Wir verwenden Cookies, um unsere Webseite für Sie möglichst benutzerfreundlich zu gestalten.
Wenn Sie fortfahren, nehmen wir an, dass Sie mit der Verwendung von Cookies auf den Webseiten von mildioz.at einverstanden sind.

 

Die Kirche der Schwarzenberg-Kaserne (Camp Roeder) wurde durch die Besatzung der US-Amerikaner errichtet. Zu Weihnachten 1954 fand der erste Gottesdienst statt.

Die Kirche war als "Simultankirche" für alle christlichen Konfessionen gedacht. Für Soldaten jüdischen Bekenntnisses war ein eigener Gebetsraum vorgesehen (heutiger evangelischer Gebetsraum).

Mit Aufstellung des Österreichischen Bundesheeres im Jahre 1956 wurde auch die Militärseelsorge installiert. Vorerst wurden nur vier Priester für ganz Österreich von ihren Diözesanbischöfen für das Bundesheer freigegeben, sodass nur die Dienstposten des Militärvikariates Wien, Gruppenkommando I, II und III besetzt werden konnten.

Nach Installierung der Militärpfarren wurde Militärkurat Rudolf WEINBERGER vom damaligen Diözesanbischof von Linz freigestellt und rückte am 15. Oktober 1956 zum Gruppenkommando III in die Schwarzenberg-Kaserne ein. Zum damaligen Gruppenkommando III gehörten die Bundesländer Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg.

Zu diesem Zeitpunkt gab es bereits die Seelsorgestelle Walserfeld mit einem eigenen zivilen Seelsorger. Vorerst wurden die Gottesdienstordnungen für Militär- und Zivilgottesdienste getrennt festgelegt.

Das Campanile wurde durch die Pioniere der Schwarzenberg-Kaserne errichtet und im Dezember 1966 eingeweiht. Die Innenausstattung (Tabernakel, Krippe, Heiligenfiguren und Kreuzwegstationen) wurde im Laufe der Jahre ergänzt.

Am 31. März 2001 segnete Militärbischof Mag. Christian Werner eine neue Orgel, die der Dekanatspfarre durch die Hochschule Mozarteum übergeben worden ist.

Religiöse Kulthandlungen ...

... vor und nach einer Schlacht kannte schon das Heidentum. Auf biblischem Boden finden wir das erste Beispiel eines Feldgottesdienstes nach gewonnener Schlacht: "Melchisedech, der König von Salem, brachte Brot und Wein dar, denn er war Priester Gottes, des Allerhöchsten" (Genesis 14,18). Im Römischen Reich bestand eine Militärseelsorge seit dem Mailänder Edikt von 313. Priester und Diakone versahen im Heer den Gottesdienst; jede Legion hatte ihr eigenes Zelt für den Gottesdienst. Nach der Christianisierung der germanischen Völker werden auch in deren Heeren Priester erwähnt, die auch Waffendienst leisteten.

Schon seit dem Jahr 742 finden sich Spuren, daß im Krieg den Heeren Priester zugeteilt waren. Unter Vorsitz des heiligen Bonifaz, des Erzbischofes von Mainz, fand das erste deutsche Nationalkonzil statt, das den Geistlichen die Teilnahme an Kriegen und das Tragen von Waffen verbot, mit Ausnahme jener Priester, die das Heer begleiteten, um für die Soldaten das Messopfer zu feiern.

Ein erster Versuch, eine geistliche Hierarchie im Heer zu schaffen und den Feldkaplänen eine geistliche Obrigkeit zu geben, war ab dem Jahr 1551 die Delegierung hochrangiger Kleriker durch den Heiligen Stuhl als "Generalvikare" zu den kaiserlichen Truppen. Erst mit der Ernennung des Bischofs von Arbe im Jahr 1623 zum Generalvikar des kaiserlichen Heeres durch Kaiser Ferdinand II. beginnt eine gewisse Kontinuität.

In der Zeit, in der es keine stehenden Heere gab, kann man von einer Militärseelsorge im eigentlichen Sinn noch nicht sprechen. Dies änderte sich in der Zeit des dreißigjährigen Krieges (1618 - 1648). Der Landesfürst behielt nun auch im Frieden Truppen in Sold und Eid, der Kaiser übte über die Streitkräfte seiner Erbländer ein uneingeschränktes Verfügungsrecht aus. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde durch Kaiser Ferdinand I. der Hofkriegsrat als oberste militärische Behörde eingesetzt, die Feldherren unterstanden aber direkt dem Kaiser.

Bereits unter Ferdinand III. wurde im Jahr 1643 eine "Oberste Feldkaplanei" errichtet. Papst Urban VIII. übertrug mittels Breve vom 18. September 1643 dem Beichtvater des Kaisers, einem Jesuiten, die bischöfliche Jurisdiktion über alle Angehörigen der kaiserlichen Armee auf Kriegsdauer. Da der Beichtvater des Kaisers in der Regel nicht ins Feld zog, wurden für die Armee Stellvertreter "Superiore", später auch "Generalstabsvikare" oder "Oberste Feldkapläne" genannt, bestellt. Diesen oblag auch die Sorge für die kranken und verwundeten Soldaten. Differenzen mit den Diözesen bewogen Kaiser Leopold I., beim Papst um eine Erweiterung der Jurisdiktion seines Beichtvaters anzusuchen.

