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Militärpfarren

 
GÜPl Hallmoos- Von 5. bis 14. Juli 2011 begab sich eine Gruppe von 49 Kindern zwischen 7 und 15 Jahren unter Leitung von Mjr DI(FH) Andreas Kleinrath, Erzieher am Militärrealgymnasium, Olt Markus Kerschhofer, Direktor der Bank Austria in Neunkirchen und Leiter der Pfadfindergruppe Neunkirchen sowie Vzlt Andreas Kaltenbacher von der Entwicklungsabteilung der Theresianischen Militärakademie am Gefechtsübungsplatz Hallmoos bei St. Johann im Pongau auf Kinderferienlager.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Am Gefechtsübungsplatz bauten die fünf Mädchen- und vier Burschengruppen zuerst ein Zeltlager auf, von dem aus alle Aktivitäten zum Thema „Military Broadcasting Company“ starteten. Auf Grund des traumhaften Wetters konnten alle Vorhaben planmäßig durchgeführt werden. Es gab ein Dschungelcamp, eine Wanderung durch die Liechtensteinklamm, zwei Badetage im Waldbad in St. Johann und es stand ein Besuch des Salzbergwerkes in Bad Dürrnberg am Programm. An den Abenden fanden Filmvorführungen, Discos, eine Millionenshow, MSDS - MilAk sucht den Superstar und ein Lagerfeuer statt. Der Akademiepfarrer, Militärdekan Mag. Siegfried Lochner, besuchte am Donnerstag das Lager und konnte sich vom Wohlergehen der Kinder und Betreuer überzeugen. Er hielt vor der Kapelle am Lagerplatz eine Andacht. Die Kinder bekamen für ihre Ordnung und andere Pflichten des Lagerlebens sowie für ihre erbrachten sportlichen Leistungen Punkte, die sie dann am Ende gegen Sachpreise oder Naschereien eintauschen konnten.
 
„Für die Kinder war es wieder ein tolles Erlebnis“, resümiert Mjr Kleinrath. „Mein Dank gilt allen Verantwortlichen und Betreuern sowie dem Team von Vzlt Vorderegger der Krobatin Kaserne für ihre Mitarbeit und Unterstützung am diesjährigen Kinderferienlager!“.
 
Unterstützt wurde die Lagerleitung von drei Frequentanten des BRG für Berufstätige, Wm Bernhard Deditz, Zgf Matthias Rußegger und Wm Julia Vollmann, und darüber hinaus von vier Betreuerinnen, Yvonne Giefing, Natalie Leonhardt, Simone Piribauer, und Katharina Steiner, und zwei Betreuern, Dietmar Gruber, und Peter Radl, von einer sehr fleißigen Gehilfin, Sabine Kaltenbacher sowie von Johann Heissenberger, dem allseits beliebten Busfahrer der Militärakademie.
Die Militärpfarre an der Theresianischen Militärakademie feierte am Donnerstag, dem 30. Juni 2011 den Weltfriedenstag. Bei diesem Anlass wurde sechs verdienten Mitarbeiter der St.-Georgs Orden verliehen sowie ein Ölgemälde des seligen Kaisers Karl I. gesegnet.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
In der Predigt ging MilGenVik Msgr. Dr. Franz Fahrner auf die diesjährige Botschaft des Hl. Vaters zum Weltfriedenstag ein: „Religionsfreiheit, ein Weg für den Frieden“, und erinnerte daran, dass die Katholiken die weltweit am meisten verfolgten Gläubigen seien. Im Gegensatz dazu stellte er den seligen Karl von Österreich, dessen neues Ölgemälde für die Kathedrale bei diesem Gottesdienst feierlich gesegnet wurde, als Vorbild für die Lösung heutiger Probleme dar. So sehr er im tiefsten Herzen den katholischen Glauben praktizierte, tolerierte er doch in seinem Reich auch die Vielzahl anderer religiöser Bekenntnisse und trug so zum inneren Frieden Österreich-Ungarns bei. Der Künstler Akad. Maler Clemens Fuchs wohnte dem Gottesdienst bei, der von einer Abordnung der Militärmusik Burgenland und Prof. Mag. Helmut Ebner an der Orgel musikalisch umrahmt wurde.
 
Im Anschluss dekorierte Herr Militärgeneralvikar in Vertretung des verhinderten Militärbischofs Mag. Christian Werner vier Offiziere: Obst Thomas Mittermayer, Obst Reinhard Pieber, Mjr Andreas Kleinrath und Olt Markus Kerschhofer, sowie zwei Unteroffiziere: Vzlt Andreas Kaltenbacher und Vzlt Anton Lechner, die sich in den vergangenen Jahren in hervorragender Weise um die Vorbereitung und Durchführung des Kinderferienlagers der Militärpfarre an der TherMilAk verdient gemacht haben, mit der Verdienstmedaille bzw. dem Verdienstkreuz des bischöflichen St. Georgs Ordens.
Ein Bericht von ADir RgR Erika Jungwirth
   
Unter der geistlichen Leitung von Militärdekan MMag Steiner begaben sich Pilger aus den Kasernen Allentsteig und Mistelbach von 16. bis 19. Juni auf eine Rundreise durch Südpolen. Zeitig in der Früh, noch etwas müde, aber doch voller Vorfreude, traf sich der Großteil der Teilnehmer – einige der Pilger stiegen in Allentsteig am Hauptplatz zu – vor der Soldatenkirche am Truppenübungsplatz Allentsteig, wo um 06:30 Uhr die Abfahrt in einem bequemen Reisebus erfolgte. Militärdekan MMag Steiner begrüßte alle Teilnehmer und lud zu einem gemeinsamen Gebet ein. Eine besondere Freude war, dass Pater Gabriel Reiterer aus dem Kloster Seckau in der Steiermark sich zu unserer Pilgerschar gesellte und wir somit eine doppelte geistliche Begleitung hatten.
 
