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Militärpfarren

Zum feierlichen Amt zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis am 8. Dezember 2012 ertönte die Missa brevis A-Dur von Franz Xaver Brixi durch ARS MUSICA. Der Rektor lud die Gläubigen in seiner Predigt ein, Ritter der Immaculata zu werden und täglich mit Maria Jesus ähnlicher zu werden.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
„Der Kirche wurde das größte Geschenk in  der unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau gemacht: Die Flucht im Paradies, wo Eva sich bewusst gegen Gott stellte, wurde aufgehoben. Gott hat unter uns gewohnt und diese Wohnung ist Maria, das goldene Zelt des neuen Bundes und sie bringt Jesus zuerst zu ihrer Cousine Elisabeth. Von Anfang an war Maria voll der Gnade und gebenedeit unter den Frauen. Vor 70 Jahren hat Papst Pius XII die Welt dem Herzen Maria geweiht, danach haben die Diktaturen zum Abbröckeln begonnen, der Kampf gegen das Böse ist jedoch weiterzuführen!“ erläuterte MilDekan Mag. Siegfried Lochner.
 
Der Kirchenchor ARS MUSICA konnte die begrüßenswerte Renaissance des tschechischen Komponisten Franz Xaver Brixi (1732-1771) auch den Gläubigen zukommen lassen. Dieser fand als 5-jähriger Waise bei einem verwandten Geistlichen im Piaristenkloster Kosmanos in Nordböhmen Aufnahme und erhielt am dortigen Gymnasium seine Ausbildung. Danach war Brixi an verschiedenen Kirchen in Prag musikalisch tätig, ab 1759 bis zu seinem Tod war er als Kapellmeister am Prager Veits-Dom. Als Komponist wurde er mit seiner „Musica navalis“ (1757) weit berühmt, die am Festtag des Brückenheiligen und böhmischen Landespatrons Johannes Nepomuk in einer Wasserprozession von Moldau-Booten aus aufgeführt wurde, und die über Jahrzehnte zu diesem Anlass beibehalten blieb. Insgesamt schuf Brixi über 400 Werke in allen kirchenmusikalischen Gattungen. Seine Kompositionen fanden über Böhmen und Mähren Verbreitung in Österreich und Bayern bis hin in die Schweiz und nach Italien.
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
Traditionellerweise erfolgt die Segnung der Adventkränze für die Neustädter Garnison am Freitag vor Adventsbeginn, so auch heuer am 30. November 2012, wo Militärsenior DDr Karl-Reinhart Trauner und Militärdekan Mag. Siegfried Lochner diese Gebetsstunde gemeinsam in der St. Georgs-Kathedrale gestalteten.
"Aus einer kleinen Flamme am Adventkranz wird Licht wachsen, bis Gott die ganze Dunkelheit verdrängt!" erwähnte der evangelische Senior ausgehend vom Propheten Jesaja. „Unser Leben erhält dadurch eine ungeheure Dimension, wir müssen Licht werden und das Licht Gottes in uns tragen!“ Ähnlich fuhr der katholische Dekan fort, er brachte das Beispiel des Apostels Andreas, dessen Feier an den Tag fiel, zu dem Gott sehr konkret kam (Advent) und sprach: ‚Folge mir nach!’.
 
„Advent soll in uns werden, um aus dem eigenen Ego zu steigen und den anderen mehr Platz zu geben, bis wir Gott als Mittelpunkt sehen!", war die Botschaft und der Wunsch beider Geistlichen zur Eröffnung der Adventzeit, bevor sie gemeinsam den Segen erteilten.
 
Am Sonntag erfolgte dann die Segnung der Adventkränze für die Pfarrgemeinde, wo die Hauptbotschaft der Ansprache die Frage war: „Freust du dich auf Weihnachten?
JA, weil Christus unsere Menschennatur angenommen hat, um MICH zu erlösen!“
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus
   
„Es ist eine Rarität geworden, obwohl die Leute länger leben, es ist ein wahres Fest für die Kirche auch, wenn das Gold der Treue, des stets wachsende Gottvertrauen, um das Ja nicht zurückzunehmen, es ist der Tag, wo die Ewigkeit herleuchtet“ freute sich MilDek Mag. Siegfried Lochner am 24. November 2012 mit dem Jubelpaar Gabriele und Edwin Morawa aus Wiener Neustadt zur goldenen Hochzeit.
 