1689 verlieh der Papst dem jeweiligen Nuntius auch in Friedenszeiten die bischöfliche Jurisdiktion über die Armee mit der Vollmacht, jederzeit den Beichtvater des Kaisers (Capellanus major castrensis) als seinen Stellvertreter delegieren zu können. Dies könnte man die Geburtsstunde der Militärseelsorge nennen. Mit Unterstützung des Nuntius gelang es in der Zeit Kaiser Karls VI. die Kompetenzkonflikte mit den Diözesen beizulegen. Ein Breve von Papst Klemens XI. vom 20. Juni 1720 entzog dann die kaiserliche Armee im Felde für immer der geistlichen Jurisdiktion der Diözesanbischöfe - "Die kaiserliche Armee wurde unmittelbar der päpstlichen Obergewalt mit dem Beisatz unterstellt, dass in Zukunft nur der von seiner Majestät Ernannte als delegierter Apostolischer Feldvikar die bischöfliche Jurisdiktion auszuüben habe. Diese Vollmacht hat die Geltungsdauer von sieben Jahren, wonach beim Päpstlichen Stuhl um Erneuerung anzusuchen war."

Gleichzeitig wurde für die Winterquartiere und die Garnisonen eine Gottesdienstordnung eingeführt. Für die Armee im Felde hat eine solche bereits bestanden. Ebenso erließ Papst Innozenz XIII. in einem Breve vom 25. September 1722 an den damaligen Apostolischen Nuntius in WIEN Weisung und Vollmacht, die bischöfliche Jurisdiktion über die gesamte kaiserliche Armee und ihre Hilfstruppen demjenigen zu übertragen, den der Kaiser zu diesem Amte ernennen würde.

Ein ähnliches Breve erging von Papst Benedikt XIV. am 10. März 1741 an seinen Nuntius in WIEN, Camillus, Erzbischof von Iconium, worin er diesen ermächtigte, dem "von Ihrer Majestät Kaiserin Maria Theresia bestimmten Oberkapellan der kaiserlichen Armee die bischöfliche Jurisdiktion samt allen jenen Fakultäten zu erteilen, welche zu seinem Amt erforderlich sind, und die auch in dem Breve einzeln genannt und angeführt sind".

Die Aufhebung des Jesuitenordens (dieser Orden war Träger der Militärseelsorge ) durch Papst Clemens XIV. im Jahre 1773 machte eine Neuorganisation notwendig. Nachdem Kaiserin Maria Theresia die ersten Vorschläge hiefür abgelehnt hatte und den ehemaligen Rektor der Wiener Universität, Domherren und Domkapitular von St. Stephan, Adam Dwertitsch, der zugleich vom Papst zum Titularbischof ernannt wurde, mit der provisorischen Leitung der Militärseelsorge betraut hatte, gab sie dem Hofkriegsrat bekannt, dass sie es für das beste halten würde, mit der Leitung der Militärseelsorge einen Diözesanbischof zu betrauen. Damit hoffte sie, die fortwährenden Unstimmigkeiten mit dem Diözesanklerus aus der Welt zu schaffen. Hiefür wäre - wegen der Nähe zu Wien und der geringen Größe der Diözese - der Bischof von Wr. Neustadt am besten geeignet.

Der Hofkriegsrat stimmte der Monarchin darin zu und beurteilte auch die entstehenden Kosten als gering. Das Einkommen des Bischofs von Wr. Neustadt entspreche hinreichend der Würde, wobei er noch eine Zulage in Höhe von 2.000 bis 6.000 Gulden erhalten sollte. Zugleich beantragte der Hofkriegsrat die Errichtung von fünf Generalvikariaten für die wichtigsten Armeebezirke. So hat Kaiserin Maria Theresia "ein eigenes", selbständiges apostolisches Feld-Vikariat zu errichten beschlossen und laut Dekretes der kaiserlichen böhmisch-österreichischen Hofkanzlei vom 4. Dezember 1773 angeordnet, dass die oberste Feld-Kaplanei dem Bistum Wr. Neustadt einverleibt, der bisherige Bischof von Ruremonde, Dr. Johann Heinrich von Kerens, jetzt Bischof von Wr. Neustadt, zum Apostolischen Feldvikar ernannt und zur Führung der militärgeistlichen Geschäfte zugleich ein eigenes Feld-Konsistorium unter der Leitung des Bischofes Kerens errichtet werde". Gleichzeitig erhielt der Bischof eine Dienstwohnung in Wien, um die Leitung der Militärseelsorge mit den Hofstellen zu koordinieren. Papst Klemens XIV. erließ am 22. Dezember des Jahres 1773 ein Breve an den apostolischen Nuntius in Wien, Erzbischof Anton Eugen, um dem Bischof von Wr. Neustadt die geistliche Jurisdiktion über die kaiserliche Armee im Frieden und im Krieg zu übertragen. Damit stand zum ersten Mal ein österreichischer Diözesanbischof an der Spitze der Militärseelsorge, für den sich bald die Bezeichnung "Feldbischof" einbürgerte.

... für Pensionisten der Heeresunteroffiziersakademie am 30. März 2005.

Mit 27 Teilnehmern war der Besuch des österlichen Gottesdienstes in der Severinkapelle und die anschließende kleine Jause in der UO-Messe zwar gut besucht, es könnten jedoch mehr sein. Die Teilnehmer fanden diese gemeinsame Osterfeier als einen schönen Anlass, die alte Gemeinschaft intakt zu halten.