Am Nachmittag war das erste Ziel der Pilgerreise, der bedeutendste Wallfahrtsort Polens –Tschenstochau – erreicht. Der Busfahrer brachte uns zuerst zum Hotel. Das Gepäck wurde ausgeladen, die Zimmer bezogen, man hatte Gelegenheit sich etwas frisch zu machen. Dies passierte alles ziemlich schnell, da jeder auf die Schwarze Madonna neugierig war. Und so saß die Gruppe bald wieder im Bus Richtung Jasna Gora. Dies ist der Berg auf dem sich das Paulinerkloster befindet. Hierher kommen jährlich Millionen von Gläubigen, um das berühmte Gnadenbild der Schwarzen Madonna zu sehen und zu verehren. So auch unsere Gruppe! Still, im Gebet versunken, wurde die Schwarze Madonna von uns allen bestaunt und gewiss hat der eine oder andere die Schwarze Madonna auch um Beistand und Hilfe gebeten. Um 17:00 Uhr durften wir in der Kapelle der Klosterkirche, in der sich die Ikone der Schwarzen Madonna befindet, eine Hl. Messe feiern. Dies war eine äußerst berührende und bewegende Stunde, da nicht nur eine deutsche Reisegruppe mit uns die Hl. Messe feierte, sondern die Klosterkirche gestopft voll mit Menschen war. Den Abschluss der Messe bildete das Lied „Schwarze Madonna“, das gemeinsam von allen gesungen wurde, zwar mit verschiedenen Texten – trotzdem wunderschön und Völker verbindend.
 
Leider verging die Zeit viel zu schnell und wir mussten wieder zurück ins Hotel, da um 19:00 Uhr das Abendessen auf uns wartete. Müde von der langen Busfahrt und von dem guten Essen gingen alle zeitig zu Bett. Wussten wir doch, dass der nächste Tag früh beginnen würde, da nach dem Frühstück um 07:00 Uhr, eine Besichtigung des Paulinerklosters geplant war. Dank einer äußerst liebenswürdigen Klosterschwester, von der unsere ganze Gruppe restlos begeistert war, genossen wir wirklich eine ausführliche Besichtigung. Um 11:00 Uhr war die Rosenkranzkapelle der Klosterkirche für uns reserviert, um dort eine Hl. Messe zu feiern.
 
Nach der Hl. Messe ging es mit dem Bus weiter Richtung Krakau, der zweitgrößten Stadt Polens. Militärdekan Steiner stimmte ein Gebet an, in dem wir den lieben Gott um Schutz für unsere Weiterreise baten. Nach einigen Stunden Fahrt und einer Kaffeepause war Krakau erreicht. Die Zimmerschlüssel wurden ausgefasst, die Zimmer bezogen und wer Lust und Laune hatte, konnte die Zeit bis zum Abendessen für einen kleinen Spaziergang nutzen. Müde durch das gute und reichliche Abendessen, müde auch durch die verschiedensten Eindrücke des Tages, all das Schöne, das wir gesehen und gehört hatten, zogen es die meisten Teilnehmer unserer Pilgergruppe vor, zeitig das Bett aufzusuchen.
 
Denn auch am dritten Tag unserer Reise war bereits im Morgengrauen Tagwache! Nach dem Frühstück führte uns unser Weg nach Wieliczka und zwar in das Salzbergwerk. Es ist das älteste erhaltene Salzbergwerk der Erde und wurde zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt. In diesem Salzbergwerk hat es vor sehr langer Zeit 40 Kapellen gegeben. Man stelle sich das einmal vor! 10 davon sind heute noch erhalten und in einer dieser Kapellen durften wir eine Hl. Messe feiern.
 
Nach dem Vormittag im Salzbergwerk fuhren wir wieder nach Krakau zurück, wo wir schon von einer Reiseleiterin erwartet wurden. Wir spazierten durch die traumhaft schöne Altstadt Krakaus, die auch in die Liste der UNESCO aufgenommen wurde, auf den Wawel - die ehemalige Residenz der polnischen Könige. Auf dem Wawelhügel befindet sich auch die Kathedrale St. Stanislaus und Wenzel. Diese Kathedrale ist die Bischofskirche des Erzbistums Krakau und wurde natürlich auch von uns besichtigt. Weiter ging es, den Wawel hinab, auf den Marktplatz. Hier befinden sich die Tuchhallen und die berühmte Marienkirche mit dem Altar von Veit Stoß – der größte gotische Hochaltar.
Erschöpft, aber glücklich von dem wunderschönen Tag, und ein bisschen traurig, dass der vorletzte Tag unserer Reise schön langsam zu Ende ging, nahmen wir im Hotel unser Abendessen ein und verordneten uns selbst baldige Bettruhe.
 