Gabriele Morawa wurde bereits als Tochter eines Berufsoffiziers in der Georgs-Kathedrale getauft und vor 50 Jahren heiratete sie Edwin Morawa 1962 in derselben Kathedrale, wo heute am Fest des Hl. Johannes vom Kreuz die goldene Trauung mit Kindern und Enkelkindern vor dem Altar Gottes gefeiert wird. Mit einer wunderbaren Musik mit dem Konzert- und Opernsänger Franz Fahrleitner, der von Prof i.R. Mag. Helmut Ebner an der Orgel begleitet wurde, entstand ein intimer Gottesdienst rund um das Jubelpaar.
 
In seiner Ansprache meinte der Rektor: „Das Evangelium sprach davon, das Licht auf den Leuchter zu stellen, deshalb ist die Goldmedaille der Eheleute deutlich zu sehen. Es waren sicher nicht jeden Tag Flitterwochen aber wie Paulus sagt: ‚macht euch keine Sorgen, sondern wendet euch in jeder Lage an Gott und bringt eure Bitten vor ihn’, das kann man sich zu seinem Lebensprogramm machen. Die gereifte Liebe, wo man den Ehepartner so annimmt, wie er ist, setzt voraus, dass das Kreuz gemeinsam getragen wurde und so wird das Kreuz langsam zu Gold. Das Leben lernen die Kinder von den Eltern und das ist eine Mitgift, die man nachahmen kann.
 
‚Am Abend deines Lebens wirst du in deiner Liebe geprüft’ sagte der Tagesheilige Johannes vom Kreuz, nützt die kostbaren Tage, es ist ein Geschenk!“ ermutigte zum Schluss der Rektor der St. Georg-Kathedrale.
Fast unbekannt liegt der Friedhof der Theresianischen Militärakademie unmittelbar an der Günserstraße, Ruhe und Beschaulichkeit umfängt den Besucher beim Betreten des Friedhofes, gleichzeitig ist dort Konfrontation mit der Vergangenheit.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   
 
Vom Feldmarschall bis zum Zögling, vom Fürsten bis zum Bürgerlichen, sie vereint eine Gemeinsamkeit, die Alma Mater Theresiana. Nach wie vor wird der Friedhof im Sinne der seinerzeitigen Widmung verwendet – als letzte Ruhe für verstorbene Angehörige der Akademie, ehemalige Lehrer und deren unmittelbaren Angehörigen.
Die Maßstäben dieser Welt drehen sie um, das ist die Lebensbotschaft der Heiligen und werden dadurch Licht der Ewigkeit. Christus bleibt auf drei verschiedene Weisen unter uns, durch sein Wort und seine Lehre, durch seine Sakramente vor allem die Eucharistie und durch die Heiligen, wo er sein verborgenes Leben aus Nazareth weiterführt. „Gerade die Heiligen lehren uns, das es eine Ewigkeit gibt!“ erläuterte der Akademiepfarrer in seiner Ansprache am Fest Allerheiligen, „Wir werden die hl. Armut lernen, d.h. zufrieden zu sein, mit dem, was man hat – Jesus war arm, aber lebte nicht in Elend – wir werden verkannt werden, praktizierende Katholiken werden heutzutage öfters mit Verwunderung und Unverständnis angeschaut, und schließlich werden wir das Kreuz lernen, ein Blick auf das Kreuz kann Schmerz in Glück verwandelt!“. Als Bespiel nannte der Rektor Anna Schäffer (1882-1925) aus Mindelstetten (Bayern), sie wurde am 18. Februar 2012 von Papst Benedikt XVI. heilig gesprochen. Sie fiel mit beiden Beinen in einen kochenden Waschkessel und zog sich schwere Verbrühungen zu. Die Ärzte konnten ihre Brandwunden nicht heilen, sie war dadurch starken körperlichen Leiden ausgesetzt; in dieser Zeit wurde sie zur Anlaufstelle zahlreicher Trost und Beistand suchender Menschen. Weil sie bettlägerig war, brachte ihr der Ortspfarrer täglich die Kommunion. Seit 1923 waren ihre beiden Beine gelähmt und sie erkrankte an Mastdarmkrebs. „Ohne hl. Kommunion hätte sie nie ihr christliches Leben führen können, sie hatte drei Schlüssel um ihren Weg zu gehen: ihr Leiden, ihre Nadeln für die Handarbeit und ihre Feder, um Menschen zu schreiben. Diese Schlüssel sind für uns alle verschieden, aber wenn wir die Standespflichten erfüllen, unser Leben nach dem Evangelium führen und mit Christus unseren Weg gehen wird uns nichts fehlen!“, beendete der Militärseelsorger seiner Allerheiligen-Predigt.
 