Der Pfarrgemeinderat wird diesen österlichen Gottesdienst auch nächstes Jahr wieder anbieten und hofft auf zahlreichen Besuch. Unser nächstes Beisammensein könnte der Pfarrausflug mit kleiner Wanderung voraussichtlich am Samstag den 17. September 2005 sein, zu dem auch wir Pensionisten sehr herzlich eingeladen sind.

 

Euer Pensionistenbetreuer, Hübler Karl

In tiefer Trauer und Dankbarkeit

Requiem für Seine Heiligkeit Papst Johannes Paul II.
am Donnerstag, den 7. April, um 19.00 Uhr, im Wiener Stephansdom.

Hauptzelebrant ist der Apostolische Nuntius in Österreich, Erzbischof Dr. Georg Zur

Soldatenfirmung

Mär 15, 2005

Am Montag, den 7. März 2005 trafen sich im Lager Kaufholz bei Allentsteig 20 firmwillige Rekruten, zusammengewürfelt aus den verschiedensten Kasernen Niederösterreichs, mit einem ganz speziellen Auftrag: Um zu feiern, genauer gesagt, um ihre Firmung und die damit verbundene vollständige Aufnahme in die römisch katholische Kirche würdevoll und angemessen zu begehen.

Schließlich ist das dritte der sieben Sakramente ein äußerst wichtiges für jeden Katholiken, und die jungen Männer aus Mautern, Zwölfaxing, Langenlebarn, Klosterneuburg, Baden und Allentsteig wurden in dieser speziellen Woche, die eben an diesem erwähnten Montag für sie begann, von einem exquisiten und ausgewählten Team betreut. Die Mitglieder dieses „Teams" waren: MilDek Mag. Hitz, MilDek Mag. Ryzka, MilSup Mag. MilDek Weinlich, MMag. Steiner und MilKurat Mag. Nitsche sowie OStv Dworak und Vzlt Kraushofer.

Was passierte alles in der Woche vom 7. - 11.März? Am Montag war, no na, erstmal die Ankunft der Firmlinge in Kaufholz, natürlich inklusive des obligatorischen „Beschnupperns", wie das halt so ist, wenn man in neuer Umgebung neue Leute kennen lernt. Es stellte sich dann aber rasch die Sympathien für einander ein und so konnte der Firmunterricht frohen Mutes beginnen. Noch am selben Abend wurde gemeinsam der Film „Die Passion Christi" angesehen, und hinterher eifrig diskutiert.

Am Dienstag hielt MilDek Mag. Hitz einen Vortrag über die Heilige Schrift, und vermittelte uns eindrücklich, was es grundlegend bedeutet, Christ zu sein. Am Abend erläuterte MilKurat Mag. Nitsche die wesentlichen Unterschiede zwischen Evangelischer und Katholischer Kirche aus seiner Sicht, was er durch den Film „Martin Luther" unterstützte, der uns allen außerordentlich gut gefiel.

MilSup Mag. Weinlich legte uns dann am Mittwoch die Bedeutung der sieben Sakramente dar, mit darauf folgender Einführung in den Katechismus der katholischen Kirche durch MilDek MMag. Steiner. Am späten Nachmittag dann eines der geselligen Highlights der Woche: Kameradschaftspflege in Form eines gemütlich Grillabends.

Noch etwas müde aber doch sehr gut gelaunt erhielten wir am nächsten Tag von MilDek Mag. Ryzka einen Einblick in die Welt der Kirche und des Glaubens, und nach dem Mittagessen gab es wieder Unterricht im Katechismus der katholischen Kirche, was in Anbetracht der allgemeinen Ermattung aber nur mit spärlichen Beifall bedacht wurde.

Am Freitag schließlich war es soweit, die „Mühen und Beschwerden" der vorangegangenen Tage wurden endlich belohnt. Die Firmung wurde würdevoll und im Rahmen eines sehr schönen Gottesdienstes gefeiert, der vom Herrn Militärgeneralvikar Dr. Fahrner geleitet wurde, der uns auch das Sakrament der Firmung spendete. Auch die anwesenden Eltern und Freunde beteten und feierten mit uns und wir beschlossen diesen Festtag mit einem gemeinsamen Essen.

Im Gesamten betrachtet haben wir eine interessante Woche miteinander verlebt, die mir sicherlich als eine der schönsten während der Präsenzdienstzeit in Erinnerung bleiben wird, wobei ich hier sicherlich für alle Gefirmten sprechen kann.

Wie alljährlich wurde auch heuer der Kreuzweg in der Severinkapelle Heeresunteroffiziersakademie am 9. März 2005  um 1500 Uhr abgehalten.

Den Text von Rupert Federsel zu den 15 Stationen mit dem Thema: „Welch ein Mensch - getötet im Namen des Systems“ sprach Mag. Kiener.

Alle, die sich davon zum Beten und Betrachten anregen lassen, mögen Hoffnung und Zuversicht für ihr eigenes Leben und für die Sinnfindung des eigenen Leidens finden, aber zugleich auch Offenheit und Barmherzigkeit für die Leiden anderer Menschen.

 
Liebe Soldatinnen und Soldaten!
Liebe Angehörige des österreichischen Bundesheeres!
 