Am letzten Tag der Wallfahrt war Kalwaria Zebrzydowska unser Ziel. Gegründet wurde Kalwaria Zebrzydowska von dem Krakauer Woiwoden Mikolaj Zebrzydowska. Im Jahre 1600 ließ er auf dem Berg Zarek eine kleine Hl. Kreuz Kirche nach dem Vorbild der Golgatha Kapelle zu Jerusalem bauen. Es wurden das Bernhardinskloster und eine Kirche errichtet. Später entstanden weitere von Jerusalem inspirierte Objekte. Einer der Berge wurde zu Golgota, ein anderer zum Ölberg und der Fluss zum Bach Cedron umbenannt. 40 Kapellen liegen malerisch auf den umliegenden Hügeln und im Cedron-Tal verstreut.  Eine imposante Anlage, die uns alle sehr beeindruckt hat. Das endgültig letzte Ziel unserer Reise war Wadowice, der Geburtsort von Papst Johannes Paul II. In der Basilika von Wadowice feierten wir eine Hl. Messe, wo auch etliche andere Pilger mit uns mitfeierten. Mir ist aufgefallen, dass die Kirchen in Polen gesteckt voll sind und etliche der Gläubigen die Hl. Messe kniend feiern. Die Leute, die keinen Platz mehr in der Kirche haben, feiern die Messe vor der Kirche mit. Die Türen stehen offen, dass man auch alles hören kann. Diese tiefe Gläubigkeit des polnischen Volkes hat mich und alle Mitreisenden tief berührt.
 
Hauptanziehungspunkt von Wadowice ist natürlich das Elternhaus von Karol Jozef Woitlyla, der hier am 18. Mai 1920 als drittes Kind von Karol Wojtla und Emilia Wojtylowa in einer äußerst bescheidenen Wohnung geboren wurde. Das Haus ist jetzt ein Museum. Wir haben das Haus und die Fenster der Wohnung nur von außen gesehen, da es gerade renoviert wird. Dafür haben wir in der Basilika das Taufbecken gesehen, wo der spätere Papst Johannes Paul II das Sakrament der Hl. Taufe empfangen hat. Der Besuch von Wadowice sowie die dort gefeierte Hl. Messe waren ein schöner Ausklang unserer Pilgerreise. Trotzdem waren wir alle traurig, dass die gemeinsame Zeit sich wieder dem Ende zu neigte. Doch die Erinnerungen bleiben! Es bleibt die Erinnerung an schöne, berührende, aber auch besinnliche Tage. Es bleibt die Erinnerung an gelebte Gemeinschaft, an Rücksichtnahme, an christliche Nächstenliebe, an gemeinsame Gebete.
 
Kurz bevor wir wieder unseren Ausgangspunkt Allentsteig erreichten, bedankten wir uns beim lieben Gott in einem letzten gemeinsamen Gebet für eine gesunde und glückliche Heimkehr. Gebete, angeregt durch MMag Steiner, sind keine lästige Pflicht, sondern reines Vergnügen! Er gibt die Freude weiter, die er an seiner Berufung hat. So soll es auch sein, dadurch kann man sagen: Die Kirche lebt!
Das ist auch ein Grund, dass alle Teilnehmer der Wallfahrt von der Reise überaus begeistert waren. Ich kann daher ruhigen Gewissens im Namen aller sagen: Groß lebt die Hoffnung in uns, dass sich unser geschätzter Militärdekan MMag. Steiner, ohne den dies alles nicht möglich gewesen wäre, bald wieder auf eine Pilgerreise mit uns begibt.

Parkmaiandacht

Jun 08, 2011
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Es ist mittlerweile zur liebgewonnenen Tradition geworden, den Marienmonat Mai an dessen letzten Mittwoch mit einer feierlichen Andacht im Akademiepark zu Ehren der Gottesmutter zu beschließen. Musikalisch gestaltet wurde diese vom Kirchenchor St. Anton. Das wunderbare Wetter erleichterte es sehr, die Schönheit Mariens zu besingen.
 
„Lass uns nicht allein, geh mit uns!“, war der Hauptgedanke der Ansprache von Militärdekan Mag. Siegfried Lochner für die zahlreich erschienenen Gläubigen. Die Lauretanische Litanei besinge die einzigartige Würde unserer lieben Frau. Niemand sei ihr nach Gott von den Himmelsbewohnern an Würde, Schönheit und Erhabenheit gleich. Die Mutter Gottes sei die Kirche im Urbild: Jeder einzelne solle Maria ähnlicher werden d.h. sich Gott jeden Tag zur Verfügung stellen und ein offenes Herz, ein offenes Auge für den Nächsten haben. Marianische Menschen seien also glaubende, kämpfende und hoffende Menschen.
 
Im Anschluss hatten Angehörige des Militärpfarrgemeinderates und der Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten eine reichhaltige Agape vorbereitet. Zum anstehenden Geburtstag von Hochwürden wurde ein Ständchen gebracht und eine Geburtstagstorte überreicht, die sogleich vom Geburtstagskind angeschnitten und zum allgemeinen Verzehr freigegeben wurde.
Unter der Organisation von Mjr Julius Schlapschy und dem Obmann des Vereins „Freunde der alten Heimat“ Bernhard Lehr fand heuer wieder, so wie jedes Jahr, die Fußwallfahrt, mit anschließender Maiandacht, von Allenststeig nach Oberndorf, am Sprerrgebiet des Truppenübungsplatzes Allentsteig statt; erstmals unter der geistlichen Leitung des allseits beliebten und geschätzten Militärdekans MMag. Martin Steiner.
 