Das Hochamt wurde von der Familie Imre musikalisch umrahmt, das berühmte „Selig sind die Verfolgung leiden“ aus der Oper „Der Evangelimann“ op. 45 (1894) des österreichischen Komponisten Wilhelm Kienzl, klang wunderschön in einer Orgelbearbeitung mit kräftigem Gesang.
 
Am Allerseelentag wurden drei Gottesdienste gefeiert, um für die Verstorbenen zu beten. Während das Requiem in der Kathedrale in der Früh mit Segnung der dortigen Gräber gefeiert wurde, fand am Abend das Allerseelen-Requiem in der Kapelle des Akademiefriedhofes statt. Der A-Capella Gesang der anwesenden Gemeinde verstärkte den intimen Charakter dieses Gottesdienstes. In seiner Ansprache verwies der Akademiepfarrer auf die Lehre des Allerseelentages: Der Tod ist allen gewiss, was wir nicht wissen ist Ort und Zeit.
 
„In welchem Zustand sind die Leute bei der Sterbestunde, sind sie vorbereitet?“ fragte der Militärdekan bei seiner Ansprache, „Man würde dann wieder mit größerem Ernst an die letzten Dinge und an die jenseitige Läuterung denken. Wer stirbt, braucht das Gebet der Hinterbliebenen! Wie in der Totensequenz:
 
Milder Jesus, wollst erwägen,
Dass Du kamest meinetwegen,
Schleudere mir nicht Fluch entgegen
Bist mich suchend müd gegangen,
Mir zum heil am Kreuz gehangen,
Mög dies Mühn zum Ziel gelangen.
Hoffen sie auf unser Gebet, auch in der hl. Messe beten wir für die Verstorbenen.
Die große Gabe für sie ist das Gebet, die Blumen sind für die Hinterbliebenen.
Die wahre Liebe ist stärker als der Tod, in der ewigen Heimat des Himmels gibt es ein Wiedersehen“.
 
Im Gottesdienst wurden besonders alle bedacht, die in diesem Jahr verschieden sind. Anschließend erfolgte die Gräbersegnung beim Friedhofsgang mit Fackeln und Kerzen: „O Herr, gib Ihnen die ewige Ruhe!“
 
Schon seit dem 22. Jänner 1753 besitzt die Militärakademie einen eigenen Friedhof. Von den berühmten Personen, die im Laufe der Jahre am Akademiefriedhof beigesetzt wurden, wäre zu erwähnen: den Grafen Franz Kinsky, Kommandant der Akademie, der im Kreise seiner Fähnriche begraben werden wollte; General Emil Spannocchi; den Gedenkstein U-20, jenes U-Boot, das 1918 vor Grado sank, mit den sterblichen Überresten der 17 Mann Besatzung. Die 70 Gedenksteine, von der Akademie den hier verstorbenen k.u.k. Zöglingen gewidmet, wurden auch gesegnet.