Der Priester zeichnet uns das Aschenkreuz auf die Stirn - bedenke, Mensch, dass du Staub bist - Aschermittwoch. Verzicht, Umkehr und Buße, das sind die Worte, die die, mit dem Aschmittwoch beginnende, vierzig-tägige, vorösterliche Fastenzeit begleiten. Worte, die ihrem tiefstem Ursprung nach, das sehnsüchtige Hoffen der Menschen nach Heil und Erlösung ausdrücken. Worte, die uns daran erinnern, alles Belastende, alles Unnötige auszusieben und Klarheit über die wesentlichen Dinge unseres Lebens zu gewinnen. Keine “Konsum-Schelte” will ich betreiben, wenn ich mich an Euch wende, um in einigen Zeilen, meine Bitte an Euch zu formulieren, die Fastenzeit als Periode der Erkenntnis, der Reinigung und damit der Vertiefung des Glaubens zu nutzen.
 
Verzicht ist ein nicht unbedingt sehr geschätzter Begriff, zumal in einer Zeit, in der uns die Notwendigkeit des Besitzens so vieler Utensilien vorgegaukelt wird, dass die Unterscheidung von wesentlich und unwesentlich, jenen, die sich das einigermaßen leisten können, bereits durch eigene Spezialisten abgenommen werden muss. Freilich hat sich dadurch bei jenen Vielen, die nach wie vor jede Anschaffung, und sei sie auch noch so geringfügig, dreimal überlegen müssen, beileibe nichts geändert. Nun gönnen wir selbstverständlich jedem Menschen seinen schwer erarbeiteten Wohlstand, doch soll gerade die geprägte Zeit vor dem Osterfeste auch dazu angetan sein, die Verhältnismäßigkeit zu prüfen. Bei allem Bemühen, das wir an den Tag legen, es wird uns Menschen schwer gelingen, die Not abzuschaffen, doch muss es Ziel und Anliegen jeder Gesellschaft, vor allem aber jeder christlich geprägten Sozietät sein, Not zu erkennen, zu lindern und nach bester Möglichkeit zu bekämpfen. Ich will keinen unrealistischen Wunschvorstellungen, keinen utopischen Gedankengebäuden das Wort reden, aber ich will das Ideal einer christlich durchwirkten Gesellschaftsstruktur hochhalten und dem ewigen Auftrag der Bergpredigt nacheifernd, mich dafür einsetzen, dass wir Christen die Nächstenliebe verwirklichen, so wie unser Herr es uns aufgetragen hat. Ihn, den Herrn, im Nächsten zu erkennen, scheint mir ein Gebot der Stunde zu sein. Was rührt uns denn noch an? Der Bettler auf der Straße, der Behinderte, der uns seine Hand entgegenstreckt oder der Alte, der sich nach einem freundlichen Wort sehnt?
 
Wie leicht doch viele dieser Begegnungen zu wahrhaft schönen Erlebnissen werden können, indem ich ein paar Minuten Zeit, eine freundliche Geste oder gegebenenfalls ein paar Münzen investiere. Ja, investiere, eben anlege, denn kein Opfer bringe ich dar und es ist kein “Einbahngeschäft”, wenn ich mein Herz für die Bedürfnisse der Mitmenschen öffne. Es sind oftmals nicht die materiellen Leistungen, die erforderlich sind, um Augen zum Strahlen zu bringen und Lippen ein Lächeln abzuringen. Ich denke manchmal darüber nach, wie ich mit einer Geldspende wohl richtig helfen könne und vermutlich stehen viele Menschen das eine oder andere Mal vor dieser Frage; und die österreichischen Mitbürger sind bekannt für ihre Großzügigkeit bei Spendenaufrufen, was man ihnen nicht hoch genug anrechnen kann. Doch ist es für mich immer mehr zur brennenden Frage geworden, wie ich tagtäglich mit den Menschen umgehe, denen ich von Angesicht zu Angesicht gegenüber stehe, denen ich begegne, vielleicht ohne sie so recht zu bemerken? Wo also ist mein Gedanke? Vielleicht bei allzu wichtigen Problemen, doch ist es das, was Christus von mir will? Ich meine, dass mich nichts von meiner Schuldigkeit dem Nächsten gegenüber befreien kann, auch keine noch so gut gemeinte Spende kann mich loskaufen, von der Verpflichtung durch das Gebot der Nächstenliebe und ihre Umsetzung in meinem konkreten Leben. Diese Überlegungen führen auch schon zum zweiten Begriff, der Umkehr.
 