Ein Bericht von ADir RgR Erika Jungwirth
   
Die Beteiligung war groß. Ca 500 Personen trafen sich am 14. Mai beim Brünnl in Oberndorf, um gemeinsam eine Maiandacht zu feiern. Dank dem Bundesheer war ein reibungsloser Ablauf garantiert. Ein Großteil der Teilnehmer wurde mit Bussen und Heereskraftfahrzeugen nach Oberndorf gebracht. Ca. 150 Personen jedoch trafen sich zu Mittag am Kirchenplatz in Allentsteig und marschierten, nach einer kurzen Andacht in der Allentsteiger Stadtpfarrkirche, mit dem Segen Gottes, Richtung Oberndorf los.
An der Spitze des Zuges marschierten Militärdekan MMag. Martin Steiner, der Truppenübungsplatzkommandant Obst Josef Fritz, sowie der Bezirkshauptmann von Zwettl, Hofrat Dr. Michael Wiedermann. Ein Pilgerzug, von ca. 150 Personen folgte ihnen. Mit dem Beten des Rosenkranzes verging die Zeit wie im Flug und nach einiger Zeit war in der Ferne bereits die Kapelle von Steinbach zu sehen. Hier wurde zum ersten Mal Halt gemacht. In Steinbach konnten die Wallfahrer ein Heimatmuseum sowie die, von OStv Andreas Lauter, VB Robert Fleischhacker und VB Franz Kainz, liebevoll restaurierte Kapelle besichtigen.
 
Nach einer kleinen Stärkung, das Bundesheer hatte mit Speis und Trank vorgesorgt, machte sich der Pilgerzug wieder auf den Weg. Militärdekan MMag. Steiner begann den Rosenkranz zu beten, die Wallfahrer stimmten ein. Raschen Schrittes kam man dem Ziel immer näher. Noch den Engel des Herrn gebetet, schon war man in Oberndorf angelangt.
Die vom Bundesheer aufgestellten Bänke waren fast alle besetzt. Waren doch ca. 500 Besucher nach Oberndorf gekommen. Die Fußwallfahrer suchten sich ein Plätzchen -  aus Platzmangel mussten einige mit der Wiese vorlieb nehmen. Kurz darauf begann die Maiandacht, die gemeinsam von Militärdekan MMag. Martin Steiner und Militärdiakon GR Helmut Stockinger abgehalten wurde. Militärdekan MMag. Martin Steiner versteht es immer, mit seinen Predigten und seiner äußerst menschlichen Art die Leute zu begeistern. So wollten ihn nach der Maiandacht gleich einige der Wallfahrer als Pfarrer mit nach Hause nehmen.
 
Auch für Musik und Gesang war gesorgt. Die Gruppe GIL aus Groß Globnitz umrahmte mit rhythmischen Liedern, die von Militärdekan MMag Steiner gestaltete berührende Maiandacht.
Berührende Maiandacht aus dem Grund, da vor Jahrzehnten dieser Ort mit pulsierendem Leben, mit großen und kleinen Sorgen, mit Alltäglichkeit erfüllt war, jedoch dann, durch die besonderen Umstände jener Zeit, gezwungen war, in einen Dornröschenschlaf zu verfallen. Nur mehr das Brünnl zeugt davon, dass einst Wallfahrer nach Oberndorf gekommen sind - in der Hoffnung auf Gottes Hilfe und Segen. So auch heuer, am 14. Mai 2011! Für einen Tag war die unendliche Ruhe, die Stille in Oberndorf unterbrochen; es herrschte rege Emsigkeit. Der Wallfahrtsort aus früherer Zeit war für ein paar Stunden wieder auferstanden. Ein großes Dankeschön dem Bundesheer dafür!
 
Nach der Maiandacht begrüßten der Obmann des Vereins „Freunde der alten Heimat“ Bernhard Lehr sowie der „Hausherr“ Truppenübungsplatzkommandant Obst Josef Fritz die Ehrengäste. Ein besonderes Willkommen galt den Teilnehmern der Wallfahrt und der Maiandacht, haben doch etliche von ihnen ihre Wurzeln am Truppenübungsplatz Allentsteig.
Daher wurde seitens des Bundesheeres den Besuchern die Möglichkeit geboten, alte ehemalige Ortschaften zu besuchen. So konnte mancher Nachkomme von Aussiedlern sehen, wo der Großvater, die Großmutter oder gar die Eltern aufgewachsen waren. Ein erhebendes Gefühl!
 
Bevor die Rückfahrt wieder angetreten wurde, gab es als Stärkung ein Gulasch aus der „Gulaschkanone“, von den fleißigen Köchen des Bundesheeres vorbereitet. Insgesamt betrachtet, ein wunderschöner, die Seele streichelnder, harmonischer Tag, der einem das Gefühl und die Vorfreude vermittelt hat, nächstes Jahr wieder dabei zu sein!

Scheiden tut weh!

Mai 18, 2011
Am Sonntag, den 1. Mai 2011, fand in der Soldatenkirche am TÜPl-Allentsteig im Rahmen der Hl. Messe eine würdevolle Feier zu Ehren des Mesners OStv Karl Dworak statt. Anlass für diese Feier war die Pensionierung von OStv Karl Dworak am 1. April 2011.
 
Ein Bericht von MilDekan MMag Steiner   
Der gebürtige Mödringer Karl Dworak erblickte am 22.12.1950 das Licht der Welt. Seine liebe Mutter, mittlerweile rüstige 86 Jahre alt, hat insgesamt 13 Kindern das Leben geschenkt, von denen leider schon zwei der liebe Gott zu sich genommen hat.
Am 7. Jänner 1970 rückte Karl Dworak als Grundwehrdiener zur Übungsplatzkompanie in Allentsteig ein. Es hat ihm wohl damals so gut in Allentsteig gefallen, dass er im Jahre 1978 mit seiner jungen Familie ganz nach Allentsteig zog.
OStv Karl Dworak hat zwei Kinder, einen Sohn und eine Tochter und insgesamt 3 Enkelkinder, die natürlich sein ganzer Stolz sind und denen er nun, im wohlverdienten Ruhestand, noch mehr Zeit schenken kann als bisher.
 
