengekrönten Christushaupt, das einem Christusbild von Limpias nachempfunden ist. Auf der rechten Seite befindet sich unter einem Baldachin eine alte Sitzgruppe, die aus Pietätsgründen weiterbelassen wurde und heute als Sessio dient, hatte doch dort der Kaiser Platz genommen.

Unter der Orgel befindet sich das Bischofswappen des ersten Militärbischofs Dr. Alfred KOSTELECKY. Erleuchtet wird der Kirchenraum von einem prächtigen Jugendstilluster.
 
 
Der Ehrensaal
 
Dieser "patriotische Raum" enthält eine Fülle von betrachtenswerten Kunstgegenständen. Hier waren einst auch zwei Großgemälde von Johannes Peter Krafft (1780 - 1856) zu sehen, die leider ins Heeresgeschichtliche Museum transferiert wurden.
 
Das Großbildnis "Erzherzog Karl mit seinem Stab in der Schlacht von Aspern 1809" ist durch eine gelungene Kopie ersetzt worden. Gegenüber befindet sich ein Großgemälde von Feldmarschall Radetzky. Seine Totenmaske, der Sterbestuhl und andere Andenken wurden einst hier aufbewahrt. Sechs andere Bilder, teilweise in kostbaren Rahmen, zeigen Kaisers Franz Josef 1. (ein Jugend - und ein Altersbildnis), die Erzherzöge Albrecht und Karl, weiters Kaiser Franz 1. und den Gründer des Allgemeinen Krankenhauses, Baron Thavonat.
 
Acht Büsten erinnern an bedeutende Männer der österreichischen Geschichte und zeigen die Feldherren Prinz Eugen, Montecucculi, Starhemberg, Baaden, Khevenhüller, Daun, Laudon und Lacy. Über dem Eingang zur Kirche ist eine Darstellung Kaiser Josef 11. zu sehen. Sechs geschmackvolle Luster runden den Gesamteindruck auf das Vortrefflichste ab.
 
 
Gottesdienste:
 
An Sonn- und Feiertagen 18.00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 8.00 Uhr
Eucharistische Anbetung, Beicht- und Aussprachemöglichkeit: jeden 4. Sonntag von 18.25 bis 19.30 Uhr

Ein feierliches Hochamt zum Weltfriedenstag im Stephansdom feierte die katholische Militärseelsorge am 9. Juni 2005 mit einem Festgottesdienst. Das Platzkonzert der Gardemusik und ein Fest am Stephansplatz umrahmte diese vielbesuchte Veranstaltung.

In diesem Jahr der Jubiläen blicken wir dankbar auf die Geschichte unseres Landes – es war und ist ein Geschenk, in einem eigenständigen, freien und friedlichen Land leben zu können. Die volle Freiheit und Eigenständigkeit wurde vielen Nationen in Europa erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts zuteil und ein Blick auf die jüngste Vergangenheit unseres Kontinents sowie auf die Krisenregionen in den verschiedenen Teilen der Welt, macht uns bewusst, dass das hohe Gut des Friedens keine Selbstverständigkeit ist.

In diesem Bewusstsein feiert die katholische Militärseelsorge mit dem Militärbischof von Österreich, Mag. Christian Werner, am 9. Juni 2005 um 12:00 Uhr die Heilige Messe zum Weltfriedenstag im Wiener Stephansdom.

Dem hohen Anlass wird auch musikalisch Rechnung getragen. In Zusammenarbeit mit der Gardemusik des Militärkommando Wien, unter der Leitung von Major Mag. Bernhard Heher, des Chors der „Ars Musica“ und Mag. Thomas Dolezal, als musikalischer Gesamtleiter, werden sowohl die musikalische Neuschöpfung von Thomas Dolezal, „Ecce sacerdos magnus“ wie auch das Marienlied „Schutzfrau Österreichs“, in Erinnerung an die Befreiung Österreichs vor 60 Jahren, zur Aufführung gebracht.

Für das Ordinarium Missae wurde die Messe in D-Dur, op. 86 von Antonin Dvorak für Blasorchester arrangiert. Franz Cibulka, der im Bereich der Blasmusik künstlerisch umfassend tätig ist, erstellte im Auftrag des Militärordinariates diese Umarbeitung.