Sel. Karl aus dem Hause Österreich bemühte sich um Frieden und war ein „vorbildlicher Christ, Ehemann, Familienvater und Herrscher“. An seinem Gedenktag, dem 21. Oktober 2012, wurde seine Reliquie, die Platz in einem wunderschönen Schaugefäß in der St. Georgs-Kathedrale gefunden hat, feierlich vom Kirchenrektor eingeweiht.

Am Anfang des festlichen Hochamtes begrüßte MilDekan Mag. Siegfried Lochner ARS MUSICA unter Leitung von Prof. Dr. Petr Hrncirik, der die Messe brève Nr. 7 von Charles Gounod zu hören gab, aber auch alle, die diesen Festtag des seligen Karl von Österreich begingen. In seiner Ansprache erklärte der Militärdekan, dass sein Gedenktag, der 21. Oktober 1911, der Tag seiner Heirat mit Zita von Bourbon-Parma ist. Mit seiner Ehefrau und den Kindern führte er ein beispielhaftes Familienleben – eine wahre Hauskirche, geprägt von inniger Liebe zur Heiligsten Eucharistie und Verehrung der Seligen Jungfrau Maria. Genau vor 101 Jahren heiratete er in der Schlosskapelle in Schwarzau.

„Der Festtag möchte uns lehren, den Dreiklang aus dem Leben des Sel. Karl durch unsere bewusste Umkehr zu erneuern“, erklärte der Geistliche., „dieser Klang setzte sich zusammen aus seiner tiefen Gottesliebe, aus der Liebe zu seiner Gattin und zu seinen Kindern sowie zu seinem Volk. Das Gebet war seit seiner Kindheit Teil seines Lebens als tragendes Fundament, auch die kindliche Liebe zu unserer lieben Frau: in seinem Ehering ließ er: ‚ Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin’ eingravieren und richtete folgende Worte an Zita: ‚von nun an sind wir dazu berufen, uns gegenseitig in den Himmel zu bringen’. Es ist nicht ohne Grund angesichts der heutigen Zerstörung von Ehe und Familie, dass der Hl. Vater Johannes Paul II bei der Seligsprechung am 3. Oktober 2004, den Gedenktag auf den 21. Oktober , den Hochzeitstag legen ließ. Es war eine betende große Familie. Karl I. lehrt uns die Liebe zum Kind als Geschenk Gottes an die Eheleute. Die heutige Kultur des Hedonismus führt zum Glaubensverlust, aber auch zum Volkssterben!
Karl geht von seinem Versprechen an Gott nicht weg, auch in dieser menschlich aussichtslose Situation vertraut er auf Gott und er geht 1919 den wenig schönen Weg des Exils nach Madeira. , dort lebte in Armut und ertrug seine Krankheit, eine Lungenentzündung, mit tiefem Gottesvertrauen. Er starb am 1. April 1922 in Funchal auf der Insel Madeira, während er den Namen Jesu anrief. Karls Leichnam wurde in der Kirche do Monte auf Madeira beigesetzt. Auf seinem Sarg stehen die Worte: „Fiat voluntas tua“ – „Dein Wille geschehe“. Der Sieg für Glaube und Heimat kann nur durch Gebet und Opfer errungen werden.“

Der Gottesdienst endete mit den Worten an die Mutter Gottes: „Schutzfrau Österreichs, o Maria halte deine Mutterhand weiter über unser liebes, dir geweihtes Vaterland.“

Tagesgebet: Gott, du hast den Seligen Karl durch die Widrigkeiten dieser Welt von der irdischen Herrschaft zur Krone des Himmels geführt. Gewähre uns auf seine Fürsprache hin, dass wir deinem Sohn und unseren Brüdern und Schwestern dienen und so zum ewigen Leben gelangen. Durch Jesus Christus. von der Gottesdienstkongregation approbiert (Prot. 1287/04/L)

Das Jahr des Glaubens in der Militärdiözese wurde von Militärbischof Mag. Christian Werner in der St. Georgskathedrale eröffnet: Es startet bewusst am 11. Oktober 2012, 50 Jahre nach dem Beginn des Zweiten Vatikanischen Konzils, und endet am Christkönigsfest des darauffolgenden Jahres, dem 24. November 2013 und soll von einer Selbstsäkularisierung zu einer Selbstevangelisierung übergehen und somit den Glauben stärken.
 
Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus   
 
In Anwesenheit hoher Offiziere bis zu den Militärgymnasiasten eröffnete Militärbischof Werner das Jahr des Glaubens. Mit der Erneuerung des Taufversprechens und dem Beten der Psalmen, der Gebete, die Jesus selber gesprochen hatte, konnte der Militärordinarius in einer bewegten Mundartpredigt, die Jüngsten faszinieren.
 
„Es macht Freude, Christ zu sein“ erklärte er, „es gibt nicht nur facebook, sondern andere, die Antworten geben, gerade für die jetzige Jugend, die auf der Suche ist. Er hat gesagt: ‚ich bin das Leben, unsere Zukunft ist eine neue Welt und eine neue Schöpfung! Von Tod und Erlösung spricht kein anderer, er ist ein ‚Du‘, er lebt mitten unter uns. Das Wort Gottes, das schenkt nur unser katholischer Glaube. Bleiben wir dem auch treu und bemühen wir uns auch um die Einheit, ‚Vater ich möchte, dass sie alle eins sind!‘
Das Zweite Vatikanische Konzil wollte ein Öffnung, aber nicht, dass man sich den Zeitgeist anpasst sondern bei uns selbst den Glauben anfangen, ihn weitergeben und den anderen damit gewinnen. "Es gibt keine größere Liebe als sein Leben für seine Freunde zu geben, damit wir in Frieden leben können, deshalb geht das Bundesheer auch ins Ausland“, es ist ein wunderschöner Beruf, schloss der ehemalige Berufsoffizier.
 
Im Anschluss an den Gottesdienst wurden die Materialien zum Jahr des Glaubens präsentiert: Als Höhepunkt der Aktivitäten im Rahmen des Jahrs des Glaubens und des 50 jährigen Jubiläums des Beginns des 2. Vatikanischen Konzils wird Militärbischof Werner eine Diözesansynode für September 2013 einberufen. Auf dieser Synode, an der Gläubige aus ganz Österreich, Ressortangehörige aller Dienstgrade und Funktionen teilnehmen werden, soll in gemeinsamer Diskussion und im Blick auf die Herausforderungen der Zukunft ein neues Pastoralkonzept erstellt werden.

An Mariä Himmelfahrt begrüßte der Rektor der Georgs-Kathedrale nicht nur die ARS MUSICA, sondern auch alle, die Kräuter gebracht hatten, um den Segen Gottes nachhause zu nehmen und alle Christgläubigen, die an diesem Tag die Mutter Gottes preisen.

Am 15. August 2012 begann Militärdekan Mag. Siegfried Lochner seine Ansprache mit einem scheinbaren Widerspruch, dass die Lebenserwartung heutzutage sinke. In der Tat habe unser Volk den Glauben an das ewige Leben verloren und verbleibe im Diesseits. „Gerade das Fest Mariä Himmelfahrt öffne uns den Blick und zeigt am Beispiel der Mutter Gottes, was passiert, wenn man sagt: ‚ich glaube’. Der Grund für das ewige Leben lieg in der Liebe: die Ewigkeit wurde Mensch durch ein Kind und Maria. Die Liebe Gottes zwingt ihn dazu und sie hört ja nicht auf, denn ‚stärker als der Tod ist die Liebe’ und die Liebe von Jesus zu seiner Mutter ist die Größte, die sich nach sich zog. Gott will sich mit der Menschheit erneut vereinen, das ist die Antwort der Kirche auf die gottlose Gesellschaft, deshalb müssen wir unser Leben so führen, dass wir das ewige Leben erlangen!

Maria sagt bei der Hochzeit zu Kana: ‚Was er euch sagt, das tut!’, das ist eine ernste, feierliche und freudige Botschaft, wo unsere Mitwirkung gefragt ist, es geht um den Willen Gottes, wir leben vor dessen Augen und es gibt eine Ewigkeit! Wenn wir mit ihm gehen, bekommen wir die Gnade die Ewigkeit nicht aus den Augen zu verlieren, nie mutlos zu werden und mit ihm in die Ewigkeit einzugehen“.