Seit 1980, also 31 Jahre lang, übt OStv Karl Dworak ehrenamtlich das Amt des Mesners in der Soldatenkirche am TÜPL-Allentsteig aus, tatkräftig unterstützt von seiner Gattin Johanna. Auch für die Arbeitsgemeinschaft katholischer Soldaten war OStv Karl Dworak immer da, 15 Jahre in der Funktion des Vorsitzenden. Alljährliche Kinderferienlager (an denen jedes Mal hunderte von Kindern mit großer Freude und Begeisterung teilgenommen haben und die auch noch heute, als Erwachsene, mit OStv Karl Dworak in Kontakt stehen), diverse Veranstaltungen, etliche Besprechungen und Sitzungen wurden da von ihm unkompliziert und einfach organisiert.
 
Militärdekan MMag. Steiner bedankte sich herzlichst, auch im Namen sämtlicher Militärpfarrer, die im Laufe der Zeit in der TÜPl-Kirche tätig waren, bei OStv Karl Dworak für seinen unermüdlichen Einsatz, für die vielen Stunden seiner Freizeit, die er im Dienste der Kirche geopfert hat. Für seine Loyalität, für seine stete Bereitschaft und Hilfe, für seine Unterstützung allen Militärpfarrern gegenüber, gebührt ihm, so Militärdekan MMag. Steiner, ein großes Dankeschön.
 
Umtriebig wie OStv Karl Dworak nun einmal ist und hoffentlich noch lange so bleiben wird, erledigte er neben der Tätigkeit als Mesner noch hunderterlei andere Sachen. Sein Engagement um die Soldatenkirche war und ist unermüdlich. Unzählige Palmbuschen, jedes Jahr von ihm in mühevoller Arbeit gebunden, wurden nach der Segnung am Palmsonntag an die Gottesdienstbesucher weitergegeben. Wochen vor dem Muttertag bastelte er regelmäßig mit seinen Enkelkindern etliche kleine Geschenke, die er dann am Muttertag nach dem Gottesdienst an die Mütter verteilte. Auch zum Erntedank bedachte er die Gläubigen mit einem gesegneten Erntedanksträußchen. Seine Backkünste sind legendär. Die Besucher des Pfarrcafes können das sicher bestätigen. Das sind nur einige der wenigen Tätigkeiten, alle aufzuschreiben würde den Rahmen dieses Berichtes sprengen.
 
Als Dank für seine Mühen, für seinen nie endend wollenden Einsatz für die Gemeinschaft überreichte Militärdekan MMag. Steiner an OStv Karl Dworak eine zuvor gesegnete Statue, den Hl. Karl den Großen, seinen Namenspatron.  Gerührt, mit Tränen in den Augen, bedankte sich unser lieber Mesner.
 
Aber bis zum endgültigen Abschied bleibt uns OStv Karl Dworak dank familiärer Gründe, zur Freude aller, noch ein Weilchen erhalten.
Die Firmung stelle einen schönen einmaligen und einzigartigen Tag im Leben eines jeden jungen Menschen dar und solle Anfang einer Neubegegnung mit Gott dem katholischen Glauben darstellen. Militärgeneralvikar Msgr. Dr. Franz Leander Fahrner spendete am 6. Mai 2011 elf Firmkandidaten aus den Militärpfarren an der Militärakademie, Burgendland und Wien das Sakrament der Firmung, unter ihnen ein Fähnrich und ein Militärgymnasiast.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus  
 
„Die Firmung ist ein unauslöschliches Merkmal im Leben eines jungen Menschen, das nur einmal gegeben werden kann und ewig Bestand hat. Sie repräsentiert einen weiteren Schritt der Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche, der größten geschlossenen Gemeinschaft auf Erden. Die Firmung umfasst nicht nur spektakuläre Gaben, sondern gibt einem auch die Kraft zur Bewältigung von Problemen im Alltag. Der Geist Gottes ist Kraft und Seele der Kirche. Die Kirche als spirituelle Institution stellt sich gegen geistlose Zustände und stelle eine Kraft dar, die das Leben beflügeln kann.“, führte Dr. Fahrner in seiner Ansprache aus. Der Festgottesdienst wurde von der Militärmusik Burgenland umrahmt.
Nach dem traditionellen Foto auf den Altarstufen wurde der feierliche Vormittag mit einem Essen im Gerichtssaal der Militärakademie abgerundet.
Ein Bericht von ADir RgR Erika Jungwirth
   
Da Militärdekan MMag. Steiner ein sehr engagierter Pfarrer ist und er in seinem Bemühen nicht nachlässt, uns die große Liebe Gottes vor Augen zu halten, unternimmt er sehr viel mit seiner Militärpfarre. So auch heuer am 12. April! Beschlossen durch den Militärpfarrgemeinderat der Militärpfarre 3, organisiert durch Militärpfarradjunkt Vzlt Kraus, fand ein vorösterlicher Einkehrtag in Stift Geras statt.
 