Das Evangelium des Aschermittwoch lädt uns ein, Nachschau zu halten, ob wir uns tatsächlich noch auf dem Weg befinden, der uns zum Heil, der uns zu Christus führt. Keine Autobahn, keine breite, nicht zu verfehlende Prachtstraße ist es, so würde ich meinen, sondern ein stark verästeltes Netz an verschlungenen Pfaden, vermutlich oftmals auch durch wüstes Gelände, aber auch mit den entsprechenden Sackgassen versehen - so denke ich mir den Lebensweg. Freilich gibt es einen Plan, freilich gibt es auch die notwendigen Wegweiser und so mancher kluge Rat gäbe uns Auskunft über die richtige Richtung, wenn es doch bloß nicht so schwer wäre, die wahren Zeichen auch zu erkennen und ihnen zu folgen. Es liegt an mir. Ich muss lernen, die Augen offen zu halten, ich muss Vertrauen zu meinem Gewissen finden und ich muss Seine Stimme hören. Manchmal habe ich den Eindruck, wir verlernen immer mehr zu sehen und zu hören. So wie bereits die große Bekennerin zu bedenken gab, warum denn wohl der Mensch zwar mit zwei Augen und zwei Ohren aber nur mit einem Mund ausgestattet worden sei. In diesem Bereich Umkehr zu üben, könnte ein wertvoller Beitrag zu einem, von gegenseitigem Verständnis, aber vor allem vom Sehen der Zeichen und Hören und der Stimme Gottes geprägten, christlichen Leben werden. Umkehr aber, und das ist keine leichte Übung, bedeutet nicht vordergründiges Theater, sondern radikale Änderung unseres Lebens, denn das ist es, was der Herr von uns verlangt, wenn er uns aufträgt, lachend zu fasten und mit Freuden zu teilen. Seine Vorgaben sind so klar, so einfach, doch die Umsetzung im täglichen Leben ist der wahre Prüfstein. Unser Gott, den wir den Vater nennen dürfen, will uns aber nicht verzweifeln sehen, an Idealen, die für uns Menschen oftmals unerreichbar scheinen, nein, er will unser ganzes Bemühen, unseren ganzen Einsatz, so wie wir uns, in unserem Versagen und unserem Scheitern in seiner Liebe geborgen wissen dürfen.
 
Meine lieben Freunde, ein letztes sei noch überlegt: Die Buße. In einem Text des ersten, des so genannten alten Testaments sagt uns der Prophet, dass Gott nicht unsere Opfergaben braucht, nicht Schlachtopfer und nicht Brandopfer, sondern ein zerknirschtes Herz. Wie gehen wir mit dieser, für die damalige Zeit reichlich ungewöhnlichen Forderung um? Es liegt Gott ja nichts an unserer Traurigkeit oder unserem Leid, im Gegenteil, fröhlich und unbeschwert, so wie viele Heilige es uns vorgelebt haben, liebt der Herr seine Geschöpfe. Doch was macht wahre Fröhlichkeit, was macht wahre Unbeschwertheit aus? Die heilige katholische Kirche hat im Sakrament der Buße und Vergebung Anteil an der göttlichen Vollmacht der Vergebung der Sünden, dem befreienden Angebot an alle Menschen, die reuigen Herzens ihre Schuld einbekennen und sich auf den rechten Weg zurückbegeben wollen. Was kann größer sein, als die Liebe des verzeihenden Vaters, der dem Kind sein Fehlverhalten aufzeigt, es in die Arme schließt und ihm von neuem das Vertrauen schenkt, in dem wir alle aufgehoben sind. So wird gerade im Bußsakrament, das uns neue Orientierung und neue Ausrichtung geben soll, das Aufleuchten des Ostermorgens besonders deutlich zu spüren, jener Ostermorgen in den wir durch die Hingabe des Gottessohnes, Jesus Christus, als neue Menschen mit hinein genommen sind auf ewig und auf den wir uns mit dieser vorösterlichen Fastenzeit vorbereiten wollen.
 
Ich wünsche Euch und allen Euren Lieben, eine fruchtbringende Fastenzeit und die Gewissheit der aufstrahlenden Ostersonne, der Liebe unseres dreieinigen Gottes.

Der Militärgeneralvikar
Msgr. Dr. Franz Fahrner

Advent 2004

Liebe Angehörige der Militärdiözese!

Im kommenden Jahr 2005 feiern wir Österreicher bedeutende Jubiläen: 60 Jahre Zweite Republik, 50 Jahre Staatsvertrag, 10 Jahre Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Die Kirche hatte wesentlichen Anteil daran, dass Österreich als freies und ungeteiltes Land wieder entstehen konnte. Österreicherinnen und Österreicher haben vertrauensvoll um die Freiheit gebetet.

Gerne erinnern wir uns an die Worte des damaligen Bundeskanzlers Dr. Figl zum Staatsvertrag: „Österreich ist frei! – Bis jetzt haben wir den schmerzhaften Rosenkranz gebetet, ab jetzt beten wir den glorreichen Rosenkranz“. „In der Liebe zu Österreich soll uns niemand über-treffen“, lautete vor 50 Jahren ein Motto der Katholischen Jugend. Es hat auch heute Gültigkeit.

Diese „Jubiläumsgedanken“ fielen mir zur heurigen Weihnachtsbotschaft ein: Aus leidvollen Jahren der Vergangenheit ein Jubel in eine Zukunft voller Hoffnung.

Das Weihnachtsfest bedeutet für uns Christen auch ein Jubelfest, obwohl dieses Fest undenkbar ist ohne Leidensgeschichte und Auferstehung. Ich denke da an die Ängste und Trauer im Angesicht vor unzähligen Kriegsschauplätzen, Terror, Hunger-katastrophen, des Todes unzähliger Kinder, die Flücht-lingsproblematik, aber auch an die unzähligen Spannungen in unseren Familien oder die Fernbeziehungen vieler Soldatenfamilien.

Dennoch: Wir stehen vor der Krippe!
Das heißt vor allem: in diesem Kind ist Gott Mensch, einer von uns geworden, nicht nur um den Kreuzweg bis zum Tod durchzuhalten, sondern zu überwinden.