Mit ARS MUSICA unter der Leitung von Prof. Dr. Peter Hrncirik gelang die Messe C-Dur für Soli, Chor, Streicher und Orgel von Franz Schubert zur Aufführung. Der Hymnus ‚Ave Maria stella’ im gregorianischen Choral und das ‚Ave Maria’ von Bach/Gounod durften bei dem feierlichen Hochamt nicht fehlen.

Am Kirchentor wurden dann die gesegneten Kräutersäckchen den Gläubigen geschenkt.

Mit der Aufführung der Nelson-Messe von Joseph Haydn und weiterer Chorwerke erlebten die Besucher der Georgs-Kathedrale an der Militärakademie in Wiener Neustadt am 3. August 2012 einen Klanggenuss der besonderen Art. Es handelte sich um ein Jubiläumskonzert zur 25. Chorwoche der Sänger und Instrumentalisten der Katholischen Jugendbewegung unter Leitung von P. Leonhard Amselgruber

Ein Bericht von Hptm Prof. Mag Serge Claus    .
 
Mit Unterstützung des Kommandos der Theresianischen Militärakademie und des Kulturamtes der Statutarstadt Wiener Neustadt fand ein geistliches Konzert in der für die Sommerzeit außerordentlich gut besuchten St-Georgs-Kathedrale statt. Heuer zum 25. Mal lud die KJB zum Musizieren ein und 93 junge Sänger und Instrumentalisten aus Deutschland, der Schweiz und Österreich fanden sich zum Jubiläum für eine Woche vom 28. Juli - 5. August 2012 in der großen Musik-Nation Österreich in Pinkafeld im Burgenland zusammen, um unter der Leitung von P. Leonhard Amselgruber ein Programm mit geistlichen Werken einzustudieren. Die Woche stand unter dem Motto „Jubilate Deo omnis terra“. Es wurden in geselliger Atmosphäre geistliche Chorwerke einstudiert und in zwei großen öffentlichen Konzerten in der Wallfahrtskirche Maria Pöllauberg in der Steiermark und in der Militärakademie zum Besten gegeben.

Bei seiner Begrüßung wies der Rektor, MilDekan Mag. Siegfried Lochner, auf den Vorgeschmack auf die unendliche Vollkommenheit und Schönheit Gottes, die in der Schönheit der Musik und Kunst gesehen werden kann, hin. Im Zentrum des diesjährigen Treffens stand die Missa in angustiis auch Nelson-Messe genannt. Diese Messkomposition in d-Moll ist die 11. von Joseph Haydn aus dem Jahre 1798. Sie wurde im selben Jahr in Eisenstadt uraufgeführt. Haydn schrieb die Messe für seinen langjährigen Auftraggeber und Patron Fürst Esterhazy. Wie ihr Name („Messe in der Bedrängnis“) sagt, entstand die Messe in einer sehr schwierigen Zeit, nämlich in der Zeit der napoleonischen Kriege. Das zeigt sich auch darin, dass dies die einzige Messe Haydns ist, welche in einer Moll-Tonart verfasst ist. Außerdem besteht die Besetzung zusätzlich aus drei Trompeten, da der Fürst seine Holzbläser entlassen hatte. Die ursprüngliche Besetzung war somit: Streicher, Trompeten, Orgel und Pauken. Haydn ergänzte später Holzbläser- und Hornstimmen. Sie verdankt ihren Beinamen dem Umstand, dass der britische Admiral Horatio Nelson auf seiner Rückreise von der siegreichen Seeschlacht vor Alexandria (bei Abukir), wo er die französische Flotte nahezu vernichtete, dem Fürst Nikolaus II. Esterházy einen Besuch abstattete, wobei Lord Nelson zu Ehren diese Messe aufgeführt wurde. Eine andere Legende besagt, dass Haydn während der Arbeit an der Messe erfuhr, dass Nelson Napoleon bei Abukir geschlagen hatte. Darauf führt man auch die Trompetenfanfaren innerhalb des Benedictus zurück.