Voller Vorfreude auf diesen Tag trafen sich die Teilnehmer aus Allentsteig vor der Soldatenkirche im Lager Kaufholz, um gemeinsam mit einem Bus nach Stift Geras zu fahren. In Stift Geras traf man dann liebe Bekannte, nämlich die Teilnehmer aus den Kasernen Mistelbach, Weitra und Horn. Um 09:30 Uhr wurde die Gruppe vom hochwürdigsten Abt Michael freudig empfangen und begrüßt. In seinem Vortrag ging Abt Michael darauf ein, dass Gott seinen Sohn für uns am Kreuz geopfert hat. Am Kreuz hat Jesus Christus unendliche Schmerzen, unendliches Leid für uns auf sich genommen. Das Kreuz ist das Zeichen unserer Erlösung. Abt Michael wies auch auf das Lied: „Heiliges Kreuz sei hoch verehret“ hin, wo in der ersten Strophe das Kreuz als Baum der Erlösung bezeichnet wird.
 
Die zweite Strophe beginnt mit den Worten: „Heiliges Kreuz sei unsere Fahne…“.
Die Fahne gilt auch als Orientierung für die Soldaten. So ist das Kreuz wie eine Fahne, denn für uns Christen ist das Kreuz ein Orientierungspunkt in unserem Leben. Die dritte Strophe weist darauf hin, dass das Kreuz für uns ein Siegeszeichen bedeutet. Selig wer auf das Kreuz, wer auf Jesus Christus vertraut. Die vierte Strophe sagt uns, dass das Kreuz für uns Christen etwas ganz Besonderes ist, gerade am Karfreitag. Das Kreuz als Denkmal seiner Leiden, als Denkmal seiner immer währenden Liebe zu uns.
Nach dem fesselnden Vortrag, der von allen begeistert aufgenommen wurde, gab es die Möglichkeit zu einer Aussprache oder einer Beichte. Von vielen Teilnehmern wurde dieses Angebot sehr gerne angenommen.
 
Um 11:30 Uhr trafen sich alle Teilnehmer in der Kirche, um gemeinsam die heilige Messe zu feiern, die von MMag. Steiner und Frater Cornelius, Kpl aus Stift Geras zelebriert wurde. Vor dem hervorragenden und ausgiebigen Mittagessen, unter anderem mit köstlichen Waldviertler Knödeln, war noch Zeit für einen Besuch im Klosterladen. Dort konnte man in zahlreichen Büchern stöbern, aber auch kulinarische Leckerbissen erstehen, ebenso Kerzen, Rosenkränze und zahlreiche andere schöne Sachen.
 
Den Abschluss des Besinnungstages bildete eine äußerst interessante Führung durch das Stift, wo man im Marmorsaal ein von Paul Troger 1738 geschaffenes Deckenfresko mit dem Namen „Wunderbare Brotvermehrung“ bewundern kann.
Mit einem gemeinsamen Gebet bedankten wir uns am Ende der Führung in der Stiftskirche für den schönen Tag, den uns der liebe Gott geschenkt hat.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus  
 
Jesus zieht auf einem Esel, wie es der Prophet Zacharias im Alten Testament (Zach. 9, 9) angekündigt hatte, als Friedenskönig durch das Goldene Tor in Jerusalem ein, durch das der Überlieferung nach der Messias einst schreiten sollte und das nunmehr seit Jahrhunderten zugemauert ist und dadurch die Erfüllung der alttestamentlichen Prophezeiungen dokumentiert. Der Palmsonntag steht im Zeichen dieses Einzuges Jesu in seine Stadt und eröffnet die liturgischen Zeremonien der heiligen Woche,  in denen das österliche Erlösungswerk alljährlich vergegenwärtigt wird.
 
Die Gläubigen versammelten sich an dem frühlingshaften Passionssonntag im Burghof der Militärakademie, wo die Palmzweige und die Palmkätzchen feierlich geweiht wurden. Dazu ertönte vom Balkon die Motette „Bleib bei uns, Herr“ von Praetorius (1610),  majestätisch vorgetragen vom EVN-Chor Wiener Neustadt. Nach dem Gesang des Evangeliums  begann die Prozession in Erinnerung an den feierlichen Einzug des göttlichen Heilands in Jerusalem mit dem Lied „Singt dem König Freudenpsalmen“ vom Burghof in die Georgs-Kathedrale. In der Kathedrale wurde die Matthäus-Passion gelesen. In der anschließenden Ansprache ging der Rektor der Kathedrale auf den Unterschied zwischen den Darstellungen Jesu ein: „Am vorigen Sonntag bei der Erweckung des Lazarus erschien er als Herr über Leben und Tod, deshalb wurde er auch in Jerusalem mit Palmen begrüßt. Viele Juden sind zum Glauben an Jesus gekommen, der die freie Zustimmung des menschlichen Verstandes zu den geoffenbarten Wahrheiten Gottes voraussetzt. Unsere Aufgabe in unserem Leben besteht allein darin, dass wir Christus durch die Annahme des Kreuzes  immer  ähnlicher werden!“, unterstrich der Militärgeistliche, dies geschehe primär „nicht in den Stunden des Glücks sondern in den Stunden des Leidens, der Krankheit, des Älterwerdens. Diese Wunden anzunehmen und sie aus Liebe mit Christus zu tragen ist unser konkretes  Mittragen am Kreuz“. Der Aufruf am Ölberg: „Wachet und betet!“ solle die Christen davor bewahren, mutlos zu werden und sich von einem Pseudoevangelium der Diesseitigkeit einschläfern zu lassen. Die Karwoche lade ein, durch Kreuz und Leid auf die Osterfreude des Herrn zu zugehen.
 