Wir stehen vor der Krippe:
Das heißt, trotz vieler Hoffnungslosigkeiten tragen wir Christen in uns eine unzerstörbare Hoffnung.

„Wir stehen vor der Krippe“, dieses Wort ist keine Ausrede oder ein sentimentales Wort, denn die Wahrheit ist: dieses Kind hofft auch für uns, wenn unsere Hoffnung zu erlöschen droht und wir meinen uns retten zu können durch die Flucht in den Alltag mit seinem Betrieb, in dem man nicht glauben, hoffen und lieben muß und so die drohende Verzweiflung nicht spürt.

Das Kind ist aber angekommen.
Und so wie wir nicht gefragt wurden, ob wir sein wollen, so sind wir auch nicht gefragt worden, ob wir erlöst oder befreit werden wollen. Wir sind es! Durch dieses Kind! Gottes Zuwendung zu uns Menschen (Gnade) wird uns sicher hinführen, dieses Erlöstsein anzunehmen. „Christus, der Retter ist da“, so singen wir zur Heiligen Nacht.

Gott ist treu, wahrhaftige Liebe! Weihnachten ist in der Nacht unseres Lebens geschehen. Es ist die Heilige Nacht!
Diese hoffnungschenkende, aufrichtende Botschaft möge Eure Herzen erfüllen und jubeln lassen, denn so lautete das Motto des Mitteleuropäischen Katholikentags: Christus - Hoffnung Europas!

Diese Hoffnung wünsche ich zum Weihnachtsfest uns allen, die wir „Diener des Friedens“ sind, verbunden mit einem herzlichen Vergelt’s Gott für Euren treuen und auf-opfernden Dienst im In- und Ausland.

 

Ein gnadenvolles Weihnachtsfest und ein zufriedenes, gesundes, friedvolles Jahr 2005, auch Euren Familien, entbietet


Mag. Christian Werner
Militärbischof von Österreich

WIEN, im Advent 2004

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der A…

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der Ausgießung des Heiligen Geistes

Ein Fest mit tiefer Bedeutung  Das Pfingstfest, ein Fest, das an ein bemerkenswertes Ereignis aus biblischen Zeiten erinnert – die Ausgießung...

Weiterlesen

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben volle…

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben voller Hingabe und Opfer

Am 24. April eines jeden Jahres gedenkt die katholische Kirche einem herausragenden Heiligen: Fidelis von Sigmaringen, geboren als Markus Roy...

Weiterlesen

Das Fest der "Darstellung des Herrn…

Das Fest der "Darstellung des Herrn": Hintergrund, Entstehung und Brauchtum

Darstellung des Herrn (Praesentatio Jesu in Templo) Hintergrund und Bedeutung Am 2. Februar, also 40 Tage nach Weihnachten, begeht die katholische Kirche Jahr für...

Weiterlesen

Triduum Sacrum - Einblicke in den Höhepu…

Triduum Sacrum - Einblicke in den Höhepunkt des Kirchenjahres

Triduum Sacrum (lat. „heiliger Zeitraum von drei Tagen") bezeichnet  heute den Zeitraum von der abendlichen heiligen Messe des Gründonnerstags -...

Weiterlesen

Empfehlungen

Vorbereitung zur Soldatenfirmung in Alle…

Vorbereitung zur Soldatenfirmung in Allentsteig

Intensive Vorbereitungen unter Leitung von Militärpfarrer Oliver Hartl Derzeit laufen die Vorbereitungen für die Soldatenfirmung der Militärpfarren des Militärkommandos Niederösterreichs auf Hochtouren. In der Militärpfarre NÖ 3 beim Militärkommando Niederösterreich in... Weiterlesen

Multireligiosität in Streitkräften: Stud…

Multireligiosität in Streitkräften: Studientag der Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland beleuchtet religiöse Vielfalt und Kooperation

Am Mittwoch, den 12. Juni 2024, lud die Militärpfarre beim Militärkommando Burgenland zu einem besonderen Studientag zum Thema „Multireligiosität in Streitkräften“ statt. Die Veranstaltung stand unter dem Zeichen des 70-jährigen... Weiterlesen

Freistetter: Bischof soll der "Kirc…

Freistetter: Bischof soll der "Kirche durch Voraussicht nützen"

Am Dienstagmorgen betonte Militärbischof Werner Freistetter bei der Messe mit den Mitgliedern der Bischofskonferenz in Mariazell die wichtige Rolle der Bischöfe in Zeiten des Wandels und der Vielfalt. Er bezog... Weiterlesen

Fußballeuropameisterschaft und Kirche

Fußballeuropameisterschaft und Kirche

Die Fußball-Europameisterschaft der Herren 2024 findet in Deutschland statt und wird Millionen Fans in die zehn Spielstätten locken. Das Turnier beginnt am Freitag, den 14. Juni, in München und endet... Weiterlesen

"Lange Nacht der Kirchen" erwi…

"Lange Nacht der Kirchen" erwies sich als Publikumsmagnet

"Lange Nacht der Kirchen" lockte 300.000 Besucher an Rund 300.000 Menschen haben in diesem Jahr die "Lange Nacht der Kirchen" besucht. Allein in der Erzdiözese Wien zählten die Veranstalter etwa 120.000... Weiterlesen