Der Chorleiter, P. Leonhard Amselgruber, hat sich vor seinem Theologiestudium durch zahlreiche Auszeichnungen als ausgewiesener Organist einen Namen gemacht. Der Solo-Bass Tiziano Bracci aus Mailand ist seit einigen Jahren an den Operbühnen Europas tätig.
Nachdem Kultur aus dem Kult stammt, gingen nach dem Schlusssegen die Besucher mit einem Schatz der Kirchenmusik nach Hause.

   
Die Wr. Neustädter Militärpfarre war vom 3. bis 12 Juli 2012 auf Kinderferienlager am GÜPl GEYERHOF
 
Ein Bericht von Mjr Dipl.-Wirtschaftsing.(FH) Andreas Kleinrath   
 
Vom 3. bis zum 12. Juli 2012 war eine Gruppe von 39 Kindern zwischen 7 und 15 Jahren mit dem Neunkirchner Major DI(FH) Andreas Kleinrath vom Militärrealgymnasium, Oberleutnant Markus Kerschhofer, Direktor der Bank Austria in Neunkirchen und Leiter der Pfadfindergruppe Neunkirchen sowie Stabswachtmeister Wolfgang Wittmann vom Referat II (Dienstbetrieb) der Militärakademie am Gefechtsübungsplatz Geyerhof bei Freistadt im Mühlviertel auf Kinderferienlager. Unterstützt wurden sie von vier ehemaligen Frequentanten des BRG für Berufstätige, den Wachtmeistern Bernhard Deditz, Philipp Ötschmaier, Julia Vollmann und Regina Wimmer  und von fünf Betreuer(inne)n, Natalie Leonhardt, Simone Piribauer, Katharina Steiner, Thomas Thaler und Johann Anko, von einem sehr fleißigen Gehilfen, Bernhard Schwabl sowie von Johann Heissenberger, dem allseits beliebten Busfahrer der Militärakademie.
 
Am Gefechtsübungsplatz bauten die 4 Mädchen- und 4 Burschengruppen zuerst ein Zeltlager auf, von dem alle Aktivitäten zum Thema „Summergames 2012“ starteten. Auch ein heftiges Unwetter mit Hagel und Sturzbächen durch das Zeltlager konnte nicht verhindern, dass fast alle Vorhaben durchgeführt werden konnten. Es gab ein Fußballturnier, eine Orientierungswanderung mit Stationen, zwei Badetage im Freibad in Freistadt bzw. in der Therme Bad Schallerbach und viele andere Wettkämpfe. An den Abenden fanden Filmvorführungen, Discoabende, eine Playbackshow und ein Lagerfeuer mit Würstelgrillen statt.
 
Der Akademiepfarrer, Dekan Mag. Siegfried Lochner, besuchte am Montag das Lager und konnte sich vom Wohlergehen der Kinder und Betreuer überzeugen und hielt in der Kirche von St. Peter eine kurze Andacht ab. Die Kinder bekamen für ihre Ordnung und andere Pflichten des Lagerlebens sowie für ihre erbrachten sportlichen Leistungen Punkte, die sie dann am Ende gegen Sachpreise oder Naschereien eintauschen konnten.
 
„Für die Kinder war es wieder ein tolles Erlebnis“ resümiert Major Kleinrath. Mein Dank gilt allen Verantwortlichen und Betreuern sowie den Teams von Vizeleutnant Köck, Vizeleutnant Böhm und Vizeleutnant Affenzeller von der Tilly Kaserne in Freistadt für ihre Mitarbeit und Unterstützung am diesjährigen Kinderferienlager“.
 