Der EVN-Chor sang die Messe Nr. 5 von Charles Gounod, Prof. Mag. Manfred Perger ließ die Orgel als Vollklang-Instrument ertönen. Im Anschluss lud der Militärpfarrgemeinderat und die Aktion Katholischer Soldaten zu einer Agape ein.

.... der Militärakademie gestiftet


„Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“, dies ist das Bekenntnis des katholischen Glaubens, und mit diesem Bekenntnis geht Petrus in den Tod. Das Petrusamt geht auf den Willen Christi zurück. Nach den Worten „Liebst du mich? … Dann weide meine Lämmer!“ übernimmt Petrus seine Sendung und sie wird fortgeführt, Petrus stirbt nicht, er wird uns die Wahrheit lehren, so die Texte der Thronfeier des Heiligen Petrus am Sterbetag des Militärbischofs Dr. Alfred Kostelecky
 
An diesem programmatischen Tag am 22. Februar 2011 fand das Requiem anlässlich des Todestages von S.E. Militärbischof Dr. Alfred Kostelecky, der eine große Liebe zur Kirche und zum Hl. Vater besaß, statt: „Sub et cum Petro“ lebte er sein Bischofsamt. Der Bischof muss die Liebe zur Kirche und zu den Menschen haben, diese innerste Herzenshaltung, die anderen das schenkt, was Christus schenken würde, bis man sagen kann „Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir!“. Deshalb scheute sich der verewigte Militärbischof auch im Alter nicht, dieses Amt auszuüben und für seine Soldaten da zu sein. Er hatte eine große Wertschätzung für das Soldatentum, das ein Dasein für andere ist.

Der Rektor der Georgskathedrale freute sich, dass in diesem Jahre so viele zum Requiem gekommen waren, um für den ehemaligen Militärbischof zu beten. Zu dem Anlass wurde die „Missa pro defunctis 6 vocum“ vom Spanier Tomas Luis de Victoria aus dem Jahre 1605 durch die Vokalgruppe von Roman Chlada aufgeführt.

Im Anschluss an die Seelenmesse wurde das von S.E. Militärbischof Mag. Christian Werner der Theresianischen Militärakademie gestiftete Ölporträt seines Vorgängers sub Auspiciis des akademischen Malers Clemens Fuchs enthüllt.

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Ein Moment des Innehaltens während der Vorbereitungen in Lourdes

Es ist bereits zur schönen Tradition geworden, dass sich die Pilgerleitung in Lourdes gemeinsam mit dem Aufbautrupp der Melker Pioniere eine Stunde Zeit zur Einkehr nimmt, bevor die Teilnehmer zur... Weiterlesen

Leo XIV.: Wissenswertes rund um die feie…

Leo XIV.: Wissenswertes rund um die feierliche Amtseinführung des neuen Papstes

Am kommenden Sonntag wird es auf dem Petersplatz festlich: Papst Leo XIV. wird in sein Amt eingeführt – zehn Tage nach seiner Wahl zum Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Was bei... Weiterlesen

Mit Maria durch den Mai – Ein Monat der …

Mit Maria durch den Mai – Ein Monat der Hoffnung und Hingabe

Von alten Riten zur geistlichen Begleiterin im Jetzt   Wenn der Mai ins Land zieht, legt sich ein sanfter Schleier aus Blüten über die Landschaft – und über die Herzen vieler Gläubiger... Weiterlesen

"Nein zum Krieg der Worte" – P…

"Nein zum Krieg der Worte" – Papst Leo XIV. würdigt Journalisten bei erster Audienz

In bewegenden Worten hat sich Papst Leo XIV. an die Medienschaffenden der Welt gewandt. Bei seiner ersten offiziellen Audienz als neues Oberhaupt der katholischen Kirche sprach er nicht nur über... Weiterlesen

HABEMUS PAPAM!

HABEMUS PAPAM!

Der Militärbischof für Österreich, Dr. Werner Freistetter, in einer ersten Reaktion zur Papstwahl: „Ich freue mich sehr, dass der neue Papst den Namen Leo gewählt hat. Ich durfte ihn im Februar... Weiterlesen

Weißer Rauch über Rom – Die Welt hat ein…

Weißer Rauch über Rom – Die Welt hat einen neuen Papst

Ein Augenblick der Geschichte: Punkt 18:08 Uhr durchbrach ein schneeweißer Rauchschleier den römischen Abendhimmel – das uralte Zeichen, das Generationen verbindet, ließ keinen Zweifel: Die katholische Kirche hat einen neuen... Weiterlesen

Johannes Freitag - Ein Bischof offen fü…

Johannes Freitag  - Ein Bischof offen für die Zukunft und einladend zum Dialog

Feierliche Weihe im Grazer Dom Am 1. Mai 2025 erlebte der Grazer Dom einen bewegenden Moment kirchlicher Erneuerung: Johannes Freitag, bisher Stadtpfarrer von Trofaiach und Seelsorgeraumleiter „An der Eisenstraße“, wurde zum... Weiterlesen

Johannes Freitag zum Weihbischof geweiht…

Johannes Freitag zum Weihbischof geweiht – Ein Fest der Freude im Grazer Dom

Ein besonderes Ereignis für Kirche und Gesellschaft Im vollbesetzten Grazer Dom wurde am Donnerstag, dem 1. Mai 2025, ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Diözese Graz-Seckau aufgeschlagen: Der bisherige Pfarrer... Weiterlesen