Die Wiener Dekanatspfarre nimmt innerhalb der Militärseelsorge eine Sonderstellung ein. Ihr Seelsorgebereich umfaßt einerseits das gesamte Bundesministerium für Landesverteidigung - an der Spitze den Herrn Bundesminister und die Herren Sektionsleiter - andererseits auch Ämter, Schulen und Truppenteile in Wien. Sie ist für die Seelsorge für hohe Offiziere und Beamte in leitenden Funktionen, eingeteiltes militärisches und ziviles Personal in der Zentralstelle genauso wie für Offiziere, Unteroffiziere, Chargen und Rekruten bei Truppenkörpern zuständig. In diesem großen Aufgabenbereich zeigt sich die Notwendigkeit der kategorialen Seelsorge, wie sie das II. Vaticanum wünscht, d.h. den Menschen auf Grund ihrer besonderen beruflichen Situation dort nachzugehen, wo sie sich örtlich und dienstmäßig befinden.

Wie man eben Kranke, Spitalsangehörige, Schüler, Studenten, Akademiker, Sportler, Künstler und viele andere pastoral dort begleiten soll und oft auch nur kann, wo sie ständig beruflich tätig sind, so erfüllen im Wiener Militärdekanatsbereich die Seelsorger dort ihren Dienst, wo sie im verantwortlichen Auftrag des Militärbischofs eingesetzt sind.

Wir sind Seelsorger, die einerseits dem Menschen nachzugehen haben, aber andererseits eine Anlaufstelle für diejenigen, die unseren Rat und unsere Hilfe brauchen und suchen. Im Blick auf Christus wollen wir uns auch bemühen diese Einstellung in die Zukunft zu tragen.

Die Kirche braucht heute viel mehr Zuversicht, Optimismus und Humor, um in einer wieder Orientierung und Werte suchenden Zeit die menschlich religiöse Antwort im Sinne des Guten Hirten Jesus Christus zu geben. Wir wollen nämlich denjenigen Menschen dienen, die nicht einem falsch verstandenen Militarismus huldigen, sondern ungeteilt als Christen und Staatsbürger bereit sind, für andere selbst ihr Leben hinzugeben, um bedrohtes Leben zu schützen und den allgemeinen Frieden zu sichern. Die römisch-katholische Kirche leistet Seelsorgearbeit im Österreichischen Bundesheer durch die Militärdiözese. Die Militärdiözese ist in Dekanate unterteilt. Zum Bereich des Dekanates bei der Zentralstelle des BMLV gehören die Pfarren Dekanatspfarre Zentralstelle BMLV WIEN, Militärpfarre beim MilKdo WIEN, Militärpfarre bei der Theresianischen Militärakademie in WR. NEUSTADT und die Militärpfarre an der Heeresunteroffiziersakademie in ENNS.

Die Kirche der Schwarzenberg-Kaserne (Camp Roeder) wurde durch die Besatzung der US-Amerikaner errichtet. Zu Weihnachten 1954 fand der erste Gottesdienst statt.

Die Kirche war als "Simultankirche" für alle christlichen Konfessionen gedacht. Für Soldaten jüdischen Bekenntnisses war ein eigener Gebetsraum vorgesehen (heutiger evangelischer Gebetsraum).

Mit Aufstellung des Österreichischen Bundesheeres im Jahre 1956 wurde auch die Militärseelsorge installiert. Vorerst wurden nur vier Priester für ganz Österreich von ihren Diözesanbischöfen für das Bundesheer freigegeben, sodass nur die Dienstposten des Militärvikariates Wien, Gruppenkommando I, II und III besetzt werden konnten.

Nach Installierung der Militärpfarren wurde Militärkurat Rudolf WEINBERGER vom damaligen Diözesanbischof von Linz freigestellt und rückte am 15. Oktober 1956 zum Gruppenkommando III in die Schwarzenberg-Kaserne ein. Zum damaligen Gruppenkommando III gehörten die Bundesländer Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg.

Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits die Seelsorgestelle Walserfeld mit einem eigenen zivilen Seelsorger. Vorerst wurden die Gottesdienstordnungen für Militär- und Zivilgottesdienste getrennt festgelegt.

Das Campanile wurde durch die Pioniere der Schwarzenberg-Kaserne errichtet und im Dezember 1966 eingeweiht. Die Innenausstattung (Tabernakel, Krippe, Heiligenfiguren und Kreuzwegstationen) wurde im Laufe der Jahre ergänzt.

Am 31. März 2001 segnete Militärbischof Mag. Christian Werner eine neue Orgel, die der Dekanatspfarre durch die Hochschule Mozarteum übergeben worden ist.

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