  
 

Anlässlich der Christophorus-Aktion 2012, mit dem Thema „MIVA-Autos für den Südsudan“, feierte der Rektor der Stiftskirche, Militärdekan Mag. Peter Papst,  mit den Gläubigen den Sonntagsgottesdienst und segnete im Anschluss daran die zur Fahrzeugsegnung bereitgestellten Fahrzeuge und ihre Fahrer. Die MIVA Austria, ist ein Hilfswerk der katholischen Kirche und richtet sich anlässlich des Christophorus-Sonntags an die Verkehrsteilnehmer, einen ZehntelCent pro unfallfreiem Kilometer für ein MIVA-Auto zu spenden.

Dies ist ein Dankeschön der Fahrzeuglenker für ein gesundes und unfallfreies Heimkommen. Der heilige Christophorus zählt zu den 14 Nothelfern und ist der Patron der Autofahrer. Nach der Fahrzeugsegnung und gemeinsamen Gebet wünschte der Rektor der Stiftskirche allen Anwesenden weiterhin eine gute und gesegnete Fahrt.

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Schriftenreihe der Militärbischöflichen …

Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek

Die Schriftenreihe der Militärbischöflichen Bibliothek behandelt Fragen der Soldatenseelsorge und militärischen Berufsethik, der Rolle von Religion im militärischen Kontext und ihres Beitrags zum Frieden. Sie wird vom evangelischen Militärsuperintendenten und... Weiterlesen

Ein Fels des Gebets: Johannes Paul II. z…

Ein Fels des Gebets: Johannes Paul II. zwanzig Jahre nach seinem Tod

Ein Erbe der Spiritualität und Standhaftigkeit Am 2. April 2005 schloss Papst Johannes Paul II. nach beinahe 27 Jahren im Amt für immer die Augen. Zwanzig Jahre später gedenken Gläubige auf... Weiterlesen

Todestag von Papst Johannes Paul II. jäh…

Todestag von Papst Johannes Paul II. jährt sich zum 20. Mal.

Am 2. April 2005 nahm die ganze Welt Anteil am Sterben von Johannes Paul II. Das Gedenken an den über 26 Jahre lang regierenden Papst wird auch in Österreich hochgehalten... Weiterlesen

Papst Franziskus: Ein eindringlicher App…

Papst Franziskus: Ein eindringlicher Appell für den Frieden

Ein Mahnruf aus dem Vatikan: Der Pontifex fordert in seiner Sonntagsbotschaft verstärkte Friedensbemühungen in Krisengebieten weltweit. Papst Franziskus hat mit Nachdruck an die politischen Führer des Südsudan appelliert, Spannungen abzubauen und... Weiterlesen

Das ewige Ringen um den Ostertermin

Das ewige Ringen um den Ostertermin

Eine historische Chance bleibt ungenutzt In einem seltenen Zufall fallen 2025 die Ostertermine der katholischen, protestantischen und orthodoxen Kirchen auf denselben Tag: den 20. April. Ein willkommener Anlass, um ein seit... Weiterlesen

Fastentücher: Eine alte Tradition in der…

Fastentücher: Eine alte Tradition in der Kirche

In der Fastenzeit bietet sich in vielen Kirchen ein besonderes Bild: Altar und bildliche Darstellungen Jesu werden hinter kunstvoll gestalteten Tüchern verborgen. Doch was steckt hinter dieser Tradition? Wo liegen... Weiterlesen

25. März: Mariä Verkündigung - Ein …

25. März: Mariä Verkündigung -  Ein "heiliger" Moment der Geschichte

Am 25. März begeht die katholische Kirche das Hochfest der Verkündigung des Herrn. Der Ursprung dieses besonderen Tages liegt in einer der bewegendsten Szenen des Neuen Testaments: der Begegnung der... Weiterlesen

Papst Franziskus zurück im Vatikan: Ein …

Papst Franziskus zurück im Vatikan: Ein Neubeginn unter besonderen Vorzeichen

Nach mehr als fünf Wochen in der römischen Gemelli-Klinik ist Papst Franziskus am Sonntag in den Vatikan zurückgekehrt. Sein Genesungsweg bleibt jedoch anspruchsvoll: Eine zweimonatige Rekonvaleszenz unter strenger ärztlicher Aufsicht... Weiterlesen

Bildergalerien

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