Probe und Einweisung bei der Militärmusi…

Probe und Einweisung bei der Militärmusik Tirol für die  65. PMI Lourdes 2025

Am 29. April 2025 traf sich Militärdekan Oliver Hartl, Delegationsleiter der österreichischen Teilnehmer an der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI), mit der Militärmusik Tirol in Innsbruck zu einer intensiven musikalischen Probe... Weiterlesen

Graz bereitet sich auf Bischofsweihe von…

Graz bereitet sich auf Bischofsweihe von Johannes Freitag vor

Am 1. Mai erhält die steirische Landeshauptstadt hohen kirchlichen Besuch – zur Weihe des neuen Weihbischofs der Diözese Graz-Seckau, Johannes Freitag, wird eine Vielzahl an geistlichen Würdenträgern, politischen Repräsentanten und... Weiterlesen

Österreich nimmt Abschied von Papst Fran…

Österreich nimmt Abschied von Papst Franziskus

Ein Requiem im Wiener Stephansdom vereinte Kirche, Politik und Gläubige Mit einem feierlichen Requiem im Wiener Stephansdom verabschiedete sich Österreich am Montagabend offiziell von Papst Franziskus. Unter großer Anteilnahme von Kirche... Weiterlesen

Einweisung für das Aufbaukommando PMI Lo…

Einweisung für das Aufbaukommando PMI Lourdes 2025

 Am 28. April 2025 fand in der Birago-Kaserne Melk eine Einweisung für das Aufbaukommando der 65. Internationalen Soldatenwallfahrt (PMI) nach Lourdes statt. Das Kommando wird heuer vom Pionierbataillon 3 –... Weiterlesen

Ostern bei AUTCON27/UNIFIL im LIBANON

Ostern bei AUTCON27/UNIFIL im LIBANON

Derzeit befinden sich 164 Soldatinnen und Soldaten im Einsatzraum. Die Soldatinnen und Soldaten des österreichischen Kontingents, sind unter anderem für die Logistik sowie die Brandbekämpfung im Camp NAQOURA verantwortlich. Zu den... Weiterlesen

Chrisammesse mit Militärbischof Freistet…

Chrisammesse mit Militärbischof Freistetter

In der Soldatenkirche in der Schwarzenbergkaserne in Wals-Siezenheim feierte am Dienstag der Karwoche Militärbischof Dr. Werner Freistetter in Konzelebration mit dem erst kürzlich ernannten Weihbischof für die Diözese Graz-Seckau, Militäroberkurat... Weiterlesen

Schriftenreihe der Militärbischöflichen …

Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek

Die Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek behandelt Fragen der Soldatenseelsorge und militärischen Berufsethik, der Rolle von Religion im militärischen Kontext und ihres Beitrags zum Frieden. Sie wird vom evangelischen Militärsuperintendenten und... Weiterlesen

Ein Fels des Gebets: Johannes Paul II. z…

Ein Fels des Gebets: Johannes Paul II. zwanzig Jahre nach seinem Tod

Ein Erbe der Spiritualität und Standhaftigkeit Am 2. April 2005 schloss Papst Johannes Paul II. nach beinahe 27 Jahren im Amt für immer die Augen. Zwanzig Jahre später gedenken Gläubige auf... Weiterlesen

Todestag von Papst Johannes Paul II. jäh…

Todestag von Papst Johannes Paul II. jährt sich zum 20. Mal.

Am 2. April 2005 nahm die ganze Welt Anteil am Sterben von Johannes Paul II. Das Gedenken an den über 26 Jahre lang regierenden Papst wird auch in Österreich hochgehalten... Weiterlesen

Papst Franziskus: Ein eindringlicher App…

Papst Franziskus: Ein eindringlicher Appell für den Frieden

Ein Mahnruf aus dem Vatikan: Der Pontifex fordert in seiner Sonntagsbotschaft verstärkte Friedensbemühungen in Krisengebieten weltweit. Papst Franziskus hat mit Nachdruck an die politischen Führer des Südsudan appelliert, Spannungen abzubauen und... Weiterlesen

Das ewige Ringen um den Ostertermin

Das ewige Ringen um den Ostertermin

Eine historische Chance bleibt ungenutzt In einem seltenen Zufall fallen 2025 die Ostertermine der katholischen, protestantischen und orthodoxen Kirchen auf denselben Tag: den 20. April. Ein willkommener Anlass, um ein seit... Weiterlesen

Fastentücher: Eine alte Tradition in der…

Fastentücher: Eine alte Tradition in der Kirche

In der Fastenzeit bietet sich in vielen Kirchen ein besonderes Bild: Altar und bildliche Darstellungen Jesu werden hinter kunstvoll gestalteten Tüchern verborgen. Doch was steckt hinter dieser Tradition? Wo liegen... Weiterlesen

25. März: Mariä Verkündigung - Ein …

25. März: Mariä Verkündigung -  Ein "heiliger" Moment der Geschichte

Am 25. März begeht die katholische Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn. Der Ursprung dieses besonderen Tages liegt in einer der bewegendsten Szenen des Neuen Testaments: der Begegnung der... Weiterlesen

Papst Franziskus zurück im Vatikan: Ein …

Papst Franziskus zurück im Vatikan: Ein Neubeginn unter besonderen Vorzeichen

Nach mehr als fünf Wochen in der römischen Gemelli-Klinik ist Papst Franziskus am Sonntag in den Vatikan zurückgekehrt. Sein Genesungsweg bleibt jedoch anspruchsvoll: Eine zweimonatige Rekonvaleszenz unter strenger ärztlicher Aufsicht... Weiterlesen

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Altarweihe in der...
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Konferenz der Mil...