Papst Franziskus: Soldaten als Friedensb…

Papst Franziskus: Soldaten als Friedensboten in dunklen Zeiten

Papst Franziskus hat anlässlich der 64. Internationalen Soldatenwallfahrt im französischen Wallfahrtsort Lourdes eine eindringliche Botschaft an die Teilnehmer gesandt. In seiner Ansprache betonte er die Bedeutung des Glaubens und der... Weiterlesen

Marienerscheinungen: Ein Phänomen seit f…

Marienerscheinungen: Ein Phänomen seit frühchristlicher Zeit

Der Mai, traditionell als Marienmonat bekannt, ist eine besondere Zeit der Verehrung der Muttergottes in der katholischen Kirche. In diesem Monat finden zahlreiche Andachten, Prozessionen und Gebete zu Ehren der... Weiterlesen

Letzte Vorbereitungen der österreichisch…

Letzte Vorbereitungen der österreichischen Pilgerleitung und des Aufbaukommandos in Lourdes

Ankunft der Pilgerleitung in LourdesSeit Sonntag, dem 19. Mai 2024, ist die österreichische Pilgerleitung unter der Führung von Militärpfarrer Militärsuperior Oliver Hartl in Lourdes angekommen. Ihr Ziel: alle notwendigen Vorbereitungen... Weiterlesen

Das Militärordinariat der Republik Öster…

Das Militärordinariat der Republik Österreich trauert

Die katholische Militärseelsorge trauert um Militärgeneralvikar i.R. Prälat Rudolf Schütz. Am Ende einer langen, geduldig ertragenen Krankheit starb Rudolf Schütz am 21. Mai 2024 im 86 Lebensjahr. „In Trauer nehmen wir... Weiterlesen

Militärbischof Werner Freistetter spende…

Militärbischof Werner Freistetter spendete das Sakrament Firmung in Klagenfurter Soldatenkirche

Am Freitag, dem 17. Mai 2024, fand in der Klagenfurter Soldatenkirche ein feierlicher Gottesdienst statt, bei dem Militärbischof Werner Freistetter das Heilige Sakrament der Firmung an sieben junge Christinnen und... Weiterlesen

Aufbaukommando für die 64. Soldatenwallf…

Aufbaukommando für die 64. Soldatenwallfahrt nach Lourdes: Mission gestartet

Am Donnerstag, dem 16. Mai 2024, versammelte sich das Aufbaukommando zur 64. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) in der Schwarzenberg-Kaserne Wals-Siezenheim. Unter der Leitung des Militärpfarrers Oliver Hartl erhielten die 15 ausgewählten... Weiterlesen

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der A…

Pfingsten: Einblicke in das Wunder der Ausgießung des Heiligen Geistes

Ein Fest mit tiefer Bedeutung  Das Pfingstfest, ein Fest, das an ein bemerkenswertes Ereignis aus biblischen Zeiten erinnert – die Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu. Pfingsten, ein fester... Weiterlesen

Nichts dem musikalischen Zufall überlass…

Nichts dem musikalischen Zufall überlassen

Probe mit der Militärmusik Steiermark für die 64. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) in Lourdes Knapp vor Beginn der 64. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) in Lourdes reiste  Militärpfarrer Oliver Hartl nach Graz, um mit der Militärmusik... Weiterlesen

Neuer Name für Fliegerhorst Brumowski: F…

Neuer Name für Fliegerhorst Brumowski: Fliegerhorst Leopold Figl – Flugplatz General Pabisch

Am Mittwoch, dem 15.05.2024, wurde im Rahmen eines festlichen Aktes der Fliegerhorst Langenlebarn bei Tulln umbenannt. Seit 1967 trug der Fliegerhorst den Namen des österreichischen Jagdfliegers Hauptmann Godwin von Brumowski... Weiterlesen

Papst Franziskus empfängt Delegation kat…

Papst Franziskus empfängt Delegation katholischer Soldaten aus der Steiermark in Rom

Eine Delegation der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten und des Militärpfarrgemeinderats der Direktion Graz wurde kürzlich im Rahmen einer Romwallfahrt von Papst Franziskus empfangen. Die Reise, geleitet von Vizeleutnant Heinz Vieider und... Weiterlesen

Caritas Europa: Sozialer Friede beginnt …

Caritas Europa: Sozialer Friede beginnt bei den Ärmsten

Präsident Landau am "Europatag": Würde des Menschen im Fokus der Politik Die europäischen Caritasverbände haben anlässlich des "Europatags" (9. Mai) in Brüssel eindringlich dazu aufgerufen, die Wahrung eines "Europa der Solidarität... Weiterlesen

9. Mai: Christi Himmelfahrt

9. Mai: Christi Himmelfahrt

Wissenswertes rund um das Fest Christi Himmelfahrt     Am 40. Tag nach Ostern, in diesem Jahr am Donnerstag, den 9. Mai, feiern Christen weltweit das Hochfest Christi Himmelfahrt. Dieses Fest markiert... Weiterlesen

Besuch des Generalsekretärs im Militäror…

Besuch des Generalsekretärs im Militärordinariat

Am 2. Mai durften S.E. Militärbischof Dr. Werner Freistetter und Militärgeneralvikar EKR Mag. Peter Papst hohen Besuch im Militärordinariat begrüßen. Generalsekretär MMag. Dr. Arnold Kammel kam in seiner Funktion als... Weiterlesen

Österliche Feierlichkeiten: Orthodoxe Ki…

Österliche Feierlichkeiten: Orthodoxe Kirche bereitet sich auf Ostern vor

Am kommenden Sonntag, dem 5. Mai, steht für die Orthodoxe Kirche in Österreich das bedeutende Osterfest an. Dieser Termin, der sich von dem der westlichen Kirchen unterscheidet, wird nach dem... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai

Mit Maria durch den Mai

Maria als Helferin neu entdecken Im Marienmonat Mai rückt Maria wieder verstärkt ins Zentrum der Verehrung. Für viele Gläubige symbolisiert der Mai nicht nur den Frühling und die erblühende Natur, sondern... Weiterlesen

Das Georgsfest 2024: Ein Tag der Ehrung …

Das Georgsfest 2024: Ein Tag der Ehrung und Auszeichnung in Wiener Neustadt

Am 23. April 2024, dem Hochfest des Heiligen Georg, dem legendären Drachentöter und Schutzpatron des Militärs, wurde in der St. Georgs-Kathedrale in Wiener Neustadt eine feierliche Patronatsmesse zelebriert. Ein Tag... Weiterlesen

Feierliche Vesper zur Ehre des Heiligen …

Feierliche Vesper zur Ehre des Heiligen Georg in der St. Georgs-Kathedrale

Am 23. April 2024, dem Hochfest des heiligen Märtyrers Georg, des Kirchenpatrons der St. Georgs-Kathedrale, versammelten sich Gläubige zur Vesper im neuen Chorgestühl. Durch die Stimmen der Schola Resupina wurde... Weiterlesen

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben volle…

Fidelis von Sigmaringen: Ein Leben voller Hingabe und Opfer

Am 24. April eines jeden Jahres gedenkt die katholische Kirche einem herausragenden Heiligen: Fidelis von Sigmaringen, geboren als Markus Roy, der als Ordensmann, Priester und Märtyrer bekannt ist. Sein Gedenktag... Weiterlesen

Der Heilige Georg: Ein Symbol von Tapfer…

Der Heilige Georg: Ein Symbol von Tapferkeit und Glauben

Im Panorama der christlichen Heiligen erstrahlt der Heilige Georg in einem besonderen Glanz, unvergessen für seine mutige Tapferkeit und seinen unerschütterlichen Glauben. Doch wer war dieser legendäre Mann, dessen Name... Weiterlesen

Tanner: Soldatenberuf braucht religiöse …

Tanner: Soldatenberuf braucht religiöse Begleitung

ÖVP-Verteidigungsministerin sieht religiöse Vielfalt im Bundesheer als "wesentlichen Wert" - Debatte mit 70 Grundwehrdienern verschiedener Religionszugehörigkeiten in Wien Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) hat die Bedeutung der religiösen Begleitung für den Soldatenberuf... Weiterlesen

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, de…

„Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“

Soldatenfirmung in Güssing mit Militärbischof Werner Freistetter Am 12. April 2024 fand in der prachtvollen Basilika Güssing eine bewegende Zeremonie statt, bei der fünf Soldaten das Sakrament der Firmung erhielten. Unter... Weiterlesen

Fastentücher: Eine alte Tradition in der…

Fastentücher: Eine alte Tradition in der Kirche

Besucht man in der Fastenzeit eine Kirche oder einen der darin abgehaltenen Gottesdienste, so fällt auf, dass der Altar oder bildliche Darstellungen Jesu mit einem meist künstlerisch gestalteten Tuch verhangen... Weiterlesen

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche

Palmsonntag: Der Beginn der Karwoche Was trug sich am Palmsonntag vor mehr als 2000 Jahren zu, woher hat dieser Tag seinen Namen und welche Bräuche werden an diesem Tag begangen? Interessantes... Weiterlesen

Orthodoxe Fastenzeit beginnt am 18. März…

Orthodoxe Fastenzeit beginnt am 18. März

Ostern feiern orthodoxe Christen heuer am 5. Mai - Woche vor der Fastenzeit wird in der Orthodoxie als "Butterwoche" oder auch "Käsewoche" bezeichnet Für die orthodoxen Christinnen und Christen in Österreich... Weiterlesen

Brauchtum rund um Ostern

Brauchtum rund um Ostern

Eier, Lamm und Hase: Tierische Osterbräuche als Symbol für Auferstehung - Palmbuschen, Osterspeisensegnung und Ratschen Rund um Ostern gibt es seit Jahrhunderten eine bunte Reihe von Bräuchen und Symbolen, die bis... Weiterlesen

ORF bringt "Stunde für den Frieden…

ORF bringt "Stunde für den Frieden" am Sonntag in der TVthek

Ansprache von Bundespräsident Van der Bellen sowie der Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und Religionsgesellschaften ab Sonntag, 13 Uhr, in voller Länge zum Nachsehen Zu einer "Stunde für den Frieden" hatte... Weiterlesen

Lackner: Am "Tag des Judentums…

Lackner: Am "Tag des Judentums" um Frieden für Israel beten

Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz bekräftigte Auftrag aller Christen, entschieden gegen Hass und Gewalt gegenüber Juden aufzutreten. Der Salzburger Erzbischof Franz Lackner ruft dazu auf, am kirchlichen "Tag des Judentums" (17... Weiterlesen

Bildergalerien

Altarweihe in der...
Lourdes 2018
Requiem für Kaise...
Weltjugendtag 201...
62. Intern. Solda...
Konferenz der Mil...